Schlagwort: Zeuge



Fulda / Hessen


Michell und Kira werden vermisst

Seit Montagnachmittag, den 9. April 2018 gegen 14.40 Uhr, werden in einer Betreuungseinrichtung in Fulda zwei Mädchen vermisst. Nach einem Streit innerhalb der Einrichtung sind die beiden Mädchen, Michell FEHMANN und Kira WAGNER, verschwunden. Ob die Mädchen gemeinsam oder jeweils für sich unterwegs sind, kann nicht festgestellt werden.



26. April 2018, 22.00 Uhr

Auch nach siebzehn Tagen auf der Flucht scheint es keine weiterführenden Hinweise auf die beiden Mäuschen Michell Fehmann und Kira Wagner zu geben. In einer Anfrage an die zuständige Polizeibehörde wurde mir dieses so bestätigt.

Es spricht einiges dafür, dass die beiden Mädchen in dem Bereich Bad Soden-Salmünster ( Main-Kinzig-Kreis ) irgendjemand kennen, der sie dort beherbergt und versorgt. Eine andere Erklärung kann es eigentlich nicht geben. Die beiden Mädchen werden wohl kaum in der Lage sein, sich über einen so langen Zeitraum selber zu versorgen, schon alleine aufgrund fehlender wirtschaftlicher Mittel nicht. Abgesehen davon müssen die Mädchen ja auch irgendwo übernachten. Und wäre Bad Soden-Salmünster nur eine Zwischenstation gewesen und die Mädchen anschliessend weitergereist, dann wären sie dabei aufgefallen, weil die örtliche Bevölkerung bereits durch die Medien über die Anwesenheit der Kinder informiert gewesen ist. Mit Sicherheit wären sie im Falle einer Weiterreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln irgendjemandem aufgefallen. Demzufolge können sie sich nur in Bad Soden-Salmünster und in der näheren Umgebung aufhalten. Es muss also irgendjemanden dort geben, der die Mädchen beherbergt und den sie möglicherweise auch vorher schon kannten. Eigentlich kann ich kaum glauben, dass niemand etwas zu wissen scheint !?



12. April 2018

Es liegt zwar keine aktuelle Pressemitteilung der Polizei vor. Allerdings bleibt festzustellen, dass die beiden Mäuschen mit der Polizei “Katz und Maus” zu spielen scheinen und nicht zu ergreifen sind. Da kann sich mancher Hardcore-Gangster wohl noch etwas bei den Mädels abschauen.


11. April 2018

Wie die Polizei in einer aktuellen Pressemitteilung bekannt gibt, sind die beiden vermissten Mädchen nach ihrem “Abgang” mit einem Zug nach Schlüchtern ( Main-Kinzig-Kreis ) gefahren und dort am Montag, den 9. April 2018 gegen 16.30 Uhr, angekommen. Eine Zeugin möchte die beiden Mädchen zudem am Dienstag, den 10. April 2018, gemeinsam im Stadtgebiet von Bad Soden-Salmünster ( ebenfalls Main-Kinzig-Kreis ) gesehen haben.



Michell Fehmann

  • 15 Jahre alt
  • 168 Zentimeter gross
  • normaler Körperbau
  • lange braune Haare

Kira Wagner

  • 10 Jahre alt
  • 140 Zentimeter gross
  • normaler Körperbau
  • dunkelbraune schulterlange Haare


Zur Bekleidung der beiden Mädchen liegen keine Informationen vor.



Kira Wagner und Michell Fehmann werden in Fulda vermisst.


Das Stadtgebiet von Fulda, aus dem die beiden Mädchen herstammen und in der sich auch die Einrichtung befindet, in welcher die Mädchen wohnhaft sind.


Im Stadtgebiet von Bad Soden-Salmünster ( Main-Kinzig-Kreis ) wurden die beiden Mädchen sehr wahrscheinlich am Dienstag, den 10. April 2018, von einer Zeugin wahrgenommen.



