Schlagwort: Verbrechen


Öffentlichkeitsfahndung
Mord

Essen / Nordrhein-Westfalen


Gewaltverbrechen an 27-jähriger Frau !

Am heutigen Mittwoch zur Mittagszeit, den 17. Januar 2018 gegen 11.00 Uhr, wurde eine 27-jährige Frau von einer Zeugin leblos in einem Büdchen ( Kiosk Kamau, Helbingstrasse 60, 45128 Essen ) aufgefunden. Reanimationsversuche eines verständigten Notarztes blieben ohne Erfolg. Die junge Frau ist am Tatort verstorben.

Da der Leichnam der jungen Frau erhebliche Verletzungen aufwies, deshalb konnte die Polizei ein Tötungsdelikt nicht ausschliessen. Nach einer gerichtsmedizinischen Untersuchung bestätigte sich dann dieser Verdacht. Die junge Frau ist einem Verbrechen zum Opfer gefallen !

Die Polizei fragt diesbezüglich, ob jemand am späten Abend des gestrigen Dienstag, den 16. Januar 2018, verdächtige Beobachtungen an dieser Trinkhalle gemacht hat ? Auch sollen sich Kunden, welche am gestrigen Abend nach 22.00 Uhr in dem Geschäft eingekauft haben, bitte umgehend mit der Polizei in Kontakt setzen.


Nachtrag vom 18. Januar 2018

Laut einer am heutigen Donnerstagmittag, den 18. Januar 2018, veröffentlichten Pressemitteilung ist die junge Frau an schweren Kopfverletzungen verstorben. Ob irgendwelche Dinge aus dem Verkaufsraum gestohlen wurden, steht nach dem augenblicklichen Sachstand noch nicht fest. Ob die Frau einem Raubüberfall zum Opfer gefallen sein könnte, lässt sich bisher nicht sagen. Nach bisherigen Erkenntnissen wurde die junge Frau gegen 0.30 Uhr am Mittwochmorgen, den 17. Januar 2018, letztmals lebend gesehen. Das Tatereignis muss also zu einem späteren Zeitpunkt stattgefunden haben.

Die Polizei bitte ausdrücklich noch einmal darum, dass mögliche Zeugen, welche verdächtige Beobachtungen im oder um das Büdchen herum gemacht haben könnten, sich mit der Polizei in Verbindung zu setzen.


Landkarte

Beim anklicken des Bildes gelangst Du zum Tatort bei Google Maps.

Hinweise

Rufnummer der zuständigen Polizeidienststelle :
+49-201-829-0


Meine Meinung

Irgendwie kann man sich schon grob ausmalen, welcher Schmutzrasse der Täter angehören muss. Es würde mich schon sehr wundern, wenn letztendlich Hans, Paul oder Dieter in dieser Angelegenheit vor dem Richter stehen.


Quellenangaben / Netzwerkverweise



Pressemitteilung der Polizei

Scharbeutz / Schleswig-Holstein


Leichnam von Andrea Lehrmann wurde aufgefunden !

Wie die Polizei soeben in einer Pressemitteilung verkündete, wurde der Leichnam von Andrea Lehrmann am heutigen Dienstag, den 16. Januar 2018, im gemeinsamen Garten der Eheleute in Wulfsdorf aufgefunden.

Zunächst wurde Frau Lehrmann am 29. Dezember 2017 von Arbeitskollegen als vermisst gemeldet, da die stets zuverlässige und pünktliche Frau Lehrmann nicht an ihrem Arbeitsplatz erschienen war. Auf Befragungen der Polizei gab der Ehemann Stephan dann an, dass seine Frau das gemeinsame Wohnhaus mit unbekanntem Ziel verlassen hätte. An dieser Geschichte des Ehemannes kamen jedoch schnell Zweifel auf, da Frau Lehrmann eine viel zu enge Bindung zu ihrem gemeinsamen 10-jährigen Sohn hat und diesen unter keinen Umständen zurücklassen würde. Zudem bezog, nur kurz nachdem Frau Lehrmann „verschwunden“ war, eine neue Lebensgefährtin von Stephan Lehrmann den Haushalt der Eheleute. Seit dem 5. Januar 2018 ermittelte die Staatsanwaltschaft dann aufgrund eines Tötungsdeliktes gegen den Ehemann der Frau und das zuständige Gericht ordnete am 6. Januar 2018 die Untersuchungshaft an. Dieser bestritt den Tatvorwurf jedoch weiterhin. Herr Lehrmann befindet sich seit dem 6. Januar 2018 in der Justizvollzugsanstalt ( JVA ) Lübeck.

