Schlagwort: Stunde



Hennef an der Sieg / Nordrhein-Westfalen


Vergewaltigung am Allnersee

In den Abendstunden des 18. Mai 2018 ( Freitag ), war eine 34-jährige Frau aus Buchholz ( Landkreis Neuwied ) mit ihren beiden Hunden am Allnersee unterwegs und wurde möglicherweise zum Opfer einer Vergewaltigung.

Im Zeitraum zwischen 18.00 Uhr und 19.00 Uhr spazierte die vermeintlich geschädigte 34-jährige Frau mit ihren beiden Hunden am Allnersee und traf dort dann zunächst auf eine weitere Hundehalterin, welche ebenfalls mit zwei Hunden unterwegs war. Die beiden Frauen kamen ins Gespräch und unterhielten sich eine Weile, als plötzlich ein Mann hinzu kam, der einen Einkaufswagen mit Lebensmitteln schob. Kurz darauf trennten sich die beiden Frauen und jede ging ihres Weges, bis die 34-jährige Frau unvermittelt von dem älteren Mann angegriffen wurde. Er zwang die Frau mit Gewalt zu einer abgelegenen Stelle am Allnersee, schlug sie dort mehrfach und nötigte sie zu sexuellen Handlungen. Aufgrund einer Unaufmerksamkeit des Mannes gelang der Frau dann geistesgegenwärtig die Flucht. Die Frau erlitt so schwere Verletzungen, dass sie zur stationären Behandlung in einem Krankenhaus aufgenommen werden musste.

Die Polizei bittet um Hinweise zum Täter, aber auch darum, dass sich die bisher unbekannte Spaziergängerin mit den beiden Hunden bei der Polizei meldet, welche mit der geschädigten 34-jährigen Frau am Allnersee in ein Gespräch verwickelt war und den Täter ebenfalls gesehen hat. Die Telefonnummer befindet sich am Ende des Artikel.



23. Mai 2018, 11.30 Uhr

In dieser Angelegenheit kam es nun doch zu einer schnellen Festnahme, wie die Polizei des Rhein-Sieg-Kreis in einer aktuellen Pressemitteilung zu berichten weiss. Ich selbst hatte gestern Abend noch Zweifel, ob sich das ganze wirklich so zugetragen hat, aber es scheint dann wohl zu stimmen.

Im nahegelegenen Sankt Augustin ( Rhein-Sieg-Kreis ) wurde am gestrigen Dienstagabend, den 22. Mai 2018, ein 53-jähriger Mann unter dringendem Tatverdacht festgenommen. Der Mann ist wegen Eigentums- und Körperverletzungsdelikten bereits mehrfach polizeilich in Erscheinung getreten. Am heutigen Mittwoch, den 23. Mai 2018, soll er einem Haftrichter beim Amtsgericht Siegburg ( Neue Poststrasse 16, 53721 Siegburg ) vorgestellt werden, der dann über einen Haftbefehl und eine mögliche Untersuchungshaft ( U-Haft ) zu entscheiden hat. Bisher schweigt der tatverdächtige Mann zu den gegen ihn erhobenen Vorwürfen.



  • etwa 50 bis 60 Jahre alt
  • etwa 170 bis 175 Zentimeter gross
  • kräftiger Körperbau
  • ungepflegtes Erscheinungsbild
  • wenig Haare
  • an einer Hand fehlten zwei Finger

Laut Angaben der vermeintlich geschädigten Frau soll der Mann mit einer Kordel eine kleine Tasche an seinem Gürtel befestigt gehabt haben.



  • dünne schwarze Jacke
  • schwarze Bergschuhe
  • schwarzes T-Hemd mit Aufdruck




  • Rufnummer : +49-2241-541-3521

Die Polizei bittet um Hinweise zum Täter, aber auch darum, dass sich die bisher unbekannte Spaziergängerin mit den beiden Hunden bei der Polizei meldet, welche mit der geschädigten 34-jährigen Frau am Allnersee in ein Gespräch verwickelt war und den Täter ebenfalls gesehen hat.



Möglicherweise hört man es aus meinem Artikel bereits heraus :
irgendwas lässt mich daran Zweifeln, dass diese Geschichte so stattgefunden hat.

Zwar ist der Polizei-Pressemitteilung wirklich eine sehr detaillierte Personenbeschreibung des Täters zu entnehmen, zum Beispiel, dass an einer Hand zwei Finger fehlen. Eine grobe Beschreibung der unbekannten Spaziergängerin fehlt jedoch gänzlich. Auch zum kulturellen Hintergrund des Täters finden sich keine Angaben. Mittel-, Süd-, Ost- oder Nordeuropäer ?