Rufnummer :

  • +49-661-105-0



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Stendal / Sachsen-Anhalt


Inga Gehricke wird immer noch vermisst
Inga Gehricke wird vermisst.

Bereits seit dem 2. Mai 2015 wird in Stendal ( Landkreis Stendal ) das Mädchen Inga GEHRICKE vermisst, welche zum Zeitpunkt ihres Verschwindens fünf Jahre alt gewesen ist. Das Mädchen ist mit ihren Eltern Victoria und Jens-Uwe Gehricke sowie ihren Geschwistern Maxim ( heute 18 ), Julius ( heute 16 ) und Freya ( heute 11 ) in Schönebeck an der Elbe ( Salzlandkreis ) wohnhaft, etwa 100 Kilometer südlich von Stendal, dem Ort an dem Inga verschwand. Inga wäre nun acht Jahre alt.

Die Eltern des Mädchens, Victoria und Jens-Uwe Gehricke, haben sich an diesem Wochenende gemeinsam mit ihren vier Kindern und Freunden auf dem Diakoniewerk Wilhelmshof ( Wilhelmshoferstrasse 14, 39576 Stendal ) verabredet, einer Einrichtung der Diakonie, welche etwa 30 Kilometer westlich der Stadt Stendal gelegen ist.

Am gleichen Abend wollten die Familien gemeinsam Grillen und befanden sich gerade in den Vorbereitungen, an denen sich auch die Kinder beteiligten. Unter anderem halfen die Kinder auch dabei, Holz für das Grillfeuer zu sammeln. Der Grillplatz auf dem Diakoniegelände befindet sich gleich angrenzend zum Waldrand. Nur kurz bevor das Mädchen zwischen 18.30 Uhr und 18.45 Uhr verschwand, wurde sie noch von ihrem Vater mit zwei grossen Wasserflaschen gesehen. Die Kinder gingen gemeinsam in den angrenzenden Wald und sammelten Holz. Anschliessend gingen die Kinder gemeinsam mit dem Holz zum etwa 100 Meter entfernten Grillplatz zurück und auch Inga soll mit einer grösseren Menge Holz beladen noch dabei gewesen sein. Jedoch haben die anderen Kinder das Mädchen aus den Augen verloren und sie kam nicht am Grillplatz an. Sie war urplötzlich wie vom Erdboden verschluckt. Im Zeitraum zwischen 18.30 Uhr und 18.45 Uhr des 2. Mai 2015 muss Inga verschwunden sein, wurde sie nicht mehr gesehen. Nachdem die Familie und deren Freunde zunächst einmal eine gute Stunde vergeblich nach Inga gesucht haben, verständigten sie die Polizei. Gegen 20.40 Uhr rückten dann die ersten Polizeikräfte auf dem Diakoniegelände an. Auch Fährtenspürhunde und ein Polizei-Hubschrauber mit Wärmebild-Kamera kamen zum Einsatz. Das sehr umfangreiche Waldgebiet um das Diakoniegelände, siehe Landkarte unten, wurde tagelang immer und immer wieder von starken Polizei-Einsatzkräften durchsucht, doch es half alles nichts und es fand sich keine Spur von Inga. Am kommenden Mittwoch, den 2. Mai 2018, sind es drei Jahre, seit denen Inga Gehricke verschwunden ist.

