Schlagwort: Überweisung


Humor

Mit dem 2. Januar 2018 erhielt ich eine elektronische Nachricht eines vermeintlichen Leo KOCH, welcher mir ein unschlagbares Angebot unterbreitete. Herr Koch verkauft nämlich „Emails von bester Qualität“ und am liebsten wäre ich sofort zu meiner Bank gespurtet und hätte ihm das Geld überwiesen.

1.000.000 Emails „von bester Qualität“ kosten bei Leo KOCH gerade einmal unschlagbare 500,- Euro !!!


Lieber Leo

Ich bedanke mich für Dein sensationelles Angebot und weiss, dass ich gerade vermutlich die Chance meines Lebens verpasse. Allerdings bin ich im Augenblick nicht flüssig. Abgesehen davon habe ich auch bereits unzählige Emails in meinem Postfach und wüsste gerade nicht, wo ich Deine ganzen Nachrichten noch unterbringen sollte. Es tut mir so leid !

Ich wünsche Dir dennoch viel Erfolg beim Verkauf Deiner Emails „von bester Qualität“ !

Dein Dominique




Privat

Im Augenblick bin ich vom Glück nahezu befallen.

Am 3. Januar 2018 erhielt ich eine elektronische Nachricht in mein Postfach, welche mir der Absender alexander@goerich.net übermittelte. Laut dieser Nachricht hat mir der Absender einen Betrag von 13.987,05 Euro auf mein Bankkonto überwiesen. Es erstaunte mich bloss ein wenig, dass ich mir, laut dieser Nachricht, einen kurzen Filmbeitrag anschauen sollte, um zu sehen, wie ich an mein Geld komme.

Lieber Alexander, oder wie auch immer Du tatsächlich heissen magst. Wenn Du das Geld tatsächlich auf mein Konto eingezahlt hättest, dann könnte ich nun einfach darauf zugreifen, ohne mir nun extra einen kurzen Filmbeitrag anschauen zu müssen. Zur Güte schlage ich Dir also deshalb vor, dass Du nun endlich zunächst mal das Geld überweist und ich mir anschliessend dann Deinen Filmbeitrag anschaue.

Mit lieben Grüssen.

Dominique



 


Pressemitteilung der Polizei

Giessen / Hessen


55-jährige Frau wird um 13.500,- Euro geprellt !

Auf einen Betrüger ist eine 55-jährige Frau aus dem Landkreis Giessen hereingefallen, den sie über eine Partnerbörse im Netzwerk kennenlernte und der sich ihr gegenüber dort als ein Arzt aus Kabul ( Afghanistan ) vorstellte, welcher sich augenblicklich auf Partnersuche befände.

Bereits nach wenigen Tagen bat er die 55-jährige Frau dann, ob sie für ihn einen Koffer auslösen könne, in dem sich sehr wichtige Unterlagen befinden würden und bei einer Sicherheitsfirma im Ausland hinterlegt wäre. Sodann tätigte die Frau zwei Überweisungen über 2.000,- Euro und 11.500,- Euro, welche ins Ausland transferiert wurden. Kurz danach bat er die Frau dann erneut um Geld und veranlasste sie dazu, weitere 8.000,- Euro auf ein Konto im Ausland zu überweisen. Als die Frau dann bei ihrer Bank einen Kredit aufnehmen wollte, um das Geld überweisen zu können, schöpfte eine Mitarbeiterin der Bank einen Verdacht und machte die Dame auf einen möglichen Betrug aufmerksam. Daraufhin erstattete die 55-jährige Frau dann eine Anzeige bei der Polizei.

Selbstverständlich kann die Frau die bereits ins Ausland überwiesenen 13.500,- Euro vollständig abschreiben. Das Geld wird sie nicht mehr wiedersehen !

Offensichtlich ist die Frau auf eine Betrugsmasche hereingefallen, welche als „Romance Scam“ bezeichnet wird und bei der insbesondere ältere Leute über Partnerbörsen von kriminellen Ausländern kontaktiert und zu Geldzahlungen veranlasst werden. In der Regel wird die Betrugsmasche von Tätern aus Afrika angeleiert, insbesondere aus Ghana und Nigeria. Hierfür benutzen die Täter auch Bilddateien fremder Leute, welche sie sich zuvor über das Netzwerk beschaffen.