Am heutigen Dienstag, den 16. Januar 2018, wurde nun erneut das Grundstück der Familie in Wulfsdorf abgesucht und man wurde im Bereich eines Beetes dann auch fündig. In einer Tiefe von 50 Zentimetern fand man einen in einer Plastikfolie verschnürten länglichen Gegenstand, welcher nach Grösse, Form und Gewicht die Schlussfolgerung zuliess, dass es sich hier um den Leichnam der Frau Lehrmann handeln könnte. Deshalb wurde das Folienpaket zur Rechtsmedizin nach Lübeck verbracht, wo sich der Verdacht dann auch bestätigte.

Damit dürften dann nun auch die letzten Zweifel ausgeräumt sein, dass Frau Lehrmann von ihrem Ehemann Stephan ermordet wurde und der gemeinsame 10-jährige Sohn nun ohne seine leiblichen Eltern auskommen muss.


Landkarte

In Wulfsdorf wohnten die Eheleute Lehrmann und auf dem Grundstück der Familie wurde nun auch der Leichnam der Andrea Lehrmann aufgefunden.

Quellenangaben / Netzwerkverweise



Öffentlichkeitsfahndung
Vermisste Person

Pforzheim / Baden-Württemberg


Seit dem Nachmittag des 26. Dezember 2017 wird im baden-württembergischen Pforzheim das 16-jährige Mädchen Christina LECHNER vermisst.

Christina soll am 26. Dezember 2017 ( 2. Weihnachtsfeiertag ) gegen 13.07 Uhr mit einem Regionalexpress von Schwandorf ( Bayern ) nach Nürnberg ( Bayern ) gefahren sein. Zwischen 14.30 Uhr und 15.00 Uhr telefonierte Christina nämlich noch mit der Mutter einer Freundin, welche sie zuvor mit dem PKW von Regensburg ( Bayern ) zum Bahnhof in Maxhütte-Haidhof ( Bayern ) gebracht hat. Von Maxhütte-Haidhof fuhr Christina dann mit dem Bus zum Bahnhof in Schwandorf und sodann mit dem Regionalexpress nach Nürnberg.

Nun wollte Christina von Nürnberg ausgehend mit dem Zug zu ihrem Wohnort bei Pforzheim ( Baden-Württemberg ) fahren. Ungefähr seit dem Telefonat mit der Mutter einer Freundin, gegen 15.00 Uhr, ist ihr Mobiltelefon abgeschaltet.


Aktueller Nachtrag vom 10. Januar 2018

Lebenszeichen von Christina  !

Wie die Polizei bekannt gab, gibt es sehr wohl Lebenszeichen von Christina , welche bereits seit dem 2. Weihnachtsfeiertag ( 26. Dezember 2017 ) wie vom Erdboden verschluckt zu sein scheint. Laut Angaben der Polizei sind sich die ermittelnden Beamten sicher, dass das Mädchen in diesem Jahr bereits gesichtet wurde und mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit FREIWILLIG von zu Hause abgängig ist. Zudem betont die Polizei ausdrücklich noch einmal, dass es keinerlei Anhaltspunkte dafür geben würde, dass das Mädchen einem Verbrechen zum Opfer gefallen sein könnte. Es ist deshalb auch davon auszugehen, dass die Polizei zumindest annähernd weiss, wo sich Christina  aufhalten könnte. Auch gehe ich davon aus, dass das Telefon von Christina nicht durchgehend abgeschaltet ist, sondern immer mal wieder „Lebenszeichen“ aussendet, in dem es sich mit einem Funknetz verbindet.

Am heutigen Abend, den 10. Januar 2018, hat sich dann auch Frau Birgit Lechner, die Mutter von Christina , mit einer sehr erfreulichen Nachricht zu Wort gemeldet. Siehe Bild anbei.


Nur das HOBBY-ERMITTLER-TEAM tappt leider immer noch im Dunkeln. Man hat beinahe den Eindruck als würden sie jetzt lieber einen Mörder jagen, anstatt sich über diese gute Nachricht einfach nur zu freuen. Stattdessen spekuliert man auf „Drogenprobleme“ und ob das Mädchen sich durch „Betteln“ und / oder „Flaschen sammeln“ finanziert hat. Dabei verdient sie doch so gut, seitdem sie bei ihrem neuen Zuhälter beschäftigt ist… *ironie off*

Einfach nur abstossend, diese „Hobby-Ermittler“.


