Schlagwort: Streit



Plochingen / Baden-Württemberg


Türke nach versuchtem Mord in Untersuchungshaft

Nachdem am frühen Sonntagmorgen, den 15. April 2018 gegen 7.30 Uhr, ein lebensgefährlich verletzter 27-jähriger türkischer Staatsbürger aus dem Landkreis Göppingen im Innenstadtbereich der Schorndorfer Strasse von Passanten aufgefunden wurde und mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus verbracht wurde, konnte die Polizei am heutigen Mittag die Festnahme eines möglichen Täters bekanntgeben.

Am Sonntagabend, den 15. April 2018 gegen 7.30 Uhr, wurde der 27-jährige Türke lebensgefährlich verletzt aufgefunden und mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus verbracht, in dem er sofort notoperiert wurde. Bereits am Sonntagabend, den 15. April 2018 gegen 21.30 Uhr, wurde dann ein 21-jähriger türkischer Staatsbürger aus Plochingen unter dringendem Tatverdacht in seiner Wohnung festgenommen.

Ermittlungen der Polizei haben ergeben, dass der 27-jährige lebensgefährlich verletzte Türke in einer Diskothek in Stuttgart eine ihm bereits bekannte 21-jährige Frau wieder traf, welche ebenfalls türkischer Abstammung ist. Nach einer Meinungsverschiedenheit trennten sich die Wege des 27-jährigen Mannes und der 21-jährigen Frau jedoch zunächst. Nun wollte der 27-jährige Mann sich jedoch mit der Frau aussprechen und suchte sie deshalb an ihrem Wohnort in Plochingen auf. Vor dem Wohnhaus der Frau kam es jedoch erneut zu einem Streit zwischen der Frau und dem Mann, welcher in Handgreiflichkeiten mündete. Diese Auseinandersetzung wurde von dem 21-jährigen Tatverdächtigen wahrgenommen, der ein verwandtschaftliches Verhältnis zu der 21-jährigen Frau hat. Er eilte der Frau zur Hilfe und stach hierbei dann mit einem Messer auf den 27-jährigen Mann ein.

Der 27-jährige Mann aus dem Landkreis Göppingen befindet sich nach der Notoperation inzwischen nicht mehr in Lebensgefahr. Gegen den 21-jährigen Tatverdächtigen beantragte die Staatsanwaltschaft Stuttgart einen Haftbefehl wegen versuchtem Mord. Am heutigen Montag, den 16. April 2018, wurde er beim Amtsgericht Stuttgart einem Haftrichter vorgeführt, der einen Haftbefehl ausstellte, diesen in Vollzug setzte und damit die Untersuchungshaft anordnete.






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Hansestadt Hamburg / Deutsches Reich


Neger ermordet Frau und Kind
Mourtala M., ermordete seine einjährige Tochter und seine ehemalige Lebensgefährtin.

Am heutigen Donnerstagvormittag, den 12. April 2018 gegen 10.45 Uhr, kam es zu einem Doppelmord an der U-Bahn-Haltestelle “Jungfernstieg”. Ein aus dem Niger ( Afrika ) stammender negroider Mann ermordete sowohl seine ehemalige 34-jährige Lebensgefährtin als auch deren gemeinsame einjährige Tochter durch Messerstiche. Anschliessend verständigte der 33-jährige Neger eigenständig die Polizei und konnte vor einer Bankfiliale in der Mönckebergstrasse festgenommen werden. Die Tatwaffe wurde in einem Mülleimer auf dem Fluchtweg des Mannes aufgefunden. Das Kind verstarb bereits am Tatort, während die Frau zunächst noch mit lebensgefährlichen Verletzungen ins Krankenhaus verbracht wurde und kurz darauf ebenfalls verstarb.

Die getötete Frau heisst nach Medieninformationen Sandra P., hat eine deutsche Abstammung und als Auslöser der Tat wird ein stattfindender Sorgerechtsstreit um die gemeinsame einjährige Tochter Mariam vermutet, welche ja ebenfalls durch den Messerangriff ihres Erzeugers getötet wurde. Im Rahmen einer mündlichen Anhörung beim Amtsgericht Sankt Georg ( Lübeckertordamm 4, 20099 Hamburg ) am Mittwoch, den 11. April 2018, wurde ihm signalisiert, dass er den Sorgerechtsstreit sehr wahrscheinlich verliert und die Mutter das primäre Sorgerecht zugesprochen bekommt.

