Schlagwort: Stadtteil



Hürth / Nordrhein-Westfalen


Verkehrsunfall auf der Luxemburger Strasse

Auf der Luxemburger Strasse im Stadtteil Hermülheim kam es am gestrigen Samstagabend, den 21. April 2018 gegen 19.00 Uhr, zu einem Verkehrsunfall, bei dem insgesamt sieben Personenkraftwagen ( PKW ) beschädigt wurden.

Ein 81-jähriger Mann aus Erftstadt ( Rhein-Erft-Kreis ) befuhr die Luxemburger Strasse in Fahrtrichtung seiner Heimatstadt, bevor er gegen 19.00 Uhr in Höhe der AOK-Geschäftsstelle Hürth ( Luxemburger Strasse 323-325, 50354 Hürth ) auf den PKW einer 67-jährigen Frau aus Hürth auffuhr, welche am Ende einer Fahrzeugschlange im Stau stand. Der PKW der Frau wurde durch den Zusammenstoss nach Vorne geschoben, weshalb auch ihr PKW auf den stehenden PKW des Vordermanns prallte. Zudem wurden auch noch zwei weitere, am Strassenrand abgestellte Fahrzeuge beschädigt. Durch den Zusammenstoss geriet des PKW des 81-jährigen Mannes aus Erftstadt in den Gegenverkehr und beschädigte hierbei auch noch zwei im Stau stehenden PKW.

Glücklicherweise kam es aber zu keinen schwereren Verletzungen. Der 81-jährige Mann aus Erftstadt und die 67-jährige Frau aus Hürth, sowie auch zwei Mitfahrer der Frau, wurden zu einer vorsorglichen Untersuchung einem um die Ecke gelegenem Krankenhaus ( Sana-Krankenhaus Hürth GmbH, Krankenhausstrasse 42, 50354 Hürth ) zugeführt. Deutlich schlechter erging es den Fahrzeugen der beiden hauptsächlich betroffenen Personen. Sowohl der PKW Ford Fiesta des Erftstädters als auch der PKW KIA Picanto der Frau aus Hürth waren nicht mehr fahrbereit und verkehrstüchtig. Die Fahrzeuge wurden anschliessend abgeschleppt. Der Gesamtschaden des Unfalls dürfte sich nach grober Schätzung auf ungefähr 50.000,- Euro belaufen.

Im Bereich der Unfallstelle musste die Luxemburger Strasse für ungefähr zwei Stunden gesperrt werden.






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Köln / Nordrhein-Westfalen


Lichtbildfahndung nach Dieb und Betrüger
Wer kennt diese Ratte ?

Die Polizei Köln fahndet nun mit einem Lichtbild nach einem Mann, der bereits am 28. Februar 2018 aus einem auf einem Parkplatz eines Verbrauchermarktes an der Ostmerheimer Strasse ( Stadtteil Merheim ) abgestellten Personenkraftwagen ( PKW ) Opel Corsa, einen Einkaufsbeutel entwendet haben soll, in dem sich auch eine Brieftasche mit Bargeld, Personal-dokumenten und eine EC-Karte befand. Mit der erbeuteten EC-Karte hob der Mann dann kurz darauf 1.000,- Euro zusätzliches Bargeld an einem Geldautomaten im Stadtteil Humboldt / Gremberg ab.





Rufnummer :

  • +49-221-229-0



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Reichshauptstadt Berlin / Deutsches Reich


Schmutzfuss ermordet Ehefrau

Ein 39-jähriger muselmanischer Schmutzfuss hat am Donnerstagabend, den 18. April 2018 gegen 20.30 Uhr, seine 32-jährige Ehefrau in der gemeinsamen Wohnung in der Fehmarner Strasse ( Stadtteil Wedding ) mit mehreren Messerstichen ermordet. Die vier gemeinsamen Kinder im Alter von zwei bis elf Jahren mussten das Tatgeschehen mit ansehen und werden nun in die Obhut des Jugendamtes übergeben.

