Schlagwort: Tür



Duisburg / Nordrhein-Westfalen


Fahndung nach Abdul Aziz Ali
Abdul Aziz Ali

Bereits in den Nachtstunden zum 14. Januar 2018, gegen 3.45 Uhr, kam es zu einem zweifachen Mordversuch der auf dem Lichtbild abgebildeten 38-jährigen Mistgeburt Abdul Aziz Ali auf seine ehemalige 43-jährige Lebensgefährtin und deren 13-jährige Tochter. Bis zum heutigen Tag konnte diese Ratte nicht gefasst werden und deshalb erneure ich noch einmal den Fahndungsaufruf.

Der syrische Staatsbürger Abdul AZIZ ALI, so der Name dieser Mistgeburt, brach in den Nachtstunden zum 14. Januar 2018, gegen 3.45 Uhr, die Wohnungstür seiner in der Tibistrasse ( Hochfeld ) wohnhaften ehemaligen Lebensgefährtin auf und schlug anschliessend mit einer Eisenstange auf die 43-jährige Frau und deren 13-jährige Tochter ein. Das 13-jährige Mädchen konnte sich nach kurzer Zeit zu Nachbarn flüchten und Hilfe holen. Die 38-jährige Mistgeburt flüchtete ebenfalls kurze Zeit später aus dem Haus, nachdem er seine ehemalige Lebensgefährtin halb totgeschlagen hatte. Sowohl die ehemalige Lebensgefährtin als auch deren 13-jährige Tochter mussten mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus verbracht werden und wurden stationär aufgenommen.

Noch am gleichen Tag, dem 14. Januar 2018, wurden zwei Wohnung in Duisburg und Essen von einem Spezialeinsatzkommando ( SEK ) gestürmt. Leider wurde diese Ratte nicht dort angetroffen. Er hatte sich bereits aus dem Staub gemacht. Seit dem 16. Januar 2018 besteht ein richterlich angeordneter Haftbefehl gegen diese Ratte und es wäre schön, wenn sie in absehbarer Zeit für ein Jahrzehnt in einem Loch verschwinden würde.





Rufnummer :

  • +49-203-2801046



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Mainz / Rheinland-Pfalz


Alles in Butter

Am gestrigen Montagabend, den 16. April 2018 gegen 20.15 Uhr, wurde ein 32-jähriger Mann von einem Zeugen dabei beobachtet, als er mit Dekorationssteinen – welche er einem Blumenbeet entnahm – auf die Fensterscheiben eines Altenwohnheimes ( Hildegard von Bingen Senioren-Zentrum, Rüsselsheimer Allee 84, 55130 Mainz ) warf und hierbei auch eine Scheibe zum Aufenthaltsraum der Pflegerinnen zerstörte. Zudem warf er auch einen abgebrochenen Backstein auf eine Frau, welche glücklicherweise hinter einer vergitterten Gartentür stand und deshalb nicht getroffen und verletzt wurde.

Nachdem die Polizei am Einsatzort eintraf, soll sich der Mann sehr kooperativ verhalten haben, wie die Polizei zu berichten weiss. Er habe sich umgehend beruhigt und teilte den Polizeibeamten zudem mit, psychische Probleme zu haben. Deshalb wurde er mit einem Platzverweis belegt und konnte danach weiterziehen. Einer der geworfenen Steine wurde übrigens auch sichergestellt.
Vielleicht wäre es andersrum besser gewesen ?






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Lüneburg / Niedersachsen


Phantombildfahndung nach Einbruch
Ein Phantombild des gesuchten Mannes.

Gegen Mittag des 30. Dezember 2017 kam es in der Bleckeder Landstrasse zu einem Wohnungseinbruch. Während ein Täter vor dem Hauseingang die Lage im Auge behielt und zwei im gleichen Haus wohnhaften Bewohnern die Haustüre aufhielt, durchsuchte ein weiterer Täter eine Wohnung im Obergeschoss und erbeutete hierbei mehrere tausend Euro an Bargeld.

Nun hat die Polizei ein Phantombild des Mannes erstellen lassen, der den Mitbewohnern am Hauseingang die Türe aufhielt.