Nun geniesst der im Jahr 2013 als Flüchtling über Lampedusa gekommene Neger in den kommenden zwanzig Jahren Kost und Logis auf unsere Kosten. Die entstehenden Kosten belaufen sich auf 72.000,- Euro pro Jahr. Sollte der Mann also in den kommenden zwanzig Jahren in den Genuss des deutschen Strafvollzuges kommen, wovon auszugehen ist bei einem Doppelmord, dann werden die Gesamtkosten bei rund 1.400.000,- Euro liegen. Um ehrlich zu sein : der Tod seiner deutschstämmigen Frau Sandra P. treibt mir jetzt nicht die Tränen in die Augen. Meines Erachtens sollten wir ihn einfach abschieben, ein lebenslanges Aufenthaltsverbot in Deutschland aussprechen und damit ist es dann gut. Damit kämen wir dann deutlich kostengünstiger hin. Zudem könnten wir bereits entstandene Kosten Frau Merkel in Rechnung stellen und ihr gegebenenfalls sämtliches Eigentum wegpfänden lassen.

Hier findest Du ein Lichtbild, welches die ermordete Sandra P. zeigt und darauf hindeutet, dass die 34-jährige Frau eine deutsche Abstammung hat. Ihre insgesamt fünf Kinder stammen von drei verschiedenen Erzeugern. Bis zu ihrem Tod am Donnerstag lebte sie in einem Reihenhaus in Hamburg-Billstedt. Neben der ermordeten Tochter Mariam hat sie noch vier Jungen im Alter von 3, 7, 8 und 15 Jahren. Mit ihrem Mörder Mourtala M. führte sie gerade einmal eine dreimonatige Beziehung, welche immerhin auch gleich wieder ein Kind hervorbrachte. Nach drei Monaten trennte sich Sandra P. von ihm und er zog wieder in eine Flüchtlingsunterkunft in Wandsbek.






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Tuttlingen / Baden-Württemberg


Mann von Ausländern zusammengeschlagen

Am Abend des 6. April 2018, gegen 21.45 Uhr, wurde ein 58-jähriger Mann im Anschluss an einen Besuch eines Freizeit- und Thermalbades ( TuWass, Mühlenweg, 78532 Tuttlingen ) von vier jugendlichen Männern zusammengeschlagen und erheblich verletzt. Seit dem heutigen Dienstagnachmittag, den 10. April 2018, fahndet die Polizei nun mit Hochdruck und Lichtbildern nach den vier Tätern, welche ein südländisches Erscheinungsbild haben sollen.

Zuvor war es innerhalb des Freizeit- und Thermalbades zu einem verbal-geführten Streit zwischen den vier südländischen Jugendlichen und ihrem 58-jährigen Opfer gekommen, weil sich dieser über sehr lärmendes Ballspiel und auch fortlaufendes Springen vom Beckenrand der Jugendlichen ärgerte. Dieser Streit konnte zunächst durch den Bademeister der Anlage durch ein schlichtendes Gespräch zwischen den beteiligten Personen unterbunden werden. Irgendwann verliessen die Jugendlichen dann bereits vor dem 58-jährigen Mann die Badanlage. Gegen 21.40 Uhr wollte sich nun auch der 58-jährige Mann auf den Heimweg machen und verliess das Freizeitbad ebenfalls. An einer Ecke vor dem Haupteingang wurde der Mann dann von den Jugendlichen abgepasst und durch Schläge und Tritte erheblich verletzt, selbst nachdem dieser bereits am Boden lag. Erst nachdem sich Fahrzeuge der Anlage näherten, liessen sie von ihrem Opfer ab und flüchteten fussläufig. Der Mann musste mit einem Rettungswagen einem Krankenhaus in Tuttlingen zugeführt werden.



11. April 2018

Mit einer aktuellen Pressemitteilung vom heutigen Mittwochabend, den 11. April 2018 um 18.10 Uhr, informiert die Polizei über die vorläufige Festnahme von immerhin schon einmal zwei der insgesamt vier mit dieser Fahndung gesuchten Personen. Die nachfolgend aufgeführten Personen mit den Nummern 1 und 4 wurden im Verlauf des heutigen Mittwoch verhaftet.

Nach den anderen beiden Personen, den Nummern 2 und 3, wird weiterhin gesucht.



