Schlagwort: Syrien


Nachruf

Das Schwein wurde geschossen !
Vater und Sohn

Wie ich gerade mehreren Medienberichten entnehmen konnte, wurde Denis Mamadou Gerhard Cuspert, so sein vollständiger Name, am gestrigen Mittwoch, den 17. Januar 2018, nun endlich doch getötet ! Ein sauberer Schuss hat das Schwein erlegt !

Denis Cuspert wurde am 18. Oktober 1975 in Berlin geboren und war Zeit seines Lebens ein Taugenichts. Er hat niemals irgendwas auf die Reihe bekommen, mit seinem von Drogen zerfressenen Rest-Hirn.

Cuspert ist ein Erzeugnis von Rassenschande und stammt aus einer Mischlingsfamilie. Sein Vater entstammt aus Ghana und seine Mutter ist eine Rassenschänderin aus Deutschland. Demzufolge kam er bereits schon als Bastard auf die Welt und es scheint also seine Berufung gewesen zu sein. Im Berliner Stadtbezirk Kreuzberg wurde Cuspert geboren und wuchs anschliessend in den Berliner Stadtbezirken Charlottenburg, Moabit und Schöneberg auf. Seinen Vater hatte man glücklicherweise bereits aus Deutschland abgeschoben, bevor Cuspert geboren wurde. Bereits seit seiner Jugend verkehrte Cuspert im kriminellen Untergrund und war Mitglied einer kriminellen Jugendgruppe. Sein Vorstrafenregister ( Betäubungsmittel, Gewalttaten etc. ) sieht auch dementsprechend aus und er verbrachte einige Jahre in der Justizvollzugsanstalt ( JVA ) Berlin-Tegel. Er machte vor ein paar Jahren auch eine Zeit lang auf Gangsta-Rapper, scheiterte jedoch auch in diesem Bereich kläglich. Im Jahr 2005 landete er eine Zeit lang in der Psychiatrie und es ist mir ehrlich gesagt ein Rätsel, weshalb man ihn dort wieder raus gelassen hat.

Die von verfassungsfeindlichen Elementen geführte Al Nur Moschee in Neukölln, welche hoffentlich in absehbarer Zeit mal warm abgerissen wird.

Anfang 2010 stand Cuspert im engen Kontakt zur Al-Nur-Moschee ( Haberstrasse 3, 12057 Berlin-Neukölln ). Diese Moschee steht auch unter Beobachtung des Verfassungsschutz. Im Juni 2011 preiste er in einem islamistischen Lied den Terroristen Osama bin Laden. Später veröffentlicht er über das Netzwerk weitere Lieder, in denen Osama bin Laden verherrlicht und zum Heiligen Krieg aufgerufen wird. Im Juni 2012 setzte sich Cuspert nach Ägypten ab, um sich der Beobachtung Deutscher Sicherheitsbehörden zu entziehen. Das ZDF erhielt im September 2012 einen Filmbeitrag von Cuspert, in welchem er den Dschihad für Deutschland und weitere Anschläge ankündigte.

Bei einem Luftangriff im September 2013 erlitt Cuspert schwere Gehirnverletzungen ( Welches Gehirn ? Diese Behauptung ist organisch nicht nachvollziehbar ! ), lag nach eigenen Angaben eine Zeit lang im Koma und war offensichtlich halbseitig gelähmt. Dieses verkündete er in einem Filmbeitrag, welcher von der „Globale Islamische Medienfront“ ( GIMF ), einer islamistischen Propagandagruppe, am 8. Dezember 2013 veröffentlicht wurde.

In der ostsyrischen Provinz Deir ez Zor wurde das Schwein am gestrigen Mittwoch, den 17. Januar 2018, nun geschlachtet.


Landkarte

In der mit einem roten Strich eingegrenzten Zone befindet sich die Provinz Deir ez Zor, in welcher er nun erlegt wurde.




Öffentlichkeitsfahndung
Versuchter Mord

Duisburg / Nordrhein-Westfalen


Ziegenficker wegen versuchten Mord gesucht !
Wer kann Angaben zum Aufenthaltsort dieses syrischen Ziegenfickers machen ?

