Schlagwort: Zug



Flüchtlingswitz

Dieser junge Mann beherrscht etwas, was ich definitiv nicht kann :
Witze erzählen !


Flüchtlingswitz
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Gemeinde Sinn / Hessen


Türke droht bei Zugfahrt mit einer Bombe

Ein 31-jähriger türkischer Staatsbürger, der in Giessen wohnhaft ist, drohte am heutigen Freitagnachmittag, den 13. April 2018, während einer Zugfahrt von Giessen ( Landkreis Giessen ) in Richtung Dillenburg ( Lahn-Dill-Kreis ), mit dem Einsatz einer Bombe, welche er angeblich in einem mitgeführten Päckchen aufbewahre. Der mit 300 Personen besetzte Zug musste von der Polizei in der Gemeinde Sinn ( Lahn-Dill-Kreis ) gestoppt werden.

Gegen 16.30 Uhr erhielt die Polizei erste Notrufe aus dem vollbesetzten Zug, nach denen sich ein fremdvölkischer Mann sehr aggressiv gegenüber anderen Fahrgästen verhalten würde. Zudem trug er ein Päckchen ( 30 x 30 Zentimeter ) in den Händen, von dem er behauptete, dass es sich um eine Bombe handeln würde. Nachdem die Polizei Kenntnis davon erhielt, wurde die Bahn am Bahnhof der Gemeinde Sinn von der Polizei angehalten, die Fahrgäste aus dem Zug evakuiert und der 31-jährige türkische Staatsbürger festgenommen. Das möglicherweise bedrohliche Päckchen befand sich innerhalb des Zuges. Die Bahnstrecke zwischen Dillenburg und Wetzlar ( Lahn-Dill-Kreis ) wurde aus Sicherheitsgründen vollständig gesperrt. Mitarbeiter des Kampfmittel-räumdienst nahmen anschliessend das Päckchen in Augenschein und konnten die Bombenwarnung nach einiger Zeit entkräften. Es befand sich ein Elektroniksystem für eine Heizung in dem Päckchen.

Die Polizei ermittelt wegen Störung des öffentlichen Friedens durch Androhung von Straftaten gegen den 31-jährigen Türken. Zudem fanden die Polizeibeamten bei einer Durchsuchung des Mannes eine kleine Menge Amphetamin ( Betäubungsmittel ). Der Mann ist der Polizei bereits hinreichend bekannt und verbleibt zunächst im Polizeigewahrsam, bis eine weiterführende Entscheidung in der Sache getroffen wurde.



14. April 2018, 18.30 Uhr

Der 31-jährige Mann wurde am heutigen Samstagmittag, den 14. April 2018, einem Haftrichter am Amtsgericht Limburg an der Lahn vorgeführt. Dieser erliess einen Haftbefehl und schickte den als “gewaltbereit” geltenden Mann in Untersuchungshaft in die Justizvollzugsanstalt Limburg an der Lahn ( JVA Limburg, Walderdorffstrasse 16, 65549 Limburg an der Lahn ).

Zudem wurde auch die Wohnung des Türken durchsucht. Diese Durchsuchung erbrachte jedoch keine tatrelevanten Erkenntnisse. Aufgrund von “Körperverletzung” ist der Mann bereits vorbestraft.






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Wuppertal / Nordrhein-Westfalen


Inder schnappt sich kleinen Jungen und läuft vor Zug

Am gestrigen Donnerstagabend, den 12. April 2018 gegen 18.10 Uhr, kam es zu einem denkwürdigen Zwischenfall am Hauptbahnhof in Wuppertal.

