Schlagwort: Tatort



Köln / Nordrhein-Westfalen


Rattenplage

Die hier mit Lichtbildern gesuchten kriminellen Ausländer stehen in dringendem Tatverdacht, am 30. Januar 2018 einen Juwelier in seinem Geschäft in Köln-Mülheim räuberisch erpresst zu haben und am 3. Februar 2018 an seinem Wohnhaus in Rösrath-Stümpen überfallen zu haben.

Am Abend des 30. Januar 2018, gegen 18.00 Uhr, betraten insgesamt fünf Personen das Geschäft des 46-jährigen Juweliers in der Keupstrasse in Köln-Mülheim. Sodann forderte einer der Männer von dem Juwelier die “Begleichung von Schulden”, welche der Juwelier angeblich bei ihm habe. Daraufhin verwies der Juwelier der fremden Männer des Geschäfts. Die Männer folgten der Verweisung zwar, kündigten aber die Abholung des vermeintlichen Schuldgeldes in zwei Tagen an. Von den insgesamt fünf Tätern wurden zwei zwischenzeitlich identifiziert. Nach den drei weiteren Tätern fahndet die Polizei nun mit Lichtbildern.

Nur wenige Tage später, am Vormittag des 3. Februar 2018, gegen 10.45 Uhr, verliessen der Juwelier und seine 41-jährige Ehefrau gerade ihr Wohnhaus in Rösrath-Stümpen ( Rheinisch-Bergischer Kreis ), als sie von drei maskierten Tätern angegriffen wurden. Sie entrissen dem Juwelier den mitgeführten Rollkoffer und verletzten diesen hierbei auch. Anschliessend bestiegen die Täter einen VW Touran und flüchteten mit ihrer Beute vom Tatort. Der überfallene Juwelier nahm jedoch umgehend die Verfolgung mit seinem Personenkraftwagen ( PKW ) auf. Im Rahmen der Verfolgung schossen die flüchtenden Kriminellen mit einer Schusswaffe auf den folgenden PKW des Juweliers. Im Kölner Stadtteil Humboldt / Gremberg stellten die flüchtenden Männer dann das Fluchtfahrzeug ab und liessen hierbei auch den Rollkoffer mit dem Schmuck zurück. Stattdessen flüchteten sie fussläufig und konnten entkommen.

Die Polizei sieht einen Zusammenhang zwischen diesen beiden Taten und fahndet deshalb nun mit Lichtbilder nach den drei weiteren Männern, welche in dem Geschäft des Juweliers mit einer Überwachungskamera aufgezeichnet wurden.



Die gesuchten Männer, welche den Juwelier am 30. Januar 2018 in seinem Geschäft in Köln-Mülheim räuberisch erpressten.


Köln-Mülheim


Rösrath-Stümpen



Rufnummer :

  • +49-221-229-0



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Reichshauptstadt Berlin / Deutsches Reich


Fahndung nach Sexualstraftäter

Der hier mit einem Lichtbild gesuchte Mann soll bereits im Oktober 2017 einer jungen Frau bis zu einem Hausflur eines Wohnhauses in der Friedlander Strasse im Ortsteil Adlershof ( Bezirk Treptow-Köpenick ) gefolgt sein und hat dort sexuelle Handlungen an ihr vorgenommen. Da die Frau sich gegen die sexuellen Übergriffe heftig wehrte, liess der Mann nach einiger Zeit von ihr ab und flüchtete. Ein paar Tage später war der tatverdächtige Mann erneut in der Nähe des Tatortes unterwegs und hierbei entstand die nebenstehende Lichtbildaufnahme.

Wer kann Hinweise auf die Identität dieses Mannes geben ? Wer kennt den Aufenthaltsort dieser Person ? Kennt jemand Personen aus dem Umfeld des Mannes ?



18. April 2018, 18.30 Uhr

Der hier mit einem Lichtbild gesuchte Mann konnte inzwischen identifiziert werden. Es handelt sich um einen 33-jährigen Mann. Die Ermittlungen in dieser Angelegenheit werden fortgesetzt.





Rufnummer :

  • +49-30-4664–913555



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Wuppertal / Nordrhein-Westfalen


Die Polizei fahndet weiterhin nach den Tätern
Wer erkennt diesen Mann ?

