Schlagwort: U-Haft



Wachtendonk / Nordrhein-Westfalen


Schöner Schlag gegen Drogenhändler-Sippe

Am heutigen Dienstagmittag, den 24. April 2018 gegen 12.00 Uhr, kam es zu einem schönen Schlag gegen eine Drogenhändler-Sippe in der Gemeinde Wachtendonk ( Kreis Kleve ) am unteren Niederrhein.

Gegen 12.00 Uhr wurde ein Gelände an der Slümerstrasse in Wachtendonk weiträumig von der Polizei abgesperrt. Anschliessend erfolgte dann der Zugriff durch Spezialkräfte der Polizei ( SEK ), in deren Folge fünf kriminelle Personen verhaftet werden konnten. Vorausgegangen waren längere Ermittlungen der Polizei Krefeld und der Staatsanwaltschaft Kleve. Ein 27-jähriger Mann versuchte mit einem Fahrrad vom Zugriffsort zu flüchten, konnte jedoch sofort gestoppt und festgenommen werden. Zudem wurden auch noch seine 22-jährige Lebensgefährtin, seine 53-jährige Mutter, sein 29-jähriger Bruder und ein weiterer 21-jähriger Mann festgenommen. Während die 22-jährige Lebensgefährtin des Mannes im Anschluss an eine Befragung wieder entlassen wurde, werden die vier weiteren Personen auf Antrag der Staatsanwaltschaft Kleve am morgigen Mittwoch, den 25. April 2018, einem Haftrichter vorgeführt. Dieser dürfte voraussichtlich dann einen Untersuchungs-Haftbefehl ( U-Haft ) verkünden und in Vollzug setzen.

In den Gebäuden des auf dem durchsuchten Gelände befindlichen Gehöfts wurden grosse Mengen an Chemikalien aufgefunden, welche zur Drogenherstellung benötigt werden. Zudem wurden auch Behältnisse und Zubehör sichergestellt. In einem Behältnis befanden sich mehrere hundert Liter Amphetaminöl. Aber auch andere Flüssigkeiten zur Drogenherstellung wurden sichergestellt.






Möchtest Du diesen Beitrag teilen ?


Reichshauptstadt Berlin / Deutsches Reich


Schmutzfuss ermordet Ehefrau

Ein 39-jähriger muselmanischer Schmutzfuss hat am Donnerstagabend, den 18. April 2018 gegen 20.30 Uhr, seine 32-jährige Ehefrau in der gemeinsamen Wohnung in der Fehmarner Strasse ( Stadtteil Wedding ) mit mehreren Messerstichen ermordet. Die vier gemeinsamen Kinder im Alter von zwei bis elf Jahren mussten das Tatgeschehen mit ansehen und werden nun in die Obhut des Jugendamtes übergeben.

Ahmed T. drohte laut Zeugenangaben immer wieder damit, seine aus Polen stammende Ehefrau Patrycja F. zu ermorden. Die junge Frau wollte sich nach elf Jahren Ehe von diesem Schmutzfuss trennen und ein neues Leben beginnen.  Deshalb kam es in den letzten Wochen bereits sehr oft zu häuslicher Gewalt durch den der kriminellen Rockerszene angehörigen und damit einhergehend auch mehrfach vorbestraften Ziegenliebhaber. Bereits am Nachmittag des gleichen Tages, gegen 16.00 Uhr, also rund vier Stunden vor dem Mord, musste die Polizei schon einmal anrücken, weil der Ziegenliebhaber die junge Frau mit einem Messer bedrohte und ankündigte, ihr das Hirn rausschneiden zu wollen. Als die ersten Polizisten am Einsatzort eintrafen, war der Ziegenliebhaber jedoch bereits wieder weg. Und hätte die junge Frau tatsächlich ein Gehirn, dann hätte sie sich mit ihren vier Kindern aufgrund der stattfindenden häuslichen Gewalt von der Polizei in ein Frauenhaus einweisen lassen. Da sie tatsächlich jedoch kein funktionstüchtiges Gehirn hatte, deshalb kam es so, wie es kommen musste : nur vier Stunden später lag sie in ihrem Blut und die verständigten Rettungskräfte konnten nur noch den Tod der Frau feststellen.

