Schlagwort: Teilnehmer



Ostritz / Sachsen


Störungen bei internationalem Musikfest in Ostritz

In der ostsächsischen Kleinstadt Ostritz ( Landkreis Görlitz ) findet auf dem Gelände des Hotel Neisseblick ( Bahnhofstrasse 2-6, 02899 Ostritz ) zwischen dem 20. und dem 22. April 2018 eine internationale, patriotische Musikveranstaltung statt. Neben den Auftritten verschiedener Musikgruppen gibt es auch noch weitere Angebote, so zum Beispiel den “Kampf der Nibelungen”, eine patriotische Kampfsport-Veranstaltung.

Bereits im Vorfeld der Veranstaltung versuchten die Ra**en von Polizei und Justiz alles nur erdenkliche, um diese Veranstaltung zu blockieren und bestenfalls auch zu verhindern, welche auf einem Privatgelände eines patriotischen Unternehmers veranstaltet wird. Letztendlich kam es dann in der letzten Gerichtsinstanz zu einem Alkohol-Verbot, an welches sich die Veranstalter halten müssen. Bereits dieses ist eine willkürliche Frechheit der Justiz. Jetzt stellen Sie sich mal vor, dass Sie auf Ihrem Privatgelände eine Grillveranstaltung durchführen und ihre Nachbarschaft zum gemeinsamen Grillen einladen. Und plötzlich kommt so eine erbärmliche, schäbige Juristenra**e aus ihrem Ra**enloch hervorgekrochen und erklärt Dir, dass Du auf Deiner privaten Veranstaltung und auf Deinem eigenen Grundstück kein Bier ausgeben darfst. Wo leben wir eigentlich ? Meines Erachtens ist die gegenwärtige Justiz unseres Landes die schlimmste Pest, die jemals in Deutschland gewütet hat.

Am heutigen Samstag, den 21. April 2018, wurde die Veranstaltung dann von der Polizei unterbrochen, weil die zuständigen Juristenra**en des Amtsgericht Görlitz auf einen Antrag der Staatsanwaltschaft Görlitz hin, in dem unten angezeigten Hemd ein “Kennzeichen einer verfassungswidrigen Organisation” zu erkennen glauben. Damit handelten diese Kanalra**en ganz offensichtlich und insbesondere auch vorsätzlich rechtswidrig, da diese Hemden im ganz normalen Versandhandel frei erhältlich sind, wie dem nachfolgenden Verweis zu entnehmen ist.

Für die zuständigen Ra**en von der sächsischen Polizei, welche mit einem Grossaufgebot vor Ort ist, der Staatsanwaltschaft Görlitz und des Amtsgericht Görlitz ist das Tragen des anhängenden T-Hemdes ein nachvollziehbarer Grund, um eine absolut friedlich-verlaufende Musikveranstaltung zu stören. Tatsächlich aber wurde diese Musikveranstaltung deshalb gestört, um die Teilnehmer zu kriminalisieren und den Medien einen Anlass zur Hetze zu geben. Hierfür haben sich vorgenannte Ra**en als willige Helfer angedient.







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Dortmund / Nordrhein-Westfalen


Europa erwache – The World without Zionism

Für den Samstag, den 14. April 2018, haben patriotische europäische Vereinigungen eine beeindruckende Kundgebung mit 1.000 Teilnehmern in Dortmund hingelegt. Eine vom Zionismus befreite Welt ist das Anliegen unzähliger Patrioten in nahezu allen europäischen Ländern und auch über die ( scheinbar nicht existenten ) Grenzen von Europa hinaus. Nationaler Sozialismus ist auch im Jahr 2018 und immerhin gute 70 Jahre nach dem Ende des 2. Weltkriegs für viele Europäer immer noch die bessere Alternative, als diese von den Wirtschaftsbossen und Zionisten gesteuerte Europäische Union ( EU ), welche unsere Länder mit artfremden Menschenmaterial flutet, den Austausch und die Vermischung der Völker zu einem identitäts- und kulturlosen Haufen vorantreibt  und uns damit unserer Heimat und Identität beraubt.