Nachtrag vom 7. Januar 2018

Meine letzte grosse Hoffnung in dieser Angelegenheit ist das HOBBY-ERMITTLER-TEAM und ich denke, dass sie den Fall schon aufklären werden. Sobald sie die Spurenlage erstmal aufgedröselt haben, werden sie den Aufenthaltsort von Christina ermitteln. Ich bin da sehr zuversichtlich !

Mit Sicherheit dürfte das HOBBY-ERMITTLER-TEAM bereits schon an die 10.000 Vermisstenfälle aufgeklärt haben und ich denke, dass da jetzt richtige Profis am Werk sind. Hoffentlich vergeuden sie nur nicht zu viel Zeit damit, sich Pornofilme anzuschauen. Christina  zu finden, muss absolute Priorität haben !

Für meinen Geschmack ist der Vermisstenfall Christina bisher allerdings auch nur schwer zu durchschauen. Bevor ich diese Information hier erstmals veröffentlichte, habe ich erstmal ungefähr zwei Stunden gebraucht, um den Reiseweg des Mädchens nachzuvollziehen. Zunächst passte für mich garnichts zusammen, bis ich dann kapierte, dass die Reisestrecken von Regensburg nach Maxhütte-Haidhof und von Maxhütte-Haidhof nach Schwandorf VOR der Reise von Schwandorf nach Nürnberg stattgefunden haben müssen. Auch ist mir seit gestern wieder vollkommen unklar, wo das Mädchen eigentlich nun herkommt beziehungsweise wohnhaft ist ? Bisher war ich in der festen Annahme, das Mädchen wäre im Raum Pforzheim wohnhaft. Gestern habe ich dann irgendwo gelesen, dass die Mutter aber in Schweinfurt wohnhaft ist, was jetzt tatsächlich ganz woanders liegt. Sogar eine Landesgrenze befindet sich zwischen den Städten Pforzheim ( Baden-Württemberg ) und Schweinfurt ( Bayern ). Die Distanz zwischen den beiden Städten liegt immerhin bei guten 200 Kilometern. Irgendwie erscheint mir das alles sehr suspekt ! Verstärkt wird dieses dann noch dadurch, dass es nach meinem Kenntnisstand bisher keine Öffentlichkeitsfahndung der Polizei gibt.


Am 2. Januar 2018 wurde Christina angeblich in Ludwigsburg gesehen. Von Ludwigsburg aus sind es ungefähr 40 Kilometer bis zu ihrem Wohnort. Es wäre natürlich schön, wenn es sich dabei tatsächlich um Christina  gehandelt hat. Leider sind solche Informationen aber immer etwas schwammig.

Aktueller Nachtrag vom 5. Januar 2018

Es soll Hinweise darauf gegeben haben, dass Christina am Dienstag, dem 2. Januar 2018, also 1 Woche nach ihrem Verschwinden, im Raum Ludwigsburg ( Baden-Württemberg ) gesehen wurde. Solche Informationen sind aber nicht immer ganz zuverlässig, denke ich. Ludwigsburg liegt etwa 40 Kilometer vom Wohnort des Mädchens entfernt. Deshalb könnte man im Raum Ludwigsburg einmal verstärkt die Augen offen halten. Und sollte man dort ein Mädchen erblicken, welches annähernd wie Christina ausschaut, dann kann man ja auch mal den Polizeinotruf 110 wählen und die Polizei darüber informieren, damit diese den Sachverhalt prüfen können. In der Zwischenzeit sollte man das entsprechende Mädchen im Auge behalten, bis die Polizei eingetroffen ist. Meines Erachtens würde es sich hier dann auch keinesfalls um einen Missbrauch der Notrufnummer handeln, da man in einem solchen Augenblick ja auch nicht die Zeit hat, um sich erstmal die Rufnummer der örtlichen Polizeidienststelle rauszusuchen.

Es spricht aber Vieles dafür, dass das Mädchen einfach nur abgängig ist und keine Straftat vorliegt. Insbesondere auch, dass die Vermisstenmeldung erst am 27. Dezember 2017 bei der Polizei in Karlsruhe getätigt wurde. Dieses halte ich für eher ungewöhnlich, wenn eine besorgte Mutter ihre minderjährige Tochter bereits am 26. Dezember 2017 um 19.00 Uhr daheim erwartet. Darüber hinaus liegt – nach meinem Kenntnisstand – auch keine offizielle Vermissten-Presseveröffentlichung der Polizei vor. Und ich behaupte nun einfach mal, dass die Polizei sich schon etwas dabei denkt. Die alleinige Initiative geht bisher von der Mutter aus, was natürlich auch verständlich ist. Aus alledem lässt sich aber schlussfolgern, dass Christina bereits zuvor bestimmt auch schon mal abgängig gewesen sein muss. Allerdings kann man die Sorgen der Mutter natürlich dennoch nachvollziehen. Ich könnte auch nicht schlafen, wenn ich nicht wüsste wo mein Kind sich aufhält.

