Schlagwort: Vollzug

Justizverbrechen gegen Ursula Haverbeck

Overath / Nordrhein-Westfalen

Justizverbrechen gegen Ursula Haverbeck

Ursula Haverbeck ( 95 )

Sachverhalt

Bereits seit vielen Jahren schon werden durch die bundesrepublikanische Justiz schwere Verbrechen gegen die im ostwestfälischen Vlotho wohnhafte Ursula Haverbeck begangen, welche sich insbesondere durch Freiheitsberaubungen und damit einhergehender physischer und psychischer Folter auszeichnen. Aber auch dadurch, dass die inzwischen 95-jährige Frau Haverbeck (*08.11.1928) aufgrund von einfachen Meinungsäusserungen immer und immer wieder vor Gerichte gezerrt wird.

Von Mai 2018 bis November 2020 wurde Frau Haverbeck über zweieinhalb Jahre hinweg im KZ Bielefeld-Brackwede wie eine Kriminelle und einem wilden Tier gleich hinter Käfigtüren gesperrt, das im Alter von damals 89 Jahren. Am 07.05.2018 wurde sie diesbezüglich damals an ihrem Wohnhaus durch Polizeibeamte festgenommen, weil sie eine zuvor willkürlich ausgesprochene und ungerechtfertigte Haftstrafe nicht gleich angetreten hat, sondern zunächst einen ärztlichen Befund über ihre Haftfähigkeit abwarten wollte. (Quellenverweis) Auch in dieser Sache ging es ausnahmslos nur um Meinungsäusserungen. Sie hat keine Bank überfallen, jemanden betrogen oder in sonst irgendeiner Form geschädigt, sondern lediglich ihre Meinung ausgesprochen. Es gibt nicht auch nur eine Person, die sich als „durch Frau Haverbeck geschädigt“ bezeichnen könnte. Nach meinem Kenntnisstand führt sie nicht einmal ein Messer in ihrer Handtasche mit sich, wenn sie zum Einkaufen in die Stadt geht. Selbst eine Unterbringung im so bezeichneten „Offenen Vollzug“ des KZ Bielefeld-Senne wurde Ursula Haverbeck verwehrt. Vermutlich deshalb, weil bereits sämtliche Plätze im Offenen Vollzug mit Mördern, Drogenhändlern und Gewaltstraftätern belegt waren. Sie hat den gesamten zweieinhalbjährigen Strafvollzug im geschlossenen Vollzug des KZ Bielefeld-Brackwede verbracht, unter dem Einfluss von schwerer physischer und psychischer Folter. Nichts anderes ist es nämlich, wenn man 23 Stunden am Tag hinter Käfigtüren und vollkommen sinnbefreit auf seinem Haftraum vor sich hin vegetiert. Es ist physische und psychische Folter, also von der Justiz höchstselbst anerkannte Verbrechen, die hier vorsätzlich begangen werden, alleine nur aufgrund von gerinfügigen Meinungsäusserungen !

Gegenwärtig steht sie nun erneut vor Gericht, konkret vor dem Landgericht Hamburg. In dieser Sache wurde sie bereits im Jahre 2015 erstinstanzlich und aufgrund vermeintlicher „Volksverhetzung“ (Paragraph 130 des Strafgesetzbuch) vom Amtsgericht Hamburg verurteilt und hat gegen diesen willkürlichen Urteilsspruch das Rechtsmittel der Berufung eingelegt. Es wird ihr in diesem Strafverfahren vorgeworfen, dass sie sich am Rande eines Prozesses im Jahre 2015 dahingehend geäussert habe, dass „Auschwitz kein Vernichtungs- sondern ein Arbeitslager gewesen“ sei. Ausserdem soll sie gegenüber dem TV-Schmuddelmagazin „Panorama“ (NDR) erklärt haben, dass es „in Auschwitz keine Massenvernichtungen gegeben habe“. In den Vereinigten Staaten von Nordamerika (USA) hätte sie sich problemlos in dieser Form äussern können und wäre dafür nicht belangt worden. Das unterscheidet die Vereinigten Staaten vom hiesigen bundesrepublikanischen Verbrecherstaat enorm. In der BRD wird das freie Wort fortlaufend durch die Justiz vergewaltigt, unter Anwendung der von Ratten erschaffenen Verbrecherparagraphen 86a und 130 des Strafgesetzbuch.

