Schlagwort: Wohnung


Kreispolizeibehörde Rhein-Erft-Kreis
Öffentlichkeitsfahndung – Raubüberfall

Brühl / Rhein-Erft-Kreis


Am 30. November 2017, gegen 5.30 Uhr, kam es zu einem bewaffneten Raubüberfall auf zwei junge Männer, welche sich zu diesem Zeitpunkt in einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus an der Comesstrasse aufhielten. Nun fahndet die Polizei mit Phantombildern nach den Kriminellen.

Am frühen Morgen des 30. November 2017, gegen 5.30 Uhr, klopften drei bisher unbekannte Personen an die Wohnungstür. Anschliessend drangen sie mit einer Schusswaffe und einem Messer bewaffnet in die Wohnung ein, in welcher sich die beiden jungen Männer ( 18 und 23 Jahre alt ) aufhielten. Hierbei gaben die gesuchten Kriminellen auch Schüsse in die Luft ab. Im weiteren Verlauf verletzten sie den 23-jährigen Mann mit einem Messer am Bein und schlugen ihn. Er musste Stationär in einem Krankenhaus behandelt werden. Gegen 10.30 Uhr ging der 18-jährige Mann gemeinsam mit einem der Täter zu einer Bankfiliale in der Innenstadt von Brühl. Hier hob er Bargeld von seinem Konto ab und übergab es dem Täter. Zuletzt flüchteten die Kriminellen.


Ergänzende Täterbeschreibung

Täter 1 – oberes Phantombild
  • etwa 20 bis 23 Jahre alt
  • ungefähr 190 Zentimeter gross
  • schmaler Körperbau
  • naturblonde Haare
  • blaue Augen
Täter 2 – unteres Phantombild
  • etwa 22 Jahre alt
  • ungefähr 185 bis 187 Zentimeter gross
  • schmaler Körperbau
  • schwarze, lockige Haare
  • Vollbart

Hinweise

Rufnummer der zuständigen Polizei Hürth :
+49-2233-52-0


Quellenangaben / Netzwerkverweise



Pressemitteilung der Polizei
Freiheitsberaubung und Körperverletzung

Essen / Nordrhein-Westfalen


Deutschland 2017

Am heutigen Freitagmorgen, den 3. November 2017 gegen 3.50 Uhr, erhielt die Polizei einen Notruf, nach dem sich eine junge Frau in einem Mehrfamilienhaus am Beiseweg in Essen in grosser Gefahr befinden würde. Die ausrückenden Polizeibeamten fanden in der 2. Etage des beschriebenen Mehrfamilienhaus sodann eine verletzte 23-jährige Frau vor. Diese erklärte gegenüber den Polizeibeamten, dass sie an der Stadtgrenze zwischen Essen und Bottrop überfallen, geschlagen und anschliessend gegen ihren Willen in einem Fahrzeug nach Essen verbracht worden sei. Sowohl an der Stadtgrenze Essen / Bottrop als auch im Fahrzeug und am Einsatzort im Beiseweg, soll es zu körperlichen Misshandlungen an der jungen Frau gekommen sein. In einer darunter liegenden Wohnung entdeckten die Polizeibeamten einen Mann auf den die zuvor von der Frau abgegebene Täterbeschreibung passte und wollten diesen festnehmen. Daraufhin kamen dem Beschuldigten weitere Männer zur Hilfe, um dessen Festnahme zu verhindern. Diese attackierten die Polizeibeamten und versuchten den festgenommenen Mann zu befreien. Nur mit enormer körperlicher Gewalt bekamen die anwesenden Polizeibeamten die Lage in den Griff und konnten sowohl den Beschuldigten als auch noch drei weitere Männer festnehmen. Bei dem Einsatz wurden drei Polizeibeamte verletzt.

Alle festgenommenen Männer sind in Essen wohnhaft und haben einen libanesisch-kurdischen Migrationshintergrund.


Landkarte


Hinweise

Die Polizei bittet mögliche Zeugen darum sich mit der Polizei in Verbindung zu setzen, falls verdächtige Beobachtungen im Bereich der Stadtgrenze zwischen Essen und Bottrop, sowie auch am Einsatzort im Beiseweg gemacht wurden.

Rufnummer der Polizei Essen : +49-201-8290


Meine Meinung

Ich bin dieses Rassenungeziefer aus diesem minderwertigen muslimischen Kulturkreis so dermassen leid. Es lässt sich nur schwer und insbesondere auch im engen vorgegebenen gesetzlichen Rahmen beschreiben, was ich über diese minderwertigen Rassen aus dem Nahen Osten und Nordafrika denke. Daher scheisse ich auf die gesetzlichen Vorgaben ! Meines Erachtens sollte diese Schmutzrasse von diesen Planeten gebombt werden.


Quellenangaben / Netzwerkverweise



Öffentlichkeitsfahndung
Sexuelle Belästigung

Köln / Nordrhein-Westfalen


Am Montagabend, den 23. Oktober 2017 gegen 19.00 Uhr, wurde eine junge Frau im Stadtteil Mülheim von einem als Südländer beschriebenem Mann sexuell belästigt, nachdem dieser der jungen Frau bis an ihre Wohnung in einem Mehrfamilienhaus in der Seidenstrasse gefolgt war. Er entblösste sein Geschlechtsteil vor der jungen Frau und versuchte sich ihr zu nähern. Die Frau setzte sich jedoch mit Tritten und Hilferufen zur Wehr, so dass der kriminelle Ausländer die Flucht ergriff.


Täterbeschreibung

  • südländisches Erscheinungsbild
  • 28 bis 30 Jahre alt
  • 170 bis 180 Zentimeter gross
  • dunkle Augen
  • dunkler Dreitagebart
  • graue Strickjacke
  • graue Wollmütze

Landkarte


Hinweise

Rufnummer der Polizei in Köln :
+49-221-229-0


Quellenangaben / Netzwerkverweise



Öffentlichkeitsfahndung
Versuchter Mord

Neuss / Nordrhein-Westfalen


Nach einem Mordanschlag gesucht : Hakki Pekin.

