Schlagwort: Verletzung


Öffentlichkeitsfahndung
Mord

Essen / Nordrhein-Westfalen


Gewaltverbrechen an 27-jähriger Frau !

Am heutigen Mittwoch zur Mittagszeit, den 17. Januar 2018 gegen 11.00 Uhr, wurde eine 27-jährige Frau von einer Zeugin leblos in einem Büdchen ( Kiosk Kamau, Helbingstrasse 60, 45128 Essen ) aufgefunden. Reanimationsversuche eines verständigten Notarztes blieben ohne Erfolg. Die junge Frau ist am Tatort verstorben.

Da der Leichnam der jungen Frau erhebliche Verletzungen aufwies, deshalb konnte die Polizei ein Tötungsdelikt nicht ausschliessen. Nach einer gerichtsmedizinischen Untersuchung bestätigte sich dann dieser Verdacht. Die junge Frau ist einem Verbrechen zum Opfer gefallen !

Die Polizei fragt diesbezüglich, ob jemand am späten Abend des gestrigen Dienstag, den 16. Januar 2018, verdächtige Beobachtungen an dieser Trinkhalle gemacht hat ? Auch sollen sich Kunden, welche am gestrigen Abend nach 22.00 Uhr in dem Geschäft eingekauft haben, bitte umgehend mit der Polizei in Kontakt setzen.


Nachtrag vom 18. Januar 2018

Laut einer am heutigen Donnerstagmittag, den 18. Januar 2018, veröffentlichten Pressemitteilung ist die junge Frau an schweren Kopfverletzungen verstorben. Ob irgendwelche Dinge aus dem Verkaufsraum gestohlen wurden, steht nach dem augenblicklichen Sachstand noch nicht fest. Ob die Frau einem Raubüberfall zum Opfer gefallen sein könnte, lässt sich bisher nicht sagen. Nach bisherigen Erkenntnissen wurde die junge Frau gegen 0.30 Uhr am Mittwochmorgen, den 17. Januar 2018, letztmals lebend gesehen. Das Tatereignis muss also zu einem späteren Zeitpunkt stattgefunden haben.

Die Polizei bitte ausdrücklich noch einmal darum, dass mögliche Zeugen, welche verdächtige Beobachtungen im oder um das Büdchen herum gemacht haben könnten, sich mit der Polizei in Verbindung zu setzen.


Landkarte

Beim anklicken des Bildes gelangst Du zum Tatort bei Google Maps.

Hinweise

Rufnummer der zuständigen Polizeidienststelle :
+49-201-829-0


Meine Meinung

Irgendwie kann man sich schon grob ausmalen, welcher Schmutzrasse der Täter angehören muss. Es würde mich schon sehr wundern, wenn letztendlich Hans, Paul oder Dieter in dieser Angelegenheit vor dem Richter stehen.


Quellenangaben / Netzwerkverweise



Öffentlichkeitsfahndung
Versuchter Mord

Duisburg / Nordrhein-Westfalen


Ziegenficker wegen versuchten Mord gesucht !
Wer kann Angaben zum Aufenthaltsort dieses syrischen Ziegenfickers machen ?

Der nun mit einem Lichtbild gesuchte 38-jährige Ziegenficker ABDUL AZIZ ALI  ( keine Ahnung, was an dem Namen Vor- und Familiennamen ist ) hat am vergangenen Sonntagmorgen, den 14. Januar 2018 gegen 3.45 Uhr, die Wohnungstür seiner ehemaligen Lebensgefährtin in der Tibistrasse aufgebrochen und anschliessend die in der Wohnung befindliche 43-jährige Frau und deren 13-jährige Tochter mit einer Eisenstange attackiert. Seit dem Tatgeschehen befindet sich der syrische Ziegenficker auf der Flucht.

Dem jungen 13-jährigen Mädchen gelang es dann, bei einem Nachbarn Hilfe zu finden und die Polizei zu verständigen. Die hier abgebildete Syrerratte flüchtete sodann aus dem Haus. Sowohl das Mädchen als auch deren Mutter wurden zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Die 43-jährige Frau erlitt durch die Tathandlungen schwerste Schädelverletzungen und schwebte zunächst in Lebensgefahr. Nach einer Notoperation ist ihr Zustand im Augenblick eher stabil. Noch am gleichen Tag wurden zwei Wohnungen in Duisburg und in Essen von einem Sondereinsatzkommando der Polizei nach der Muselratte durchsucht. Jedoch wurde der Mann nicht angetroffen. Seit dem Tatgeschehen befindet sich ABDUL AZIZ ALI auf der Flucht.

Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen versuchten Mord ( zu Ungunsten der 43-jährigen Frau ), in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung ( zu Ungunsten des 13-jährigen Mädchen ).


Hinweise

Rufnummer der zuständigen Polizeidienststelle :
+49-203-2800

Es kann jedoch auf die Notrufnummer 110 angewählt werden, wenn Sie den Mann irgendwo sehen oder seinen Aufenthaltsort kennen.


Warnung

Der Mann wird von der Polizei als GEWALTTÄTIG und GEFÄHRLICH bezeichnet !

Deshalb sollten Sie den Mann keinesfalls ansprechen, oder versuchen ihn festzuhalten.