Der nun mit einem Lichtbild gesuchte 38-jährige Ziegenficker ABDUL AZIZ ALI  ( keine Ahnung, was an dem Namen Vor- und Familiennamen ist ) hat am vergangenen Sonntagmorgen, den 14. Januar 2018 gegen 3.45 Uhr, die Wohnungstür seiner ehemaligen Lebensgefährtin in der Tibistrasse aufgebrochen und anschliessend die in der Wohnung befindliche 43-jährige Frau und deren 13-jährige Tochter mit einer Eisenstange attackiert. Seit dem Tatgeschehen befindet sich der syrische Ziegenficker auf der Flucht.

Dem jungen 13-jährigen Mädchen gelang es dann, bei einem Nachbarn Hilfe zu finden und die Polizei zu verständigen. Die hier abgebildete Syrerratte flüchtete sodann aus dem Haus. Sowohl das Mädchen als auch deren Mutter wurden zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Die 43-jährige Frau erlitt durch die Tathandlungen schwerste Schädelverletzungen und schwebte zunächst in Lebensgefahr. Nach einer Notoperation ist ihr Zustand im Augenblick eher stabil. Noch am gleichen Tag wurden zwei Wohnungen in Duisburg und in Essen von einem Sondereinsatzkommando der Polizei nach der Muselratte durchsucht. Jedoch wurde der Mann nicht angetroffen. Seit dem Tatgeschehen befindet sich ABDUL AZIZ ALI auf der Flucht.

Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen versuchten Mord ( zu Ungunsten der 43-jährigen Frau ), in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung ( zu Ungunsten des 13-jährigen Mädchen ).


Hinweise

Rufnummer der zuständigen Polizeidienststelle :
+49-203-2800

Es kann jedoch auf die Notrufnummer 110 angewählt werden, wenn Sie den Mann irgendwo sehen oder seinen Aufenthaltsort kennen.


Warnung

Der Mann wird von der Polizei als GEWALTTÄTIG und GEFÄHRLICH bezeichnet !

Deshalb sollten Sie den Mann keinesfalls ansprechen, oder versuchen ihn festzuhalten.


Landkarte


Quellenangaben / Netzwerkverweise



Presseberichterstattung
Lausitzer Rundschau  vom 14. Januar 2018

Cottbus / Brandenburg


Syrer verlangen Respekt von der Frau

Am Freitag, den 12. Januar 2018 gegen 16.00 Uhr, kam es zu einem Ereignis am Blechen-Carre ( Einkaufszentrum an der Karl-Liebknecht-Strasse 136 in 03046 Cottbus ), welches jedem zu denken geben sollte.

Ein Ehepaar aus Cottbus ( männlich, 51 Jahre alt, weiblich, 43 Jahre alt ) befanden sich gerade auf dem Weg in das oben näher beschriebene Einkaufszentrum, als sie an der Eingangstür auf drei jugendliche Asylschmarotzer aus Syrien trafen, welche als „Schutzsuchende“ hier die Gastfreundschaft von Angela Merkel – dieser Hündin aus der Uckermark – und ihren Parteikameraden geniessen. Laut offiziellen Mitteilungen soll das fremdvölkische Ungeziefer 14, 15 und 17 Jahre alt sein, was jedoch aber in den meisten Fällen eher nicht den Tatsachen entspricht. Diese wollten wohl ebenfalls gerade das Einkaufszentrum betreten und verlangten von der 43-jährigen Frau den Vortritt. Zudem solle die 43-jährige Frau ihren Respekt gegenüber den Angehörigen dieser minderwertigen Schmutzrasse aus dem Nahen Osten bezeugen. Nachdem es die Frau nun verweigerte, ihren Respekt diesen Ratten in Menschengestalt gegenüber auszusprechen, griffen diese unvermittelt ihren 51-jährigen Ehemann an und versuchten diesen zu Boden zu bringen. Einer dieser kriminellen Ausländerratten zog sodann ein Messer und wollte den Ehemann gerade damit angreifen, als ein Zeuge des Vorfalles einschritt und diese syrischen Ratten an weiteren Handlungen hinderte. Von inzwischen verständigten Wachschutz-Mitarbeitern des Einkaufszentrums wurden die kriminellen Syrer dann überwältigt und bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten. Das Messer konnte sichergestellt werden und Filmaufzeichnungen der Überwachungsanlage werden nun ausgewertet.


