Schlagwort: Ziegenficker


Filmbeitrag

Kein Opfer ist vergessen !

Jeden Tag kommt es irgendwo auf unserem Planeten zu Terrorhandlungen welche auf dem Islam beruhen und gegen Andersgläubige gerichtet ist. Diese Terrorsekten des Islam gewinnen zunehmend an Einfluss auch in unserem europäischen Lebensraum. Die Netzwerkseite kein-opfer-ist-vergessen.de ist den unschuldigen Opfern des Islam gewidmet.



Spielzeit Datenumfang
2 Minuten, 1 Sekunde 0,013 Gigabyte

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Öffentlichkeitsfahndung
Körperverletzung

Essen / Nordrhein-Westfalen


Dieser kriminelle Ausländer schlug zwei jungen Frauen mehrfach ins Gesicht.

Am 30. Juli 2017, gegen 18.00 Uhr, wurden zwei junge Frauen ( 23 und 26 Jahre alt ) auf der Bäuminghausstrasse durch den hier mit Lichtbild gesuchten Dreckskanacken mehrfach ins Gesicht geschlagen. Nun fahndet die Polizei nach dem bisher unbekannten Mann, der zum Tatzeitpunkt mit drei bis vier weiteren Männern unterwegs war.

Im Rahmen von verbalen Auseinandersetzungen ging der Dreckskanacke auf einmal auf die Frauen los und schlug der 26-jährigen Frau mehrfach ins Gesicht. Diese stürzte daraufhin zu Boden. Nun kam die 23-jährige Freundin der Frau zur Hilfe und wurde ebenfalls von dem Kanacken mehrfach geschlagen. Eine der beiden jungen Frauen machte mit ihrem Mobiltelefon das anhängende Lichtbild des unbekannten Kanacken.


Hinweise

Rufnummer der Polizei Essen :
+49-201-829-0


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Pressemitteilung der Polizei
Freiheitsberaubung und Körperverletzung

Essen / Nordrhein-Westfalen


Deutschland 2017

Am heutigen Freitagmorgen, den 3. November 2017 gegen 3.50 Uhr, erhielt die Polizei einen Notruf, nach dem sich eine junge Frau in einem Mehrfamilienhaus am Beiseweg in Essen in grosser Gefahr befinden würde. Die ausrückenden Polizeibeamten fanden in der 2. Etage des beschriebenen Mehrfamilienhaus sodann eine verletzte 23-jährige Frau vor. Diese erklärte gegenüber den Polizeibeamten, dass sie an der Stadtgrenze zwischen Essen und Bottrop überfallen, geschlagen und anschliessend gegen ihren Willen in einem Fahrzeug nach Essen verbracht worden sei. Sowohl an der Stadtgrenze Essen / Bottrop als auch im Fahrzeug und am Einsatzort im Beiseweg, soll es zu körperlichen Misshandlungen an der jungen Frau gekommen sein. In einer darunter liegenden Wohnung entdeckten die Polizeibeamten einen Mann auf den die zuvor von der Frau abgegebene Täterbeschreibung passte und wollten diesen festnehmen. Daraufhin kamen dem Beschuldigten weitere Männer zur Hilfe, um dessen Festnahme zu verhindern. Diese attackierten die Polizeibeamten und versuchten den festgenommenen Mann zu befreien. Nur mit enormer körperlicher Gewalt bekamen die anwesenden Polizeibeamten die Lage in den Griff und konnten sowohl den Beschuldigten als auch noch drei weitere Männer festnehmen. Bei dem Einsatz wurden drei Polizeibeamte verletzt.

Alle festgenommenen Männer sind in Essen wohnhaft und haben einen libanesisch-kurdischen Migrationshintergrund.


Landkarte


Hinweise

Die Polizei bittet mögliche Zeugen darum sich mit der Polizei in Verbindung zu setzen, falls verdächtige Beobachtungen im Bereich der Stadtgrenze zwischen Essen und Bottrop, sowie auch am Einsatzort im Beiseweg gemacht wurden.

