Schlagwort: Übergriff


Filmbeitrag
Geisteskrankheit mit der Hautfarbe verknüpft ?

Nachdem ich nun gerade einen Filmbeitrag aus England gesehen habe und gleichzeitig an den Übergriff einer 23-jährigen „Fachkraft“ aus Kamerun auf eine 73-jährige Seniorin in Nürnberg denke, stellt sich mir zunehmend die Frage, ob Geisteskrankheit möglicherweise mit der Hautfarbe verknüpft ist !? Zumal auch sehr viele Neger hier bei uns einen instabilen Eindruck machen.


Spielzeit Datenumfang
41 Sekunden 0,001 Gigabyte


Den Übergriff auf die 73-jährige Seniorin in Nürnberg vom 14. Dezember 2017 finden Sie unter dem nachfolgenden Verweis.




Pressemitteilung der Polizei

Wendlingen am Neckar / Baden-Württemberg


Nigger versucht eine junge Frau vor einfahrende Bahn zu stossen.

Am heutigen Freitagmorgen, den 29. Dezember 2017 gegen 7.00 Uhr, versuchte ein aus Nigeria stammender 23-jähriger Neger am Bahnhof in Wendlingen eine 27-jährige Frau vor eine einfahrende S-Bahn zu stossen.

Zunächst verhielt sich das Negertier aggressiv gegenüber den am Bahnsteig wartenden Personen, von denen es sich Mehrheitlich um Frauen handelte. Er pöbelte ohne jeden erkennbaren Grund mehrere Frauen in sehr aggressiver Weise an und attackierte schliesslich eine anwesende 20-jährige Frau. Nachdem sich nun eine 27-jährige Frau einmischte und das Negertier beruhigen wollte, schlug und trat es zunächst auf die junge Frau ein, bevor es die Frau an den Haaren packte und an die Bahnsteigkante zog. Nun versuchte das Negertier die junge Frau vor eine einfahrende S-Bahn zu stossen, was jedoch von mehreren anwesenden Männern in letzter Sekunde verhindert werden konnte. Beide Frauen wurden bei dem Übergriff verletzt.

Die Männer hielten das Negertier bis zum Eintreffen der Polizei fest. Die Staatsanwaltschaft Stuttgart hat einen Antrag auf Erlass eines Haftbefehls gestellt und das Negertier soll umgehend einem Haftrichter zugeführt werden.


Landkarte


Hinweise

Falls jemand noch Hinweise zum Sachverhalt geben kann, dann kann er sich über die Rufnummer +49-711-39900 an die zuständige Polizei in Esslingen wenden.


Meine Meinung

Es wird Zeit nun endlich mal ein Ausrufezeichen zu setzen !

…und gleich daneben könnten wir dann auch Angela hängen.


Quellenangaben / Netzwerkverweise



Filmbeitrag

Frankfurt / Hessen


Eindrücke von der Frankfurter Buchmesse

Auf der Buchmesse in Frankfurt ist es am Samstagabend, den 14. Oktober 2017 gegen 18.00 Uhr, wieder einmal zu linksextremistischen Krawallen gekommen, welche jedoch erfolgreich vom bürgerlichen Lager abgewehrt werden konnten. Linksfaschisten versammelten sich unter anderem anlässlich einer Lesung von Mitgliedern der Identitären Bewegung, Martin Sellner und Mario Müller, um diese in ihren Grundrechten auf freie Meinungsäusserung zu beschränken. Doch dieser Plan der linken Faschisten ist nicht aufgegangen. Nachdem es zunächst zu verbalen Provokationen der vom Staat geförderten und finanzierten Berufsfaschisten der kriminellen Vereinigung Antifa gekommen ist, erfolgte sogleich die Reaktion aus dem bürgerlichen Lager, welche zahlreich und lautstark feststellten, dass jeder Mensch der noch halbwegs bei Verstand ist, diese kriminelle Antifa-Vereinigung verabscheut. Dieses ist dem Filmbeitrag zu entnehmen.


Martin Sellner von der Identitären Bewegung. Im Rahmen einer Lesung von ihm ist es zu Ausschreitungen der kriminellen, terroristischen Vereinigung „Antifa“ gekommen, welche ihn in seinen Grundrechten der freien Meinungsäusserung beschneiden wollten.

Achim Bergmann, Verleger des linksextremistischen Trikont-Musikverlags, fiel am Freitag durch Handgreiflichkeiten und unangemessene Meinungsäusserungen auf. Vermutlich hatte er zuvor bereits wieder ordentlich „getankt“.