  • südosteuropäisches Erscheinungsbild ( Zigeuner )
  • dunkle Hautfarbe
  • etwa 35 bis 40 Jahre alt
  • ungefähr 160 Zentimeter gross
  • schlank
  • sprach in deutscher Sprache mit Akzent


  • graue Jacke
  • orange-farbener Schlauchschal, mit dem er den Kopf umhüllte




Rufnummer :

  • +49-4131-8306-2215



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Meiningen / Thüringen


Gäste, die man gerne hat

Am gestrigen Samstagnachmittag, den 14. April 2018 gegen 15.15 Uhr, wurde die Polizei von Mitarbeitern eines Verbrauchermarktes auf der Leipziger Strasse im thüringischen Meiningen ( Landkreis Schmalkalden-Meiningen ) verständigt, da junge Männer mit einem fremdvölkischen Erscheinungsbild vor dem Markt die Kundschaft anpöbelt, sie beleidigt, mit Schlägen bedroht und Kundinnen unsittlich berührt. In der Nähe des Verbrauchermarktes wurde diese Personengruppe von der Polizei dann angetroffen und wurde auf Ansprache ebenfalls sofort von den fremdvölkischen Asylschmarotzern bedrängt. Die am Einsatzort befindlichen Polizeibeamten mussten zunächst Verstärkung durch weitere Einsatzkräfte anfordern, um eine Personenkontrolle durchführen zu können. Nachdem eine Personenkontrolle dann durchgeführt werden konnte, stellte sich heraus, dass es sich um Asylbewerber mit afghanischer Staatsangehörigkeit, im Alter zwischen 20 und 25 Jahren handelt. Zudem soll einer dieser Männer kurz zuvor in seiner Gemeinschaftsunterkunft auch eine Tür eingetreten haben.

Die Polizei fertigte Strafanzeigen wegen sexueller Belästigung, versuchter Körperverletzung, Beleidigung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte. Zudem werden geschädigte Personen und insbesondere auch sexuell belästigte Kundinnen gebeten, sich umgehend bei der Polizei zu melden.


Würden Sie sich eigentlich auch so aufführen, wenn Sie sich als vermeintlich Schutzsuchender in Kabul ( Hauptstadt von Afghanistan ) aufhalten müssten ? Vielleicht mussten diese Leute ja auch deshalb flüchten, weil sie sich in ihrer Heimat genau so vorbildlich aufgeführt haben, wie sie es hier tun !?






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Rendsburg / Schleswig-Holstein


Syrer versucht Ehefrau die Kehle durchzuschneiden

Im schleswig-holsteinischen Rendsburg ( Kreis Rendsburg-Eckernförde ) verletzte in der vergangenen Nacht auf den Freitag, den 13. April 2018 gegen 1.30 Uhr, ein 26-jähriger syrischer Staatsangehöriger seine 22-jährigen Frau durch Messerstiche erheblich. Zudem soll er laut Staatsanwaltschaft Kiel versucht haben, der 22-jährigen Frau die Kehle durchzuschneiden.

Laut den Angaben der geschädigten und schwer verletzten Frau lag sie bereits im Bett und schlief, als ihr Ehemann auf einmal versuchte, ihr die Kehle durchzuschneiden. Hiervon wurde die Frau wach und konnte sich aus der Situation befreien und aus der gemeinsamen Wohnung im ersten Stockwerk flüchten. Sie klingelte bei mehreren Nachbarn, während ihr Ehemann ihr folgte und seine Tat vermutlich beenden wollte. Glücklicherweise öffnete ihr ein Nachbar die Tür und konnte sie vor dem herannahenden Ehemann bewahren, indem er rechtzeitig die Wohnungstüre verschloss. Die verständigte Polizei konnte den Ehemann anschliessend in der gemeinsamen Wohnung festnehmen. Die beiden Kinder des Ehepaares blieben glücklicherweise unverletzt. Mit einem Rettungswagen wurde die geschädigte Frau ins Krankenhaus verbracht und schwebt aber trotz erheblicher Stich- und Schnittverletzungen nicht in Lebensgefahr.

Am heutigen Freitagabend wurde der 26-jährige Mann aus Syrien einem Haftrichter vorgeführt, der ihm einen Haftbefehl verkündete und diesen in Vollzug setzte. Nun befindet sich der Mann unter dem Tatvorwurf eines versuchten Mordes in Untersuchungshaft ( U-Haft ) in der Justizvollzugsanstalt ( JVA ) Neumünster.