Landkarte


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Pressemitteilung der Polizei

Hansestadt Hamburg


Negroider Drogenhändler festgenommen !

Am gestrigen Montagabend, den 15. Januar 2018, bot ein 22-jähriger negroider Neumitbürger aus Guinea-Bissau an der Strassenecke Bernhard-Nocht-Strasse / Balduinstrasse ( Stadtteil Sankt Pauli ) einem 40-jährigen Polizeibeamten – vermutlich in ziviler Kleidung – Kokain zum Kauf an. Daraufhin sollte der negroide Mann mit Unterstützung eines weiteren 26-jährigen Polizeibeamten festgenommen werden, welcher sich jedoch mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln gegen die Festnahme zur Wehr setzte. Beide Polizeibeamte erlitten bei der Festnahme-Aktion erhebliche Verletzungen. Dem 26-jährigen Polizeibeamten rammte das Negertier mehrfach seinen Ellenbogen in das Gesicht und fügte dem Polizeibeamten eine Platzwunde an der Oberlippe und einen Riss am Schneidezahn zu. Der 40-jährige Polizeibeamte erlitt eine Platzwunde an der Hand, welche später genäht werden musste. Erst nach einiger Zeit gelang es den beiden Polizeibeamten das Negertier am Boden zu fixieren und zu fesseln.

Während diese Massnahme versammelten sich eine 25 bis 30 Personen starke Menschenmenge am Ort und brachte ihren Unmut über die gerade erfolgende Festnahme zum Ausdruck. Einige der Personen fingen an zu randalieren und warfen mit mobilen Verkehrszeichen um sich. Nachdem der Neger dann abtransportiert wurde, beruhigte sich die Lage wieder. Der Neger wird nun einem Haftrichter vorgestellt.


Meine Meinung

Mir persönlich wäre es lieber, man würde das Negertier einem Henker vorstellen.

Andererseits muss ich aber auch feststellen, dass ich erst gestern wieder eine Polizeimitteilung gelesen habe, in welcher die Polizei Leipzig stolz verkündete, eine vollkommen friedlich verlaufende Musikveranstaltung „der rechtsextremen Szene“ gesprengt zu haben. Diesen stolzen Leipziger Bullen würde ich schon mal eine ordentliche Abreibung durch unsere negroiden Neumitbürger wünschen. Da kann man dann ruhig mal reintreten in die Visagen. Die nationalbewussten Polizeibeamten aus Leipzig nehme ich von diesen Wünschen natürlich aus. Es gibt halt auch bei der Polizei ( linke ) Ratten und halt die ordentlichen Polizeibeamten.


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Öffentlichkeitsfahndung
Vergewaltigung

Krefeld / Nordrhein-Westfalen


Kriminelles Ausländertrio vergewaltigt eine 23-jährige Frau im Wald

In der Nacht auf den heutigen Sonntag, den 14. Januar 2018 zwischen 1.15 Uhr und 1.40 Uhr, wurde eine 23-jährige Frau von einer dreiköpfigen kriminellen Ausländerbande zunächst niedergeschlagen und anschliessend vergewaltigt. Die Polizei fahndet nun mit Hochdruck nach den kriminellen Ausländern.

Die junge Frau ist mit ihrem Hund in einem Waldstück unterwegs gewesen, als ihr in dem Bereich Ecke Forstwaldstrasse / Plückertzstrasse unvermittelt ein Gegenstand auf den Kopf geschlagen wurde. Nun wurde sie von mehreren Männern überwältigt und an einen Baum gestellt. Nun kam es zu massiven sexuellen Handlungen an der wehrlosen Frau. Erst nachdem der Hund lautstark bellte, ergriffen die kriminellen Ausländer die Flucht.

Die Frau musste aufgrund der Schwere ihrer Verletzungen im Krankenhaus behandelt werden.


Täterbeschreibung

  • im Augenblick kann die junge Frau nur 1 der insgesamt 3 Täter näher beschreiben

  • ungefähr 180 bis 190 Zentimeter gross
  • athletischer Körperbau
  • dunkles Hemd mit Kapuze
  • eine dicke, dunkle Daunenweste
  • Schirmmütze mit den Buchstaben NY
  • die Kapuze des Hemdes war über die Schirmmütze gezogen

Landkarte


Hinweise

Rufnummer der zuständigen Polizeidienststelle :
+49-2151-634-0


Quellenangaben / Netzwerkverweise


 


Öffentlichkeitsfahndung
Raubüberfall mit Körperverletzung

Velbert / Nordrhein-Westfalen


Die Ratten in Menschengestalt schlagen wieder zu !

Am Samstagabend, den 13. Januar 2018 gegen 19.15 Uhr, kam es in einem Waldstück zwischen der Poststrasse und der Birkenstrasse zu einem versuchten Raubüberfall auf eine 53-jährige Frau. Die Frau wurde hierbei erheblich verletzt und musste mit einem Rettungswagen einem Krankenhaus zugeführt werden. Die Täter mit einem nordafrikanischen Erscheinungsbild konnten bisher nicht festgenommen werden.