Kameraden aus allen Teilen Europas versammelten sich in Dortmund. Zum Beispiel waren Abordnungen aus Frankreich, Belgien und auch aus Bulgarien bei diesem beeindruckenden Aufmarsch dabei. Auch Kameraden aus Russland und aus Norwegen waren vor Ort und auch als Redner im Einsatz.


14. April 2018 – Europa erwache !
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6 Minuten und 55 Sekunden 288

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Esslingen am Neckar / Baden-Württemberg


Asylbewerber nach Vergewaltigung festgenommen

Wie die Polizei Reutlingen in einer aktuellen Pressemitteilung vom heutigen Freitagmorgen, den 6. April 2018, mitteilt, wurde am Mittwoch, den 4. April 2018, ein 27-jähriger Asylbewerber aus Pakistan aufgrund einer am 26. September 2015 am Neckarufer in Esslingen begangenen Vergewaltigung festgenommen.

Am 26. September 2015, gegen 19.40 Uhr, wurde eine 31-jährige Dauerläuferin auf dem Neckarradweg von einem unbekannten Mann angegriffen und sexuell belästigt. Obwohl sich die Frau massiv gegen die sexuellen Übergriffe des fremdvölkischen Mannes zur Wehr setzte, wurden dessen Übergriffe zunehmend intensiver. Nachdem der Mann die Frau überwältigt und zu Boden gebracht hatte, gelang es der Frau, sich aus der Umklammerung zu lösen und durch ein Gebüsch hindurch in den Neckar zu flüchten. Die geschädigte Frau durchschwamm den Fluss und erreichte das andere Neckarufer. Auf der Bundesstrasse 10 konnte sie dann Verkehrsteilnehmer auf sich und das gerade stattgefundene Sexualverbrechen aufmerksam machen. Die anschliessend stattfindenden Fahndungsmassnahmen der Polizei führten jedoch nicht zum Erfolg und der Mann konnte zunächst erfolgreich wieder untertauchen. Dennoch konnte an dem 31-jährigen Tatopfer umfangreiches Spurenmaterial der Vergewaltigung gesichert werden, so auch eine verwertbare DNS-Spur. Ein Abfragevergleich mit bereits im Rechner DNS-registrierten Straftätern brachte jedoch zunächst auch keinen Ermittlungserfolg.

Ende Januar 2018 wurde dann ein 27-jähriger Mann aus Pakistan aufgrund eines Körperverletzungsdelikt bei der Polizei erkennungsdienstlich behandelt. Bei einer “Erkennungsdienstlichen Behandlung” werden sowohl Lichtbilder als auch Fingerabdrücke angefertigt, sowie gegebenenfalls auch DNS-Material über den Speichel entnommen. Nachdem die Daten des Mannes dann in den Rechner eingegeben wurden, konnte eine Verbindung zu der Sexualstraftat vom 26. September 2015 hergestellt werden. Daraufhin beantragte die Staatsanwaltschaft Stuttgart einen Haftbefehl gegen den 27-jährigen pakistanischen Asylbewerber, welchem vom zuständigen Gericht dann stattgegeben wurde. Am Mittwoch, den 4. April 2018, wurde der Mann daraufhin in seiner Unterkunft in Altbach ( Landkreis Esslingen ) festgenommen und einem Haftrichter vorgeführt. Dieser setzte den zuvor erlassenen Haftbefehl in Vollzug und ordnete die Untersuchungshaft ( U-Haft ) an. Der Asylbewerber aus Pakistan befindet sich nun in einer Justizvollzugsanstalt ( JVA ).




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Hamburg / Deutsches Reich


Fahndung nach Gewalttäter

Nach einer schweren Gewaltstraftat am Rande einer Kundgebung in der Hansestadt Hamburg vom 19. März 2018, fahndet die Polizei nun mit Lichtbildern nach einem der beiden Täter.