Ahmed T. drohte laut Zeugenangaben immer wieder damit, seine aus Polen stammende Ehefrau Patrycja F. zu ermorden. Die junge Frau wollte sich nach elf Jahren Ehe von diesem Schmutzfuss trennen und ein neues Leben beginnen.  Deshalb kam es in den letzten Wochen bereits sehr oft zu häuslicher Gewalt durch den der kriminellen Rockerszene angehörigen und damit einhergehend auch mehrfach vorbestraften Ziegenliebhaber. Bereits am Nachmittag des gleichen Tages, gegen 16.00 Uhr, also rund vier Stunden vor dem Mord, musste die Polizei schon einmal anrücken, weil der Ziegenliebhaber die junge Frau mit einem Messer bedrohte und ankündigte, ihr das Hirn rausschneiden zu wollen. Als die ersten Polizisten am Einsatzort eintrafen, war der Ziegenliebhaber jedoch bereits wieder weg. Und hätte die junge Frau tatsächlich ein Gehirn, dann hätte sie sich mit ihren vier Kindern aufgrund der stattfindenden häuslichen Gewalt von der Polizei in ein Frauenhaus einweisen lassen. Da sie tatsächlich jedoch kein funktionstüchtiges Gehirn hatte, deshalb kam es so, wie es kommen musste : nur vier Stunden später lag sie in ihrem Blut und die verständigten Rettungskräfte konnten nur noch den Tod der Frau feststellen.

Am heutigen Freitag, den 20. April 2018, wurde auf Antrag der Staatsanwaltschaft ein Untersuchungs-Haftbefehl ( U-Haft ) erlassen und der Ziegenliebhaber befindet sich nun in einer Justizvollzugsanstalt ( JVA ).



Um die Frau ist es meines Erachtens nicht schade und sie hat bekommen, so denke ich jedenfalls, was sie verdiente. Sie hatte vermutlich mehr als ausreichend Möglichkeiten, um sich von dem Ziegenliebhaber zu distanzieren und in ein Frauenhaus zu gehen. Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben, oder der muselmanische Ehemann. Die Wahrscheinlichkeit ist ja an sich sehr hoch, als Frau eines muselmanischen Schmutzfusses keines natürlichen Todes zu sterben. Alleine für die vier Kinder im Alter von zwei bis elf Jahren ist es eine schlimme Sache, sowie auch für den deutschen Steuerzahler, der die Kinder nun finanzieren muss. Der kriminelle Kanacke ist jetzt erstmal für die kommenden zwanzig Jahre hinter Schloss und Riegel und muss natürlich ebenfalls vom Steuerzahler finanziert werden.

Die Kinder haben nun keine Eltern mehr. Deren Mutter ist tot und der parasitäre Erzeuger hat nun in den kommenden zwanzig Jahren “Urlaub” zu Lasten unserer Steuerzahlerbeiträge. Ich bin ja wirklich der Meinung, dass gegen solches Ungeziefer die Todesstrafe wieder eingeführt werden sollte, damit wir uns wenigstens die Kosten für diese Kreatur einsparen könnten. Es kostet den Steuerzahler gute 1.400.000,- Euro ( 200,- Euro / Tag ), wenn diese Ratte in den kommenden 20 Jahren auf unsere Kosten im Knast sitzt. Ein Strick, zwei drei Kugeln oder ein bisschen Blausäure sind da deutlich kostengünstiger zu erwerben. Dieser Parasit hat bereits vier Kinder in die Welt gesetzt, um deren Unterhalt nun wir uns zu kümmern haben.



Was meinst Du ? Sollte man solche Leute einfach aufhängen, an die Wand stellen oder meinetwegen auch vergasen ? Oder bist Du der Auffassung, dass unsere Strafgesetze ausreichend sind und solcher Dreck nach zwanzig Jahren Haft auch ruhig mal wieder Eis essend in der Fussgängerzone sitzen darf ?