Meine Bewertung des Sachverhalts

Nun verhält es sich allerdings so, dass die am 08.11.1928 geborene Ursula Haverbeck zum offiziellen Kriegsende am 08.05.1945 gerade einmal 16 Jahre alt gewesen ist. Das bedeutet auch, dass Ursula Haverbeck von den vermeintlichen Verbrechen die während des Zweiten Weltkrieges stattgefunden haben sollen, nichts mitbekommen haben dürfte und schon gar nicht nachweislich. Dem zur Folge kann sie die nach dem Kriege behaupten Darstellungen über vermeintliche Kriegsverbrechen und den Holocaust an sich, entweder glauben, oder aber eben nicht. Es ist allerdings vollkommen ausgeschlossen und denkgesetzwidrig, dass Ursula Haverbeck den „Holocaust“ verleugnen könnte. Man kann nämlich nichts „verleugnen“, was einem an sich bereits vollkommen unbekannt ist !

Ein Beispiel : Wenn ich mit meinen eigenen Augen gesehen habe, dass mein Bruder irgendjemanden ermordet hat, dann könnte ich dieses Verbrechen meines Bruders im Nachhinein verleugnen und behaupten, davon nichts mitbekommen zu haben. Aber wenn mir jemand Anderes davon erzählt, das er gesehen habe, dass mein Bruder irgendjemanden ermordet hat, dann kann ich diese Darstellung entweder glauben, oder aber eben nicht. Wenn ich dessen Darstellung dann zurückweise, dann verleugne ich nicht die vermeintliche Tat meines Bruders, da mir diese ja unbekannt ist. Ich habe sie ja nicht zur Kenntnis genommen und wäre darauf angewiesen, dass diese Person die Wahrheit spricht. Aber weshalb sollte ich dieser Person glauben müssen ?

Und auch Frau Haverbeck muss den offiziellen Darstellungen über Kriegsverbrechen und den „Holocaust“ nicht glauben, laut denen in Auschwitz und auch Anderenorts angeblich sechs Millionen Menschen vorsätzlich ermordet wurden. Sie hat diese vermeintlichen Verbrechen ja nicht aktiv mitbekommen und mit den eigenen Augen gesehen. Deshalb ist sie also darauf angewiesen, zu glauben, was andere Leute ihr diesbezüglich vermitteln. Natürlich darf sie diese Darstellungen auch anzweifeln und muss nicht glauben, was man ihr diesbezüglich erzählt. Und es ist ebenfalls ihr gutes Recht, ihren Zweifel und ihren Standpunkt zu bekunden.

Hure Justitia

Und auch die von ihr gewählte Wortwahl tut hier nichts zur Sache. Es ist juristische Korinthenkackerei, wenn man das gesprochene Wort einer (damals) 85-jährigen Frau 1 : 1 auf die Goldwaage legt. Wenn sie sich zum Beispiel dahingehend geäussert hätte, dass sie den Holocaust bezweifelt und als fragwürdig ansieht, dann wäre dieses juristisch nicht zu beanstanden gewesen. Allerdings erklärte sie im Eifer des verbalen Gefechts, dass es „in Auschwitz keine Massenvernichtungen gegeben habe“, was juristisch betrachtet einer Feststellung gleichkommt. Sie hat also im Eifer des verbalen Gefechts die Wortwahl nicht beachtet und aus einer Form der Empörung heraus ihren persönlichen Standpunkt zu einer vermeintlichen Tatsache gemacht. Das lässt sich juristisch beanstanden, wenn es sich bei den zuständigen Juristen um Parasiten und Schädlinge handelt, welche die Umstände dieser gesprochenen Worte einer (damals) 85-jährigen Frau gänzlich ignorieren.

Es bleibt jedoch so, wie es ist : Frau Haverbeck kann alleine schon aufgrund ihres Jahrgangs überhaupt nicht wissen, ob der Holocaust stattgefunden hat, oder eben nicht. Im Verlaufe ihres glücklicherweise langjährigen Lebens wurde sie in Sachen „Holocaust“ und „Kriegsverbrechen“ immer und immer wieder mit den verschiedensten Standpunkten konfrontiert, die ihr von verschiedenen Stellen zugeführt wurden. Manche Historiker behaupten dieses, andere jenes. Alleine schon deshalb sind ihre Worte nur dahingehend zu verstehen und auszulegen, dass sie selbst der Auffassung ist, der Holocaust und die vermeintlichen Massenvernichtungen können so nicht stattgefunden haben. Es würde sich hier lediglich um eine Propagandalüge der Alliierten handeln, mit der sie dem Deutschen Reich die Schuld am Krieg anheften wollten. Und es ist ja auch keinesfalls so, dass dieser Gedankengang vollkommen abwegig wäre. Kriegspropaganda ist wahrlich keine neue Erfindung der Ukraine und ich könnte diesen Gedankengang nachvollziehen !