Zudem stellt sich mir die Frage, weshalb die andere Spaziergängerin überhaupt nichts mitbekommen haben soll, zum Beispiel Hilferufe der geschädigten Frau. So gross kann die Entfernung doch noch nicht gewesen sein, denke ich. Wie haben die Hunde der geschädigten Frau reagiert ?

Was mir bisher auch vollkommen suspekt ist :
im Presseartikel der Polizei steht einerseits, dass die Frau mit erheblichen Verletzungen in einem Krankenhaus aufgenommen werden musste, siehe anhängende Presseveröffentlichung der Polizei. Zum Beginn der Presseveröffentlichung heisst es jedoch, dass sich die Frau am kommenden Morgen bei der Polizei gemeldet habe und den Vorfall zur Anzeige brachte.

Hä ? Wie jetzt ? Das ist vollkommen unglaubwürdig ! Hat sich die Frau nach dem Überfall in ein Krankenhaus begeben ? Und wenn ja, wie ist sie dort hingekommen ? Weshalb hat sie dem Arzt nicht gesagt, dass sie vergewaltigt wurde und er mal eben die Polizei verständigen solle ? Je länger ich über diese Geschichte nachdenke, umso suspekter wird sie mir !






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Köln / Nordrhein-Westfalen


Nigger versucht Vergewaltigung in Höhenhaus

Im Stadtteil Höhenhaus kam es zu einer versuchten Vergewaltigung und wieder einmal trat ein Neger in Erscheinung.

In den Nachtstunden auf den Samstag, den 19. Mai 2018 gegen 0.15 Uhr, fuhr eine 20-jährige Frau von der Haltestelle “Berliner Strasse” ausgehend mit einem Linienbus der Linie 155. Während der Busfahrt in Richtung ihres Fahrziels in Höhenhaus wurde sie bereits von einem ebenfalls mitfahrenden Neger sexuell bedrängt, welcher fortlaufend versuchte, die junge Frau zu küssen und anzufassen. Nachdem die junge Frau an der Haltestelle “Höhscheider Weg” den Bus verliess, folgte ihr der Nigger. Nach wenigen Metern stiess er die Frau zu Boden und versuchte, sie zu entkleiden. Glücklicherweise näherte sich jedoch dann ein Spaziergänger mit seinem Hund dem Tatgeschehen und der Nigger ergriff die Flucht in Richtung des Höhscheider Weg. Der Spaziergänger bekam den sexuellen Übergriff auf die junge Frau mit und hat eine konkrete Personenbeschreibung zu dem flüchtigen Negertier abgegeben.



  • negroides Erscheinungsbild
  • 28 bis 35 Jahre alt
  • etwa 180 bis 185 Zentimeter gross
  • rundliches Gesicht
  • die Haare waren an den Seiten kurz rasiert


  • dunkle Jeanshose mit Löchern
  • rot-schwarz kariertes Hemd
  • schwarze Schirmmütze




  • Rufnummer : +49-221-229-0



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Hagen / Nordrhein-Westfalen


Ratten berauben Seniorin

Die hier auf den anhängenden Lichtbildern abgebildeten Personen stehen im Verdacht, sich die EC-Karte einer 78-jährigen Frau angeeignet zu haben und in den frühen Morgenstunden des 20. Februar 2018 damit insgesamt 1.500,- Euro an einem Geldautomaten in der Innenstadt abgehoben zu haben. Wie genau die Tatverdächtigen in den Besitz der Karte kamen, lässt sich bisher nicht nachvollziehen. Jedoch wurden diese drei Personen beim gemeinsamen Geldabheben von der Überwachungsanlage aufgezeichnet.







  • Rufnummer : +49-2331-986-2066



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Hamm / Nordrhein-Westfalen


Messerstecher wieder in Freiheit

In der Dasbecker Strasse im Stadtteil Heessen kam es in den Nachtstunden auf den Sonntag, den 13. Mai 2018 gegen 1.30 Uhr, in der Wohnung eines 28-jährigen Mannes zu einem Messerangriff durch einen 35-jährigen Mitbewohner auf den jüngeren Mann. Der Geschädigte wurde bei diesem Angriff laut Angaben der Polizei schwer verletzt und musste mit einem Rettungswagen einem Krankenhaus zugeführt werden. Nachdem die von ebenfalls in der Wohnung anwesenden Zeugen verständigte Polizei eintraf, wurde der Messerangreifer vorläufig festgenommen und zwei Messer bei ihm sichergestellt. Der Messerstecher wurde später wieder aus dem Gewahrsam entlassen.