Person 1
  • südländisches Erscheinungsbild
  • etwa 15 bis 17 Jahre alt
  • seitlich rasierte Haare
  • dunkle Oberbekleidung
  • dunkle Jacke

Person 2
  • südländisches Erscheinungsbild
  • 17 bis 20 Jahre alt
  • kurze dunkle Haare
  • graues Hemd
  • blaue Jeanshose
  • dunkelgrüne, parka-ähnliche Kapuzenjacke mit Pelzbesatz
  • führte eine Tasche oder Rucksack mit

Person 3
  • südländisches Erscheinungsbild
  • 17 bis 20 Jahre alt
  • kurze, dunkle Haare
  • graues Hemd mit einem roten Schriftzug quer über die Brust
  • graue oder grüne Hose
  • dunkle Kapuzenjacke
  • dunkle Schuhe
  • trägt vermutlich eine Armbanduhr am linken Handgelenk
  • führte einen nicht erkennbaren Gegenstand mit sich

Person 4
  • 15 bis 20 Jahre alt
  • kurze dunkle Haare
  • Brillenträger
  • dunkle Kapuzenjacke
  • eventuell weisse Längsstreifen, welche am Hosenbein hinabgehen
  • führte ebenfalls einen nicht genau erkennbaren Gegenstand mit, eventuell einen Schlüsselbund






Rufnummer :

  • +49-7461-941-0



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Fulda / Hessen


Michell und Kira werden vermisst

Seit Montagnachmittag, den 9. April 2018 gegen 14.40 Uhr, werden in einer Betreuungseinrichtung in Fulda zwei Mädchen vermisst. Nach einem Streit innerhalb der Einrichtung sind die beiden Mädchen, Michell FEHMANN und Kira WAGNER, verschwunden. Ob die Mädchen gemeinsam oder jeweils für sich unterwegs sind, kann nicht festgestellt werden.



12. April 2018

Es liegt zwar keine aktuelle Pressemitteilung der Polizei vor. Allerdings bleibt festzustellen, dass die beiden Mäuschen mit der Polizei “Katz und Maus” zu spielen scheinen und nicht zu ergreifen sind. Da kann sich mancher Hardcore-Gangster wohl noch etwas bei den Mädels abschauen.


11. April 2018

Wie die Polizei in einer aktuellen Pressemitteilung bekannt gibt, sind die beiden vermissten Mädchen nach ihrem “Abgang” mit einem Zug nach Schlüchtern ( Main-Kinzig-Kreis ) gefahren und dort am Montag, den 9. April 2018 gegen 16.30 Uhr, angekommen. Eine Zeugin möchte die beiden Mädchen zudem am Dienstag, den 10. April 2018, gemeinsam im Stadtgebiet von Bad Soden-Salmünster ( ebenfalls Main-Kinzig-Kreis ) gesehen haben.



Michell Fehmann

  • 15 Jahre alt
  • 168 Zentimeter gross
  • normaler Körperbau
  • lange braune Haare

Kira Wagner

  • 10 Jahre alt
  • 140 Zentimeter gross
  • normaler Körperbau
  • dunkelbraune schulterlange Haare


Zur Bekleidung der beiden Mädchen liegen keine Informationen vor.



Kira Wagner und Michell Fehmann werden in Fulda vermisst.


Das Stadtgebiet von Fulda, aus dem die beiden Mädchen herstammen und in der sich auch die Einrichtung befindet, in welcher die Mädchen wohnhaft sind.


Im Stadtgebiet von Bad Soden-Salmünster ( Main-Kinzig-Kreis ) wurden die beiden Mädchen sehr wahrscheinlich am Dienstag, den 10. April 2018, von einer Zeugin wahrgenommen.



Rufnummer :

  • +49-661-105-0



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Jena / Thüringen


Ausländerfeindlichkeit hat gute Gründe

Auch im thüringischen Jena machen sich die Gäste von Frau Merkel und ihren Parteifreunden von der Christlich Demokratischen Union ( CDU ) unersetzlich und zeigen der eingesessenen Bevölkerung ihre sympathische und einnehmend freundliche Lebensart, welche unser Gastgeber-Herz so berührt. Was würden wir bloss ohne sie tun ? Wären wir überhaupt Lebensfähig ?

Ganz feine Menschen, unsere Neumitbürger aus dem Nahen Osten.








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