Nach ihrem bisher unerklärlichen Verschwinden soll es eine Spur nach Berlin gegeben haben. Die Polizei versuchte unter dem Einsatz von Fährtenspürhunden ( Mantrailer ) eine Spur von Inga aufnehmen zu können. Und tatsächlich ist dieses auch gelungen. Ungefähr 50 Kilometer vom Ort ihres Verschwindens entfernt, konnten die Spürhunde auf der Autobahn 2 ( A2 ) eine Spur von Inga aufnehmen. Im Teilabschnitt der A2 zwischen Ziesar ( Landkreis Potsdam-Mittelmark ) und dem Autobahn-Dreieck Werder ( Landkreis Potsdam-Mittelmark ). Die Strecke führt in Richtung Berlin. Jedoch verlor sich die Spur kurz darauf. Abgesehen davon ist es natürlich auch immer fraglich, wie zuverlässig diese Spürhunde sind, sowie auch deren Führungspersonal. Möglicherweise haben die Hunde auch etwas vollkommen anderes gedeutet. Es gibt jedoch auch eine Zeugin, die das Mädchen in Berlin gesehen haben möchte. Ich selbst halte die Berlin-Theorie jedoch eher für Blödsinn.

Eigentlich kann das Mädchen aber zu der Zeit als der Polizeihubschrauber mit Wärmebild-Kamera zum Einsatz kam, bereits nicht mehr am Ort gewesen sein. Andernfalls hätte er deren Körperwärme ja wahrnehmen müssen, denke ich. Andererseits frage ich mich, wie sich dem Mädchen eine fremde Person hätte nähern können, ohne das die anderen Kinder etwas davon bemerkt hätten ?



Inga Gehricke wird seit dem 2. Mai 2015 in Schönebeck an der Elbe ( Sachsen-Anhalt ) vermisst.


  • 5 Jahre alt
  • 120 Zentimeter gross
  • schlanker Körperbau
  • lange blonde Haare, zu zwei Zöpfen geflochten
  • blaue Augen
  • zarte, helle Augenbrauen und lange Wimpern
  • Zahnlücke, beide oberen mittleren Schneidezähne fehlten

Vorgemachte Angaben beziehen sich auf den Zeitraum ihres Verschwindens vom 2. Mai 2015. Inzwischen sieht die Welt natürlich ein wenig anders aus, so wie auch Inga.



  • Kronenhaarspangen, aussen rosa-farben mit Blütenmuster
  • mintfarbenes, langärmliges Hemd mit aufgedruckten Schmetterlingen und Rüschen im Schulterbereich
  • pinkfarbene Halbschuhe der Marke “elefanten”, mit jeweils zwei Klettverschlüssen ( siehe Bild )

Vorgemachte Angaben beziehen sich auf den Zeitraum ihres Verschwindens vom 2. Mai 2015.


Solche Halbschuhe wurden von Inga zum Zeitpunkt ihres Verschwindens getragen.


Aktenzeichen XY vom 29. Juni 2016, Fall Inga Gehricke
Spielzeit Datenumfang in Megabyte
9 Minuten und 5 Sekunden 81


Hier liegt das Diakoniewerk Wilhelmshof.


Hier wurde nach ihrem Verschwinden eine Fährte durch so genannte “Mantrailer”-Hunde aufgenommen. Das Teilstück der Autobahn 2 zwischen Ziesar ( Landkreis Potsdam-Mittelmark ) und dem Autobahn-Dreieck Werder ( Landkreis Potsdam-Mittelmark ).



Rufnummer :

  • +49-3931-685-291



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Hansestadt Bremen / Deutsches Reich


Fahndung nach Mord im Steintorviertel
Muslim Aliyashanov

Die Polizei Bremen fahndet nun mit bisher noch nicht veröffentlichten Lichtbildern und einer Filmsequenz nach dem 23-jährigen Muslim ALIYASHANOV, der am 2. November 2017 einen 20-jährigen Mann im Steintorviertel mit einem Messer ermordete. Zudem wurden 5.000,- Euro Belohnung durch die Staatsanwaltschaft Bremen ausgelobt, für Hinweise, die zur Ergreifung des Mannes führen.

Am 2. November 2017 kam es zu einer Auseinandersetzung mehrerer  Personen auf der Strasse “Vor dem Steintor” im Bremer Steintorviertel, bei der ein 20-jähriger Mann tödliche und ein weiterer 20-jähriger Mann lebensgefährliche Messerstiche erlitten hat. Obwohl die Polizei damals umfangreiche Fahndungsmassnahmen nach den flüchtigen Tätern einleitete, konnten diese entkommen.

