Schlagwort: Tatort


Öffentlichkeitsfahndung
Raubüberfall

Rees / Nordrhein-Westfalen


Fahndung nach gefährlichem Flüchtling !

Die Polizei am Niederrhein fahndet derzeit nach einem extrem gefährlichen Flüchtling, der sich möglicherweise im Besitz eines Beil befindet und damit bereits mehrere Leute angegangen hat.

Es handelt sich um einen 29-jährigen Mann mit marokkanischer Abstammung, der bis zuletzt in einer Zentralen Flüchtlingsunterkunft wohnhaft war. Seit den begangenen Straftaten vom 2. Januar 2018 ist er jedoch untergetaucht.

Die Polizei weist ausdrücklich darauf hin, den Mann nicht anzusprechen, sondern umgehend die Notrufnummer 110 zu wählen und den möglichst genauen Standort des kriminellen Museltieres durchzugeben.


Täterbeschreibung

Die Informationen der Polizei sind sehr spärlich und offensichtlich haben sie selber kaum Informationen über diesen Mann. Sie schaffen es bisher weder einen Namen des Mannes zu veröffentlichen, noch eine konkrete Beschreibung. In diesem unseren Land hier läuft im Augenblick alles schief, was nur schief laufen kann. Die Hündin aus der Uckermark, Angela Merkel, und ihre Parteikameraden von der Christlich Demokratischen Union ( CDU ) tragen die Hauptschuld daran !


Ich habe am heutigen Abend, den 9. Januar 2018, um 17.52 Uhr eine Anfrage an die Polizei gestellt, bezüglich Namen und Personenbeschreibung, aber bisher keine Antwort erhalten.

Nachtrag : bis zum augenblicklichen Zeitpunkt ( 10. Januar 2018, 10.45 Uhr ) habe ich keine Antwort auf meine Anfrage erhalten. Offensichtlich ist man bei der Polizei am Niederrhein vollkommen überfordert.

Soeben habe ich eine Antwort der Polizeidienststelle Kleve auf meine Anfrage vom gestrigen Abend erhalten, welche ich hiermit ebenfalls einstelle. Laut dieser Mitteilung darf der Name des gesuchten Mannes nicht veröffentlicht werden, weil das zuständige Gericht, welches der Veröffentlichung des Bildes zustimmte, dieses so beschlossen hat. Oder mit anderen Worten : am Niederrhein läuft ein durchgeknallter Irrer aus Marokko mit einem Beil durch die Gegend, möglicherweise auch mit islamistischen Motiven, aber das Gericht verweigert eine Veröffentlichung des Namens. Wo leben wir eigentlich ? Wer weiss, ob die 22-jährige Autofahrerin ( Fall 2 ) aus Wesel jetzt noch am Leben wäre, wenn sie nicht zufällig einen männlichen Beifahrer gehabt hätte ?


Im Augenblick liegt nur eine Täterbeschreibung vor, welche von den geschädigten Personen erstellt wurde :

  • südländisches Erscheinungsbild
  • 29 Jahre alt
  • ungefähr 180 Zentimeter gross
  • spricht Deutsch mit arabischem Akzent
  • schlank
Bekleidung
  • rote Kapuzenjacke
  • schwarzes Kapuzenhemd
  • helle Hose
  • hat einen weissen Mundschutz und graue Handschuhe getragen

Was geschah bisher ?
Tatort 1

Am Dienstag, den 2. Januar 2018 gegen 21.20 Uhr, hielt sich ein 50-jähriger Mann auf dem Bahnsteig am Bahnhof im Ortsteil Haldern auf. Hier trat nun ein unbekannter Mann, mit einem Beil in der Hand, an ihn ran und forderte Geld. Der 50-jährige Mann warf dem kriminellen Ausländer Bargeld entgegen, woraufhin sich dieser nach dem Geld bückte. In diesem Moment flüchtete der 50-jährige Mann.


