Schlagwort: Todesstrafe



Reichshauptstadt Berlin / Deutsches Reich


Schmutzfuss ermordet Ehefrau

Ein 39-jähriger muselmanischer Schmutzfuss hat am Donnerstagabend, den 18. April 2018 gegen 20.30 Uhr, seine 32-jährige Ehefrau in der gemeinsamen Wohnung in der Fehmarner Strasse ( Stadtteil Wedding ) mit mehreren Messerstichen ermordet. Die vier gemeinsamen Kinder im Alter von zwei bis elf Jahren mussten das Tatgeschehen mit ansehen und werden nun in die Obhut des Jugendamtes übergeben.

Ahmed T. drohte laut Zeugenangaben immer wieder damit, seine aus Polen stammende Ehefrau Patrycja F. zu ermorden. Die junge Frau wollte sich nach elf Jahren Ehe von diesem Schmutzfuss trennen und ein neues Leben beginnen.  Deshalb kam es in den letzten Wochen bereits sehr oft zu häuslicher Gewalt durch den der kriminellen Rockerszene angehörigen und damit einhergehend auch mehrfach vorbestraften Ziegenliebhaber. Bereits am Nachmittag des gleichen Tages, gegen 16.00 Uhr, also rund vier Stunden vor dem Mord, musste die Polizei schon einmal anrücken, weil der Ziegenliebhaber die junge Frau mit einem Messer bedrohte und ankündigte, ihr das Hirn rausschneiden zu wollen. Als die ersten Polizisten am Einsatzort eintrafen, war der Ziegenliebhaber jedoch bereits wieder weg. Und hätte die junge Frau tatsächlich ein Gehirn, dann hätte sie sich mit ihren vier Kindern aufgrund der stattfindenden häuslichen Gewalt von der Polizei in ein Frauenhaus einweisen lassen. Da sie tatsächlich jedoch kein funktionstüchtiges Gehirn hatte, deshalb kam es so, wie es kommen musste : nur vier Stunden später lag sie in ihrem Blut und die verständigten Rettungskräfte konnten nur noch den Tod der Frau feststellen.

Am heutigen Freitag, den 20. April 2018, wurde auf Antrag der Staatsanwaltschaft ein Untersuchungs-Haftbefehl ( U-Haft ) erlassen und der Ziegenliebhaber befindet sich nun in einer Justizvollzugsanstalt ( JVA ).



Um die Frau ist es meines Erachtens nicht schade und sie hat bekommen, so denke ich jedenfalls, was sie verdiente. Sie hatte vermutlich mehr als ausreichend Möglichkeiten, um sich von dem Ziegenliebhaber zu distanzieren und in ein Frauenhaus zu gehen. Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben, oder der muselmanische Ehemann. Die Wahrscheinlichkeit ist ja an sich sehr hoch, als Frau eines muselmanischen Schmutzfusses keines natürlichen Todes zu sterben. Alleine für die vier Kinder im Alter von zwei bis elf Jahren ist es eine schlimme Sache, sowie auch für den deutschen Steuerzahler, der die Kinder nun finanzieren muss. Der kriminelle Kanacke ist jetzt erstmal für die kommenden zwanzig Jahre hinter Schloss und Riegel und muss natürlich ebenfalls vom Steuerzahler finanziert werden.

Die Kinder haben nun keine Eltern mehr. Deren Mutter ist tot und der parasitäre Erzeuger hat nun in den kommenden zwanzig Jahren “Urlaub” zu Lasten unserer Steuerzahlerbeiträge. Ich bin ja wirklich der Meinung, dass gegen solches Ungeziefer die Todesstrafe wieder eingeführt werden sollte, damit wir uns wenigstens die Kosten für diese Kreatur einsparen könnten. Es kostet den Steuerzahler gute 1.400.000,- Euro ( 200,- Euro / Tag ), wenn diese Ratte in den kommenden 20 Jahren auf unsere Kosten im Knast sitzt. Ein Strick, zwei drei Kugeln oder ein bisschen Blausäure sind da deutlich kostengünstiger zu erwerben. Dieser Parasit hat bereits vier Kinder in die Welt gesetzt, um deren Unterhalt nun wir uns zu kümmern haben.



Was meinst Du ? Sollte man solche Leute einfach aufhängen, an die Wand stellen oder meinetwegen auch vergasen ? Oder bist Du der Auffassung, dass unsere Strafgesetze ausreichend sind und solcher Dreck nach zwanzig Jahren Haft auch ruhig mal wieder Eis essend in der Fussgängerzone sitzen darf ?






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Fulda / Hessen


Afghane erfolgreich hingerichtet
Matiullah, jetzt wohnt Allah !

