Schlagwort: Wagen


Öffentlichkeitsfahndung
Körperverletzung

Münster / Nordrhein-Westfalen


Das Volk dreht am Rad !

Am gestrigen Montagabend, den 15. Januar 2018, kam es zweimal zu Pfefferspray-Angriffen auf Passanten, welche voraussichtlich vom gleichen – möglicherweise verwirrten – Täter durchgeführt wurden.

Zunächst näherte sich der Mann gegen 18.50 Uhr von Hinten einem Pärchen an der Bushaltestelle Hoyastrasse an und attackierte dieses unvermittelt mit dem Pfefferspray. Anschliessend flüchtete er unerkannt. Zeugen des Vorfalls verständigten sofort die Polizei.

Gegen 19.15 Uhr wollte ein 55-jähriger PKW-Fahrer dann mit seinem Wagen von einem Parkplatz an der Friedrich-Wilhelm-Weber-Strasse fahren, als vermutlich der gleiche Mann vor seinen Wagen trat und seinen Fuss auf die Motorhaube des PKW stellte und diesen dadurch an der Weiterfahrt hinderte. Nachdem der 55-jährige Fahrer nun ausgestiegen war und den Mann zur Rede stellen wollte, zog dieser unvermittelt ein Pfefferspray aus der Hosentasche und sprühte dem Mann das Reizgas ins Gesicht. Der Fahrer flüchtete sodann in Richtung eines dort befindlichen Pförtnerhäuschen, woraufhin der Täter ihm zunächst kurz folgte, um dann aber in Richtung der Jahnstrasse zu verschwinden. Der geschädigte Mann musste in ein Krankenhaus verbracht werden.


Täterbeschreibung

  • 30 bis 40 Jahre alt
  • ungefähr 170 Zentimeter gross
  • schmaler Körperbau

Bekleidung

  • dunkle Jacke
  • dunkle Hose
  • Brillenträger
  • hatte eine Mütze auf dem Kopf
  • grün-orangene Bauchtasche

Besonderes Merkmal

Der Mann führte einen weissen Hund mit sich, der ein grün-blinkendes Halsband trug.


Landkarte


Hinweise

Rufnummer der zuständigen Polizeidienststelle :
+49-251-275-0


Meine Meinung

Wer hat eigentlich nicht den Eindruck, dass unser Land inzwischen vermutlich die grösste Freiland-Nervenheilanstalt der Welt ist ? Kann nicht mal jemand diese ganzen Irren von der Strasse holen ?


Quellenangaben / Netzwerkverweise



Öffentlichkeitsfahndung
Raubüberfall

Rees / Nordrhein-Westfalen


Fahndung nach gefährlichem Flüchtling !

Die Polizei am Niederrhein fahndet derzeit nach einem extrem gefährlichen Flüchtling, der sich möglicherweise im Besitz eines Beil befindet und damit bereits mehrere Leute angegangen hat.

Es handelt sich um einen 29-jährigen Mann mit marokkanischer Abstammung, der bis zuletzt in einer Zentralen Flüchtlingsunterkunft wohnhaft war. Seit den begangenen Straftaten vom 2. Januar 2018 ist er jedoch untergetaucht.

Die Polizei weist ausdrücklich darauf hin, den Mann nicht anzusprechen, sondern umgehend die Notrufnummer 110 zu wählen und den möglichst genauen Standort des kriminellen Museltieres durchzugeben.


Täterbeschreibung

Die Informationen der Polizei sind sehr spärlich und offensichtlich haben sie selber kaum Informationen über diesen Mann. Sie schaffen es bisher weder einen Namen des Mannes zu veröffentlichen, noch eine konkrete Beschreibung. In diesem unseren Land hier läuft im Augenblick alles schief, was nur schief laufen kann. Die Hündin aus der Uckermark, Angela Merkel, und ihre Parteikameraden von der Christlich Demokratischen Union ( CDU ) tragen die Hauptschuld daran !