Rufnummer der Polizei Essen : +49-201-8290


Meine Meinung

Ich bin dieses Rassenungeziefer aus diesem minderwertigen muslimischen Kulturkreis so dermassen leid. Es lässt sich nur schwer und insbesondere auch im engen vorgegebenen gesetzlichen Rahmen beschreiben, was ich über diese minderwertigen Rassen aus dem Nahen Osten und Nordafrika denke. Daher scheisse ich auf die gesetzlichen Vorgaben ! Meines Erachtens sollte diese Schmutzrasse von diesen Planeten gebombt werden.


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Öffentlichkeitsfahndung
Sexuelle Belästigung

Köln / Nordrhein-Westfalen


Am Montagabend, den 23. Oktober 2017 gegen 19.00 Uhr, wurde eine junge Frau im Stadtteil Mülheim von einem als Südländer beschriebenem Mann sexuell belästigt, nachdem dieser der jungen Frau bis an ihre Wohnung in einem Mehrfamilienhaus in der Seidenstrasse gefolgt war. Er entblösste sein Geschlechtsteil vor der jungen Frau und versuchte sich ihr zu nähern. Die Frau setzte sich jedoch mit Tritten und Hilferufen zur Wehr, so dass der kriminelle Ausländer die Flucht ergriff.


Täterbeschreibung

  • südländisches Erscheinungsbild
  • 28 bis 30 Jahre alt
  • 170 bis 180 Zentimeter gross
  • dunkle Augen
  • dunkler Dreitagebart
  • graue Strickjacke
  • graue Wollmütze

Landkarte


Hinweise

Rufnummer der Polizei in Köln :
+49-221-229-0


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Pressemitteilung der Polizei
Betrug und Widerstand gegen Staatsbedienstete

Kassel / Hessen


Am gestrigen Sonntagvormittag, den 22. Oktober 2017 gegen 11.00 Uhr, wurde ein 16-jähriger Marrokaner im ICE auf der Strecke zwischen Frankfurt am Main und Kassel erwischt, der weder einen Fahrausweis noch Ausweispapiere bei sich hatte. Während der Kontrolle durch zwei Bundespolizisten verhielt sich der schutzsuchende junge Mann, der bisher in einer Aufnahmeeinrichtung für jugendliche Flüchtlinge in Rheinland-Pfalz gemeldet ist, sehr aggressiv und versuchte durchgehend, die Bundespolizisten zu schlagen und auch zu bespucken. In Folge dessen wurde ihm von den Bundespolizisten dann Handschellen angelegt. Dennoch randalierte er weiterhin und trat den Polizeibeamten mehrfach noch an das Schienbein. Nach dem Abschluss aller Massnahmen wurde er in die Obhut des Jugendamt in Kassel übergeben.


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Öffentlichkeitsfahndung
Sachbeschädigung und Nötigung

Senden / Nordrhein-Westfalen


In der Sonntagnacht, dem 22. Oktober 2017 um 22.30 Uhr, war eine 18-jährige Frau aus Senden an ihrem Wohnort auf der Appelhülsener Strasse mit dem Fahrrad unterwegs. Vom Spielplatz am Kindergarten Erlengrund kamen zwei kriminelle Ausländer auf den Radweg und versperrten ihr den Weg. Eine der beiden Ratten entriss ihr das Mobiltelefon und warf es zu Boden, wobei es kaputt ging. Die junge Frau liess sodann ihr Fahrrad liegen und lief nach Hause. Am nächsten Tag stand ihr Fahrrad an ihrem Wohnhaus.


Täterbeschreibung

  • beide Täter hatten ein südländisches Erscheinungsbild
  • beide Täter sollen zwischen 20 und 22 Jahren alt sein
  • beide Täter sollen nicht besonders gross gewesen sein
  • ein Täter war korpulent und hatte auffallend struppige Augenbrauen

Landkarte


Hinweise

Rufnummer der Polizei Lüdinghausen :
+49-2591-7930


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Öffentlichkeitsfahndung
Körperverletzung

Düsseldorf / Nordrhein-Westfalen


Khudeda Jamal Jindi wird mit Haftbefehl gesucht.