Als ob man es nicht bereits geahnt hätte. Für den Mordversuch an einer 25-jährigen Frau am gestrigen 4. Oktober 2017 ist selbstredend mal wieder ein Ziegenficker verantwortlich. Die Polizei fahndet seit etwa zwei Stunden mit einem Lichtbild nach dem 47-jährigen türkischen Staatsangehörigen HAKKI PEKIN aus Neuss, der im Verdacht steht, am gestrigen Nachmittag mehrfach auf eine 25-jährige Frau geschossen zu haben. Das Tatgeschehen soll sich gegen 16.00 Uhr vor einem Mehrfamilienhaus in der Strasse „Am Lindenplatz“ in Neuss-Weckhoven zugetragen haben. Seit der Tat befindet sich der Kanacke auf der Flucht und ist sehr wahrscheinlich auch weiterhin bewaffnet. Ein Einsatz von Spezialeinheiten in einer Wohnung in Neuss, im Verlauf der vergangenen Nacht, führte leider nicht zum Erfolg. Der gesuchte Mann konnte in der Wohnung nicht angetroffen werden.

Die junge Frau befindet sich weiterhin im Krankenhaus. Sie wurde wohl durch mehrere Schussabgaben am Oberkörper verletzt.


Nachtrag vom 6. Oktober 2017

Hakki Pekin

Mit dem heutigen Tag hat die Polizei ein weiteres Lichtbild von Hakki Pekin veröffentlicht. Die Fahndung nach ihm führte bisher nicht zum Erfolg. Zudem teilt die Polizei mit, dass der gesuchte Mann in der Vergangenheit auch Bezug in die Stadt Köln hatte und sich möglicherweise im Raum Köln aufhalten könnte.


Warnung

Die Polizei weist ausdrücklich darauf hin, dass der gesuchte Mann sehr wahrscheinlich weiterhin bewaffnet und sehr gefährlich ist. Sie rät deshalb dringend davon ab, den kriminellen Ausländer anzusprechen oder möglicherweise sogar selbst zu stellen.


Hinweise

Rufnummer der Polizei Neuss :
+49-2131-3000

Hinweise werden aber auch unter der Notrufnummer 110 entgegen genommen.


Quellenangaben / Netzwerkverweise


 


Öffentlichkeitsfahndung
Betrug und Diebstahl

Duisburg / Nordrhein-Westfalen


Am frühen gestrigen Abend, den 27. September 2017 gegen 17.45 Uhr, wurde einem betagtem Ehepaar aus ihrer Wohnung an der Rheintörchenstrasse im Stadtteil Wanheimerort Geld und Schmuck gestohlen. Die beiden Täterinnen dürften unzweifelhaft dieser Schmutzrasse aus Indien angehören, welche hier auch unter der Bezeichnung „Zigeuner“ ihr Unwesen treibt.

Die beiden Täterinnen hatten die Senioren, welche beide 87 Jahre alt sind, abgepasst und bestanden darauf, die Einkäufe des Ehepaares ins Haus zu tragen. In der Wohnung verwickelte eine Person des Human-Ungeziefer das Ehepaar dann in ein Gespräch, während die weitere Person die Wohnung nach Wertsachen durchsuchte. Mit Geld und Schmuck des Ehepaares verschwand das Ungeziefer dann letztendlich.


Ungezieferbeschreibung

Ungeziefer 1
  • etwa 30 bis 35 Jahre alt
  • ungefähr 160 Zentimeter gross
  • lange dunkle Haare
  • kräftiger Körperbau
Ungeziefer 2
  • etwa 30 bis 35 Jahre alt
  • ungefähr 160 Zentimeter gross
  • schulterlange blonde Haare

Sonstige Information

Das Zigeuner-Ungeziefer hatte grün-weissen Stoff bei sich und gab gegenüber dem Ehepaar vor, dass sie bei einer Nachbarin Gardinen anbringen wollten. Es ist ja allerdings allgemein bekannt, dass dieser Stoff tatsächlich als Sichtschutz zur Verdeckung der beabsichtigten Straftaten mitgeführt wird, sowie auch zur Ablenkung.


Landkarte


Hinweise

Rufnummer der Polizei Duisburg :
+49-203-2800


Meine Meinung

Immer wieder höre ich davon, dass man in der Zeit des Dritten Reiches Zigeuner ermordet hätte. Sollte dem so sein, dann weiss ich auch, weshalb es dazu kam ! Ich bereue nichts !


Quellenangaben / Netzwerkverweise



Öffentlichkeitsfahndung
Versuchter Mord

Wuppertal / Nordrhein-Westfalen


Nachdem am Nachmittag des 24. September 2017, gegen 15.35 Uhr, zwei bisher unbekannte kriminelle Ausländer in einem Hauseingang an der Strasse „Kipdorf“ ( Stadtteil Elberfeld ) mit einem Messer auf eine 38-jährige Frau eingestochen haben und diese dadurch schwer verletzten, fahndet nun die Polizei mit Phantombildern nach den Tätern.

Die 38-jährige Frau war gerade auf dem Weg zu ihrer Wohnung, als ihr zwei Männer in den Innenhof folgten. Einer der beiden Männer zog sodann ein Messer und stach auf die Frau ein, welche lautstark um Hilfe schrie und sich zur Wehr setzte. Nun entfernten sich beide Täter in Richtung Poststrasse ( Fussgängerzone ). Die Frau musste in ein Krankenhaus eingeliefert werden.


Phantombilder

Wer erkennt diese Gaskammer-Kandidaten ?

