Schlagwort: Wohnort



Reichshauptstadt Berlin / Deutsches Reich


Linda Hope-Stranz wird vermisst
Linda Hope-Stranz

Bereits seit dem 8. März 2018 wird in Berlin das 16-jährige Mädchen Linda HOPE-STRANZ vermisst, die “im Rahmen der Jugendhilfe vom Circus Renz betreut wird”. Dieser Zirkus gastierte im März und im April 2018 am Kurt-Schumacher-Platz und hier wurde sie am 8. März 2018 auch letztmals gesehen. Seitdem gab es keinerlei Kontakt zu dem Mädchen.

Das Mädchen stammt ursprünglich aus Bergheim ( Rhein-Erft-Kreis, Nordrhein-Westfalen ). Demnach käme sie also bei mir aus der Nachbarschaft. Bergheim ist eine Nachbarstadt von meinem derzeitigen Wohnort Hürth ( Rhein-Erft-Kreis ). Aber es liegen immer noch 22 Kilometer zwischen Bergheim und Hürth.

Werden unsere Kinder von den Jugendämtern jetzt schon an diese ziehenden Gauner vom Zirkus vermittelt ? Das darf ja wohl nicht wahr sein, oder !? Und das nennen sie dann “Jugendhilfe” bei unseren Behörden. Ich würde es eher als Vermittlung an den Kinderstrich bezeichnen.



  • 15 bis 16 Jahre alt
  • etwa 165 Zentimeter gross
  • kräftiger Körperbau
  • schulterlanges, mittelblondes Haar
  • sie soll eine schwarze Bomberjacke tragen

Ohne Scheiss jetzt : das mit dieser Altersangabe steht auf der originalen Presseveröffentlichung der Polizei, welche ich unten verwiesen habe. Scheinbar wissen die nicht einmal so genau, wie alt das Mädchen ist. Deutschland im Jahr 2018. Wenn ich das nächste mal meinen Personalausweis erneuere, dann lasse ich mich auch auf 25 Jahre umschreiben. Dieses Land ist nur noch eine Bananenrepublik. Unsere Zivilisation ist wirklich am Ende.





  • Rufnummer : +49-30-4664-912444
  • E-Post : vermisstenstelle@polizei.berlin.de





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Reichshauptstadt Berlin / Deutsches Reich


Danijela Velic lebt nicht mehr

Mit einer Öffentlichkeitsfahndung der Polizei Berlin vom 18. April 2018 wurde nach der 29-jährigen kroatischen Staatsbürgerin Danijela Velic gesucht, welche bereits seit dem 12. April 2018 als vermisst galt. Frau Velic verliess nach Feierabend am 12. April 2018 gegen 22.15 Uhr ihren Arbeitsplatz im Restaurant Kafana ( Bruchsaler Strasse 6, 10715 Berlin-Wilmersdorf ) und kam jedoch nicht mehr an ihrer Wohnanschrift in der Rhinstrasse, im Stadtteil Lichtenberg gelegen, an. Seitdem gab es kein Lebenszeichen mehr von ihr und die Polizei Berlin wies in ihrer Pressemitteilung auch darauf hin, dass Frau Velic in der letzten Zeit sehr wahrscheinlich an Depressionen gelitten hat. Jedenfalls gab es solche Hinweise von Verwandten und Freunden der jungen Frau.

Seit dem gestrigen Donnerstagvormittag, den 19. April 2018, ist es leider traurige Gewissheit, dass Frau Velic nicht mehr lebt. In Höhe der Schlesischen Strasse im Stadtteil Kreuzberg wurde ein weiblicher Leichnam aus der Spree geborgen, bei dem es sich nach medizinischen Untersuchungen um den Leichnam von Frau Velic handelt. Auch wenn einiges auf einen Freitod hindeutet, so muss die genaue Todesursache zunächst noch ermittelt werden.

Frau Velic wurde am 5. Mai 1988 in der kroatischen Stadt Pakrac ( Gespanschaft Pozega-Slawonien ) geboren und wurde gerade einmal 29 Jahre alt. In wenigen Wochen hätte sie ihren 30. Geburtstag gefeiert.

Ruhe in Frieden, Danijela.



Seit dem 12. April 2018 wird in Berlin-Lichtenberg die 29-jährige kroatische Staatsbürgerin Danijela Velic vermisst. Die Polizei bittet dringend um Hinweise zum Aufenthaltsort der jungen Frau.

