Schlagwort: Vergewaltigung



Bornheim / Nordrhein-Westfalen


Versuchte Vergewaltigung an einem 14-jährigen Mädchen

Am heutigen Mittwochabend, den 25. April 2018 gegen 19.00 Uhr, kam es zu einer versuchten Vergewaltigung auf dem Holzweg im Stadtteil Merten. Ein krimineller Ausländer zog am heutigen Abend ein 14-jähriges Mädchen auf einem Feldweg, der vom Holzweg abgeht, in ein (Brombeer-)Gebüsch und versuchte es zu vergewaltigen. Da das Mädchen sich wehrte und laut um Hilfe schrie, liess der Täter von dem Mädchen ab und flüchtete.

Die Polizei ist mit Einsatzkräften und Spürhunden vor Ort. Der Täter ist im Augenblick noch auf der Flucht.





Ungefähr in diesem Bereich muss der Übergriff stattgefunden haben.



Rufnummer :

  • +49-228-1510-21



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Ansbach / Bayern


Flüchtling vergewaltigt junge Frau

Im mittelfränkischen Ansbach kam es am Mittwochabend, den 18. April 2018 gegen 22.30 Uhr, zu einer versuchten Vergewaltigung an einer jungen Frau. Der tatverdächtige 20-jährige Asylbewerber wurde vor einer Gemeinschafts-unterkunft festgenommen und einem Haftrichter vorgeführt. Dieser erliess einen Haftbefehl und schickte den Asylbewerber in Untersuchungshaft ( U-Haft ).

Die junge Frau war fussläufig im Hofgarten unterwegs und wurde von dem 20-jährigen Mann verfolgt und mehrfach angesprochen. Als die Frau auf die Ansprachen jedoch nicht reagierte, stürzte sich die Asylbewerberratte auf die Frau und brachte sie gewaltsam zu Boden. Anschliessend berührte er sie trotz heftiger Gegenwehr unsittlich. Nachdem die junge Frau laut um Hilfe schrie, liess die Ratte von ihr ab und flüchtete. Die Frau blieb glücklicherweise unverletzt. Die von einem Zeugen verständigte Polizei erhielt von der jungen Frau eine sehr gute Personenbeschreibung, weshalb der 20-jährige Mann schon kurze Zeit später vor einer Gemeinschaftsunterkunft für Asylbewerber festgenommen werden konnte, welche sich gleich in der Nähe zum Hofgarten befindet. Auf Antrag der zuständigen Staatsanwaltschaft wurde durch einen Ermittlungsrichter ein Untersuchungs-Haftbefehl ( U-Haft ) gegen den 20-jährigen Asylbewerber erlassen und dieser anschliessend in eine Justizvollzugsanstalt ( JVA ) eingewiesen.






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Reichshauptstadt Berlin / Deutsches Reich


Fahndung nach Sexualstraftäter

Der hier mit einem Lichtbild gesuchte Mann soll bereits im Oktober 2017 einer jungen Frau bis zu einem Hausflur eines Wohnhauses in der Friedlander Strasse im Ortsteil Adlershof ( Bezirk Treptow-Köpenick ) gefolgt sein und hat dort sexuelle Handlungen an ihr vorgenommen. Da die Frau sich gegen die sexuellen Übergriffe heftig wehrte, liess der Mann nach einiger Zeit von ihr ab und flüchtete. Ein paar Tage später war der tatverdächtige Mann erneut in der Nähe des Tatortes unterwegs und hierbei entstand die nebenstehende Lichtbildaufnahme.

Wer kann Hinweise auf die Identität dieses Mannes geben ? Wer kennt den Aufenthaltsort dieser Person ? Kennt jemand Personen aus dem Umfeld des Mannes ?



18. April 2018, 18.30 Uhr

Der hier mit einem Lichtbild gesuchte Mann konnte inzwischen identifiziert werden. Es handelt sich um einen 33-jährigen Mann. Die Ermittlungen in dieser Angelegenheit werden fortgesetzt.





