Hannover / Niedersachsen


Salafistenszene wird immer intellektueller

Es gibt keine guten Nachrichten aus dem Bereich der zum Terrorismus tendierenden salafistischen Glaubensrichtung. Wie man dem nachfolgenden Filmbeitrag gut entnehmen kann, wird die Salafistenszene ab sofort auch mit dem Kurden Bilal intellektuell aufgewertet. Langsam wird es beängstigend und es bleibt zu befürchten, dass Bilal seinen Glaubens-brüdern in absehbarer Zeit beibringen könnte, wie man seine Schuhe mit Schnürriemen bindet. Die salafistische Gefahr wächst von Tag zu Tag. Leider kann ich auch nicht ganz ausschliessen, dass Bilal möglicherweise sogar von Gott selbst gesandt wurde.

Aber ernsthaft : in den vergangenen zwei Tagen habe ich mir einige Filmbeiträge von Pierre Vogel angeschaut und denke, dass der Mann wirklich sehr gefährlich ist. Pierre Vogel hat es aufgrund seiner intellektuellen Fähigkeiten leider wirklich drauf, die Leute mit seinem Glauben zu vergiften und zu ködern. Auch wenn er mit seinen Fähigkeiten wohl ziemlich alleine steht im Salafistenbereich, so sollte diese Gefahr keinesfalls unterschätzt werden. Pierre Vogel ist sehr redegewandt und zumindest im Bezug auf den Islam sehr gebildet. Und er führt eine Armee von minderwertigen, nahezu geistig-behinderten Eseln, was neunundneunzig Prozent der Salafisten-Brüder nun einmal sind.



Salafismus – Wurde Bilal von Gott gesandt ?
Spielzeit Datenumfang in Megabyte
17 Minuten und 56 Sekunden 106



Das Aussteigerprogramm für geisteskranke Schmutzfüsse


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Hansestadt Rostock / Mecklenburg-Vorpommern


Ziegenliebhaber waren wieder aktiv

Die Momente, wenn einem alleine nur beim Lesen der Überschrift einer Polizei-Pressemitteilung sofort klar ist, dass die Ziegenliebhaber wieder aktiv waren…



24. April 2018, 19.00 Uhr

Aufgrund von Zeugenhinweisen konnten die beiden Täter in dieser Angelegenheit ermittelt werden. Ein 29-jähriger Palästinenser und ein 28-jähriger Mann aus Algerien wurden verhaftet. Während der 29-jährige Palästinenser als Messerstecher und Haupttäter am heutigen Dienstag, den 24. April 2018, einem Haftrichter beim Amtsgericht Rostock vorgeführt wurde, besteht für den 28-jährigen Algerier kein Haftgrund. Gegen den Palästinenser wurde Haftbefehl erlassen und er befindet sich nun in der Justizvollzugsanstalt ( JVA ) Waldeck ( Zum Fuchsbau 1, 18196 Waldeck ) in der Gemeinde Dummerstorf ( Landkreis Rostock ).








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Wachtendonk / Nordrhein-Westfalen


Schöner Schlag gegen Drogenhändler-Sippe

Am heutigen Dienstagmittag, den 24. April 2018 gegen 12.00 Uhr, kam es zu einem schönen Schlag gegen eine Drogenhändler-Sippe in der Gemeinde Wachtendonk ( Kreis Kleve ) am unteren Niederrhein.