Landkarte


Filmbeitrag

Dieser Filmbeitrag hat zwar nur indirekt etwas mit dem Ereignis am Blechen-Carre in Cottbus zu tun, aber es zeigt die Ernsthaftigkeit und die Bedrohungslage, welche von diesem Rassenungeziefer für unseren Staat ausgeht.

Wenn ein solcher Filmbeitrag zum Beispiel bei „TV Total“, der ehemaligen Sendung von Stefan Raab, gezeigt wird, dann lachen die Leute darüber. Allerdings gibt es nichts zu lachen, da es diese Ratten todernst meinen. Es ist ein fester Bestandteil ihrer mit dem Islam verwurzelten minderwertigen Rasse und diese Bestandteile saugen sie mit der Muttermilch auf.

In dem hier eingestellten Filmbeitrag ist es ein afghanischer Staatsbürger, der als schutzsuchender Gast in Österreich von einer Österreicherin den Respekt einfordert.

Es wird Zeit, dass wir diesen Ratten mal den erforderlichen Respekt vor unserem germanischen Volk beibringen !


Spielzeit Datenumfang
10 Sekunden 0,002 Gigabyte


Meine Meinung

Meines Erachtens wird es Zeit, um die Hündin zur Rechenschaft zu ziehen.


Quellenangaben / Netzwerkverweise



Pressemitteilung der Polizei

Hansestadt Hamburg


Asylbewerber aus Syrien fasst junger Frau in den Intimbereich

Am heutigen Sonntagmorgen, den 14. Januar 2018 gegen 4.15 Uhr, wurde eine 19-jährige Frau an der S-Bahn-Haltestelle „Reeperbahn“ von einem 21-jährigen syrischen Asylbewerber zunächst verbal belästigt, bevor diese Ausländerratte der Frau im weiteren Verlauf an das Gesäss und in den Intimbereich fasste. Der männliche Begleiter der jungen Frau, welcher ebenfalls 19 Jahre alt ist, stiess den Syrer daraufhin weg, um weitere Übergriffe des Mannes zu unterbinden. Daraufhin drohte die syrische Asylbewerberratte dem jungen Mann Schläge an. Nun wurde eine Polizeistreife auf den Fall aufmerksam und konnte die Ratte in Gewahrsam nehmen. Es handelt sich um einen 21-jährigen syrischen Staatsangehörigen, der in Hamburg wohnhaft und als Asylbewerber hier aufhältig ist.


Meine Meinung

Meines Erachtens sollten wir uns die Gerichtskosten sparen und endlich mal ein Ausrufezeichen setzen ! Wenn erstmal ein paar von diesen Ratten am Baum hängen, dann werden die Anderen sich wieder zu benehmen wissen. Und falls nicht, dann rotten wir sie einfach alle aus ! Ein Schaden für die Menschheit würde dadurch wohl kaum entstehen.

Du kannst ja mal einer syrischen Frau in Damaskus ( Hauptstadt von Syrien ) in den Schritt fassen. Danach weisst Du dann, was ein funktionierender Rechtsstaat ist. Ich würde mich das jedenfalls nicht trauen, aus Angst vor den vollkommen berechtigten Konsequenzen. Und jetzt überlege Dir im nächsten Schritt mal, weshalb diese Ratten alle hier zu uns kommen und weshalb sie aus Syrien flüchten mussten ? Diese Schmutzrasse ist überall unerträglich und glaubt tun zu dürfen, was sie möchte.

Vor uns und unserem Rechtsstaat haben sie keinen Respekt ! Zurecht ! Vor was sollten sie auch Respekt haben ? Es sollte künftig jeder „Schutzsuchende“, der nach Deutschland einreist, sicher sein : fasse ich einer Deutschen Frau zwischen die Beine, dann hänge ich ein paar Minuten später am nächsten Baum !


