Schlagwort: Waldgebiet



Dormagen / Nordrhein-Westfalen


Ramadan 2018 – Muselratten auf kostengünstigem Einkauf

In der vergangenen Nacht, auf den heutigen 16. April 2018, wurde ein verdächtiger Personenkraftwagen ( PKW ) des Herstellers Opel in einem Waldgebiet zwischen den Stadtteilen Gohr und Ückerath kontrolliert, welcher mit drei männlichen Personen besetzt war. Zwei dieser Personen kommen aus Dormagen und eine weitere Person aus Köln. Als die Polizeibeamten das verdächtige Fahrzeug in Augenschein nahmen, stellten sie im Kofferraum des Fahrzeugs zwei lebendige Schafe fest, welche offensichtlich gerade entwendet wurden. Bereits nach kurzer Zeit konnte der Eigentümer der Schafe ermittelt werden. Es wurden Strafanzeigen wegen Diebstahls und Verstoss gegen das Tierschutzgesetz gestellt.

Die Ratten waren wieder auf kostengünstigem Einkauf für das anstehende Opferfest. Inzwischen klaut dieses Ungeziefer hier alles, was Du nicht festgenagelt hast.









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Hille / Nordrhein-Westfalen


Krimineller Ausländer löst Grosseinsatz der Polizei aus

In der Gemeinde Hille ( Landkreis Minden-Lübbecke ) löste ein 29-jähriger krimineller Ausländer aus Kirgisistan am heutigen Freitagnachmittag, den 30. März 2018, einen Grosseinsatz der Polizei aus, da er mit einem Gewehr bewaffnet am Oberlübber Bergsee ( Wiehengebirge ) im Gemeindeteil Oberlübbe um sich schoss. Erst nachdem die Polizei-Einsatzkräfte einen Warnschuss abgaben, legte der kriminelle Ausländer das Gewehr ab. Zuvor hatte er bereits in Richtung der eingesetzten Polizeibeamten geschossen.

Am heutigen Nachmittag war ein Jäger mitsamt seiner Familie und seinem Hund in der Gegend um den Oberlübber Bergsee unterwegs, als sie auf den Mann am See aufmerksam wurde. Dieser war mit einem Gewehr bewaffnet, an dem ein Zielfernrohr angebracht war. Als der Jäger den fremdvölkischen Mann ansprach wurde dieser aggressiv und bewarf den Hund der Familie mit Stöcken. Daraufhin zog sich der Jäger erstmal zurück und verständigte sowohl einen Jäger-Kollegen als auch die Polizei. Laut Angaben des Jägers handelte es sich um eine scharfe Schusswaffe, welche der Mann mit sich führt.

Sofort rückte die Polizei mit 12 Polizeibeamten an den Lübber Schulweg aus und evakuierte zunächst einmal ahnungslose Spaziergänger aus dem Wald. Anschliessend machten sie sich auf die Suche nach dem Mann und entdeckten ihn etwa 500 Meter vom Waldrand entfernt am Oberlübber Bergsee. Der Mann schoss mit seinem Gewehr, auf dem gut erkennbar ein Zielfernrohr angebracht war, offenbar ungezielt mehrfach ins Wasser des Bergsees, sowie auch auf eine dort befindliche Felswand. Nachdem der unbekannte Mann die Beamten bemerkte, schoss er zudem auch in Richtung der Polizeibeamten. Diese begannen nun damit den Schützen einzukreisen, der sich aber nun in Richtung des Ostufers bewegte und zeitweise im Unterholz verschwand. Auf einem Waldweg konnten die Beamten den Mann dann einholen und stellen, nachdem ein Polizeibeamter einen Warnschuss in die Luft abgab. Nun liess der Mann das Gewehr fallen. Während der Festnahme leistete er erheblichen Widerstand. Jedoch gelang es den Beamten dann, dem Mann Handschellen anzubringen. In einem mitgeführten Rucksack des Mannes befanden sich diverse Werkzeuge sowie auch Munition für das Gewehr. Bei einer anschliessenden Hausdurchsuchung bei dem Mann konnte zudem eine Luftpistole aufgefunden und sichergestellt werden. Da ein Drogenvortest positiv war, wurde dem Mann auf richterliche Anordnung eine Blutprobe entnommen. Der 29-jährige stammt aus Kirgisistan und ist in Bad Oeynhausen ( ebenfalls Landkreis Minden-Lübbecke ) wohnhaft. Aufgrund eines Körperverletzungsdelikts ist er bereits in Erscheinung getreten. Da laut Staatsanwaltschaft keine ausreichenden Haftgründe vorlagen, wurde der Mann am späten Abend wieder aus dem Polizeigewahrsam entlassen.






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