Am Abend des 19. März 2018 kam es in der Innenstadt von Hamburg zu einer Kundgebung unter dem Motto : ” Merkel muss weg !”. Im Anschluss an die Kundgebung befand sich ein 37-jähriger Teilnehmer gerade auf dem Heimweg und verliess am Ausgang Staatsoper / Gorch-Fock-Wall den U-Bahnhof “Stephansplatz”. Laut Zeugenaussagen kamen ihm hier zwei Personen entgegen und zogen sich, nachdem sie sich zuvor gegenseitig zugenickt haben, ihre Kapuzen ins Gesicht und liefen dem 37-jährigen Mann sodann hinterher. Nachdem sie ihn erreichten, attackierten sie ihn mit Faustschlägen, woraufhin der vollkommen überraschte Geschädigte eine Schutzhaltung einnahm. Nun schlugen die beiden kriminellen Gewalttäter mehrfach auf den Hinterkopf des Mannes, bis dieser in die Knie ging. Nachdem die Zeugen des Vorfalls schlichtend dazwischen gehen wollten, wurden sie massiv verbal bedroht. Nun trat der hier gesuchte Gewalttäter dem bereits wehrlosen Mann mit dem Fuss ins Gesicht. Dieser stürzte daraufhin nach Hinten und blieb bewusstlos am Boden liegen. Selbst nachdem der Mann bereits bewusstlos am Boden lag, trat der Gewalttäter ein weiteres Mal zu. Zuletzt flüchteten die Täter und trennten sich hierbei auf. Ein Täter floh in Richtung des Jungfernstieg und der andere Täter in Richtung des Gorch-Fock-Wall.

Der geschädigte Mann erlitt schwere Kopfverletzungen und musste stationär in einem Krankenhaus aufgenommen werden. Nachdem der Staatsschutz Filmmaterial ausgewertet hat, wurden nun diese Bilddateien zur Fahndung freigegeben. Meines Erachtens wird es Zeit, diese beiden Fotzen mal für ein paar Jahre aus dem Verkehr zu ziehen. Der hier gesuchte Täter dürfte der linksextremistischen Antifa-Szene nahestehen, welche fortlaufend durch schwere Gewalttaten, Brandstiftungen und Sachbeschädigungen in Erscheinung tritt. Die linksterroristische Antifa wird jedoch von der Bundesregierung und den etablierten Parteien instrumentalisiert und wirtschaftlich von unseren Steuergeldern unterstützt, um den kriminellen Regierungsparteien den Machterhalt zu sichern. Deshalb wird sie vom Innenministerium auch nicht als “terroristische Vereinigung” eingestuft und dementsprechend verboten.



Person 1
  • deutsches Erscheinungsbild
  • etwa 20 bis 30 Jahre alt
  • ungefähr 200 Zentimeter gross
  • blonde Haare
  • dunkle Jacke
  • weisse Schuhe der Marke “Sneaker”
Person 2
  • deutsches Erscheinungsbild
  • etwa zwischen 25 und 28 Jahre alt
  • ungefähr 180 Zentimeter gross
  • dunkles kurzes Haar, welches gegelt war
  • dunkler Dreitagebart ( vielleicht etwas länger )
  • dunkle, gesteppte Kapuzenjacke
  • sprach akzentfrei Deutsch

Die erste Person soll dem geschädigten Mann mehrfach ins Gesicht getreten haben. Es dürfte sich hier um den auf den Lichtbildern abgebildeten Mann handeln.







Rufnummer :

  • +49-40-4286-56789



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Anbei das Liedstück “Vorwärts, Jugend von Buda” vom Variete Identitaire.

Avanti Ragazzi di Buda ( zu deutsch : Vorwärts, Jugend von Buda ) ist ein italienisches Lied, das an die beim Ungarnaufstand 1956 getöteten antikommunistischen Freiheitskämpfer erinnert, an deren Schicksal viele junge Europäer Anteil nahmen – so auch in Italien, das insbesondere in den „bleiernen“ 1970er Jahren eine Welle politischer Gewalt erlebte. Über patriotische und antikommunistische Fussballanhänger verbreitete sich die eingängige Melodie in vielen Stadien Europas, wo sie auch heute noch erklingt. Zum Beispiel im Stadio Olimpico in Rom, bei den Anhängern des italienischen Erstligisten SS Lazio Rom.