Im Anschluss an die Tat wurde dann nach zwei Männern gefahndet. Einer der beiden tatverdächtigen Männer stellte sich dann am Nachmittag des 15. Dezember 2017 bei der Polizei in Hamburg-Hoheluft. Der zu diesem Zeitpunkt 22-jährige Mann wurde jedoch später wieder aus dem Polizeigewahrsam entlassen, da die Staatsanwaltschaft Bremen in diesem, diesen Mann betreffenden Ermittlungsverfahren der Verdacht auf ein Tötungsdelikt nicht besteht. Das Ermittlungsverfahren gegen diesen Mann wird aufgrund von “gefährlicher Körperverletzung” geführt.

Die Fahndung nach Muslim Aliyashanov führte jedoch bisher nicht zum Erfolg und der Mann ist weiterhin abgetaucht. Unter anderem führt die Spur auch in die Reichshauptstadt Berlin. Nach derzeitigen Ermittlungsergebnissen wird davon ausgegangen, dass sich Muslim Aliyashanov dauerhaft in Berlin aufhält. Vor der Tat reiste er von Berlin kommend nach Bremen an und einen Tag nach der Tatbegehung flüchtete er wieder zurück nach Berlin, so haben es die bisherigen Ermittlungen ergeben. Auch hat die Polizei nach einer Ausstrahlung der Fahndung in der Fernsehsendung “Aktenzeichen XY” von Zeugen Hinweise darauf erhalten, die Muslim Aliyashanov in Berlin gesehen haben wollen. Da der 23-jährige Mann auch Kampfsport / Boxsport betreiben soll, deshalb könnte er gegebenenfalls in diesem Umfeld auftauchen, zum Beispiel bei solchen Veranstaltungen.



Bildmaterial von Muslim Aliyashanov


2. November 2017 im Bremer Steintorviertel
Spielzeit Datenumfang in Megabyte
18 Sekunden 30




Rufnummer :

  • +49-421-362-3888



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Bochum / Nordrhein-Westfalen


Fahndung nach versuchtem Mord in Langendreer

Nachdem es in den Nachtstunden auf den 9. November 2017, gegen 1.30 Uhr, zu einem versuchten Mord an einem obdachlosen 55-jährigen Mann gekommen ist, fahndet die Polizei nun mit Bilddateien und einer Filmsequenz nach dem Täter.

Der 55-jährige Mann war gegen 1.30 Uhr fussläufig im Bereich der S-Bahn-Überführung an der Ümminger Strasse 2 im Stadtteil Langendreer unterwegs, als er von einem unbekannten Mann verfolgt und auf einem dort befindlichen Parkplatz niedergeschlagen wurde. Nun “steinigte” der Unbekannte den aus Trinkerszene stammenden Obdachlosen mit schweren Verbund-pflastersteinen, welche dort in einer grösseren Menge gestapelt waren. Nachdem sich der am Boden liegende Mann nicht mehr rührte und der Angreifer vom Tod des Mannes ausgehen musste, bedeckte er sein Opfer mit weiteren Steinen, einer Holzpalette und mehreren mit Split gefüllten Säcken. Anschliessend entfernte sich der Täter ruhigen Schrittes vom Tatort, wie auf der Filmsequenz gut zu sehen ist.

Der geschädigte Mann erlangte nach einigen Stunden sein Bewusstsein wieder und konnte sich dann selbst befreien. Gegen 3.50 Uhr wurde der um Hilfe rufende Mann dann von Zeugen aufgefunden und mit einem Rettungswagen umgehend einem Krankenhaus zugeführt. Der stark unterkühlte Mann zog sich durch den feigen Angriff mehrere Rippenbrüche und Hämatome zu und wurde zunächst auf der Intensivstation behandelt. Inzwischen geht es dem Mann wieder besser.