Täterbeschreibung

Beschreibung Täter 1

  • ungefähr 25 Jahre alt
  • etwa 190 Zentimeter gross
  • hellhäutig
  • dunkle Haare
  • breite Nase
  • normaler Körperbau
  • gepflegtes Erscheinungsbild

Bekleidung Täter 1

  • helles T-Hemd
  • hellgraue Fleece-Jacke
  • Jeanshose
  • Rucksack

Beschreibung Täter 2

  • etwa 30 Jahre alt
  • ungefähr 165 Zentimeter gross
  • hellhäutig
  • dunkles, gegeeltes und gelocktes Haar
  • schmächtig

Bekleidung Täter 2

  • dunkelgraue Jacke

Landkarte


Hinweise

Rufnummer der Polizei Wuppertal :
+49-202-284-0


Meine Meinung


Quellenangaben / Netzwerkverweise


 


Öffentlichkeitsfahndung
Versuchter Mord

Wuppertal / Nordrhein-Westfalen


Am gestrigen Nachmittag, den 24. September 2017 gegen 15.30 Uhr, wurde eine Frau an der Strasse „Kipdorf“ in Wuppertal von zwei bisher unbekannten kriminellen Ausländern angegriffen und mit einem Messer verletzt.

Die 38-jährige Frau war gerade auf dem Weg zu ihrer Wohnung, als ihr zwei Männer in den Innenhof folgten. Einer der beiden Männer zog sodann ein Messer und stach auf die Frau ein, welche lautstark um Hilfe schrie und sich zur Wehr setzte. Nun entfernten sich beide Täter in Richtung Poststrasse ( Fussgängerzone ). Die Frau musste in ein Krankenhaus eingeliefert werden.


Täterbeschreibung

Beschreibung Täter 1

  • ungefähr 25 Jahre alt
  • etwa 190 Zentimeter gross
  • hellhäutig
  • dunkle Haare
  • breite Nase
  • normaler Körperbau
  • gepflegtes Erscheinungsbild

Bekleidung Täter 1

  • helles T-Hemd
  • hellgraue Fleece-Jacke
  • Jeanshose
  • Rucksack

Beschreibung Täter 2

  • etwa 30 Jahre alt
  • ungefähr 165 Zentimeter gross
  • hellhäutig
  • dunkles, gegeeltes und gelocktes Haar
  • schmächtig

Bekleidung Täter 2

  • dunkelgraue Jacke

Landkarte


Hinweise

Rufnummer der Polizei Wuppertal :
+49-202-284-0


Quellenangaben / Netzwerkverweise



Öffentlichkeitsfahndung
Raubüberfall

Bad Salzuflen / Nordrhein-Westfalen


Wer kennt dieses Ungeziefer, welches vermutlich aus dem südöstlichen Europa entstammt ?

Am Montag, den 11. September 2017, sind kurz vor Mitternacht mehrere bislang unbekannte Männer in eine Wohnung eines Mehrfamilienhaus in der Aechternstrasse ( Schötmar ) eingedrungen und haben den Wohnungsinhaber und seine Lebensgefährtin überwältigt.

Nun zwangen die Kriminellen ihre Opfer zur Herausgabe ihrer Debitkarten und der dazugehörigen PIN-Nummern und hoben damit wenig später Bargeld von den Konten ab. Von einem der kriminellen Ausländer liegt nun ein Lichtbild zur Personenfahndung vor, welches von einer Überwachungskamera in der Schlossstrasse aufgezeichnet wurde. Laut Angaben der Geschädigten dürften die Täter aus dem südöstlichen Europa entstammen und auch das abgebildete Lichtbild spricht ja unzweifelhaft für diese Annahme.


Hinweise

Rufnummer der Polizei Detmold :
+49-5231-6090


Quellenangaben / Netzwerkverweise



Öffentlichkeitsfahndung
Körperverletzung

Werne / Nordrhein-Westfalen


Am Freitagabend, den 8. September 2017 gegen 20.10 Uhr, wurde am Bahnhof in Werne ein 25-jähriger Mann aus Dortmund von einem südländischen Kriminellen zunächst verbal provoziert und anschliessend körperverletzt.

Nachdem es zunächst zu verbalen Provokationen des Südländers kam, wurde der 25-jährige Mann anschliessend gestossen. Anschliessend holte der Südländer einen Telekopschlagstock aus seiner Jacke, hielt diesen in der Hand und schlug dem 25-jährigen Geschädigten mit der Faust ins Gesicht. Nun verliess der Südländer den Bahnhof in Richtung Kardinal-von-Galen-Strasse und wurde hierbei von einem Zeugen verfolgt. Im Bereich der Containerwohnungen bei der Sportanlage am „Lindert“ verlor ihn der Zeuge dann aus den Augen. Der Geschädigte musste in ein Krankenhaus verbracht werden.


Täterbeschreibung

  • südländisches Erscheinungsbild
  • etwa 25 Jahre alt
  • ungefähr 185 bis 190 Zentimeter gross
  • kurze schwarze Haare
  • kein Bart
  • sprach Deutsch mit südländischem Akzent ( Kanacken-Sprache )

Bekleidung

  • dunkle Bomberjacke
  • dunkle Jeans
  • graue Schirmmütze

Landkarte

Der Fluchtweg des Täters ging vom Bahnhof ausgehend in westliche Richtung in die „Kardinal-von-Galen-Strasse“.