Das Künstlerduo “Variete Identitaire” wird von Melanie Schmitz und Till-Lucas Wessels gestellt. Wie man dem Namen “Variete Identitaire” bereits entnehmen kann, stehen die beiden Musiker der “Identitären Bewegung” ( IB ) nahe, einer Sammlungsbewegung patriotischer Kräfte, deren Ursprung bei der französischen Gruppierung “Generation Identitaire” liegt und sich von dort ausgehend nun explosionsartig über ganz Europa ausbreitet. Der gemeinsame Nenner ist hierbei primär der gemeinsame Kampf gegen die fortschreitende Islamisierung unserer europäischen Heimat und die linke Vorherrschaft in den Parlamenten.

Eine ausführlichere Erklärung zu den Hintergründen des Stückes, welches sich auf den Volksaufstand der Ungarn aus dem Jahr 1956 bezieht, kannst Du weiter unten auf dieser Seite finden, im Anschluss an den Liedtext.


“Vorwärts, Jugend von Buda” von Variete Identitaire
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2 Minuten und 33 Sekunden 60


Stürm’ vorwärts, du Jugend von Buda,
du Jugend von Pest, brich hervor !
Studenten, Bauern und Arbeiter,
nie steigt die Sonne im Osten empor !

Wir wachten über hundert lange Tage
und träumten hundert Nächte lang vom Sieg,
als Ungarns erwachende Jugend,
dem sterbenden Oktober entstieg.

Du nahmst Dein Sturmgewehr mit auf die Strasse,
wir trafen uns, ich wartete auf Dich.
Versteckt unter meinen Schulbüchern,
wartet eine Pistole auf mich.

Sechs glorreiche Tage und sechs Nächte,
wie stürmten wir uns frei von Sieg zu Sieg !
Der siebte Tag stieg auf und mit ihm kamen,
die russischen Panzer und der Krieg.

Die Panzer brachen alle uns’re Knochen,
doch niemand half, die Welt blieb nur kurz steh’n.
Um abseits der blutigen Strassen,
in den Abgrund uns’rer Gräber zu seh’n.

Sag’ meiner Mutter nicht, dass ich heut’ sterbe,
sag’ nicht : dieser Tag wird sein letzter sein !
Mein Mädchen, sag’ : er ging in die Berge,
im Frühling kommt Dein Sohn wieder heim !

Kameraden, wir sind allesamt verloren,
die Revolution ist mit uns verbrannt.
Bald werden sie uns fesseln und uns holen
und stellen Ungarns Jugend an die Wand.

Kameraden, wir steh’n stumm vor den Gewehren,
des Schiesskommandos, als der Erste fällt.
Mit ihm fällt der Kampf für uns’re Freiheit,
mit dem Zweiten stirbt die Ehre dieser Welt.

Uns’re Brüder werden uns’re Waffen tragen,
wir treten still in ihre Reihen ein.
Wir marschieren zum Takt ihrer Lieder
und kehren aus den Bergen wieder heim.

Stürmt vorwärts, ihr Toten von Buda,
ihr Toten von Pest, brecht hervor !
Studenten, Bauern und Arbeiter,
nie steigt die Sonne im Osten empor !


Anmerkung

Der Liedtext wurde von Till-Lucas Wessels aus der italienischen Sprache in unsere deutsche Muttersprache übersetzt.

Die Textzeile “nie steigt die Sonne im Osten empor” wurde hierbei ein wenig unglücklich übersetzt, wie ich finde. Selbstverständlich steigt die Sonne natürlich im Osten empor, wie ja auch jedem bekannt sein könnte. Wenn man den Originaltext des Liedes, der etwas weiter unten ebenfalls eingestellt ist, einmal durch den Übersetzer jagt, dann kommt tatsächlich in einem Abschnitt eine dahingehende Aussage vor. Diese Aussage ist aber nur dahingehend zu deuten, dass fortan – also nach den Ereignissen in Ungarn 1956 – für die Ungarn selbst die Sonne nicht mehr aufsteigt.