Landkarte vom Tatort 1


Tatort 2

Am gleichen Tag, also dem 2. Januar 2018, gegen 21.40 Uhr ( also ungefähr 20 Minuten nach der ersten Tat ! ) befuhr eine 22-jährige Frau aus Wesel, welche einen 25-jährigen männlichen Beifahrer hatte, mit ihrem Opel Corsa die Halderner Strasse im Ortsteil Empel und wollte in Fahrtrichtung Haldern. Ungefähr 150 Meter hinter der Bundesstrasse 67 lag auf einmal ein Fahrrad auf der Strasse, weshalb die 22-jährige Frau anhielt, um das Fahrrad von der Strasse zu schaffen. Plötzlich schlug ein unbekannter Mann mit einem Beil die Beifahrerscheibe des Autos ein und forderte die Insassen dazu auf, sofort auszusteigen. Daraufhin stieg der männliche Beifahrer aus dem PKW und schrie den Täter an. Daraufhin flüchtete der Täter fussläufig in Richtung der Bundesstrasse 67.

Was für ein Glück für die Frau, dass sie einen männlichen Beifahrer hatte. Wer weiss, wie das sonst ausgegangen wäre !?


Landkarte vom Tatort 2

Das rote „X“ markiert den ungefähren Bereich, an dem der Übergriff stattgefunden haben muss.

Hinweise

Rufnummer der zuständigen Polizeidienststelle :
+49-2824-880


Quellenangaben / Netzwerkverweise



Pressemitteilung der Polizei
Mord

Hansestadt Bremen


Krimineller Ausländer sticht auf 27-jährige Frau ein – TOT !

Im Stadtteil Osterholz wurde am frühen Montagmorgen, den 1. Januar 2018 gegen 3.50 Uhr, eine 27-jährige Frau von einem kriminellen Ausländer tödlich verletzt. Es handelt sich um den ebenfalls 27-jährigen Ehemann der Frau, welcher noch im Nahbereich des Tatorts festgenommen wurde.

Gegen 3.50 Uhr wurden Anwohner der Kreuznacher Strasse auf Hilfeschreie einer jungen Frau aufmerksam und verständigten daraufhin umgehend die Polizei. Nachdem die Einsatzkräfte am Tatort ankamen, stellten sie eine am Boden liegende junge Frau fest, welche zahlreiche Stichverletzungen aufwies. Trotz Reanimationsmassnahmen verstarb die Frau noch am Tatort.


Landkarte


Meine Meinung

Die Schmutzrasse ist erfolgreich in das neue Jahr gestartet ! Bereits nach knapp vier Stunden wurde die erste Frau in diesem Jahr ermordet ! Respekt !

Hoffentlich war es eine Gutmenschen-Fotze, denn dann ist es nicht weiter tragisch. Von denen könnt ihr meinetwegen jeden Tag eine messern. Für Deutschland ist es kein Verlust – ganz im Gegenteil !


Quellenangaben / Netzwerkverweise




Presseberichterstattung

BLÖD-Zeitung vom 28. Dezember 2017
Mordfall an dem 15-jährigen Mädchen in Kandel / Rheinland-Pfalz

Wer mit dem Teufel schmust, den bestraft das Leben !

Gerade eben hatte ich das zweifelhafte Vergnügen die auf dem Abbild abgelichtete Schlagzeile aus der BLÖD-Zeitung zu lesen und meine Empfindungen zu diesem Mordfall haben sich um 180 Grad gewandelt. Ich muss allerdings anmerken das ich den Artikel selbst nicht gelesen habe, da es sich hier um einen Bezahl-Artikel handelt und ich niemals Geld an den Springer-Verlag ausgeben würde. Dasselbe würde ich auch jedem Anderen empfehlen. Stattdessen kann man die Erzeugnisse aus dem Springer-Haus übrigens auch kostenlos als PDF-Datei erwerben. Näheres dazu über den Verweis am Ende dieses Artikels.

