Bornheim / Nordrhein-Westfalen


Versuchte Vergewaltigung an einem 14-jährigen Mädchen

Am heutigen Mittwochabend, den 25. April 2018 gegen 19.00 Uhr, kam es zu einer versuchten Vergewaltigung auf dem Holzweg im Stadtteil Merten. Ein krimineller Ausländer zog am heutigen Abend ein 14-jähriges Mädchen auf einem Feldweg, der vom Holzweg abgeht, in ein (Brombeer-)Gebüsch und versuchte es zu vergewaltigen. Da das Mädchen sich wehrte und laut um Hilfe schrie, liess der Täter von dem Mädchen ab und flüchtete.

Die Polizei ist mit Einsatzkräften und Spürhunden vor Ort. Der Täter ist im Augenblick noch auf der Flucht.





Ungefähr in diesem Bereich muss der Übergriff stattgefunden haben.



Rufnummer :

  • +49-228-1510-21



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Essen / Nordrhein-Westfalen


Die Schmutzrasse…, mal wieder.

Am gestrigen Dienstagabend, den 24. April 2018 gegen 21.00 Uhr, kam es wieder einmal zu einem Übergriff der Schmutzrasse im Stadtteil Altenessen.

Ein junges Pärchen ( 26 und 29 Jahre alt ) war gegen 21.00 Uhr gerade mit ihrem Hund auf einem Spaziergang, als an der Ecke Grünstrasse / Zum Wolbeckshof zwei Fahrzeuge von Hinten angefahren kamen und mit einer Vollbremsung nur wenige Meter hinter dem Pärchen zum stehen kamen. Die 26-jährige Frau fühlte sich dadurch bedroht und beschwerte sich daraufhin berechtigterweise über das Verhalten der Fahrer, welche von Angehörigen der muselmanischen Schmutzrasse gestellt wurden. Es kam zu einer verbal-geführten Auseinandersetzung zwischen beiden Parteien. Nach kurzer Zeit sind die beiden minderwertigen Kanacken dann mit quitschenden Reifen weiter gefahren. Das Pärchen setzte seinen Spaziergang daraufhin fort und marschierte in Richtung des Ziegelteich. Nachdem das Pärchen an einer am Ziegelteich befindlichen Plattform angekommen waren, kamen die beiden Angehörigen der Schmutzrasse fussläufig angelaufen und schlugen ohne Vorwarnung auf das junge Pärchen ein. Einer der beiden Angreifer bewaffnete sich hierbei mit einem Stock den er vom Boden aufhob und schlug damit auf den Kopf des 29-jährige Mannes ein. Anschliessend flüchteten die muselmanischen Ratten. Die beiden geschädigten Personen erlitten leichte Verletzungen.



Täter 1

  • südländisches Erscheinungsbild
  • zwischen 20 und 30 Jahre alt
  • ungefähr 175 Zentimeter gross
  • stabiler Körperbau
  • dunkle Haare
  • dunkle Augen
  • dunkles Polohemd mit roten Streifen am Kragen
  • dunkelblaue Jeanshose
  • Turnschuhe
  • fuhr mit einem schwarzen Mercedes SUV mit KFZ-Kennzeichen aus Essen


Täter 2

  • südländisches Erscheinungsbild
  • ungefähr 30 Jahre alt
  • etwa 175 bis 180 Zentimeter gross
  • dunkle Haare
  • “eisblaue” Augen
  • helles T-Hemd
  • Jeanshose
  • fuhr mit einem schwarzen Coupe




Rufnummer :

  • +49-201-829-0



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Essen / Nordrhein-Westfalen


Die beiden Mädchen wurden festgenommen

Aufgrund von Zeugenhinweisen geriet vor wenigen zunächst ein 15-jähriger Junge aus Herne ins Visier der Polizei und wurde am 19. April 2018 in dieser Angelegenheit festgenommen und durch einen Haftrichter in Untersuchungshaft ( U-Haft ) geschickt, obwohl er eine Tatbeteiligung in dieser Sache abgestritten hat. Der Junge soll bereits polizeilich vorbelastet sein und steht zudem auch im Verdacht, nur wenige Stunden vor seiner Festnahme am Bahnhof in Herne eine schwere Raubstraftat an einem Bundespolizisten in Zivil begangen zu haben. Wenn ich die aktuelle Pressemitteilung der Polizei vom heutigen Mittwochnachmittag, den 25. April 2018, richtig verstanden habe, dann war er es aber doch nicht, der an dem Angriff auf das 17-jährige Mädchen Julia in dieser Sache hier beteiligt gewesen ist. Es irritiert mich ein wenig, da die beiden Personen auf dem Lichtbild doch eigentlich ganz gut zu erkennen sind und man deshalb doch sehen können sollte, ob der Junge dabei ist, oder eben nicht.