Quellenangaben / Netzwerkverweise



Information

Im Augenblick suchen unsere Städte und Gemeinden wieder händeringend nach Wohnraum für unsere sympathischen Neumitbürger aus dem Nahen Osten und Nordafrika. Hätten Sie da nicht noch ein Angebot ? Wenden Sie sich an das für Sie zuständige Wohnungsamt.




Nachrichten

Sackgesicht fordert Gastfreundschaft gegenüber Flüchtlingen

Anlässlich der Verkündigung seines Weihnachtssegen forderte Jorge Mario Bergoglio ( der verwirrte alte Sack läuft auch unter der Bezeichnung  „Papst Franziskus“ durch die Landschaft ) „Gastfreundschaft gegenüber den Flüchtlingen“, welche massenhaft schutzsuchend nach Europa einwandern.

Fraglich bleibt noch, ob wir unseren schutzsuchenden Gästen auch unsere Frauen und Kinder zu deren freien Verfügung überlassen müssen sollen. Ausserdem stellt sich die Frage, was genau diese christlich-jüdische Terrorsekte für die schutzsuchenden Flüchtlinge tut und weshalb das Sackgesicht nicht einfach ein paar Hundert von diesen Wirtschaftsflüchtlingen auch im Vatikan beherbergt !?


Quellenangaben / Netzwerkverweise


 


Pressemitteilung der Polizei

Darmstadt / Hessen


16-jähriges Mädchen mit Messer lebensgefährlich verletzt –
Täter ist ein Gast von Bundeskanzlerin Angela Merkel !

Am Freitagabend, den 22. Dezember 2017 gegen 20.40 Uhr, wurde ein 16-jähriges Mädchen vor einem Anwesen in der „Schepp Allee“ mit einem Messer lebensgefährlich verletzt. Laut Auskunft der Polizei soll es sich bei dem inzwischen festgenommenen Täter um einen Flüchtling handeln. Er wurde am heutigen Samstagmorgen, den 23. Dezember 2017 gegen 1.15 Uhr, an seiner Wohnanschrift im Stadtteil Arheilgen festgenommen, am Vormittag einem Haftrichter vorgeführt und befindet sich seither in Untersuchungshaft. Er hat die Tat inzwischen auch gestanden.

Das Mädchen befindet sich wohl glücklicherweise inzwischen nicht mehr in Lebensgefahr, liegt aber weiterhin schwer verletzt im Krankenhaus.

Da das Tatmesser im Augenblick noch nicht gefunden wurde und es sich hier um ein wichtiges Beweismittel handelt, deshalb bittet die Polizei um eine Information, sollte irgendwo ein Messer aufgefunden werden. Der kriminelle Flüchtling gab an, dass er das Messer im Tatortbereich weggeworfen habe. Sollten Sie ein Messer gefunden haben oder sonst irgendwelche Hinweise auf den Sachverhalt haben, dann können Sie sich unter der Rufnummer +49-6151-969-0 an die zuständige Polizeidienststelle in Darmstadt wenden.


Quellenangaben / Netzwerkverweise



 


Deutsch-Russische Freundschaft

Unser Dank gilt Russland, für die Zerschlagung der muslimischen Terrorsekten in Syrien und im Irak, insbesondere auch des so genannten „Islamischen Staat“. Syrien konnte erfolgreich von dieser Pest befreit werden. Auch befindet sich der gemässigte Moslem Baschar al-Assad glücklicherweise noch im Amt.

Und wir können unsere berufskriminellen Integrationsverweigerer aus Syrien und dem Irak nun endlich wieder dorthin schicken, wo sie hingehören – nach Hause !

Danke Russland !



 Geisteskrankheiten ausrotten – Vernichtet den Islam !


Öffentlichkeitsfahndung
Totschlag

Gemeinde Henstedt-Ulzburg / Schleswig-Holstein


Bereits am 2. September 2017 wurde ein 22-jähriger Mann mit syrischer Nationalität in der „Black Lounge“ der Diskothek „Joy“ in Henstedt-Ulzburg von einem anderen Gast grundlos zu Boden geschlagen. Noch am Boden liegend erhielt er einen weiteren Schlag. Der junge Mann lag seit dem Angriff im Koma und verstarb letztendlich am 7. September 2017 an den schweren Kopfverletzungen.