Nachdem es am Montagabend, den 16. Oktober 2017 gegen 21.15 Uhr, zu einem Messerangriff in der Düsseldorfer Altstadt gekommen ist, fahndet die Polizei nun mit Haftbefehl und einem Lichtbild nach dem Haupttatverdächtigen 27-jährigen Khudeda JAMAL JINDI, der sich seit der Tat auf der Flucht befindet.

In einem Büdchen an der Mühlenstrasse kam es zwischen einem 48-jährigen Mitarbeiter und zwei jeweils 17-jährigen Kunden zu einem zunächst verbal geführten Streit über die Rechnung. Einer der beiden Jugendlichen warf sodann einen Stein gegen eine Glasscheibe des Büdchens und beschädigte diese dadurch. Anschliessend begaben sich die beiden 17-jährigen Jugendlichen zu einer Freitreppe. Dort wurden die Jugendlichen dann von dem 48-jährigen Mitarbeiter und zwei weiteren männlichen Personen im Alter von 16 und 27 Jahren aufgesucht und sofort mit Tritten und Schlägen körperlich angegangen. Hierbei wurden auch Glasflaschen und ein Messer eingesetzt. Der nun mit Haftbefehl gesuchte Mann fügte einem der beiden 17-jährigen Jugendlichen mit einem mitgeführten Messer eine erhebliche Schnittverletzung im Gesicht zu. Nach den Tathandlungen flüchteten die drei kriminellen Kulturbereicherer. Die nun verständigte Polizei konnte den 48-jährigen Büdchenmitarbeiter und den 16-jährigen Mittäter kurz darauf in dem Büdchen festnehmen. Der 27-jährige Haupttäter befindet sich jedoch seitdem auf der Flucht.


Beschreibung von Khudeda Jamal Jindi

  • 27 Jahre alt
  • 189 Zentimeter gross
  • 110 Kilogramm schwer
  • kräftiger Körperbau
  • kurze schwarze Haare

Khudeda Jamal Jindi ist in der Vergangenheit bereits mehrfach wegen Gewalttaten aufgefallen.


Hinweise

Rufnummer der Polizei Düsseldorf :
+49-211-8700


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Öffentlichkeitsfahndung
Körperverletzung

Köln / Nordrhein-Westfalen


Nachdem es am 2. April 2017, gegen 3.45 Uhr, in einer Diskothek am Quatermarkt in der Innenstadt von Köln zu mehreren Körperverletzungen, darunter auch einer gefährlichen Körperverletzung, gekommen ist, fahndet die Polizei Köln nun nach dem auf dem Lichtbild abgebildeten Mann und bittet um sachdienliche Hinweise aus der Bevölkerung.

Zunächst hatte der hier gesuchte Mann einer 26-jährigen Frau ohne jeden nachvollziehbaren Grund ins Gesicht und gegen den Oberkörper geschlagen. Ein 35-jähriger Mann, der den Zwischenfall mitbekam, eilte der Frau sofort zur Hilfe und wurde ebenfalls dann von dem kriminellen Ausländer attackiert und erheblich verletzt. Nach einem Faustschlag ins Gesicht ging der 35-jährige Helfer dann zu Boden. Ein wenig später dann, als der 35-jährige Helfer die Diskothek verlassen hatte, wurde er von dem kriminellen Ausländer und weiteren unbekannten Männern abgefangen und erneut zusammengeschlagen. Der Geschädigte verlor hierbei kurzzeitig das Bewusstsein. Er erlitt zudem zahlreiche Prellungen und Platzwunden.


Hinweise

Rufnummer der Polizei Köln :
+49-221-229-0


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Öffentlichkeitsfahndung
Raubüberfall

Hannover / Niedersachsen


Dieser Ziegenficker wird von der Polizei nach einem bewaffneten Raubüberfall gesucht.

Bereits am 29. September 2017 wurde ein 21-jähriger Mann von einer dreiköpfigen Kanackenbande überfallen.