Am gestrigen Mittwochmittag, den 4. April 2018 gegen 12.25 Uhr, wurde eine Frau auf einen in einem Luftschacht eines Parkhauses an der Strasse “Röttgen” abgelegten männlichen Leichnam aufmerksam. Eine noch am gestrigen Mittwoch durchgeführte Obduktion erbrachte Hinweise darauf, dass der verstorbene Mann einer Gewalttat zum Opfer gefallen sein dürfte und der Leichnam auch noch nicht sehr lange in dem Luftschacht abgelegt war. Da sich jedoch keine Ausweisdokumente auffinden liessen, deshalb konnte der Mann bisher nicht identifiziert werden. Deshalb hat die Polizei nun ein Lichtbild des verstorbenen Mannes veröffentlicht.

Die Polizei bittet zwecks Identifizierung  um Hinweise auf die abgebildete Person. Zudem bittet sie um sachdienliche Hinweise und fragt in diesem Zusammenhang, ob in den letzten Tagen irgendjemand in dem Parkhaus Beobachtungen gemacht hat ?



17. April 2018
Das Mordopfer

Die Polizei Wuppertal informiert in einer aktuellen Pressemitteilung vom heutigen Dienstagnachmittag, den 17. April 2018 um 13.10 Uhr, über den Sachstand in dieser Angelegenheit und veröffentlicht gleichzeitig auch ein relativ aktuelles Lichtbild des getöteten Mannes, welches nicht sehr lange vor seinem Tod aufgenommen wurde.

Zudem hat die Polizei neuere Erkenntnisse dahingehend gewonnen, dass der ermordete Mann am späten Abend des 3. April 2018 mit einem Linienbus der Nummer 623 unterwegs war. Gegen 21.57 Uhr bestieg er den Linienbus an der Haltestelle “Wall / Museum” und stieg gegen 22.20 Uhr an der Haltestelle “Röttgen” wieder aus dem Bus. Im Zusammenhang mit der Bildveröffentlichung fragt die Polizei :

  • wer hat verdächtige Beobachtungen im Zusammenhang mit diesem Mann gemacht ?
  • wer sass gemeinsam mit diesem Mann im Linienbus ?

Anbei die Strecke, welche der Bus gefahren ist :


10. April 2018

Wie die Polizei Wuppertal in einer aktuellen Pressemitteilung vom heutigen Dienstagmittag, den 10. April 2018 um 13.18 Uhr, mitteilt, konnte der bisher nicht identifizierte Leichnam nun einem 83-jährigen, deutlich jünger aussehendem und alleinstehenden Mann aus der näheren Umgebung des Parkhauses zugeordnet werden, in dessen Bereich der Mann aufgefunden wurde. Zeugenhinweise haben die Polizei auf die richtige Spur gebracht. Und am heutigen Tag können diese Hinweise nun zweifelsfrei bestätigt werden. Nun ermittelt die Polizei zunächst einmal im näheren Umfeld des 83-jährigen Mannes.


6. April 2018

Mit dem heutigen Freitagnachmittag, den 6. April 2018, veröffentlichte die Polizei Wuppertal ein Fahndungsplakat in dieser Angelegenheit. Diesem Fahndungsplakat sind Lichtbild-Aufnahmen vom Fundort und auch ein weiteres Bild des Leichnam zu entnehmen. Zudem weist die Polizei darauf hin, dass es sich beim Fundort sehr wahrscheinlich nicht um den Tatort handelt. Ob der Tatort um das Parkhaus herum liegt oder ob der Leichnam des Mannes möglicherweise mit einem Fahrzeug herangeschafft wurde, vermag die Polizei derzeit noch nicht zu sagen.





  • männliche Person
  • etwa zwischen 40 und 60 Jahre alt
  • 170 Zentimeter gross
  • 69 Kilogramm Körpergewicht
  • schlank
  • grau-blaue Augen
  • kurzes braunes bis leicht ergrautes Haar
  • hohe Stirn mit Geheimratsecken
  • der Mann hat eine Blinddarmnarbe von einer Operation
  • keine Tätowierungen


  • dunkelblaue Jeanshose
  • graue lange Unterhose
  • schwarze Wollsocken
  • dunkelbraune Lederhalbschuhe der Marke “Rieker” in der Grösse 44




Rufnummer :

  • +49-202-284-0



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Troisdorf / Nordrhein-Westfalen