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Hürth / Nordrhein-Westfalen


Verkehrsunfall in Hermülheim

Am Donnerstagvormittag, den 19. April 2018 gegen 10.30 Uhr, kam es zu einem schwereren Verkehrsunfall auf der Max-Planck-Strasse im Stadtteil Hermülheim. Ein 49-jähriger Kradfahrer wurde hierbei schwer verletzt und musste einem Krankenhaus ( Sana-Krankenhaus Hürth GmbH, Krankenhausstrasse 42, 50354 Hürth ) zugeführt werden.

Der 49-jährige Mann befuhr mit seinem Krad die Max-Planck-Strasse in Richtung der Strasse “Jägerpfad”, als von rechts eine 34-jährige PKW-Fahrerin aus einer Grundstücksausfahrt ausfuhr, den Kradfahrer übersah, und nach links in Richtung der Hans-Böckler-Strasse abbog. Nun kam es zum Zusammenstoss zwischen dem Kradfahrer und der PKW-Fahrerin, in deren Folge der Kradfahrer stürzte und sich hierbei schwere Verletzungen zuzog. Bis zum Eintreffen der Rettungskräfte wurde der Kradfahrer von unbeteiligten Zeugen umsorgt. Anschliessend wurde er mit einem Rettungswagen in das in der Nähe befindliche Krankenhaus verbracht und stationär aufgenommen. Für die Dauer der Unfallaufnahme musste die Max-Planck-Strasse in dem Abschnitt zwischen der Hans-Böckler-Strasse und der Strasse “Jägerpfad” vollständig gesperrt werden.






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Köln / Nordrhein-Westfalen


Rattenplage

Die hier mit Lichtbildern gesuchten kriminellen Ausländer stehen in dringendem Tatverdacht, am 30. Januar 2018 einen Juwelier in seinem Geschäft in Köln-Mülheim räuberisch erpresst zu haben und am 3. Februar 2018 an seinem Wohnhaus in Rösrath-Stümpen überfallen zu haben.

Am Abend des 30. Januar 2018, gegen 18.00 Uhr, betraten insgesamt fünf Personen das Geschäft des 46-jährigen Juweliers in der Keupstrasse in Köln-Mülheim. Sodann forderte einer der Männer von dem Juwelier die “Begleichung von Schulden”, welche der Juwelier angeblich bei ihm habe. Daraufhin verwies der Juwelier der fremden Männer des Geschäfts. Die Männer folgten der Verweisung zwar, kündigten aber die Abholung des vermeintlichen Schuldgeldes in zwei Tagen an. Von den insgesamt fünf Tätern wurden zwei zwischenzeitlich identifiziert. Nach den drei weiteren Tätern fahndet die Polizei nun mit Lichtbildern.

Nur wenige Tage später, am Vormittag des 3. Februar 2018, gegen 10.45 Uhr, verliessen der Juwelier und seine 41-jährige Ehefrau gerade ihr Wohnhaus in Rösrath-Stümpen ( Rheinisch-Bergischer Kreis ), als sie von drei maskierten Tätern angegriffen wurden. Sie entrissen dem Juwelier den mitgeführten Rollkoffer und verletzten diesen hierbei auch. Anschliessend bestiegen die Täter einen VW Touran und flüchteten mit ihrer Beute vom Tatort. Der überfallene Juwelier nahm jedoch umgehend die Verfolgung mit seinem Personenkraftwagen ( PKW ) auf. Im Rahmen der Verfolgung schossen die flüchtenden Kriminellen mit einer Schusswaffe auf den folgenden PKW des Juweliers. Im Kölner Stadtteil Humboldt / Gremberg stellten die flüchtenden Männer dann das Fluchtfahrzeug ab und liessen hierbei auch den Rollkoffer mit dem Schmuck zurück. Stattdessen flüchteten sie fussläufig und konnten entkommen.

Die Polizei sieht einen Zusammenhang zwischen diesen beiden Taten und fahndet deshalb nun mit Lichtbilder nach den drei weiteren Männern, welche in dem Geschäft des Juweliers mit einer Überwachungskamera aufgezeichnet wurden.



Die gesuchten Männer, welche den Juwelier am 30. Januar 2018 in seinem Geschäft in Köln-Mülheim räuberisch erpressten.