Der junge Mann befand sich am oben aufgeführten Tag gegen 21.15 Uhr auf einer Sitzgelegenheit am Peter-Fechter-Ufer, in Höhe der Gustav-Bratke-Allee, was zur Calenberger Neustadt gehört. Hier kam es nun zu einer verbalen Auseinandersetzung mit drei bisher unbekannten Ziegenfickern, von denen einer ein Messer in der Hand hielt und damit drohte, den jungen Mann anzugreifen. Der 21-jährige Mann konnte jedoch über die Benno-Ohnesorg-Brücke in das Treppenhaus eines Mehrfamilienhaus in der Deisterstrasse flüchten, wo er jedoch dann von dem kriminellen Ausländertrio geschlagen und beraubt wurde.

Nun hat die Polizei von dem Haupttäter, der das Messer mit sich führte, ein Phantombild veröffentlicht.


Täterbeschreibung

Täter 1, siehe Phantombild
  • etwa 22 Jahre alt
  • ungefähr 165 Zentimeter gross
  • schlank
  • dunkles und lockiges Haar, welches unter dem Deckhaar rasiert ist
  • Oberlippen- und ein schmaler Kinnbart
  • hat ein langärmliges kariertes Hemd in den Farben rot-blau-violett getragen
  • blaue Jeanshose
Täter 2 ( ohne Phantombild )
  • etwa 20 Jahre alt
  • ungefähr 170 Zentimeter gross
  • schlank
  • hat eine weisse Schirmmütze getragen
  • weisses T-Hemd
  • blaue Jeanshose
Täter 3 ( ohne Phantombild )
  • zwischen 20 und 30 Jahre alt

Hinweise

Rufnummer der Polizei Hannover :
+49-511-109-3920


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Öffentlichkeitsfahndung
Versuchter Mord

Neuss / Nordrhein-Westfalen


Nach einem Mordanschlag gesucht : Hakki Pekin.

Als ob man es nicht bereits geahnt hätte. Für den Mordversuch an einer 25-jährigen Frau am gestrigen 4. Oktober 2017 ist selbstredend mal wieder ein Ziegenficker verantwortlich. Die Polizei fahndet seit etwa zwei Stunden mit einem Lichtbild nach dem 47-jährigen türkischen Staatsangehörigen HAKKI PEKIN aus Neuss, der im Verdacht steht, am gestrigen Nachmittag mehrfach auf eine 25-jährige Frau geschossen zu haben. Das Tatgeschehen soll sich gegen 16.00 Uhr vor einem Mehrfamilienhaus in der Strasse „Am Lindenplatz“ in Neuss-Weckhoven zugetragen haben. Seit der Tat befindet sich der Kanacke auf der Flucht und ist sehr wahrscheinlich auch weiterhin bewaffnet. Ein Einsatz von Spezialeinheiten in einer Wohnung in Neuss, im Verlauf der vergangenen Nacht, führte leider nicht zum Erfolg. Der gesuchte Mann konnte in der Wohnung nicht angetroffen werden.

Die junge Frau befindet sich weiterhin im Krankenhaus. Sie wurde wohl durch mehrere Schussabgaben am Oberkörper verletzt.


Nachtrag vom 6. Oktober 2017

Hakki Pekin

Mit dem heutigen Tag hat die Polizei ein weiteres Lichtbild von Hakki Pekin veröffentlicht. Die Fahndung nach ihm führte bisher nicht zum Erfolg. Zudem teilt die Polizei mit, dass der gesuchte Mann in der Vergangenheit auch Bezug in die Stadt Köln hatte und sich möglicherweise im Raum Köln aufhalten könnte.


Warnung

Die Polizei weist ausdrücklich darauf hin, dass der gesuchte Mann sehr wahrscheinlich weiterhin bewaffnet und sehr gefährlich ist. Sie rät deshalb dringend davon ab, den kriminellen Ausländer anzusprechen oder möglicherweise sogar selbst zu stellen.


Hinweise

Rufnummer der Polizei Neuss :
+49-2131-3000

Hinweise werden aber auch unter der Notrufnummer 110 entgegen genommen.


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Pressemitteilung der Polizei

Bonn / Nordrhein-Westfalen


Ziegenficker „trauern“ in Bonn !