Festnahme nach gefährlicher Körperverletzung

Nachdem es in den Nachtstunden des 9. April 2018, gegen 23.15 Uhr, zu einer gefährlichen Körperverletzung an einem 64-jährigen, bereits pensionierten Polizeibeamten auf dem Parkplatz eines Verbrauchermarktes ( HIT Handelsgruppe GmbH & Co. KG, Spicher Strasse 101, 53844 Troisdorf ) im Stadtteil Sieglar kam, konnte in den Nachtstunden auf den gestrigen Sonntag, den 15. April 2018, ein möglicher Tatverdächtiger durch Spezialkräfte festgenommen werden. Die mutmassliche Tatwaffe konnte in der Wohnung des Mannes ebenfalls sichergestellt werden. Zudem räumte der bereits wegen Verstössen gegen das Betäubungsmittelgesetz und in Sachen Eigentumskriminalität polizeibekannte 25-jährige Mann in einer ersten Vernehmung die Tat ein.

Der 64-jährige Mann befand sich in den Nachtstunden des 9. April 2018 auf dem Parkplatz eines Verbrauchermarktes an der Spicher Strasse im Stadtteil Sieglar, um dort Pfandflaschen aufzusammeln. Hier wurde er unvermittelt von einer ihm unbekannten Person angegriffen und mit einer unbekannten Stichwaffe an den Händen und an den Armen schwer verletzt. Anschliessend flüchtete der Angreifer mit dem Fahrrad des verletzten Mannes. Der geschädigte Mann konnte noch selbst einen Notarzt verständigen und wurde mit stark blutenden Verletzungen noch am Tatort erstversorgt. Anschliessend wurde er dann mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus nach Bonn verbracht.

Einen Tag später, am 10. April 2018, konnte die Polizei in Tatortnähe das entwendet Fahrrad des Mannes sicherstellen und fahndete seit dem Nachmittag des 12. April 2018 mit einem Lichtbild des Fahrrads, um möglicherweise Hinweise auf den Täter zu erlangen.

Nun kam es in der Nacht zum Sonntag, den 15. April 2018, zur Festnahme des mutmasslichen Tatverdächtigen durch Spezialkräfte der Polizei. Wodurch genau die Ermittler auf die Spur des verdächtigen Mannes kamen, bleibt ungewiss. Jedoch konnte in der Wohnung des Mannes eindeutiges Beweismaterial sichergestellt werden, insbesondere auch ein schwertähnlicher Gegenstand, mit dem der 64-jährige Mann sehr wahrscheinlich verletzt wurde. Die Staatsanwaltschaft Bonn beantragte einen Haftbefehl gegen den 25-jährigen Mann und am heutigen Montag, den 16. April 2018, soll er einem Haftrichter beim Amtsgericht Bonn ( Wilhelmstrasse 21, 53111 Bonn ) vorgeführt werden.

Zwar kann ich dieses im Augenblick leider nicht belegen, jedoch kann ich mit Sicherheit sagen, dass es sich bei dem tatverdächtigen Mann um einen dunkelhäutigen Mann handelt. Hierfür habe ich ausreichend Erkenntnisse. Demnach kann auch diese Tat der “Ausländerkriminalität” zugeordnet werden.






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Güstrow / Mecklenburg-Vorpommern


12-jähriges Mädchen von Flüchtlingen sexuell bedrängt

Am gestrigen Samstagabend, den 14. April 2018 gegen 19.30 Uhr, wurde ein 12-jähriges Mädchen in der Eisenbahnstrasse von zwei 19-jährigen Flüchtlingen dazu aufgefordert, ihnen hinter ein nahegelegenes Gebüsch zu folgen. Das Mädchen folgte den beiden Männern aus Angst und wurde hinter dem Gebüsch zum Geschlechtsverkehr aufgefordert. Nachdem das Mädchen dieses vehement ablehnte, wurde sie von den Flüchtlingen am Busen und im Schritt angefasst. Dem Mädchen gelang nach kurzer Zeit die Flucht. Die verständigte Polizei konnte die beiden 19-jährigen Zuwanderer noch im Nahbereich des Tatortes feststellen.

Die Polizei hat ein Ermittlungsverfahren gegen die beiden Flüchtlinge eingeleitet. Da der unten verwiesenen Pressemitteilung nichts anderes zu entnehmen ist, gehe ich davon aus, dass sich die beiden Männer in Freiheit befinden, obwohl sie ein 12-jähriges Mädchen zum Geschlechtsverkehr aufgefordert haben.





