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Kundgebung – Marsch der Frauen 2018

Samstag, den 17. Februar 2018, 15.00 Uhr

Oranienplatz, Berlin-Kreuzberg


Reichshauptstadt Berlin

Für den 17. Februar 2018 ( < Datum ist noch nicht amtlich ! ) hat Leyla Bilge von der Alternative für Deutschland ( AfD ) einen „Marsch der Frauen“ angemeldet.

Nach dem augenblicklichen Sachstand werde ich gemeinsam mit zwei Frauen aus dem benachbarten Oberbergischen Kreis zur Kundgebung nach Berlin anreisen.

Neuer Sachstand : nach einer kurzen Absprache wollen wir von einer Anreise nach Berlin absehen, da wir mit der Veranstalterin Leyla Bilge ein wenig unglücklich sind. Stattdessen werden wir voraussichtlich am 5. oder am 12. Februar 2018 zur Montagsdemonstration der PEGIDA nach Dresden ( Sachsen ) anreisen. Alternativ käme auch noch eine Kundgebung am 3. März 2018 der Gruppierung „Wir für Deutschland“ ( WfD ) in Frage, welche zwischen 15.00 Uhr und 18.00 Uhr am Washingtonplatz in Berlin stattfindet.

Nach unserem Kenntnisstand ist Frau Bilge zum gegenwärtigen Zeitpunkt noch praktizierende Muslima und hat in unserem Land daher nichts verloren. Frau Bilge soll auf den Koran urinieren und einen Filmbeitrag davon erstellen. Anschliessend kann sie gerne dauerhaft in Deutschland bleiben.

Und ja, ich würde im Gegenzug dann auch einen Filmbeitrag erstellen, in dem ich auf die Bibel uriniere.

Fickt den Islam !


Der Aufruf von Leyla Bilge

Spielzeit Datenumfang
1 Minute, 6 Sekunden 0,004 Gigabyte

Treffpunkt


Quellenangaben / Netzwerkverweise



Kreispolizeibehörde Rhein-Erft-Kreis
Öffentlichkeitsfahndung – Raubüberfall

Brühl / Rhein-Erft-Kreis


Am 30. November 2017, gegen 5.30 Uhr, kam es zu einem bewaffneten Raubüberfall auf zwei junge Männer, welche sich zu diesem Zeitpunkt in einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus an der Comesstrasse aufhielten. Nun fahndet die Polizei mit Phantombildern nach den Kriminellen.

Am frühen Morgen des 30. November 2017, gegen 5.30 Uhr, klopften drei bisher unbekannte Personen an die Wohnungstür. Anschliessend drangen sie mit einer Schusswaffe und einem Messer bewaffnet in die Wohnung ein, in welcher sich die beiden jungen Männer ( 18 und 23 Jahre alt ) aufhielten. Hierbei gaben die gesuchten Kriminellen auch Schüsse in die Luft ab. Im weiteren Verlauf verletzten sie den 23-jährigen Mann mit einem Messer am Bein und schlugen ihn. Er musste Stationär in einem Krankenhaus behandelt werden. Gegen 10.30 Uhr ging der 18-jährige Mann gemeinsam mit einem der Täter zu einer Bankfiliale in der Innenstadt von Brühl. Hier hob er Bargeld von seinem Konto ab und übergab es dem Täter. Zuletzt flüchteten die Kriminellen.


Ergänzende Täterbeschreibung

Täter 1 – oberes Phantombild
  • etwa 20 bis 23 Jahre alt
  • ungefähr 190 Zentimeter gross
  • schmaler Körperbau
  • naturblonde Haare
  • blaue Augen
Täter 2 – unteres Phantombild
  • etwa 22 Jahre alt
  • ungefähr 185 bis 187 Zentimeter gross
  • schmaler Körperbau
  • schwarze, lockige Haare
  • Vollbart

Hinweise

Rufnummer der zuständigen Polizei Hürth :
+49-2233-52-0


Quellenangaben / Netzwerkverweise



Kreispolizeibehörde Rheinisch-Bergischer Kreis
Öffentlichkeitsfahndung – Exhibitionismus

Bergisch Gladbach / Rheinisch-Bergischer Kreis


Am gestrigen Abend, den 27. September 2017 gegen 18.45 Uhr, wurde eine 20-jährige Frau von einem südländisch wirkendem Mann durch exhibitionistische Handlungen sexuell belästigt.