Am heutigen Freitagmorgen, den 13. April 2018 gegen 4.15 Uhr, randalierte ein 19-jähriger afghanischer Staatsangehöriger in einem Geschäft ( papperts Backwareneinzelhandel, Flemingstrasse 3-5, 36041 Fulda ), warf die Schaufensterscheibe ein und verletzte mehrere Personen zum Teil schwer. Nachdem verständigte Polizeibeamte am Tatort eintrafen, wurden auch diese sofort mit Steinen und einem Schlagstock angegriffen. Daraufhin nahm sich ein Polizeibeamter ein Herz und beförderte den afghanischen Flüchtling mit einem sauberen Schuss in Jenseits, bevor es noch zu vermeidbaren Todesfällen gekommen wäre. Der Leichnam des Asylanten muss aber noch entsorgt werden. ( Tipp : MVA )

Diese Leute konnten sich schon in ihrer Heimat nicht benehmen und deshalb sind sie heute als vermeintlich ( ! ) schutzsuchende Gäste hier bei uns in Deutschland und geniessen ihre Gastrechte sehr ausgiebig, insbesondere zu Lasten der deutschstämmigen Bevölkerung. Sie haben keinen Respekt vor unserem Volk, insbesondere vor unseren Frauen und Mädchen nicht, keinen Respekt vor unserem Eigentum und ebenso wenig Respekt vor unseren Sicherheitsbehörden. Ich habe den Tod des Mannes mit Freude zur Kenntnis genommen. Es wird Zeit, diesen Mistv****ern benehmen beizubringen, notfalls mit der Schusswaffe im Anschlag. Andernfalls lernen sie es nie !


Sauberer Schuss, Jungs, weiter so !
Kein Grund zum trauern, das Leben geht weiter !

1…2…3 – Danke Polizei !






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Was denkst Du über die Todesstrafe ?

Nach meiner persönlichen Auffassung wäre die Todesstrafe durchaus in manchen Fällen angebracht und ich denke, wenn jemand einen anderen Menschen vorsätzlich ermordet hat, dass er dann sein eigenes Lebensrecht ebenso verwirkt hat. Und nein, ich teile die Auffassung nicht, dass wenn jemand die vom Volk gewünschte Todesstrafe umgesetzt oder vollstreckt hat, er dann automatisch auch ein Mörder in diesem Sinne ist.

Insbesondere in der jüngsten Vergangenheit würde mir insbesondere der Fall Maria Ladenburger einfallen, bei dem ich die Todesstrafe gegen ihren Mörder Hussein Khavari für vollkommen angemessen halten würde. Khavari soll ja bereits zuvor schon eine weitere Frau auf der zu Griechenland gehörenden Insel Korfu ermordet haben und ich denke nicht, dass Khavari noch irgendeine Lebensberechtigung hätte. In meinen Augen hat er sie jedenfalls nicht ! Zudem ärgert es mich auch ungemein, dass wir diesen, gerade erst zu uns nach Deutschland geflüchteten Mitmenschen nun den Rest seines Lebens auf unsere Kosten beherbergen und verpflegen müssen.

Rechenbeispiel :

Gehen wir einmal davon aus, dass Khavari nun mindestens 30 Jahre lang auf unsere Kosten in einem deutschen Gefängnis Kost und Logis empfängt. Ein Haftplatz kostet rund 200,- Euro am Tag ( ! ), was sich dadurch auf 6.000,- Euro monatlich addiert. Dieses summiert sich auf eine Summe von 72.000,- Euro für jedes Jahr, welches Khavari auf unsere Kosten in einem Deutschen Gefängnis verweilt. Ich habe es gerade ausgerechnet : sollte Hussein Khavari auf unsere Kosten 30 Jahre lang in einem unserer Gefängnisse verweilen, dann kostet uns dieser Mann 2.160.000,- Euro. Dieser Mann ist gerade pi mal Daumen 30 Jahre alt und mit einer vorzeitigen Haftentlassung ist bei einem Doppelmörder, der noch dazu festgestellt hat, dass es sich bei Maria Ladenburger “ja nur um eine Frau gehandelt” habe, eher nicht zu rechnen. Ein Strick ist jedenfalls deutlich günstiger zu erwerben und die entstehenden Kosten für die Entsorgung des Leichnam wären angesichts der oben rot eingefärbten Summe, welche uns der Gast von Angela Merkel und ihren Parteikameraden voraussichtlich mindestens kostet, auch nicht der Rede wert.


Wie stehst Du zur Todesstrafe ? Sollte sie wieder eingeführt werden, oder nicht ?


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