Schlagwort: Tatverdacht



Köln / Nordrhein-Westfalen


Rattenplage

Die hier mit Lichtbildern gesuchten kriminellen Ausländer stehen in dringendem Tatverdacht, am 30. Januar 2018 einen Juwelier in seinem Geschäft in Köln-Mülheim räuberisch erpresst zu haben und am 3. Februar 2018 an seinem Wohnhaus in Rösrath-Stümpen überfallen zu haben.

Am Abend des 30. Januar 2018, gegen 18.00 Uhr, betraten insgesamt fünf Personen das Geschäft des 46-jährigen Juweliers in der Keupstrasse in Köln-Mülheim. Sodann forderte einer der Männer von dem Juwelier die “Begleichung von Schulden”, welche der Juwelier angeblich bei ihm habe. Daraufhin verwies der Juwelier der fremden Männer des Geschäfts. Die Männer folgten der Verweisung zwar, kündigten aber die Abholung des vermeintlichen Schuldgeldes in zwei Tagen an. Von den insgesamt fünf Tätern wurden zwei zwischenzeitlich identifiziert. Nach den drei weiteren Tätern fahndet die Polizei nun mit Lichtbildern.

Nur wenige Tage später, am Vormittag des 3. Februar 2018, gegen 10.45 Uhr, verliessen der Juwelier und seine 41-jährige Ehefrau gerade ihr Wohnhaus in Rösrath-Stümpen ( Rheinisch-Bergischer Kreis ), als sie von drei maskierten Tätern angegriffen wurden. Sie entrissen dem Juwelier den mitgeführten Rollkoffer und verletzten diesen hierbei auch. Anschliessend bestiegen die Täter einen VW Touran und flüchteten mit ihrer Beute vom Tatort. Der überfallene Juwelier nahm jedoch umgehend die Verfolgung mit seinem Personenkraftwagen ( PKW ) auf. Im Rahmen der Verfolgung schossen die flüchtenden Kriminellen mit einer Schusswaffe auf den folgenden PKW des Juweliers. Im Kölner Stadtteil Humboldt / Gremberg stellten die flüchtenden Männer dann das Fluchtfahrzeug ab und liessen hierbei auch den Rollkoffer mit dem Schmuck zurück. Stattdessen flüchteten sie fussläufig und konnten entkommen.

Die Polizei sieht einen Zusammenhang zwischen diesen beiden Taten und fahndet deshalb nun mit Lichtbilder nach den drei weiteren Männern, welche in dem Geschäft des Juweliers mit einer Überwachungskamera aufgezeichnet wurden.



Die gesuchten Männer, welche den Juwelier am 30. Januar 2018 in seinem Geschäft in Köln-Mülheim räuberisch erpressten.


Köln-Mülheim


Rösrath-Stümpen



Rufnummer :

  • +49-221-229-0



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Köln / Nordrhein-Westfalen


Lichtbildfahndung nach Raubüberfällen
Nach Raubüberfällen gesucht.

Der hier mit Lichtbildern gesuchte kriminelle Ausländer ist dringend verdächtig, in den vergangenen Tagen mindestens zwei Spielhallen überfallen zu haben.

Bereits am 5. April 2018 überfiel der Mann eine Spielhalle an der Venloer Strasse ( in Nähe zum Friesenplatz ) und am 11, April 2018 dann eine Spielhalle ( Spielhalle Schnicks Casino, Aachener Strasse 56, 50674 Köln ) im Belgischen Viertel.



  • südländisches Erscheinungsbild
  • Bartträger
  • braungebrannt
  • spricht akzentfrei Deutsch


  • grüne Jacke
  • schwarzer Überzieher
  • Jeanshose
  • weisse Schuhe der Marke “Sneakers”
  • schwarze Schirmmütze




Rufnummer :

  • +49-221-229-0



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Plochingen / Baden-Württemberg


Türke nach versuchtem Mord in Untersuchungshaft

Nachdem am frühen Sonntagmorgen, den 15. April 2018 gegen 7.30 Uhr, ein lebensgefährlich verletzter 27-jähriger türkischer Staatsbürger aus dem Landkreis Göppingen im Innenstadtbereich der Schorndorfer Strasse von Passanten aufgefunden wurde und mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus verbracht wurde, konnte die Polizei am heutigen Mittag die Festnahme eines möglichen Täters bekanntgeben.