Die junge Frau befand sich zum oben angegebenen Zeitpunkt auf einem Spielplatz an der Strasse „Katharinental“. Sie benutzte eine Schaukel des Spielplatz und hörte hierbei Musik. Zur oben angegebenen Uhrzeit tauchte eine männliche Person auf und setzte sich auf eine dort befindliche Sitzgelegenheit. Nach kurzer Zeit zog er dann plötzlich seine Hose herunter und onanierte vor der 20-jährigen Frau. Als diese sodann mit ihrem Mobiltelefon die Polizei verständigte, verschwand der unbekannte Mann in Richtung Ketterbachstrasse.


Täterbeschreibung

  • südländisches Erscheinungsbild
  • ungefähr 25 bis 35 Jahre alt
  • etwa 180 Zentimeter gross
  • sportlicher Körperbau
  • kurzer Vollbart
  • dunkles gelocktes Haar

Bekleidung

  • rotes Langarm-Hemd
  • blaue Laufhose

Landkarte


Hinweise

Rufnummer der Polizei Bergisch Gladbach :
+49-2202-205-0


Quellenangaben / Netzwerkverweise



Kundgebungen / Demonstrationen

19. August 2017
Gedenkmarsch für Friedensflieger Rudolf Hess !

Rudolf Hess

Am kommenden Samstag, den 19. August 2017, findet in Berlin-Spandau der Gedenkmarsch für Rudolf Hess statt. Treffpunkt ist um 12.00 Uhr. Der genaue Treffpunkt wird noch bekannt gegeben.

Ehre, wem Ehre gebührt !


RUDOLF WALTER RICHARD HESS, so sein vollständiger Name, wurde am 17. August 1987 nach 46 ( ! ) Jahren Kriegsgefangenschaft im Militärgefängnis in Berlin-Wilhelmstadt ermordet, weil die alliierten Kriegsverbrecher Angst vor seiner Haftentlassung hatten und sein Wort fürchteten, falls er wieder in Freiheit wäre.

Am Morgen des 17. August 1987 verkündeten dann die Medien, dass Rudolf Hess im Gefängnis Selbstmord begangen hätte. Angeblich habe er sich selbst aufgehangen, wie es verkündet wurde. Zum damaligen Zeitpunkt war Rudolf Hess 93 ( ! ) Jahre alt und wäre körperlich kaum noch dazu in der Lage gewesen. Und selbst sein tunesischer Pfleger, Abdallah Melaouhi, hat unzweifelhaft festgestellt, dass es nur Mord gewesen sein kann und er die Mörder unmittelbar im Anschluss an die Tat gesehen habe. Seine Aussagen sind auch seinem Buch „Ich sah seinen Mördern in die Augen !“ zu entnehmen.

Der Todestag von Rudolf Hess, beziehungsweise der Tag seiner Ermordung, jährt sich am heutigen Donnerstag, den 17. August 2017, nun zum 30. Mal !


Eidesstattliche Versicherung von Abdallah Melaouhi
vom 17. Februar 1994

Abdallah Melaouhi

Ich, ABDALLAH MELAOUHI, wohnhaft [ gesperrt wegen Datenschutz ], gebe folgende feierliche und aufrichtige Erklärung ab :