Seitdem diese ständig ihre Meinung äussernde 89-jährige Nazi-Oma Ursula Haverbeck im Knast sitzt, scheinen die Strassen in Nordrhein-Westfalen wieder sicherer geworden zu sein. Inzwischen kann man wieder ohne Angst haben zu müssen auf die Strasse gehen. Sehen Sie das auch so ? Meines Erachtens ist die gefühlte Sicherheit seit der Inhaftierung der 89-jährigen Frau deutlich besser geworden.

Die Justiz fährt eine in meinen Augen interessante Taktik. Meinungsäussernde Nazi-Omis werden ratzfatz sofort abgegriffen und ins Loch gesteckt, während Messerstecher sofort wieder aus dem Gewahrsam entlassen werden, nachdem sie einen Mitbürger schwer verletzt ins Krankenhaus gestochen haben. Unsere Berufsverbrecher der Justiz haben es wirklich drauf und alles im Griff.








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Reichshauptstadt Berlin / Deutsches Reich


Mordfall Maria Müller

Maria Müller

Bereits in den Abendstunden vom Donnerstag, den 3. Mai 2018, wurde der Leichnam der 84-jährigen Maria Müller von ihrem Sohn in ihrer Wohnung in der Wichertstrasse im Stadtteil Prenzlauer Berg aufgefunden. Im Rahmen einer durchgeführten Obduktion ( Leichenbeschauung ) hat sich dann ergeben, dass die Seniorin durch Gewalteinwirkung gegen den Kopf und den Oberkörper verstorben ist.

Vor ihrem Tod war die Dame trotz ihrem betagten Alter immer noch mobil und viel in der Umgebung ihrer Wohnanschrift unterwegs, zum Beispiel um kleinere Einkäufe in Geschäften durchzuführen. Ausserdem hat sie sich oft und gerne am nahegelegenen Humannplatz aufgehalten.


Die Polizei fragt

  • Wer kennt Frau Müller und kann Angaben zu ihr machen ?
  • Wer hat Frau Müller noch am 2. oder am 3. Mai 2018 gesehen ?
  • Wer kann möglicherweise sachdienliche Hinweise geben ?


19. Mai 2018, 9.30 Uhr

Erfreuliche Nachrichten aus der Reichshauptstadt. Der Mordfall Maria Müller konnte erfolgreich aufgeklärt und am gestrigen Freitagmittag, den 18. Mai 2018, ein 23-jähriger tatverdächtiger Mann aus Brandenburg an der Havel festgenommen werden. Die Ermittlungen in der Sache werden zunächst weitergeführt und der festgenommene Mann soll am heutigen Samstag, den 19. Mai 2018, einem Haftrichter vorgeführt werden.



Maria Müller aus Prenzlauer Berg.




  • Rufnummer : +49-30-4664-911444

Die Polizei fragt

  • Wer kennt Frau Müller und kann Angaben zu ihr machen ?
  • Wer hat Frau Müller noch am 2. oder am 3. Mai 2018 gesehen ?
  • Wer kann möglicherweise sachdienliche Hinweise geben ?



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Vlotho / Nordrhein-Westfalen


Einbruch in Wohnhaus von Ursula Haverbeck

Ursula Haverbeck

Unfassbar ! Während die 89-jährige Seniorin Ursula Haverbeck aufgrund von Meinungsäusserungen durch parasitäre, niederträchtige Juristenratten der hiesigen Jud**republik im BRD-Konzentrationslager Bielefeld-Brackwede psychogefoltert wird, wurde in das Wohnhaus der betagten Dame im ostwestfälischen Vlotho ( Kreis Herford ) eingebrochen.

Es ist davon auszugehen, dass entweder der hochkriminelle Staats- und Verfassungsschutz der Bundesrepublik Deutschland, oder aber die von den etablierten Parteien mit unseren Steuerzahlerbeiträgen finanzierte, linksterroristische Antifa hinter dem Einbruch steckt. Selbstverständlich können auch gewöhnliche Kriminelle als Täter nicht ausgeschlossen werden, welche möglicherweise die Gunst der Stunde nutzten, die ihnen durch die Berufsfaschisten der Justiz eingeräumt wurde.