Ein zunächst bestehender Tatverdacht gegen einen gleichaltrigen, also 22-jährigen albanischen Staatsbürger konnte nicht erhärtet werden.

Die zuständige Staatsanwaltschaft Kiel hat eine Belohnung von 2.000,- Euro ausgelobt, für Hinweise, die zur Ergreifung des Täters führen.


Licht- und Phantombilder

Bei dem rechten Bild handelt es sich um ein Phantombild, welches auf der Grundlage der Aussage einer Zeugin erstellt wurde. Die auf den ersten beiden Lichtbildern erkennbare Kreuzkette soll der Tatverdächtige während der Tatbegehung vermutlich unter dem Hemd getragen haben.

Täterbeschreibung

  • etwa 170 bis 175 Zentimeter
  • kompakter Körperbau
  • kräftige Schultern
  • dunkelbraune, fast ins schwarz gehende Haarfarbe
  • normale bis kurze Haarlänge, welche leicht gescheitelt gewesen sein sollen ( zum Tatzeitpunkt waren die Haare vermutlich gegeelt )

Bekleidung

  • graue Hose
  • weisses T-Hemd
  • helle Schuhe der Marke „Sneakers“

Hinweise

Rufnummer der Polizei Norderstedt :
+49-40-52806-0


Quellenangaben / Netzwerkverweise



Nachrichten

Linda Wenzel droht die Todesstrafe !

Linda Wenzel, noch bevor sie sich nach Syrien aufmachte.

Der 16-jährigen Linda Wenzel aus Pulsnitz in Sachsen, welche über das Netzwerk Kontakt mit radikalen Islamisten aufnahm, im Jahr 2016 über die Türkei nach Syrien floh und sich dem Islamischen Staat ( IS ) angeschlossen hat, droht nach ihrer Festnahme im irakischen Mossul nun die Todesstrafe. Laut Aussage des irakischen Ministerpräsidenten Haidar Al-Abadi vom gestrigen Samstag, den 16. September 2017, werde die irakische Justiz über eine mögliche Todesstrafe entscheiden. Das noch jugendliche Alter das Mädchens bewahre sie nicht davor !

Ministerpräsident Al-Abadi im Wortlaut : „Jugendliche sind bestimmten Gesetze zufolge verantwortlich für ihre Taten, besonders dann, wenn es sich um eine kriminelle Handlung handelt und unschuldige Menschen getötet wurden.“

Linda Wenzel soll in der „Khansa-Brigade“ aktiv gewesen sein. Dort funktionierte sie vermutlich als Sittenwächterin und sorgte dafür, dass sich Frauen an die Kleiderordnung der Dschihadisten hielten und sich unter anderem verhüllten, auch mit einem Gesichtsschleier. Wer sich nicht daran hielt, wurde ausgepeitscht.

Allerdings gibt es inzwischen auch Hinweise darauf, dass Linda Wenzel möglicherweise doch an Kampfhandlungen beteiligt gewesen ist. Laut einem irakischen Offizier einer Eliteeinheit soll Linda Wenzel zumindest zuletzt als Scharfschützin aktiv gewesen sein. Bei ihrer Festnahme in Mossul wurde sie mit einer Schusswaffe in der Hand neben ihrem toten, animalischen Lebensgefährten aufgefunden. Zudem soll sie sich dahingehend geäussert haben, dass sie eine Menge irakischer Soldaten getötet habe. Sollte dem so sein, dann schien sie also auch bei ihrer Verhaftung noch stolz auf ihre Handlungen gewesen zu sein.

Linda Wenzel, nachdem sie festgenommen wurde.

In einem Keller in der Altstadt von Mossul wurde das Mädchen mit ungefähr zwanzig weiteren Mitgliedern der Khansa-Brigade festgenommen, nachdem die Stadt vom irakischen Militär zurückerobert wurde. Im Augenblick befindet sich das Mädchen in einem Gefängnis in der irakischen Hauptstadt Bagdad.

