Schlagwort: Tasche



Köln / Nordrhein-Westfalen


Die verstorbene Frau konnte identifiziert werden

Bereits am Morgen des 30. Januar 2018, dem 85. Jahrestag der Machtübernahme, wurde am Rheinufer in Höhe des Tanzbrunnen ( Rheinparkweg 1, 50679 Köln ) durch Passanten der Leichnam einer weiblichen Person aufgefunden, welche bis zum heutigen Tag leider nicht identifiziert werden konnte. Aufgrund des verhältnismässig guten Zustandes des Leichnam wird von einer kurzen Liegezeit im Wasser ausgegangen.

Wer kann Hinweise zu der abgebildeten weiblichen Person geben ?



17. April 2018, 12.30 Uhr

Laut einer aktuellen Pressemitteilung der Polizei vom heutigen Dienstagvormittag, den 17. April 2018, konnte die verstorbene Frau identifiziert werden. Es handelt sich um eine 63-jährige Frau aus Grevenbroich ( Rhein-Kreis Neuss ), welche von ihren Angehörigen bereits als “vermisst” gemeldet war. Der Leichnam konnte inzwischen zweifelsfrei identifiziert werden. Es gab zahlreiche Zeugenhinweise, welche die Polizei auf die richtige Spur brachten. Es handelt sich mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit um einen Unglücksfall, der zum Tod der Frau geführt hat.



Das Bild wurde entfernt.



  • ungefähr 50 bis 65 Jahre alt
  • 170 Zentimeter gross
  • 110 Kilogramm Körpergewicht
  • grau-schwarz meliertes Kurzhaar
  • braun-grüne Augenfarbe
  • eine etwa zwei Zentimeter lange Narbe am linken Knie


  • graue Kapuzenjacke der Marke “Sheego” in der Grösse 52, welche im Rückenbereich eine Aufschrift “Easy Life outdoor” hat
  • dunkelblauer Stricküberzieher der Marke “Bonita” in der Grösse XXL
  • weisses Baumwollunterhemd der Marke “con-ta” in der Grösse 44
  • weisser Büstenhalter ( BH ) der Marke “Felina”
  • grauer Schal mit Punkten
  • schwarze Jeanshose der Marke “Fabiani” in der Grösse 48, mit Strass-Steinchen im Bereich der vorderen Taschen
  • weisse Baumwollunterhose der Marke “con-ta” in der Grösse 46
  • schwarze Wollhandschuhe
  • Schuhe mit einer unbekannten Marke in der Grösse 5
  • braune Armbanduhr der Marke “Boccia” mit einem quadratischem Ziffernblatt und goldfarbener Fassung

Zudem führte die unbekannte Frau in der linken Hosentasche einen kleinen Zierstein und eine Lippencreme der Marke “Bepanthol” mit sich.





Rufnummer :

  • +49-221-229-0



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Gemeinde Grossobringen / Thüringen


Virginia Sch. wurde gefunden

Am heutigen Mittwochmorgen, den 11. April 2018, verliess die 16-jährige Virginia Sch. aus der Gemeinde Grossobringen ( Landkreis Weimarer Land ) gegen 9.00 Uhr ihre Schule in Mellingen ( Landkreis Weimarer Land ) und ist bisher nicht mehr wieder aufgetaucht. Aufgrund von psychischen Problemen besteht möglicherweise die Gefahr, dass sich das Mädchen selbst Schaden zufügen könnte. Deshalb wäre es wichtig, das Mädchen schnell zu finden. Möglicherweise ist Virginia mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs.



12. April 2018

Erfreuliche Nachrichten aus der Gemeinde Grossobringen im Landkreis Weimarer Land. Bereits in der gestrigen Mittwochnacht, am 11. April 2018 gegen 23.30 Uhr, wurde das 16-jährige Mädchen in der zum Landkreis Schmalkalden-Meiningen gehörenden Kreisstadt Meiningen angetroffen. Es scheint alles in Ordnung zu sein.