Rufnummer :

  • +49-30-4664–913555



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Reichshauptstadt Berlin / Deutsches Reich


Gesuchter Sexualstraftäter hat sich gestellt

Der hier mit einem Lichtbild gesuchte Mann steht im Verdacht, in den Nachtstunden zum 24. Februar 2018, gegen 3.15 Uhr, eine Sexualstraftat zum Nachteil eines 40-jährigen Mannes begangen zu haben.

Der geschädigte 40-jährige Mann und der hier mit Lichtbild gesuchte Mann sind während einer gemeinsamen Fahrt mit einer U-Bahn ins Gespräch gekommen und nach dem Ausstieg am Bahnhof in Lichtenberg fussläufig durch eine Parkanlage an der Weitlingstrasse gegangen. Hier wurde der 40-jährige Geschädigte dann unvermittelt von dem gesuchten Mann angegriffen und mehrfach gegen den Kopf getreten. Anschliessend soll es dann zu einer Vergewaltigung gekommen sein. Erst nachdem der geschädigte Mann lautstark um Hilfe rief und ein Passant darauf aufmerksam wurde, liess der Täter von ihm ab und flüchtete fussläufig in Richtung des Bahnhof Lichtenberg. Der 40-jährige Mann wurde bei dem Übergriff erheblich verletzt.



18. April 2018, 18.30 Uhr

Der gesuchte Mann hat sich am heutigen Mittwoch, den 18. April 2018, bei der Polizei in Berlin gestellt. Es handelt sich um einen 31-jährigen Mann, der am morgigen Donnerstag, den 19. April 2018, einem Haftrichter vorgeführt wird.





Rufnummer :

  • +49-30-4664-913402



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Bergheim / Nordhein-Westfalen


Saiyd Chourak nach Vergewaltigung gesucht
Wer kann Hinweise auf den Aufenthaltsort von Saiyd Chourak geben ?

Der hier mit einem Lichtbild gesuchte 40-jährige Saiyd CHOURAK steht im Verdacht, in Bergheim ( Rhein-Erft-Kreis ) drei schwere Sexualstraftaten begangen zu haben. Deshalb bittet die Kreispolizeibehörde des Rhein-Erft-Kreis dringend um Informationen zum Aufenthaltsort dieser Person.

Saiyd Chourak soll am frühen Morgen des 7. Oktober 2017, gegen 3.50 Uhr, eine Frau in Höhe des Drachenspielplatzes in der Sportparkstrasse zu einer Sitzgelegenheit gezerrt, sie niedergeschlagen und anschliessend vergewaltigt haben. Nach dem Tatgeschehen flüchtete diese Ratte in Richtung der Erftbrücke. Es wurden Spuren an der Kleidung der Frau aufgefunden, welche den dringenden Tatverdacht gegen diesen Mann erhärten. Zudem soll er möglicherweise auch zwei weitere Sexualstraftaten in Bergheim begangen haben. Auch hier gibt es wohl eine eindeutige Übereinstimmung im Spurenbild. Diese Straftaten sollen bereits in den Jahren 1998 und 2001 begangen worden sein. Da die Verjährungszeit beim Straftatbestand “Vergewaltigung” bei 20 Jahren liegt, dürfte es zumindest für das Verfahren von 1998 eng werden.

Wer kann Hinweise zum Aufenthaltsort dieses Mannes geben ?





Rufnummer :

  • +49-2233-52-0
  • alternativ auch die Notrufnummer 110



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Emsdetten / Nordrhein-Westfalen


Deutsche Frau von negroiden Asylbewerbern vergewaltigt

In der Nacht zum Dienstag, den 10. April 2018, wurde eine 38-jährige, deutschstämmige Frau in einer an der Reckenfelder Strasse gelegenen Asylbewerberunterkunft von zwei 18- und 19 Jahre alten Männern aus Guinea körperlich misshandelt und vergewaltigt.