Ein Ehepaar aus Wuppertal stand mit seinen drei kleinen Kindern ( 1, 3 und 5 Jahre alt ) am Bahnsteig, als sich ein 23-jähriger indischer Staatsbürger den 5-jährigen Jungen schnappte, mit diesem ins Gleisbett sprang und gemeinsam mit dem Kind im Arm einem gerade einfahrenden Zug entgegenlief. Nachdem der Zugführer die Personen bemerkte, leitete er umgehend eine Notbremsung ein. Unmittelbar vor einem Zusammenstoss legte sich der Mann gemeinsam mit dem Kind längs zwischen die Schienen, weshalb die einfahrende Bahn einige Meter über den Mann und das Kind hinwegrollte. Während der 23-jährige Inder hierbei unverletzt blieb, erlitt der 5-jährige Junge leichte Verletzungen, welche in einem Krankenhaus behandelt wurden.

Zeugen des Vorfalls hielten den 23-jährigen Mann bis zum Eintreffen der verständigten Polizei fest. Es wird nun wegen eines versuchten Tötungsdeliktes gegen den polizeibekannten indischen Staatsbürger ermittelt, der in Gelsenkirchen wohnhaft ist.



13. April 2018, 19.00 Uhr

In einer aktuellen Mitteilung von 17.40 Uhr geht die Polizei noch einmal auf den Vorfall vom gestrigen Donnerstagabend, den 12. April 2018, ein und übermittelt einen neueren Erkenntnisstand.

Bei dem 23-jährigen Mann handelt es sich um einen Asylbewerber, der von Indien kommend nach Deutschland einreiste und Aufnahme beantragte. Ob der Mann tatsächlich eine indische Abstammung hat, bleibt im Raum stehen, da es hierfür keine konkreten Angaben gibt. In der Vergangenheit ist der in Gelsenkirchen wohnhafte Mann bereits mehrfach wegen unterschiedlicher Delikte polizeilich in Erscheinung getreten. Zu seinen Motiven machte der Mann gegenüber der Polizei keine Angaben. Es liegen jedoch bisher keine Hinweise dafür vor, dass die Tat einen religiösen oder politischen Hintergrund haben könnte. Auch handelte es sich bei der betroffenen Familie des kleinen Jungen eher um Zufallsopfer, da sich beide Parteien unbekannt sind.

Am heutigen Freitag, den 13. April 2018, wurde der Mann von einem psychiatrischen Sachverständigen untersucht und auf Antrag der Staatsanwaltschaft Wuppertal einem Richter vorgeführt. Dieser beschloss, den Mann zunächst einmal in einer geschlossenen psychiatrischen Einrichtung unterbringen zu lassen. Die Ermittlungen wegen eines versuchten Mordes werden weitergeführt.

Der fünfjährige Junge wurde nach einer kurzen ambulanten Behandlung am gestrigen Donnerstagabend gleich wieder aus dem Krankenhaus entlassen. Die Familie des Kindes wird seelsorgerisch betreut.






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Gemeinde Gundelfingen / Baden-Württemberg


Versuchte Vergewaltigung durch negroiden Mitbürger

Bereits am vergangenen Sonntagmorgen, den 8. April 2018 gegen 6.00 Uhr, befand sich eine 27-jährige Frau, mit dem Zug aus Freiburg im Breisgau kommend, auf dem Heimweg. Nachdem sie am Bahnhof in Gundelfingen ( Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald ) ausstieg, begab sie sich fussläufig über die Rosenstrasse, an den Bahngleisen entlang, in Richtung des Albert-Schweitzer-Gymnasium ( Kandelstrasse 47, 79194 Gundelfingen ). In der Rosenstrasse wurde sie dann von einem negroiden, schwarzafrikanischen Mitbürger auf Englisch angesprochen, der ihr mitteilte, es wäre kalt und er bräuchte Hilfe. Nachdem die junge Frau ihren Weg jedoch fortsetzte, wurde sie von dem dunkelhäutigen Mann angegriffen und mehrfach geschlagen. Zudem riss er die junge Frau zu Boden und wollte sie möglicherweise vergewaltigen. Da sich die junge Frau jedoch erheblich wehrte und lautstark um Hilfe rief, flüchtete der Neger in Richtung Bahnhof.