Die Frau war fussläufig mit ihrem Hund auf dem Verbindungsweg zwischen der Poststrasse und der Birkenstrasse unterwegs und hielt hierbei ihr Mobiltelefon in der Hand, da sie kurz zuvor noch damit telefonierte. In der Höhe einer dort befindlichen Sitzgelegenheit kamen ihr zwei unbekannte männliche Personen entgegen. Von der grösseren Person wurde sie nun in gebrochenem Deutsch dazu aufgefordert ihr Bargeld und das Mobiltelefon herauszugeben. Nachdem sie die Herausgabe verweigerte erhielt sie einen Faustschlag ins Gesicht. Zudem wurde sie am Arm festgehalten. Nachdem der Hund der Frau auf die Situation aufmerksam wurde, kam dieser angelaufen und sprang die beiden kriminellen Ausländer an. Nachdem die Ausländerratte die geschädigte Frau noch eine Böschung hinuntergestossen hatte, flüchteten die beiden Ratten ohne Beute in Richtung der Birkenstrasse.


Täterbeschreibung

Ratte 1
  • nordafrikanisches Erscheinungsbild
  • zwischen 16 und 20 Jahre alt
  • etwa 185 bis 190 Zentimeter gross
  • dünner Körperbau
  • etwas abstehende Haare ( Ansatz eines Afros )
  • vollständig in dunkler Kleidung
  • sprach in gebrochenem Deutsch
Ratte 2
  • nordafrikanisches Erscheinungsbild
  • zwischen 16 und 20 Jahre alt
  • etwa 170 Zentimeter gross
  • normaler Körperbau
  • Haare zu einem Pferdeschwanz gebunden ( Haarlänge zwischen 10 bis 15 Zentimeter )
  • dunkle Kleidung
  • führte eine Taschenlampe mit sich

Landkarte

In diesem Waldgelände zwischen der Poststrasse und der Birkenstrasse hat der Raubüberfall durch das fremdvölkische Ungeziefer stattgefunden.

Hinweise

Rufnummer der zuständigen Polizeidienststelle :
+49-2051-9466110


Quellenangaben / Netzwerkverweise



Öffentlichkeitsfahndung
versuchter Mord

Düsseldorf / Nordrhein-Westfalen


Fahndung nach einem Ziegenficker ! – 1.500,- Euro Belohnung
Wo hält sich dieser Ziegenficker auf ?

Nach einem versuchtem Mordanschlag fahndet die Kriminalpolizei mit Hochdruck und einem europäischem Haftbefehl nach dem 22-jährigen Ziegenficker Ali Mohand ABDERRAHMAN. Für Hinweise auf den Aufenthaltsort des kriminellen Ausländers hat die Staatsanwaltschaft Düsseldorf eine Belohnung von 1.500,- Euro ausgelobt.

Am frühen Morgen des 1. Januar 2018, gegen 5.30 Uhr, wurden drei kriminelle Ausländer vom zuständigen Sicherheitspersonal aufgrund ihres angeborenem Fehlverhaltens aus der Diskothek „Die Nachtresidenz“ ( Bahnstrasse 13, 40212 Düsseldorf ) im Stadtteil Friedrichstadt verwiesen. Anschliessend setzte sich der hier mit einem Fahndungsbild gesuchte Ali Mohand ABDERRAHMAN in einen in der Nähe geparkten Personenkraftwagen ( PKW ) und fuhr auf den Eingangsbereich der Diskothek zu, wo sich das Sicherheitspersonal gerade aufhielt. Hierbei erfasste er einen 36-jährigen Sicherheitsdienst-Mitarbeiter und verletzte diesen schwer. Der Sicherheitsdienst-Mitarbeiter versuchte nun zu flüchten, doch der gesuchte Ziegenficker erfasste den Mitarbeiter erneut. Dieser blieb reglos am Boden liegen. Nun überfuhr der Ziegenficker das am Boden liegende Opfer noch einmal.

Seitdem befindet sich der muselmanische Ziegenficker auf der Flucht und es wird nun europaweit nach ihm gefahndet. Der Sicherheitsbedienstete liegt weiterhin mit schwersten Verletzungen im Krankenhaus, soll aber nicht mehr in Lebensgefahr schweben. Das Fluchtfahrzeug wurde in dieser Woche sichergestellt.


Vorliegende Informationen über die gesuchte Muselratte

Bei dem gesuchten Mann handelt es sich um einen 22-jährigen Nordafrikaner aus Melilla. Bei Melilla handelt es sich um eine spanische Exklave an der nordafrikanischen Mittelmeerküste. Der Begriff „Exklave“ bezeichnet ein dazugehöriges Staatsgebiet, welches nur über fremdes Staatsgebiet zu erreichen ist. Da Melilla eine Landesgrenze zu Marokko hat, deshalb ist eine marokkanische Abstammung des gesuchten Mannes anzunehmen. Aufgrund des Familiennamens wäre auch eine tunesische Abstammung denkbar, vielleicht sogar wahrscheinlicher. Allerdings  hat er unrechtmässig die Staatsbürgerschaft von Spanien, da man sich inzwischen die Staatsbürgerschaft frei aussuchen kann. Wenn die hiesige Judenpresse ( BLÖD, EXPRESS, etc. ) aber nun behauptet, dass der Täter ein Spanier wäre, dann ist es hochgradig albern. Bereits beim Familiennamen weiss ein jeder, dass es sich bei dem gesuchten Mann keinesfalls um einen Spanier handeln kann. Die Judenpresse möchte nur nicht ausführen, dass der Täter tatsächlich wieder einmal ein Nordafrikaner ist.