Sollte dem aber so sein dass die Familie und insbesondere auch die Eltern des Mädchens, diesen komischen Afghanen „wie einen Sohn“ aufgenommen haben, der übrigens weitaus älter als 15 Jahre sein dürfte, dann hat das Schicksal hier wohl einen Glückstreffer gelandet und es hat genau die Richtigen getroffen. Ich unterscheide klar zwischen euren und unseren Kindern, zumal ihr für mich auch keine Deutschen seid. Die ersten Zweifel an meiner vorherigen Einstellung zur Sache kamen mir bereits als ich erstmals las, dass es sich möglicherweise um eine „Beziehungstat“ handeln könnte.

Bedauerlich wäre es nur dann, wenn die von diesem Schicksalsschlag getroffenen Personen mit den Umständen dieser Flüchtlingspolitik nicht Einverstanden sind und dieses auch durch ihr Wahlverhalten zum Ausdruck gebracht haben. Diesen Eindruck habe ich nun jedoch nicht mehr und sollte ich hier richtig liegen, dann kann man den Familienmitgliedern – insbesondere aber auch den Eltern des Mädchens – nur wünschen, dass sie an diesem Schicksalsschlag zerbrechen mögen. Manchmal trifft es dann eben doch die Richtigen !

Bezugnehmend auf die Schlagzeile sollte sich der Vater meines Erachtens zunächst mal selber anklagen, da er am Tod seiner Tochter eine grosse Mitschuld trägt, wie ich finde. Der Gedanke, dass sich diese Familie als Bahnhofsklatscher bei der Ankunft von Flüchtlingen hervor getan haben könnte und somit auch viel Blut von unschuldigen Mitbürgern an den Händen hat, lässt mir den Tod von Mia vollkommen egal werden ! Inzwischen sehe ich es vollkommen gleichgültig !

Unter dem nachfolgenden Verweis bekommt man viele und insbesondere auch aktuelle Erzeugnisse der Springer-Presse übrigens auch zum kostenlosen Download, was ich nur empfehlen kann, wenn man unbedingt dieses Schmuddelblättchen lesen möchte. Es sind dort täglich die aktuellen Ausgaben der BLÖD-Zeitung, Fussball-Bild, Bild am Sonntag, AutoBild, ComputerBild, zum kostenlosen Download im PDF-Format eingestellt. Auf diese Weise können Sie die Springer-Presse wenigstens wirtschaftlich ausbluten lassen.



Pressemitteilung der Polizei

Kandel / Rheinland-Pfalz


Afghane sticht 15-jähriges Mädchen in Rheinland-Pfalz ab ! Tot !

Am heutigen Mittwochnachmittag, den 27. Dezember 2017 gegen 15.20 Uhr, wurde ein 15-jähriges Mädchen von einem Ziegenficker aus Afghanistan in einer Filiale der Drogeriemarktkette DM ( Lauterburger Strasse 13a, 76870 Kandel ) mit einem Messer tödlich verletzt !

Im Verlaufe eines zunächst verbal-geführten Streites zog der Afghane plötzlich ein Messer und stach auf das junge Mädchen ein. Das Mädchen ist im Krankenhaus ihren schweren Verletzungen erlegen. Der Täter konnte von Passanten überwältigt und festgehalten werden. Am Donnerstag soll er einem Haftrichter vorgeführt werden.


Meine Meinung

Jetzt stellen Sie sich doch bitte einmal vor, dass der Täter ein Deutscher und das Mädchen eine Afghanin gewesen wäre. Was würde es jetzt für einen Aufschrei in den gleichgeschalteten Massenmedien geben !

Die Hündin aus der Uckermark wäre nahezu umgehend mit einem Grossaufgebot von Bundestagsabgeordneten an den Tatort angereist und hätte vom gemeinsamen „Kampf gegen Rechts“ fabuliert, selbst dann, wenn der Täter mit „Rechts“ so viel zu tun gehabt hätte, wie der Teufel mit dem Weihwasser.

Wo ist diese Hündin jetzt ?