Hinweise

Rufnummer der Polizei Werne :
+49-2389-921-3420


Quellenangaben / Netzwerkverweise


 


Information – Bundestagswahl 2017

Leipzig / Sachsen


Skandal um Wahlbewerberin FRANZISKA RIEKEWALD von DIE LINKE

Anja Riekewald, gespielt von Franziska Riekewald, in der Sendung „Umschau“ des Mitteldeutschen Rundfunk ( MDR )

Um was für ein Pack es sich bei den Wahlbewerbern der Partei DIE LINKE tatsächlich handelt, hat gerade vor wenigen Tagen erst die Stadtratsabgeordnete von Leipzig und  Direktkandidatin dieser fragwürdigen Partei im Wahlkreis 152 ( Leipzig-Nord ) zur anstehenden Bundestagswahl bewiesen. Im Stadtrat Leipzig ist sie auch als Fraktionsvorsitzende ihrer Partei tätig. Am 22. August 2017 um 20.15 Uhr lief im Abendprogramm des MDR ( Mitteldeutscher Rundfunk ) die Sendung „Umschau“, in der sich ein Beitrag mit dem Wohnungsmarkt in Leipzig beschäftigte ( „Was die Mieten steigen lässt“ ).

Nach einer kurzen Einführung in das Thema wurde dem interessierten Zuschauer dann eine Familie Riekewald vorgestellt. „Anja Riekewald“ und ihre 3 Kinder, welche bereits seit vier Jahren nach einer grösseren Wohnung suchen würden, da die bisherige Wohnung zu klein wäre. Die Kinder würden ja auch älter und grösser und die Wohnverhältnisse dadurch immer beengter, so lässt es uns „Anja Riekewald“ wissen. Weiter führt „Anja Riekewald“ aus, dass ja eigentlich ausreichend Wohnungen vorhanden wären, diese jedoch immer sehr gross wären. Und da „Anja Riekewald“ für sich und ihre 3 Kinder eine 4-Raum-Wohnung sucht, deshalb hätten diese immer eine sehr hohe Anzahl von Quadratmetern, was bei einem Quadratmeterpreis von 10,- Euro Kaltmiete kaum bis gar nicht zu finanzieren wäre. Zudem würden die Riekewald’s auch nur ungerne auf ihren jährlichen Urlaub verzichten wollen.

Natürlich stellt man sich bei diesen Informationen dann die Frage, was für eine Wohnungsgrösse von den Riekewald’s denn gesucht wird !?

Im weiteren Verlauf des Berichts stellt sich dann heraus, dass die Familie Riekewald auf neunzig Quadratmetern im Leipziger Waldstrassenviertel wohnt. Neunzig Quadratmeter für 4 Personen ( 1 Erwachsener und 3 Kinder ) sollen also nicht ausreichend sein ? Einer von Sozialhilfe ( Hartz-IV ) abhängigen vierköpfigen Familie stehen laut Auskunft der Stadt Leipzig bis maximal 85 Quadratmeter Wohnraum zu.


Stand vom 3. September 2017

Man kommt sich beim betrachten dieses Berichts unweigerlich verarscht vor, da Familie Riekewald wohl tatsächlich keine Probleme zu haben scheint.

Aber es kommt noch dicker : diese Frau Anja Riekewald gibt es nämlich überhaupt nicht ! Tatsächlich heisst sie Franziska Riekewald und ist Stadtratsabgeordnete für die Partei DIE LINKE in der Stadt Leipzig und dort auch Fraktionsvorsitzende. Im Augenblick befindet sich Frau Franziska Riekewald im Wahlkampf, da sie von ihrer Partei als Direktkandidatin ( Erststimme ) im Wahlbezirk 152 ( Leipzig-Nord ) zur Bundestagswahl 2017 aufgestellt wurde. Darüber hinaus hat Frau Riekewald auch keine drei Kinder, wie in dem Bericht dargestellt, sondern nur zwei Kinder, wie es ihrer persönlichen Netzwerkseite zu entnehmen ist !

Was lernen wir daraus ?

Von LINKEN lernen, heisst „linken“ lernen ! Lassen Sie sich von diesen Postkommunisten nicht am Nasenring herumführen und für Blöd verkaufen ! Zeigen Sie Franziska Riekewald am 24. September 2017 die ROTE KARTE und machen Sie ihr Kreuz an einer anderen Stelle, bestenfalls bei DIE RECHTE, der NPD oder aber auch bei der Alternative für Deutschland  ( AfD ) !


Ausschnitt der Netzwerkseite von Franziska Riekewald

Anmerkung : ich bin über die Netzwerkseite „Scheidende Geister“ erstmals auf diese Sache aufmerksam geworden, welche ich unter den Quellenangaben verwiesen haben. Nach meinem Kenntnisstand war dieses auch die 1. Seite, welche über diese Sache berichtet hat. Alle weiteren Medien, einschliesslich mir, sind dann „auf den Zug aufgesprungen“.


Quellenangaben / Netzwerkverweise


 


Pressemitteilung der Polizei

Heidelberg / Baden-Württemberg


Wie die Polizei soeben bekanntgegeben hat, handelt es sich bei dem gestern, den 1. September 2017, im Bereich der Autobahn-Anschlussstelle Zwingenberg aufgefunden weiblichen Leichnam um die seit dem 13. August 2017 vermisste 26-jährige Julia B. aus Heidelberg-Emmertsgrund.

Ihr 34-jähriger Lebensgefährte Johann N. wurde bereits am 17. August 2017 unter dringendem Tatverdacht einer Gewaltstraftat zum Nachteil von Julia B. in Untersuchungshaft genommen. Nun hat sich dieses wohl bestätigt. Johann N. hatte eingeräumt, dass es kurz vor dem Verschwinden der jungen Frau zu einer Auseinandersetzung in der gemeinsamen Wohnung gekommen sei. Die zuständige Haftrichterin hatte daraufhin Haftbefehl erlassen. Seitdem befindet sich Johann N. in Untersuchungshaft.