Rufnummer :

  • +49-3843-2660

Die Polizei bittet mögliche Zeugen darum, sich mit der Polizei in Verbindung zu setzen, falls sie Angaben zum Sachverhalt machen können.




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Fulda / Hessen


Afghane erfolgreich hingerichtet
Matiullah, jetzt wohnt Allah !

Am heutigen Freitagmorgen, den 13. April 2018 gegen 4.15 Uhr, randalierte ein 19-jähriger afghanischer Staatsangehöriger in einem Geschäft ( papperts Backwareneinzelhandel, Flemingstrasse 3-5, 36041 Fulda ), warf die Schaufensterscheibe ein und verletzte mehrere Personen zum Teil schwer. Nachdem verständigte Polizeibeamte am Tatort eintrafen, wurden auch diese sofort mit Steinen und einem Schlagstock angegriffen. Daraufhin nahm sich ein Polizeibeamter ein Herz und beförderte den afghanischen Flüchtling mit einem sauberen Schuss in Jenseits, bevor es noch zu vermeidbaren Todesfällen gekommen wäre. Der Leichnam des Asylanten muss aber noch entsorgt werden. ( Tipp : MVA )

Diese Leute konnten sich schon in ihrer Heimat nicht benehmen und deshalb sind sie heute als vermeintlich ( ! ) schutzsuchende Gäste hier bei uns in Deutschland und geniessen ihre Gastrechte sehr ausgiebig, insbesondere zu Lasten der deutschstämmigen Bevölkerung. Sie haben keinen Respekt vor unserem Volk, insbesondere vor unseren Frauen und Mädchen nicht, keinen Respekt vor unserem Eigentum und ebenso wenig Respekt vor unseren Sicherheitsbehörden. Ich habe den Tod des Mannes mit Freude zur Kenntnis genommen. Es wird Zeit, diesen Mistv****ern benehmen beizubringen, notfalls mit der Schusswaffe im Anschlag. Andernfalls lernen sie es nie !


Sauberer Schuss, Jungs, weiter so !
Kein Grund zum trauern, das Leben geht weiter !

1…2…3 – Danke Polizei !






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Hansestadt Hamburg / Deutsches Reich


Neger ermordet Frau und Kind
Mourtala M., ermordete seine einjährige Tochter und seine ehemalige Lebensgefährtin.

Am heutigen Donnerstagvormittag, den 12. April 2018 gegen 10.45 Uhr, kam es zu einem Doppelmord an der U-Bahn-Haltestelle “Jungfernstieg”. Ein aus dem Niger ( Afrika ) stammender negroider Mann ermordete sowohl seine ehemalige 34-jährige Lebensgefährtin als auch deren gemeinsame einjährige Tochter durch Messerstiche. Anschliessend verständigte der 33-jährige Neger eigenständig die Polizei und konnte vor einer Bankfiliale in der Mönckebergstrasse festgenommen werden. Die Tatwaffe wurde in einem Mülleimer auf dem Fluchtweg des Mannes aufgefunden. Das Kind verstarb bereits am Tatort, während die Frau zunächst noch mit lebensgefährlichen Verletzungen ins Krankenhaus verbracht wurde und kurz darauf ebenfalls verstarb.

Die getötete Frau heisst nach Medieninformationen Sandra P., hat eine deutsche Abstammung und als Auslöser der Tat wird ein stattfindender Sorgerechtsstreit um die gemeinsame einjährige Tochter Mariam vermutet, welche ja ebenfalls durch den Messerangriff ihres Erzeugers getötet wurde. Im Rahmen einer mündlichen Anhörung beim Amtsgericht Sankt Georg ( Lübeckertordamm 4, 20099 Hamburg ) am Mittwoch, den 11. April 2018, wurde ihm signalisiert, dass er den Sorgerechtsstreit sehr wahrscheinlich verliert und die Mutter das primäre Sorgerecht zugesprochen bekommt.