Empfänger : Ein Prozent e.V.
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Der Verwendungszweck soll deshalb angegeben werden, da über die Organisation “Ein Prozent e.V.” mehrere Projekte laufen und das Geld dann andernfalls nicht richtig zugeordnet werden kann. Wenn Sie also explizit das Variete Identitaire unterstützen möchten, dann sollten Sie den Verwendungszweck “Variete Identitaire” mit angeben.



Der Begriff “Buda” bezieht sich auf einen Stadtteil der ungarischen Hauptstadt Budapest. Im Jahr 1873 entstand die ungarische Hauptstadt Budapest aus den zuvor eigenständigen Städten Buda, Obuda und Pest, indem diese Städte in eine Einheitsgemeinde zusammengelegt wurden. Während die Stadtteile Buda und Obuda westlich der Donau liegen, welche die Stadt teilt, liegt der Stadtteil Pest östlich der Donau.

Gedenkstätte für die Opfer des Volksaufstandes

Am 23. Oktober 1956 demonstrierten in der ungarischen Hauptstadt die Studenten verschiedener Universitäten und forderten demokratische Veränderungen für Ungarn, welches seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges unter dem Einfluss der kommunistisch-geführten Sowjetunion stand. Im Jahr 1945 fielen die sowjetischen Kriegsverbrecher über Ungarn her und machten sich den Staat zur Beute. Es wurden Soldaten der Sowjetunion stationiert und auch die damalige ungarische Regierung wurde von der Sowjetunion diktiert. Selbstverständlich brodelte es im freiheitsliebenden ungarischen Volk und man wünschte den sowjetischen Besatzern zurecht die Pest an den Hals, aber sagen durfte man es nicht. Jede kritische Meinungsäusserung über diese Zustände wurde sogleich im Keim erstickt und die Meinungsäussernden wurde nicht selten dann umgehend inhaftiert. Es waren also ähnliche Verhältnisse, wie wir sie auch aus unserem Land des Jahres 2018 kennen. Auch in der Bundesrepublik Deutschland werden jedes Jahr unzählige Menschen aufgrund von Meinungsäusserungen politisch verfolgt und inhaftiert, so zum Beispiel Horst Mahler und Ursula Haverbeck. Horst Mahler “verbüsst” augenblicklich eine über elfjährige Haftstrafe alleine nur aufgrund von Meinungsäusserungen. Jeder zweite Mörder ist in der Bundesrepublik Deutschland schneller wieder in Freiheit !

Der Volksschädling Erno Gero erteilte am 23. Oktober 1956 den Schiessbefehl und liess mit Waffengewalt gegen die Teilnehmer der Kundgebung vorgehen.