 Quellenangaben / Netzwerkverweise


 


Öffentlichkeitsfahndung
Raubüberfall

Wuppertal / Nordrhein-Westfalen


Am Montag, den 28. August 2017 gegen 18.45 Uhr, wurde eine 78-jährige Frau in ihrer Wohnung in der Normannenstrasse in Barmen von einem kriminellen Ausländerpärchen überfallen und beraubt. Die beiden kriminellen Ausländer überraschten das betagte Opfer in ihrem Wohnzimmer und fesselten sie. Anschliessend nahmen sie Geld und Schmuck an sich und flüchteten dann in unbekannte Richtung.


Täterbeschreibung Täter 1

  • männlich
  • südosteuropäisches Erscheinungsbild
  • ungefähr 40 Jahre alt
  • etwa 170 bis 175 Zentimeter gross
  • normale Figur
  • gepflegte Erscheinung

Bekleidung Täter 1

  • dunkle Sommerjacke
  • dunkle Hose
  • hat gelbe Handschuhe getragen

Täterbeschreibung Täter 2

  • weiblich
  • südländisches Erscheinungsbild
  • ungefähr 30 Jahre alt
  • etwa 165 Zentimeter gross
  • schlanke Figur
  • bräunliche, zum Zopf gebundene, schulterlange Haare

Bekleidung Täter 2

  • dunkles Sommeroberteil
  • graue oder weisse Handschuhe

Landkarte

Ungefähr in der Mitte der Karte befindet sich der Tatort in der Normannenstrasse.

Hinweise

Rufnummer der Polizei Wuppertal :
+49-202-284-0


Quellenangaben / Netzwerkverweise


 


Öffentlichkeitsfahndung
Versuchter Mord

Giessen / Hessen


Wer weiss, wo sich diese Ratte aufhält ?

Nachdem am vergangenen Sonntag, den 27. August 2017 gegen 13.00 Uhr, eine 27-jährige Frau in ihrer Wohnung in der Max-Reger-Strasse in Giessen beinahe umgebracht wurde, fahndet nun die Polizei mit einem Lichtbild nach dem flüchtigen 32-jährigen Ex-Lebensgefährten aus Pakistan. Der Mann ist im Augenblick unter zwei Namen bekannt, da wir hier ja in einer Bananenrepublik leben. Entweder nennt er sich „TANNEER AKTHAR“ oder aber „RASHID MAHMOOD“ .

Der in einer Asylunterkunft in Giessen wohnhafte Mann, der sich bereits seit 2010 in Deutschland aufhält, suchte seine ehemalige Lebensgefährtin am Sonntag in ihrer Wohnung auf und stach dort dann mehrfach mit einem Messer auf sie ein. Anschliessend liess er die schwerverletzte Frau zurück und flüchtete in unbekannte Richtung. Inzwischen ist sie wohl ausser Lebensgefahr. Nachdem sich der Tatverdacht gegen den Mann erhärtete, fahndet nun die Polizei intensiv nach dem Mann, allerdings bisher noch ohne Erfolg.


Täterbeschreibung

  • Tanneer Akhtar oder Rashid Mahmood
  • 32 Jahre
  • 176 Zentimeter gross
  • schlank
  • sternförmige Narbe unter seinem linken Auge ( siehe Bild in gross )

Bekleidung

  • graue Laufhose
  • lila-farbenes T-Hemd

Hinweise

Rufnummer der Kriminalpolizei in Giessen :
+49-641-7006-2555


Meine Meinung


Quellenangaben / Netzwerkverweise


 


Öffentlichkeitsfahndung
Diebstahl und Betrug

Bochum / Nordrhein-Westfalen


Wer erkennt diese Ratte ?

Am 15. Mai 2017 wurde einer 86-jährigen Frau im Treppenhaus ihres Wohnhauses an der Hattinger Strasse in Bochum die Geldbörse gestohlen. Mit der in der Geldbörse befindlichen EC-Karte wurde kurz darauf an einem Geldautomat Geld abgehoben.

Gegen 10.45 Uhr drängte sich der hier gesuchte, etwa 25 bis 30-jährige Mann in das Treppenhaus und bot der Frau seine Hilfe an, welche gerade von einem Einkauf zurückkehrte. Nachdem die Seniorin dann in der Wohnung war, bemerkte sie den Verlust ihrer Geldbörse mit Bargeld, EC-Karte und persönlichen Papieren.

Bereits um kurz vor 11.00 Uhr hob der Mann an einem Geldautomaten an der Hattinger Strasse 338 ( Sparkasse ) unberechtigt Geld mit der zuvor gestohlenen EC-Karte ab. Bei einem zweiten Abhebeversuch im Stadtteil Eppendorf, nur wenig später, war die Karte bereits gesperrt und wurde eingezogen.


Täterbeschreibung

  • 25 bis 30 Jahre alt
  • schwarze, nach Hinten frisierte Haare
  • dunkle Hose
  • blaues T-Hemd

Hinweise

Rufnummer der Polizei in Bochum :
+49-234-909-8205


Quellenangaben / Netzwerkverweise



Pressemitteilung der Polizei

Hamburg


Festnahme

Eine am gestrigen Freitag, den 18. August 2017, von der Polizei veröffentlichte Lichtbildfahndung nach dem 31-jährigen FELIX BEHMELEIT, führte zu einem schnellen Fahndungserfolg.

Am gestrigen Abend gegen 22.35 Uhr wurde Felix Behmeleit widerstandslos im Erholungspark Allermöher See in Hamburg-Bergedorf festgenommen, nachdem mehrere zielführende Hinweise aus der Bevölkerung eingegangen waren. Er wurde am heutigen Samstag, dem 19. August 2017, einem Haftrichter vorgeführt, der Haftbefehl wegen des Verdachts des Mordes erliess.

