Hennef an der Sieg / Nordrhein-Westfalen


Vergewaltigung am Allnersee

In den Abendstunden des 18. Mai 2018 ( Freitag ), war eine 34-jährige Frau aus Buchholz ( Landkreis Neuwied ) mit ihren beiden Hunden am Allnersee unterwegs und wurde möglicherweise zum Opfer einer Vergewaltigung.

Im Zeitraum zwischen 18.00 Uhr und 19.00 Uhr spazierte die vermeintlich geschädigte 34-jährige Frau mit ihren beiden Hunden am Allnersee und traf dort dann zunächst auf eine weitere Hundehalterin, welche ebenfalls mit zwei Hunden unterwegs war. Die beiden Frauen kamen ins Gespräch und unterhielten sich eine Weile, als plötzlich ein Mann hinzu kam, der einen Einkaufswagen mit Lebensmitteln schob. Kurz darauf trennten sich die beiden Frauen und jede ging ihres Weges, bis die 34-jährige Frau unvermittelt von dem älteren Mann angegriffen wurde. Er zwang die Frau mit Gewalt zu einer abgelegenen Stelle am Allnersee, schlug sie dort mehrfach und nötigte sie zu sexuellen Handlungen. Aufgrund einer Unaufmerksamkeit des Mannes gelang der Frau dann geistesgegenwärtig die Flucht. Aufgrund der schwere ihrer Verletzungen musste die Frau zur stationären Behandlung in einem Krankenhaus aufgenommen werden.

Die Polizei bittet um Hinweise zum Täter, aber auch darum, dass sich die bisher unbekannte Spaziergängerin mit den beiden Hunden bei der Polizei meldet, welche mit der geschädigten 34-jährigen Frau am Allnersee in ein Gespräch verwickelt war und den Täter ebenfalls gesehen hat. Die Telefonnummer befindet sich am Ende des Artikel.



  • etwa 50 bis 60 Jahre alt
  • etwa 170 bis 175 Zentimeter gross
  • kräftiger Körperbau
  • ungepflegtes Erscheinungsbild
  • wenig Haare
  • an einer Hand fehlten zwei Finger

Laut Angaben der vermeintlich geschädigten Frau soll der Mann mit einer Kordel eine kleine Tasche an seinem Gürtel befestigt gehabt haben.



  • dünne schwarze Jacke
  • schwarze Bergschuhe
  • schwarzes T-Hemd mit Aufdruck




  • Rufnummer : +49-2241-541-3521

Die Polizei bittet um Hinweise zum Täter, aber auch darum, dass sich die bisher unbekannte Spaziergängerin mit den beiden Hunden bei der Polizei meldet, welche mit der geschädigten 34-jährigen Frau am Allnersee in ein Gespräch verwickelt war und den Täter ebenfalls gesehen hat.



Möglicherweise hört man es aus meinem Artikel bereits heraus :
irgendwas löst in mir Zweifel aus, was mich glauben lässt, dass diese Geschichte so nicht stattgefunden hat. Zwar ist der Polizei-Pressemitteilung wirklich eine sehr detaillierte Personenbeschreibung des Täters zu entnehmen, zum Beispiel, dass an einer Hand zwei Finger fehlen. Eine grobe Beschreibung der unbekannten Spaziergängerin fehlt jedoch gänzlich. Auch zum kulturellen Hintergrund des Täters finden sich keine Angaben. Mittel-, Süd-, Ost- oder Nordeuropäer ?

Zudem stellt sich mir die Frage, weshalb die andere Spaziergängerin überhaupt nichts mitbekommen haben soll, zum Beispiel Hilferufe der geschädigten Frau. So gross kann die Entfernung doch noch nicht gewesen sein, denke ich. Wie haben die Hunde der Frau reagiert ?

Was mir bisher auch vollkommen suspekt ist :
im Presseartikel der Polizei steht einerseits, dass die Frau mit erheblichen Verletzungen in einem Krankenhaus aufgenommen werden musste, siehe anhängende Presseveröffentlichung der Polizei. Zum Beginn der Presseveröffentlichung heisst es jedoch, dass sich die Frau am kommenden Morgen bei der Polizei gemeldet habe und den Vorfall zur Anzeige brachte.