Nachdem man zunächst vergeblich die Haustüre aufzubrechen versuchte, was aufgrund starker Sicherheitsvorkehrungen scheiterte, wurde anschliessend ein Seitenfenster des Wohnhauses eingeschlagen, durch das die Kriminellen ins Haus gelangten. Im Haus wurden mehrere Wohnräume durchwühlt und möglicherweise auch Wertgegenstände entwendet. Hierbei könnte es sich jedoch auch um eine Vertuschungsmassnahme des Staats- und Verfassungsschutz gehandelt haben. Es entstand zumindest ein hoher Sachschaden.

Die Partei DIE RECHTE hat eine Belohnung von 1.000,- Euro für sachdienliche Hinweise ausgelobt, welche zur Ergreifung der Täter führen.



Wohnungseinbruch bei Frau Haverbeck in Vlotho.



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Frankfurt am Main / Hessen


Leichnam einer jungen Frau aufgefunden

Im Volkspark Niddatal wurde am heutigen Mittwochmorgen, den 9. Mai 2018 gegen 6.30 Uhr, von einem Spaziergänger der blutverschmierte Leichnam einer jungen Frau aufgefunden. Die Polizei ist mit der Spurensicherung vor Ort und ein Polizeihubschrauber erstellte am heutigen Morgen Luftbilder aus der Umgebung. Die Frau soll zwischen 20 und 25 Jahre alt sein und ist mit hoher Wahrscheinlichkeit einem Verbrechen zum Opfer gefallen. Sie soll eine schwere Stichverletzung am Arm erlitten haben, wie Polizeisprecher Andre Sturmeit sagte. Da der Leichnam der jungen Frau vollständig bekleidet war, deshalb ist zunächst einmal nicht von einem Sexualverbrechen auszugehen.

Die Polizei erbittet sich Hinweise auf die Identität der Frau, sowie um Hinweise durch Zeugen auf ein mögliches Tatgeschehen.



13. Mai 2018, 11.15 Uhr

In einer aktuellen Pressemitteilung von 10.52 Uhr nimmt die Polizei nun erneut Stellung.

Der Tatverdacht gegen den 50-jährigen Gastronom Jan M. soll sich laut Polizeiangaben im Verlaufe des Freitag, den 11. Mai 2018, aufgrund einer am Tatort aufgefundenen Blutspur ergeben haben, welche ohne Zweifel dem Jan M. zuzuordnen ist. Bereits zuvor rückte er jedoch in den Mittelpunkt der Ermittlungen. Allerdings konnte der Beschuldigte zunächst auf ein vermeintlich glaubhaftes Alibi verweisen und dadurch einer vorzeitigeren Festnahme entgehen. Erst ein DNS-Abgleich der am Tatort aufgefundenen Blutspur mit dem DNS-Profil des Mannes erbrachte den eindeutigen Nachweis, dass der Beschuldigte mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit auch der Täter ist.
Am gestrigen Samstagnachmittag, den 12. Mai 2018, wurde Jan M. dann einem Haftrichter vorgeführt, der einen Haftbefehl wegen Mordes erliess und diesen vermutlich aufgrund von Flucht- und Verdunkelungsgefahr in Vollzug setzte. Anschliessend wurde Jan M., der die Aussage verweigerte, einer Justizvollzugsanstalt ( JVA ) zugeführt.

Nach dem derzeitigen Stand geht die Polizei von folgendem Sachverhalt aus :
der 50-jährige Jan M. und die später getötete 29-jährige Irina A. sollen sich in den Abendstunden des Dienstag, den 8. Mai 2018, zu einem gemeinsamen Spaziergang im Niddapark getroffen haben. Im Verlaufe des Spazierganges kam es dann zum Streit zwischen den beiden Personen, in deren Folge Jan M. die junge Frau mit einer Vielzahl von Messerstichen tötete. Anschliessend zog er den Leichnam der jungen Frau vom Gehweg in eine angrenzende Wiese, damit das Verbrechen nicht sofort entdeckt wird und er ein wenig Zeit hat, um sich ein Alibi zu verschaffen.

Die Polizei muss die genauen Einzelheiten in den kommenden Wochen und Monaten nun noch ermitteln, insbesondere auch, weshalb es zum Streit zwischen den beiden Personen kam. Durch die Medien wurden ja mehrere mögliche Streitszenarien vorgebracht, so zum Beispiel eine anstehende Gerichts-verhandlung am 8. Juni 2018 aufgrund einer vermeintlich gemachten Falschaussage, oder aber auch möglicherweise wertvoller Schmuck, den der Jan M. aus dem Besitz der Irina A. entwendet haben soll oder könnte, was nach meinem Kenntnisstand bisher jedoch reine Spekulation ist.