Es wird ihm vorgeworfen, seinen 65-jährigen Stiefvater am Donnerstag, den 17. August 2017, im Garten von dessen Wohnung in Reinbek heimtückisch durch massive Gewalteinwirkung gegen den Kopf zu Tode gebracht zu haben. Der in der Reichshauptstadt Berlin lebende Felix Behmeleit hat den Tatvorwurf bestritten.


Quellenangaben / Netzwerkverweise


 


Öffentlichkeitsfahndung
Vergewaltigung

Lauffen am Neckar / Baden-Württemberg


Nachdem eine Seniorin am Mittwochabend, den 16. August 2017 zwischen 21.30 Uhr und 23.30 Uhr, in ihrer Wohnung brutal vergewaltigt wurde, fahndet nun die Polizei mit Hochdruck nach den beiden Tätern.

Die beiden Männer gelangten vermutlich über eine offenstehende Balkontür in das Wohnhaus der Frau, welches in der Goethestrasse liegt. Die Frau wurde von den beiden Kriminellen überwältigt und anschliessend auf brutale Weise missbraucht. Anschliessend liessen sie die Frau schwer verletzt zurück, bevor sie das Wohnhaus wieder verliessen. Erst am Donnerstagmorgen wurde die Frau von einer Pflegebediensteten aufgefunden und kurz darauf mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus eingeliefert. Aufgrund der schwere der Verletzungen musste sie stationär dort aufgenommen werden.

Die Polizei sucht nun nach Zeugen, welche im Bereich der Goethestrasse, Wilhelmstrasse oder Mörikestrasse verdächtige Beobachtungen gemacht haben.


Täterbeschreibung

  • beide Täter sollen zwischen 25 und 35 Jahre alt gewesen sein
  • ein Täter soll dunkle Haare, der andere Täter blonde Haare gehabt haben
  • beide Täter haben gebrochenes Deutsch gesprochen
  • der blonde Mann soll ein muskulöses Erscheinungsbild haben
  • der blonde Mann soll zudem des Öfteren in diesem Bereich mit einem Fahrrad gesehen worden sein
  • auch hatte er ein eng-anliegendes Oberteil an

Hinweise

Rufnummer der Polizei Heilbronn :
+49-7131-104-4444


Quellenangaben / Netzwerkverweise



Öffentlichkeitsfahndung
Vermisste Person

Rostock / Mecklenburg-Vorpommern


Seit Mittwochabend, den 16. August 2017, wird die 16-jährige LARA MICHELLE TRUNZER aus Rostock vermisst. Das Mädchen hat gegen 18.00 Uhr das Elternhaus verlassen und ist seitdem unbekannten Aufenthalts.


Personenbeschreibung

  • 16 Jahre alt
  • 175 Zentimeter gross
  • schlanke Gestalt
  • lange rote Haare
  • blasse Hautfarbe
  • Sommersprossen

Bekleidung

  • hellgraue, enganliegende Hose
  • weiss/graues Oberteil
  • schwarze Stoffschuhe mit weisser Sohle und weissen Streifen

Hinweise

Kriminaldauerdienst Rostock, Ulmenstrasse 54, 18057 Rostock, Rufnummer +49-381-4916-1616


 Quellenangaben / Netzwerkverweise


 


Kundgebungen / Demonstrationen

19. August 2017
Gedenkmarsch für Friedensflieger Rudolf Hess !

Rudolf Hess

Am kommenden Samstag, den 19. August 2017, findet in Berlin-Spandau der Gedenkmarsch für Rudolf Hess statt. Treffpunkt ist um 12.00 Uhr. Der genaue Treffpunkt wird noch bekannt gegeben.

Ehre, wem Ehre gebührt !


Aktuelle Mitteilung vom 17. August 2017

Treffpunkt ist zwischen 11.30 Uhr und 12.00 Uhr am Bahnhof in Berlin-Spandau, an den Spandau-Arkaden !


RUDOLF WALTER RICHARD HESS, so sein vollständiger Name, wurde am 17. August 1987 nach 46 ( ! ) Jahren Kriegsgefangenschaft im Militärgefängnis in Berlin-Wilhelmstadt ermordet, weil die alliierten Kriegsverbrecher Angst vor seiner Haftentlassung hatten und sein Wort fürchteten, falls er wieder in Freiheit wäre.

Am Morgen des 17. August 1987 verkündeten dann die Medien, dass Rudolf Hess im Gefängnis Selbstmord begangen hätte. Angeblich habe er sich selbst aufgehangen, wie es verkündet wurde. Zum damaligen Zeitpunkt war Rudolf Hess 93 ( ! ) Jahre alt und wäre körperlich kaum noch dazu in der Lage gewesen. Und selbst sein tunesischer Pfleger, Abdallah Melaouhi, hat unzweifelhaft festgestellt, dass es nur Mord gewesen sein kann und er die Mörder unmittelbar im Anschluss an die Tat gesehen habe. Seine Aussagen sind auch seinem Buch „Ich sah seinen Mördern in die Augen !“ zu entnehmen.

Der Todestag von Rudolf Hess, beziehungsweise der Tag seiner Ermordung, jährt sich am heutigen Donnerstag, den 17. August 2017, nun zum 30. Mal !