Meine Meinung

Mein Mitleid hält sich in Grenzen ! Wer sich von einem Arzt aus Kabul vögeln lassen würde, der verdient dieses Geld auch nicht und sollte jeden Tag Brotsuppe löffeln. Leider gibt es insbesondere auch unter den älteren Leuten eine Vielzahl, welche schlicht und ergreifend zu Blöd sind um zu erkennen, wenn sie nach Strich und Faden verarscht werden. Man erkennt dieses ja auch am Wahlverhalten dieser Idiotengenerationen ! Die Idioten sterben halt leider nicht aus und sind ein gefundenes Fressen für diese Betrügerbanden aus Afrika.

Einen Tipp kann ich aber auch noch geben ! Wenn Du über eine Kontaktbörse jemanden kennenlernst, dann erkennst Du es bereits an der sehr schlechten Rechtschreibung, ob es sich tatsächlich um eine Person aus dem Ausland handelt. Und sollte dem so sein, dann würde ich um Kontaktaufnahme über WhatsApp bitten ! Wenn Dich die Person dann über WhatsApp anschreibt, erkennst Du sofort an der Landesvorwahl, aus welchem Land die Person kommt. Ghana hat die Landesvorwahl +233 und in der Regel haben die Telefonnummern dieser Betrüger demnach dann 00233 als erste Ziffern. In diesem Fall würde ich mich dann erst gar nicht auf ein Gespräch einlassen und die Person sofort blockieren ! Nigeria hat übrigens die Landesvorwahl +234. Anrufe aus Nigeria beginnen demnach mit den Ziffern 00234.


Quellenangaben / Netzwerkverweise



Öffentlichkeitsfahndung
Betrug

Köln / Nordrhein-Westfalen


Betrüger gesucht !

Die Polizei fahndet nun mit einem Lichtbild nach einem Neger, der in dringendem Tatverdacht steht, Überweisungsbelege gefälscht und unrechtmässig Geldbeträge auf ein Konto überwiesen zu haben. Das eingegangene Geld hat er dann zu einem späteren Zeitpunkt wieder abgehoben.

Anfang Mai 2017 zog der Neger mit einem länglichen Gegenstand Überweisungsträger unter der Eingangstür einer Bankfiliale im Kölner Stadtteil Lindenthal hervor. Diese wurden zuvor von Bankkunden dort abgelegt, um durch die Bank Überweisungen zu veranlassen. Nun überwies der schwarze Mann mit einem gefälschten Formular einen Betrag von fast 8.000,- Euro vom Bankkonto einer 73-jährigen Geschädigten auf ein Konto, welches er zuvor mit einem gefälschten Personalausweis eröffnete. Diesen Geldbetrag hob er dann später ab.

Inzwischen haben Ermittlungen ergeben, dass auf diesem Konto des schwarzen Mannes über 20.000,- Euro eingegangen sind. Mehrere Abbuchungen wurden in Köln und in Berlin getätigt.


Hinweise

Rufnummer der Polizei Köln :
+49-221-229-0


Quellenangaben / Netzwerkverweise



Öffentlichkeitsfahndung
Betrug

Stolberg / Nordrhein-Westfalen


Lichtbildfahndung nach einem Neger, der zu Betrugszwecken mehrere Konten bei Geldinstituten eröffnet und einen Schaden von mehreren tausend Euro verursacht.

Die Polizei fahndet mit einem Lichtbild nach einem stark-pigmentierten Mitmenschen, der in betrügerischer Absicht bei mehreren Geldinstituten Konten eröffnete und für Überweisungen rechtswidrig erlangte EC-Karten genutzt hat. Hierbei soll ein Schaden von mehreren tausend Euro entstanden sein.

Am 7. November 2016 wurde der tatverdächtige Mann in einer Filiale der Sparkasse in der Rathausstrasse in Stolberg bei Aachen gefilmt. Nun fahndet die Polizei mit Lichtbildern nach dem Mann.


Täterbeschreibung

  • negroides Erscheinungsbild
  • etwa 30 bis 40 Jahre alt
  • ungefähr 160 bis 170 Zentimeter gross

Lichtbilder


Hinweise

Rufnummer der Polizei :
+49-241-9577-31301


Quellenangaben / Netzwerkverweise