Am heutigen Freitag, den 20. April 2018, wurde auf Antrag der Staatsanwaltschaft ein Untersuchungs-Haftbefehl ( U-Haft ) erlassen und der Ziegenliebhaber befindet sich nun in einer Justizvollzugsanstalt ( JVA ).



Um die Frau ist es meines Erachtens nicht schade und sie hat bekommen, so denke ich jedenfalls, was sie verdiente. Sie hatte vermutlich mehr als ausreichend Möglichkeiten, um sich von dem Ziegenliebhaber zu distanzieren und in ein Frauenhaus zu gehen. Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben, oder der muselmanische Ehemann. Die Wahrscheinlichkeit ist ja an sich sehr hoch, als Frau eines muselmanischen Schmutzfusses keines natürlichen Todes zu sterben. Alleine für die vier Kinder im Alter von zwei bis elf Jahren ist es eine schlimme Sache, sowie auch für den deutschen Steuerzahler, der die Kinder nun finanzieren muss. Der kriminelle Kanacke ist jetzt erstmal für die kommenden zwanzig Jahre hinter Schloss und Riegel und muss natürlich ebenfalls vom Steuerzahler finanziert werden.

Die Kinder haben nun keine Eltern mehr. Deren Mutter ist tot und der parasitäre Erzeuger hat nun in den kommenden zwanzig Jahren “Urlaub” zu Lasten unserer Steuerzahlerbeiträge. Ich bin ja wirklich der Meinung, dass gegen solches Ungeziefer die Todesstrafe wieder eingeführt werden sollte, damit wir uns wenigstens die Kosten für diese Kreatur einsparen könnten. Es kostet den Steuerzahler gute 1.400.000,- Euro ( 200,- Euro / Tag ), wenn diese Ratte in den kommenden 20 Jahren auf unsere Kosten im Knast sitzt. Ein Strick, zwei drei Kugeln oder ein bisschen Blausäure sind da deutlich kostengünstiger zu erwerben. Dieser Parasit hat bereits vier Kinder in die Welt gesetzt, um deren Unterhalt nun wir uns zu kümmern haben.



Was meinst Du ? Sollte man solche Leute einfach aufhängen, an die Wand stellen oder meinetwegen auch vergasen ? Oder bist Du der Auffassung, dass unsere Strafgesetze ausreichend sind und solcher Dreck nach zwanzig Jahren Haft auch ruhig mal wieder Eis essend in der Fussgängerzone sitzen darf ?






Möchtest Du diesen Beitrag teilen ?


Ansbach / Bayern


Flüchtling vergewaltigt junge Frau

Im mittelfränkischen Ansbach kam es am Mittwochabend, den 18. April 2018 gegen 22.30 Uhr, zu einer versuchten Vergewaltigung an einer jungen Frau. Der tatverdächtige 20-jährige Asylbewerber wurde vor einer Gemeinschafts-unterkunft festgenommen und einem Haftrichter vorgeführt. Dieser erliess einen Haftbefehl und schickte den Asylbewerber in Untersuchungshaft ( U-Haft ).

Die junge Frau war fussläufig im Hofgarten unterwegs und wurde von dem 20-jährigen Mann verfolgt und mehrfach angesprochen. Als die Frau auf die Ansprachen jedoch nicht reagierte, stürzte sich die Asylbewerberratte auf die Frau und brachte sie gewaltsam zu Boden. Anschliessend berührte er sie trotz heftiger Gegenwehr unsittlich. Nachdem die junge Frau laut um Hilfe schrie, liess die Ratte von ihr ab und flüchtete. Die Frau blieb glücklicherweise unverletzt. Die von einem Zeugen verständigte Polizei erhielt von der jungen Frau eine sehr gute Personenbeschreibung, weshalb der 20-jährige Mann schon kurze Zeit später vor einer Gemeinschaftsunterkunft für Asylbewerber festgenommen werden konnte, welche sich gleich in der Nähe zum Hofgarten befindet. Auf Antrag der zuständigen Staatsanwaltschaft wurde durch einen Ermittlungsrichter ein Untersuchungs-Haftbefehl ( U-Haft ) gegen den 20-jährigen Asylbewerber erlassen und dieser anschliessend in eine Justizvollzugsanstalt ( JVA ) eingewiesen.