Für den kommenden Freitag, den 29. September 2017 zwischen 15.00 Uhr und 18.00 Uhr, hat eine islamische Privatinitiative eine Trauerdemonstration zum Andenken des Imam Hussain angemeldet.

Mehrere hundert Muslime wollen in der Maxstrasse, zwischen Heerstrasse und Weiherstrasse, mit nackten Oberkörpern Trauerlieder singen und sich mit den flachen Händen auf die Brust schlagen. Einen friedlichen Verlauf der Demonstration kann die Polizei nicht zusichern. Zudem wird es zu massiven Verkehrsbehinderungen kommen.


Lichtbild

Dieses Bild von einer ähnlichen Ziegenficker-Kundgebung wurde in Köln aufgenommen. Hier ging es um den Imam Ali.


Landkarte

In dem rot-markierten Bereich wollen die Ziegenficker ihrem schaurigen Satansritual nachgehen, im Herzen von Bonn und unter den Augen der Öffentlichkeit. Wäre es nicht besser, wenn man diese Schmutzfüsse einfach wieder dorthin schickte, wo sie herkamen ?


Meine Meinung

Weshalb derartiges in unserem Land zugelassen wird und Polizei und Justiz keinerlei Anstalten machen, solche Veranstaltungen zu verbieten, ist und bleibt mir ein Rätsel ! Was für ein verstörender Anblick muss es insbesondere für Kinder sein, wenn sie solches aggressives Ungeziefer erblicken ?


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Öffentlichkeitsfahndung
Unterschlagung

Hagen / Nordrhein-Westfalen


Bereits am 14. Juli 2017 vergass eine 54-jährige Frau an einem Geldautomaten am Sparkassen-Karree den soeben abgehobenen Geldbetrag von 650,- Euro aus dem Ausgabefach zu entnehmen. Eine nachfolgende Kundin nutzte die Gelegenheit, nahm das Geld an sich und verschwand. Nun sucht die Polizei mit einem Lichtbild wegen Unterschlagung nach der Frau.


Hinweise

Rufnummer der Polizei Hagen :
+49-2331-986-2066


Meine Meinung

Meines Erachtens sollte man es der Frau nicht übel nehmen. Sie kann ja auch nichts dafür, wenn Allah es ihr in diesem Moment eingeredet hat, dass sie sich das Geld einfach unter den Nagel reissen soll.


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Kreispolizeibehörde Rhein-Sieg-Kreis
Öffentlichkeitsfahndung – Raubüberfall

Troisdorf / Rhein-Sieg-Kreis


Am Samstagabend, den 23. September 2017 gegen 22.00 Uhr, war ein 16-jähriges Mädchen aus Troisdorf fussläufig auf dem Gehweg der Strasse „Zum Altenforst“ in Richtung Königsberger Strasse unterwegs, als sie in Höhe der Hausnummer 31 auf einmal von Hinten umklammert wurde. Ein unbekannter Jugendlicher versuchte ihr nun ein Mobiltelefon zu entreissen, welches sie gerade in der Hand hielt um Musik zu hören. Das Mädchen setzte sich energisch zur wehr und rief lautstark um Hilfe, was auch eine Anwohnerin zur Kenntnis nahm, welche sich gerade auf ihrem Balkon befand. Diese Anwohnerin kündigte dann auch gleich die Verständigung der Polizei an, wodurch sich der Täter zur Flucht veranlasst sah und in Richtung Frankfurter Strasse davonlief. Auch ein Mittäter, der sich während der Tatbegehung im Hintergrund aufgehalten hatte, entfernte sich fluchtartig. Das Mädchen wurde bei der Auseinandersetzung sowohl an der Hand als auch am Rücken verletzt, da sie auf den Boden gefallen ist.


Täterbeschreibung

  • südländisches Erscheinungsbild ( …huch !? Welche Überraschung !? Damit hatte ich nun überhaupt nicht gerechnet. )
  • etwa 17 bis 18 Jahre alt
  • ungefähr 175 Zentimeter gross
  • dunkle Haare
  • schlank
  • wirkten insgesamt gepflegt

Diese Beschreibung soll auf beide Tatverdächtigen zutreffen.