Nach meiner persönlichen Einschätzung handelt es sich bei dieser Person um einen fremdvölkischen Mann mit einem von mir vermuteten muslimischen Hintergrund. Möglicherweise handelt es sich auch um einen negroiden, mit Sicherheit aber um einen dunkelhäutigeren Mann.



  • zwischen 20 und 30 Jahre alt
  • schlank
  • trägt möglicherweise einen Vollbart
  • trug eine auffällig helle Jacke bei Tatbegehung, deren Schulterbereich, sowie auch Seiten- und Brusttaschen dunkel abgesetzt sind




9. November 2017, gegen 1.30 Uhr
Spielzeit Datenumfang in Megabyte
47 Sekunden 18




Rufnummer :

  • +49-234-909-4106

Kurz vor der Tat kam dem tatverdächtigen Mann auf dem Gehweg der Ümminger Strasse ein Paar entgegen, siehe in der Filmsequenz die ersten 5 Sekunden, das ihn gesehen haben muss. Dieses Pärchen, aber auch weitere Personen, die Angaben zu dem Vorfall und dem gesuchten Mann machen können, werden gebeten, sich mit der Polizei in Verbindung zu setzen.




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Hansestadt Rostock / Mecklenburg-Vorpommern


Ziegenliebhaber waren wieder aktiv

Die Momente, wenn einem alleine nur beim Lesen der Überschrift einer Polizei-Pressemitteilung sofort klar ist, dass die Ziegenliebhaber wieder aktiv waren…



24. April 2018, 19.00 Uhr

Aufgrund von Zeugenhinweisen konnten die beiden Täter in dieser Angelegenheit ermittelt werden. Ein 29-jähriger Palästinenser und ein 28-jähriger Mann aus Algerien wurden verhaftet. Während der 29-jährige Palästinenser als Messerstecher und Haupttäter am heutigen Dienstag, den 24. April 2018, einem Haftrichter beim Amtsgericht Rostock vorgeführt wurde, besteht für den 28-jährigen Algerier kein Haftgrund. Gegen den Palästinenser wurde Haftbefehl erlassen und er befindet sich nun in der Justizvollzugsanstalt ( JVA ) Waldeck ( Zum Fuchsbau 1, 18196 Waldeck ) in der Gemeinde Dummerstorf ( Landkreis Rostock ).








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Reichshauptstadt Berlin / Deutsches Reich


Schmutzfuss ermordet Ehefrau

Ein 39-jähriger muselmanischer Schmutzfuss hat am Donnerstagabend, den 18. April 2018 gegen 20.30 Uhr, seine 32-jährige Ehefrau in der gemeinsamen Wohnung in der Fehmarner Strasse ( Stadtteil Wedding ) mit mehreren Messerstichen ermordet. Die vier gemeinsamen Kinder im Alter von zwei bis elf Jahren mussten das Tatgeschehen mit ansehen und werden nun in die Obhut des Jugendamtes übergeben.

Ahmed T. drohte laut Zeugenangaben immer wieder damit, seine aus Polen stammende Ehefrau Patrycja F. zu ermorden. Die junge Frau wollte sich nach elf Jahren Ehe von diesem Schmutzfuss trennen und ein neues Leben beginnen.  Deshalb kam es in den letzten Wochen bereits sehr oft zu häuslicher Gewalt durch den der kriminellen Rockerszene angehörigen und damit einhergehend auch mehrfach vorbestraften Ziegenliebhaber. Bereits am Nachmittag des gleichen Tages, gegen 16.00 Uhr, also rund vier Stunden vor dem Mord, musste die Polizei schon einmal anrücken, weil der Ziegenliebhaber die junge Frau mit einem Messer bedrohte und ankündigte, ihr das Hirn rausschneiden zu wollen. Als die ersten Polizisten am Einsatzort eintrafen, war der Ziegenliebhaber jedoch bereits wieder weg. Und hätte die junge Frau tatsächlich ein Gehirn, dann hätte sie sich mit ihren vier Kindern aufgrund der stattfindenden häuslichen Gewalt von der Polizei in ein Frauenhaus einweisen lassen. Da sie tatsächlich jedoch kein funktionstüchtiges Gehirn hatte, deshalb kam es so, wie es kommen musste : nur vier Stunden später lag sie in ihrem Blut und die verständigten Rettungskräfte konnten nur noch den Tod der Frau feststellen.