Nun geniesst der im Jahr 2013 als Flüchtling über Lampedusa gekommene Neger in den kommenden zwanzig Jahren Kost und Logis auf unsere Kosten. Die entstehenden Kosten belaufen sich auf 72.000,- Euro pro Jahr. Sollte der Mann also in den kommenden zwanzig Jahren in den Genuss des deutschen Strafvollzuges kommen, wovon auszugehen ist bei einem Doppelmord, dann werden die Gesamtkosten bei rund 1.400.000,- Euro liegen. Um ehrlich zu sein : der Tod seiner deutschstämmigen Frau Sandra P. treibt mir jetzt nicht die Tränen in die Augen. Meines Erachtens sollten wir ihn einfach abschieben, ein lebenslanges Aufenthaltsverbot in Deutschland aussprechen und damit ist es dann gut. Damit kämen wir dann deutlich kostengünstiger hin. Zudem könnten wir bereits entstandene Kosten Frau Merkel in Rechnung stellen und ihr gegebenenfalls sämtliches Eigentum wegpfänden lassen.

Hier findest Du ein Lichtbild, welches die ermordete Sandra P. zeigt und darauf hindeutet, dass die 34-jährige Frau eine deutsche Abstammung hat. Ihre insgesamt fünf Kinder stammen von drei verschiedenen Erzeugern. Bis zu ihrem Tod am Donnerstag lebte sie in einem Reihenhaus in Hamburg-Billstedt. Neben der ermordeten Tochter Mariam hat sie noch vier Jungen im Alter von 3, 7, 8 und 15 Jahren. Mit ihrem Mörder Mourtala M. führte sie gerade einmal eine dreimonatige Beziehung, welche immerhin auch gleich wieder ein Kind hervorbrachte. Nach drei Monaten trennte sich Sandra P. von ihm und er zog wieder in eine Flüchtlingsunterkunft in Wandsbek.






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Dortmund / Nordrhein-Westfalen


Flüchtlinge attackieren Helfer mit Messern

Am gestrigen Dienstagabend, den 3. April 2018 gegen 19.00 Uhr, kam es zu einem schweren Übergriff durch Flüchtlinge auf Sicherheitsbedienstete und Helfer auf der Osterkirmes.

Nachdem gegen 18.50 Uhr zwei Mitarbeiter eines Sicherheitsunternehmens einen bereits mehrfach auffälligen, fremdvölkischen Störenfried auf der Osterkirmes wiedererkannten, der zudem bereits zuvor schon einen Platzverweis erhielt, sprachen sie diesen an und wollten ihn des Geländes verweisen. Nun kam eine fünfköpfige Gruppe auf die Sicherheitsleute zugerannt, bei denen es sich offensichtlich um ebenfalls fremdvölkische Begleiter des Störenfrieds handelte, und schlugen unvermittelt auf die beiden Sicherheitsbediensteten ein. Zudem wurden die Sicherheitsbediensteten durch die Angreifer mit Pfefferspray besprüht.

Nachdem eine weitere Gruppe junger Männer auf diese Situation aufmerksam wurde, eilten sie den beiden inzwischen verletzten Sicherheitsbediensteten ( 24 und 34 Jahre alt ) zur Hilfe. Es kam nun zu einem Handgemenge zwischen diesen beiden Gruppen, in deren Verlauf die Flüchtlingsbande mit Messern auf die Personen der zur Hilfe gekommenen Gruppe einstachen. Hierbei wurde ein 20-jähriger Mann aus Essen mit einer Stichwunde schwer verletzt und ging zu Boden. Während sich die Sicherheitsbediensteten um den niedergestochenen Mann kümmerten, verlagerte sich die Schlägerei auf die Münsterstrasse. Hier wurde nun ein weiterer 20-jähriger Mann aus Essen durch Messerstiche schwer verletzt. Anschliessend flüchteten die fremdvölkischen Flüchtlingsratten vom Tatort und konnten kurze Zeit später von inzwischen verständigten Polizei-Einsatzkräften auf einem in der Nähe befindlichen Hinterhof festgenommen werden.

Die beiden schwer verletzten 20-jährigen Männer aus Essen wurden von einem Rettungswagen in das nahegelegene Klinikum Dortmund ( Münsterstrasse 240, 44145 Dortmund ) verbracht und sollen laut Polizeiangaben aber nicht mehr in Lebensgefahr schweben. Die fünf Flüchtlingsratten, welche allesamt aus Afghanistan und Syrien abstammen und zwischen 17 und 24 Jahre alt sind, wurden einem Polizeigewahrsam zugeführt.






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Hamburg / Deutsches Reich


Sexualstraftäter gesucht
Phantombild des “südländisch” oder “nordafrikanisch” aussehenden Sexualstraftäters.

