Schlagwort: Täter


Öffentlichkeitsfahndung
Vergewaltigung

Hanau / Hessen


Krimineller Ausländer vergewaltigt 23-jährige Frau in Treppenhaus
Wer erkennt diesen Bastard ?

Am vergangenen Montagnachmittag, den 8. Januar 2018 gegen 14.45 Uhr, wurde eine 23-jährige Frau in einem Treppenhaus eines Mehrfamilienhaus in der Schnurstrasse zunächst bedrängt und danach vergewaltigt. Möglicherweise kommt der Täter auch noch für mehrere weitere Angriffe auf Frauen in Frage, welche am Morgen desselben Tages in der Römerstrasse, an der Ecke Hammerstrasse / Krämerstrasse sowie auch am Freiheitsplatz stattgefunden haben. Deshalb ist es dringend erforderlich, den Kanackenbastard aus dem Verkehr zu ziehen.


Ergänzende Täterbeschreibung

  • etwa 180 bis 185 Zentimeter gross
  • kurze schwarze Haare
  • Dreitagebart
  • schlank

Bekleidung

  • dunkle Jacke
  • blaue Jeanshose
  • schwarze Schuhe
  • an einem Handgelenk trug der Täter ein silbernes Armband

Landkarte


Hinweise

Rufnummer der zuständigen Polizeidienststelle :
+49-6181-100-123


Quellenangaben / Netzwerkverweise



Öffentlichkeitsfahndung
Raubüberfall

Herne / Nordrhein-Westfalen


Wenn Sie das Bild anklicken, dann können Sie noch ein weiteres Fahndungsbild des Mannes sehen.

Bereits am 1. Dezember 2017 kam es zu einem bewaffneten Raubüberfall auf eine Spielhalle an der Hauptstrasse 268 im Stadtteil Wanne-Eickel. Der hier gesuchte Mann betrat gegen 8.00 Uhr die Spielhalle und bedrohte eine Angestellte mit einem Messer. Nachdem er dann selbstständig in die geöffnete Kasse griff, flüchtete er anschliessend mit seiner Beute in Richtung der Haydnstrasse.

Zudem geht die Polizei im Augenblick davon aus, dass der gleiche Täter auch an einem bewaffneten Raubüberfall auf eine weitere Spielhalle ( My Casino, Viktoriastrasse 21, 44787 Bochum ) beteiligt gewesen ist.


Landkarte


Hinweise

Rufnummer der zuständigen Polizeidienststelle :
+49-234-909-4135


Quellenangaben / Netzwerkverweise


 


Öffentlichkeitsfahndung
Versuchte Vergewaltigung

Magdeburg / Sachsen-Anhalt


Wer kann Angaben zu diesem Äffchen machen ?
Wenn Sie das Bild anklicken, dann sehen sie weitere Bilder von dem Negertier.

Bereits am frühen Morgen des 27. Juni 2017 wurde eine junge Frau im Hauptbahnhof Magdeburg von dem hier gesuchten Negertier zu vergewaltigen versucht.


Ergänzende Täterbeschreibung

  • negroides Erscheinungsbild
  • ungefähr 24 Jahre alt
  • etwa 170 Zentimeter gross
  • schlank
  • auffälliger Haarschnitt
  • hat eine dicke Goldkette getragen
  • schwarze Hose, schwarzes Hemd

Hinweise

Rufnummer der zuständigen Polizeidienststelle :
+49-391-565490 oder +49-800-6888000


Quellenangaben / Netzwerkverweise



Öffentlichkeitsfahndung
Einbruch, Raubüberfall und Betrug

Wuppertal / Nordrhein-Westfalen


Wer erkennt dieses Rassenungeziefer ?

Am 24. November 2017 wurde eine 74-jährige Seniorin von drei Mitbürgern einer minderwertigen Schmutzrasse in ihrem Wohnhaus überfallen und beraubt. Nun fahndet die Polizei nach dem Ungeziefer.

Am besagten Tag, gegen 19.00 Uhr, hebelten die drei kriminellen Ausländer, unter denen sich auch eine Frau befand, die Kellertür eines Reihenhauses in der Regentenstrasse ( Stadtteil Langerfeld ) auf. Hier trafen sie dann auf die 74-jährige Bewohnerin. Mit einer geraubten Scheckkarte hob einer der Täter kurz darauf Bargeld an einem Geldautomaten in Schwelm ( Ennepe-Ruhr-Kreis ) ab.