Am heutigen Freitag, den 20. April 2018, wurde auf Antrag der Staatsanwaltschaft ein Untersuchungs-Haftbefehl ( U-Haft ) erlassen und der Ziegenliebhaber befindet sich nun in einer Justizvollzugsanstalt ( JVA ).



Um die Frau ist es meines Erachtens nicht schade und sie hat bekommen, so denke ich jedenfalls, was sie verdiente. Sie hatte vermutlich mehr als ausreichend Möglichkeiten, um sich von dem Ziegenliebhaber zu distanzieren und in ein Frauenhaus zu gehen. Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben, oder der muselmanische Ehemann. Die Wahrscheinlichkeit ist ja an sich sehr hoch, als Frau eines muselmanischen Schmutzfusses keines natürlichen Todes zu sterben. Alleine für die vier Kinder im Alter von zwei bis elf Jahren ist es eine schlimme Sache, sowie auch für den deutschen Steuerzahler, der die Kinder nun finanzieren muss. Der kriminelle Kanacke ist jetzt erstmal für die kommenden zwanzig Jahre hinter Schloss und Riegel und muss natürlich ebenfalls vom Steuerzahler finanziert werden.

Die Kinder haben nun keine Eltern mehr. Deren Mutter ist tot und der parasitäre Erzeuger hat nun in den kommenden zwanzig Jahren “Urlaub” zu Lasten unserer Steuerzahlerbeiträge. Ich bin ja wirklich der Meinung, dass gegen solches Ungeziefer die Todesstrafe wieder eingeführt werden sollte, damit wir uns wenigstens die Kosten für diese Kreatur einsparen könnten. Es kostet den Steuerzahler gute 1.400.000,- Euro ( 200,- Euro / Tag ), wenn diese Ratte in den kommenden 20 Jahren auf unsere Kosten im Knast sitzt. Ein Strick, zwei drei Kugeln oder ein bisschen Blausäure sind da deutlich kostengünstiger zu erwerben. Dieser Parasit hat bereits vier Kinder in die Welt gesetzt, um deren Unterhalt nun wir uns zu kümmern haben.



Was meinst Du ? Sollte man solche Leute einfach aufhängen, an die Wand stellen oder meinetwegen auch vergasen ? Oder bist Du der Auffassung, dass unsere Strafgesetze ausreichend sind und solcher Dreck nach zwanzig Jahren Haft auch ruhig mal wieder Eis essend in der Fussgängerzone sitzen darf ?






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Ansbach / Bayern


Flüchtling vergewaltigt junge Frau

Im mittelfränkischen Ansbach kam es am Mittwochabend, den 18. April 2018 gegen 22.30 Uhr, zu einer versuchten Vergewaltigung an einer jungen Frau. Der tatverdächtige 20-jährige Asylbewerber wurde vor einer Gemeinschafts-unterkunft festgenommen und einem Haftrichter vorgeführt. Dieser erliess einen Haftbefehl und schickte den Asylbewerber in Untersuchungshaft ( U-Haft ).