Bereits am Freitag, den 13. Oktober 2017, hat der Verleger des linksextremistischen Trikont-Musikverlags, Achim Bergmann, vergeblich versucht, einen Stand der patriotischen Zeitschrift „Junge Freiheit“ zu stören und zu behindern. Hierbei wurde er dann auch handgreiflich und musste unsanft aus dem Bereich des Standes entfernt werden, was bei diesem Hampelmann jedoch relativ einfach umzusetzen war. Anschliessend versuchte er sich zum Opfer eines „gewalttätigen rechten Übergriffes“ zu machen und die Judenpresse ist auch sogleich auf diesen Zug aufgesprungen. Allerdings sind die von Bergmann gemachten Aussagen vollkommen unglaubwürdig und er blutete ganz leicht an der Lippe, nachdem er sich höchstwahrscheinlich selbst auf die Lippe gebissen hatte. Damit wollte er seine Verärgerung darüber zum Ausdruck bringen, dass er so schnell vom Stand der „Junge Freiheit“ entfernt wurde.



Spielzeit Datenumfang
7 Sekunden unbekannt


Quellenangaben / Netzwerkverweise


 


Öffentlichkeitsfahndung
Raub

Köln / Nordrhein-Westfalen


Am frühen Morgen des 19. Juli 2017, gegen 1.30 Uhr, wurde einem 30-jährigen Rollstuhlfahrer in einer S-Bahn der Linie 6 ( Düsseldorf – Köln ) mehrfach versucht das Mobiltelefon zu entwenden. Der Übergriff ereignete sich am Bahnhof in Köln-Deutz und wurde von dem hier gesuchten Mann durchgeführt. Das Opfer konnte sein Mobiltelefon jedoch festhalten und der Täter flüchtete anschliessend ohne Beute. Der Rollstuhlfahrer erlitt jedoch leichte Verletzungen.


Lichtbilder

Der gesuchte kriminelle Ausländer.

Hinweise

Rufnummer der Polizei Köln :
+49-221-229-0


Quellenangaben / Netzwerkverweise


 


Information

Köln / Nordrhein-Westfalen


Am Donnerstagnachmittag, den 31. August 2017, kam es zu einem gewaltsamen Übergriff auf einen Informationsstand der Partei DIE LINKEN im Kölner Stadtteil Ostheim. Nachdem türkische Nationalisten zunächst nur mit diesen roten Terrorunterstützern diskutierten, eskalierte die Situation dann später. Im weiteren Verlauf  nahmen die türkischen Nationalisten dann den Infostand der Partei DIE LINKEN auseinander.




Meine Meinung

Gute Aktion der türkischen Nationalisten ! Das Demokratieverständnis von DIE LINKE ist ja auch keinem Rechtsstaat würdig. Zudem (zer)stören Aktivisten dieser Partei auch gerne mal Informationsstände anderer Parteien, insbesondere auch Infostände der Alternative für Deutschland ( AfD ) oder der Nationaldemokratischen Partei Deutschlands ( NPD ) !

…und am Ende schieben wir euch dann zusammen in die Türkei ab, wenn ihr euch bereits jetzt schon so gut versteht !


Quellenangaben / Netzwerkverweise


 


Information

Wohnungsdurchsuchung beim Vorsitzenden der Berliner Identitären

Robert Timm

Falls Sie bisher noch Zweifel daran hatten, dass unsere Justiz höchstselbst hochgradig Kriminell ist, sowohl Staatsanwälte als auch Richter, dann sollten sie nachfolgenden Bericht zur Kenntnis nehmen.


Die Identitäre Bewegung hat Anfang Juli 2017 als Reaktion auf die massenhaften sexuellen Übergriffe auf Mädchen und Frauen, durch Flüchtlinge und Asylbewerber, öffentlich und kostenlos Pfefferspray an Frauen verteilt. Hierzu trugen die Mitglieder der Identitären Bewegung Transparente mit der Aufschrift : „Wir helfen, wo die Regierung versagt !“.

Diese Fresse sollten wir uns mal merken : Petra Hertwig und ihr Pferdegebiss.