  • schwarzafrikanischeres Erscheinungsbild
  • etwa 180 Zentimeter gross
  • schmächtig
  • sprach in englischer Sprache


  • Kapuzenüberzieher ( hatte er ins Gesicht gezogen )
  • Jacke
  • Turnschuhe




Rufnummer :

  • +49-761-8825777



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Gemeinde Grossobringen / Thüringen


Virginia Sch. wurde gefunden

Am heutigen Mittwochmorgen, den 11. April 2018, verliess die 16-jährige Virginia Sch. aus der Gemeinde Grossobringen ( Landkreis Weimarer Land ) gegen 9.00 Uhr ihre Schule in Mellingen ( Landkreis Weimarer Land ) und ist bisher nicht mehr wieder aufgetaucht. Aufgrund von psychischen Problemen besteht möglicherweise die Gefahr, dass sich das Mädchen selbst Schaden zufügen könnte. Deshalb wäre es wichtig, das Mädchen schnell zu finden. Möglicherweise ist Virginia mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs.



12. April 2018

Erfreuliche Nachrichten aus der Gemeinde Grossobringen im Landkreis Weimarer Land. Bereits in der gestrigen Mittwochnacht, am 11. April 2018 gegen 23.30 Uhr, wurde das 16-jährige Mädchen in der zum Landkreis Schmalkalden-Meiningen gehörenden Kreisstadt Meiningen angetroffen. Es scheint alles in Ordnung zu sein.



  • 16 Jahre alt
  • 160 Zentimeter gross
  • kräftig
  • schulterlange braune Haare
  • sie trägt dunkle Bekleidung und hat eine Schultasche bei sich




Rufnummer :

  • +49-3643-8820



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Fulda / Hessen


Michell und Kira werden vermisst

Seit Montagnachmittag, den 9. April 2018 gegen 14.40 Uhr, werden in einer Betreuungseinrichtung in Fulda zwei Mädchen vermisst. Nach einem Streit innerhalb der Einrichtung sind die beiden Mädchen, Michell FEHMANN und Kira WAGNER, verschwunden. Ob die Mädchen gemeinsam oder jeweils für sich unterwegs sind, kann nicht festgestellt werden.



12. April 2018

Es liegt zwar keine aktuelle Pressemitteilung der Polizei vor. Allerdings bleibt festzustellen, dass die beiden Mäuschen mit der Polizei “Katz und Maus” zu spielen scheinen und nicht zu ergreifen sind. Da kann sich mancher Hardcore-Gangster wohl noch etwas bei den Mädels abschauen.


11. April 2018

Wie die Polizei in einer aktuellen Pressemitteilung bekannt gibt, sind die beiden vermissten Mädchen nach ihrem “Abgang” mit einem Zug nach Schlüchtern ( Main-Kinzig-Kreis ) gefahren und dort am Montag, den 9. April 2018 gegen 16.30 Uhr, angekommen. Eine Zeugin möchte die beiden Mädchen zudem am Dienstag, den 10. April 2018, gemeinsam im Stadtgebiet von Bad Soden-Salmünster ( ebenfalls Main-Kinzig-Kreis ) gesehen haben.



Michell Fehmann

  • 15 Jahre alt
  • 168 Zentimeter gross
  • normaler Körperbau
  • lange braune Haare

Kira Wagner

  • 10 Jahre alt
  • 140 Zentimeter gross
  • normaler Körperbau
  • dunkelbraune schulterlange Haare


Zur Bekleidung der beiden Mädchen liegen keine Informationen vor.



Kira Wagner und Michell Fehmann werden in Fulda vermisst.


Das Stadtgebiet von Fulda, aus dem die beiden Mädchen herstammen und in der sich auch die Einrichtung befindet, in welcher die Mädchen wohnhaft sind.


Im Stadtgebiet von Bad Soden-Salmünster ( Main-Kinzig-Kreis ) wurden die beiden Mädchen sehr wahrscheinlich am Dienstag, den 10. April 2018, von einer Zeugin wahrgenommen.



Rufnummer :

  • +49-661-105-0



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