Gegen 12.00 Uhr wurde ein Gelände an der Slümerstrasse in Wachtendonk weiträumig von der Polizei abgesperrt. Anschliessend erfolgte dann der Zugriff durch Spezialkräfte der Polizei ( SEK ), in deren Folge fünf kriminelle Personen verhaftet werden konnten. Vorausgegangen waren längere Ermittlungen der Polizei Krefeld und der Staatsanwaltschaft Kleve. Ein 27-jähriger Mann versuchte mit einem Fahrrad vom Zugriffsort zu flüchten, konnte jedoch sofort gestoppt und festgenommen werden. Zudem wurden auch noch seine 22-jährige Lebensgefährtin, seine 53-jährige Mutter, sein 29-jähriger Bruder und ein weiterer 21-jähriger Mann festgenommen. Während die 22-jährige Lebensgefährtin des Mannes im Anschluss an eine Befragung wieder entlassen wurde, werden die vier weiteren Personen auf Antrag der Staatsanwaltschaft Kleve am morgigen Mittwoch, den 25. April 2018, einem Haftrichter vorgeführt. Dieser dürfte voraussichtlich dann einen Untersuchungs-Haftbefehl ( U-Haft ) verkünden und in Vollzug setzen.

In den Gebäuden des auf dem durchsuchten Gelände befindlichen Gehöfts wurden grosse Mengen an Chemikalien aufgefunden, welche zur Drogenherstellung benötigt werden. Zudem wurden auch Behältnisse und Zubehör sichergestellt. In einem Behältnis befanden sich mehrere hundert Liter Amphetaminöl. Aber auch andere Flüssigkeiten zur Drogenherstellung wurden sichergestellt.






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Deutsches Reich


Polizeikompetenz

Anbei ein Schnappschuss des Presseportal der Polizei vom 24. April 2018 um 15.00 Uhr, mit dem ich unter Beweis stellen möchte, dass die Polizei wirklich an allen Stellen ausnahmslos kompetentes Personal einsetzt, insbesondere auch in den Pressestellen, so wie in diesem sehr schönen Beispiel auch die Polizeidirektion Hannover, wie man dem Beitrag von 14.46 Uhr sehr gut entnehmen kann. Auch Bildbearbeitung stellt das geschulte und hochkompetente Fachpersonal der Polizei, in diesem Fall der Polizeidirektion Hannover, vor keine allzu grossen Herausforderungen.

Wie bitte ? Das Bild soll falsch herum eingestellt worden sein ? Was fällt Ihnen eigentlich ein ? Sie können Ihren Bildschirm doch ruhig mal ein bisschen drehen, wenn Sie sich ein Bild von dem Jungen machen wollen. Das ist eine Unverschämtheit, was Sie sich heraus nehmen.






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Gera / Thüringen


Christine Maria Sch. wurde gefunden

Seit dem späten Samstagabend des 21. April 2018 wird im thüringischen Gera die 22-jährige Christine Maria SCH. vermisst. Sie wurde vermutlich letztmalig im Zeitraum zwischen 23.00 Uhr und Mitternacht des vorgenannten Tages am Hauptbahnhof Gera gesehen und benötigt dringend medizinische Hilfe.



24. April 2018, 14.45 Uhr

Wie ich gerade auf Nachfrage bei der Polizei Thüringen erfahren habe, hat sich die Personenfahndung nach Christine Maria Sch. erledigt. Die junge Frau wurde bereits am gestrigen Montag, den 23. April 2018, durch die Polizei im Stadtgebiet von Gera aufgegriffen.

Ich war zunächst ein wenig verwirrt, weil die unter den Quellenangaben aufgeführte Pressemitteilung der Polizei im Laufe des gestrigen Tages auf einmal nicht mehr abrufbar war und es aber auch keine Information gegeben hat, dass Frau Schubert bereits gefunden wurde.



  • 22 Jahre alt
  • 180 Zentimeter gross
  • sehr schlankes Erscheinungsbild
  • langes schwarzes Haar
  • Tätowierung “Traumfänger” auf der Brust
  • Tätowierung eines Totenkopf, einer Kerze, von Spinnweben und von Uhren auf dem linken Arm
  • sie führt eine schwarze Tasche mit sich




Rufnummer :

  • +49-365-8290



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Fulda / Hessen


Bimbo greift Zugbegleiter an

Ein 19-jähriger Bimbo aus Somalia ( Afrika ), der in Gersfeld ( Landkreis Fulda ) wohnhaft ist, wurde am Freitagmorgen, den 20. April 2018 gegen 8.30 Uhr, während einer Fahrkartenkontrolle von einem 26-jährigen Zugbegleiter ohne Fahrkarte angetroffen. Als sich der Zugbegleiter gerade die Personaldaten des Negers notierte, ging dieser unvermittelt auf den Zugbegleiter los, stiess ihn an die Schulter und packte ihn am Kragen. Zudem drohte er ihm weitergehende Gewalt an. Nach der Ankunft am Bahnhof in Fulda ( Landkreis Fulda ) wurde der Neger von Bundespolizisten in Empfang genommen.