Im Raum Ludwigsburg wurde Christina möglicherweise am 2. Januar 2018 gesehen.

Reisestrecke 1 –
mit dem PKW von Regensburg nach Maxhütte-Haidhof


Reisestrecke 2 –
mit dem Bus von Maxhütte-Haidhof nach Schwandorf


Reisestrecke 3 –
mit dem Regionalexpress von Schwandorf nach Nürnberg


Reisestrecke 4 –
von Nürnberg mit dem Zug nach Pforzheim


Hinweise

Da die Vermisstenmeldung wohl bei der Polizei in Karlsruhe vorliegt, deshalb können Sie sich unter der Rufnummer +49-721-666-0 an die Polizeidienststelle in Karlsruhe wenden.


Weiteres Bildmaterial von Christina Lechner



Öffentlichkeitsfahndung
Mordanschlag – Fahndung nach Linksterroristen !

Hansestadt Bremen


Terroranschlag in Bremen-Gröpelingen – 3.000,- Euro Belohnung

Die Kriminalpolizei fahndet aktuell nach linksextremistischen Terroristen, welche am frühen Morgen des 27. Dezember 2017, gegen 3.00 Uhr, einen Mordanschlag auf einen LKW-Fahrer verübten. Die zuständige Staatsanwaltschaft Bremen hat eine Belohnung von 3.000,- Euro für Hinweise ausgesetzt, welche zur Ergreifung der Linksterroristen führt.

Nach dem derzeitigen Ermittlungsstand war dieser Terroranschlag gegen den dort ansässigen Unternehmer und Eigentümer des Geländes gerichtet, auf dem dieser Mordanschlag ausgeführt wurde. Dieses geht aus einem Bekennerschreiben der Terroristen hervor. Als Begründung wurde unter anderem ausgeführt, dass der Unternehmer dem örtlichen Landesverband der Alternative für Deutschland ( AfD ) eines seiner Fahrzeuge als Wahlkampffahrzeug zur Verfügung stellte, welches für öffentliche Auftritte im Zusammenhang mit der Bundestagswahl 2017 dann auch genutzt wurde. Die linksextremen Terroristen aus dem Umfeld der Terror-Organisation „Antifa“ unterstellen der Unternehmerfamilie deshalb eine politische Nähe zur Alternative für Deutschland. Zudem sollen Mitarbeiter des Unternehmens, so heisst es im Bekennerschreiben der Terroristen, der Nationaldemokratischen Partei Deutschlands ( NPD ) nahestehen.

Während der Tatausführung standen auf dem Gelände zwei baugleiche Sattelzugmaschinen mit Aufliegern gleich nebeneinander. In einem der Fahrzeuge schlief zu diesem Zeitpunkt ein LKW-Fahrer in seiner Schlafkabine, da er am frühen Morgen eine Tour antreten wollte. Glücklicherweise wurde der Mann noch in letzter Sekunde durch Geräusche geweckt und stellte dann fest, dass der nebenstehende Lastkraftwagen ( LKW ) bereits in voller Ausdehnung brannte. Geistesgegenwärtig konnte er seinen LKW dann aus dem Gefahrenbereich steuern. Auch der vollständig ausgebrannte LKW verfügt über eine Schlafkabine und es hätte sich auch darin ein Fahrer befinden können. Deshalb muss die Staatsanwaltschaft in diesem Fall unzweifelhaft von einem versuchten Doppelmord ausgehen und bittet mögliche Zeugen um Hinweise auf die Täter.

Sollte es Mitwisser geben, dann wären die 3.000,- Euro sicherlich ein guter Anreiz, um die tatsächlichen Mordbrenner an die Justiz auszuliefern.


Das ausgebrannte Fahrzeug.