  1. Als Krankenpfleger sorgte ich für Rudolf Hess vom 1. August 1982 bis zu seinem Tod am 17. August 1987 im Militärgefängnis der Alliierten in Spandau. Von 1967 bis 1970 praktizierte ich als medizinisch-technischer Assistent für Tropenkrankheiten am Institut für Tropenmedizin in Hamburg. Ab 1970 setzte ich meine Ausbildung als qualifizierter Krankenpfleger bis 1973 fort, als ich mein Diplom in Krankenpflege erhielt. 1974 zog ich nach Berlin und arbeitete bis 1976 auf der Intensivstation des Krankenhauses Hohengatow. Danach besuchte ich auf Empfehlung der Gesundheitsbehörde beim Berliner Senat bis 1977 die medizinische Fachschule Gauschule Wedding und erhielt nach Abschluss dieser Ausbildung ein Diplom in Anästhesie und Krankenintensivpflege.
    Ich wurde dann zum Oberpfleger befördert und arbeitete bis 1. August 1982 auf der Intensivstation des Krankenhauses Spandau; danach war ich im Militärgefängnis der Alliierten in Spandau als Pfleger für Rudolf Hess tätig.
  2. Am Todestag von Herrn Hess, dem 17. August 1987, begann ich meinen Dienst, zu dem die Betreuung von Herrn Hess gehörte, wie gewöhnlich, um 6.45 Uhr morgens. Ich half ihm, wie gewöhnlich, beim Duschen und Ankleiden und war dabei, als er um 10.30 Uhr eine Mahlzeit zu sich nahm. Zu keinem Zeitpunkt gab es irgendeinen Hinweis, dass sein Geisteszustand gestört oder er übermässig deprimiert gewesen wäre. Kurz nach der Mahlzeit bat er mich, im nahegelegenen Spandau einen Keramiktopf als Ersatz für einen schadhaften Topf kaufen zu gehen. Herr Hess hätte eine solche Bitte nicht nur deswegen geäussert, um meine Abwesenheit sicherzustellen, da ich ohnehin immer ab Mittag während meiner Mittagspause abwesend war.
  3. Um 14.00 Uhr wurde ich aus meiner Wohnung, wohin ich mich nach meiner Rückkehr aus Spandau begeben hatte und die ausserhalb, aber in unmittelbarer Nähe des Gefängnisses lag, ins Gefängnis gerufen. Mit einiger Verzögerung erreichte ich das Gartenhaus im Gefängnisgarten, wo man mir sagte, dass etwas vorgefallen sei. Die kleine Vordertür des Gartenhauses war geschlossen.
  4. Als ich das Gartenhaus betrat, sah es dort wie nach einem Ringkampf aus, alles war durcheinander. Die Strohmatte, die als Bodenbelag diente, lag unordentlich herum, obwohl ich den Fussboden noch am Tag davor gereinigt und die Strohmatte ordentlich an ihrem üblichen Platz zurück gelassen hatte. Eine hohe Lampe war umgefallen. Aber ich erinnere mich deutlich, dass das an der Lampe befestigte Kabel noch an die Netzsteckdose angeschlossen war. Mit diesem Lampenkabel soll sich Herr Hess nach späteren Angaben der Behörden selbst erhängt haben. Ein runder Tisch und der Sessel von Herrn Hess waren ebenfalls umgekippt. Kurz und gut, keine der Möbel oder Einrichtungsgegenstände befanden sich an ihrem üblichen Platz. Und für mich steht es ausser Frage, dass im Gartenhaus ein Kampf stattgefunden hatte.
  5. Der Körper von Herrn Hess lag, scheinbar leblos, auf dem Fussboden des Gartenhauses. Neben ihm standen zwei in Uniformen der US-Armee gekleidete Soldaten. Keinen von beiden hatte ich je zuvor gesehen. Ausserdem sah ich einen amerikanischen Wärter, den ich als Herrn Tony Jordan kannte. Ein Kabel war nirgendwo neben dem Körper von Herrn Hess zu sehen; wie ich schon gesagt habe, war das einzige Kabel an der umgefallenen Lampe befestigt und steckte noch in der Wand.
  6. Ich machte mich sofort daran, Herrn Hess zu untersuchen. Ich konnte weder eine Atmung noch einen Puls oder Herzschlag feststellen. Nach meiner Einschätzung war der Tod 30 bis 40 Minuten davor eingetreten.