Am Sonntagabend, den 15. April 2018 gegen 7.30 Uhr, wurde der 27-jährige Türke lebensgefährlich verletzt aufgefunden und mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus verbracht, in dem er sofort notoperiert wurde. Bereits am Sonntagabend, den 15. April 2018 gegen 21.30 Uhr, wurde dann ein 21-jähriger türkischer Staatsbürger aus Plochingen unter dringendem Tatverdacht in seiner Wohnung festgenommen.

Ermittlungen der Polizei haben ergeben, dass der 27-jährige lebensgefährlich verletzte Türke in einer Diskothek in Stuttgart eine ihm bereits bekannte 21-jährige Frau wieder traf, welche ebenfalls türkischer Abstammung ist. Nach einer Meinungsverschiedenheit trennten sich die Wege des 27-jährigen Mannes und der 21-jährigen Frau jedoch zunächst. Nun wollte der 27-jährige Mann sich jedoch mit der Frau aussprechen und suchte sie deshalb an ihrem Wohnort in Plochingen auf. Vor dem Wohnhaus der Frau kam es jedoch erneut zu einem Streit zwischen der Frau und dem Mann, welcher in Handgreiflichkeiten mündete. Diese Auseinandersetzung wurde von dem 21-jährigen Tatverdächtigen wahrgenommen, der ein verwandtschaftliches Verhältnis zu der 21-jährigen Frau hat. Er eilte der Frau zur Hilfe und stach hierbei dann mit einem Messer auf den 27-jährigen Mann ein.

Der 27-jährige Mann aus dem Landkreis Göppingen befindet sich nach der Notoperation inzwischen nicht mehr in Lebensgefahr. Gegen den 21-jährigen Tatverdächtigen beantragte die Staatsanwaltschaft Stuttgart einen Haftbefehl wegen versuchtem Mord. Am heutigen Montag, den 16. April 2018, wurde er beim Amtsgericht Stuttgart einem Haftrichter vorgeführt, der einen Haftbefehl ausstellte, diesen in Vollzug setzte und damit die Untersuchungshaft anordnete.






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Troisdorf / Nordrhein-Westfalen


Festnahme nach gefährlicher Körperverletzung

Nachdem es in den Nachtstunden des 9. April 2018, gegen 23.15 Uhr, zu einer gefährlichen Körperverletzung an einem 64-jährigen, bereits pensionierten Polizeibeamten auf dem Parkplatz eines Verbrauchermarktes ( HIT Handelsgruppe GmbH & Co. KG, Spicher Strasse 101, 53844 Troisdorf ) im Stadtteil Sieglar kam, konnte in den Nachtstunden auf den gestrigen Sonntag, den 15. April 2018, ein möglicher Tatverdächtiger durch Spezialkräfte festgenommen werden. Die mutmassliche Tatwaffe konnte in der Wohnung des Mannes ebenfalls sichergestellt werden. Zudem räumte der bereits wegen Verstössen gegen das Betäubungsmittelgesetz und in Sachen Eigentumskriminalität polizeibekannte 25-jährige Mann in einer ersten Vernehmung die Tat ein.

Der 64-jährige Mann befand sich in den Nachtstunden des 9. April 2018 auf dem Parkplatz eines Verbrauchermarktes an der Spicher Strasse im Stadtteil Sieglar, um dort Pfandflaschen aufzusammeln. Hier wurde er unvermittelt von einer ihm unbekannten Person angegriffen und mit einer unbekannten Stichwaffe an den Händen und an den Armen schwer verletzt. Anschliessend flüchtete der Angreifer mit dem Fahrrad des verletzten Mannes. Der geschädigte Mann konnte noch selbst einen Notarzt verständigen und wurde mit stark blutenden Verletzungen noch am Tatort erstversorgt. Anschliessend wurde er dann mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus nach Bonn verbracht.

Einen Tag später, am 10. April 2018, konnte die Polizei in Tatortnähe das entwendet Fahrrad des Mannes sicherstellen und fahndete seit dem Nachmittag des 12. April 2018 mit einem Lichtbild des Fahrrads, um möglicherweise Hinweise auf den Täter zu erlangen.