Dennoch soll sich dieser Fall nun aufgeklärt haben. Weitere Zeugenhinweise führten die Spur der Polizei auf einen 16-jährigen Jungen aus Recklinghausen ( Kreis Recklinghausen ). Allerdings versuchte die Polizei zunächst vergeblich, den Jungen an seiner Wohnanschrift in Recklinghausen festzunehmen, da er sich nicht dort aufhielt. Am gestrigen Dienstagabend, den 24. April 2018, soll sich der 16-jährige Junge dann in Anwesenheit und vermutlich auch auf Druck seiner Eltern am “Haus des Jugendrechtes” gemeldet haben. Nachdem er die Tat am gestrigen Dienstagabend zunächst abstritt und dennoch von der Polizei festgenommen wurde, so hat er in einer weiteren Vernehmung am heutigen Mittwochmorgen, den 25. April 2018 gegen 9.00 Uhr, seine Tatbeteiligung eingeräumt. Zudem benannte er auch seinen Mittäter. Dieser ist wohl in Solingen ( Bergisches Land ) wohnhaft und wurde im Verlaufe des heutigen Vormittags von der Polizei Solingen an seiner Wohnanschrift angetroffen und ebenfalls festgenommen.

Der zuerst festgenommene 15-jährige Junge aus Herne bleibt weiterhin in Untersuchungshaft, wegen des Raubüberfalls vom 19. April 2018 auf einen Bundespolizisten in Zivil.



Am vergangenen Freitagmittag, den 13. April 2018, kam es im Zeitraum zwischen 12.30 Uhr und 13.00 Uhr zu einem feigen Übergriff auf ein 17-jähriges Mädchen, sehr wahrscheinlich mit der Absicht, das Mädchen zu berauben.

Die beiden hier mit einem Lichtbild gesuchten Männer verfolgten das Mädchen ungefähr ab dem Bereich Rottstrasse und Pferdemarkt zur U-Bahn-Haltestelle “Viehofer Platz” an der Schützenbahn. Nachdem das Mädchen die Treppenstufen zur U-Bahn hinunterging, wurde sie auch hier unbemerkt von den Männer verfolgt, bevor ihr eine der beiden feigen Ratten ( die Person mit der grünen Jacke ) hinterrücks eine Glasflasche über den Kopf schlug. Obwohl das Mädchen von diesem unerwarteten Angriff überrascht wurde und von dem Schlag leicht benommen war, leistete sie massiven Widerstand und konnte die beiden kriminellen Kanalratten mit Faustschlägen und Fusstritten in die Flucht schlagen, im wahrsten Sinne des Wortes. Beim betrachten des ebenfalls veröffentlichten Filmmaterials konnte man durchaus zu dem Eindruck gelangen, dass diese beiden Ratten froh waren, noch körperlich unversehrt aus der U-Bahn-Haltestelle flüchten zu können.

Nun fahndet die Polizei nach diesen beiden Ratten und würde sich über Informationen zu den beiden auf dem Lichtbild abgebildeten Personen freuen.


25. April 2018


Der Filmbeitrag wurde nach der Festnahme der tatverdächtigen Personen entfernt.


Essen, U-Bahn-Haltestelle “Viehofer Platz”, 13. April 2018, 12.30 Uhr bis 13.00 Uhr
Spielzeit Datenumfang in Megabyte
24 Sekunden 4




Rufnummer :

  • +49-201-8290



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Wachtendonk / Nordrhein-Westfalen


Schöner Schlag gegen Drogenhändler-Sippe

Am heutigen Dienstagmittag, den 24. April 2018 gegen 12.00 Uhr, kam es zu einem schönen Schlag gegen eine Drogenhändler-Sippe in der Gemeinde Wachtendonk ( Kreis Kleve ) am unteren Niederrhein.