Hä ? Wie jetzt ? Das ist vollkommen unglaubwürdig ! Hat sich die Frau nach dem Überfall in ein Krankenhaus begeben ? Und wenn ja, wie ist sie dort hingekommen ? Weshalb hat sie dem Arzt nicht gesagt, dass sie vergewaltigt wurde und er mal eben die Polizei verständigen solle ? Je länger ich über diese Geschichte nachdenke, umso suspekter wird sie mir !






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Köln / Nordrhein-Westfalen


Nigger versucht Vergewaltigung in Höhenhaus

Im Stadtteil Höhenhaus kam es zu einer versuchten Vergewaltigung und wieder einmal trat ein Neger in Erscheinung.

In den Nachtstunden auf den Samstag, den 19. Mai 2018 gegen 0.15 Uhr, fuhr eine 20-jährige Frau von der Haltestelle “Berliner Strasse” ausgehend mit einem Linienbus der Linie 155. Während der Busfahrt in Richtung ihres Fahrziels in Höhenhaus wurde sie bereits von einem ebenfalls mitfahrenden Neger sexuell bedrängt, welcher fortlaufend versuchte, die junge Frau zu küssen und anzufassen. Nachdem die junge Frau an der Haltestelle “Höhscheider Weg” den Bus verliess, folgte ihr der Nigger. Nach wenigen Metern stiess er die Frau zu Boden und versuchte, sie zu entkleiden. Glücklicherweise näherte sich jedoch dann ein Spaziergänger mit seinem Hund dem Tatgeschehen und der Nigger ergriff die Flucht in Richtung des Höhscheider Weg. Der Spaziergänger bekam den sexuellen Übergriff auf die junge Frau mit und hat eine konkrete Personenbeschreibung zu dem flüchtigen Negertier abgegeben.



  • negroides Erscheinungsbild
  • 28 bis 35 Jahre alt
  • etwa 180 bis 185 Zentimeter gross
  • rundliches Gesicht
  • die Haare waren an den Seiten kurz rasiert


  • dunkle Jeanshose mit Löchern
  • rot-schwarz kariertes Hemd
  • schwarze Schirmmütze




  • Rufnummer : +49-221-229-0



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Nettetal / Nordrhein-Westfalen


47-jährige Hagenerin hat Urlaub gebucht

Bereits am Vormittag des 9. Mai 2018 wurde eine 47-jährige Frau aus Hagen am Grenzübergang Heidenend in Nettetal-Kaldenkirchen von der Bundespolizei überprüft, welche mit einem Volkswagen ( VW ) Jetta die Grenze übertreten wollte. Den Polizeibeamten fielen bei der Kontrolle des Fahrzeugs Unregelmässigkeiten im Bereich der Rücksitzbank auf und schauten deshalb ein wenig genauer hin. Tatsächlich stiessen sie dann dort auf ein Drogenversteck und brachten insgesamt 6,0 Kilogramm Marihuana und 5,1 Kilogramm Haschisch zutage. Der Strassenverkaufswert der Drogen soll bei 46.000,- Euro liegen.

Ein schöner Schlag gegen den Drogenschmuggel und Drogenhandel, den die Polizei hier zu verzeichnen hat. Es ist der Pressemitteilung der Polizei zwar nicht zu entnehmen, jedoch bleibt zu hoffen, dass die 47-jährige Frau einen mehrjährigen Urlaub gebucht hat und sich augenblicklich in Untersuchungshaft ( U-Haft ) befindet. Die weiteren Ermittlungen wurden durch das Zollfahndungsamt in Essen übernommen.








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Karlsruhe / Baden-Württemberg


Kanackenjugend lernt im Grundschulalter für das Leben

Am frühen Samstagnachmittag, den 19. Mai 2018 gegen 14.30 Uhr, hielten sich zwei achtjährige Mädchen mit einem Tretroller auf einem Spielplatzgelände an der Einmündung zur Strasse “Im Sonnental” im Stadtteil Grünwinkel auf, als sie von zwei neunjährigen Jungen angegangen wurde, von denen einer der beiden Jungs die Mädchen zur Herausgabe des Tretrollers aufforderte. Nachdem das Mädchen dieses verweigerte, versuchte der Junge dem Mädchen den Roller aus der Hand zu entreissen, was ihm jedoch nicht gelang. Die Mädchen verliessen nun gemeinsam die Örtlichkeit und wurden jedoch von den beiden Jungs verfolgt und eingeholt. Nun zückte der Junge, der zuvor den Roller entwenden wollte, ein Messer und bedrohte das Mädchen dahingehend, niemandem von dem Übergriff zu erzählen.