Nun kam es in der Nacht zum Sonntag, den 15. April 2018, zur Festnahme des mutmasslichen Tatverdächtigen durch Spezialkräfte der Polizei. Wodurch genau die Ermittler auf die Spur des verdächtigen Mannes kamen, bleibt ungewiss. Jedoch konnte in der Wohnung des Mannes eindeutiges Beweismaterial sichergestellt werden, insbesondere auch ein schwertähnlicher Gegenstand, mit dem der 64-jährige Mann sehr wahrscheinlich verletzt wurde. Die Staatsanwaltschaft Bonn beantragte einen Haftbefehl gegen den 25-jährigen Mann und am heutigen Montag, den 16. April 2018, soll er einem Haftrichter beim Amtsgericht Bonn ( Wilhelmstrasse 21, 53111 Bonn ) vorgeführt werden.

Zwar kann ich dieses im Augenblick leider nicht belegen, jedoch kann ich mit Sicherheit sagen, dass es sich bei dem tatverdächtigen Mann um einen dunkelhäutigen Mann handelt. Hierfür habe ich ausreichend Erkenntnisse. Demnach kann auch diese Tat der “Ausländerkriminalität” zugeordnet werden.






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Reichshauptstadt Berlin / Deutsches Reich


Lichtbildfahndung nach Körperverletzungen

Bereits in den Nachstunden zum 30. September 2017, gegen 2.20 Uhr, kam es zu einer schweren Auseinandersetzung am U-Bahnhof “Hermannplatz” im Stadtteil Neukölln.

Nachdem zwei 21- und 46 Jahre alte Männer eine U-Bahn in Richtung Wittenau ( Bezirk Reinickendorf ) betraten, wurden sie auf eine Situation aufmerksam, bei der ein anderer Mann innerhalb der U-Bahn bedroht und geschlagen wurde. Deshalb mischten sich die beiden Männer in das Geschehen ein und wollten dem geschädigten Mann helfen. Daraufhin wurden auch sie von den tatverdächtigen Personen umgehend attackiert, geschlagen und getreten, sowie auch mit Pfefferspray besprüht. In den Aufzeichnungen der Überwachungskameras ist gut zu erkennen, dass einer der beiden zur Hilfe gekommenen und danach geschädigten Männer über einen längeren Zeitraum regungslos am Boden liegen geblieben ist.

Mit den Bildern aus der Überwachungskamera fahndet die Polizei nun auch nach den drei Tatverdächtigen, welche ebenfalls allesamt aufgezeichnet wurden.



Täter 1

Täter 2

Täter 3




Rufnummer :

  • +49-30-4664-573110



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Emsdetten / Nordrhein-Westfalen


Deutsche Frau von negroiden Asylbewerbern vergewaltigt

In der Nacht zum Dienstag, den 10. April 2018, wurde eine 38-jährige, deutschstämmige Frau in einer an der Reckenfelder Strasse gelegenen Asylbewerberunterkunft von zwei 18- und 19 Jahre alten Männern aus Guinea körperlich misshandelt und vergewaltigt.

Die geschädigte Frau hielt sich zunächst mit zwei ihr bekannten Männern und den beiden negroiden Tatverdächtigen in einem Park in der Innenstadt von Emsdetten ( Kreis Steinfurt ) auf. Irgendwann in dem Zeitraum zwischen 19.00 Uhr und 20.00 Uhr gingen alle fünf Personen dann in die Wohnung eines der beschuldigten negroiden Asylbewerber aus Guinea, welche an der Reckenfelder Strasse gelegen ist. Hier hielten sie sich dann eine Weile auf und konsumierten auch Alkohol. Aus irgendwelchen Gründen verliessen die beiden Bekannten der Frau am späten Abend nacheinander die Wohnung des negroiden Asylschmarotzers. Laut Angaben der geschädigten 38-jährigen Frau begannen kurz darauf die sexuellen Übergriffe durch die beschuldigten Neger, gegen welche sie sich laut eigenen Aussagen wehrte und in deren Folge sie auch körperlich misshandelt wurde.