Danijela Velic hat am Donnerstagabend des 12. April 2018, gegen 22.15 Uhr, ihren Arbeitsplatz im Restaurant Kafana ( Bruchsaler Strasse 6, 10715 Berlin-Wilmersdorf ) verlassen und lief in Richtung des S-Bahnhof “Bundesplatz”. Von hier ausgehend wollte sie zunächst mit der S-Bahn zur “Landsberger Allee” fahren. Anschliessend dann mit der Strassenbahn weiter nach Lichtenberg, wo sie in der Rhinstrasse wohnhaft ist. Laut Auskunft ihrer Schwester Dijana weiss jedoch niemand, ob sie die Bahn überhaupt genommen hat. Jedoch kam sie bisher nicht mehr zuhause an. In der letzten Zeit soll Frau Velic auf Freunde und Bekannte einen depressiven Eindruck hinterlassen haben. Deshalb wäre es schön, wenn man sie zeitnah antreffen würde.

Wer hat die vermisste Danijela Velic nach dem 12. April 2018, 22.15 Uhr, noch gesehen ? Wer kann Angaben zu ihrem gegenwärtigen Aufenthaltsort machen ?



20. April 2018, 16.30 Uhr

Mit einer aktuellen Pressemitteilung der Polizei Berlin vom 20. April 2018 um 13.39 Uhr gibt es keine guten Nachrichten in dieser Angelegenheit. Leider muss ich schreiben, dass Danijela Velic tot ist. Der Leichnam von Danijela Velic wurde am gestrigen Donnerstagvormittag, den 19. April 2018, in Höhe der Schlesischen Strasse ( Kreuzberg ) aus der Spree geborgen. Es ist vermutlich ( Spekulation ! ) von einem Suizid auszugehen, da die Polizei in ihrer ersten Pressemitteilung bereits von einer Depressivität berichtete, von der Danijela Velic in letzter Zeit betroffen war. Allerdings muss die genaue Todesursache zunächst noch ermittelt werden.



  • 29 Jahre
  • ungefähr 165 bis 170 Zentimeter gross
  • schlankes Erscheinungsbild
  • rotes, zum Zopf gebundenes Haar
  • Brillenträgerin ( Brillengestell in weiss und schwarz, siehe mittleres Bild unten )


  • helle Jeanshose
  • kurze schwarze Lederjacke
  • grau/rosa-farbene Sportschuhe
  • bunter Schal

Frau Velic führt zudem eine schwarze Handtasche mit.



Das Bildmaterial wurde entfernt.



Wegstrecke 1

Fussläufig musste Frau Velic vom Arbeitsplatz ( Bruchsaler Strasse 6 ) ungefähr 5 Minuten bis zur S-Bahn-Haltestelle “Bundesplatz” bewältigen.


Wegstrecke 2

Mit der S-Bahn 42 müsste Frau Velic nun bis zur Haltestelle “Landsberger Allee” gefahren sein.


Wegstrecke 3

Wie mir gerade beim bearbeiten des Materials aufgefallen ist, beträgt die Umsteigezeit ungefähr 10 Minuten, nachdem Frau Velic an der Haltestelle “Landsberger Allee” angekommen ist. Sie muss laut GoogleMaps an der Haltestelle “Landsberger Allee” eine Fussstrecke von 900 Metern bewältigen, bevor sie ihre Strassenbahn nach Lichtenberg bekommt.

Schlussfolgerung : Frau Velic kam etwa um 22.55 Uhr an der Haltestelle “Landsberger Allee” an und konnte ihre Anschlussbahn frühestens ab 23.05 Uhr bekommen. Mal ganz abgesehen davon, dass um diese späte Uhrzeit möglicherweise auch etwas passiert sein könnte auf dem 900 Meter langen Fussweg.


Wegstrecke 4

Mit der Strassenbahn weiter bis zu ihrem Wohnort in der Rhinstrasse im Stadtteil Lichtenberg.




Rufnummer :

  • +49-30-4664–673336



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Langenfeld / Nordrhein-Westfalen


Geisteskranker vom SEK erschossen

Am gestrigen Donnerstagabend, den 19. April 2018 gegen 21.40 Uhr, konnte ein geisteskranker 38-jähriger Mann auf der Rheindorfer Strasse in Langenfeld ( Kreis Mettmann ) von einem Spezial-Einsatzkommando ( SEK ) der Polizei erfolgreich ausgeschaltet werden. Zuvor hatte der Mann von seinem Balkon aus mehrere Schüsse aus einer Schusswaffe abgegeben.