Gegen 12.00 Uhr wurde ein Gelände an der Slümerstrasse in Wachtendonk weiträumig von der Polizei abgesperrt. Anschliessend erfolgte dann der Zugriff durch Spezialkräfte der Polizei ( SEK ), in deren Folge fünf kriminelle Personen verhaftet werden konnten. Vorausgegangen waren längere Ermittlungen der Polizei Krefeld und der Staatsanwaltschaft Kleve. Ein 27-jähriger Mann versuchte mit einem Fahrrad vom Zugriffsort zu flüchten, konnte jedoch sofort gestoppt und festgenommen werden. Zudem wurden auch noch seine 22-jährige Lebensgefährtin, seine 53-jährige Mutter, sein 29-jähriger Bruder und ein weiterer 21-jähriger Mann festgenommen. Während die 22-jährige Lebensgefährtin des Mannes im Anschluss an eine Befragung wieder entlassen wurde, werden die vier weiteren Personen auf Antrag der Staatsanwaltschaft Kleve am morgigen Mittwoch, den 25. April 2018, einem Haftrichter vorgeführt. Dieser dürfte voraussichtlich dann einen Untersuchungs-Haftbefehl ( U-Haft ) verkünden und in Vollzug setzen.

In den Gebäuden des auf dem durchsuchten Gelände befindlichen Gehöfts wurden grosse Mengen an Chemikalien aufgefunden, welche zur Drogenherstellung benötigt werden. Zudem wurden auch Behältnisse und Zubehör sichergestellt. In einem Behältnis befanden sich mehrere hundert Liter Amphetaminöl. Aber auch andere Flüssigkeiten zur Drogenherstellung wurden sichergestellt.



25. April 2018, 17.00 Uhr

Laut einer aktuellen Pressemitteilung der Polizei von heutigen Mittwochnachmittag, den 25. April 2018, wurden die erwarteten Haftbefehle gegen die 53-jährige Frau und die drei Männer im Alter von 21, 27 und 29 Jahren erlassen und in Vollzug gesetzt. Die vier Personen wurden in Justizvollzugsanstalten ( JVA ) eingewiesen.






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Hansestadt Bremen / Deutsches Reich


Fahndung nach Mord im Steintorviertel
Muslim Aliyashanov

Die Polizei Bremen fahndet nun mit bisher noch nicht veröffentlichten Lichtbildern und einer Filmsequenz nach dem 23-jährigen Muslim ALIYASHANOV, der am 2. November 2017 einen 20-jährigen Mann im Steintorviertel mit einem Messer ermordete. Zudem wurden 5.000,- Euro Belohnung durch die Staatsanwaltschaft Bremen ausgelobt, für Hinweise, die zur Ergreifung des Mannes führen.

Am 2. November 2017 kam es zu einer Auseinandersetzung mehrerer  Personen auf der Strasse “Vor dem Steintor” im Bremer Steintorviertel, bei der ein 20-jähriger Mann tödliche und ein weiterer 20-jähriger Mann lebensgefährliche Messerstiche erlitten hat. Obwohl die Polizei damals umfangreiche Fahndungsmassnahmen nach den flüchtigen Tätern einleitete, konnten diese entkommen.

Im Anschluss an die Tat wurde dann nach zwei Männern gefahndet. Einer der beiden tatverdächtigen Männer stellte sich dann am Nachmittag des 15. Dezember 2017 bei der Polizei in Hamburg-Hoheluft. Der zu diesem Zeitpunkt 22-jährige Mann wurde jedoch später wieder aus dem Polizeigewahrsam entlassen, da die Staatsanwaltschaft Bremen in diesem, diesen Mann betreffenden Ermittlungsverfahren der Verdacht auf ein Tötungsdelikt nicht besteht. Das Ermittlungsverfahren gegen diesen Mann wird aufgrund von “gefährlicher Körperverletzung” geführt.

Die Fahndung nach Muslim Aliyashanov führte jedoch bisher nicht zum Erfolg und der Mann ist weiterhin abgetaucht. Unter anderem führt die Spur auch in die Reichshauptstadt Berlin. Nach derzeitigen Ermittlungsergebnissen wird davon ausgegangen, dass sich Muslim Aliyashanov dauerhaft in Berlin aufhält. Vor der Tat reiste er von Berlin kommend nach Bremen an und einen Tag nach der Tatbegehung flüchtete er wieder zurück nach Berlin, so haben es die bisherigen Ermittlungen ergeben. Auch hat die Polizei nach einer Ausstrahlung der Fahndung in der Fernsehsendung “Aktenzeichen XY” von Zeugen Hinweise darauf erhalten, die Muslim Aliyashanov in Berlin gesehen haben wollen. Da der 23-jährige Mann auch Kampfsport / Boxsport betreiben soll, deshalb könnte er gegebenenfalls in diesem Umfeld auftauchen, zum Beispiel bei solchen Veranstaltungen.