Nachdem sich ihre Mutter Katharina von ihrem leiblichen Vater getrennt hatte und in eine neue Beziehung eingetreten ist, fühlte Linda sich unglücklich. Sie lernte einen radikalisierten Mann aus Tschetschenien kennen, welcher nun auch das damals 15-jährige Mädchen radikalisierte und mit dieser muslimischen Geisteskrankheit infizierte. Eines Tages gab sie gegenüber ihrer Mutter dann vor, bei einer Freundin übernachten zu wollen. Stattdessen reiste sie mit dem Ausweis der Mutter mit dem Flugzeug von Frankfurt am Main in die Türkei und wurde von dort aus dann nach Syrien eingeschmuggelt. Das Tier aus Tschetschenien hat sie dort dann auch geheiratet.


Filmbeitrag von ihrer Festnahme

Spielzeit Datenumfang
1 Minute, 2 Sekunden 0,018 Gigabyte


Meine Meinung

Ich bin der Meinung, dass die Todesstrafe gegen Linda Wenzel verhängt und auch schnellstmöglich vollstreckt werden sollte. Eigentlich ist es bereits schlimm genug, dass das Mädchen im Augenblick noch lebt. Zwar ist das Mädchen im Alter von gerade einmal 15 Jahren nach Syrien gereist und hat sich dem Islamischen Staat ( IS ) angeschlossen, dennoch kann man auch als 15-jähriges Mädchen abschätzen was man tut und muss die Verantwortung für seine Handlungen tragen. Insbesondere dann, wenn es sich um so schwerwiegende Verbrechen handelt. Wer sich auf muslimisches Ungeziefer einlässt und Tiere ehelicht, der verdient nichts anderes als den Tod ! Nach meiner persönlichen Auffassung hätte an sich jeder gefangengenommene IS-Aktivist noch an Ort und Stelle erschossen werden müssen. Abgesehen davon wäre es auch nicht gut, wenn wir uns mit Linda eine islamische Märtyrerin ins Land holen würden, sollte die Möglichkeit bestehen, dass sie eine Haftstrafe in Deutschland verbüsst.

Dieses ganz unabhängig davon, dass der Lebensweg von Linda in den vergangenen zwei bis drei Jahren sicherlich sehr unglücklich verlaufen ist. Es ist allerdings nur schwer verständlich, weshalb man sich dann ausgerechnet irgendwelchen muslimischen Geisteskranken an den Hals werfen muss !? Ausgerechnet in Sachsen haben wir doch ein gut funktionierendes patriotisches Netzwerk und es wäre so einfach für Linda gewesen, ihre Protesthaltung in nationalbewussten Kreisen auszuleben. Dann wäre ihr vieles erspart geblieben und insbesondere auch die Todesstrafe. Wobei eine zehnjährige Haftstrafe für Linda im Irak bestimmt auch nicht gerade das kleinere Übel wäre.

Eine grosse Mitschuld an diesem Werdegang trägt jedoch auch die Regierung des brd-Staat und deren islamfreundliche Politik. Dieses Rattenpack hat den Grundstein dafür gelegt, dass junge Menschen aus unserem Land von muslimischem Ungeziefer radikalisiert werden konnten. Deshalb sollte die Bundesregierung baldmöglichst verhaftet und ebenfalls aufgehangen werden.


 


Öffentlichkeitsfahndung
Betrug

Erfurt / Thüringen


Phantombild von „Dan“

Eine Betrügerbande hat unter Vorgabe falscher Identitäten und über einen Zeitraum von ungefähr neun Monaten, einem Vollidioten aus Erfurt mehr als 88.000,- Euro aus dem Arsch gezogen.