  • 16 Jahre alt
  • 160 Zentimeter gross
  • kräftig
  • schulterlange braune Haare
  • sie trägt dunkle Bekleidung und hat eine Schultasche bei sich




Rufnummer :

  • +49-3643-8820



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Tuttlingen / Baden-Württemberg


Mann von Ausländern zusammengeschlagen

Am Abend des 6. April 2018, gegen 21.45 Uhr, wurde ein 58-jähriger Mann im Anschluss an einen Besuch eines Freizeit- und Thermalbades ( TuWass, Mühlenweg, 78532 Tuttlingen ) von vier jugendlichen Männern zusammengeschlagen und erheblich verletzt. Seit dem heutigen Dienstagnachmittag, den 10. April 2018, fahndet die Polizei nun mit Hochdruck und Lichtbildern nach den vier Tätern, welche ein südländisches Erscheinungsbild haben sollen.

Zuvor war es innerhalb des Freizeit- und Thermalbades zu einem verbal-geführten Streit zwischen den vier südländischen Jugendlichen und ihrem 58-jährigen Opfer gekommen, weil sich dieser über sehr lärmendes Ballspiel und auch fortlaufendes Springen vom Beckenrand der Jugendlichen ärgerte. Dieser Streit konnte zunächst durch den Bademeister der Anlage durch ein schlichtendes Gespräch zwischen den beteiligten Personen unterbunden werden. Irgendwann verliessen die Jugendlichen dann bereits vor dem 58-jährigen Mann die Badanlage. Gegen 21.40 Uhr wollte sich nun auch der 58-jährige Mann auf den Heimweg machen und verliess das Freizeitbad ebenfalls. An einer Ecke vor dem Haupteingang wurde der Mann dann von den Jugendlichen abgepasst und durch Schläge und Tritte erheblich verletzt, selbst nachdem dieser bereits am Boden lag. Erst nachdem sich Fahrzeuge der Anlage näherten, liessen sie von ihrem Opfer ab und flüchteten fussläufig. Der Mann musste mit einem Rettungswagen einem Krankenhaus in Tuttlingen zugeführt werden.



11. April 2018

Mit einer aktuellen Pressemitteilung vom heutigen Mittwochabend, den 11. April 2018 um 18.10 Uhr, informiert die Polizei über die vorläufige Festnahme von immerhin schon einmal zwei der insgesamt vier mit dieser Fahndung gesuchten Personen. Die nachfolgend aufgeführten Personen mit den Nummern 1 und 4 wurden im Verlauf des heutigen Mittwoch verhaftet.

Nach den anderen beiden Personen, den Nummern 2 und 3, wird weiterhin gesucht.



Person 1
  • südländisches Erscheinungsbild
  • etwa 15 bis 17 Jahre alt
  • seitlich rasierte Haare
  • dunkle Oberbekleidung
  • dunkle Jacke

Person 2
  • südländisches Erscheinungsbild
  • 17 bis 20 Jahre alt
  • kurze dunkle Haare
  • graues Hemd
  • blaue Jeanshose
  • dunkelgrüne, parka-ähnliche Kapuzenjacke mit Pelzbesatz
  • führte eine Tasche oder Rucksack mit

Person 3
  • südländisches Erscheinungsbild
  • 17 bis 20 Jahre alt
  • kurze, dunkle Haare
  • graues Hemd mit einem roten Schriftzug quer über die Brust
  • graue oder grüne Hose
  • dunkle Kapuzenjacke
  • dunkle Schuhe
  • trägt vermutlich eine Armbanduhr am linken Handgelenk
  • führte einen nicht erkennbaren Gegenstand mit sich

Person 4
  • 15 bis 20 Jahre alt
  • kurze dunkle Haare
  • Brillenträger
  • dunkle Kapuzenjacke
  • eventuell weisse Längsstreifen, welche am Hosenbein hinabgehen
  • führte ebenfalls einen nicht genau erkennbaren Gegenstand mit, eventuell einen Schlüsselbund






Rufnummer :

  • +49-7461-941-0



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Düren / Nordrhein-Westfalen


Zur Ungezieferbeseitigung beitragen

Diese beiden auf den anhängenden Lichtbildern abgebildeten sympathischen jungen Frauen stehen im Verdacht, bereits am 12. und am 19. Dezember 2017 jeweils eine 85-jährige und eine 94-jährige Seniorin bestohlen zu haben. Nun hat die Polizei diese Lichtbilder veröffentlicht und bittet um Hinweise auf die kriminellen Mädels.