Die geschädigte Frau hielt sich zunächst mit zwei ihr bekannten Männern und den beiden negroiden Tatverdächtigen in einem Park in der Innenstadt von Emsdetten ( Kreis Steinfurt ) auf. Irgendwann in dem Zeitraum zwischen 19.00 Uhr und 20.00 Uhr gingen alle fünf Personen dann in die Wohnung eines der beschuldigten negroiden Asylbewerber aus Guinea, welche an der Reckenfelder Strasse gelegen ist. Hier hielten sie sich dann eine Weile auf und konsumierten auch Alkohol. Aus irgendwelchen Gründen verliessen die beiden Bekannten der Frau am späten Abend nacheinander die Wohnung des negroiden Asylschmarotzers. Laut Angaben der geschädigten 38-jährigen Frau begannen kurz darauf die sexuellen Übergriffe durch die beschuldigten Neger, gegen welche sie sich laut eigenen Aussagen wehrte und in deren Folge sie auch körperlich misshandelt wurde.

Gegen 1.00 Uhr wurde dann die Polizei über eine Ruhestörung im Gebäude informiert und zur Hilfe gerufen. Am Einsatzort eingetroffen lokalisierten sie den Herkunftsort der Ruhestörung und klopften sodann mehrfach an die Wohnungstür der Wohnung, aus der die Ruhestörung hervortrat und aus der auch eine Frauenstimme zu entnehmen war. Nachdem ihnen nun die Tür geöffnet wurde, erblickten sie die beiden 18 und 19 Jahre alten Neger und eine unbekleidete 38-jährige deutsche Frau, welche insbesondere im Gesichtsbereich erhebliche Verletzungen aufwies. Die Frau musste mit einem Rettungswagen einem Krankenhaus zugeführt werden.

Die negroiden und aus Guinea stammenden Männer wurden festgenommen und am Dienstagnachmittag, den 10. April 2018, auf dem örtlichen Polizeirevier zum Sachverhalt vernommen. Auf Antrag der zuständigen Staatsanwaltschaft wurden sie am heutigen Mittwoch, den 11. April 2018, aufgrund eines dringenden Tatverdachts der Vergewaltigung einem Haftrichter vorgeführt. Dieser hat gegen beide Männer den beantragten Untersuchungs-Haftbefehl erlassen und in Vollzug gesetzt. Die beiden Neger befinden sich nun in einer Justizvollzugsanstalt ( JVA ).






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Bonn / Nordrhein-Westfalen


Syrischer Asylbewerber vergewaltigt 18-jährige Frau

Wie die Polizei mit einer Pressemitteilung vom heutigen Montagvormittag, den 9. April 2018, mitteilt, kam es am frühen Samstagmorgen, den 7. April 2018 im Zeitraum zwischen 3.30 Uhr bis 4.00 Uhr, zu einer Vergewaltigungsstraftat, welche wieder einmal durch einen syrischen Asylbewerber begangen wurde.

Die 23-jährige geschädigte Frau hatte den ( vermeintlich ) 18-jährigen Asylbewerber aus Syrien zuvor in einer Gaststätte in der Innenstadt von Bonn kennengelernt und ist mit diesem anschliessend über die Kölnstrasse zum Sportpark Nord gegangen. In einer am Sportpark Nord befindlichen Grünanlage kam es dann zum Tatgeschehen. Nachdem der syrische Asylschmarotzer die Frau vergewaltigt hatte, flüchtete er. Die junge Frau ging nach dem Tatgeschehen wieder in die Kölnstrasse und vertraute sich dort Passanten an. Diese verständigten gegen 4.15 Uhr dann die Polizei.