Eidesstattliche Versicherung von Abdallah Melaouhi
vom 17. Februar 1994

Abdallah Melaouhi

Ich, ABDALLAH MELAOUHI, wohnhaft [ gesperrt wegen Datenschutz ], gebe folgende feierliche und aufrichtige Erklärung ab :

  1. Als Krankenpfleger sorgte ich für Rudolf Hess vom 1. August 1982 bis zu seinem Tod am 17. August 1987 im Militärgefängnis der Alliierten in Spandau. Von 1967 bis 1970 praktizierte ich als medizinisch-technischer Assistent für Tropenkrankheiten am Institut für Tropenmedizin in Hamburg. Ab 1970 setzte ich meine Ausbildung als qualifizierter Krankenpfleger bis 1973 fort, als ich mein Diplom in Krankenpflege erhielt. 1974 zog ich nach Berlin und arbeitete bis 1976 auf der Intensivstation des Krankenhauses Hohengatow. Danach besuchte ich auf Empfehlung der Gesundheitsbehörde beim Berliner Senat bis 1977 die medizinische Fachschule Gauschule Wedding und erhielt nach Abschluss dieser Ausbildung ein Diplom in Anästhesie und Krankenintensivpflege.
    Ich wurde dann zum Oberpfleger befördert und arbeitete bis 1. August 1982 auf der Intensivstation des Krankenhauses Spandau; danach war ich im Militärgefängnis der Alliierten in Spandau als Pfleger für Rudolf Hess tätig.
  2. Am Todestag von Herrn Hess, dem 17. August 1987, begann ich meinen Dienst, zu dem die Betreuung von Herrn Hess gehörte, wie gewöhnlich, um 6.45 Uhr morgens. Ich half ihm, wie gewöhnlich, beim Duschen und Ankleiden und war dabei, als er um 10.30 Uhr eine Mahlzeit zu sich nahm. Zu keinem Zeitpunkt gab es irgendeinen Hinweis, dass sein Geisteszustand gestört oder er übermässig deprimiert gewesen wäre. Kurz nach der Mahlzeit bat er mich, im nahegelegenen Spandau einen Keramiktopf als Ersatz für einen schadhaften Topf kaufen zu gehen. Herr Hess hätte eine solche Bitte nicht nur deswegen geäussert, um meine Abwesenheit sicherzustellen, da ich ohnehin immer ab Mittag während meiner Mittagspause abwesend war.
  3. Um 14.00 Uhr wurde ich aus meiner Wohnung, wohin ich mich nach meiner Rückkehr aus Spandau begeben hatte und die ausserhalb, aber in unmittelbarer Nähe des Gefängnisses lag, ins Gefängnis gerufen. Mit einiger Verzögerung erreichte ich das Gartenhaus im Gefängnisgarten, wo man mir sagte, dass etwas vorgefallen sei. Die kleine Vordertür des Gartenhauses war geschlossen.
  4. Als ich das Gartenhaus betrat, sah es dort wie nach einem Ringkampf aus, alles war durcheinander. Die Strohmatte, die als Bodenbelag diente, lag unordentlich herum, obwohl ich den Fussboden noch am Tag davor gereinigt und die Strohmatte ordentlich an ihrem üblichen Platz zurück gelassen hatte. Eine hohe Lampe war umgefallen. Aber ich erinnere mich deutlich, dass das an der Lampe befestigte Kabel noch an die Netzsteckdose angeschlossen war. Mit diesem Lampenkabel soll sich Herr Hess nach späteren Angaben der Behörden selbst erhängt haben. Ein runder Tisch und der Sessel von Herrn Hess waren ebenfalls umgekippt. Kurz und gut, keine der Möbel oder Einrichtungsgegenstände befanden sich an ihrem üblichen Platz. Und für mich steht es ausser Frage, dass im Gartenhaus ein Kampf stattgefunden hatte.
  5. Der Körper von Herrn Hess lag, scheinbar leblos, auf dem Fussboden des Gartenhauses. Neben ihm standen zwei in Uniformen der US-Armee gekleidete Soldaten. Keinen von beiden hatte ich je zuvor gesehen. Ausserdem sah ich einen amerikanischen Wärter, den ich als Herrn Tony Jordan kannte. Ein Kabel war nirgendwo neben dem Körper von Herrn Hess zu sehen; wie ich schon gesagt habe, war das einzige Kabel an der umgefallenen Lampe befestigt und steckte noch in der Wand.
  6. Ich machte mich sofort daran, Herrn Hess zu untersuchen. Ich konnte weder eine Atmung noch einen Puls oder Herzschlag feststellen. Nach meiner Einschätzung war der Tod 30 bis 40 Minuten davor eingetreten.
  7. Der Wärter, den ich als Herrn Jordan kannte, stand zu Hess‘ Füssen und wirkte überanstrengt. Er schwitzte stark, sein Hemd war von Schweiss durchtränkt, und er trug keine Krawatte. Ich sagte zu Jordan : „Was haben Sie mit ihm getan ?“ Er antwortete : „Das Schwein ist erledigt, Sie brauchen keine Nachtschicht mehr zu arbeiten“. Ich befahl ihm, den Notfallkoffer ( in dem sich eine Erste-Hilfe-Ausrüstung befand ) und das Sauerstoffgerät zu bringen, während ich mit der künstlichen Beatmung begann. Als Jordan mit der Ausrüstung zurückkehrte, bemerkte ich, dass er als erstes die Gelegenheit genutzt hatte, um seine Kleider zu wechseln. In die Ausrüstung, die er brachte, war ganz klar eingegriffen worden. Das Siegel am Notfallkoffer war aufgebrochen, und sein Inhalt war in Unordnung. Die Intubationsausrüstung hatte keine Batterie, und das Rohr war durchlöchert. Das Sauerstoffgerät war ausserdem ohne Sauerstoff. Ich bin aber sicher, dass beide, als ich den Notfallkoffer und das Sauerstoffgerät noch am Morgen im Rahmen meiner üblichen Pflichten überprüft hatte, voll funktionsfähig waren.
  8. Da ich keinerlei erforderliche Ausrüstung hatte, tat ich das Beste, was ich tun konnte, und zwar versuchte ich, Herrn Hess durch Mund-zu-Mund-Beatmung wiederzubeleben, und bat einen der Soldaten in amerikanischer Uniform, eine Herzmassage bei ihm vorzunehmen. Dies geschah um etwa 15.20 Uhr. Diese Bemühungen zeigten keine erkennbare Wirkung.
  9. Vom englischen Militärhospital trafen in einem Krankenwagen ein Arzt und ein Krankenwärter, die ich nicht kannte, ein. Sie brachten eine Herz-Lungen-Maschine in das Gartenhaus. Ich versuchte, das Gerät zu betätigen, aber es schien nicht zu funktionieren. Herr Hess wurde ins Krankenhaus gebracht. Ich begleitete ihn und unternahm im Krankenwagen weitere erfolglose Versuche, ihn wiederzubeleben. Abschliessend versuchten noch die Ärzte im Krankenhaus erfolglos, ihn wiederzubeleben. Um 16.10 Uhr wurde er im Krankenhaus für tot erklärt.
  10. In den fünf Jahren, in denen ich Herrn Hess täglich versorgte, konnte ich einen klaren und genauen Eindruck von seinen physischen Fähigkeiten gewinnen. Angesichts seiner körperlichen Verfassung halte ich es nicht für möglich, dass Herr Hess in der später von den Alliierten bekanntgegebenen Weise Selbstmord begangen hat. Er besass weder die Kraft noch die Beweglichkeit, um sich eine elektrische Schnur um den Hals zu legen, sie zu verknoten und sich entweder zu erhängen oder zu erdrosseln. Herr Hess war so schwach, dass er einen Spezialstuhl zum Aufstehen benötigte. Er lief gebeugt mit einem Stock und war nahezu blind. Wenn er zu Boden fiel, konnte er nicht wieder aufstehen. Vor allem aber waren seine Hände von Arthritis verkrüppelt; zum Beispiel war er nicht in der Lage, seine Schnürsenkel zu schnüren. Ich halte ihn der manuellen Geschicklichkeit nicht für fähig, die notwendig gewesen wäre, um mit der Elektroschnur, so wie vermutet, umzugehen. Darüber hinaus konnte er seine Arme nicht über die Schultern heben; es ist daher meines Erachtens nicht möglich, dass er die Schnur am Fensterhaken, an dem er sich angeblich aufgehängt haben soll, angebracht haben kann.
  11. Im Hinblick auf erstens die Körperverfassung von Herrn Hess, zweitens den Schauplatz, den ich im Gartenhaus vorfand, insbesondere die Lage des Kabels, und drittens die Begleitumstände, so wie ich sie beschrieben habe, bin ich der festen Meinung, dass Herr Hess keinen Selbstmord, wie behauptet, begangen haben kann. Aus meiner Sicht ist klar, dass er durch Strangulation durch die Hände eines Dritten zu Tode kam.