  7. Der Wärter, den ich als Herrn Jordan kannte, stand zu Hess‘ Füssen und wirkte überanstrengt. Er schwitzte stark, sein Hemd war von Schweiss durchtränkt, und er trug keine Krawatte. Ich sagte zu Jordan : „Was haben Sie mit ihm getan ?“ Er antwortete : „Das Schwein ist erledigt, Sie brauchen keine Nachtschicht mehr zu arbeiten“. Ich befahl ihm, den Notfallkoffer ( in dem sich eine Erste-Hilfe-Ausrüstung befand ) und das Sauerstoffgerät zu bringen, während ich mit der künstlichen Beatmung begann. Als Jordan mit der Ausrüstung zurückkehrte, bemerkte ich, dass er als erstes die Gelegenheit genutzt hatte, um seine Kleider zu wechseln. In die Ausrüstung, die er brachte, war ganz klar eingegriffen worden. Das Siegel am Notfallkoffer war aufgebrochen, und sein Inhalt war in Unordnung. Die Intubationsausrüstung hatte keine Batterie, und das Rohr war durchlöchert. Das Sauerstoffgerät war ausserdem ohne Sauerstoff. Ich bin aber sicher, dass beide, als ich den Notfallkoffer und das Sauerstoffgerät noch am Morgen im Rahmen meiner üblichen Pflichten überprüft hatte, voll funktionsfähig waren.
  8. Da ich keinerlei erforderliche Ausrüstung hatte, tat ich das Beste, was ich tun konnte, und zwar versuchte ich, Herrn Hess durch Mund-zu-Mund-Beatmung wiederzubeleben, und bat einen der Soldaten in amerikanischer Uniform, eine Herzmassage bei ihm vorzunehmen. Dies geschah um etwa 15.20 Uhr. Diese Bemühungen zeigten keine erkennbare Wirkung.
  9. Vom englischen Militärhospital trafen in einem Krankenwagen ein Arzt und ein Krankenwärter, die ich nicht kannte, ein. Sie brachten eine Herz-Lungen-Maschine in das Gartenhaus. Ich versuchte, das Gerät zu betätigen, aber es schien nicht zu funktionieren. Herr Hess wurde ins Krankenhaus gebracht. Ich begleitete ihn und unternahm im Krankenwagen weitere erfolglose Versuche, ihn wiederzubeleben. Abschliessend versuchten noch die Ärzte im Krankenhaus erfolglos, ihn wiederzubeleben. Um 16.10 Uhr wurde er im Krankenhaus für tot erklärt.
  10. In den fünf Jahren, in denen ich Herrn Hess täglich versorgte, konnte ich einen klaren und genauen Eindruck von seinen physischen Fähigkeiten gewinnen. Angesichts seiner körperlichen Verfassung halte ich es nicht für möglich, dass Herr Hess in der später von den Alliierten bekanntgegebenen Weise Selbstmord begangen hat. Er besass weder die Kraft noch die Beweglichkeit, um sich eine elektrische Schnur um den Hals zu legen, sie zu verknoten und sich entweder zu erhängen oder zu erdrosseln. Herr Hess war so schwach, dass er einen Spezialstuhl zum Aufstehen benötigte. Er lief gebeugt mit einem Stock und war nahezu blind. Wenn er zu Boden fiel, konnte er nicht wieder aufstehen. Vor allem aber waren seine Hände von Arthritis verkrüppelt; zum Beispiel war er nicht in der Lage, seine Schnürsenkel zu schnüren. Ich halte ihn der manuellen Geschicklichkeit nicht für fähig, die notwendig gewesen wäre, um mit der Elektroschnur, so wie vermutet, umzugehen. Darüber hinaus konnte er seine Arme nicht über die Schultern heben; es ist daher meines Erachtens nicht möglich, dass er die Schnur am Fensterhaken, an dem er sich angeblich aufgehängt haben soll, angebracht haben kann.
  11. Im Hinblick auf erstens die Körperverfassung von Herrn Hess, zweitens den Schauplatz, den ich im Gartenhaus vorfand, insbesondere die Lage des Kabels, und drittens die Begleitumstände, so wie ich sie beschrieben habe, bin ich der festen Meinung, dass Herr Hess keinen Selbstmord, wie behauptet, begangen haben kann. Aus meiner Sicht ist klar, dass er durch Strangulation durch die Hände eines Dritten zu Tode kam.