VOLKSAUFSTAND JETZT !



Mir stinken diese Schmutzrassen aus dem Nahen Osten und aus Nordafrika ! Deshalb kann es nur noch eine Lösung geben :


Quellenangaben / Netzwerkverweise



Öffentlichkeitsfahndung
Mord

Berlin / Reichshauptstadt


Marianne Mechel

Nachdem am Morgen des 23. Dezember 2017, gegen 8.30 Uhr, auf der Fehmarner Strasse in der Reichshauptstadt Berlin eine in eine Decke eingewickelte Frauenleiche aufgefunden wurde, steht nun auch die Identität der Frau fest.

Bei dem Mordopfer handelt es sich um die 55-jährige Marianne Mechel, welche auch in Berlin wohnhaft ist. Die Polizei hat nun ein Foto von Frau Mechel veröffentlicht und erhofft sich dadurch Hinweise auf die Frau und deren Umfeld. Sie selbst wohnte im Stadtteil Reinickendorf. Auch ist davon auszugehen, dass es sich beim Auffindeort nicht um den Tatort handelt. Zudem hatte die Frau bei Auffindung des Leichnam dunkle Haare, nicht wie auf dem Lichtbild blondes Haar. Laut Angaben der Polizei verstarb das Mordopfer durch massive Gewalteinwirkung.


Personenbeschreibung

  • 55 Jahre alt
  • 180 Zentimeter gross
  • dunkles Haar

Decke

Frau Mechel wurde in einer grauen Decke, mit weissen Sternchen, eingewickelt aufgefunden, siehe Bilddatei. Möglicherweise können Sie Informationen zu dieser Decke geben ?


Landkarte

Der Leichnam von Frau Mechel wurde auf der Fehmarner Strasse neben einem Bauschutt-Container aufgefunden, unmittelbar vor der Einmündung auf die Föhrer Strasse.


Hinweise

Die Polizei fragt :

  • Wer hat Marianne Mechel in der vergangenen Woche gesehen ?
  • Wer kann Angaben zu ihren Aufenthaltsorten machen ?
  • Wer hatte mit ihr Kontakt ? Wer hat mit ihr gesprochen ?
  • Wer hat in der Zeit vom 22. Dezember 2017, 20.00 Uhr, bis zum 23. Dezember 2017, 7.00 Uhr, verdächtige Beobachtungen in der Fehmarner Strasse, kurz vor der Einmündung in die Föhrer Strasse gemacht ?

Sachdienliche Hinweise erbittet die Polizei unter der Rufnummer +49-30-4664-911222.



Pressemitteilung der Polizei

Darmstadt / Hessen


16-jähriges Mädchen mit Messer lebensgefährlich verletzt –
Täter ist ein Gast von Bundeskanzlerin Angela Merkel !

Am Freitagabend, den 22. Dezember 2017 gegen 20.40 Uhr, wurde ein 16-jähriges Mädchen vor einem Anwesen in der „Schepp Allee“ mit einem Messer lebensgefährlich verletzt. Laut Auskunft der Polizei soll es sich bei dem inzwischen festgenommenen Täter um einen Flüchtling handeln. Er wurde am heutigen Samstagmorgen, den 23. Dezember 2017 gegen 1.15 Uhr, an seiner Wohnanschrift im Stadtteil Arheilgen festgenommen, am Vormittag einem Haftrichter vorgeführt und befindet sich seither in Untersuchungshaft. Er hat die Tat inzwischen auch gestanden.

Das Mädchen befindet sich wohl glücklicherweise inzwischen nicht mehr in Lebensgefahr, liegt aber weiterhin schwer verletzt im Krankenhaus.

Da das Tatmesser im Augenblick noch nicht gefunden wurde und es sich hier um ein wichtiges Beweismittel handelt, deshalb bittet die Polizei um eine Information, sollte irgendwo ein Messer aufgefunden werden. Der kriminelle Flüchtling gab an, dass er das Messer im Tatortbereich weggeworfen habe. Sollten Sie ein Messer gefunden haben oder sonst irgendwelche Hinweise auf den Sachverhalt haben, dann können Sie sich unter der Rufnummer +49-6151-969-0 an die zuständige Polizeidienststelle in Darmstadt wenden.


