Schlagwort: WhatsApp



Interesse an Mädels bis 45 Jahren

Hallo. Ich bin gerade erst aus dem rheinisch-bergischen Kreis ( Overath ) nach Hürth verzogen und bin an sexuellen Kontakten zu Mädels aus dem Raum Köln freuen. Auch wenn ich im Augenblick ebenfalls nach einer festen Partnerschaft schaue, so mag ich ungezwungene und ausnahmslos auf sexueller Ebene laufende Beziehungen ebenso.

Dein Alter ist für mich vollkommen nebensächlich und es sollte primär der Spass an sexuellen Kontakten im Vordergrund stehen. Pi mal Daumen würde ich sagen, dass unterhalb von 45 Jahren alles in Ordnung ist, auch wenn ich mich eher zu jüngeren und auch deutlich jüngeren Mädels hingezogen fühle. Allerdings kann ich auch Kontakte mit über 45-jährigen Frauen nicht gänzlich ausschliessen. Deshalb könntest Du bei Interesse auch einfach mal anfragen.

Du solltest nicht zu korpulent sein. Ein wenig Übergewicht schadet nicht, aber grundsätzlich bevorzuge ich ganz unzweifelhaft Mädels mit einer schlanken oder einer normalen Figur.


Kontaktmöglichkeiten

  • +49-2233-4041063 ( Festnetz )
  • +49-1512-7009734 ( Mobilfunk, gerne auch WhatsApp ! )
  • oder über das anhängende Kontaktformular.


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Frau aus dem Raum Köln gesucht !

Hallo. Ich bin gerade vor wenigen Monaten ( August 2017 ) aus dem rheinisch-bergischen Overath in den Raum Köln gezogen, konkret nach Hürth, und suche Kontakt zum weiblichen Geschlecht. Leider bin ich bereits seit längerer Zeit ohne eine feste Bindung und würde gerne mal wieder eine solche eingehen.


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Öffentlichkeitsfahndung
Vermisste Person

Pforzheim / Baden-Württemberg


Seit dem Nachmittag des 26. Dezember 2017 wird im baden-württembergischen Pforzheim das 16-jährige Mädchen Christina LECHNER vermisst.

Christina soll am 26. Dezember 2017 ( 2. Weihnachtsfeiertag ) gegen 13.07 Uhr mit einem Regionalexpress von Schwandorf ( Bayern ) nach Nürnberg ( Bayern ) gefahren sein. Zwischen 14.30 Uhr und 15.00 Uhr telefonierte Christina nämlich noch mit der Mutter einer Freundin, welche sie zuvor mit dem PKW von Regensburg ( Bayern ) zum Bahnhof in Maxhütte-Haidhof ( Bayern ) gebracht hat. Von Maxhütte-Haidhof fuhr Christina dann mit dem Bus zum Bahnhof in Schwandorf und sodann mit dem Regionalexpress nach Nürnberg.

Nun wollte Christina von Nürnberg ausgehend mit dem Zug zu ihrem Wohnort bei Pforzheim ( Baden-Württemberg ) fahren. Ungefähr seit dem Telefonat mit der Mutter einer Freundin, gegen 15.00 Uhr, ist ihr Mobiltelefon abgeschaltet.


Aktueller Nachtrag vom 10. Januar 2018

Lebenszeichen von Christina  !

Wie die Polizei bekannt gab, gibt es sehr wohl Lebenszeichen von Christina , welche bereits seit dem 2. Weihnachtsfeiertag ( 26. Dezember 2017 ) wie vom Erdboden verschluckt zu sein scheint. Laut Angaben der Polizei sind sich die ermittelnden Beamten sicher, dass das Mädchen in diesem Jahr bereits gesichtet wurde und mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit FREIWILLIG von zu Hause abgängig ist. Zudem betont die Polizei ausdrücklich noch einmal, dass es keinerlei Anhaltspunkte dafür geben würde, dass das Mädchen einem Verbrechen zum Opfer gefallen sein könnte. Es ist deshalb auch davon auszugehen, dass die Polizei zumindest annähernd weiss, wo sich Christina  aufhalten könnte. Auch gehe ich davon aus, dass das Telefon von Christina nicht durchgehend abgeschaltet ist, sondern immer mal wieder „Lebenszeichen“ aussendet, in dem es sich mit einem Funknetz verbindet.

Am heutigen Abend, den 10. Januar 2018, hat sich dann auch Frau Birgit Lechner, die Mutter von Christina , mit einer sehr erfreulichen Nachricht zu Wort gemeldet. Siehe Bild anbei.