Gegen 1.00 Uhr wurde dann die Polizei über eine Ruhestörung im Gebäude informiert und zur Hilfe gerufen. Am Einsatzort eingetroffen lokalisierten sie den Herkunftsort der Ruhestörung und klopften sodann mehrfach an die Wohnungstür der Wohnung, aus der die Ruhestörung hervortrat und aus der auch eine Frauenstimme zu entnehmen war. Nachdem ihnen nun die Tür geöffnet wurde, erblickten sie die beiden 18 und 19 Jahre alten Neger und eine unbekleidete 38-jährige deutsche Frau, welche insbesondere im Gesichtsbereich erhebliche Verletzungen aufwies. Die Frau musste mit einem Rettungswagen einem Krankenhaus zugeführt werden.

Die negroiden und aus Guinea stammenden Männer wurden festgenommen und am Dienstagnachmittag, den 10. April 2018, auf dem örtlichen Polizeirevier zum Sachverhalt vernommen. Auf Antrag der zuständigen Staatsanwaltschaft wurden sie am heutigen Mittwoch, den 11. April 2018, aufgrund eines dringenden Tatverdachts der Vergewaltigung einem Haftrichter vorgeführt. Dieser hat gegen beide Männer den beantragten Untersuchungs-Haftbefehl erlassen und in Vollzug gesetzt. Die beiden Neger befinden sich nun in einer Justizvollzugsanstalt ( JVA ).






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Heimsheim / Baden-Württemberg


Afghane versucht Ex-Partnerin zu ermorden

Am gestrigen Donnerstagnachmittag, den 29. März 2018 gegen 16.00 Uhr, wurde erneut eine junge 28-jährige Frau zum Opfer ihres ehemaligen Lebensgefährten aus dem islamischen Kulturkreis. Der 32-jährige Tatverdächtige entstammt ebenso wie die junge Frau aus Afghanistan. Zuvor hatte sich die junge Frau von dem Mann getrennt.

Gegen 16.00 Uhr wurde die junge Frau in der Mönsheimer Strasse mit erheblichen Schnittverletzungen aufgefunden und von einem Notarzt in ein Krankenhaus verbracht. Im Augenblick soll laut Pressemitteilung der Polizei keine akute Lebensgefahr mehr bestehen. Die nun ermittelnden Polizeibeamten kamen schnell auf die Spur des 32-jährigen Ex-Lebensgefährten der Frau und konnten ihn im Rahmen von Fahndungsmassnahmen dann kurze Zeit später festnehmen. Bereits im Vorfeld der Tat soll es zu erheblichen Beziehungsstreitigkeiten gekommen sein. Inzwischen hat sich die Beweislage zu Ungunsten des 32-jährigen Tatverdächtigen auch erhärtet und er wurde am Freitagnachmittag, den 30. März 2018, unter dringendem Tatverdacht von einem Haftrichter in Untersuchungshaft ( U-Haft ) geschickt. Ihm wird versuchter Mord zur Last gelegt.





Rufnummer :

  • +49-721-939-5555

Die Polizei erbittet mögliche sachdienliche Hinweise auf das Tatgeschehen, falls irgendjemand hierzu nähere Angaben machen kann.




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Welzheim / Baden-Württemberg


Fahndung nach sexueller Belästigung

Dank der Pressestelle des Polizeipräsidiums Aalen fühle ich mich heute um 15 Jahre jünger. Herzlichen Dank !

Liebe Polizeipressestelle aus Aalen ( Ostalbkreis ). Den hier gesuchten Tatverdächtigen kann es SO nicht geben, da es nämlich auch keinen “jugoslawischen Akzent” gibt. Es gibt bestenfalls einen serbischen, einen kroatischen, einen mazedonischen Akzent, keinesfalls aber einen jugoslawischen Akzent. Deshalb läuft ihre Fahndung voraussichtlich ins Leere !

Der künstlich zusammengehaltene Staat Jugoslawien hat glücklicherweise bereits im Jahr 2003 aufgehört zu existieren, siehe Quellenverweis unten, nachdem Muslime schwere kriegerische Auseinandersetzungen verursachten. Anschliessend hat er sich in sechs kleinere Staaten aufgespalten, konkret in Serbien, Kroatien, Mazedonien, Bosnien-Herzegowina, Slowenien und Montenegro.






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