Glücklicherweise gab es keine Verletzungen und die beiden Jungen wurden festgestellt.






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Neustrelitz / Mecklenburg-Vorpommern


Niggerproblematik

In Neustrelitz ( Landkreis Mecklenburgische Seenplatte ) trat am gestrigen Montagabend, den 21. Mai 2018 gegen 22.30 Uhr, einmal mehr das Problem zutage, welches wir in dieser Zeit mit asylschmarotzenden und oftmals hochkriminellen Niggern haben.

Ein 15-jähriger Jugendlicher hielt sich gemeinsam mit seinem Vater am Glambecker See an der Hohenzieritzer Strasse auf, als nach und nach immer mehr Jugendliche hinzukamen. Im weiteren Verlauf soll einer der nachkommenden Jugendlichen dem 15-jährigen Geschädigten in das Gesicht gepackt und die Herausgabe von dessen Mobiltelefon gefordert haben. Um seiner Forderung Nachdruck zu verleihen, hielt der negroide Mann ein Messer in der Hand. Der heranwachsende 15-jährige übergab dem Neger daraufhin sein Mobiltelefon der Marke Samsung Galaxy S5. Der Neger nahm das Telefon an sich und flüchtete mit den anderen Jugendlichen, die sich zuvor am Glambecker See versammelten, in Richtung der Innenstadt. Eine eingeleitete Fahndung der Polizei führte nicht zur Ergreifung des Täters.



  • schwarze Hautfarbe
  • gross
  • geflochtene Rasta-Zöpfe
  • rot-orangenes Kopftuch




  • Rufnummer : +49-3981-258224



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Gütersloh / Nordrhein-Westfalen


Grosses Kino im Heidewald-Stadion

Ursula Haverbeck, 89

Am heutigen Montagnachmittag, den 21. Mai 2018, kam es während der Oberliga-Begegnung vom 33. Spieltag zwischen dem FC Gütersloh und der Hammer SpVg. zu schönen, gemeinschaftlichen Solidaritätsbekundungen der Anhänger beider Vereine, mit der von bundesrepublikanischen Justizfaschisten in Gesinnungshaft psychogefolterten 89-jährigen Frau Ursula Haverbeck.

Im Verlauf der Begegnung des 33. Spieltages zwischen dem FC Gütersloh und der Hammer SpVg. ( Endergebnis 1 : 1 ) schlossen sich Anhänger beider Vereine zu einer gemeinschaftlichen Aktion zusammen und protestierten gegen den Gesinnungsfaschismus bundesdeutscher Juristenparasiten. Sie entzündeten gegen 16.20 Uhr pyrotechnische Erzeugnisse – um die Aufmerksamkeit für die Aktion zu erhöhen – und präsentierten sodann einen Solidaritätsbanner für Ursula Haverbeck, mit der Aufschrift : “Freiheit für Ursula Haverbeck“. Ausserdem wurden auch mehrere, vollkommen legale schwarz-weiss-rote Fahnen des Deutschen Reich gezeigt und in der Kurve aufgehangen.


Etwas weiter unten findest Du auch noch eine Spielsequenz des Fussballspiels, in der zwar die Szene selbst nicht gezeigt wird, aber man hört den Stadionsprecher eine sachbezogene Durchsage machen. Am liebsten hätte er vermutlich die Schutzstaffel ( SS ) in die Kurve geschickt, um dieses grausame und menschenverachtende Banner entfernen zu lassen. Er wäre beinahe an Schnappatmung verstorben. Leider lebt er vermutlich aber noch, diese Drecksau.



Heidewaldstadion Gütersloh am 21. Mai 2018, in der Begegnung zwischen FC Gütersloh vs. Hammer SpVg.