Seit ungefähr 3 Monaten ist der Mann in Mönchengladbach wohnhaft gewesen. Als weitere Aufenthaltsorte werden Düsseldorf und Wuppertal genannt.

Es ist möglich, dass die Muselratte mit einem grauen Ford Fiesta ( Baujahr 1999 ) mit dem amtlichen KFZ-Kennzeichen MG-MD 551 unterwegs ist.


Melilla – spanische Exklave an der nordafrikanischen Küste


Hinweise

Rufnummer der zuständigen Polizeidienststelle :
+49-211-8700
Gegebenenfalls die Notrufnummer 110 verständigen, falls Sie den Aufenthaltsort des Musels kennen.


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Pressemitteilung der Polizei

Kandel / Rheinland-Pfalz


Afghane sticht 15-jähriges Mädchen in Rheinland-Pfalz ab ! Tot !

Am heutigen Mittwochnachmittag, den 27. Dezember 2017 gegen 15.20 Uhr, wurde ein 15-jähriges Mädchen von einem Ziegenficker aus Afghanistan in einer Filiale der Drogeriemarktkette DM ( Lauterburger Strasse 13a, 76870 Kandel ) mit einem Messer tödlich verletzt !

Im Verlaufe eines zunächst verbal-geführten Streites zog der Afghane plötzlich ein Messer und stach auf das junge Mädchen ein. Das Mädchen ist im Krankenhaus ihren schweren Verletzungen erlegen. Der Täter konnte von Passanten überwältigt und festgehalten werden. Am Donnerstag soll er einem Haftrichter vorgeführt werden.


Meine Meinung

Jetzt stellen Sie sich doch bitte einmal vor, dass der Täter ein Deutscher und das Mädchen eine Afghanin gewesen wäre. Was würde es jetzt für einen Aufschrei in den gleichgeschalteten Massenmedien geben !

Die Hündin aus der Uckermark wäre nahezu umgehend mit einem Grossaufgebot von Bundestagsabgeordneten an den Tatort angereist und hätte vom gemeinsamen „Kampf gegen Rechts“ fabuliert, selbst dann, wenn der Täter mit „Rechts“ so viel zu tun gehabt hätte, wie der Teufel mit dem Weihwasser.

Wo ist diese Hündin jetzt ?


VOLKSAUFSTAND JETZT !



Mir stinken diese Schmutzrassen aus dem Nahen Osten und aus Nordafrika ! Deshalb kann es nur noch eine Lösung geben :


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Nachrichten

Spassurteile am Landgericht Bonn

Euskirchen / Nordrhein-Westfalen


Und wieder kam es am Landgericht Bonn nun zu einem Spassurteil, welches den Geisteszustand der Bonner Richterschaft stark in Zweifel ziehen lässt. Der zuständige Richter in dieser Angelegenheit heisst Josef Janssen.

Am 25. Februar 2017 suchte ein 32-jähriger Mann seine ehemalige Lebensgefährtin auf, da er angeblich in dem Wahn leben würde, dass sein 8-jähriger Sohn von der ehemaligen Lebensgefährtin und Mutter des Kindes, so wie auch vom neuen Lebenspartner der Frau misshandelt würde. Hier kam es nun zu einer Auseinandersetzung, in deren Folge die ehemalige 33-jährige Lebensgefährtin mit ungefähr 34 Messerstichen getötet, so wie deren neuer Lebenspartner ( 36 ) mit ungefähr 13 Messerstichen verletzt wurde.

Am heutigen Tag, den 14. Dezember 2017, wurde der Mann nun freigesprochen, da er aufgrund einer ausgeprägten Psychose schuldunfähig wäre. Stattdessen wird er dauerhaft in einer psychiatrischen Klinik untergebracht. Es wäre durchaus möglich, dass er bereits in 3 Jahren wieder in Freiheit ist.

Das es sich hier mal wieder um einen Kanacken handelt, der seine Lebensgefährtin ermordete, sei mal nur am Rande erwähnt. Eigentlich konnte man es sich bereits vorher schon ausmalen. Und irgendwann läuft dieser geisteskranke, hochkriminelle Gewalttäter wieder frei rum.



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Pressemitteilung der Polizei
Körperverletzung

Essen / Nordrhein-Westfalen


Nordafrikaner schlägt 23-jähriger Frau ins Gesicht !

Am gestrigen Nachmittag, den 27. September 2017 gegen 17.00 Uhr, hielt sich eine 23-jährige Frau aus Dortmund gerade im Bereich des Busbahnhof am Hauptbahnhof in Essen auf, als ihr ohne jeden erkennbaren Grund und ansatzlos ein ebenfalls 23-jähriger ägyptischer Staatsangehöriger mit der Faust ins Gesicht schlägt. Zeugen konnten den Mann daraufhin überwältigen und zur Wache der Bundespolizei verbringen. Die 23-jährige Frau wurde mit schweren Gesichtsverletzungen in ein Krankenhaus in Essen verbracht.