Durch keine Handlung der Frau Haverbeck wurde auch nur eine Person nachweislich geschädigt. Sie hat niemandem einen physischen, psychischen oder wirtschaftlichen Schaden zugefügt ! Mit welchem Recht also, sollte man Frau Haverbeck über Jahre hinweg in einem bundesrepublikanischen Käfig physisch und psychisch foltern ? Es sind alleine nur diese Parasiten in Juristenroben, die hier sehr schwerwiegende Verbrechen begehen und ich verachte diese Leute aus guten Gründen zutiefst. Meines Erachtens wäre jede Form des Respekts gegenüber diesen Leuten deplatziert ! Es ist eine wahrlich widerliche Juristenbande, die in den vergangenen Jahrzehnten aus ihren Rattenlöchern hervorgekrochen kam und wir sollten ihnen schleunigst aufzeigen, wer hier der Herr im Hause ist. Es verbietet sich jedem gesunden und anständigen Menschen von selbst, eine neunzigjährige Frau alleine aufgrund von Meinungsäusserungen inhaftieren zu lassen und diese über Jahre hinweg in einem BRD-KZ physisch und psychisch zu foltern. Und mit diesen parasitären Handlungen schädigen sie darüber hinaus auch die steuerzahlende Bevölkerung, weil ein Haftplatz ungefähr 130,- Euro pro Tag kostet. Das wären 3.900,- Euro pro Monat und 46.800,- Euro pro Jahr. Dem entsprechend sind die Handlungen der beteiligten Juristen alleine nur als parasitär und gemeinschädlich zu bezeichnen !

Nach meinem gegenwärtigen Informationsstand soll Frau Haverbeck die nun bevorstehende Freiheitsstrafe im Justizvollzugskrankenhaus (JVK) in Fröndenberg verbüssen. Nun könnte man auf den ersten Eindruck hin meinen, dass es sich hier um eine „humane Geste“ des hiesigen Justizverbrecherapparates handelt. Dem ist allerdings weit gefehlt ! Auch das JVK Fröndenberg (Hirschberg 9, 58730 Fröndenberg) ist nichts anderes als ein bundesrepublikanisches KZ, in dem Frau Haverbeck über den ganzen Tag hinweg und einem wilden Tier gleich weggesperrt wird. Ich bin auch selbst schon dort gewesen und kann es deshalb beurteilen. Sie kann dort zwar über ein paar Tagesstunden hinweg auch auf der jeweiligen Abteilung verweilen, aber sie sieht dennoch nichts anderes als verschlossene Türen und Gitter. Die Bezeichnung „KZ“ ist auch für diese Einrichtung vollinhaltlich angemessen ! Es ist ein modernes Konzentrationslager, in dem Frau Haverbeck und andere dort Untergebrachte auf einen Punkt hin konzentriert werden. Und die Unterbringungskosten dort sind auch noch einmal deutlich höher, als ich es bereits im vorangegangenen Abschnitt ausgeführt habe. Gehe hier einmal locker von einer Verdoppelung der Unterbringungskosten aus, wenn nicht sogar von einer Verdreifachung.

Letztendlich stellt sich dann aber auch noch die Frage, welchen Sinn diese Zwangsunterbringung machen könnte ? Wer hat einen Nutzen davon, wenn diese Frau einem wilden Tier gleich in einen Käfig gesperrt wird ? Und was genau soll Frau Haverbeck dadurch lernen ?

Ich selbst bezweifele die damaligen Ereignisse übrigens grundsätzlich nicht. Fragwürdig sind in meinen Augen jedoch die vermeintlichen Opferzahlen. Ausserdem würde ich auch die Schuldfrage vollkommen anders bewerten und nach meinem Kenntnisstand hat die NSDAP alles dafür getan, um diese Ereignisse und diese Entwicklung zu verhindern. Ich könnte meinen diesbezüglichen Standpunkt hier auch noch deutlich konkretisieren und untermauern, aber das werde ich voraussichtlich demnächst noch an anderer Stelle machen.

Diese nebenstehende Bilddatei habe ich auf der Plattform X gefunden und sie soll (angeblich) Frau Haverbeck während ihrer Jugendjahre zeigen (Quellenverweis). Ich kann diese Darstellung im Augenblick weder bestätigen, noch dementieren. Allerdings halte ich es in Anbetracht der Gesichtszüge und auch der Nasenform für sehr gut möglich.