Nun hat Jan M. zunächst einmal ein paar Jahre Urlaub, so wie es ausschaut. Sollte sich der Sachverhalt so bestätigen, dann sehe ich einen Tötungsvorsatz, da Jan M. in diesem Fall ein Messer mit sich führte. In einem solchen Fall müsste unbedingt die Höchststrafe ausgesprochen werden, also eine lebenslängliche Freiheitsstrafe. Das wäre das richtige Signal !
Als Befürworter der Todesstrafe wäre ich in diesem Fall dann sogar für die Todesstrafe, aber im Augenblick ist das leider noch nicht aktuell.

Selbstverständlich gilt auch in diesem Fall die Unschuldsvermutung, bis es ausreichend Tatnachweise und ein rechtskräftiges Urteil in der Sache gibt. Auch dann, wenn ich selbst nicht daran glaube. Allerdings könnte das Blut des Mannes ja – rein theoretisch – auch anders an den Tatort gelangt sein.


13. Mai 2018, 10.30 Uhr

Inzwischen hat sich bestätigt, dass gegen den Gastronom Jan M. ein Haftbefehl wegen Mordes erlassen wurde. Dann dürfte er sich wohl augenblicklich in Untersuchungshaft ( U-Haft ) befinden.


12. Mai 2018, 23.30 Uhr

Nach meinem Kenntnisstand gibt es im Augenblick keine weiteren Informationen. Die Polizei Frankfurt am Main informiert nicht mehr zur Sachlage und ich kann nicht sagen, ob es nun einen Haftbefehl gegen Jan M. gibt, oder nicht. Allerdings gibt es Neuigkeiten zur möglichen Motivationslage. Der Gastronom soll möglicherweise wertvollen Schmuck der jungen Frau geraubt haben. Gegenwärtig verweigert der tatverdächtige Mann jedoch die Aussage, was natürlich sein gutes Recht ist und ihm vermutlich auch von seinem Rechtsanwalt nahegelegt wurde.

Zudem hat sich der Tatverdacht gegen den Gastronom auch dadurch erhärtet, dass das Mobiltelefon zum Zeitpunkt der Tat in dem Bereich Niddapark eingewählt war. Auch wollen Zeugen die junge Frau gemeinsam mit einem Mann gesehen haben, dessen Beschreibung zu dem Gastronom passen soll. Bereits zuvor wurde ja bereits bekannt, dass am Tatort Blutspuren aufgefunden wurden, welche dem Tatverdächtigen zugeordnet werden können. Sollten diese Informationen so zutreffend sein, dann dürfte es für einen Haftbefehl ausreichen und dann ist davon auszugehen, dass gegen den Mann bereits ein Haftbefehl erlassen wurde und er sich gegenwärtig in der Untersuchungshaft ( U-Haft ) befindet. Alles andere würde mich dann jedenfalls sehr wundern.


12. Mai 2018, 13.00 Uhr

In dieser Angelegenheit kam es wohl am gestrigen Freitagabend, den 11. Mai 2018 gegen 17.00 Uhr, zu einer Festnahme. Der 50-jährige Gastronom Jan M. soll in der Innenstadt von Frankfurt am Main von den zuständigen Mordermittlern festgenommen worden sein, als er gerade seine Gaststätte “First In” ( Hochstrasse 53, 30313 Frankfurt am Main ) eröffnen wollte.

Aufgefundene Blutspuren sollen die Ermittler auf die Spur des tatverdächtigen Mannes geführt haben und diesem zuzuordnen sein. Im Rahmen einer stundenlangen Vernehmung des Mannes, am gestrigen Freitagabend, soll sich der Tatverdacht erhärtet haben. Zudem hat es wohl eine Hausdurchsuchung bei dem Tatverdächtigen geben. Der Mann soll im Laufe des heutigen Samstag, den 12. Mai 2018, einem Haftrichter vorgeführt werden.

Inzwischen spricht dann doch auch einiges für die Theorie, dass der Mord an der jungen Frau mit einem in Kürze stattfindenden Prozess im Zusammenhang steht, der am 8. Juni 2018 beginnen sollte. Es geht um eine angeblich falsche Behauptung, dass es in der Gaststätte “First In” zu sexuellen Übergriffen durch Araber gekommen wäre.