Bekleidung

Beide Tatverdächtige sollen schwarze Lederjacken getragen haben.


Landkarte

Der ungefähre Tatort ist mit einem roten „x“ markiert.

Hinweise

Rufnummer der Polizei Troisdorf :
+49-2241-541-3221


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Pressemitteilung der Polizei

Bremen

Moschee wurde eingeweiht !

In der Nacht auf den heutigen Sonntag, den 24. September 2017 wurde die Fatih-Moschee an der Stapelfeldstrasse im Bremer Stadtteil Gröpelingen mit Farbe eingedeckt und Feuerwerkskörpern bedacht. Zudem sollen fremdenfeindliche Parolen an die Wand aufgebracht worden sein.


Landkarte

Der Kanackentreff im Stadtteil Gröpelingen

Meine Meinung

Gute Aktion, den Kanackentreff anlässlich der Bundestagswahl anzugreifen !

Für mögliche Zeugen sollte gelten :


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Information – Islam

Die Islamisierung unserer Kinder an Kindergärten und Schulen schreitet weiter voran. Bereits die Kleinsten werden mit dieser Geisteskrankheit infiziert und sollen positiv auf diesen Glauben der Höhlenmenschen aus dem Nahen Osten eingestimmt werden.


Spielzeit Datenumfang
2 Minuten, 18 Sekunden 0,003 Gigabyte


Meine Meinung

Meines Erachtens sollte diese Geisteskrankheit in Deutschland und Europa konsequent ausgerottet werden, sowie auch alle Befürworter und Toleranzschwafler ! Der Islam hat in unserem Lebensraum nichts verloren !

Geisteskrankheiten konsequent ausrotten ! – Fickt den Islam !

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Pressemitteilung der Polizei

Bremen


Kanacken feiern Hochzeit !

Am gestrigen Nachmittag, den 17. September 2017, feierte eine türkische Hochzeitsgesellschaft mit einem aus 33 Fahrzeugen bestehenden Konvoi. Laut hupend fuhr man über die Violenstrasse in Richtung „Am Wall“, wobei sich einige Teilnehmer aus den fahrenden Fahrzeugen hängten und mit Schreckschusswaffen um sich schossen. Über dem Domshof wurden Rauchschwaden und der Geruch von Schwarzpulver wahrgenommen. Am Wall, zur Auffahrt Herdentorsteinweg, wurde der Konvoi von der Polizei gestoppt, nachdem sich unzählige verängstigte und verärgerte Bürger bei der Polizei Bremen gemeldet hatten.


Ein Lichtbild des beschlagnahmten Waffenarsenal


Meine Meinung

Ich weiss nicht genau, woran es liegt. Allerdings kann ich diese Dreckskanacken einfach nicht ertragen ! Dieses Ungeziefer passt einfach nicht in eine zivilisierte Welt und sollte konsequent ausser Landes geschafft werden. Wie gut wären diese Leute unter ihresgleichen in ihrer Heimat aufgehoben. Aber was genau haben die bloss hier verloren, unter Menschen ?

Aşk Türkleri, evinize iyi bir yolculuk diliyorum !


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Nachrichten

Linda Wenzel droht die Todesstrafe !

Linda Wenzel, noch bevor sie sich nach Syrien aufmachte.

Der 16-jährigen Linda Wenzel aus Pulsnitz in Sachsen, welche über das Netzwerk Kontakt mit radikalen Islamisten aufnahm, im Jahr 2016 über die Türkei nach Syrien floh und sich dem Islamischen Staat ( IS ) angeschlossen hat, droht nach ihrer Festnahme im irakischen Mossul nun die Todesstrafe. Laut Aussage des irakischen Ministerpräsidenten Haidar Al-Abadi vom gestrigen Samstag, den 16. September 2017, werde die irakische Justiz über eine mögliche Todesstrafe entscheiden. Das noch jugendliche Alter das Mädchens bewahre sie nicht davor !