Die junge Frau war fussläufig im Hofgarten unterwegs und wurde von dem 20-jährigen Mann verfolgt und mehrfach angesprochen. Als die Frau auf die Ansprachen jedoch nicht reagierte, stürzte sich die Asylbewerberratte auf die Frau und brachte sie gewaltsam zu Boden. Anschliessend berührte er sie trotz heftiger Gegenwehr unsittlich. Nachdem die junge Frau laut um Hilfe schrie, liess die Ratte von ihr ab und flüchtete. Die Frau blieb glücklicherweise unverletzt. Die von einem Zeugen verständigte Polizei erhielt von der jungen Frau eine sehr gute Personenbeschreibung, weshalb der 20-jährige Mann schon kurze Zeit später vor einer Gemeinschaftsunterkunft für Asylbewerber festgenommen werden konnte, welche sich gleich in der Nähe zum Hofgarten befindet. Auf Antrag der zuständigen Staatsanwaltschaft wurde durch einen Ermittlungsrichter ein Untersuchungs-Haftbefehl ( U-Haft ) gegen den 20-jährigen Asylbewerber erlassen und dieser anschliessend in eine Justizvollzugsanstalt ( JVA ) eingewiesen.






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Langenfeld / Nordrhein-Westfalen


Geisteskranker vom SEK erschossen

Am gestrigen Donnerstagabend, den 19. April 2018 gegen 21.40 Uhr, konnte ein geisteskranker 38-jähriger Mann auf der Rheindorfer Strasse in Langenfeld ( Kreis Mettmann ) von einem Spezial-Einsatzkommando ( SEK ) der Polizei erfolgreich ausgeschaltet werden. Zuvor hatte der Mann von seinem Balkon aus mehrere Schüsse aus einer Schusswaffe abgegeben.

Nachdem die Polizei gegen 18.15 Uhr von Zeugen über einen Mann informiert wurde, der von seinem Balkon in der Rheindorfer Strasse ausgehend mehrfach Schussabgaben aus einer Schusswaffe tätigte, rückten Polizeibeamte zum Einsatzort aus. Vor Ort stellten die Polizeibeamten dann einen auf einem Balkon stehenden Mann fest, der einen schwarzen Gegenstand in der Hand hielt und bei dem es sich um eine Schusswaffe gehandelt haben könnte. Zudem waren mehrfach Knallgeräusche zu hören, welche sich als mögliche Schussabgaben einordnen liessen. Auch wurde durch den bis dahin unbekannten Mann ein Lasergerät gegen die Polizeibeamten eingesetzt, wodurch eine Polizeibeamtin am Auge verletzt wurde. Daraufhin wurde der Bereich um den Wohnort des Mannes weiträumig abgesperrt und das Spezial-Einsatzkommando verständigt. Im weiteren Verlauf versuchte die Polizei mit dem Mann Kontakt aufzunehmen, was jedoch nicht gelang. Gegen 21.40 Uhr wurde die Wohnung des 38-jährigen Mannes dann von einem Spezial-Einsatzkommando gestürmt. Währenddessen schoss der Mann aus einer Schusswaffe auf die stürmenden Polizei-Einsatzkräfte. Diese eröffneten nun ebenfalls das Feuer und konnten den Mann durch Schussabgaben schwer verletzen. Anschliessend wurde der Mann in ein Krankenhaus verbracht, wo er jedoch kurze Zeit später verstarb.

Mein aufrichtiger Dank an die Polizei, welche die Allgemeinheit nun von einen weiteren Geisteskranken befreien konnte.
1…2…3 – Danke Polizei ! So kann es meines Erachtens weitergehen !

In der jüngsten Vergangenheit konnte die Polizei drei von diesen Geistesgestörten erfolgreich ausschalten. Am 9. Februar 2018 wurde der kriminelle Osmanen-Rocker Hamit P. im nordrhein-westfälischen Wuppertal erfolgreich hingerichtet. Vor ziemlich genau einer Woche, am 13. April 2018, wurde im hessischen Fulda ein geisteskranker Afghane hingerichtet, siehe meinen diesbezüglichen Beitrag. Und nun hat es eben den deutschstämmigen Michael F. in Langenfeld erwischt.