Die Polizei Hamburg hat am gestrigen Nachmittag, den 23. März 2018, ein Phantombild eines Mannes veröffentlicht, welcher im Januar 2018 gleich drei Sexualstraftaten im Stadtteil Wilhelmsburg begangen haben soll beziehungsweise begangen haben könnte.

Eine ergänzende und sehr ausführliche Personenbeschreibung finden Sie im Anschluss an den kurz zusammengestellten Sachverhalt, welcher der Fahndung zugrunde liegt.


Tat 1

Am 20. Januar 2018 wurde eine 32-jährige Frau in der Strasse “Gross-Sand” zunächst von einem Mann angesprochen und im weiteren Verlauf dann auch sexuell bedrängt und berührt. Erst nachdem die Frau den Mann angeschrien und weggestossen hat, habe er von ihr abgelassen.


Tat 2

Nur wenige Tage später, am 24. Januar 2018, kam es im Gert-Schwämmle-Weg zu einem Übergriff auf eine 50-jährige Frau. Auch hier soll der Täter die Frau zunächst unter einem Vorwand angesprochen haben, bevor er sie dann in sexueller Absicht umklammerte und sexuell motivierte Bewegungen an der Frau vollzog.


Tat 3

Zu einer versuchten Vergewaltigung kam es am 25. Januar 2018 in der Trettaustrasse.

Eine 25-jährige Frau war am späten Abend, gegen 23.15 Uhr, fussläufig auf dem Heimweg und kam gerade vom S-Bahnhof Wilhelmsburg, als sie in der Trettaustrasse unvermittelt von einem südländisch oder nordafrikanisch aussehendem Mann von Hinten angegangen wurde. Hier kam es nun zu einem Gerangel zwischen der jungen Frau und dem Angreifer, in deren Folge sie zu Boden stürzte. Sie leistete massiven Widerstand und schrie auch um Hilfe. Dennoch nahm der Täter sexuelle Handlungen an der jungen Frau vor und versuchte hierbei auch, diese zu vergewaltigen. Durch die Hilferufe der jungen Frau aufmerksam gewordene Anwohner verständigten währenddessen die Polizei. Als sich ein Funkstreifenwagen dem Tatort mit Blaulicht näherte, liess der Angreifer von der Frau ab und flüchtete fussläufig. Auch eine Fahndung mit insgesamt 13 Funkstreifenwagen führte leider nicht mehr zur Ergreifung des flüchtigen Täters.

In dieser Sache liegt aber eine gute Personenbeschreibung vor, welche ich anfüge.



  • südländisches oder nordafrikanisches Erscheinungsbild
  • etwa 30 bis 40 Jahre alt
  • ungefähr 170 bis 175 Zentimeter gross
  • schlank
  • schmales, hageres Gesicht mit hervortretenden Wangenknochen
  • kurze schwarze Haare
  • dunkle Lederjacke
  • dunkelblaue Jeanshose


Rufnummer :

  • +49-40-4286-56789



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Quickborn / Schleswig-Holstein


Lichtbildfahndung nach Einbrecher !

Bereits am 7. September 2017 kam es zu einem Einbruch in das Beluga Kino ( Güttloh 1 – 5, 25451 Quickborn ). Einer der beiden Täter wurde noch am Tatort gefasst. Nun fahndet die Polizei mit Lichtbildern nach dem zweiten Täter, der unbemerkt flüchten konnte.

Gegen 2.45 Uhr am 7. September 2017 erhielt die Polizei einen Alarm durch die Einbruchmeldeanlage des Kinos. Nachdem die Polizei-Einsatzkräfte am Einsatzort in der Strasse Güttloh eintrafen, konnte ein 30-jähriger Mann aus Hamburg vorläufig festgenommen werden. Seinem Komplizen gelang jedoch unbemerkt die Flucht. Erst durch Filmaufnahmen des Kinos wurde die Polizei auch auf diesen Mittäter aufmerksam.

Es ist nur wenig über den Mann bekannt und eine Nationalität kann nicht genannt werden. Laut Zeugenaussagen soll der hier gesuchte Mann auf den Namen “Capo” hören. Da der bereits festgenommene Täter aus Hamburg kommt, käme möglicherweise auch für den hier gesuchten Mann Hamburg als Lebensmittelpunkt in Betracht. Meines Erachtens handelt es sich offensichtlich um einen Zigeuner.







Rufnummer :

  • +49-4101-2020



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