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Messerangriff auf Michael Stürzenberger

Mannheim / Baden-Württemberg

Messerangriff auf Michael Stürzenberger

Michael Stürzenberger

Sachverhalt

Am heutigen Freitagvormittag kam es gegen 11.35 Uhr am Marktplatz in der Innenstadt von Mannheim zu einem schweren Messerangriff eines muselmanischen Untermenschen, auf den patriotischen Journalisten und Islamkritiker Michael Stürzenberger, der dort an einer islamkritischen Veranstaltung der Bürgerbewegung PAX Europa teilnahm. Dieser Bürgerbewegung gehört er wohl auch selbst an. Zudem wurden auch vier weitere anwesende Personen der Bürgerbewegung und ein Polizeibeamter von dem Untermenschen abgestochen oder verletzt, bevor er von einem weiteren Polizeibeamten dann angeschossen und ausgeschaltet werden konnte. Hierbei wurde dieser dann aber leider nicht erfolgreich abgetötet, wie man es sich bei einem solchen Parasiten erwünschen würde, sondern festgenommen. Sowohl Michael Stürzenberger als auch der geschädigte Polizeibeamte sollen durch den Messerangriff lebensgefährliche Verletzungen erlitten haben. Beide Personen wurden zeitnah notoperiert und insbesondere der Polizeibeamte soll weiterhin noch um sein Leben am kämpfen sein.

Nachtragsmeldungen

31.05.2024, 17.07 Uhr :

Laut einer aktuellen Pressemitteilung des Landeskriminalamt Baden-Württemberg ist die Identität des muselmanischen Parasiten weiterhin unklar.

31.05.2024, 20.00 Uhr :

Inzwischen wurde der Parasit als ein 25-jähriger Afghane identifiziert. Sein Name soll wohl Sulaiman Ataee lauten und er soll zuletzt in Heppenheim in Hessen wohnhaft und gemeldet gewesen sein. Eine offizielle Bestätigung durch Polizei und Staatsanwaltschaft ist mir gegenwärtig noch nicht bekannt.

01.06.2024, 09.00 Uhr :

Michael Stürzenberger hat den Angriff laut Medien-Berichterstattung halbwegs gut überstanden und sich wohl zwischenzeitlich aus dem Krankenhaus gemeldet. Er hat wohl nicht ganz unerhebliche Bein- und Gesichtsverletzungen erlitten. Ob bei ihm tatsächlich Lebensgefahr bestand, kann ich gegenwärtig nicht sagen. Aktuellere Informationen bezüglich des notoperierten Polizeibeamten liegen mir nicht vor. Der Parasit Sulaiman Ataee soll ebenfalls gegenwärtig noch im Krankenhaus verweilen und nicht vernehmungsfähig sein. Aber er hat den Fehlschuss leider überlebt !

01.06.2024, 16.30 Uhr :

In einer aktuellen Pressemitteilung des Polizeipräsidium Mannheim von 15.37 Uhr wird bestätigt, dass der Angreifer ein 25-jähriger Mann aus Afghanistan ist und seit 2014 in Deutschland lebt. Er ist im hessischen Heppenheim wohnhaft, verheiratet und hat zwei Kinder. Bei dem Angriff wurden sechs Menschen verletzt, zum Teil lebensgefährlich. Der Polizeibeamte, der wohl auch in ein künstliches Koma versetzt worden sein soll, befindet sich weiterhin in akuter Lebensgefahr. Auch ein weiterer 54-jähriger Mann wurde lebensbedrohlich verletzt, soll jedoch inzwischen nicht mehr in Lebensgefahr schweben. Hierbei kann es sich aber nicht um Michael Stürzenberger handeln, weil dieser bereits knapp Sechzig ist.

02.06.2024, 15.30 Uhr :

Für den schwerst verletzten Polizeibeamten, der auf den Namen Rouven Laur hört, besteht zum gegenwärtigen Zeitpunkt wohl kaum noch Hoffnung. Laut aktuellen Meldungen hängt sein Leben derzeit alleine nur noch an einer Herz-Lungenmaschine und es ist von einem zeitnahen Ableben auszugehen. Damit hätte sich dann wohl auch der Straftatbestand des vollendeten Mordes erfüllt.

02.06.2024, 19.00 Uhr :

Laut einer aktuellen Pressemitteilung ist der Polizeibeamte Rouven Laur am Nachmittag des heutigen Tages verstorben.