UND ich gebe diese feierliche Erklärung aufgrund der Bestimmungen des Gesetzes von 1835 über eidesstattliche Erklärungen in der Überzeugung ab, dass sie der Wahrheit entspricht.

Erklärt vor mir in : [ handschriftlich „Berlin“ ]

Unterschrift des Erklärenden : [ Unterschrift von Abdallah Melaouhi ]

am : [ handschriftlich „17.2.1994“ ]

Bezeichnung der Person beziehungsweise Amtsperson, die die Erklärung entgegennimmt : Notar Reinhard Gizinski, Berlin



Quellenangaben / Netzwerkverweise


 


Öffentlichkeitsfahndung
Vermisste Person

Heidelberg / Baden-Württemberg


Julia B.

Seit Samstag, den 12. August 2017, wird die 26-jährige JULIA B. aus dem Heidelberger Stadtteil Emmertsgrund vermisst. Die junge Frau verliess ihre Wohnung mit unbekanntem Ziel und ist seither verschwunden. Möglicherweise hält sich Frau B. in der Innenstadt von Mannheim auf. Dort konnten Ermittler das von Frau B. genutzte Fahrzeug, einen Mercedes Kombi der E-Klasse, im Bereich der Quadrate I5 / K5 ausfindig machen. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass sich Frau B. in einer hilflosen Lage befindet.


Personenbeschreibung

  • 26 Jahre alt
  • etwa 175 Zentimeter gross
  • europäisches Erscheinungsbild
  • kräftige Gestalt
  • schulterlange, glatte Haare
  • im Halsbereich tätowiert

Bekleidung

Zuletzt soll sie dunkelblaue Kleidung getragen haben.


Landkarte

Fundort des PKW, einem Mercedes Kombi der E-Klasse.

Hinweise

Rufnummer der Polizei Mannheim :
+49-621-174-5555


Quellenangaben / Netzwerkverweise


 


Pressemitteilung der Polizei

Sondershausen / Thüringen


Festnahme

Am frühen heutigen Morgen, den 13. August 2017 gegen 1.30 Uhr, wurde erneut eine junge Deutsche zum Opfer einer Vergewaltigung durch einen Asylbewerber. Der Mann konnte am frühen Abend festgenommen werden.

Das Tatgeschehen soll sich am heutigen Morgen in der Ferdinand-Schlufter-Strasse zu Ungunsten einer 26-jährigen Frau zugetragen haben. Durch die Kriminalpolizei Nordhausen wurde sofort eine 10-köpfige Sonderkommission eingerichtet, welche aufgrund intensiver Ermittlungsarbeit bereits am heutigen Abend Vollzug melden konnte. Gegen 17.20 Uhr wurde ein 45-jähriger Asylbewerber aus Syrien in seiner Wohnung festgenommen, der im Kyffhäuserkreis wohnhaft ist. Am morgigen Montag, den 14. August 2017, soll der Asylbewerber dem Haftrichter vorgeführt werden.


Nachtrag vom 14. August 2017

Der zuständige Haftrichter des Amtsgericht Nordhausen hat gegen den 45-jährigen Asylbewerber aus dem Kyffhäuserkreis einen Untersuchungshaftbefehl erlassen. Er wurde einer Justizvollzugsanstalt ( JVA ) überstellt.


Quellenangaben / Netzwerkverweise