Jedenfalls kam es dann am 23. Oktober 1956 zu dieser vollkommen friedlich verlaufenden Grossdemonstration ungarischer Studenten, der sich im Verlauf jedoch immer mehr nicht-studentische Ungarn anschlossen und sich mit den Forderungen der Studenten solidarisierten. Der inzwischen auf weit über hunderttausend Teilnehmer angewachsene Demonstrationszug endete zunächst am Jozef-Bem-Platz im Stadtteil Buda, also westlich der Donau. Hier wurden dann die Forderungen der Studenten verlesen. Nachdem die Forderungen verlesen waren, teilten sich die Demonstranten auf. Der eine Teil marschierte zum Parlament und der andere, grössere Teil marschierte zum Rundfunkgebäude im Stadtteil Pest, auf der östlichen Donauseite. Sie wollten erreichen, dass der staatliche Rundfunksender ihre Forderungen verbreitet. Allerdings wurden die Demonstranten dann aus dem Rundfunkgebäude heraus beschossen. Da auch die ungarischen Soldaten mit der Lage im Land unzufrieden waren, deshalb versorgten sie die Aufständischen mit Waffen und Munition. Letztendlich konnte das Rundfunkgebäude von den Aufständischen dann erfolgreich gestürmt und deren Forderungen verbreitet werden. Am Abend versammelten sich dann ungefähr 200.000 Ungarn vor dem Parlament und forderten Meinungs- und Pressefreiheit, freie Wahlen, mehr Unabhängigkeit von der Sowjetunion und die Ernennung von Imre Nagy zum Regierungspräsidenten, weil Imre Nagy politischen Veränderungen aufgeschlossen gegenüberstand. Zuvor stürzten sie noch das Stalin-Denkmal auf dem Felvonulasi-Platz und zogen es vor das Parlamentsgebäude. Allerdings wurden die Kundgebungsteilnehmer aufgrund eines Schiessbefehls des ungarischen Volksschädlings Erno Gero, der zu diesem Zeitpunkt kurzfristig Parteichef der Regierungspartei MDP war, durch politische, der Staatssicherheitspolizei “Allamvedelmi Hatosag” zugehörige Polizeibeamte über Stunden hinweg weiterhin beschossen. Dennoch gewannen sie aufgrund ihres heldenhaften Widerstandes zunehmend die Oberhand. Sie waren fest entschlossen, die kommunistische Pest in diesen Tagen niederzumachen.

Der ungarische Volksheld Imre Nagy, der am 16. Juni 1958 in Folge des Volksaufstandes erhängt wurde.

Noch in der Nacht auf den 24. Oktober 1956 wurde Imre Nagy, der zuvor Landwirtschaftsminister gewesen ist, vom Zentralkomitee ( ZK ) der Regierungspartei “Magyar Dolgozok Partja” ( MDP, zu deutsch : Partei der Ungarischen Werktätigen ) dann tatsächlich auch zum Ministerpräsidenten ernannt, womit nicht wirklich zu rechnen war.

Inzwischen kam es nun auch zu ersten militärischen Übergriffen der Sowjetunion und die Kämpfe dauerten in den nachfolgenden Tagen weiter an. Währenddessen erschienen auch die ersten unabhängigen Zeitungen. Die ungarischen Freiheitskämpfer gewannen zunehmend an Boden und es gelang ihnen eine erfolgreiche Bekämpfung der politischen Staatssicherheitspolizei “Allamvedelmi Hatosag”. Am 27. Oktober 1956 wurde die Staatssicherheitspolizei von Imre Nagy dann aufgelöst und der Volksaufstand offiziell anerkannt. Damit hatten sich die innenpolitischen Machtverhältnisse in Ungarn zugunsten des Volkes geklärt.

Es kam nun auch zu Verhandlungen mit der Sowjetunion, in denen Imre Nagy einen Sonderstatus für Ungarn und einen Abzug der “Roten Armee” aus Ungarn erreichen wollte. Zum Schein liessen sich die sowjetischen Kriegsverbrecher des 2. Weltkrieges auf Verhandlungen ein, während sie im Hintergrund bereits eine Grossoffensive auf Ungarn vorbereiteten. Am 1. November 1956 erklärte Imre Nagy die Unabhängigkeit von Ungarn und das Land trat aus dem Warschauer Pakt aus.