Möchtest Du diesen Beitrag teilen ?


Duisburg / Nordrhein-Westfalen


Fahndung nach Abdul Aziz Ali
Abdul Aziz Ali

Bereits in den Nachtstunden zum 14. Januar 2018, gegen 3.45 Uhr, kam es zu einem zweifachen Mordversuch der auf dem Lichtbild abgebildeten 38-jährigen Mistgeburt Abdul Aziz Ali auf seine ehemalige 43-jährige Lebensgefährtin und deren 13-jährige Tochter. Bis zum heutigen Tag konnte diese Ratte nicht gefasst werden und deshalb erneure ich noch einmal den Fahndungsaufruf.

Der syrische Staatsbürger Abdul AZIZ ALI, so der Name dieser Mistgeburt, brach in den Nachtstunden zum 14. Januar 2018, gegen 3.45 Uhr, die Wohnungstür seiner in der Tibistrasse ( Hochfeld ) wohnhaften ehemaligen Lebensgefährtin auf und schlug anschliessend mit einer Eisenstange auf die 43-jährige Frau und deren 13-jährige Tochter ein. Das 13-jährige Mädchen konnte sich nach kurzer Zeit zu Nachbarn flüchten und Hilfe holen. Die 38-jährige Mistgeburt flüchtete ebenfalls kurze Zeit später aus dem Haus, nachdem er seine ehemalige Lebensgefährtin halb totgeschlagen hatte. Sowohl die ehemalige Lebensgefährtin als auch deren 13-jährige Tochter mussten mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus verbracht werden und wurden stationär aufgenommen.

Noch am gleichen Tag, dem 14. Januar 2018, wurden zwei Wohnung in Duisburg und Essen von einem Spezialeinsatzkommando ( SEK ) gestürmt. Leider wurde diese Ratte nicht dort angetroffen. Er hatte sich bereits aus dem Staub gemacht. Seit dem 16. Januar 2018 besteht ein richterlich angeordneter Haftbefehl gegen diese Ratte und es wäre schön, wenn sie in absehbarer Zeit für ein Jahrzehnt in einem Loch verschwinden würde.





Rufnummer :

  • +49-203-2801046



Möchtest Du diesen Beitrag teilen ?


Reichshauptstadt Berlin / Deutsches Reich


Gesuchter Sexualstraftäter hat sich gestellt

Der hier mit einem Lichtbild gesuchte Mann steht im Verdacht, in den Nachtstunden zum 24. Februar 2018, gegen 3.15 Uhr, eine Sexualstraftat zum Nachteil eines 40-jährigen Mannes begangen zu haben.

Der geschädigte 40-jährige Mann und der hier mit Lichtbild gesuchte Mann sind während einer gemeinsamen Fahrt mit einer U-Bahn ins Gespräch gekommen und nach dem Ausstieg am Bahnhof in Lichtenberg fussläufig durch eine Parkanlage an der Weitlingstrasse gegangen. Hier wurde der 40-jährige Geschädigte dann unvermittelt von dem gesuchten Mann angegriffen und mehrfach gegen den Kopf getreten. Anschliessend soll es dann zu einer Vergewaltigung gekommen sein. Erst nachdem der geschädigte Mann lautstark um Hilfe rief und ein Passant darauf aufmerksam wurde, liess der Täter von ihm ab und flüchtete fussläufig in Richtung des Bahnhof Lichtenberg. Der 40-jährige Mann wurde bei dem Übergriff erheblich verletzt.