21. Mai 2018, etwa 16.20 Uhr, Heidewald-Stadion in Gütersloh
Spielzeit Datenumfang in Megabyte
21 Sekunden 8





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Hürth / Nordrhein-Westfalen


Pfingst-Wochenende gut ausgenutzt

Ich habe das schöne Wetter an den Pfingsttagen gut genutzt und ordentlich Farbe getankt. Allerdings habe ich bereits seit Wochen gut Farbe. Braun – sowohl von innen, als auch von aussen !


Aufgenommen am 21. Mai 2018 in Hürth, auf meiner Terrasse.

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Bielefeld / Nordrhein-Westfalen


Solidarität mit Ursula Haverbeck

Ursula Haverbeck, 89

Es gibt Neuigkeiten in Sachen der seit dem 7. Mai 2018 durch Justizfaschisten inhaftierten Frau Ursula Haverbeck, welche im greisen Alter von 89 Jahren ( geboren am 9. November 1928 ) im BRD-Konzentrationslager Bielefeld-Brackwede, alleine nur aufgrund von Meinungsäusserungen, psycho-gefoltert wird.


Für den Zeitraum vom 16. bis zum 24. Juni 2018 ist eine BUNDESWEITE AKTIONSWOCHE geplant, in der dezentral auf dem gesamten Staatsgebiet des Deutschen Reich auf den staatlichen Gesinnungs-Faschismus der Justiz und das Schicksal von Frau Haverbeck hingewiesen wird.

  • Ortsgruppen bilden !
  • Aktionsformen absprechen !
  • Mitmachen !

Zu Ehren von Frau Haverbeck wurde durch die Partei DIE RECHTE nun eine Solidaritäts-Netzwerkseite eingerichtet, auf welcher aktuelle Informationen über Frau Haverbeck stets abrufbar sind. Es handelt sich jedoch um eine überparteiliche Netzwerkseite, auf der auch Aktivitäten von Einzelpersonen und anderen Parteien und Organisationen gelistet werden.


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Erlangen / Bayern


Versuchte Vergewaltigung in Bruck

Am Sonntagmorgen, den 20. Mai 2018 gegen 9.30 Uhr, kam es zu einem bewaffneten Überfall auf eine Frau im Stadtteil Bruck, mit der Absicht diese zu vergewaltigen. Der bisher noch nicht identifizierte Täter hat wieder einmal eine fremdvölkische, möglicherweise arabische Herkunft.

Gegen 9.30 Uhr klingelte es an der Wohnungstür der Frau, welche in der Junkersstrasse ( Bruck ) wohnhaft ist. Nachdem die Frau die Tür öffnete, drängte sich ein unbekannter, maskierter Mann in die Wohnung der Frau und bedrohte sie mit einem Messer. Hier forderte er die Frau sodann auf, sich zu entkleiden. Nachdem die Frau jedoch lautstark um Hilfe rief und auch die Wohnungstüre öffnen konnte, flüchtete der maskierte Täter in unbekannte Richtung. Obwohl die Polizei sofort umfassende Fahndungsmassnahmen einleitete, gelang dem Mann die Flucht.



  • etwa 20 bis 30 Jahre alt
  • ungefähr 160 bis 175 Zentimeter gross
  • schlankes Erscheinungsbild
  • spracht deutlich mit ausländischem, sehr wahrscheinlich arabischem Akzent
  • hatte eine schwarze Sturmhaube über den Kopf gezogen


  • schwarze Hose
  • schwarzes Oberbekleidung
  • schwarze Schuhe




  • Rufnummer : +49-911-2112-3333



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Gemeinde Schellerten / Niedersachsen


Gebetsstätte aufgewertet

Im Ortsteil Dinklar der Gemeinde Schellerten ( Landkreis Hildesheim ) wurde in der Nacht auf den Sonntag, den 20. Mai 2018, eine Gebetsstätte der Pfarrgemeinde Sankt Nikolaus Ottbergen ( am Sportplatz befindlich ) unter anderem mit aufgesprühten Hakenkreuzen aufgewertet. Darüber hinaus wurde eine Scheibe eingeschlagen, welche sich an der Gebetsstätte befindet.

Laut Angaben der Polizei entstand ein nicht unerheblicher Sachschaden.








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