Am 4. November 1956 startete nun die Offensive der Sowjetunion, welche mit Panzerverbänden in Ungarn einrückten, um den Volksaufstand blutig niederzuschlagen. Bewaffnete ungarische Gruppen nahmen den Kampf gegen die russischen Besatzer und die vorrückenden Panzerverbände auf. In den folgenden Tagen tobten insbesondere in der Hauptstadt Budapest heftige Kämpfe zwischen den sowjetrussischen Parasiten und der ungarischen Bevölkerung. Aufgrund eines Mangels an Material und Munition waren die sowjetischen Besatzungstruppen jedoch deutlich überlegen und es kamen ungefähr 2.500 ungarische Freiheitskämpfer ums Leben. Auf Seiten der sowjetrussischen Parasiten konnten währenddessen leider nur etwa 700 Schädlinge ausgeschaltet werden. Die westlichen NATO-Staaten sahen dem russischen Einmarsch nur hilflos zu, anstatt nun selbst auch in eine Offensive gegen Sowjetrussland einzutreten und der ungarischen Bevölkerung zur Hilfe zu kommen. Die Sowjetrussen hätten in einem solchen Fall nicht den Hauch einer Chance gehabt und hätten sich mit grosser Sicherheit aus Ungarn und den Nachbarstaaten zurückgezogen, wenn die westeuropäischen Staaten ( Deutschland, England und Frankreich ) höchstselbst eine Grossoffensive gestartet hätten. Sie haben damit die Möglichkeit vertan, den kommunistischen Kriegsverbrechern des 2. Weltkriegs vorzeitig die Zähne zu ziehen. Etwa ab Mitte November 1956 kam es dann infolge der anhaltenden Kämpfe zu einer Massenflucht aus Ungarn. Über das inzwischen nicht mehr besetzte Österreich flohen etwa 200.000 Ungarn in den Westen. Am 21. November 1956 wurden die Fluchtwege jedoch abgeschnitten.

Imre Nagy floh in die Botschaft von Jugoslawien, welche sodann drei Wochen lang von sowjetrussischen Panzern umstellt wurde. Nachdem ihm der neu eingesetzte Regierungschef Janos Kadar Straffreiheit zusicherte, verliess Imre Nagy am 22. November 1956 die jugoslawische Botschaft und wurde unmittelbar darauf vom russischen Geheimdienst KGB verhaftet und in ein Gefängnis nach Rumänien deportiert. In einem Schauprozess am 16. Juni 1958 wurde Imre Nagy dann wegen “Landesverrats” und wegen eines “versuchten Sturzes der volksdemokratischen Staatsordnung” zum Tod durch Erhängen verurteilt. Noch am gleichen Tag wurde er dann in einem Gefängnis in Budapest hingerichtet.



Die ungarische Hauptstadt Budapest, welche von der Donau in West und Ost aufgeteilt wird. Westlich liegen die Stadtteile Buda und Obuda, während im Osten der Stadtteil Pest ansässig ist.


Die tollen Anhänger des SS Lazio Rom lassen in der Nordkurve des Stadio Olimpico das Lied “Avanti Ragazzi di Buda” erklingen. Anbei auch der Originaltext des Liedes in italienischer Sprache.


Anhänger von Lazio Rom singen “Avanti Ragazzi di Buda”
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1 Minute und 42 Sekunden 43

Anhänger von Lazio Rom singen “Avanti Ragazzi di Buda”
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1 Minute und 40 Sekunden 29


Avanti ragazzi di Buda
avanti ragazzi di Pest
studenti, braccianti, operai,
il sole non sorge piu ad Est.

Abbiamo vegliato una notte
la notte dei cento e piu mesi
sognando quei giorni d’ottobre,
quest’alba dei giovan’ungheresi.

Ricordo che avevi un moschetto
su portalo in piazza, ti aspetto,
nascosta tra i libri di scuola
anch’io portero una pistola.

Sei giorni e sei notti di gloria
duro questa nostra vittoria
ma al settimo sono arrivati
i russi con i carri armati.

I carri ci schiaccian le ossa,
nessuno ci viene in aiuto
il mondo e rimasto a guardare
sull’orlo della fossa seduto.

Ragazza non dirlo a mia madre
non dirle che muoio stasera
ma dille che sto su in montagna
e che tornero a primavera

Compagni noi siam condannati,
sconfitta e la rivoluzione
fra poco saremo bendati
e messi davanti al plotone

Compagno il plotone gia avanza,
gia cadono il primo e il secondo
finita e la nostra vacanza,
sepolto l’onore del mondo

Compagno riponi il fucile
torneranno a cantare le fonti
quel giorno serrate le file
e noi torneremo dai monti

Avanti ragazzi di Buda,
avanti ragazzi di Pest
studenti, braccianti e operai,
il sole non sorge piu all’Est.




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