Zu den Taten :

Am Mittag des 12. Dezember 2017 hob’ eine 85-jährige Seniorin einen vierstelligen Bargeldbetrag bei ihrer Bank ab. Sie verwahrte das Geld in einer Tasche auf, die sie in einem Korb ablegte, welcher an in ihrer Gehhilfe ( Rollator ) angebracht war. Anschliessend begab sie sich zu einem Verbrauchermarkt ( Netto Marken-Discount, Kleine Zehnthofstrasse 34, 52349 Düren ) um ein paar Lebensmittel einzukaufen. Kurz nachdem sie das Lebensmittelgeschäft betreten hatte, wurde sie von einer südländisch aussehenden jungen Frau angesprochen und abgelenkt. Währenddessen hat die Mittäterin der ansprechenden Frau die mitgeführte Tasche, in der sich das Geld befand, aus dem Korb entwendet. Durch die Überwachungskamera wurde der Vorgang aufgezeichnet. Nachdem sich die beiden Frauen das Geld aus der Tasche angeeignet hatten, legten sie die Tasche ab und verliessen das Geschäft. Vermutlich wurde die Seniorin bereits beim abheben des Geldes in der Bankfiliale von den beiden jungen Frauen beobachtet.

Dasselbe wiederholten die beiden jungen Frauen am 19. Dezember 2017 mit einer 94-jährigen geschädigten Seniorin. Natürlich muss in Anbetracht der Mädels auch davon ausgegangen werden, dass sie dieser Beschäftigung hauptberuflich nachgehen. Deshalb sollten sie auch zeitnah aus dem Verkehr gezogen werden.



Diese ziehenden Gaunerinnen werden von der Polizei gesucht.




Rufnummer :

  • +49-2421-949-8515



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Neubrandenburg / Mecklenburg-Vorpommern


Enthauptete Katze löst Fahndung aus

Bereits am Nachmittag des 30. März 2018 wurde an der Wasserskianlage am Reitbahnsee eine enthauptete rötliche Katze in einer Tiertragetasche aufgefunden, der zudem auch noch der Bauchraum aufgeschnitten war. Das Geschlecht und das Alter der getöteten Katze kann nicht bestimmt werden. Nachdem der Täter die Katze enthauptet hatte, steckte er sie zusammen mit dem Tatmesser in die Tiertragetasche und warf sie in den Reitbahnsee. Nun hat die Polizei ein Lichtbild der Tiertragetasche veröffentlicht und hofft auf Informationen.







Rufnummer :

  • +49-395-5582-5224



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Hürth / Nordrhein-Westfalen


Überwachungsstaat
vom 31. März 2018

Inzwischen scheint der Überwachungsstaat förmlich aus dem Ruder zu laufen und wir sind bereits in der DDR 2.0 angekommen, so habe ich von Tag zu Tag mehr den Eindruck.