In den frühen Morgenstunden des gleichen Tages stellte sich der syrische Asylschmarotzer dann auf einer Polizeidienststelle und wurde festgenommen. Die zuständige Staatsanwaltschaft Bonn beantragte daraufhin einen Haftbefehl und am Sonntag, den 8. April 2018, wurde der Syrer einem Haftrichter vorgestellt, der dem Haftbefehl stattgab, diesen in Vollzug setzte und die Untersuchungshaft anordnete. Im Augenblick dürfte sich der Mann in der Justizvollzugsanstalt Köln-Ossendorf ( Rochusstrasse 350, 50827 Köln ) befinden.






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Esslingen am Neckar / Baden-Württemberg


Asylbewerber nach Vergewaltigung festgenommen

Wie die Polizei Reutlingen in einer aktuellen Pressemitteilung vom heutigen Freitagmorgen, den 6. April 2018, mitteilt, wurde am Mittwoch, den 4. April 2018, ein 27-jähriger Asylbewerber aus Pakistan aufgrund einer am 26. September 2015 am Neckarufer in Esslingen begangenen Vergewaltigung festgenommen.

Am 26. September 2015, gegen 19.40 Uhr, wurde eine 31-jährige Dauerläuferin auf dem Neckarradweg von einem unbekannten Mann angegriffen und sexuell belästigt. Obwohl sich die Frau massiv gegen die sexuellen Übergriffe des fremdvölkischen Mannes zur Wehr setzte, wurden dessen Übergriffe zunehmend intensiver. Nachdem der Mann die Frau überwältigt und zu Boden gebracht hatte, gelang es der Frau, sich aus der Umklammerung zu lösen und durch ein Gebüsch hindurch in den Neckar zu flüchten. Die geschädigte Frau durchschwamm den Fluss und erreichte das andere Neckarufer. Auf der Bundesstrasse 10 konnte sie dann Verkehrsteilnehmer auf sich und das gerade stattgefundene Sexualverbrechen aufmerksam machen. Die anschliessend stattfindenden Fahndungsmassnahmen der Polizei führten jedoch nicht zum Erfolg und der Mann konnte zunächst erfolgreich wieder untertauchen. Dennoch konnte an dem 31-jährigen Tatopfer umfangreiches Spurenmaterial der Vergewaltigung gesichert werden, so auch eine verwertbare DNS-Spur. Ein Abfragevergleich mit bereits im Rechner DNS-registrierten Straftätern brachte jedoch zunächst auch keinen Ermittlungserfolg.

Ende Januar 2018 wurde dann ein 27-jähriger Mann aus Pakistan aufgrund eines Körperverletzungsdelikt bei der Polizei erkennungsdienstlich behandelt. Bei einer “Erkennungsdienstlichen Behandlung” werden sowohl Lichtbilder als auch Fingerabdrücke angefertigt, sowie gegebenenfalls auch DNS-Material über den Speichel entnommen. Nachdem die Daten des Mannes dann in den Rechner eingegeben wurden, konnte eine Verbindung zu der Sexualstraftat vom 26. September 2015 hergestellt werden. Daraufhin beantragte die Staatsanwaltschaft Stuttgart einen Haftbefehl gegen den 27-jährigen pakistanischen Asylbewerber, welchem vom zuständigen Gericht dann stattgegeben wurde. Am Mittwoch, den 4. April 2018, wurde der Mann daraufhin in seiner Unterkunft in Altbach ( Landkreis Esslingen ) festgenommen und einem Haftrichter vorgeführt. Dieser setzte den zuvor erlassenen Haftbefehl in Vollzug und ordnete die Untersuchungshaft ( U-Haft ) an. Der Asylbewerber aus Pakistan befindet sich nun in einer Justizvollzugsanstalt ( JVA ).




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Dortmund / Nordrhein-Westfalen


Ursula Haverbeck geht als Spitzenkandidatin in die Europawahl

Erfreuliche Nachrichten gibt es von der Partei DIE RECHTE.