Der hier gesuchte Betrüger kontaktierte den Geschädigten über Facebook und gab sich als eine vermeintliche US-Soldatin mit dem Namen „Jette Holliday Larsen“ aus, welche zur Zeit in Syrien stationiert wäre. Sie schlossen sodann eine Facebook-Freundschaft und über den vorgenannten Zeitraum wurde der Geschädigte von der vermeintlichen „US-Soldatin“ regelmässig zu Geldüberweisungen angehalten. Insgesamt kam es über einen Zeitraum von 9 Monaten zu 14 Einzelzahlungen, mit einem Gesamtwert von über 88.000,- Euro. Das Geld sollte der Mann an verschiedene Konten in den USA, Spanien, Grossbritannien und auch Deutschland überweisen. In einem Fall, am 2. August 2016, kam es auch zu einer direkten Geldübergabe in Bremen. Hier übergab der geschädigte Mann 4.800,- Euro an einen augenscheinlich etwa 40-jährigen dunkelhäutigen Mann, der sich ihm als „Dan“ vorstellte.

Nun fahndet die Polizei mit einem Phantombild nach diesem „Dan“, der sich am 2. August 2016 mit dem Geschädigten in Bremen traf und den Geldbetrag von 4.800,- Euro entgegennahm.


Hinweise

Rufnummer der Polizei Erfurt :
+49-361-7443-1465

Bitte nachfolgendes Aktenzeichen angeben :
TH1180-010438-16/0


Meine Meinung

Hey, Du Vollpfosten ! Bitte überweise mir auch noch was. Ich kann es im Augenblick gut gebrauchen. Danke !

Du kannst Maria zu mir sagen. Ich bin 28 und immer noch Jungfrau. Auch habe ich bis zum heutigen Tag extra nur darauf gewartet, damit Du es änderst. Ich habe nur noch wenig zu Essen im Haus. Wenn Du mir nicht schnell etwas überweist, dann werde ich verhungern.

Raiffeisenbank Frechen-Hürth eG

IBAN DE84 3706 2365 0106 7010 16

Deine Dich über alles liebende Maria.


Quellenangaben / Netzwerkverweise


 


Öffentlichkeitsfahndung
Vermisste Person

Norderstedt / Schleswig-Holstein


Maisa Alkablawi wird seit dem 28. August 2017 vermisst.

Seit Montag,  den 28. August 2017, wird ein fünfzehnjähriges Mädchen aus Norderstedt vermisst. MAISA ALKABLAWI ist der Name des Mädchens und sie entstammt aus Syrien.


Personenbeschreibung

  • 15 Jahre alt
  • das scheinbare Alter soll bei 17 Jahren liegen
  • 154 Zentimeter gross
  • kräftige Statur
  • schwarze Haare
  • braune Augen

Bekleidung

  • schwarze Hose
  • dunkelgrüne Jacke
  • schwarzes Kopftuch

Sonstiges

Maisa Alkablawi spricht sehr gut Deutsch.


Hinweise

Hinweise sollen an die nächste Polizeidienststelle oder gegebenenfalls auch an die Notrufnummer 110 gerichtet werden.


 Quellenangaben / Netzwerkverweise


 


Öffentlichkeitsfahndung
Mord

Saker Alheter, der Ziegenficker sollte dringend mal einen deutschen Namen bekommen.

Wuppertal / Nordrhein-Westfalen


Nachdem es am Freitag, den 18. August 2017 gegen 14.45 Uhr, zu einem Mord in Wuppertal-Elberfeld kam, fahndet die Polizei nun mit einem Lichtbild nach dem Täter.

Auf der Strasse „Kipdorf“ in Wuppertal-Elberfeld kam es am Freitag zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei irakischen ( 25 und 31 Jahre alt ) und vier syrischen Staatsbürgern ( 14, 16, 23 und 29 Jahre alt ), in deren Verlauf der 31-jährige irakische Staatsbürger durch Messerstiche getötet und dessen 25-jähriger Bruder schwer verletzt wurde. Die vier syrischen Kriminellen flüchteten zunächst vom Tatort. In den späten Abendstunden des Freitag konnten dann zwei 14 und 16 Jahre alte und aus Syrien stammende Brüder festgenommen werden. Sie wurden sodann einem Haftrichter vorgeführt, der auch einen Haftbefehl erliess. Die beiden weiteren, 23 und 29 Jahre alten Kriminellen befinden sich jedoch weiterhin auf der Flucht.