Meine persönliche Theorie dazu :
diese sexuellen Übergriffe der Araber haben tatsächlich auch so stattgefunden !
Die ermordete Irina wollte dieses vor Gericht auch so aussagen. Da der Gastronom jedoch um den an sich bereits schon aufgrund negativer Presseberichterstattung ramponierten Ruf seiner Gaststätte fürchtete, deshalb ermordete er die junge Frau. Möglicherweise lockte er sie zum Schein mit einem Geldangebot an den Tatort, unter dem Vorwand, er würde sie für ein sie belastendes Urteil entschädigen, wenn sie ihre Aussage, dass es zu sexuellen Übergriffen von Arabern gekommen ist, zurücknehmen würde. Die junge Frau wurde ja wegen einer angeblichen Falschaussage beschuldigt und sollte sich deshalb vor Gericht verantworten. Sie wäre also vermutlich zu einer Geldstrafe verurteilt worden, wenn sie eine Falschaussage eingeräumt hätte. Deshalb wollte er ihr möglicherweise den finanziellen Ausgleich eines sie belastenden Urteils anbieten und vielleicht noch etwas darüber hinaus. Als sie dann kam, ermordete er sie entweder direkt, oder aber erst zu einem späteren Zeitpunkt, nachdem sie sein möglicherweise unzureichendes Angebot ablehnte. Immerhin hätte sie in diesem Fall in der anstehenden Gerichtsverhandlung erneut eine falsche Aussage machen müssen.
In diesem Zusammenhang verweise ich auch auf die Bildergalerie der Gaststätte des Gastronomen, welche auch ein paar Bilddateien enthält, auf denen grössere Gruppen von Arabern zu sehen sind. Es handelte sich wohl um eine gut laufende Zielgruppe des Gastronomen Jan M., welche die Kassen füllte. Diese Zielgruppe wollte er möglicherweise nicht verprellen. Es scheint auch noch weitergehende Verknüpfungen zu den Arabern zu geben, in Verbindung zu dem Betreiber des Belluga Saloon ( Neue Rothofstrasse 13-19, 60313 Frankfurt am Main ), Armand A..


10. Mai 2018, 13.00 Uhr

In einer aktuellen Pressemitteilung informiert die Polizei darüber, dass die junge Frau inzwischen identifiziert werden konnte. Es soll sich dann doch um eine bereits 29-jährige, in Frankfurt am Main wohnhafte Frau handeln. Zudem hat auch das Ergebnis der Obduktion ( Leichenbeschauung ) inzwischen ergeben, dass es sich um einen Mordfall handelt. Die junge Frau wurde durch mehrere Messerstiche in Kopf und Körper umgebracht. Aus ermittlungstaktischen Gründen macht die Polizei keine Angaben zu den Einzelheiten.

Auf einem in der Nähe des Leichenfundorts befindlichen Parkplatz wurde ein weisser Mercedes SUV des Modell GLE 350 d aufgefunden und sichergestellt, welcher der jungen Frau gehört. Das amtliche KFZ-Kennzeichen lautet F-IR 88 ( bei “IR” handelt es sich sehr wahrscheinlich um die Initialen der Frau und 1988 ist deren Geburtsjahr ). Die Polizei fragt, wer diesen Personenkraftwagen ( PKW ) am Dienstag, den 8. Mai 2018, gesehen hat, oder anderweitige Hinweise ( darauf ) geben kann ?

Zudem fehlt eine gelbe Handtasche der 29-jährigen Frau. Hat jemand eine solche Handtasche aufgefunden oder gesehen ?


9. Mai 2018, 19.00 Uhr

Die junge Frau, deren Leichnam am heutigen Morgen im Niddapark aufgefunden wurde, konnte bisher immer noch nicht identifiziert werden. Deshalb hat die Polizei nun eine erweiterte Beschreibung der jungen Frau abgegeben. Ich habe diese weiteren Angaben in meine bereits erstellte Personenbeschreibung eingepflegt.

Die Polizei bittet dringend um Hinweise auf die Identität der Frau, als auch um sachdienliche Hinweise. Wer hat die beschriebene Frau zum Beispiel am gestrigen Dienstagabend, den 8. Mai 2018, in diesem Bereich gesehen ?



  • etwa 20 Jahre alt
  • 167 Zentimeter gross
  • 56 Kilogramm schwer
  • schlankes Erscheinungsbild

Die Frau hat blonde Haare, wobei zwei Kunsthaarsträhnen am Oberkopf, zu einer auffälligen Flechtfrisur eingearbeitet sind.