Die Partei DIE RECHTE hat nun ihre Wahlbewerber für die Europawahl im Mai 2019 ( der genaue Termin steht noch nicht fest ) bekanntgegeben und geht mit der im ostwestfälischen Vlotho ( Kreis Herford ) wohnhaften und von der Justiz politisch-verfolgten Ursula Haverbeck als Spitzenkandidatin in diese Wahl. Am 1. April 2018 wurde Frau Haverbeck von den Kameradinnen und Kameraden auf Listenplatz 1 gewählt. Bei einem Wahlerfolg der Partei und einem damit verbundenen Platz im Europaparlament wäre Frau Haverbeck somit dann künftig Abgeordnete des Europaparlament, was insbesondere unserem Land durchweg zugute käme.

Bereits seit vielen Jahren wird Frau Haverbeck aufgrund kritischer Aussagen über die gegenwärtig noch offizielle Holocaust-Geschichtsschreibung von der Justiz und Gegnern politisch verfolgt. In unzähligen bisher stattgefundenen Verfahren versuchte die abhängige und weisungsgebundene brd-Justiz der inzwischen 89-jährigen Frau Haverbeck das vom Grundgesetz garantierte Recht auf freie Meinungsäusserung ( Artikel 5 ) zu entreissen. Erst im Februar 2018 wurde  sie rechtskräftig zu einer zweijährigen Gefängnisstrafe ( ohne Bewährung ) verurteilt, weil diese Schwerstkriminelle von ihrem im Grundgesetz verbrieften Recht Gebrauch gemacht hat.

Hätte Frau Haverbeck behauptet, dass es die Hexenverbrennungen in früheren Zeiten niemals gegeben habe und die Inquisition eine historische Lüge ist, dann hätte sie nicht auch nur einmal vor einem brd-Strafgericht gestanden. Aber die Juden haben aufgrund ihres ausgeprägten Herrenrassenwahns ganz offensichtlich eine Sonderstellung bei der deutschen Justiz, haben die Justiz unterwandert und sich den brd-Staat zur Beute gemacht. In Deutschland darfst Du alles anzweifeln, selbst die Kugelform der Erde, aber der Holocaust ist vollkommen unantastbar, ebenso wie die festgeschriebene, vermeintliche Opferzahl von sechs Millionen. Ist das nicht verrückt ? Unsere Juristen sind meines Erachtens allesamt höchstselbst geisteskranke Kriminelle, denen unbedingt das Handwerk gelegt werden sollte. Es ist auch kein Zufall, dass unsere Gesetzgeber im Deutschen Bundestag zu mehr als 50 Prozent aus Juristen bestehen. Nach meiner persönlichen Auffassung sind die gegenwärtigen Juristen und Psychologen die schlimmste Pest, die jemals in Deutschland gewütet hat.