Lichtbild des fremdvölkischen Ungeziefer

Es liegt im Augenblick nur Bildmaterial von dem Täter vor, welcher am Geldautomaten aufgezeichnet wurde.

Täterbeschreibungen

Täter 1
  • männlich
  • dunkle Hautfarbe
  • ungefähr 30 Jahre alt
  • etwa 177 Zentimeter gross
  • schlank
  • ungepflegter Dreitagebart
  • sprach hochdeutsch
  • dunkle Kleidung
  • hat eine dunkle Mütze getragen
Täter 2
  • männlich
  • ungefähr 40 Jahre alt
  • etwa 188 Zentimeter gross
  • dunkle Hautfarbe
  • ungepflegter Dreitagebart
  • dunkle Kleidung
  • dunkle Mütze
Täter 3
  • weiblich
  • ungefähr zwischen 35 und 40 Jahre alt
  • schlank

Hinweise

Rufnummer der zuständigen Polizeidienststelle :
+49-202-284-0


Quellenangaben / Netzwerkverweise


 


Öffentlichkeitsfahndung
Betrug und Diebstahl

Bad Neuenahr-Ahrweiler / Rheinland-Pfalz


Bereits am 22. Juni 2017 hat die auf dem Lichtbild abgebildete Person eine Angestellte eines Reformhaus in Bad Neuenahr-Ahrweiler bestohlen und anschliessend mit deren EC-Karte einen Betrag von 1.000,- Euro von deren Konto abgehoben. Nun interessiert sich die Polizei für den Mann.

Am besagten Tag betrat der Mann das Geschäft, als die geschädigte Angestellte gerade alleine anwesend war. Er begab sich sogleich zu einem im Verkaufsraum befindlichen Teeregal und verwickelte die Angestellte in ein Gespräch. Nachdem der Mann den Laden wieder verlassen hatte, stellte die Angestellte den Verlust ihres Filofax und ihrer Geldbörse fest, in welcher sich zudem auch ihre EC-Karte befand. Nur wenig später kam es dann an einem Geldautomat der Kreissparkasse Ahrweiler ( Mittelzentrum ) zu zwei unberechtigten Geldabbuchungen in Höhe von insgesamt 1.000,- Euro.

Der Täter soll gebrochenes Deutsch gesprochen haben und möglicherweise eine osteuropäische Herkunft haben.


Hinweise

Rufnummer der zuständigen Polizeidienststelle :
+49-2641-974-245


Quellenangaben / Netzwerkverweise



Pressemitteilung der Polizei

Apolda / Thüringen


Am Sonntagabend, den 1. Oktober 2017 gegen 18.30 Uhr, wurden drei Besucher des Apoldaer Zwiebelmarkts auf dem Heimweg von so genannten „Flüchtlingen“ attackiert, nachdem sich die Besucher über die zu laute Musik der Asylschmarotzer beschwerten.

Die drei Männer ( 27, 33 und 40 Jahre ) kamen auf ihrem Heimweg an der Flüchtlingsunterkunft vorbei und beschwerten sich berechtigterweise bei den Asylschmarotzern über die zu laute Musik. Sogleich wurden sie von einer Überzahl der Asylschmarotzer beleidigt und angegriffen. Unter anderem wurden sie mit Eisenstangen, zerbrochenem Geschirr und auch mit Verlängerungskabeln angegriffen. Erst unter dem Einsatz von Pfefferspray konnte die Polizei das kriminelle Asylantenpack wieder unter Kontrolle bekommen.

Erstaunlicherweise machte die Polizei sogleich die Opfer zum Täter und ermittelt nun wegen „Landfriedensbruch“ gegen die drei Besucher des Zwiebelmarkts und unterstellt diesen eine „rechtsradikale Gesinnung“. Wenn sie sich also über die zu laute Musik aus einer Flüchtlingsunterkunft beschweren und sich anschliessend dann gegen die Übergriffe der Flüchtlingsmeute zur Wehr setzen, dann sind sie für die Polizei Apolda also ein „Rechtsradikaler“. Es wird Zeit, bei der Polizei in Apolda mal die Spreu vom Weizen zu trennen und das Ungeziefer auszumisten.


 Quellenangaben / Netzwerkverweise