Laut Polizeiangaben handelte es sich um eine rein zufällige Begegnung und die junge Frau stand in keiner Beziehung zu dem Mann. Zudem ist der Ägypter bereits „wegen zahlreicher Gewalttaten polizeibekannt“, so die Polizei. Es wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet.


Meine Meinung

Untersuchungshaft ? Abschiebung ?

Was sind Sie nur für ein schäbiger Nazi, wenn Ihnen solche Gedanken durch den Kopf gehen !? Ausserdem werden unsere Freunde von Bündnis 90 / Die Grünen und deren Freunde von der linksterroristischen Antifa eine Abschiebung schon zu verhindern wissen. Abgesehen davon ist der Mann hochgradig SCHUTZBEDÜRFTIG ! Da er ein ähnliches Verhaltensmuster bestimmt auch in seinem Heimatland Ägypten an den Tag gelegt hat, deshalb droht ihm dort eine mehrjährige Gefängnisstrafe. Unmenschlich sowas !


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Öffentlichkeitsfahndung
Totschlag

Gemeinde Henstedt-Ulzburg / Schleswig-Holstein


Bereits am 2. September 2017 wurde ein 22-jähriger Mann mit syrischer Nationalität in der „Black Lounge“ der Diskothek „Joy“ in Henstedt-Ulzburg von einem anderen Gast grundlos zu Boden geschlagen. Noch am Boden liegend erhielt er einen weiteren Schlag. Der junge Mann lag seit dem Angriff im Koma und verstarb letztendlich am 7. September 2017 an den schweren Kopfverletzungen.

Ein zunächst bestehender Tatverdacht gegen einen gleichaltrigen, also 22-jährigen albanischen Staatsbürger konnte nicht erhärtet werden.

Die zuständige Staatsanwaltschaft Kiel hat eine Belohnung von 2.000,- Euro ausgelobt, für Hinweise, die zur Ergreifung des Täters führen.


Licht- und Phantombilder

Bei dem rechten Bild handelt es sich um ein Phantombild, welches auf der Grundlage der Aussage einer Zeugin erstellt wurde. Die auf den ersten beiden Lichtbildern erkennbare Kreuzkette soll der Tatverdächtige während der Tatbegehung vermutlich unter dem Hemd getragen haben.

Täterbeschreibung

  • etwa 170 bis 175 Zentimeter
  • kompakter Körperbau
  • kräftige Schultern
  • dunkelbraune, fast ins schwarz gehende Haarfarbe
  • normale bis kurze Haarlänge, welche leicht gescheitelt gewesen sein sollen ( zum Tatzeitpunkt waren die Haare vermutlich gegeelt )

Bekleidung

  • graue Hose
  • weisses T-Hemd
  • helle Schuhe der Marke „Sneakers“

Hinweise

Rufnummer der Polizei Norderstedt :
+49-40-52806-0


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Kreispolizeibehörde Rhein-Sieg-Kreis
Öffentlichkeitsfahndung – Raubüberfall

Troisdorf / Rhein-Sieg-Kreis


Am Samstagabend, den 23. September 2017 gegen 22.00 Uhr, war ein 16-jähriges Mädchen aus Troisdorf fussläufig auf dem Gehweg der Strasse „Zum Altenforst“ in Richtung Königsberger Strasse unterwegs, als sie in Höhe der Hausnummer 31 auf einmal von Hinten umklammert wurde. Ein unbekannter Jugendlicher versuchte ihr nun ein Mobiltelefon zu entreissen, welches sie gerade in der Hand hielt um Musik zu hören. Das Mädchen setzte sich energisch zur wehr und rief lautstark um Hilfe, was auch eine Anwohnerin zur Kenntnis nahm, welche sich gerade auf ihrem Balkon befand. Diese Anwohnerin kündigte dann auch gleich die Verständigung der Polizei an, wodurch sich der Täter zur Flucht veranlasst sah und in Richtung Frankfurter Strasse davonlief. Auch ein Mittäter, der sich während der Tatbegehung im Hintergrund aufgehalten hatte, entfernte sich fluchtartig. Das Mädchen wurde bei der Auseinandersetzung sowohl an der Hand als auch am Rücken verletzt, da sie auf den Boden gefallen ist.


Täterbeschreibung

  • südländisches Erscheinungsbild ( …huch !? Welche Überraschung !? Damit hatte ich nun überhaupt nicht gerechnet. )
  • etwa 17 bis 18 Jahre alt
  • ungefähr 175 Zentimeter gross
  • dunkle Haare
  • schlank
  • wirkten insgesamt gepflegt

Diese Beschreibung soll auf beide Tatverdächtigen zutreffen.


Bekleidung

Beide Tatverdächtige sollen schwarze Lederjacken getragen haben.


Landkarte

Der ungefähre Tatort ist mit einem roten „x“ markiert.

Hinweise

Rufnummer der Polizei Troisdorf :
+49-2241-541-3221


Quellenangaben / Netzwerkverweise


 


Öffentlichkeitsfahndung
Körperverletzung und Raub

Hannover / Niedersachsen


Am gestrigen Dienstagnachmittag, den 12. September 2017 gegen 15.00 Uhr, wurde eine 83-jährige Frau in der Eilenriede ( Waldheim ) von zwei bisher unbekannten Männern von ihrem Fahrrad getreten und bestohlen.