Es gibt in der Wissenschaft keine endgültigen Fakten ! Heute erzählen dir die Ärzte wie Gesund Möhren sind und Morgen schaust Du in die Zeitung und liest, dass Möhren möglicherweise krebserregend sind !? Angeblich soll auch die Sonne noch 5 Milliarden Jahre lang strahlen. Sind sie da sicher ? Wer hat das berechnet und auf welcher Grundlage ? Kann man wirklich mit Sicherheit sagen, aus welchen Stoffen die Sonne genau besteht und wenn, in welchen Mengen und Anteilen diese Stoffe vorhanden sind ? Letzteres spielt eine wesentliche Rolle, wenn man die Brenndauer der Sonne berechnen möchte. Mich würde es jedenfalls nicht aus den Socken hauen, wenn ich Morgen in der Zeitung lesen muss, dass das Ding in 250 Jahren ausgeht. In meinen Augen sind wissenschaftliche Erkenntnisse immer genau so lange gültig, bis es neue wissenschaftliche Erkenntnisse gibt ! Bis vor wenigen Jahren hiess es auch noch, dass die ersten Menschen aus Afrika gekommen wären, weil bis dahin die ältesten Knochenfunde aus dem Raum Afrika stammten. Inzwischen wurden diese Erkenntnisse wieder auf den Kopf gestellt, da es wieder neue Erkenntnisse gibt, wie Du dem unten verwiesenen Artikel aus der WELT vom 22. Mai 2017 entnehmen kannst. Demnach soll die Wiege der Menschheit also wohl nun doch in Europa liegen, konkret in Südeuropa. Ach herrje, man hätte diese Wissenschaftler rechtzeitig erschiessen lassen sollen, da möglicherweise nun das Weltbild von so manchem linksfaschistischen Antifa-Arschloch zerbröckelt, welche uns in den letzten Jahrzehnten mit einem breiten Grinsen in der Idiotenfresse erklärten, dass auch wir doch alle nur Afrikaner wären, da die Wiege der Menschheit in Afrika gelegen wäre. Nun sieht es jedenfalls dann doch – möglicherweise vorübergehend – anders aus. Bis zu den nächsten wissenschaftlichen Erkenntnissen nämlich, welche diese gegenwärtigen wissenschaftlichen Erkenntnisse dann wieder ad absurdum führen. Wer genau hat eigentlich die Toten von Auschwitz, Dachau und Buchenwald gezählt ? Für mich ist weder der Holocaust ein Fakt, den ich bedingungslos anerkenne, noch die vermeintlichen Opferzahlen. Ich habe Zweifel ! Und es ist mir übrigens auch nicht möglich den Holocaust zu leugnen, da ich nur leugnen kann, was ich selbst miterlebt oder bestenfalls sogar selbst verursacht habe. Jede andere Auffassung ist vollkommen denkgesetzwidrig ! Frau Haverbeck ist im November 1928 geboren und war an dem Tage, an dem wir den 2. Weltkrieg leider verloren geben mussten ( 8. Mai 1945 ), gerade einmal 16 Jahre alt. Frau Haverbeck kann weder die ( vermeintlichen ) Gaskammern kennen, noch hat sie bewusst irgendetwas von einem Vernichtungslager mitbekommen. Demzufolge ist es ebenso denkgesetzwidrig, dass Frau Haverbeck jemals den Holocaust geleugnet haben kann. Sie kann ihn zwar anzweifeln, aber niemals leugnen ! Und weshalb sollte Frau Haverbeck bedingungslos Glauben müssen, was uns von den Kriegsgewinnern nach dem Ende des 2. Weltkriegs zugetragen wurde um von ihren eigenen Kriegsverbrechen abzulenken, zum Beispiel den Massenvergewaltigungen durch Soldaten der Roten Armee ?

Und eines ist aber Gewiss : mit Sicherheit werde ich mir von niemandem diktieren lassen, was ich zu denken und was ich zu sagen habe ! Ich werde stets EIGENSTÄNDIG denken und jederzeit auch aussprechen, was ich gedacht habe und zu welchen Erkenntnissen ich gekommen bin. Euren Paragraphen 130 könnt ihr parasitären NaZi-Juristen euch in den Allerwertesten deuen !

Deshalb :

Ursula Haverbeck über DIE RECHTE ins Europaparlament wählen, anstatt sie von der hiesigen NaZi-Dikatur in Gesinnungshaft stecken zu lassen !



Anbei ein Ausschnitt eines Redebeitrags von Ursula Haverbeck vom 1. April 2018, während des Parteitags der Partei DIE RECHTE im nordrhein-westfälischen Dortmund.


Ursula Haverbeck am 1. April 2018 in Dortmund ( Nordrhein-Westfalen )
Spielzeit Datenumfang in Megabyte
7 Minuten und 7 Sekunden 144

Die weiteren Wahlbewerber auf den Listenplätzen

…welche, laut DIE RECHTE, über mehr als 30 Jahre Hafterfahrung haben. In unserem Land ist dieses wahrlich keine Schande.