  • schwarze Latzhose der Marke “Review”
  • schwarzes T-Hemd
  • schwarze, knöchelhohe Schuhe der Marke “Sneakers” mit aufgesetzten Plastiknieten




  • Rufnummer : +49-69-755-53111



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Ellwangen an der Jagst / Baden-Württemberg


Negerbande verhindert Abschiebung eines Togolesen

Unglaubliches hat sich in den Nachtstunden auf den Montag, den 30. April 2018, in der Flüchtlingsunterkunft in Ellwangen an der Jagst ( Ostalbkreis ) zugetragen.

In den Nachtstunden zum Montag, gegen 2.30 Uhr, rückte die Polizei mit zwei Streifenwagen und vier Beamten an der Landeserstaufnahme-Einrichtung ( LEA ) für Flüchtlinge ( Georg-Elser-Strasse 2, 73479 Ellwangen ) an, weil ein 23-jähriger Mann aus dem Togo ( Afrika ) aufgrund einer Abschiebeverfügung abgeschoben werden sollte. Deshalb suchten die Polizeibeamten den Mann in seiner Bleibe auf, nahmen ihn fest und legten ihm Handschellen an. Die Beamten verbrachten den Mann dann zum Einsatzwagen, als sich zunächst rund fünfzig sehr aggressiv auftretende Neger zusammenrotteten, welche die Einsatzwagen umringten, gegen die Fahrzeuge schlugen und traten und die Polizeibeamten mit massiver Gewalt bedrohten. Im weiteren Verlauf rotteten sich immer weitere Neger zusammen und kamen ungefähr auf eine Stärke von hundertfünfzig Mann. Nun forderten die Neger die Polizeibeamten nachdrücklich dazu auf, dem Togolesen innerhalb von zwei Minuten die Handschellen abzunehmen. Aus Angst um Leib und Leben nahmen die Polizeibeamten dem Togolesen sodann die Handschellen ab und durften nun wie geprügelte Hunde und unter Billigung der Neger das Feld beziehungsweise die Flüchtlingsunterkunft ohne den 23-jährigen Togolesen verlassen.

Der 23-jährige Mann aus Togo ist inzwischen verschwunden. Gegen die Neger wird, so heisst es jedenfalls offiziell, wegen “Landfriedensbruch” und “Gefangenenbefreiung” ermittelt. Aber glauben Sie nicht ernsthaft, dass diese Massnahme auch nur für einen der beteiligten Neger irgendwelche Konsequenzen hätte.






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Tübingen / Baden-Württemberg


Ausländer vergewaltigt 21-jährige Studentin

In den Nachtstunden auf den gestrigen Samstag, den 28. April 2018 gegen 3.30 Uhr, wurde eine 21-jährige Studentin durch einen fremdvölkischen Mann vergewaltigt.

Die Studentin befand sich gerade auf dem Heimweg von der Studentengaststätte “Kuckuck” ( Fichtenweg 5, 72076 Tübingen ) in das nahegelegene Studenten-wohnheim ( Fichtenweg 6, 72076 Tübingen ), in dem sie wohnhaft ist. Als sie dort ankam und gerade die Haustüre am aufschliessen war, wurde sie unvermittelt von Hinten umklammert. Sodann zog der Angreifer der jungen Frau sowohl das Kleid als auch den Slip herunter und vergewaltigte diese trotz Gegenwehr. Erst nachdem die Studentin dem Angreifer  in den Hals biss, liess dieser von ihr ab und flüchtete. Laut Auskunft der Frau dürfte der Täter eine deutliche Bissverletzung im Halsbereich aufweisen.



  • dunkle Hautfarbe
  • 30 bis 40 Jahre alt
  • ungefähr 170 Zentimeter gross
  • schlankes Erscheinungsbild
  • kurze dunkle Haare


  • blaue Jeanshose
  • weisses T-Hemd




  • Rufnummer : +49-7071-9728660



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Braunschweig / Niedersachsen


Nami N. wurde wohlbehalten aufgefunden

Die Polizei Braunschweig sucht gegenwärtig nach dem 8-jährigen Mädchen Nami N., welches am gestrigen Freitagnachmittag, den 27. April 2018 gegen 16.00 Uhr, das elterliche Wohnhaus in der Hans-Porner-Strasse verliess um Spielen zu gehen. Ihre Eltern haben ihr erlaubt, bis 17.00 Uhr draussen bleiben zu dürfen. Da das Mädchen jedoch bis um 21.00 Uhr nicht mehr wieder nach Hause kam, verständigten die Eltern die Polizei. Die Polizei ist mit einem Grossaufgebot vor Ort und sucht nach dem Mädchen. Bislang konnte das Mädchen jedoch nicht aufgefunden werden und die Spurenlage ist im Augenblick dünn. Es ist allerdings primär davon auszugehen, dass das Mädchen bewusst nicht nach Hause gekommen ist, weil sie mit einem geplanten Umzug der Eltern nicht Einverstanden ist.