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Hürth / Nordrhein-Westfalen


Verkehrsunfall in Hermülheim

Am Donnerstagvormittag, den 19. April 2018 gegen 10.30 Uhr, kam es zu einem schwereren Verkehrsunfall auf der Max-Planck-Strasse im Stadtteil Hermülheim. Ein 49-jähriger Kradfahrer wurde hierbei schwer verletzt und musste einem Krankenhaus ( Sana-Krankenhaus Hürth GmbH, Krankenhausstrasse 42, 50354 Hürth ) zugeführt werden.

Der 49-jährige Mann befuhr mit seinem Krad die Max-Planck-Strasse in Richtung der Strasse “Jägerpfad”, als von rechts eine 34-jährige PKW-Fahrerin aus einer Grundstücksausfahrt ausfuhr, den Kradfahrer übersah, und nach links in Richtung der Hans-Böckler-Strasse abbog. Nun kam es zum Zusammenstoss zwischen dem Kradfahrer und der PKW-Fahrerin, in deren Folge der Kradfahrer stürzte und sich hierbei schwere Verletzungen zuzog. Bis zum Eintreffen der Rettungskräfte wurde der Kradfahrer von unbeteiligten Zeugen umsorgt. Anschliessend wurde er mit einem Rettungswagen in das in der Nähe befindliche Krankenhaus verbracht und stationär aufgenommen. Für die Dauer der Unfallaufnahme musste die Max-Planck-Strasse in dem Abschnitt zwischen der Hans-Böckler-Strasse und der Strasse “Jägerpfad” vollständig gesperrt werden.






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Barsinghausen / Niedersachsen


Frauenleiche wurde identifiziert

Am heutigen Dienstagmorgen, den 17. April 2018 gegen 6.00 Uhr, wurde an einer Böschung der Marienstrasse, im Bereich der Ladestrasse, der Leichnam einer ungefähr 50 bis 60 Jahren alten Frau durch eine Passantin aufgefunden. Der Notarzt konnte nur noch den Tod der Frau feststellen. Eine rechtsmedizinische Untersuchung am heutigen Mittag erbrachte zunächst keine Hinweise für ein Fremdverschulden, also einen Mordfall. Nachdem der Leichnam am Nachmittag jedoch obduziert wurde, steht nun fest, dass die Frau durch Gewalteinwirkung zu Tode gebracht wurde. Auch die Identität der Frau ist im Augenblick noch nicht abschliessend geklärt. Deshalb veröffentlichte die Polizei eine Personenbeschreibung, mit der sie sich Hinweise auf die verstorbene Person erhofft.



18. April 2018, 22.00 Uhr

Wie die Polizei am heutigen Mittwochnachmittag, den 18. April 2018, bekanntgab, konnte der Leichnam der sehr wahrscheinlich getöteten Frau identifiziert werden. Es handelt sich um eine 55-jährige Frau, welche in Barsinghausen wohnhaft ist. Aufgrund von aufgefundenen Ausweisdokumenten konnte sie zweifelsfrei identifiziert werden.

Die Polizei sucht dringend nach Zeugen, welche die verstorbene Frau in den Abendstunden des Montag, den 16. April 2018, im Bereich der Marienstrasse in Barsinghausen gesehen oder andere verdächtige Beobachtungen gemacht haben. Das Erscheinungsbild der Frau können sie der nachfolgenden Personenbeschreibung entnehmen.



  • weiblich
  • 55 Jahre alt
  • ungefähr 165 bis 170 Zentimeter gross
  • schlank
  • gepflegtes Erscheinungsbild
  • schulterlanges, dunkles grau-meliertes Haar


  • graue Jacke
  • dunkle Hose
  • dunkle Turnschuhe der Marke “ADIDAS”




Rufnummer :

  • +49-511-109-5555



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