Quellenangaben / Netzwerkverweise



 


Öffentlichkeitsfahndung
Vergewaltigung

Schwalmstadt / Hessen


Am 29. August 2017, zwischen 12.00 Uhr und 12.50 Uhr, wurde ein 16-jähriges Mädchen auf dem Bahnhofsvorplatz im Stadtteil Treysa wieder einmal zum Vergewaltigungsopfer einer fünfköpfigen Kanackenbande. Die Täter hatten allesamt ein arabisches Erscheinungsbild.

Das junge Mädchen befand sich auf dem Bahnhofsvorplatz in der Bahnhofstrasse und setzte sich am Busbahnhof auf eine Sitzgelegenheit in der Mitte des Platzes. Wenige Minuten später erschien eine männliche Person aus der in der Nähe befindlichen Spielothek und setzte sich neben das junge Mädchen. Kurz darauf sprach er sie an und bezeichnete sie als „schöne Frau“. Auf einmal stand noch eine weitere Person gleich vor ihr. Da ihr die Situation unangenehm wurde, stand sie auf und wollte weggehen. Nun wurde sie von dem ersten Kanacken in Richtung des zweiten Kanacken gestossen, welcher sie sogleich am Handgelenk packte, sie festhielt und ihr zudem noch den Hals zudrückte. Währenddessen kamen noch drei weitere Männer mit arabischem Erscheinungsbild hinzu. Einer dieser Männer hielt dem 16-jährigen Mädchen die Arme auf dem Rücken fest, streichelte dem Mädchen über das Haar und fasste ihr an das Gesäss. Das Mädchen wurde nun von 3 der insgesamt 5 Kanacken sexuell missbraucht, während die weiteren 2 Kanacken die Umgebung sicherten und beobachteten. Ein Passant wurde auf diese Situation aufmerksam und rief den Männern zu, dass sie sofort das Mädchen in Ruhe lassen sollten. Nun wollten die Männer auf den Passanten losgehen. Nachdem sich jedoch eine weitere weibliche Passantin mit den Worten „Ich hole jetzt die Polizei !“ einmischte, flüchteten die Mitglieder dieser parasitären Schmutzrasse.

Nach Einschätzung des Mädchens handelte es sich bei den flüchtigen Tätern um „Flüchtlinge“.


Täterbeschreibung

Täter 1, der sich zu dem Mädchen auf die Sitzgelegenheit setzte

  • arabisches Erscheinungsbild
  • ungefähr 35 Jahre alt
  • etwa 165 Zentimeter gross
  • dunkle Hautfarbe
  • kurze, wuschelige schwarze Haare
  • braun/schwarze Augen
  • breite Augenbrauen, welche zusammengewachsen waren
  • hatte oberhalb der Oberlippe ein Muttermal
  • bekleidet war er mit einer ungepflegten langen schwarzen Hose und einem ebenfalls ungepflegtem braun-grauen T-Hemd

Täter 2, welcher sie am Handgelenk und am Hals festhielt

  • arabisches Erscheinungsbild
  • ungefähr 20 bis 30 Jahre alt
  • etwa 190 bis 195 Zentimeter gross
  • muskulös
  • dunklere Haut
  • hellbraune Augen mit Augenringen und sehr gepflegten und geschwungenen Augenbrauen
  • schwarze Haare, welche an den Seiten rasiert und das Deckhaar war gegeelt
  • trug eine breite Goldkette
  • hatte eine schwarze Hose an, ein grau-schwarzes T-Hemd und schwarze Schuhe mit roten Schnürsenkeln

Täter 3

  • arabisches Erscheinungsbild
  • etwa 165 Zentimeter gross
  • mittellange ungepflegte Haare

Täter 4

  • soll wie ein Asiate gewirkt haben
  • dunkelbraune Haut
  • schwarze Haare
  • schmale Augen

Täter 5

Es liegt vom 5. Täter keine Beschreibung vor.