Köln-Mülheim


Rösrath-Stümpen



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  • +49-221-229-0



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Tübingen / Baden-Württemberg


Negerin attackiert Polizeibeamten mit Messer

Am heutigen Mittwochmorgen, den 18. April 2018 gegen 9.20 Uhr, kam es bei der Sophienpflege ( Hägnach 3, 72074 Tübingen ) im Stadtteil Pfrondorf zu einem versuchten Mord an einem Polizeibeamten, durch eine 25-jährige Frau aus Nigeria. Die Frau konnte später überwältigt werden und wird am Donnerstag, den 19. April 2018, einem Haftrichter vorgeführt.

Mitarbeiter des Landratsamtes Tübingen suchten die 25-jährige Frau am heutigen Mittwochmorgen gegen 9.00 Uhr auf und wollten die Frau gemeinsam mit ihren beiden Kindern in eine andere Unterkunft verlegen. Die Frau verweigerte sich jedoch, griff zu einem Messer und drohte damit, ihren beiden Kindern etwas anzutun. Daraufhin zogen sich die Mitarbeiter des Landsratsamtes zunächst einmal zurück und verständigten die Polizei. Sodann rückte die Polizei mit mehreren Einsatzwagen an der Sophienpflege an. Auf dem Flur der Einrichtung kam die junge Frau den Polizeibeamten überraschenderweise bereits mit ausgestreckter Hand entgegen, als hätte sie sich beruhigt und wollte die Polizeibeamten begrüssen und empfangen. Vollkommen unerwartet griff sie dann nach einem verdeckt am Körper getragenen Messer und setzte zu einer Stichbewegung in Richtung des Oberkörpers des 33-jährigen Polizeibeamten an. Geistesgegenwärtig konnte der Polizeibeamte den Messerangriff der jungen Frau jedoch abwehren, erlitt hierbei aber mehrere Schnittverletzungen an den Unterarmen. Es kam nun zu einem Gerangel, in dessen Folge der jungen Frau zunächst die Flucht gelang. Auf einer angrenzenden Wiese wurde sie jedoch dann gestellt und mehrfach aufgefordert, das Messer niederzulegen. Dieser Aufforderungen folgte sie nicht und deshalb kam es zu einem Einsatz von Pfefferspray. Da die Frau jedoch auch danach weiterhin massiven Widerstand leistete, musste zudem auch noch ein Schlagstock eingesetzt werden. Letztendlich konnte die Frau dann festgenommen werden.

Insgesamt drei Polizeibeamte und auch die 25-jährige Frau aus Nigeria mussten anschliessend erstmal ambulant ärztlich versorgt werden. Die beiden Kinder der Frau wurden in die Obhut des Jugendamtes übergeben, während die Frau am morgigen Donnerstag, den 19. April 2018, einem Haftrichter vorgeführt wird, der über eine mögliche Untersuchungshaft ( U-Haft ) zu entscheiden hat.






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Rostock / Mecklenburg-Vorpommern


Geisteskranker in Rostock unterwegs

Wer kann und will das eigentlich verantworten, solche Leute wieder auf die Menschheit loszulassen ?
Meines Erachtens sind solche Leute nicht heilbar, die irgendwelche Stimmen hören oder ähnliche Ausfälle haben, während sie gleichzeitig auch noch Waffen ( in diesem Fall ein 10-Zentimeter-Messer ) mit sich führen. Das nächste Mädchen ist vielleicht tot, welches ihm zufällig über den Weg läuft. Vielleicht sind in manchen Fällen doch radikalere Lösungen die besseren Lösungen. Manchmal ist es vielleicht dann doch sinnvoller, wenn man solche Leute von ihrem Leid erlöst. Hätte ICH die Verantwortung und müsste für einen gescheiterten Versuch der Wiedereingliederung gerade stehen, wenn man eines Tages die Leiche eines kleinen Mädchens aus dem Gebüsch zieht, dann würde der Mann vermutlich nie wieder die Freiheit sehen.