Inzwischen ist auch ein Polizeihubschrauber und das Technische Hilfswerk ( THW ) am Einsatzort, um nach dem Mädchen zu suchen.



28. April 2018, 22.00 Uhr

Inzwischen gibt es neue Erkenntnisse in Sachen Nami.

Laut einer aktuellen Pressemitteilung der Polizei wurde das Mädchen in Gifhorn ( Landkreis Gifhorn ) bei einem 59-jährigen Verwandten aufgefunden. Nach dem augenblicklichen Ermittlungsstand soll das Mädchen diese Aktion gemeinsam mit dem Verwandten geplant haben. Bereits am gestrigen Freitagabend gab es schon einen Verdacht, dass sich das Mädchen bei diesem Verwandten aufhalten könnte und deshalb wurde der Mann von der Polizei aufgesucht. Er bestritt dieses jedoch. Nachdem man dann auch heute stundenlang vergeblich nach Nami gesucht hatte, stattete man auch diesem Verwandten noch einmal einen Besuch ab und bestand auf Einsicht in die Wohnung des Mannes. Tatsächlich wurde das Mädchen dann auch in der Wohnung des Mannes aufgefunden. Es soll wohl innerhalb der Familie zu Spannungen gekommen sein, welche allerdings nicht mit einem geplanten Umzug der Familie im Zusammenhang stehen.

Die Kosten für den enormen Einsatz an Hilfskräften ( Polizei, THW … etc ) werden wohl, mit freundlichen Grüssen, durch den Steuerzahler übernommen. Nichts für Ungut, mein Freund.
Ich hoffe mal, dass demnächst ein paar Rechnungen verschickt werden. Meines Erachtens muss diese Person insbesondere für den heutigen Einsatz zur Kasse gebeten werden. Es wurden sogar Polizeieinsatzkräfte von dem Fussballspiel in Wolfsburg abgezogen, um diesen Vermisstenfall zu einem glücklichen Ende zu führen.


28. April 2018, 18.00 Uhr

Nami konnte nach einer langen Suche wohlbehalten aufgefunden werden.

Hallo ? 17.00 Uhr war ausgemacht und um 17.00 Uhr war sie wieder da ! Das Mädchen konnte ja nicht ahnen, dass die Eltern noch den Freitag meinten. Für nur eine Stunde hätte es sich ja auch nicht gelohnt, zum Spielen zu gehen. Soll jetzt mal einer behaupten, das Kind wäre nicht pünktlich gewesen. Abgesehen davon hatten die Bullen jetzt wenigstens auch mal was zu tun. Am Wochenende nur die Füsse hochzulegen, ist doch auch vollkommen überbewertet und langweilig.



  • 8 Jahre alt
  • 120 Zentimeter gross
  • schulterlange braune Haare
  • grüne Augen

Laut Aussage unserer dauerbesoffenen Polizei hat das Mädchen “dunkelblonde” Haare. Ich bin jedoch nicht mehr bereit, mich von der Polizei verarschen zu lassen. Erst neulich veröffentlichte die Polizei das Phantombild eines gesuchten Mannes, bei dem auf der erstellten Grafik wahrlich pechschwarze Haare zu sehen waren. In der dazugehörigen Beschreibung des Mannes steht dann aber, dass der Mann “mittelblonde” Haare hätte. Ich habe es gerade mal raus gesucht, siehe den nachfolgenden Verweis :

Auf dem Bild ist ein Mann mit pechschwarzen Haaren zu sehen. Und in der darunter befindlichen Personenbeschreibung steht, dass der Mann “mittelblonde” Haare hat. Irgendwie kommt man sich da ein wenig verscheissert vor. Deshalb habe ich diese Fahndung auch nicht veröffentlicht. Und wenn Nami tatsächlich “dunkelblonde” Haare hat, dann brauche ich einen Augenarzt.



  • hellblaue Jeanshose
  • rosa-farbenes T-Hemd mit einem Einhornkopf
  • schwarze Schuhe, mit einer Applikation in lila / rosa

Möglicherweise trägt sie auch eine grüne Jacke mit Fellkragen und führt einen blauen Rucksack mit.





  • Rufnummer : +49-531-476-2516



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