18. April 2018, 18.30 Uhr

Der gesuchte Mann hat sich am heutigen Mittwoch, den 18. April 2018, bei der Polizei in Berlin gestellt. Es handelt sich um einen 31-jährigen Mann, der am morgigen Donnerstag, den 19. April 2018, einem Haftrichter vorgeführt wird.





Rufnummer :

  • +49-30-4664-913402



Möchtest Du diesen Beitrag teilen ?


Tübingen / Baden-Württemberg


Negerin attackiert Polizeibeamten mit Messer

Am heutigen Mittwochmorgen, den 18. April 2018 gegen 9.20 Uhr, kam es bei der Sophienpflege ( Hägnach 3, 72074 Tübingen ) im Stadtteil Pfrondorf zu einem versuchten Mord an einem Polizeibeamten, durch eine 25-jährige Frau aus Nigeria. Die Frau konnte später überwältigt werden und wird am Donnerstag, den 19. April 2018, einem Haftrichter vorgeführt.

Mitarbeiter des Landratsamtes Tübingen suchten die 25-jährige Frau am heutigen Mittwochmorgen gegen 9.00 Uhr auf und wollten die Frau gemeinsam mit ihren beiden Kindern in eine andere Unterkunft verlegen. Die Frau verweigerte sich jedoch, griff zu einem Messer und drohte damit, ihren beiden Kindern etwas anzutun. Daraufhin zogen sich die Mitarbeiter des Landsratsamtes zunächst einmal zurück und verständigten die Polizei. Sodann rückte die Polizei mit mehreren Einsatzwagen an der Sophienpflege an. Auf dem Flur der Einrichtung kam die junge Frau den Polizeibeamten überraschenderweise bereits mit ausgestreckter Hand entgegen, als hätte sie sich beruhigt und wollte die Polizeibeamten begrüssen und empfangen. Vollkommen unerwartet griff sie dann nach einem verdeckt am Körper getragenen Messer und setzte zu einer Stichbewegung in Richtung des Oberkörpers des 33-jährigen Polizeibeamten an. Geistesgegenwärtig konnte der Polizeibeamte den Messerangriff der jungen Frau jedoch abwehren, erlitt hierbei aber mehrere Schnittverletzungen an den Unterarmen. Es kam nun zu einem Gerangel, in dessen Folge der jungen Frau zunächst die Flucht gelang. Auf einer angrenzenden Wiese wurde sie jedoch dann gestellt und mehrfach aufgefordert, das Messer niederzulegen. Dieser Aufforderungen folgte sie nicht und deshalb kam es zu einem Einsatz von Pfefferspray. Da die Frau jedoch auch danach weiterhin massiven Widerstand leistete, musste zudem auch noch ein Schlagstock eingesetzt werden. Letztendlich konnte die Frau dann festgenommen werden.

Insgesamt drei Polizeibeamte und auch die 25-jährige Frau aus Nigeria mussten anschliessend erstmal ambulant ärztlich versorgt werden. Die beiden Kinder der Frau wurden in die Obhut des Jugendamtes übergeben, während die Frau am morgigen Donnerstag, den 19. April 2018, einem Haftrichter vorgeführt wird, der über eine mögliche Untersuchungshaft ( U-Haft ) zu entscheiden hat.






Möchtest Du diesen Beitrag teilen ?


Saarbrücken / Saarland


Erfolg gegen Rocker- und Drogenkriminalität

Einen schönen Schlag hat die Polizei am heutigen Dienstag, den 17. April 2018, gegen die Rocker- und Drogenkriminalität durchgeführt. Unter Leitung der Staatsanwaltschaft Saarbrücken wurden mit 300 Polizeibeamten insgesamt zweiundwanzig Objekte im Saarland und auch zwei Objekte im benachbarten Frankreich durchsucht, welche zu der kriminellen Rockergruppierung “Road Gang” gehören, die ihren Hauptsitz in der saarländischen Landeshauptstadt Saarbrücken hat.