Nur das HOBBY-ERMITTLER-TEAM tappt leider immer noch im Dunkeln. Man hat beinahe den Eindruck als würden sie jetzt lieber einen Mörder jagen, anstatt sich über diese gute Nachricht einfach nur zu freuen. Stattdessen spekuliert man auf „Drogenprobleme“ und ob das Mädchen sich durch „Betteln“ und / oder „Flaschen sammeln“ finanziert hat. Dabei verdient sie doch so gut, seitdem sie bei ihrem neuen Zuhälter beschäftigt ist… *ironie off*

Einfach nur abstossend, diese „Hobby-Ermittler“.


Nachtrag vom 7. Januar 2018

Meine letzte grosse Hoffnung in dieser Angelegenheit ist das HOBBY-ERMITTLER-TEAM und ich denke, dass sie den Fall schon aufklären werden. Sobald sie die Spurenlage erstmal aufgedröselt haben, werden sie den Aufenthaltsort von Christina ermitteln. Ich bin da sehr zuversichtlich !

Mit Sicherheit dürfte das HOBBY-ERMITTLER-TEAM bereits schon an die 10.000 Vermisstenfälle aufgeklärt haben und ich denke, dass da jetzt richtige Profis am Werk sind. Hoffentlich vergeuden sie nur nicht zu viel Zeit damit, sich Pornofilme anzuschauen. Christina  zu finden, muss absolute Priorität haben !

Für meinen Geschmack ist der Vermisstenfall Christina bisher allerdings auch nur schwer zu durchschauen. Bevor ich diese Information hier erstmals veröffentlichte, habe ich erstmal ungefähr zwei Stunden gebraucht, um den Reiseweg des Mädchens nachzuvollziehen. Zunächst passte für mich garnichts zusammen, bis ich dann kapierte, dass die Reisestrecken von Regensburg nach Maxhütte-Haidhof und von Maxhütte-Haidhof nach Schwandorf VOR der Reise von Schwandorf nach Nürnberg stattgefunden haben müssen. Auch ist mir seit gestern wieder vollkommen unklar, wo das Mädchen eigentlich nun herkommt beziehungsweise wohnhaft ist ? Bisher war ich in der festen Annahme, das Mädchen wäre im Raum Pforzheim wohnhaft. Gestern habe ich dann irgendwo gelesen, dass die Mutter aber in Schweinfurt wohnhaft ist, was jetzt tatsächlich ganz woanders liegt. Sogar eine Landesgrenze befindet sich zwischen den Städten Pforzheim ( Baden-Württemberg ) und Schweinfurt ( Bayern ). Die Distanz zwischen den beiden Städten liegt immerhin bei guten 200 Kilometern. Irgendwie erscheint mir das alles sehr suspekt ! Verstärkt wird dieses dann noch dadurch, dass es nach meinem Kenntnisstand bisher keine Öffentlichkeitsfahndung der Polizei gibt.


Am 2. Januar 2018 wurde Christina angeblich in Ludwigsburg gesehen. Von Ludwigsburg aus sind es ungefähr 40 Kilometer bis zu ihrem Wohnort. Es wäre natürlich schön, wenn es sich dabei tatsächlich um Christina  gehandelt hat. Leider sind solche Informationen aber immer etwas schwammig.

Aktueller Nachtrag vom 5. Januar 2018

Es soll Hinweise darauf gegeben haben, dass Christina am Dienstag, dem 2. Januar 2018, also 1 Woche nach ihrem Verschwinden, im Raum Ludwigsburg ( Baden-Württemberg ) gesehen wurde. Solche Informationen sind aber nicht immer ganz zuverlässig, denke ich. Ludwigsburg liegt etwa 40 Kilometer vom Wohnort des Mädchens entfernt. Deshalb könnte man im Raum Ludwigsburg einmal verstärkt die Augen offen halten. Und sollte man dort ein Mädchen erblicken, welches annähernd wie Christina ausschaut, dann kann man ja auch mal den Polizeinotruf 110 wählen und die Polizei darüber informieren, damit diese den Sachverhalt prüfen können. In der Zwischenzeit sollte man das entsprechende Mädchen im Auge behalten, bis die Polizei eingetroffen ist. Meines Erachtens würde es sich hier dann auch keinesfalls um einen Missbrauch der Notrufnummer handeln, da man in einem solchen Augenblick ja auch nicht die Zeit hat, um sich erstmal die Rufnummer der örtlichen Polizeidienststelle rauszusuchen.

