Schlagwort: Staatsbürgerschaft



Reichshauptstadt Berlin / Deutsches Reich


Danijela Velic lebt nicht mehr
Wer hat Danijela Velic gesehen ?

Seit dem 12. April 2018 wird in Berlin-Lichtenberg die 29-jährige kroatische Staatsbürgerin Danijela Velic vermisst. Die Polizei bittet dringend um Hinweise zum Aufenthaltsort der jungen Frau.

Danijela Velic hat am Donnerstagabend des 12. April 2018, gegen 22.15 Uhr, ihren Arbeitsplatz im Restaurant Kafana ( Bruchsaler Strasse 6, 10715 Berlin-Wilmersdorf ) verlassen und lief in Richtung des S-Bahnhof “Bundesplatz”. Von hier ausgehend wollte sie zunächst mit der S-Bahn zur “Landsberger Allee” fahren. Anschliessend dann mit der Strassenbahn weiter nach Lichtenberg, wo sie in der Rhinstrasse wohnhaft ist. Laut Auskunft ihrer Schwester Dijana weiss jedoch niemand, ob sie die Bahn überhaupt genommen hat. Jedoch kam sie bisher nicht mehr zuhause an. In der letzten Zeit soll Frau Velic auf Freunde und Bekannte einen depressiven Eindruck hinterlassen haben. Deshalb wäre es schön, wenn man sie zeitnah antreffen würde.

Wer hat die vermisste Danijela Velic nach dem 12. April 2018, 22.15 Uhr, noch gesehen ? Wer kann Angaben zu ihrem gegenwärtigen Aufenthaltsort machen ?



20. April 2018, 16.30 Uhr

Mit einer aktuellen Pressemitteilung der Polizei Berlin vom 20. April 2018 um 13.39 Uhr gibt es keine guten Nachrichten in dieser Angelegenheit. Leider muss ich schreiben, dass Danijela Velic tot ist. Der Leichnam von Danijela Velic wurde am gestrigen Donnerstagvormittag, den 19. April 2018, in Höhe der Schlesischen Strasse ( Kreuzberg ) aus der Spree geborgen. Es ist vermutlich ( Spekulation ! ) von einem Suizid auszugehen, da die Polizei in ihrer ersten Pressemitteilung bereits von einer Depressivität berichtete, von der Danijela Velic in letzter Zeit betroffen war. Allerdings muss die genaue Todesursache zunächst noch ermittelt werden.

Ruhe in Frieden.



  • 29 Jahre
  • ungefähr 165 bis 170 Zentimeter gross
  • schlankes Erscheinungsbild
  • rotes, zum Zopf gebundenes Haar
  • Brillenträgerin ( Brillengestell in weiss und schwarz, siehe rechtes Bild )


  • helle Jeanshose
  • kurze schwarze Lederjacke
  • grau/rosa-farbene Sportschuhe
  • bunter Schal

Frau Velic führt zudem eine schwarze Handtasche mit.



Danijela Velic wird in Berlin-Lichtenberg vermisst.


Wegstrecke 1

Fussläufig musste Frau Velic vom Arbeitsplatz ( Bruchsaler Strasse 6 ) ungefähr 5 Minuten bis zur S-Bahn-Haltestelle “Bundesplatz” bewältigen.


Wegstrecke 2

Mit der S-Bahn 42 müsste Frau Velic nun bis zur Haltestelle “Landsberger Allee” gefahren sein.


Wegstrecke 3

Wie mir gerade beim bearbeiten des Materials aufgefallen ist, beträgt die Umsteigezeit, nachdem Frau Velic an der Haltestelle “Landsberger Allee” angekommen ist, ungefähr 10 Minuten. Sie muss laut GoogleMaps an der Haltestelle “Landsberger Allee” eine Fussstrecke von 900 Metern bewältigen, bevor sie ihre Strassenbahn nach Lichtenberg bekommt.

Schlussfolgerung : Frau Velic kam etwa um 22.55 Uhr an der Haltestelle “Landsberger Allee” an und konnte ihre Anschlussbahn frühestens ab 23.05 Uhr bekommen. Mal ganz abgesehen davon, dass um diese späte Uhrzeit möglicherweise auch etwas passiert sein könnte auf dem 900 Meter langen Fussweg.


Wegstrecke 4

Mit der Strassenbahn weiter bis zu ihrem Wohnort in der Rhinstrasse im Stadtteil Lichtenberg.




Rufnummer :

  • +49-30-4664–673336



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Gemeinde Sinn / Hessen


Türke droht bei Zugfahrt mit einer Bombe

Ein 31-jähriger türkischer Staatsbürger, der in Giessen wohnhaft ist, drohte am heutigen Freitagnachmittag, den 13. April 2018, während einer Zugfahrt von Giessen ( Landkreis Giessen ) in Richtung Dillenburg ( Lahn-Dill-Kreis ), mit dem Einsatz einer Bombe, welche er angeblich in einem mitgeführten Päckchen aufbewahre. Der mit 300 Personen besetzte Zug musste von der Polizei in der Gemeinde Sinn ( Lahn-Dill-Kreis ) gestoppt werden.