Bildmaterial von Muslim Aliyashanov


2. November 2017 im Bremer Steintorviertel
Spielzeit Datenumfang in Megabyte
18 Sekunden 30




Rufnummer :

  • +49-421-362-3888



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Köln / Nordrhein-Westfalen


Lichtbildfahndung nach räuberischer Erpressung

Mit zwei Lichtbildern fahndet die Polizei Köln nach zwei tatverdächtigen Personen, welche am Nachmittag des 17. Februar 2018 zwei 14-jährige Jungs in der Innenstadt räuberisch um Bargeld erpresst haben.

Gegen 15.30 Uhr waren die beiden 14-jährigen Jungs auf der Marspfortengasse unterwegs, als sie zwischen den Einmündungen zu den Strassen “Grosse Budengasse” und “Salomonsgasse” von den beiden hier gesuchten Männern angesprochen wurden. Der kleinere Täter behauptete hierbei, dass einer der 14-jährigen Jungs seinen jüngeren Bruder geschlagen und bestohlen habe, was jedoch unzutreffend ist und lediglich ein Vorwand war, um den Jungen unter Druck zu setzen. Zudem forderte der kleinere Täter dann auch einen Betrag von 80,- Euro von dem Jungen. Andernfalls würde er nun Schläge bekommen. Von den Drohungen eingeschüchtert, händigte er dem Täter einen Betrag von 25,- Euro aus, den er gerade mit sich führte. Anschliessend entfernten sich die beiden Kanackenratten in Richtung der Hohe Strasse.



Zwei Kanacken auf der Suche nach einem Richter.




  • Rufnummer : +49-221-229-0
  • E-Post : poststelle.koeln@polizei.nrw.de



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Bochum / Nordrhein-Westfalen


Fahndung nach versuchtem Mord in Langendreer

Nachdem es in den Nachtstunden auf den 9. November 2017, gegen 1.30 Uhr, zu einem versuchten Mord an einem obdachlosen 55-jährigen Mann gekommen ist, fahndet die Polizei nun mit Bilddateien und einer Filmsequenz nach dem Täter.

Der 55-jährige Mann war gegen 1.30 Uhr fussläufig im Bereich der S-Bahn-Überführung an der Ümminger Strasse 2 im Stadtteil Langendreer unterwegs, als er von einem unbekannten Mann verfolgt und auf einem dort befindlichen Parkplatz niedergeschlagen wurde. Nun “steinigte” der Unbekannte den aus Trinkerszene stammenden Obdachlosen mit schweren Verbund-pflastersteinen, welche dort in einer grösseren Menge gestapelt waren. Nachdem sich der am Boden liegende Mann nicht mehr rührte und der Angreifer vom Tod des Mannes ausgehen musste, bedeckte er sein Opfer mit weiteren Steinen, einer Holzpalette und mehreren mit Split gefüllten Säcken. Anschliessend entfernte sich der Täter ruhigen Schrittes vom Tatort, wie auf der Filmsequenz gut zu sehen ist.

Der geschädigte Mann erlangte nach einigen Stunden sein Bewusstsein wieder und konnte sich dann selbst befreien. Gegen 3.50 Uhr wurde der um Hilfe rufende Mann dann von Zeugen aufgefunden und mit einem Rettungswagen umgehend einem Krankenhaus zugeführt. Der stark unterkühlte Mann zog sich durch den feigen Angriff mehrere Rippenbrüche und Hämatome zu und wurde zunächst auf der Intensivstation behandelt. Inzwischen geht es dem Mann wieder besser.



Nach meiner persönlichen Einschätzung handelt es sich bei dieser Person um einen fremdvölkischen Mann mit einem von mir vermuteten muslimischen Hintergrund. Möglicherweise handelt es sich auch um einen negroiden, mit Sicherheit aber um einen dunkelhäutigeren Mann.



  • zwischen 20 und 30 Jahre alt
  • schlank
  • trägt möglicherweise einen Vollbart
  • trug eine auffällig helle Jacke bei Tatbegehung, deren Schulterbereich, sowie auch Seiten- und Brusttaschen dunkel abgesetzt sind




9. November 2017, gegen 1.30 Uhr
Spielzeit Datenumfang in Megabyte
47 Sekunden 18




Rufnummer :

  • +49-234-909-4106

Kurz vor der Tat kam dem tatverdächtigen Mann auf dem Gehweg der Ümminger Strasse ein Paar entgegen, siehe in der Filmsequenz die ersten 5 Sekunden, das ihn gesehen haben muss. Dieses Pärchen, aber auch weitere Personen, die Angaben zu dem Vorfall und dem gesuchten Mann machen können, werden gebeten, sich mit der Polizei in Verbindung zu setzen.