Es spricht aber Vieles dafür, dass das Mädchen einfach nur abgängig ist und keine Straftat vorliegt. Insbesondere auch, dass die Vermisstenmeldung erst am 27. Dezember 2017 bei der Polizei in Karlsruhe getätigt wurde. Dieses halte ich für eher ungewöhnlich, wenn eine besorgte Mutter ihre minderjährige Tochter bereits am 26. Dezember 2017 um 19.00 Uhr daheim erwartet. Darüber hinaus liegt – nach meinem Kenntnisstand – auch keine offizielle Vermissten-Presseveröffentlichung der Polizei vor. Und ich behaupte nun einfach mal, dass die Polizei sich schon etwas dabei denkt. Die alleinige Initiative geht bisher von der Mutter aus, was natürlich auch verständlich ist. Aus alledem lässt sich aber schlussfolgern, dass Christina bereits zuvor bestimmt auch schon mal abgängig gewesen sein muss. Allerdings kann man die Sorgen der Mutter natürlich dennoch nachvollziehen. Ich könnte auch nicht schlafen, wenn ich nicht wüsste wo mein Kind sich aufhält.

Im Raum Ludwigsburg wurde Christina möglicherweise am 2. Januar 2018 gesehen.

Reisestrecke 1 –
mit dem PKW von Regensburg nach Maxhütte-Haidhof


Reisestrecke 2 –
mit dem Bus von Maxhütte-Haidhof nach Schwandorf


Reisestrecke 3 –
mit dem Regionalexpress von Schwandorf nach Nürnberg


Reisestrecke 4 –
von Nürnberg mit dem Zug nach Pforzheim


Hinweise

Da die Vermisstenmeldung wohl bei der Polizei in Karlsruhe vorliegt, deshalb können Sie sich unter der Rufnummer +49-721-666-0 an die Polizeidienststelle in Karlsruhe wenden.


Weiteres Bildmaterial von Christina Lechner



Pressemitteilung der Polizei

Giessen / Hessen


55-jährige Frau wird um 13.500,- Euro geprellt !

Auf einen Betrüger ist eine 55-jährige Frau aus dem Landkreis Giessen hereingefallen, den sie über eine Partnerbörse im Netzwerk kennenlernte und der sich ihr gegenüber dort als ein Arzt aus Kabul ( Afghanistan ) vorstellte, welcher sich augenblicklich auf Partnersuche befände.

Bereits nach wenigen Tagen bat er die 55-jährige Frau dann, ob sie für ihn einen Koffer auslösen könne, in dem sich sehr wichtige Unterlagen befinden würden und bei einer Sicherheitsfirma im Ausland hinterlegt wäre. Sodann tätigte die Frau zwei Überweisungen über 2.000,- Euro und 11.500,- Euro, welche ins Ausland transferiert wurden. Kurz danach bat er die Frau dann erneut um Geld und veranlasste sie dazu, weitere 8.000,- Euro auf ein Konto im Ausland zu überweisen. Als die Frau dann bei ihrer Bank einen Kredit aufnehmen wollte, um das Geld überweisen zu können, schöpfte eine Mitarbeiterin der Bank einen Verdacht und machte die Dame auf einen möglichen Betrug aufmerksam. Daraufhin erstattete die 55-jährige Frau dann eine Anzeige bei der Polizei.

Selbstverständlich kann die Frau die bereits ins Ausland überwiesenen 13.500,- Euro vollständig abschreiben. Das Geld wird sie nicht mehr wiedersehen !

Offensichtlich ist die Frau auf eine Betrugsmasche hereingefallen, welche als „Romance Scam“ bezeichnet wird und bei der insbesondere ältere Leute über Partnerbörsen von kriminellen Ausländern kontaktiert und zu Geldzahlungen veranlasst werden. In der Regel wird die Betrugsmasche von Tätern aus Afrika angeleiert, insbesondere aus Ghana und Nigeria. Hierfür benutzen die Täter auch Bilddateien fremder Leute, welche sie sich zuvor über das Netzwerk beschaffen.


Meine Meinung

Mein Mitleid hält sich in Grenzen ! Wer sich von einem Arzt aus Kabul vögeln lassen würde, der verdient dieses Geld auch nicht und sollte jeden Tag Brotsuppe löffeln. Leider gibt es insbesondere auch unter den älteren Leuten eine Vielzahl, welche schlicht und ergreifend zu Blöd sind um zu erkennen, wenn sie nach Strich und Faden verarscht werden. Man erkennt dieses ja auch am Wahlverhalten dieser Idiotengenerationen ! Die Idioten sterben halt leider nicht aus und sind ein gefundenes Fressen für diese Betrügerbanden aus Afrika.