Das Ermittlungsverfahren richtet sich gegen zwölf Mitglieder dieser Rockergruppierung, unter anderem auch gegen die vollständige Führungsriege, zu der auch der 53-jährige Hauptbeschuldigte gehört. Es kam zu insgesamt acht Festnahmen, welche allesamt auf deutschem Boden erfolgten. Den Beschuldigten wird der Handel mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge und auch der illegale Besitz von Schusswaffen vorgeworfen.

Das in Saarbrücken ansässige Clubhaus “Road House” dieser kriminellen Rockerbande stand im Mittelpunkt der Massnahmen. Auch hier wurde die Polizei umfangreich fündig und konnte in besonders hergerichteten Verstecken 1 Handgranate, 1 Maschinenpistole mit 50 Schuss Munition, 1 Schrotflinte, 2 Kilogramm Amphetamin und selbstgebaute Abschussvorrichtungen für Schrotmunition entdeckt werden.

Sechs der insgesamt acht festgenommenen Personen kamen mit einem Haftbefehl in Untersuchungshaft ( U-Haft ) und die zwei weiteren Personen, ein 37-jähriger Mann und eine 50-jährige Frau, wurden später wieder entlassen. Sämtliche inhaftierte Personen sind bereits einschlägig vorbestraft, unter anderem auch wegen Gewaltstraftaten, und können sich auf einen langen “Urlaub” einstellen.

Aufgrund einer anonymen Strafanzeige aus dem Sommer 2016 wurde das Verfahren eingeleitet.


An diesen Orten fanden die Durchsuchungen statt

  • Saarbrücken ( 18 )
  • Völklingen ( 4 )
  • Forbach ( Dep. Moselle, Frankreich, 1 )
  • Puttelange-aux-Lacs ( dt.: Püttlingen, Dep. Moselle, Frankreich, 1 )

Bei den Durchsuchungen wurden folgendes sichergestellt

Waffen
  • 1 funktionsfähige tschechische Handgranate
  • 1 Schrotflinte
  • 1 Maschinenpistole mit 20 Schuss Munition
  • 1 Pistole Walther / Kal. 7,65
  • 1 Pistole Mod. 58 / 9 mm
  • 1 Pistole / Kal. 7,65 mit 50 Schuss Munition
  • 1 Pistole mit 3 Magazinen
  • 1 Karabiner
  • 3 selbstgebaute Abschussvorrichtungen für Schrotmunition
  • diverse weitere und unterschiedliche Mengen und Kaliber an Munition
  • 1 Samurai-Schwert

Drogen
  • 8,0 Kilogramm Amphetamin
  • 1,2 Kilogramm Kokain
  • 1,0 Kilogramm Marihuana
  • grosse Mengen an Verpackungsmaterial, welche auf einen regen Drogenhandel hindeuten





Möchtest Du diesen Beitrag teilen ?


Plochingen / Baden-Württemberg


Türke nach versuchtem Mord in Untersuchungshaft

Nachdem am frühen Sonntagmorgen, den 15. April 2018 gegen 7.30 Uhr, ein lebensgefährlich verletzter 27-jähriger türkischer Staatsbürger aus dem Landkreis Göppingen im Innenstadtbereich der Schorndorfer Strasse von Passanten aufgefunden wurde und mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus verbracht wurde, konnte die Polizei am heutigen Mittag die Festnahme eines möglichen Täters bekanntgeben.

Am Sonntagabend, den 15. April 2018 gegen 7.30 Uhr, wurde der 27-jährige Türke lebensgefährlich verletzt aufgefunden und mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus verbracht, in dem er sofort notoperiert wurde. Bereits am Sonntagabend, den 15. April 2018 gegen 21.30 Uhr, wurde dann ein 21-jähriger türkischer Staatsbürger aus Plochingen unter dringendem Tatverdacht in seiner Wohnung festgenommen.