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Hannover / Niedersachsen


Salafistenszene wird immer intellektueller

Es gibt keine guten Nachrichten aus dem Bereich der zum Terrorismus tendierenden salafistischen Glaubensrichtung. Wie man dem nachfolgenden Filmbeitrag gut entnehmen kann, wird die Salafistenszene ab sofort auch mit dem Kurden Bilal intellektuell aufgewertet. Langsam wird es beängstigend und es bleibt zu befürchten, dass Bilal seinen Glaubens-brüdern in absehbarer Zeit beibringen könnte, wie man seine Schuhe mit Schnürriemen bindet. Die salafistische Gefahr wächst von Tag zu Tag. Leider kann ich auch nicht ganz ausschliessen, dass Bilal möglicherweise sogar von Gott selbst gesandt wurde.

Aber ernsthaft : in den vergangenen zwei Tagen habe ich mir einige Filmbeiträge von Pierre Vogel angeschaut und denke, dass der Mann wirklich sehr gefährlich ist. Pierre Vogel hat es aufgrund seiner intellektuellen Fähigkeiten leider wirklich drauf, die Leute mit seinem Glauben zu vergiften und zu ködern. Auch wenn er mit seinen Fähigkeiten wohl ziemlich alleine steht im Salafistenbereich, so sollte diese Gefahr keinesfalls unterschätzt werden. Pierre Vogel ist sehr redegewandt und zumindest im Bezug auf den Islam sehr gebildet. Und er führt eine Armee von minderwertigen, nahezu geistig-behinderten Eseln, was neunundneunzig Prozent der Salafisten-Brüder nun einmal sind.



Salafismus – Wurde Bilal von Gott gesandt ?
Spielzeit Datenumfang in Megabyte
17 Minuten und 56 Sekunden 106



Das Aussteigerprogramm für geisteskranke Schmutzfüsse


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Hansestadt Rostock / Mecklenburg-Vorpommern


Ziegenliebhaber waren wieder aktiv

Die Momente, wenn einem alleine nur beim Lesen der Überschrift einer Polizei-Pressemitteilung sofort klar ist, dass die Ziegenliebhaber wieder aktiv waren…



24. April 2018, 19.00 Uhr

Aufgrund von Zeugenhinweisen konnten die beiden Täter in dieser Angelegenheit ermittelt werden. Ein 29-jähriger Palästinenser und ein 28-jähriger Mann aus Algerien wurden verhaftet. Während der 29-jährige Palästinenser als Messerstecher und Haupttäter am heutigen Dienstag, den 24. April 2018, einem Haftrichter beim Amtsgericht Rostock vorgeführt wurde, besteht für den 28-jährigen Algerier kein Haftgrund. Gegen den Palästinenser wurde Haftbefehl erlassen und er befindet sich nun in der Justizvollzugsanstalt ( JVA ) Waldeck ( Zum Fuchsbau 1, 18196 Waldeck ) in der Gemeinde Dummerstorf ( Landkreis Rostock ).








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Deutsches Reich


Polizeikompetenz

Anbei ein Schnappschuss des Presseportal der Polizei vom 24. April 2018 um 15.00 Uhr, mit dem ich unter Beweis stellen möchte, dass die Polizei wirklich an allen Stellen ausnahmslos kompetentes Personal einsetzt, insbesondere auch in den Pressestellen, so wie in diesem sehr schönen Beispiel auch die Polizeidirektion Hannover, wie man dem Beitrag von 14.46 Uhr sehr gut entnehmen kann. Auch Bildbearbeitung stellt das geschulte und hochkompetente Fachpersonal der Polizei, in diesem Fall der Polizeidirektion Hannover, vor keine allzu grossen Herausforderungen.

Wie bitte ? Das Bild soll falsch herum eingestellt worden sein ? Was fällt Ihnen eigentlich ein ? Sie können Ihren Bildschirm doch ruhig mal ein bisschen drehen, wenn Sie sich ein Bild von dem Jungen machen wollen. Das ist eine Unverschämtheit, was Sie sich heraus nehmen.






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