Für die Wiedereinführung der Todesstrafe

Meines Erachtens sollte die Todesstrafe wieder eingeführt werden, damit solche Leute innerhalb kürzester Zeit und unbürokratisch hingerichtet werden können. Der Sachverhalt ist ja unstrittig, wurde gefilmt und der Täter während der Tatbegehung noch am Tatort festgenommen. Es gibt überhaupt keinen Zweifel an der Täterschaft und es geht um mehrfachen versuchten und einen vollendeten Mord ! Weshalb sollte man diesem Parasiten zunächst noch ein zweijähriges Strafverfahren einräumen, welches uns unzählige tausend Euro an Steuerzahlerbeiträgen kostet ?

Hast Du eine grobe Ahnung, was uns dieser Parasit in den kommenden zwanzig Jahren an Kosten verursacht ? Möchtest Du das finanzieren ? Ich möchte jedenfalls nicht dazu beitragen und meine Steuergelder in dieser Form zweckentfremdet wissen. Zunächst einmal steht nun ein zweijähriger Gerichtsmarathon an, bis das erwartbare Urteil auch vom Bundesgerichtshof (BGH) bestätigt wurde. Das Strafverfahren läuft zunächst einmal über das zuständige Landgericht Mannheim, jedenfalls dann, wenn die Tat nicht als „Terrorhandlung“ eingestuft wird. Falls die Tat als „Terrorhandlung“ eingestuft wird, dann ändert sich auch die Zuständigkeit des Gerichts und das Verfahren wird nach Karlsruhe abgegeben. Das Urteil ist absehbar und dürfte bei diesen Tathandlungen in einer lebenslänglichen Haftstrafe münden, sehr wahrscheinlich auch mit anschliessender Sicherungsverwahrung. Er würde dann also nach den fünfzehn verbüssten Jahren zunächst einmal nicht wieder aus der Haft entlassen. In bestimmten Abständen würde eine Haftentlassung in den Folgejahren dann von der zuständigen Staatsanwaltschaft und dem zuständigen Gericht geprüft. Eine Haftentlassung vor dem Jahre 2045 kann nahezu vollständig ausgeschlossen werden. Anschliessend müsste das Urteil des Landgericht Mannheim dann noch vom Bundesgerichtshof bestätigt oder verworfen werden. Bis zum Ende des Strafverfahrens werden unzählige tausende Euro an Steuergeldern pulverisiert sein, für Gerichtspersonal, Staatsanwalt und auch die Verteidigung des Parasiten Sulaiman Ataee. Mit einer hohen Wahrscheinlichkeit dürfte auch noch ein Psychotherapeutisches Gutachten erstellt werden, um die Schuldfähigkeit des Angeklagten festzustellen. Dieses Gutachten dürfte durch dessen Verteidiger beantragt und unverzüglich auch genehmigt werden, das ist lediglich eine Formsache und das zuständige Gericht ist nahezu dazu genötigt, diesem Antrag zuzustimmen, weil anderenfalls das Urteil vom Bundesgerichtshof zu beanstanden wäre. Das kostet uns dann ebenfalls noch einmal knapp 3.000,- Euro (pi x Daumen). Bis hierher werden garantiert bereits 20.000,- Euro unserer Steuergelder aus dem Fenster hinaus geworfen sein.

Nun gibt es zwei Optionen, wie es nach der Hauptverhandlung weiter geht.

Option 1 : Sulaiman Ataee wird durch das Gutachten als „Schuldfähig“ deklariert und kommt ganz gewöhnlich in den Strafvollzug. Er wird also in eine Justizvollzugsanstalt (JVA) überstellt. Der Haftplatz eines Strafgefangenen kostet den Steuerzahler deutlich über 130,- Euro am Tag. (Monat = 3.900,- Euro; Jahr = 46.800,- Euro; Dekade = 468.000,- Euro) Bis zu seiner Haftentlassung in ungefähr zwanzig Jahren werden also gute 950.000,- Euro unserer Steuergelder alleine nur für diese Person verpulvert sein.

Option 2 : Sulaiman Ataee wird durch das Gutachten als „Schuldunfähig“ deklariert. Das würde in der Folge bedeuten, dass er in eine geschlossene forensische Psychiatrie eingewiesen wird. Und diese Option halte ich selbst auch für die Wahrscheinlichere ! Das würde sich noch einmal deutlich ungünstiger auf unseren Geldbeutel auswirken, da der Platz eines solchen Psychiatriepatienten ungefähr den dreifachen Betrag an Kosten verursacht, als ein Platz in der Justizvollzugsanstalt.