Nun kam es am Mittwoch, den 23. August 2017, aufgrund dieser Zusammenkunft der Identitären Bewegung zu einer polizeilichen Hausdurchsuchung beim Vorsitzenden der Identitären Bewegung von Berlin und Brandenburg, Robert Timm, wegen eines „Verstosses gegen das Versammlungsrecht“. Laut Auskunft der Staatsanwaltschaft Cottbus wurden hierbei Datenträger beschlagnahmt. Wer jedoch bereits selbst seine Erfahrungen mit diesen Justizfaschisten gemacht hat, der weiss, dass sehr wahrscheinlich keinesfalls „nur“ Datenträger beschlagnahmt wurden, was an sich aufgrund des gemachten Vorwurfes bereits schon schlimm genug ist, sondern mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit die gesamte Computeranlage.  Veranlasst hat dieses die Oberstaatsanwältin Petra Hertwig der Staatsanwaltschaft Cottbus, welche in dieser Zusammenkunft eine „nicht angemeldete Versammlung“ erkannt hat und „zureichende tatsächliche Anhaltspunkte“ dafür zu haben glaubt, dass Robert Timm „der Leiter und Veranstalter dieser Versammlung“ war. Dieses furchtbare Verbrechen muss natürlich mit aller Härte des faschistischen Justizsystem der BRD verfolgt werden. Eine Hausdurchsuchung war hierfür unbedingt erforderlich, so meinen es diese Justizfaschisten der Staatsanwaltschaft Cottbus. So sieht der alltägliche Terror der faschistischen BRD-Justiz gegen die nationale Opposition aus.


Meine Meinung

Wird es nicht langsam mal Zeit zu erwachen, diesen Staat umzustürzen und solche Richter und Staatsanwälte ihrem gerechten Los zuzuführen ? Alleine schon deshalb, um unserem Land eine bessere Zukunft zu ermöglichen ? Solche Juristen haben im Staatsdienst nichts verloren und es gibt sicherlich geeignetere Arbeitsplätze für solche Halunken, mit einer Eisenkette um den Hals, bestenfalls im Steinbruch. Meines Erachtens wäre Petra Hertwig für diesen Job deutlich besser qualifiziert. Solange solche Juristen ungestraft weiterhin Existenzen vernichten dürfen, im hochstaatlichen Auftrag selbstverständlich und auch IN IHREM Namen, wird das Recht und Justitia fortlaufend vergewaltigt !

Organisiere Dich, damit es endlich zur Realität wird ! Für ein vom Unrat gesäubertes Deutschland und für Deine Nachkommen !


 Quellenangaben / Netzwerkverweise


 


Öffentlichkeitsfahndung
Sexuelle Belästigung

Karlsruhe / Baden-Württemberg


Am gestrigen Freitagabend, den 11. August 2017, kam es innerhalb weniger Minuten zu gleich zwei sexuellen Übergriffen eines fremdvölkischen Mannes. Nun fahndet die Polizei nach dem Mann.

Gegen 20.45 Uhr hat der Mann einer 58-jährigen Frau im Bereich der Kaiserallee 23 von hinten an das Gesäss gegriffen. Nachdem sich die Frau umdrehte und den fremdvölkischen Sittenstrolch anschrie, brüllte der Kanacke aggressiv zurück. Daraufhin mischte sich der 57-jährige Lebensgefährte der Frau ein und sprach den Täter auf sein Fehlverhalten an. Dieser zog daraufhin ein Messer und bedrohte den Lebensgefährten der Frau. Anschliessend flüchtete der Täter.

Um etwa 20.50 Uhr wurde der Mann dann auch in der Schillerstrasse 21 übergriffig. Eine 23-jährige Frau schloss gerade ihre Haustüre auf, als auch ihr der Mann von hinten an das Gesäss und den Oberschenkel fasste und umgehend dann flüchtete.


Täterbeschreibung

  • etwa 20 bis 30 Jahre alt
  • dunkle Hautfarbe
  • schlanke Gestalt
  • hageres Gesicht
  • schwarze Haare
  • sprach gebrochenes Deutsch

Bekleidung

  • türkisfarbene Polyester-Übungsjacke
  • schwarze Hose, möglicherweise eine Laufhose
  • dunkle Schuhe der Marke „Sneakers“

Bewaffnung

Der Mann soll ein zweiseitig geschliffenes Messer mit einer etwa 12 bis 15 Zentimeter langen Klinge mit sich geführt haben.


Landkarte

Auf der nachfolgenden Landkarte sind die beiden Tatorte gekennzeichnet und durch die blauen Punkte miteinander verbunden. Die fussläufige Entfernung zwischen beiden Tatorten liegt bei 240 Metern.


Hinweise

Rufnummer der Polizei Karlsruhe :
+49-721-939-5555.


Quellenangaben / Netzwerkverweise