Schlagwort: Tunesien


Öffentlichkeitsfahndung
versuchter Mord

Düsseldorf / Nordrhein-Westfalen


Fahndung nach einem Ziegenficker ! – 1.500,- Euro Belohnung
Wo hält sich dieser Ziegenficker auf ?

Nach einem versuchtem Mordanschlag fahndet die Kriminalpolizei mit Hochdruck und einem europäischem Haftbefehl nach dem 22-jährigen Ziegenficker Ali Mohand ABDERRAHMAN. Für Hinweise auf den Aufenthaltsort des kriminellen Ausländers hat die Staatsanwaltschaft Düsseldorf eine Belohnung von 1.500,- Euro ausgelobt.

Am frühen Morgen des 1. Januar 2018, gegen 5.30 Uhr, wurden drei kriminelle Ausländer vom zuständigen Sicherheitspersonal aufgrund ihres angeborenem Fehlverhaltens aus der Diskothek „Die Nachtresidenz“ ( Bahnstrasse 13, 40212 Düsseldorf ) im Stadtteil Friedrichstadt verwiesen. Anschliessend setzte sich der hier mit einem Fahndungsbild gesuchte Ali Mohand ABDERRAHMAN in einen in der Nähe geparkten Personenkraftwagen ( PKW ) und fuhr auf den Eingangsbereich der Diskothek zu, wo sich das Sicherheitspersonal gerade aufhielt. Hierbei erfasste er einen 36-jährigen Sicherheitsdienst-Mitarbeiter und verletzte diesen schwer. Der Sicherheitsdienst-Mitarbeiter versuchte nun zu flüchten, doch der gesuchte Ziegenficker erfasste den Mitarbeiter erneut. Dieser blieb reglos am Boden liegen. Nun überfuhr der Ziegenficker das am Boden liegende Opfer noch einmal.

Seitdem befindet sich der muselmanische Ziegenficker auf der Flucht und es wird nun europaweit nach ihm gefahndet. Der Sicherheitsbedienstete liegt weiterhin mit schwersten Verletzungen im Krankenhaus, soll aber nicht mehr in Lebensgefahr schweben. Das Fluchtfahrzeug wurde in dieser Woche sichergestellt.


Vorliegende Informationen über die gesuchte Muselratte

Bei dem gesuchten Mann handelt es sich um einen 22-jährigen Nordafrikaner aus Melilla. Bei Melilla handelt es sich um eine spanische Exklave an der nordafrikanischen Mittelmeerküste. Der Begriff „Exklave“ bezeichnet ein dazugehöriges Staatsgebiet, welches nur über fremdes Staatsgebiet zu erreichen ist. Da Melilla eine Landesgrenze zu Marokko hat, deshalb ist eine marokkanische Abstammung des gesuchten Mannes anzunehmen. Aufgrund des Familiennamens wäre auch eine tunesische Abstammung denkbar, vielleicht sogar wahrscheinlicher. Allerdings  hat er unrechtmässig die Staatsbürgerschaft von Spanien, da man sich inzwischen die Staatsbürgerschaft frei aussuchen kann. Wenn die hiesige Judenpresse ( BLÖD, EXPRESS, etc. ) aber nun behauptet, dass der Täter ein Spanier wäre, dann ist es hochgradig albern. Bereits beim Familiennamen weiss ein jeder, dass es sich bei dem gesuchten Mann keinesfalls um einen Spanier handeln kann. Die Judenpresse möchte nur nicht ausführen, dass der Täter tatsächlich wieder einmal ein Nordafrikaner ist.

Seit ungefähr 3 Monaten ist der Mann in Mönchengladbach wohnhaft gewesen. Als weitere Aufenthaltsorte werden Düsseldorf und Wuppertal genannt.

Es ist möglich, dass die Muselratte mit einem grauen Ford Fiesta ( Baujahr 1999 ) mit dem amtlichen KFZ-Kennzeichen MG-MD 551 unterwegs ist.


Melilla – spanische Exklave an der nordafrikanischen Küste


Hinweise

Rufnummer der zuständigen Polizeidienststelle :
+49-211-8700
Gegebenenfalls die Notrufnummer 110 verständigen, falls Sie den Aufenthaltsort des Musels kennen.


Quellenangaben / Netzwerkverweise



Information

Im Augenblick suchen unsere Städte und Gemeinden wieder händeringend nach Wohnraum für unsere sympathischen Neumitbürger aus dem Nahen Osten und Nordafrika. Hätten Sie da nicht noch ein Angebot ? Wenden Sie sich an das für Sie zuständige Wohnungsamt.




Pressemitteilung der Polizei

Nordafrikanisches Ungeziefer


Am gestrigen Morgen, den 29. August 2017 gegen 6.30 Uhr, überprüften mehrere Mitarbeiter der Bahn die Fahrausweise von Reisenden in einer S-Bahn, welche von Recklinghausen nach Dortmund unterwegs war. Hier traf einer der Mitarbeiter nun auf einen schlafenden 18-jährigen Mann und weckte ihn. Der derzeit in Hemer wohnhafte Mann, ein Asylbewerber aus Tunesien, erklärte dem Schaffner sehr aggressiv, dass er keinen Fahrausweis besitzen würde, sowie auch, dass er ihn gleich umbringen würde. Hierzu benutzte er die Worte „I kill you“ und deute mit seinem Finger einen Kehlenschnitt an.

Nach der Ankunft im Hauptbahnhof Dortmund wurde der Mann von Einsatzkräften der Bundespolizei festgenommen. Ein unabhängiger Zeuge bestätigte die Angaben des Bahnmitarbeiters. Der mit diesen Vorwürfen konfrontierte Asylbewerber erklärte sodann, dass sich sein Rechtsanwalt um die Angelegenheit kümmern würde.


Meine Meinung

Solche Leute haben in Deutschland nichts verloren ! Ich ERWARTE, dass solche Leute SOFORT ausser Landes geschafft werden und gegebenenfalls auch an Länder zurückgeführt werden, in denen sie – vermutlich zurecht – den nächsten Tag nicht mehr erleben würden ! Mir persönlich wäre es vollkommen scheissegal, wenn er nach der Ankunft in Tunesien gleich am Flughafen noch aufgeknüpft würde. Ist das mein Problem ? Mein Problem ist es, wenn ich mich mit solchem Ungeziefer hier in MEINEM Heimatland rumärgern muss !

Würde Adolf Hitler am 24. September 2017 zur Bundestagswahl kandidieren, dann wäre ihm meine Wählerstimme zu nicht weniger als 100 Prozent sicher ! Ich hätte 1932 Hitler gewählt, 1936 hätte ich ihn wieder gewählt, 1940, 1945 und auch im Jahre 2017 wäre er für mich die optimale Lösung !

Danke Führer !


Quellenangaben / Netzwerkverweise