In einer geschlossenen Psychiatrie untergebracht hat Sulaiman Ataee sogar einen Anspruch auf Sozialhilfe und erhält einen monatlichen Satz von knapp 115,- Euro – und nein, das ist kein Scherz ! Diese Darstellung kann ich problemlos auch belegen ! Von diesem Geld kann er über einen Vollzugshändler – konkret der Firma Massak GmbH, dann zum Beispiel Tabakwaren, Kaffee, Tee, Zeitschriften und andere Lebensmittel beziehen. Sie können gerne bei der Firma Massak GmbH anfragen, ob meine Ausführungen so den Tatsachen entsprechen. Die Firma Massak GmbH beliefert sowohl Justizvollzugsanstalten als auch Forensische Psychiatrien im gesamten Bundesgebiet. Hierfür werden von der jeweiligen Psychiatrie sehr umfangreiche Bestelllisten an die dort untergebrachten Personen ausgegeben, die dort offiziell auch als „Patienten“ bezeichnet werden. Zusätzlich bekommt er auch drei vollkommen ausreichende Mahlzeiten am Tag, wobei er auch hier tagtäglich zwischen verschiedenen angebotenen Gerichten die von ihm bevorzugte Speise auswählen kann, ebenfalls über eine aushängende Bestellliste. Auch das Frühstück und Abendessen sind frei kombinierbar. Wenn man lieber Ei zum Brot oder Brötchen bevorzugst, dann bekommt man Ei. Und wenn man lieber Nutella möchte, dann bekommt man Nutella. Wie sieht sein Alltag in einer Forensischen Psychiatrie aus ? Die untergebrachten Leute sind auf verschiedenen Abteilungen untergebracht, je nach Schwere und Art des jeweils zugeordneten Krankheitsbildes. Er verfügt auf seiner Abteilung über ein Einzelzimmer mit WC und Dusche, kann also zu jeder Tages- und Nachtzeit duschen, wenn ihm gerade danach ist. In den Nachtstunden ist er im Regelfall auf seinem Zimmer eingeschlossen. Aber in den frühen Morgenstunden gegen 06.00 Uhr wird aufgeschlossen und er kann dann auf seiner Abteilung frei herumlaufen, oder an anderen Aktivitäten teilnehmen. Im Gegensatz zu einer Justizvollzugsanstalt kann er dort natürlich auch seine Privatkleidung tragen. Eine Waschmaschine ist ebenfalls vorhanden und er kann seine Schmutzwäsche jederzeit und unentgeltlich waschen. Die Unterbringung in einer Forensischen Psychiatrie würde allerdings auch Nachteile für Sulaiman Ataee mit sich bringen. Er kann nämlich erst dann aus dieser Unterbringung entlassen werden, wenn ihm von den zuständigen Ärzten bescheinigt wird, dass von ihm keine Gefahr mehr ausgeht. Zudem wird seine Unterbringung in regelmässigen Abständen von der Justiz geprüft, entweder halbjährlich oder jährlich. Das kann also auch bedeuten, dass er möglicherweise überhaupt nicht mehr aus einer solchen Unterbringung entlassen wird. Aber mit jedem Jahr seiner Unterbringung steigen natürlich auch die Kosten, die von uns aufgebracht werden müssen.

Möchtest Du diese durch die Unterbringung von Sulaiman Ataee entstehenden Kosten mittragen ? Und das für jemanden, der vor ungefähr zehn Jahren aus Afghanistan kommend und vorgeblich vor Krieg und Verfolgung flüchtend nach Deutschland gekommen ist, um hier dann Einheimische aus Glaubensgründen zu ermorden ?

Meines Erachtens sollte das Problem in solchen Fällen unbürokratisch aus der Welt geschaffen werden. Wenn es nach mir persönlich gehen würde, dann würde er innerhalb der nächsten 72 Stunden und nach einem halbstündigen Schnell-Gerichtsverfahren hingerichtet, wobei mir die Form der Entsorgung eigentlich vollkommen egal ist, wenn das Ergebnis stimmt. Das hätte zudem dann auch eine abschreckende Wirkung auf potentielle künftige Täter. Abgesehen davon ist ein Strick oder ein wenig Blausäure deutlich kostengünstiger zu erhalten, als es der Kostenaufwand für eine zwanzigjährige Unterbringung erfordert. Meines Erachtens hat er seine Lebensberechtigung verwirkt !

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