Die betagte Seniorin war mit ihrem Fahrrad auf einem Radweg unterwegs, der von der Wolfstrasse zum Hotel „Bischofshol“ führt. Ungefähr in Höhe des Kinderkrankenhaus „Auf der Bult“ wurde die Dame dann von zwei Männern von ihrem Fahrrad getreten. Anschliessend nahmen die beiden Kriminellen die auf dem Gepäckträger befindliche Handtasche der Frau an sich und flüchteten mit ihren Fahrrädern in Richtung Wolfstrasse.

Die 83-jährige Frau wurde mit Schürfwunden und Prellungen in eine Klinik verbracht. Eine eingeleitete Fahndung blieb ohne Erfolg.

Nun sucht die Polizei insbesondere auch nach einer Zeugin, welche sich kurzzeitig um die verletzte Seniorin gekümmert hat und bittet diese um Kontaktaufnahme zur Polizei unter der Rufnummer +49-511-109-3620.

Eine Täterbeschreibung liegt im Augenblick leider nicht vor !


Landkarte


Quellenangaben / Netzwerkverweise



Pressemitteilung der Polizei
Versuchter Mord

Hamburg


Im Hamburger Stadtteil Lurup wurde am gestrigen Dienstag, den 5. September 2017 gegen 14.00 Uhr, eine 81-jährige Frau an einer Bushaltestelle niedergestochen. Ein 22-jähriger Mann wurde unter dringendem Tatverdacht festgenommen.

Die 81-jährige Frau befand sich an einer Bushaltestelle an der Luruper Hauptstrasse und wartete dort auf einen Bus. Aus Richtung Schenefeld kommend ging nun ein junger Mann an der Bushaltestelle vorbei und attackierte die betagte Dame mit einem Messer. Er fügte der Frau zwei Messerstiche zu, sowie eine weitere Schnittverletzung. Ein Autofahrer wurde auf diese Situation aufmerksam, hielt an und wollte den Täter zur Rede stellen. Sodann bedrohte der Täter auch den Autofahrer und flüchtete in Richtung Innenstadt. Eine sofort eingeleitete Fahndung der Polizei führte schliesslich zum Erfolg und der Täter konnte in der Strasse „Tannenberg“ von Polizeieinsatzkräften gestellt werden. Die Tatwaffe konnte bei dem Festgenommenen sichergestellt werden.

Laut Polizei soll es sich um einen 22-jährigen „Deutschen“ handeln.

…Danke ! Aber verarschen kann ich mich selbst !

Die Verletzungen der 81-jährigen Frau sind nach bisherigen Erkenntnissen nicht lebensgefährlich. Sie wurde zur Behandlung der Verletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert. Laut Polizei ist es nicht auszuschliessen, dass bei dem Täter eine „psychische Erkrankung“ vorliegt.


Meine Meinung

Jetzt aber mal Butter bei die Fische !

Es ist mir vollkommen Wurst, ob bei dem Täter eine psychische Erkrankung vorliegt, oder nicht. Meines Erachtens sollte jemand, der eine Gefahr für Leib und Leben anderer Leute darstellt, ohne mit der Wimper zu zucken am nächsten Baum aufgeknüpft oder einem Vernichtungslager zugeführt werden ! Was wollen wir mit solchem unwerten Leben, welches grundlos 81-jährige Seniorinnen an Bushaltestellen absticht ? Ob sich der Typ vorher ohne Ende Drogen eingeführt hat, oder von Natur aus nicht alle Sinne beisammen hat, interessiert mich überhaupt nicht !

Und die Geschichte mit dem „Deutschen“ könnt ihr euch sonst wo hinstecken, das glaubt euch doch eh kein Mensch ! Die einzigen Leute die hier mit Messern in der Tasche rumlaufen, sind die Ziegenficker aus Anatolien, Nordafrika oder dem Nahen Osten !


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Pressemitteilung der Polizei

Oldenburg / Niedersachsen


Am heutigen Montagmorgen, den 4. September 2017 gegen 9.00 Uhr, wurde ein 49-jähriger Mann aus Oldenburg im Fussgängertunnel des Bahnhofsgebäude, in Höhe der Gleise 6 und 7, von einem 17-jährigen Tatverdächtigen zunächst mehrfach angerempelt und anschliessend dann mit einem Messer am Hals verletzt. Zuvor soll der junge Mann den 49-Jährigen mit den Worten „Ich stech‘ Dich ab !“ bedroht haben. Der Geschädigte erlitt eine stark blutende Wunde und musste von Rettungskräften in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Aufgrund guter Zeugenbeschreibungen konnte der Tatverdächtige kurz darauf am Zentralen Omnibus Bahnhof ( ZOB ) festgenommen werden. Der Jugendliche hat seinen Wohnsitz in Delmenhorst.


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Öffentlichkeitsfahndung
Raubüberfall und Körperverletzung

Monheim am Rhein / Nordrhein-Westfalen


Am gestrigen Sonntagvormittag, den 3. September 2017 gegen 10.35 Uhr, wurde ein 28-jähriger Mann an der Schöneberger Strasse in Monheim am Rhein von kriminellen Ausländern zusammengeschlagen und beraubt.