Ministerpräsident Al-Abadi im Wortlaut : „Jugendliche sind bestimmten Gesetze zufolge verantwortlich für ihre Taten, besonders dann, wenn es sich um eine kriminelle Handlung handelt und unschuldige Menschen getötet wurden.“

Linda Wenzel soll in der „Khansa-Brigade“ aktiv gewesen sein. Dort funktionierte sie vermutlich als Sittenwächterin und sorgte dafür, dass sich Frauen an die Kleiderordnung der Dschihadisten hielten und sich unter anderem verhüllten, auch mit einem Gesichtsschleier. Wer sich nicht daran hielt, wurde ausgepeitscht.

Allerdings gibt es inzwischen auch Hinweise darauf, dass Linda Wenzel möglicherweise doch an Kampfhandlungen beteiligt gewesen ist. Laut einem irakischen Offizier einer Eliteeinheit soll Linda Wenzel zumindest zuletzt als Scharfschützin aktiv gewesen sein. Bei ihrer Festnahme in Mossul wurde sie mit einer Schusswaffe in der Hand neben ihrem toten, animalischen Lebensgefährten aufgefunden. Zudem soll sie sich dahingehend geäussert haben, dass sie eine Menge irakischer Soldaten getötet habe. Sollte dem so sein, dann schien sie also auch bei ihrer Verhaftung noch stolz auf ihre Handlungen gewesen zu sein.

Linda Wenzel, nachdem sie festgenommen wurde.

In einem Keller in der Altstadt von Mossul wurde das Mädchen mit ungefähr zwanzig weiteren Mitgliedern der Khansa-Brigade festgenommen, nachdem die Stadt vom irakischen Militär zurückerobert wurde. Im Augenblick befindet sich das Mädchen in einem Gefängnis in der irakischen Hauptstadt Bagdad.

Nachdem sich ihre Mutter Katharina von ihrem leiblichen Vater getrennt hatte und in eine neue Beziehung eingetreten ist, fühlte Linda sich unglücklich. Sie lernte einen radikalisierten Mann aus Tschetschenien kennen, welcher nun auch das damals 15-jährige Mädchen radikalisierte und mit dieser muslimischen Geisteskrankheit infizierte. Eines Tages gab sie gegenüber ihrer Mutter dann vor, bei einer Freundin übernachten zu wollen. Stattdessen reiste sie mit dem Ausweis der Mutter mit dem Flugzeug von Frankfurt am Main in die Türkei und wurde von dort aus dann nach Syrien eingeschmuggelt. Das Tier aus Tschetschenien hat sie dort dann auch geheiratet.


Filmbeitrag von ihrer Festnahme

Spielzeit Datenumfang
1 Minute, 2 Sekunden 0,018 Gigabyte


Meine Meinung

Ich bin der Meinung, dass die Todesstrafe gegen Linda Wenzel verhängt und auch schnellstmöglich vollstreckt werden sollte. Eigentlich ist es bereits schlimm genug, dass das Mädchen im Augenblick noch lebt. Zwar ist das Mädchen im Alter von gerade einmal 15 Jahren nach Syrien gereist und hat sich dem Islamischen Staat ( IS ) angeschlossen. Allerdings kann man auch als 15-jähriges Mädchen abschätzen was man tut und muss die Verantwortung für seine Handlungen tragen. Wer sich auf muslimisches Ungeziefer einlässt und Tiere ehelicht, der verdient nichts anderes als den Tod ! Nach meiner persönlichen Auffassung hätte an sich jeder gefangengenommene IS-Aktivist noch an Ort und Stelle erschossen werden müssen. Abgesehen davon wäre es auch nicht gut, wenn wir uns mit Linda eine islamische Märtyrerin ins Land holen würden, sollte die Möglichkeit bestehen, dass sie eine Haftstrafe in Deutschland verbüsst.