Nachdem die Polizei gegen 18.15 Uhr von Zeugen über einen Mann informiert wurde, der von seinem Balkon in der Rheindorfer Strasse ausgehend mehrfach Schussabgaben aus einer Schusswaffe tätigte, rückten Polizeibeamte zum Einsatzort aus. Vor Ort stellten die Polizeibeamten dann einen auf einem Balkon stehenden Mann fest, der einen schwarzen Gegenstand in der Hand hielt und bei dem es sich um eine Schusswaffe gehandelt haben könnte. Zudem waren mehrfach Knallgeräusche zu hören, welche sich als mögliche Schussabgaben einordnen liessen. Auch wurde durch den bis dahin unbekannten Mann ein Lasergerät gegen die Polizeibeamten eingesetzt, wodurch eine Polizeibeamtin am Auge verletzt wurde. Daraufhin wurde der Bereich um den Wohnort des Mannes weiträumig abgesperrt und das Spezial-Einsatzkommando verständigt. Im weiteren Verlauf versuchte die Polizei mit dem Mann Kontakt aufzunehmen, was jedoch nicht gelang. Gegen 21.40 Uhr wurde die Wohnung des 38-jährigen Mannes dann von einem Spezial-Einsatzkommando gestürmt. Währenddessen schoss der Mann aus einer Schusswaffe auf die stürmenden Polizei-Einsatzkräfte. Diese eröffneten nun ebenfalls das Feuer und konnten den Mann durch Schussabgaben schwer verletzen. Anschliessend wurde der Mann in ein Krankenhaus verbracht, wo er jedoch kurze Zeit später verstarb.

Mein aufrichtiger Dank an die Polizei, welche die Allgemeinheit nun von einen weiteren Geisteskranken befreien konnte.
1…2…3 – Danke Polizei ! So kann es meines Erachtens weitergehen !

In der jüngsten Vergangenheit konnte die Polizei drei von diesen Geistesgestörten erfolgreich ausschalten. Am 9. Februar 2018 wurde der kriminelle Osmanen-Rocker Hamit P. im nordrhein-westfälischen Wuppertal erfolgreich hingerichtet. Vor ziemlich genau einer Woche, am 13. April 2018, wurde im hessischen Fulda ein geisteskranker Afghane hingerichtet, siehe meinen diesbezüglichen Beitrag. Und nun hat es eben den deutschstämmigen Michael F. in Langenfeld erwischt.






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Plochingen / Baden-Württemberg


Türke nach versuchtem Mord in Untersuchungshaft

Nachdem am frühen Sonntagmorgen, den 15. April 2018 gegen 7.30 Uhr, ein lebensgefährlich verletzter 27-jähriger türkischer Staatsbürger aus dem Landkreis Göppingen im Innenstadtbereich der Schorndorfer Strasse von Passanten aufgefunden wurde und mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus verbracht wurde, konnte die Polizei am heutigen Mittag die Festnahme eines möglichen Täters bekanntgeben.

Am Sonntagabend, den 15. April 2018 gegen 7.30 Uhr, wurde der 27-jährige Türke lebensgefährlich verletzt aufgefunden und mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus verbracht, in dem er sofort notoperiert wurde. Bereits am Sonntagabend, den 15. April 2018 gegen 21.30 Uhr, wurde dann ein 21-jähriger türkischer Staatsbürger aus Plochingen unter dringendem Tatverdacht in seiner Wohnung festgenommen.

Ermittlungen der Polizei haben ergeben, dass der 27-jährige lebensgefährlich verletzte Türke in einer Diskothek in Stuttgart eine ihm bereits bekannte 21-jährige Frau wieder traf, welche ebenfalls türkischer Abstammung ist. Nach einer Meinungsverschiedenheit trennten sich die Wege des 27-jährigen Mannes und der 21-jährigen Frau jedoch zunächst. Nun wollte der 27-jährige Mann sich jedoch mit der Frau aussprechen und suchte sie deshalb an ihrem Wohnort in Plochingen auf. Vor dem Wohnhaus der Frau kam es jedoch erneut zu einem Streit zwischen der Frau und dem Mann, welcher in Handgreiflichkeiten mündete. Diese Auseinandersetzung wurde von dem 21-jährigen Tatverdächtigen wahrgenommen, der ein verwandtschaftliches Verhältnis zu der 21-jährigen Frau hat. Er eilte der Frau zur Hilfe und stach hierbei dann mit einem Messer auf den 27-jährigen Mann ein.

Der 27-jährige Mann aus dem Landkreis Göppingen befindet sich nach der Notoperation inzwischen nicht mehr in Lebensgefahr. Gegen den 21-jährigen Tatverdächtigen beantragte die Staatsanwaltschaft Stuttgart einen Haftbefehl wegen versuchtem Mord. Am heutigen Montag, den 16. April 2018, wurde er beim Amtsgericht Stuttgart einem Haftrichter vorgeführt, der einen Haftbefehl ausstellte, diesen in Vollzug setzte und damit die Untersuchungshaft anordnete.






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