Der junge Mann war fussläufig in Richtung Innenstadt unterwegs, als ihm in Höhe eines Parkplatzes eine dreiköpfige Personengruppe entgegen kam. Laut Angaben des Geschädigten sollen dann sofort zwei Personen aus dieser Personengruppe auf ihn eingeschlagen haben. Anschliessend entwendeten die ausländischen Kriminellen seine Geldbörse mit dem darin befindlichen Bargeld und entfernten sich fussläufig in Richtung Berliner Ring. Der geschädigte Mann erlitt schwere Verletzungen und musste mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus verbracht werden, in welchem er auch stationär verblieb. Eine sofort eingeleitete Fahndung der Polizei blieb ohne Erfolg.


Täterbeschreibungen

Täter 1

  • südländisches Erscheinungsbild
  • etwa 25 Jahre alt
  • schwarze Haare
  • hatte rote Schuhe der Marke „Nike“ an

Täter 2

  • südländisches Erscheinungsbild
  • etwa 25 Jahre alt

Täter 3

  • südländisches Erscheinungsbild
  • etwa 25 Jahre alt
  • Vollbart bis in Brusthöhe
  • trug eine blaue zerrissene Jeanshose

Landkarte


Hinweise

Rufnummer der Polizei in Monheim am Rhein :
+49-2173-9594-6350


Quellenangaben / Netzwerkverweise


 


Öffentlichkeitsfahndung
Körperverletzung

Bochum / Nordrhein-Westfalen


In den späten Abendstunden des 27. Februar 2017 kam es zu einer gefährlichen Körperverletzung an der Kortumstrasse 41 in Bochum, gleich vor dem amerikanischen Lebensmittelhändler „Burger King“.

An diesem Abend hielt sich ein 20-jähriger Mann aus Herne, der spätere Geschädigte, zunächst in der Diskothek „Apartment 45“ an der Viktoriastrasse 45 auf, als es zu einer verbalen Auseinandersetzung mit einer grösseren Personengruppe kam. Nachdem der junge Mann die Diskothek verlassen hatte, traf er gegen 23.30 Uhr an der Kortumstrasse auf zwei männliche Personen aus dieser Personengruppe, mit denen er zuvor verbale Differenzen hatte. Eine dieser Personen goss dem 20-jährigen Herner zunächst ein Getränk über den Oberkörper, während ihm die weitere Person kurz darauf mit der Faust ins Gesicht schlug. Unmittelbar darauf erhielt er auch von dem anderen Mann einen Faustschlag ins Gesicht. Der 20-jährige Geschädigte erlitt verschiedene Gesichtsverletzungen, welche in einem Krankenhaus behandelt werden mussten. Noch heute sind Narben der Verletzungen deutlich zu erkennen. In diesem Zusammenhang sind die ermittelnden Polizeibeamten im Rahmen ihrer Ermittlungen auf das nachfolgende Lichtbild gestossen, welches die beiden Tatverdächtigen zeigt und nun veröffentlicht wurde.


Lichtbilder

Die beiden gesuchten Tatverdächtigen.

Hinweise

Rufnummer der Polizei Bochum :
+49-234-909-8110


Quellenangaben / Netzwerkverweise


 


Öffentlichkeitsfahndung
Vergewaltigung

Leipzig / Sachsen


Am Donnerstagvormittag, den 31. August 2017 gegen 9.20 Uhr, wurde eine Frau zum Opfer einer brutalen Vergewaltigung durch einen Südländer.

Die Frau startete ungefähr von der Emil-Fuchs-Strasse aus zu einem regelmässigen Dauerlauf. Sie lief zunächst in Richtung Rosenthalwiese, am Zoo-Schaufenster vorbei, weiter in Richtung Gohliser Schlösschen und auch an dem dort gebauten Spielplatz vorbei. Nun folgte sie den Waldwegen in Richtung der Waldstrasse und sah an einer dort gelegenen Hundewiese erstmals ihren späteren Peiniger. Dieser war ebenfalls gerade am Dauerlaufen und lief etwas langsamer als die Frau, weshalb sie ihn dann überholte. Kurze Zeit darauf bemerkte sie den Mann hinter sich, der sie auch gleich packte und zu Boden riss. Anschliessend schlug und trat der Mann der Frau mehrfach ins Gesicht und zerrte sie vom Weg hin auf eine Wiese, wo er sie vergewaltigte. Während des gesamten Ablaufs sprach der Mann kein Wort. Nachdem er sich an der Frau sexuell vergangen hatte, rannte er in unbekannte Richtung davon.

Durch die massive Gewalteinwirkung, insbesondere durch die Tritte und Schläge in das Gesicht der Frau, erlitt diese so schwere Gesichtsverletzungen, dass sie in einer Leipziger Klinik notoperiert werden musste.