Landkarte

An der mit einem roten „X“ versehenen Stelle dürfte sich der ungefähre Tatort befinden, an dem sich der sexuelle Übergriff auf das junge Mädchen zugetragen hat.

Hinweise

Rufnummer der Kriminalpolizei in Homberg :
+49-5681-774-0

Die Kriminalpolizei bittet insbesondere auch die beiden Zeugen, welche dem Mädchen zur Hilfe kamen, um eine Rückmeldung bei der Polizei.


Meine Meinung

Dieses wäre demnächst die neue Wohnanschrift der kriminellen Kanacken, wenn ich über deren Verbleib entscheiden dürfte.

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Öffentlichkeitsfahndung
Einbruch

Erfurt / Thüringen


Nachdem am 3. August 2015, kurz vor 5.00 Uhr, und am 5. August 2015, gegen 23.30 Uhr, innerhalb kurzer Zeit zweimal in die Tafel in Erfurt eingebrochen wurde, fahndet die Polizei nun mit Lichtbildern nach den beiden Tätern.

Im ersten Fall wurden alle Räume und Schränke durchwühlt, eine Registrierkasse mit über 100,- Euro Bargeld und Kindernahrung und Bonbons gestohlen. Beim zweiten Einbruch wurden die Unbekannten vermutlich von einer Zeugin gestört und flüchteten vom Tatort.


Hinweis : das aufgeführte Datum aus dem Jahr 2015 ist so korrekt. Dieses habe ich gerade bei der Pressestelle Erfurt erfragt.


Lichtbilder


Hinweise

Rufnummer der Polizei Erfurt :
+49-361-74430


Quellenangaben / Netzwerkverweise



Öffentlichkeitsfahndung
Vergewaltigung

Iserlohn / Nordrhein-Westfalen


Wer erkennt diesen Kanacken-Bastard ?

Die Polizei in Iserlohn fahndet per Phantombild nach einem Ziegenficker, der am Samstag, den 12. August 2017 gegen 3.00 Uhr, eine 18-jährige Frau in Iserlohn vergewaltigt hat.

Das Sexualverbrechen hat sich in der Parkanlage zwischen der Goethe- und Görresstrasse zugetragen. Das Phantombild zeigt den von der Geschädigten beschriebenen Täter.

Wer kennt die abgebildete Person und kann Angaben zu ihrer Identität machen ? Wer hat die Tat beobachtet ? Wer hat in der Tatnacht verdächtige Beobachtungen am oder um den Tatort gemacht ?


Landkarte

Hier muss sich das Verbrechen zugetragen haben.

Hinweise

Rufnummer der Polizei Iserlohn :
+49-2371-9199-5117


Quellenangaben / Netzwerkverweise


 


Kreispolizeibehörde Rhein-Sieg-Kreis
Pressemitteilung

Siegburg / Rhein-Sieg-Kreis


Am heutigen Donnerstag, den 17. August 2017 gegen 2.20 Uhr, erhielten Anwohner der Mühlenstrasse in Siegburg unerwünschten Besuch. Sie beobachteten eine verdächtige Person, welche sich im Innenhof eines Wohnhauses aufhielt. Kurz darauf entfernte sich die Person mit einem Fahrrad in Richtung des Steilhanges am Michaelsberg, kam aber schon sehr bald wieder zurück und begab sich erneut in den Innenhof. Nun traf auch die verständigte Polizei ein und umstellte sodann das Gebäude. Kurz darauf konnten sie einen 37-jährigen Mann aus Siegburg festnehmen, der mit diversem Einbruchswerkzeug und einer Sturmhaube ausgerüstet war. Offenbar hatte der Mann versucht eine Terrassentür aufzuhebeln. Der bereits einschlägig polizeibekannte Mann wird am Freitag, dem 18. August 2017, einem Haftrichter vorgeführt. Das Fahrrad konnte ebenfalls durch die Polizeibeamten neben einem Weg, der zum Michaelsberg führt, aufgefunden werden. Ob er das Fahrrad zum Tatort mitbrachte, oder es zuvor dort entwendete, konnte ich nicht nachvollziehen.