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Bad Segeberg / Schleswig-Holstein


Phantombildfahndung nach Raubstraftaten

In den vergangenen Tagen kam es im Einflussbereich der Polizeidirektion Bad Segeberg zu drei Raubüberfällen auf Taxifahrer, bei denen die Polizeidirektion einen Zusammenhang sieht. Die Taten ereigneten sich am 4. und am 9. April 2018 in Pinneberg ( Kreis Pinneberg ), sowie auch am 7. April 2018 in Halstenbek ( Kreis Pinneberg ).



Phantombilder der beiden gesuchten Männer.

Zu den einzelnen Taten :

4. April 2018

Am frühen Mittwochmorgen des 4. April 2018, gegen 3.15 Uhr, kam es zu einem Raubüberfall auf dem Parkplatz eines Schnellrestaurant ( McDonald’s, Friedrich-Ebert-Strasse 54, 25421 Pinneberg ). Hierbei traten zwei Männer an das auf dem Parkplatz wartende Taxi heran und zwangen den Fahrer unter Vorhalt eines Messers zur Herausgabe seiner Einnahmen. Mit einer unbekannten Geldsumme gelang den beiden Tätern anschliessend die Flucht.

Beide Täter sollen einen schlanken Körperbau vorweisen und waren zum Tatzeitpunkt dunkel gekleidet. Das Alter der beiden Männer wird auf ungefähr 35 Jahre geschätzt. Ein Täter soll eine auffallend spitze Nase haben.


7. April 2018

In der Nacht auf den Samstag, den 7. April 2018 gegen 1.10 Uhr, wurde ein am S-Bahnhof in Halstenbek wartender Taxifahrer von einem unbekannten Mann zur Ablenkung nach dem Fahrpreis gefragt, als unvermittelt ein maskierter Mann die Fahrertür öffnete und die Herausgabe von Geld forderte. Nachdem der Taxifahrer dem Mann einen dreistelligen Geldbetrag aushändigte, flüchteten die beiden Männer fussläufig in Richtung der Hartkirchener Chausee.

Der nach dem Fahrpreis fragende Mann wird als ungefähr 25 Jahre alt und 185 Zentimeter gross beschrieben. Zudem soll er eine ovale Gesichtsform haben. Zum Tatzeitpunkt war er dunkel gekleidet.

Der weitere Mann soll mit einer grauen, gestrickten Sturmhaube ausgerüstet gewesen sein und sei ungefähr 175 Zentimeter gross und ebenfalls dunkel gekleidet gewesen. Beide Männer sollen Deutsch mit einem osteuropäischen Akzent gesprochen haben.


9. April 2018

In der Nacht auf den Montag, den 9. April 2018 gegen 1.00 Uhr, wurde dann ebenfalls ein Taxifahrer überfallen. Die Tat ereignete sich am Bahnhof in Pinneberg und ein Mann forderte unter Vorhalt einer Schusswaffe Geld von einem dort wartenden Taxifahrer. In diesem Fall flüchteten die beiden Männer allerdings ohne Beute in Richtung der Elmshorner Strasse.

In diesem Fall werden beide Männer als 30 bis 35 Jahre alt und mit einer möglichen südosteuropäischen Abstammung beschrieben. Der bewaffnete Mann soll etwa 170 Zentimeter gross sein und ein kräftiges Erscheinungsbild haben. Zudem habe er ein spitzes Gesicht. Der Mittäter wird als 170 bis 180 Zentimeter gross beschrieben und soll einen schlanken Körperbau haben. Zudem hätte er ein schmales Gesicht und trug zum Tatzeitpunkt eine schwarze Schirmmütze.



Rufnummer :

  • +49-4101-2020



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Emsdetten / Nordrhein-Westfalen


Deutsche Frau von negroiden Asylbewerbern vergewaltigt

In der Nacht zum Dienstag, den 10. April 2018, wurde eine 38-jährige, deutschstämmige Frau in einer an der Reckenfelder Strasse gelegenen Asylbewerberunterkunft von zwei 18- und 19 Jahre alten Männern aus Guinea körperlich misshandelt und vergewaltigt.