Ermittlungen der Polizei haben ergeben, dass der 27-jährige lebensgefährlich verletzte Türke in einer Diskothek in Stuttgart eine ihm bereits bekannte 21-jährige Frau wieder traf, welche ebenfalls türkischer Abstammung ist. Nach einer Meinungsverschiedenheit trennten sich die Wege des 27-jährigen Mannes und der 21-jährigen Frau jedoch zunächst. Nun wollte der 27-jährige Mann sich jedoch mit der Frau aussprechen und suchte sie deshalb an ihrem Wohnort in Plochingen auf. Vor dem Wohnhaus der Frau kam es jedoch erneut zu einem Streit zwischen der Frau und dem Mann, welcher in Handgreiflichkeiten mündete. Diese Auseinandersetzung wurde von dem 21-jährigen Tatverdächtigen wahrgenommen, der ein verwandtschaftliches Verhältnis zu der 21-jährigen Frau hat. Er eilte der Frau zur Hilfe und stach hierbei dann mit einem Messer auf den 27-jährigen Mann ein.

Der 27-jährige Mann aus dem Landkreis Göppingen befindet sich nach der Notoperation inzwischen nicht mehr in Lebensgefahr. Gegen den 21-jährigen Tatverdächtigen beantragte die Staatsanwaltschaft Stuttgart einen Haftbefehl wegen versuchtem Mord. Am heutigen Montag, den 16. April 2018, wurde er beim Amtsgericht Stuttgart einem Haftrichter vorgeführt, der einen Haftbefehl ausstellte, diesen in Vollzug setzte und damit die Untersuchungshaft anordnete.






Möchtest Du diesen Beitrag teilen ?


Troisdorf / Nordrhein-Westfalen


Festnahme nach gefährlicher Körperverletzung

Nachdem es in den Nachtstunden des 9. April 2018, gegen 23.15 Uhr, zu einer gefährlichen Körperverletzung an einem 64-jährigen, bereits pensionierten Polizeibeamten auf dem Parkplatz eines Verbrauchermarktes ( HIT Handelsgruppe GmbH & Co. KG, Spicher Strasse 101, 53844 Troisdorf ) im Stadtteil Sieglar kam, konnte in den Nachtstunden auf den gestrigen Sonntag, den 15. April 2018, ein möglicher Tatverdächtiger durch Spezialkräfte festgenommen werden. Die mutmassliche Tatwaffe konnte in der Wohnung des Mannes ebenfalls sichergestellt werden. Zudem räumte der bereits wegen Verstössen gegen das Betäubungsmittelgesetz und in Sachen Eigentumskriminalität polizeibekannte 25-jährige Mann in einer ersten Vernehmung die Tat ein.

Der 64-jährige Mann befand sich in den Nachtstunden des 9. April 2018 auf dem Parkplatz eines Verbrauchermarktes an der Spicher Strasse im Stadtteil Sieglar, um dort Pfandflaschen aufzusammeln. Hier wurde er unvermittelt von einer ihm unbekannten Person angegriffen und mit einer unbekannten Stichwaffe an den Händen und an den Armen schwer verletzt. Anschliessend flüchtete der Angreifer mit dem Fahrrad des verletzten Mannes. Der geschädigte Mann konnte noch selbst einen Notarzt verständigen und wurde mit stark blutenden Verletzungen noch am Tatort erstversorgt. Anschliessend wurde er dann mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus nach Bonn verbracht.

Einen Tag später, am 10. April 2018, konnte die Polizei in Tatortnähe das entwendet Fahrrad des Mannes sicherstellen und fahndete seit dem Nachmittag des 12. April 2018 mit einem Lichtbild des Fahrrads, um möglicherweise Hinweise auf den Täter zu erlangen.