UND ich gebe diese feierliche Erklärung aufgrund der Bestimmungen des Gesetzes von 1835 über eidesstattliche Erklärungen in der Überzeugung ab, dass sie der Wahrheit entspricht.

Erklärt vor mir in : [ handschriftlich „Berlin“ ]

Unterschrift des Erklärenden : [ Unterschrift von Abdallah Melaouhi ]

am : [ handschriftlich „17.2.1994“ ]

Bezeichnung der Person beziehungsweise Amtsperson, die die Erklärung entgegennimmt : Notar Reinhard Gizinski, Berlin



Quellenangaben / Netzwerkverweise


 


Öffentlichkeitsfahndung
Raubüberfall

Hannover / Niedersachsen

Wer erkennt diesen Ziegenficker ?

Ein 24-jähriger Hannoveraner wurde am Morgen des 25. Juli 2017 in Höhe der Goethestrasse zum Opfer eines bewaffneten Raubüberfalls. Gesucht werden deshalb nun Hans und Franz, die im dringenden Tatverdacht stehen, …ach, nein ! Zu meiner Überraschung müssen es wohl doch kriminelle Ausländer gewesen sein. Ich entschuldige mich dafür, dass ich zunächst einmal von Hans und Franz als möglichen Tätern ausgegangen bin.

Bereits am 25. Juli 2017 ist ein 24-jähriger Hannoveraner gegen 5.00 Uhr fussläufig im Bereich des Steintors unterwegs gewesen, als ihm zwei Männer an der Goethestrasse begegneten.  Einer der beiden Männer bedrohte den 24-jährigen Geschädigten daraufhin mit einem Messer und forderte die Herausgabe seiner Wertsachen. Nachdem das Opfer sowohl sein Mobiltelefon als auch die Geldbörse an den Mittäter übergeben musste, flüchtete das kriminelle Ausländer-Duo in Richtung der Georgstrasse.

Nun hat die Polizei ein Phantombild des Haupttäters veröffentlicht.


Täterbeschreibung

  • etwa 25 bis 30 Jahre alt
  • ungefähr 180 Zentimeter gross
  • arabisches Erscheinungsbild
  • sprach Deutsch mit fremdvölkischem Akzent

Bekleidung

  • graue Oberbekleidung
  • hellblaue Jeanshose

Mittäter

Zu seinem ebenfalls arabisch-aussehenden und in etwa gleich grossen Komplizen ist bekannt, dass er einen Dreitagebart hat und eine schwarze Jacke sowie eine schwarze Jeans trug.


Hinweise

Rufnummer der Polizei Hannover :
+49-511-109-2820 entgegen.



Meine Meinung

Ich bin für die sofortige Rückführung aller kriminellen Ausländer in deren Heimatländer. Durch ihr kriminelles Handeln haben diese ihr Gastrecht missbraucht und daher auch keinen Anspruch auf Deutsche Gastfreundschaft mehr. Deshalb sind Asylverfahren kriminell-gewordener Ausländer sofort einzustellen und deren umgehende Rückführung anzuordnen. Auch sollten sie bedenkenlos selbst in die Länder abgeschoben werden, in denen sie den nächsten Morgen nicht mehr erleben. Was juckt es mich ? Es wird schon seine Gründe haben, wenn sie den nächsten Morgen dann nicht mehr erleben.

Auch sollte diesen Ausländern ein künftiger Aufenthalt auf dem Boden unseres Landes ausdrücklich untersagt werden. Sollten sie zu einem späteren Zeitpunkt erneut in Deutschland auftauchen, dann sind sie von einem Schnellgericht zum Tode zu verurteilen und umgehend hinzurichten !


Quellenangaben / Netzwerkverweise