Hinweise

Rufnummer der zuständigen Polizeidienststelle :
+49-421-3623888


Quellenangaben / Netzwerkverweise



 


Humor

Demmin / Mecklenburg-Vorpommern


Landtagsabgeordnete der SED-Nachfolgeorganisation DIE LINKE, Jeannine Rösler

Laut einer Pressemitteilung der Polizei sollen bisher unbekannte Freiheitskämpfer am 12. Dezember 2017, gegen 19.30 Uhr, einen handschriftlichen Zettel „mit rechtsradikalem Inhalt“ in ein Parteibüro der Partei „Die Linke“ ( Nachfolgeorganisation der SED und dem zu Folge auch die „Partei der Mauermörder“ ) geworfen haben.

Bereits am 30. November 2017 sei es laut Pressemitteilung zu einem ähnlichen Verbrechen gekommen, bei dem rechtsextremistische Elemente „einen Zettel mit beleidigendem und staatsschutzrelevantem Inhalt“ in das Parteibüro der Landtagsabgeordneten der Partei „Die Linke“, Jeannine Rösler, geworfen haben, welches sich in der Clara-Zetkin-Strasse 7 befindet.

Der Staatsschutz hat die Ermittlungen aufgenommen und die Bundeswehr ist vermutlich auch bereits auf dem Vormarsch auf Demmin.



Meine Meinung

Liebe Kameradinnen und Kameraden

Ihr glaubt ja wohl nicht ernsthaft, dass diese unterbelichtete linke Hohlbratze irgendwelchen tiefsinnigeren Ideen folgen könnte ? Bereits der Anblick dieser „Landtagsabgeordneten“ sollte eigentlich ausreichend sein, um diese Feststellung treffen zu können.


Falls auch Sie den Postkommunisten der Partei „Die Linke“ gerne mal einen Zettel in das Parteibüro werfen wollen, dann finden sie es auf der nachfolgenden Karte.

Clara-Zetkin-Strasse 7, 17109 Demmin


Quellenangaben / Netzwerkverweise



Humor

Köln / Nordrhein-Westfalen


Ganz Köln ist fassungslos und entsetzt !

Unbekannte haben es tatsächlich gewagt, die Gedenktafel am Hansaplatz zu schänden, welche an sieben vermeintliche Opfer der GeStaPo und an „Deutschlands schandvollste Zeit“ erinnert.



Meine Meinung

Selbstverständlich bin auch ich zutiefst schockiert und kann es überhaupt nicht fassen. Seitdem ich es gerade gelesen habe, leide ich an Schnappatmung und stehe vollkommen ausser mir. Ehrlich jetzt…

Allerdings möchte ich die Mitglieder und Sympathisanten der AfD ( Alternative für Deutschland ) sogleich aus dem Kreis der Verdächtigen ausschliessen. Der Text weist keine Rechtschreibfehler auf ! Deshalb kann es kein Mitglied oder Sympathisant der AfD gewesen sein, der für diese grauenhafte und schändliche Tat verantwortlich zeichnet.

Auch ein Mitglied oder Sympathisant der NPD ( Nationaldemokratische Partei Deutschlands ) ist als Täter auszuschliessen, da Schändungen durch Nationaldemokraten alleine nur mit einem angebrachten Hakenkreuz „original“ sind.

Und bei ganz genauer Betrachtung des Sachverhaltes würde ich auf eine junge Antifa-Faschistin als wahrscheinlichen Täter setzen. Meines Erachtens spricht eine Menge für diese These, insbesondere auch der dargestellte Text und die eher weibliche Schrift. Möglicherweise hat am Abend des 24. September 2017 einfach nur mal jemand zu tief in die Bierflasche geschaut, als man gegen die bösen „Nazis“ von der AfD demonstrierte. Antifaschismus lässt sich halt nur mit einer grossen Menge an Alkohol und Drogen verkraften.

…und eine schöne Schrift hat der Täter – meinen Respekt !

Aber die Tat ist natürlich ganz… naja… furchtbar… abscheulich… abstossend… widerwärtig… ekelhaft… grauenvoll… ganz, ganz schlimm… und weiss der Teufel was sonst noch alles ! Meines Erachtens sollten Wolfgang Niedecken und die Zigeuner von Brings nun aber schleunigst mal wieder ein Konzert gegen Rechts veranstalten, oder wenigstens eine Lichterkette. Die Jungs sind ja Süchtig nach ein wenig Aufmerksamkeit und müssen ihren Dreck, den sie regelmässig produzieren, irgendwie unter das Volk bekommen.

Mein Dank an den „Täter“, welcher vermutlich der Antifa-Szene zugerechnet werden muss !


Gegen den Schuldkult und die Holocaust-Industrie !