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Bonn / Nordrhein-Westfalen


Sexualstraftäter gesucht
Phantombild

Bereits in der Nacht des 28. März 2018, gegen 23.50 Uhr, kam es auf dem Parkplatz eines Verbrauchermarktes im Stadtteil Duisdorf zu einem sexuellen Übergriff auf ein 17-jähriges Mädchen.

Das Mädchen wurde in der Bahnhofstrasse von einem ihr unbekannten Mann angesprochen. Anschliessend folgte ihr der Mann und griff sie auf dem Parkplatz eines dort befindlichen Verbrauchermarktes ( PENNY-Markt Discounter, Bahnhofstrasse 26, 53123 Bonn ) an und vollzog sexuelle Handlungen an dem Mädchen. Nachdem das Mädchen lautstark um Hilfe schrie, flüchtete der Mann fussläufig in Richtung Weiherpfad, in nord-westliche Richtung.

Nun hat die Polizei ein Phantombild des Mannes veröffentlicht und bittet um Hinweise.



  • etwa 40 Jahre alt
  • ungefähr 175 Zentimeter gross
  • glattes, lichtes, dunkles Haar mit Haarkranz
  • Dreitagebart
  • auffallend dicke Nase
  • sprach Deutsch, mit einer tiefen Stimme


  • dunkler Mantel
  • dunkle Hose


Der Parkplatz am PENNY-Markt. Nach dem Tatgeschehen flüchtete der Täter in nord-westliche Richtung, möglicherweise über den Weiherpfad zur S-Bahn-Haltestelle.



Rufnummer :

  • +49-228-15-0



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Dormagen / Nordrhein-Westfalen


Ramadan 2018 – Muselratten auf kostengünstigem Einkauf

In der vergangenen Nacht, auf den heutigen 16. April 2018, wurde ein verdächtiger Personenkraftwagen ( PKW ) des Herstellers Opel in einem Waldgebiet zwischen den Stadtteilen Gohr und Ückerath kontrolliert, welcher mit drei männlichen Personen besetzt war. Zwei dieser Personen kommen aus Dormagen und eine weitere Person aus Köln. Als die Polizeibeamten das verdächtige Fahrzeug in Augenschein nahmen, stellten sie im Kofferraum des Fahrzeugs zwei lebendige Schafe fest, welche offensichtlich gerade entwendet wurden. Bereits nach kurzer Zeit konnte der Eigentümer der Schafe ermittelt werden. Es wurden Strafanzeigen wegen Diebstahls und Verstoss gegen das Tierschutzgesetz gestellt.

Die Ratten waren wieder auf kostengünstigem Einkauf für das anstehende Opferfest. Inzwischen klaut dieses Ungeziefer hier alles, was Du nicht festgenagelt hast.









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Hansestadt Hamburg / Deutsches Reich


Neger verletzen Mann mit Messerstichen

Am frühen Sonntagmorgen, den 15. April 2018 gegen 6.00 Uhr, wurde zwei 27 und 28 Jahre alten Männern am Steintorplatz ( Stadtteil Sankt Georg ) von einer Gruppe Afrikaner Betäubungsmittel zum Kauf angeboten. Nachdem die beiden Männer dieses ablehnten, wurden sie von den Afrikanern beleidigt und bedroht. Es kam nun zu einem Handgemenge, in dessen Verlauf der 27-jährige Mann von mehreren Afrikanern geschlagen und durch Messerstiche am Kopf verletzt wurde. Er erlitt hierbei eine Schnittwunde. Im Rahmen einer sofort eingeleiteten Fahndung konnten fünf Männer als mutmassliche Tatbeteiligte festgenommen werden. Laut Polizeiangaben handelt es sich um vier Männer aus Eritrea ( 18, 21 und zweimal 22 Jahre alt ), sowie auch um einen 32-jährigen Mann mit einer mauretanisch-algerischen Staatsangehörigkeit.

Der geschädigte Mann wurde mit einem Rettungswagen einem Krankenhaus zugeführt und stationär aufgenommen. Lebensgefahr soll jedoch nicht bestehen. Die Tatwaffe konnte bisher nicht aufgefunden werden.






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