Nun kam es in der Nacht zum Sonntag, den 15. April 2018, zur Festnahme des mutmasslichen Tatverdächtigen durch Spezialkräfte der Polizei. Wodurch genau die Ermittler auf die Spur des verdächtigen Mannes kamen, bleibt ungewiss. Jedoch konnte in der Wohnung des Mannes eindeutiges Beweismaterial sichergestellt werden, insbesondere auch ein schwertähnlicher Gegenstand, mit dem der 64-jährige Mann sehr wahrscheinlich verletzt wurde. Die Staatsanwaltschaft Bonn beantragte einen Haftbefehl gegen den 25-jährigen Mann und am heutigen Montag, den 16. April 2018, soll er einem Haftrichter beim Amtsgericht Bonn ( Wilhelmstrasse 21, 53111 Bonn ) vorgeführt werden.

Zwar kann ich dieses im Augenblick leider nicht belegen, jedoch kann ich mit Sicherheit sagen, dass es sich bei dem tatverdächtigen Mann um einen dunkelhäutigen Mann handelt. Hierfür habe ich ausreichend Erkenntnisse. Demnach kann auch diese Tat der “Ausländerkriminalität” zugeordnet werden.






Möchtest Du diesen Beitrag teilen ?


Gemeinde Sinn / Hessen


Türke droht bei Zugfahrt mit einer Bombe

Ein 31-jähriger türkischer Staatsbürger, der in Giessen wohnhaft ist, drohte am heutigen Freitagnachmittag, den 13. April 2018, während einer Zugfahrt von Giessen ( Landkreis Giessen ) in Richtung Dillenburg ( Lahn-Dill-Kreis ), mit dem Einsatz einer Bombe, welche er angeblich in einem mitgeführten Päckchen aufbewahre. Der mit 300 Personen besetzte Zug musste von der Polizei in der Gemeinde Sinn ( Lahn-Dill-Kreis ) gestoppt werden.

Gegen 16.30 Uhr erhielt die Polizei erste Notrufe aus dem vollbesetzten Zug, nach denen sich ein fremdvölkischer Mann sehr aggressiv gegenüber anderen Fahrgästen verhalten würde. Zudem trug er ein Päckchen ( 30 x 30 Zentimeter ) in den Händen, von dem er behauptete, dass es sich um eine Bombe handeln würde. Nachdem die Polizei Kenntnis davon erhielt, wurde die Bahn am Bahnhof der Gemeinde Sinn von der Polizei angehalten, die Fahrgäste aus dem Zug evakuiert und der 31-jährige türkische Staatsbürger festgenommen. Das möglicherweise bedrohliche Päckchen befand sich innerhalb des Zuges. Die Bahnstrecke zwischen Dillenburg und Wetzlar ( Lahn-Dill-Kreis ) wurde aus Sicherheitsgründen vollständig gesperrt. Mitarbeiter des Kampfmittel-räumdienst nahmen anschliessend das Päckchen in Augenschein und konnten die Bombenwarnung nach einiger Zeit entkräften. Es befand sich ein Elektroniksystem für eine Heizung in dem Päckchen.

Die Polizei ermittelt wegen Störung des öffentlichen Friedens durch Androhung von Straftaten gegen den 31-jährigen Türken. Zudem fanden die Polizeibeamten bei einer Durchsuchung des Mannes eine kleine Menge Amphetamin ( Betäubungsmittel ). Der Mann ist der Polizei bereits hinreichend bekannt und verbleibt zunächst im Polizeigewahrsam, bis eine weiterführende Entscheidung in der Sache getroffen wurde.



14. April 2018, 18.30 Uhr

Der 31-jährige Mann wurde am heutigen Samstagmittag, den 14. April 2018, einem Haftrichter am Amtsgericht Limburg an der Lahn vorgeführt. Dieser erliess einen Haftbefehl und schickte den als “gewaltbereit” geltenden Mann in Untersuchungshaft in die Justizvollzugsanstalt Limburg an der Lahn ( JVA Limburg, Walderdorffstrasse 16, 65549 Limburg an der Lahn ).

Zudem wurde auch die Wohnung des Türken durchsucht. Diese Durchsuchung erbrachte jedoch keine tatrelevanten Erkenntnisse. Aufgrund von “Körperverletzung” ist der Mann bereits vorbestraft.






Möchtest Du diesen Beitrag teilen ?