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Öffentlichkeitsfahndung
Vergewaltigung

Niebüll / Schleswig-Holstein


Phantombild des gesuchten fremdvölkischen Sexualverbrecher

Nachdem am frühen Morgen des 29. Juli 2017, zwischen 1.00 Uhr und 2.00 Uhr, eine 23-jährige Frau im „Malmesbury-Park“ durch zwei fremdvölkische Männer vergewaltigt wurde, liegt nun ein Phantombild eines der beiden Täter zur Öffentlichkeitsfahndung vor. Der genaue Tatort soll an den Tennisanlagen gelegen haben. Untereinander sprachen die Männer in einer fremden Sprache.


Täterbeschreibung

  • 25 bis 35 Jahre alt
  • ungefähr 175 Zentimeter gross
  • braune Hautfarbe ( nicht dunkelhäutig ! )
  • sprach gebrochenes Deutsch
  • herausstehende Wangenknochen
  • Narbe auf der linken Gesichtshälfte, welche vom Mund aus quer in Richtung Ohr verläuft
  • dunkle Haare, das Haupthaar länger als an den Seiten

Landkarte

Der Tatort, an dem die junge Frau durch die zwei kriminellen Ausländer vergewaltigt wurde.

Hinweise

Rufnummer der Polizei Niebüll :
+49-4661-4011-0


Quellenangaben / Netzwerkverweise


 


Öffentlichkeitsfahndung
Sexuelle Belästigung

Karlsruhe / Baden-Württemberg


Am gestrigen Freitagabend, den 11. August 2017, kam es innerhalb weniger Minuten zu gleich zwei sexuellen Übergriffen eines fremdvölkischen Mannes. Nun fahndet die Polizei nach dem Mann.

Gegen 20.45 Uhr hat der Mann einer 58-jährigen Frau im Bereich der Kaiserallee 23 von hinten an das Gesäss gegriffen. Nachdem sich die Frau umdrehte und den fremdvölkischen Sittenstrolch anschrie, brüllte der Kanacke aggressiv zurück. Daraufhin mischte sich der 57-jährige Lebensgefährte der Frau ein und sprach den Täter auf sein Fehlverhalten an. Dieser zog daraufhin ein Messer und bedrohte den Lebensgefährten der Frau. Anschliessend flüchtete der Täter.

Um etwa 20.50 Uhr wurde der Mann dann auch in der Schillerstrasse 21 übergriffig. Eine 23-jährige Frau schloss gerade ihre Haustüre auf, als auch ihr der Mann von hinten an das Gesäss und den Oberschenkel fasste und umgehend dann flüchtete.


Täterbeschreibung

  • etwa 20 bis 30 Jahre alt
  • dunkle Hautfarbe
  • schlanke Gestalt
  • hageres Gesicht
  • schwarze Haare
  • sprach gebrochenes Deutsch

Bekleidung

  • türkisfarbene Polyester-Übungsjacke
  • schwarze Hose, möglicherweise eine Laufhose
  • dunkle Schuhe der Marke „Sneakers“

Bewaffnung

Der Mann soll ein zweiseitig geschliffenes Messer mit einer etwa 12 bis 15 Zentimeter langen Klinge mit sich geführt haben.


Landkarte

Auf der nachfolgenden Landkarte sind die beiden Tatorte gekennzeichnet und durch die blauen Punkte miteinander verbunden. Die fussläufige Entfernung zwischen beiden Tatorten liegt bei 240 Metern.


Hinweise

Rufnummer der Polizei Karlsruhe :
+49-721-939-5555.


Quellenangaben / Netzwerkverweise