Täterbeschreibung

  • südländisches Erscheinungsbild
  • ungefähr 25 – 35 Jahre alt
  • etwa 170 – 175 Zentimeter gross
  • hatte eine stämmige, kräftige Statur
  • dunkle Haare
  • kurzer, ungepflegter dunkler Bart

Bekleidung

  • kariertes Hemd mit blau-grünen länglichen Karos
  • leichte Jacke
  • knielange Hose, möglicherweise in grauer Farbe
  • Sportschuhe
  • einfarbige Schirmmütze in gedeckter Farbe

Hinweise

Rufnummer der Kriminalpolizei Leipzig :
+49-341-966-46666


Meine Meinung


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Öffentlichkeitsfahndung
Raub

Remscheid / Nordrhein-Westfalen


Am heutigen Mittwochmorgen, den 30. August 2017 gegen 9.30 Uhr, wurde eine 85-jährige Seniorin zum Opfer eines Handtaschenraubs durch das Ungeziefer des fahrenden Volkes.

Die Seniorin war auf einem Verbindungsweg zwischen Poststrasse und Gartenstrasse unterwegs, als ihr von einem jungen Mädchen die Handtasche entrissen wurde. Hierbei stürzte die Frau zu Boden und verletzte sich so schwer, dass sie in einem Krankenhaus behandelt werden musste. Ein 28-jähriger Zeuge der Tat verfolgte das Mädchen, woraufhin es die Handtasche der Frau auf den Boden fallen liess und über eine Wiese in Richtung Gartenstrasse flüchtete. Der Zeuge brach die Verfolgung ab und brachte der Frau die Handtasche mit vollständigem Inhalt zurück.


Täterbeschreibung

  • etwa 13 bis 15 Jahre alt
  • ungefähr 130 Zentimeter gross ( ? )
  • langes schwarzes Haar
  • dunkle Hautfarbe
  • hatte eine Schirmmütze auf und einen dunklen Rucksack

Landkarte


Hinweis

Rufnummer der Polizei Remscheid :
+49-202-284-0


Meine Meinung


Quellenangaben / Netzwerkverweise



Öffentlichkeitsfahndung
Raubüberfall und Körperverletzung

Hamm / Nordrhein-Westfalen


Am heutigen Samstagmorgen, den 26. August 2017 gegen 7.50 Uhr, wurde eine 64-jährige Frau auf dem Zentralfriedhof, an der Horster Strasse im Stadtbezirk Bockum-Hövel, zum Opfer eines bewaffneten Raubüberfalls, in Tateinheit mit Körperverletzung durch den Einsatz eines Messers.

Die Seniorin hatte auf dem Zentralfriedhof gerade ein Grab gepflegt und wusch sich an einem Brunnen die Hände, als eine männliche Person auf sie zukam und Geld von ihr forderte. Hierbei hielt die bisher unbekannte Person ein Messer in der Hand. Während der Täter die Frau nach Wertgegenständen durchsuchen wollte, wehrte sich diese und es kam zu einem Gerangel, in deren Folge die Frau Schnittverletzungen am Unterarm erlitt. Anschliessend flüchtete der kriminelle Ausländer ohne Beute in unbekannte Richtung. Das 64-jährige Opfer musste mit einem Krankenwagen einem örtlichen Krankenhaus zugeführt werden.


Täterbeschreibung

  • ungefähr 190 Zentimeter gross
  • braune Hautfarbe
  • sprach gebrochenes Deutsch
  • der Mann war alkoholisiert
  • der Mann führte einen mittelgrossen Hund mit sich

Bekleidung

  • schwarze Jacke
  • blau-weisser Schal
  • blaue Jeanshose mit Rissen

Landkarte

Der Zentralfriedhof an der Horster Strasse in Hamm.

Hinweise

Rufnummer der Polizei in Hamm :
+49-2381-916-0


Quellenangaben / Netzwerkverweise


 


Öffentlichkeitsfahndung
Körperverletzung

Salzgitter / Niedersachsen


Am heutigen Morgen, den 26. August 2017 gegen 1.10 Uhr, war eine 26-jährige Frau fussläufig auf der Strasse „Über den Bülten“ in Richtung Reppnersche Strasse unterwegs, als ihr eine vier- bis sechsköpfige, ausnahmslos aus männlichen Personen bestehende Personengruppe entgegenkam. Ohne jeden erkennbaren Grund wurde sie aus dieser Personengruppe heraus angepöbelt. Nachdem die junge Frau zum Ausdruck brachte, dass sie keinen Ärger haben wolle, trat eine dieser Personen an sie heran und schlug ihr mehrfach mit der Faust ins Gesicht. Nachdem das Opfer zu Boden ging, wurde ihr noch in den Bauch und gegen das rechte Bein getreten.

Aufgrund ihrer erheblichen Verletzungen musste die junge Frau ins Städtische Klinikum verbracht werden.

Eine Personenbeschreibung liegt im Augenblick noch nicht vor. Allerdings kann man sich ja bereits denken, welches Rassenungeziefer für solche Handlungen alleine nur verantwortlich sein kann.


Landkarte

Die Wegstrecke der jungen Frau ist auf der Landkarte markiert und somit auch der ungefähre Tatort. Es kann sich hier nur um einen furchtbaren Zufall handeln, dass der „Verband der Islamischen Kulturzentren e.V.“ auch gleich um die Ecke liegt.

Hinweise

Rufnummer der Polizei Salzgitter :
+49-5341-1897-217


Quellenangaben / Netzwerkverweise