Bei dem 29-jährigen gesuchten Mann handelt es sich um MOHAMMAD ALALI.

Mit einem Lichtbild wird nun nach dem 23-jährigen SAKHER ALHETER gefahndet.


Lichtbilder

Weitere Lichtbilder von Sakher Alheter. Möglicherweise handelt es sich bei dem Bild links unten auch um Mohammad Alali. Leider geht dieses aus der unten verwiesenen Pressemitteilung der Polizei jedoch nicht hervor.

Hinweise

Hinweise nimmt die Kriminalpolizei unter der Rufnummer +49-202-284-0 entgegen. In dringenden Fällen wählen Sie den Notruf 110.


Warnung

Da die gesuchten Kriminellen sehr wahrscheinlich bewaffnet sind, verständigen Sie auf jeden Fall die Polizei und sprechen Sie sie nicht an !


Quellenangaben / Netzwerkverweise


 


Pressemitteilung der Polizei

Stuttgart / Baden-Württemberg


Festnahme

Die Polizei konnte am Donnerstag, den 17. August 2017, in der Innenstadt von Stuttgart zwei Männer ( 24 und 25 Jahre alt ) festnehmen, welche im dringenden Tatverdacht stehen, am 30. Juli 2017 eine 40-jährige Frau vergewaltigt zu haben. Umfangreiche Ermittlungen haben auf die Spur der beiden Kriminellen geführt.

Die beiden irakischen Staatsangehörigen wurden am heutigen Freitag, den 18. August 2017, einem Haftrichter vorgeführt, der die erlassenen Haftbefehle in Vollzug setzte.


Meine Meinung

Meines Erachtens sollte langsam Schluss mit lustig sein !

Ich bin unbedingt der Auffassung, dass umgehend die Todesstrafe wieder eingeführt werden sollte und insbesondere auch fremdvölkische Vergewaltiger, welche sich an unseren Frauen vergreifen, in einem kurzen Prozess zum Tode verurteilt und hingerichtet werden ! Heute lachen sie über uns und meinen, dass unsere Frauen Freiwild wären, welches sie sich zu jeder Zeit „nehmen“ könnten. Sobald der Dritte dieser Bastarde im Strick hängt, wird ihnen das Lachen vergangen sein !

Wir müssen diesem Ungeziefer ein für allemal die Grenzen aufzeigen ! Würdest Du Dich trauen, gleiches in Syrien oder dem Irak mit den einheimischen Frauen dort zu machen ? Nein, weil man anschliessend nie mehr wieder etwas von Dir gehört hätte und Du quasi einfach „verschwunden“ wärest ! Und genau so ist es Recht und Richtig !



Quellenangaben / Netzwerkverweise


 


Pressemitteilung der Polizei

Sondershausen / Thüringen


Festnahme

Am frühen heutigen Morgen, den 13. August 2017 gegen 1.30 Uhr, wurde erneut eine junge Deutsche zum Opfer einer Vergewaltigung durch einen Asylbewerber. Der Mann konnte am frühen Abend festgenommen werden.

Das Tatgeschehen soll sich am heutigen Morgen in der Ferdinand-Schlufter-Strasse zu Ungunsten einer 26-jährigen Frau zugetragen haben. Durch die Kriminalpolizei Nordhausen wurde sofort eine 10-köpfige Sonderkommission eingerichtet, welche aufgrund intensiver Ermittlungsarbeit bereits am heutigen Abend Vollzug melden konnte. Gegen 17.20 Uhr wurde ein 45-jähriger Asylbewerber aus Syrien in seiner Wohnung festgenommen, der im Kyffhäuserkreis wohnhaft ist. Am morgigen Montag, den 14. August 2017, soll der Asylbewerber dem Haftrichter vorgeführt werden.


Nachtrag vom 14. August 2017

Der zuständige Haftrichter des Amtsgericht Nordhausen hat gegen den 45-jährigen Asylbewerber aus dem Kyffhäuserkreis einen Untersuchungshaftbefehl erlassen. Er wurde einer Justizvollzugsanstalt ( JVA ) überstellt.


Quellenangaben / Netzwerkverweise