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Neumünster / Schleswig-Holstein


Ohne Worte

Was soll man hierzu noch sagen ?








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Essen / Nordrhein-Westfalen


Lichtbildfahndung nach Taschendieben

Diese beiden fremdvölkischen Gestalten haben am 16. Dezember 2017 einer 26-jährigen Frau im Hauptbahnhof Essen ein Mobiltelefon im Wert von ungefähr 500,- Euro entwendet. Es ist davon auszugehen, dass diese feine Herren dieser Beschäftigung hauptberuflich nachgehen und es wäre deshalb nicht schlecht, wenn sie aus dem Verkehr gezogen werden könnten.



Zwei hilfesuchende Flüchtlinge an ihrem Arbeitsplatz.




Rufnummer :

  • +49-800-6888000



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Neumünster / Schleswig-Holstein


Sympathische Neumitbürger aus dem Nahen Osten

In den Nachtstunden zum gestrigen Samstag, den 21. April 2018 gegen 1.15 Uhr, machte ein Neumitbürger aus dem Nahen Osten wieder einmal darauf aufmerksam, wie wertvoll er und seine Glaubensbrüder für unsere Stammbevölkerung sind. Gleichzeitig verdeutlichte er, weshalb er unbedingt aus seinem Heimatland flüchten musste und deshalb auch einen berechtigten Anspruch auf unsere Gastfreundlichkeit hat. Während einer Bahnfahrt auf der Bahnstrecke von Kiel nach Neumünster beglückte ein 23-jähriger Fahrgast aus dem Jemen sowohl die Zugbegleiterin als auch weibliche Fahrgäste mit seinem entblössten Geschlechtsteil. Zudem wurden Fahrgäste körperlich bedrängt, beleidigt und bedroht. Darüber hinaus führte er auch keine Fahrkarte mit sich und benutzte die Bahn daher in betrügerischer Form.

Nachdem die Bahn im Bahnhof Neumünster eingefahren ist, wurde der Mann von inzwischen verständigten Bundespolizisten aus der Bahn geholt und zwecks Identitätsfeststellung mit auf die Wache genommen. Auf der Wache angekommen, klagte der Mann über einen plötzlich auftretenden Luftmangel. Es musste deshalb ein Notarzt verständigt werden.

Es wurden Strafanzeigen wegen “Erschleichen von Leistungen” ( Betrug ), “Nötigung”, “Körperverletzung”, “Beleidigung” und auch wegen “exhibitionistischer Handlungen” angefertigt. Ein von dem Mann mitgeführtes Messer wurde sichergestellt.



Beim regelmässigen Lesen solcher Pressemitteilungen wird mir auch klar, weshalb diese Leute unbedingt aus ihrer Heimat flüchten mussten. Ich selbst gehe schwer davon aus, dass diese Leute aufgrund ihren Sozialverhaltens grosse Schwierigkeiten in ihrer Heimat hatten und dort vollkommen zurecht um ihr Leben fürchten mussten. Was ich jedoch nicht erkennen kann : weshalb dieses unser Problem ist !?

Ich würde diese Leute SOFORT und ohne mit der Wimper zu zucken zurück in ihre Heimat schicken, selbst dann, wenn ich ganz genau wüsste, sie würden dort innerhalb von 24 Stunden an den Baum gehangen. Mir ist das doch vollkommen scheissegal ! Weshalb sollte mich das jucken ?






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