Einen Tipp kann ich aber auch noch geben ! Wenn Du über eine Kontaktbörse jemanden kennenlernst, dann erkennst Du es bereits an der sehr schlechten Rechtschreibung, ob es sich tatsächlich um eine Person aus dem Ausland handelt. Und sollte dem so sein, dann würde ich um Kontaktaufnahme über WhatsApp bitten ! Wenn Dich die Person dann über WhatsApp anschreibt, erkennst Du sofort an der Landesvorwahl, aus welchem Land die Person kommt. Ghana hat die Landesvorwahl +233 und in der Regel haben die Telefonnummern dieser Betrüger demnach dann 00233 als erste Ziffern. In diesem Fall würde ich mich dann erst gar nicht auf ein Gespräch einlassen und die Person sofort blockieren ! Nigeria hat übrigens die Landesvorwahl +234. Anrufe aus Nigeria beginnen demnach mit den Ziffern 00234.


Quellenangaben / Netzwerkverweise



Öffentlichkeitsfahndung
Vermisste Person

Frankfurt am Main / Hessen


Seit dem 20. August 2017 wird in Frankfurt am Main die 47-jährige SARAY GÜVEN aus dem Stadtteil Bockenheim vermisst.

Nun geht die Polizei von einem Kapitaldelikt zum Nachteil von Frau Güven aus und verdächtigt einen Bekannten der Frau. HAYREDDIN TANDOGAN ist dringend tatverdächtig, ein schweres Verbrechen an Frau Güven begangen zu haben. Es gibt Hinweise darauf, dass sich Hayreddin Tandogan und Saray Güven im Raum Rodgau aufhalten könnten. Bisherige Fahndungsmassnahmen blieben jedoch ohne Erfolg. Nach polizeilichen Erkenntnissen dürften Beide zuletzt mit einem braunen OPEL Zafira Tourer mit dem amtlichen KFZ-Kennzeichen ERB-EE 995 unterwegs gewesen sein.

Es kann sowohl eine Entführung als auch ein Mordverbrechen stattgefunden haben. Zuletzt schrieb sie ihren Kindern noch eine Nachricht über den Anbieter WhatsApp, bevor ihr Telefon abgeschaltet wurde. Als Standort der letzten Nachricht wurde von der Polizei ein Waldstück in der Nähe von Nieder-Roden, bei einem Badesee ausgemacht.

Nach dem augenblicklichen Kenntnisstand dürfte Frau Güven in einer Liebesbeziehung mit dem bereits verheirateten Herrn Tandogan gestanden haben, so berichtet es jedenfalls die BLÖD-Zeitung. Also ist es zwar wahrscheinlich eher nicht so, aber vielleicht spricht BLÖD ja ausnahmsweise mal die Wahrheit !? Die Wahrscheinlichkeit dürfte wohl im Promillebereich anzusiedeln sein.


Personenbeschreibung Saray Güven

Saray Güven
  • 47 Jahre
  • 166 Zentimeter gross
  • normale Statur
  • hellbraune, gelockte, schulterlange Haare
  • dunkle Warze auf der linken Wange, sowie auch im Bereich des vorderen Halses

Personenbeschreibung Hayreddin Tandogan

Hayreddin Tandogan
  • 51 Jahre alt
  • etwa 175 Zentimeter gross
  • normale Statur mit Bauchansatz
  • grau/schwarze lichte Haare
  • trägt vermutlich ein Polo-Hemd

PKW

Ein Beispielbild eines braunen OPEL Zafira Tourer. Mit einem solchen PKW sind der gesuchte Mann, möglicherweise aber auch die vermisste Frau unterwegs.

Warnung

Laut Pressemitteilung soll der Tatverdächtige Hayreddin Tandogan an einer psychischen Erkrankung leiden. Deshalb wird dringend davon abgeraten, an der flüchtigen Tatverdächtigen heranzutreten. Informieren Sie umgehend den Polizeinotruf 110, falls Sie Herrn Tandogan irgendwo sehen oder antreffen.


Landkarte

Aus diesem Bereich wurde die letzte Nachricht der Frau an ihre Kinder versendet. Seitdem ist das Mobiltelefon abgeschaltet.

Hinweise

Rufnummer der Polizei in Frankfurt am Main :
+49-69-75553111


Quellenangaben / Netzwerkverweise