  • Sven Skoda ( Düsseldorf / Nordrhein-Westfalen )
  • Christian Worch ( Parchim / Mecklenburg-Vorpommern )
  • Dieter Riefling ( Söhlde / Niedersachsen )
  • Siegfried Borchardt ( Dortmund / Nordrhein-Westfalen )
  • Christian Malcoci ( Rhein-Kreis-Neuss / Nordrhein-Westfalen )
  • Sascha Krolzig ( Dortmund / Nordrhein-Westfalen )
  • Philipp Hasselbach ( München / Bayern )
  • Christoph Drewer ( Dortmund / Nordrhein-Westfalen )
  • Markus Walter ( Kerpen / Nordrhein-Westfalen )
  • Henry Schwind ( Gelsenkirchen / Nordrhein-Westfalen )
  • Matthias Deyda ( Dortmund / Nordrhein-Westfalen )
  • Marcel Kretschmer ( Thale / Sachsen-Anhalt )
  • Michael Brück ( Dortmund / Nordrhein-Westfalen )
  • Kevin Koch ( Wuppertal / Nordrhein-Westfalen )



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Was denkst Du über die Todesstrafe ?

Nach meiner persönlichen Auffassung wäre die Todesstrafe durchaus in manchen Fällen angebracht und ich denke, wenn jemand einen anderen Menschen vorsätzlich ermordet hat, dass er dann sein eigenes Lebensrecht ebenso verwirkt hat. Und nein, ich teile die Auffassung nicht, dass wenn jemand die vom Volk gewünschte Todesstrafe umgesetzt oder vollstreckt hat, er dann automatisch auch ein Mörder in diesem Sinne ist.

Insbesondere in der jüngsten Vergangenheit würde mir insbesondere der Fall Maria Ladenburger einfallen, bei dem ich die Todesstrafe gegen ihren Mörder Hussein Khavari für vollkommen angemessen halten würde. Khavari soll ja bereits zuvor schon eine weitere Frau auf der zu Griechenland gehörenden Insel Korfu ermordet haben und ich denke nicht, dass Khavari noch irgendeine Lebensberechtigung hätte. In meinen Augen hat er sie jedenfalls nicht ! Zudem ärgert es mich auch ungemein, dass wir diesen, gerade erst zu uns nach Deutschland geflüchteten Mitmenschen nun den Rest seines Lebens auf unsere Kosten beherbergen und verpflegen müssen.

Rechenbeispiel :

Gehen wir einmal davon aus, dass Khavari nun mindestens 30 Jahre lang auf unsere Kosten in einem deutschen Gefängnis Kost und Logis empfängt. Ein Haftplatz kostet rund 200,- Euro am Tag ( ! ), was sich dadurch auf 6.000,- Euro monatlich addiert. Dieses summiert sich auf eine Summe von 72.000,- Euro für jedes Jahr, welches Khavari auf unsere Kosten in einem Deutschen Gefängnis verweilt. Ich habe es gerade ausgerechnet : sollte Hussein Khavari auf unsere Kosten 30 Jahre lang in einem unserer Gefängnisse verweilen, dann kostet uns dieser Mann 2.160.000,- Euro. Dieser Mann ist gerade pi mal Daumen 30 Jahre alt und mit einer vorzeitigen Haftentlassung ist bei einem Doppelmörder, der noch dazu festgestellt hat, dass es sich bei Maria Ladenburger “ja nur um eine Frau gehandelt” habe, eher nicht zu rechnen. Ein Strick ist jedenfalls deutlich günstiger zu erwerben und die entstehenden Kosten für die Entsorgung des Leichnam wären angesichts der oben rot eingefärbten Summe, welche uns der Gast von Angela Merkel und ihren Parteikameraden voraussichtlich mindestens kostet, auch nicht der Rede wert.


Wie stehst Du zur Todesstrafe ? Sollte sie wieder eingeführt werden, oder nicht ?


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