Ich habe am heutigen Abend, den 9. Januar 2018, um 17.52 Uhr eine Anfrage an die Polizei gestellt, bezüglich Namen und Personenbeschreibung, aber bisher keine Antwort erhalten.

Nachtrag : bis zum augenblicklichen Zeitpunkt ( 10. Januar 2018, 10.45 Uhr ) habe ich keine Antwort auf meine Anfrage erhalten. Offensichtlich ist man bei der Polizei am Niederrhein vollkommen überfordert.

Soeben habe ich eine Antwort der Polizeidienststelle Kleve auf meine Anfrage vom gestrigen Abend erhalten, welche ich hiermit ebenfalls einstelle. Laut dieser Mitteilung darf der Name des gesuchten Mannes nicht veröffentlicht werden, weil das zuständige Gericht, welches der Veröffentlichung des Bildes zustimmte, dieses so beschlossen hat. Oder mit anderen Worten : am Niederrhein läuft ein durchgeknallter Irrer aus Marokko mit einem Beil durch die Gegend, möglicherweise auch mit islamistischen Motiven, aber das Gericht verweigert eine Veröffentlichung des Namens. Wo leben wir eigentlich ? Wer weiss, ob die 22-jährige Autofahrerin ( Fall 2 ) aus Wesel jetzt noch am Leben wäre, wenn sie nicht zufällig einen männlichen Beifahrer gehabt hätte ?


Im Augenblick liegt nur eine Täterbeschreibung vor, welche von den geschädigten Personen erstellt wurde :

  • südländisches Erscheinungsbild
  • 29 Jahre alt
  • ungefähr 180 Zentimeter gross
  • spricht Deutsch mit arabischem Akzent
  • schlank
Bekleidung
  • rote Kapuzenjacke
  • schwarzes Kapuzenhemd
  • helle Hose
  • hat einen weissen Mundschutz und graue Handschuhe getragen

Was geschah bisher ?
Tatort 1

Am Dienstag, den 2. Januar 2018 gegen 21.20 Uhr, hielt sich ein 50-jähriger Mann auf dem Bahnsteig am Bahnhof im Ortsteil Haldern auf. Hier trat nun ein unbekannter Mann, mit einem Beil in der Hand, an ihn ran und forderte Geld. Der 50-jährige Mann warf dem kriminellen Ausländer Bargeld entgegen, woraufhin sich dieser nach dem Geld bückte. In diesem Moment flüchtete der 50-jährige Mann.


Landkarte vom Tatort 1


Tatort 2

Am gleichen Tag, also dem 2. Januar 2018, gegen 21.40 Uhr ( also ungefähr 20 Minuten nach der ersten Tat ! ) befuhr eine 22-jährige Frau aus Wesel, welche einen 25-jährigen männlichen Beifahrer hatte, mit ihrem Opel Corsa die Halderner Strasse im Ortsteil Empel und wollte in Fahrtrichtung Haldern. Ungefähr 150 Meter hinter der Bundesstrasse 67 lag auf einmal ein Fahrrad auf der Strasse, weshalb die 22-jährige Frau anhielt, um das Fahrrad von der Strasse zu schaffen. Plötzlich schlug ein unbekannter Mann mit einem Beil die Beifahrerscheibe des Autos ein und forderte die Insassen dazu auf, sofort auszusteigen. Daraufhin stieg der männliche Beifahrer aus dem PKW und schrie den Täter an. Daraufhin flüchtete der Täter fussläufig in Richtung der Bundesstrasse 67.

Was für ein Glück für die Frau, dass sie einen männlichen Beifahrer hatte. Wer weiss, wie das sonst ausgegangen wäre !?


Landkarte vom Tatort 2

Das rote „X“ markiert den ungefähren Bereich, an dem der Übergriff stattgefunden haben muss.

Hinweise

Rufnummer der zuständigen Polizeidienststelle :
+49-2824-880


Quellenangaben / Netzwerkverweise