Die geschädigte Frau hielt sich zunächst mit zwei ihr bekannten Männern und den beiden negroiden Tatverdächtigen in einem Park in der Innenstadt von Emsdetten ( Kreis Steinfurt ) auf. Irgendwann in dem Zeitraum zwischen 19.00 Uhr und 20.00 Uhr gingen alle fünf Personen dann in die Wohnung eines der beschuldigten negroiden Asylbewerber aus Guinea, welche an der Reckenfelder Strasse gelegen ist. Hier hielten sie sich dann eine Weile auf und konsumierten auch Alkohol. Aus irgendwelchen Gründen verliessen die beiden Bekannten der Frau am späten Abend nacheinander die Wohnung des negroiden Asylschmarotzers. Laut Angaben der geschädigten 38-jährigen Frau begannen kurz darauf die sexuellen Übergriffe durch die beschuldigten Neger, gegen welche sie sich laut eigenen Aussagen wehrte und in deren Folge sie auch körperlich misshandelt wurde.

Gegen 1.00 Uhr wurde dann die Polizei über eine Ruhestörung im Gebäude informiert und zur Hilfe gerufen. Am Einsatzort eingetroffen lokalisierten sie den Herkunftsort der Ruhestörung und klopften sodann mehrfach an die Wohnungstür der Wohnung, aus der die Ruhestörung hervortrat und aus der auch eine Frauenstimme zu entnehmen war. Nachdem ihnen nun die Tür geöffnet wurde, erblickten sie die beiden 18 und 19 Jahre alten Neger und eine unbekleidete 38-jährige deutsche Frau, welche insbesondere im Gesichtsbereich erhebliche Verletzungen aufwies. Die Frau musste mit einem Rettungswagen einem Krankenhaus zugeführt werden.

Die negroiden und aus Guinea stammenden Männer wurden festgenommen und am Dienstagnachmittag, den 10. April 2018, auf dem örtlichen Polizeirevier zum Sachverhalt vernommen. Auf Antrag der zuständigen Staatsanwaltschaft wurden sie am heutigen Mittwoch, den 11. April 2018, aufgrund eines dringenden Tatverdachts der Vergewaltigung einem Haftrichter vorgeführt. Dieser hat gegen beide Männer den beantragten Untersuchungs-Haftbefehl erlassen und in Vollzug gesetzt. Die beiden Neger befinden sich nun in einer Justizvollzugsanstalt ( JVA ).






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Lohne / Niedersachsen


Muslime kaufen für Ramadan ein

In Lohne im Landkreis Vechta waren am Sonntag, den 8. April 2018, möglicherweise Muslime bereits auf orientalischem Lebensmitteleinkauf und entwendeten vier Lämmer. Nebenbei wurde auch auf das Mutterschaf mit einer Harke eingeschlagen. Das Ramadan-Fest steht vor der Tür.







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Dortmund / Nordrhein-Westfalen


Fahndung nach Diebespaar

Wer kann Hinweise auf das hier abgebildete Pärchen geben, welches im Verdacht steht, mehrere Diebstähle in den Stadtteilen Brackel und Eving begangen zu haben.

Am 1. Dezember 2017 hob ein 75-jähriger Mann aus Dortmund in einem Geldinstitut am Brackeler Hellweg im Stadtteil Brackel einen vierstelligen Betrag von seinem Konto ab. Anschliessend bestieg er wieder seinen Personenkraftwagen ( PKW ) und verstaute das abgehobene Geld im Handschuhfach. Plötzlich klopfte ein junger Mann an die Scheibe und fragte den Senioren nach einer Wegbeschreibung, wobei er den Senioren mit einem weit ausgebreiteten Stadtplan ablenkte. Unbemerkt muss eine weibliche Peron währenddessen die Beifahrertür geöffnet und hat aus dem Handschuhfach das dort abgelegte Geld entwendet haben. Erst nachdem die beiden Personen gemeinsam davongingen, bemerkte der Mann das nun offenstehende Handschuhfach.