Am Samstag, den 31. März 2018, bin ich zur Mittagszeit in einem Einkaufszentrum bei uns in Hürth ( Rhein-Erft-Kreis ) unterwegs gewesen. Nachdem ich zunächst in der Postfiliale innerhalb des Hürth Park war, um ein Einschreiben aufzugeben, bin ich anschliessend dann in den real-Markt, weil ich noch schnell ein paar Lebensmittel zur Überbrückung der nach mir benannten Feiertage besorgen wollte. Es verlief alles ganz normal. Ich habe ein paar Lebensmittel zusammengesucht und bin dann mit meinem Einkaufswagen zur Kasse und habe bezahlt. Während ich meine Sachen in einer mitgeführten Tasche verstaute, bemerkte ich zwei Polizeibeamte vor der Eingangstüre stehen, welche mich irgendwie zu mustern schienen. Gut, ich bin dann gerade noch zum Bäcker innerhalb des real-Markt und habe mir ein Brot besorgt. Anschliessend verliess ich das Geschäft dann mit meinem Einkaufswagen und fuhr diesen zurück in die Box, in der die Einkaufswagen abgestellt werden. In diesem Augenblick kamen die beiden Polizeibeamten auch schon auf mich zu.

“Guten Tag. Wir wurden von Kunden des Hürth Park angerufen, weil Sie mit einem Hakenkreuz-Pullover durch den Hürth Park laufen. Deshalb müssen wir gerade mal mit Ihnen reden”, meinte der wortführende Polizeibeamte in einem sehr freundlichen Ton zu mir. Ich begegnete ihm umgehend, dass dieser Kapuzen-Überzieher in Deutschland zulässig ist und über den Versandhandel frei bezogen werden kann. Er antworte : “Ja, das ist korrekt. Wir sind bereits darüber informiert. Dennoch sollten wir Sie mal ansprechen und auch mal nachschauen, ob Sie nicht eventuell auch noch verbotene Abzeichen offensichtlich mit sich führen.”

Gut, wir haben uns dann ungefähr zwei Minuten angenehm unterhalten und anschliessend sind die beiden Polizeibeamten auch wieder zurück zu ihrem Einsatzwagen und abgefahren. Nicht einmal meinen Personalausweis haben sie kontrolliert, was sie eigentlich sonst immer machen, wenn ich in eine Personenkontrolle gerate. Das anhängende Lichtbild habe ich noch am gleichen Tag aufgenommen, nachdem ich wieder daheim war.


Unter dem nachfolgenden Verweis kann man den HKNKRZ-Überzieher übrigens bestellen, wenn man die örtliche Polizei auch gerne mal kennenlernen möchte :


Fazit : es ist schon bemerkenswert, dass Kunden bereits die Polizei verständigen, wenn jemand mit einem mit den Buchstaben HKNKRZ bedruckten Überzieher durch die Geschäfte eines Einkaufszentrum läuft. Innerhalb des Einkaufszentrums ist mir übrigens nichts ausserordentliches aufgefallen. Es gab keine besonderen Vorkommnisse, es hat mich niemand angesprochen und auch sonst wäre mir nichts aufgefallen. Ich könnte nicht einmal behaupten, den Eindruck gehabt zu haben, es hätte überhaupt irgendjemand zur Kenntnis genommen, das ich mit einem solchen Überzieher unterwegs bin.




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Schwelm / Nordrhein-Westfalen


Phantombildfahndung nach Raubüberfall auf Seniorin
Wer erkennt diese Ratte ?

Diese hier mit einem Phantombild gesuchte Ratte täuschte am 26. Januar 2018 eine 81-jährige Seniorin aus Schwelm ( Ennepe-Ruhr-Kreis ), indem er sich ihr gegenüber als Polizeibeamter ausgab und sich dadurch Zugang zur Wohnung der Seniorin verschaffte.