Dieses ganz unabhängig davon, dass der Lebensweg von Linda in den vergangenen zwei bis drei Jahren sicherlich sehr unglücklich verlaufen ist. Es ist allerdings nur schwer verständlich, weshalb man sich dann ausgerechnet irgendwelchen muslimischen Geisteskranken an den Hals werfen muss !? Ausgerechnet in Sachsen haben wir doch ein gut funktionierendes patriotisches Netzwerk und es wäre so einfach für Linda gewesen, ihre Protesthaltung in nationalbewussten Kreisen auszuleben. Dann wäre ihr vieles erspart geblieben und insbesondere auch die Todesstrafe. Wobei eine zehnjährige Haftstrafe für Linda im Irak bestimmt auch nicht gerade das kleinere Übel wäre.

Eine grosse Mitschuld an diesem Werdegang trägt jedoch auch die Regierung des brd-Staat und deren islamfreundliche Politik. Dieses Rattenpack hat den Grundstein dafür gelegt, dass junge Menschen aus unserem Land von muslimischem Ungeziefer radikalisiert werden konnten. Deshalb sollte die Bundesregierung baldmöglichst verhaftet und ebenfalls aufgehangen werden.


 


Information – Islam

Ich bin ja grundsätzlich immer der Meinung, dass man auch die Andersdenkenden zu Wort kommen lassen sollte, damit auch sie ihren Standpunkt vertreten können. Auch Tiere sollten ihre Standpunkte vertreten können dürfen, so wie diese von „Gott“ intellektuell stark benachteiligten Vertreter des „grossen Islam“.


Spielzeit Datenumfang
1 Minute, 58 Sekunden 0,007 Gigabyte


Nein, ernsthaft : meines Erachtens sollte der Islam auf dem gesamten Erdball ausgerottet werden, da diese geistesgestörten Museltiere immer und überall eine Gefahr für die Allgemeinheit sind. Für diese Höhlenmenschen darf es nirgendwo auf diesem Planeten einen Platz geben !

Liebe Glaubensbrüder auf Myanmar : vernichtet die muslimischen Terrorsekten in eurem Land, so lange ihr es noch könnt ! Jede Keimzelle des Islam sollte restlos ausgerottet werden !

Tötet die Rohingya, wo ihr sie trefft !


Geisteskrankheiten konsequent ausrotten ! – Fickt den Islam !

 


Wahlinformation – AD-Demokraten

Diese in türkischer Sprache gehaltenen Wahlplakate, welche ihren Führer Tayyip Erdogan bildlich darstellen und ganz offensichtlich die in Deutschland lebenden Türken an die Wahlurnen ziehen sollen, werden von den AD-Demokraten überall plakatiert und verschandeln jeden Wohnort. Deshalb sollten engagierte Bürger diese Plakate an ihren Wohnorten entfernen.

Zur Bundestagswahl am 24. September 2017 kandidiert auch eine Partei, welche es in Deutschland und Europa nicht braucht. Die Partei Allianz Deutscher Demokraten ( AD-Demokraten ) hat die Zulassung zur Bundestagswahl erhalten und könnte uns bei einem Einzug in den Bundestag multikulturell „bereichern“.

Die Wahlbewerber dieser „Deutsch“-Demokraten, welche auf den ersten 5 Listenplätzen stehen und der Reihe nach in den Bundestag einziehen würden, heissen : Aysenur ( ! ) Gürcan, Selcuk Cingi, Adem Susam, Nevin Toy-Unkel und Ertan Toker. Die weiteren Listenplätze werden von Fatih Calim, Hakan Elicora, Ahmet Celik, Muhammet Tarik Öztürk, Mehmet Önümlü und Fatma Balci belegt. Ja, es sind ausnahmslos Mitbürger aus der Türkei, welche unseren Bundestag im Sinne der AD-Demokraten und Tayyip Erdogan beglücken beziehungsweise unterwandern wollen.



Laut der Netzwerkseite der AD-Demokraten heisst die aus Hennef an der Sieg ( Rhein-Sieg-Kreis ) stammende Wahlbewerberin auf Listenplatz 1 tatsächlich Aysenur Gürcan. Laut Stimmzettel müsste sie Ayse Nur Gürcan heissen. Aber da wir ja inzwischen in einer Bananenrepublik leben, nehmen es die Behörden auch nicht mehr genau.


Quellenangaben / Netzwerkverweise