Gegen 16.30 Uhr erhielt die Polizei erste Notrufe aus dem vollbesetzten Zug, nach denen sich ein fremdvölkischer Mann sehr aggressiv gegenüber anderen Fahrgästen verhalten würde. Zudem trug er ein Päckchen ( 30 x 30 Zentimeter ) in den Händen, von dem er behauptete, dass es sich um eine Bombe handeln würde. Nachdem die Polizei Kenntnis davon erhielt, wurde die Bahn am Bahnhof der Gemeinde Sinn von der Polizei angehalten, die Fahrgäste aus dem Zug evakuiert und der 31-jährige türkische Staatsbürger festgenommen. Das möglicherweise bedrohliche Päckchen befand sich innerhalb des Zuges. Die Bahnstrecke zwischen Dillenburg und Wetzlar ( Lahn-Dill-Kreis ) wurde aus Sicherheitsgründen vollständig gesperrt. Mitarbeiter des Kampfmittel-räumdienst nahmen anschliessend das Päckchen in Augenschein und konnten die Bombenwarnung nach einiger Zeit entkräften. Es befand sich ein Elektroniksystem für eine Heizung in dem Päckchen.

Die Polizei ermittelt wegen Störung des öffentlichen Friedens durch Androhung von Straftaten gegen den 31-jährigen Türken. Zudem fanden die Polizeibeamten bei einer Durchsuchung des Mannes eine kleine Menge Amphetamin ( Betäubungsmittel ). Der Mann ist der Polizei bereits hinreichend bekannt und verbleibt zunächst im Polizeigewahrsam, bis eine weiterführende Entscheidung in der Sache getroffen wurde.



14. April 2018, 18.30 Uhr

Der 31-jährige Mann wurde am heutigen Samstagmittag, den 14. April 2018, einem Haftrichter am Amtsgericht Limburg an der Lahn vorgeführt. Dieser erliess einen Haftbefehl und schickte den als “gewaltbereit” geltenden Mann in Untersuchungshaft in die Justizvollzugsanstalt Limburg an der Lahn ( JVA Limburg, Walderdorffstrasse 16, 65549 Limburg an der Lahn ).

Zudem wurde auch die Wohnung des Türken durchsucht. Diese Durchsuchung erbrachte jedoch keine tatrelevanten Erkenntnisse. Aufgrund von “Körperverletzung” ist der Mann bereits vorbestraft.






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Bürgerinitiative 120 Dezibel

Auf der Berlinale hat die Bürgerinitiative 120 Dezibel gerade erst am Montagabend, den 19. Februar 2018, ein Ausrufezeichen gesetzt und ein wenig Staub aufgewirbelt, indem die Aktivistinnen die Bühne für sich einnahmen und Transparente hissten.


“120 Dezibel”, das ist die Lautstärke, welche ein handelsüblicher Taschenalarm hat, siehe Bild. Ein Taschenalarm und Pfefferspray sind im Jahr 2018 ein fester Bestandteil einer Frauen-Handtasche, da Frauen inzwischen den ganzen Tag über ununterbrochen mit Übergriffen insbesondere durch Migranten aus Nordafrika und den Nahen Osten rechnen müssen. Jeden Tag können wir es den Nachrichten entnehmen, dass Frauen zum Opfer von Migrantengewalt wurden und es ist für eine Frau in der heutigen Zeit kaum noch möglich durch die Stadt zu laufen, ohne gleich von einem Migrantenmob umzingelt und begrapscht zu werden. Junge Frauen werden beim Dauerlaufen überfallen, vergewaltigt und ermordet, so wie es gerade erst vor wenigen Monaten im baden-württembergischen Freiburg im Breisgau geschehen ist. Zur Zeit läuft das Gerichtsverfahren gegen den afghanischen Staatsbürger Hussein Khavari, der die Studentin Maria Ladenburger zunächst bis zur Bewusstlosigkeit würgte, um sie anschliessend zu vergewaltigen und die bewusstlose Studentin mit dem Kopf in den Fluss Dreisam zu legen, wodurch sie qualvoll ertrank. Wie erst später herausgefunden wurde, hatte Hussein Khavari nur wenige Jahre zuvor bereits schon eine Frau auf der zu Griechenland gehörenden Insel Korfu ermordet, indem er sie die Klippen hinunterstiess. Unvergessen ist natürlich auch noch der Mord an dem jungen Mädchen im rheinland-pfälzischen Kandel. Mia Valentin wurde von ihrem afghanischen Ex-Freund einfach abgeschlachtet, nachdem sie es sich wagte, sich von ihm zu trennen.

Schreibe auch Du über Deine Erfahrungen sexualisierter Gewalt durch Migranten und verwende hierbei den Hashtag #120db. Organisiert euch in der Bürgerinitiative 120 Dezibel und helft dabei mit, den Druck auf die Bundesregierung zu erhöhen und diesen Unrat letztendlich aus dem Land zu fegen. Keine Wählerstimme den Verbrechern von CDU, CSU, SPD, FDP, GRÜNE und DIE LINKE !


Filmbeitrag der Organisation 120 Dezibel
Spielzeit Datenumfang in Megabyte
3 Minuten und 41 Sekunden 14



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