Am oben näher bezeichneten Tag erhielt die Seniorin einen Telefonanruf von einem angeblichen Polizeibeamten, der vorgab, man habe nach einem Diebstahl einen Täter festnehmen können, welcher in einem anschliessenden Verhör dann auch den Namen und die Anschrift der Seniorin als vermeintliches Ziel von Kriminellen genannt habe. Aus diesem Grund würde man nun einen “Kollegen” bei der Dame vorbei schicken, um im Haus der Dame befindliches Bargeld zu überprüfen. Nur kurze Zeit später erschien tatsächlich dann ein Mann am Wohnhaus der Frau und gab sich durch vorzeigen eines nicht näher beschreibbaren “Dienstausweis” als vermeintlicher Polizeibeamter zu erkennen. Nun liess die Dame den Mann in die Wohnung und zeigte ihm tatsächlich auch im Haus befindliches Bargeld, welches sie wohl in einer Tasche verwahrte. Nun durchsuchte der Mann auch noch den Schrank, in dem die Seniorin die Tasche mit dem Geld verwahrte, wobei er auch in dem Schrank befindliche Gegenstände auf den Boden warf. Da der geschädigten Seniorin das Verhalten des unbekannten Mannes inzwischen suspekt erschien, deshalb nahm sie die Tasche mit dem Geld wieder an sich. Nun wurde der Mann aggressiv, schrie die Frau an und versuchte ihr die Tasche wieder zu entreissen, nachdem er sie zuvor vergeblich um sofortige Aushändigung der Tasche aufforderte. Aufgrund der körperlichen Überlegenheit des Mannes, konnte dieser die Tasche wieder an sich bringen und verschwand. Es befand sich ein hoher Geldbetrag in der Tasche.



Rufnummer :

  • +49-2336-9166-9122



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Bürgerinitiative 120 Dezibel

Auf der Berlinale hat die Bürgerinitiative 120 Dezibel gerade erst am Montagabend, den 19. Februar 2018, ein Ausrufezeichen gesetzt und ein wenig Staub aufgewirbelt, indem die Aktivistinnen die Bühne für sich einnahmen und Transparente hissten.


“120 Dezibel”, das ist die Lautstärke, welche ein handelsüblicher Taschenalarm hat, siehe Bild. Ein Taschenalarm und Pfefferspray sind im Jahr 2018 ein fester Bestandteil einer Frauen-Handtasche, da Frauen inzwischen den ganzen Tag über ununterbrochen mit Übergriffen insbesondere durch Migranten aus Nordafrika und den Nahen Osten rechnen müssen. Jeden Tag können wir es den Nachrichten entnehmen, dass Frauen zum Opfer von Migrantengewalt wurden und es ist für eine Frau in der heutigen Zeit kaum noch möglich durch die Stadt zu laufen, ohne gleich von einem Migrantenmob umzingelt und begrapscht zu werden. Junge Frauen werden beim Dauerlaufen überfallen, vergewaltigt und ermordet, so wie es gerade erst vor wenigen Monaten im baden-württembergischen Freiburg im Breisgau geschehen ist. Zur Zeit läuft das Gerichtsverfahren gegen den afghanischen Staatsbürger Hussein Khavari, der die Studentin Maria Ladenburger zunächst bis zur Bewusstlosigkeit würgte, um sie anschliessend zu vergewaltigen und die bewusstlose Studentin mit dem Kopf in den Fluss Dreisam zu legen, wodurch sie qualvoll ertrank. Wie erst später herausgefunden wurde, hatte Hussein Khavari nur wenige Jahre zuvor bereits schon eine Frau auf der zu Griechenland gehörenden Insel Korfu ermordet, indem er sie die Klippen hinunterstiess. Unvergessen ist natürlich auch noch der Mord an dem jungen Mädchen im rheinland-pfälzischen Kandel. Mia Valentin wurde von ihrem afghanischen Ex-Freund einfach abgeschlachtet, nachdem sie es sich wagte, sich von ihm zu trennen.

Schreibe auch Du über Deine Erfahrungen sexualisierter Gewalt durch Migranten und verwende hierbei den Hashtag #120db. Organisiert euch in der Bürgerinitiative 120 Dezibel und helft dabei mit, den Druck auf die Bundesregierung zu erhöhen und diesen Unrat letztendlich aus dem Land zu fegen. Keine Wählerstimme den Verbrechern von CDU, CSU, SPD, FDP, GRÜNE und DIE LINKE !


Filmbeitrag der Organisation 120 Dezibel
Spielzeit Datenumfang in Megabyte
3 Minuten und 41 Sekunden 14



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