Auch am 14. Dezember 2017 sollen die beiden hier gesuchten Personen einen Trickdiebstahl begangen haben. In diesem Fall wurde eine 89-jährige Seniorin das Opfer des Verbrecherduos. Nachdem die Seniorin in einem Geldinstitut an der “Deutsche Strasse” einen dreistelligen Bargeldbetrag abgehoben hatte, betrat sie anschliessend ein Geschäft an der Evinger Strasse im Stadtteil Eving. Hier wurde sie nun von einer weiblichen Person angesprochen und darum gebeten, ein Kleidungsstück für sie anzuprobieren. Hierfür musste die hilfsbereite Seniorin ihre Jacke ausziehen und zur Seite legen, in der sich das zuvor abgehobene Bargeld befand. Nach einer kurzen Zeit entfernte sich die junge Frau und die Seniorin stellte fest, dass sich der zuvor abgehobene Bargeldbetrag nun nicht mehr in ihrer Jacke befand.





Rufnummer :

  • +49-231-132-7441



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Hürth / Nordrhein-Westfalen


Überwachungsstaat
vom 31. März 2018

Inzwischen scheint der Überwachungsstaat förmlich aus dem Ruder zu laufen und wir sind bereits in der DDR 2.0 angekommen, so habe ich von Tag zu Tag mehr den Eindruck.

Am Samstag, den 31. März 2018, bin ich zur Mittagszeit in einem Einkaufszentrum bei uns in Hürth ( Rhein-Erft-Kreis ) unterwegs gewesen. Nachdem ich zunächst in der Postfiliale innerhalb des Hürth Park war, um ein Einschreiben aufzugeben, bin ich anschliessend dann in den real-Markt, weil ich noch schnell ein paar Lebensmittel zur Überbrückung der nach mir benannten Feiertage besorgen wollte. Es verlief alles ganz normal. Ich habe ein paar Lebensmittel zusammengesucht und bin dann mit meinem Einkaufswagen zur Kasse und habe bezahlt. Während ich meine Sachen in einer mitgeführten Tasche verstaute, bemerkte ich zwei Polizeibeamte vor der Eingangstüre stehen, welche mich irgendwie zu mustern schienen. Gut, ich bin dann gerade noch zum Bäcker innerhalb des real-Markt und habe mir ein Brot besorgt. Anschliessend verliess ich das Geschäft dann mit meinem Einkaufswagen und fuhr diesen zurück in die Box, in der die Einkaufswagen abgestellt werden. In diesem Augenblick kamen die beiden Polizeibeamten auch schon auf mich zu.

“Guten Tag. Wir wurden von Kunden des Hürth Park angerufen, weil Sie mit einem Hakenkreuz-Pullover durch den Hürth Park laufen. Deshalb müssen wir gerade mal mit Ihnen reden”, meinte der wortführende Polizeibeamte in einem sehr freundlichen Ton zu mir. Ich begegnete ihm umgehend, dass dieser Kapuzen-Überzieher in Deutschland zulässig ist und über den Versandhandel frei bezogen werden kann. Er antworte : “Ja, das ist korrekt. Wir sind bereits darüber informiert. Dennoch sollten wir Sie mal ansprechen und auch mal nachschauen, ob Sie nicht eventuell auch noch verbotene Abzeichen offensichtlich mit sich führen.”

Gut, wir haben uns dann ungefähr zwei Minuten angenehm unterhalten und anschliessend sind die beiden Polizeibeamten auch wieder zurück zu ihrem Einsatzwagen und abgefahren. Nicht einmal meinen Personalausweis haben sie kontrolliert, was sie eigentlich sonst immer machen, wenn ich in eine Personenkontrolle gerate. Das anhängende Lichtbild habe ich noch am gleichen Tag aufgenommen, nachdem ich wieder daheim war.


Unter dem nachfolgenden Verweis kann man den HKNKRZ-Überzieher übrigens bestellen, wenn man die örtliche Polizei auch gerne mal kennenlernen möchte :


Fazit : es ist schon bemerkenswert, dass Kunden bereits die Polizei verständigen, wenn jemand mit einem mit den Buchstaben HKNKRZ bedruckten Überzieher durch die Geschäfte eines Einkaufszentrum läuft. Innerhalb des Einkaufszentrums ist mir übrigens nichts ausserordentliches aufgefallen. Es gab keine besonderen Vorkommnisse, es hat mich niemand angesprochen und auch sonst wäre mir nichts aufgefallen. Ich könnte nicht einmal behaupten, den Eindruck gehabt zu haben, es hätte überhaupt irgendjemand zur Kenntnis genommen, das ich mit einem solchen Überzieher unterwegs bin.




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