Schlagwort: Staatsanwaltschaft


Medien
rp-online vom 17. Januar 2018

Laut einer aktuellen Information von rp-online, wurde der Gnadengesuch des 96-jährigen Oskar Gröning durch das Bundesverfassungsgericht abgewiesen.

Na wartet ruhig noch ein paar Jahre, ihr parasitären Juristenschweine, dann kommen wir euch holen ! Ihr kommt mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht in das Gefängnis. Für euch haben wir eine bessere und insbesondere auch kostengünstigere Lösung ! Unsere anstehende Machtergreifung verhindert niemand mehr und der Volkssturm auf den Reichstag setzt schon in absehbarer Zeit ein. Es ist eine logische Konsequenz und lediglich noch eine Frage der Zeit.

Freiheit für Ursula Haverbeck ( 89 ), Horst Mahler ( 80 ) und Oskar Gröning ( 96 ) !




Pressemitteilung der Polizei

Scharbeutz / Schleswig-Holstein


Leichnam von Andrea Lehrmann wurde aufgefunden !

Wie die Polizei soeben in einer Pressemitteilung verkündete, wurde der Leichnam von Andrea Lehrmann am heutigen Dienstag, den 16. Januar 2018, im gemeinsamen Garten der Eheleute in Wulfsdorf aufgefunden.

Zunächst wurde Frau Lehrmann am 29. Dezember 2017 von Arbeitskollegen als vermisst gemeldet, da die stets zuverlässige und pünktliche Frau Lehrmann nicht an ihrem Arbeitsplatz erschienen war. Auf Befragungen der Polizei gab der Ehemann Stephan dann an, dass seine Frau das gemeinsame Wohnhaus mit unbekanntem Ziel verlassen hätte. An dieser Geschichte des Ehemannes kamen jedoch schnell Zweifel auf, da Frau Lehrmann eine viel zu enge Bindung zu ihrem gemeinsamen 10-jährigen Sohn hat und diesen unter keinen Umständen zurücklassen würde. Zudem bezog, nur kurz nachdem Frau Lehrmann „verschwunden“ war, eine neue Lebensgefährtin von Stephan Lehrmann den Haushalt der Eheleute. Seit dem 5. Januar 2018 ermittelte die Staatsanwaltschaft dann aufgrund eines Tötungsdeliktes gegen den Ehemann der Frau und das zuständige Gericht ordnete am 6. Januar 2018 die Untersuchungshaft an. Dieser bestritt den Tatvorwurf jedoch weiterhin. Herr Lehrmann befindet sich seit dem 6. Januar 2018 in der Justizvollzugsanstalt ( JVA ) Lübeck.

Am heutigen Dienstag, den 16. Januar 2018, wurde nun erneut das Grundstück der Familie in Wulfsdorf abgesucht und man wurde im Bereich eines Beetes dann auch fündig. In einer Tiefe von 50 Zentimetern fand man einen in einer Plastikfolie verschnürten länglichen Gegenstand, welcher nach Grösse, Form und Gewicht die Schlussfolgerung zuliess, dass es sich hier um den Leichnam der Frau Lehrmann handeln könnte. Deshalb wurde das Folienpaket zur Rechtsmedizin nach Lübeck verbracht, wo sich der Verdacht dann auch bestätigte.

Damit dürften dann nun auch die letzten Zweifel ausgeräumt sein, dass Frau Lehrmann von ihrem Ehemann Stephan ermordet wurde und der gemeinsame 10-jährige Sohn nun ohne seine leiblichen Eltern auskommen muss. Und alleine bereits durch die Tatsache, dass Stephan Lehrmann bereits kurz nach dem „Verschwinden“ seiner Frau eine neue Lebensgefährtin ins Wohnhaus der Eheleute holte, lässt den bisher von der Staatsanwaltschaft erhobenen Tötungsvorwurf als absurd erscheinen. Es kann sich hier nur noch um einen vorsätzlichen Mord handeln, da Stephan Lehrmann mit dem verschwinden lassen seiner Ehefrau einen Platz für seine neue Lebensgefährtin schaffen wollte !


Landkarte

In Wulfsdorf wohnten die Eheleute Lehrmann und auf dem Grundstück der Familie wurde nun auch der Leichnam der Andrea Lehrmann aufgefunden.

Quellenangaben / Netzwerkverweise



Öffentlichkeitsfahndung
Mordanschlag – Fahndung nach Linksterroristen !

Hansestadt Bremen


Terroranschlag in Bremen-Gröpelingen – 3.000,- Euro Belohnung

Die Kriminalpolizei fahndet aktuell nach linksextremistischen Terroristen, welche am frühen Morgen des 27. Dezember 2017, gegen 3.00 Uhr, einen Mordanschlag auf einen LKW-Fahrer verübten. Die zuständige Staatsanwaltschaft Bremen hat eine Belohnung von 3.000,- Euro für Hinweise ausgesetzt, welche zur Ergreifung der Linksterroristen führt.

Nach dem derzeitigen Ermittlungsstand war dieser Terroranschlag gegen den dort ansässigen Unternehmer und Eigentümer des Geländes gerichtet, auf dem dieser Mordanschlag ausgeführt wurde. Dieses geht aus einem Bekennerschreiben der Terroristen hervor. Als Begründung wurde unter anderem ausgeführt, dass der Unternehmer dem örtlichen Landesverband der Alternative für Deutschland ( AfD ) eines seiner Fahrzeuge als Wahlkampffahrzeug zur Verfügung stellte, welches für öffentliche Auftritte im Zusammenhang mit der Bundestagswahl 2017 dann auch genutzt wurde. Die linksextremen Terroristen aus dem Umfeld der Terror-Organisation „Antifa“ unterstellen der Unternehmerfamilie deshalb eine politische Nähe zur Alternative für Deutschland. Zudem sollen Mitarbeiter des Unternehmens, so heisst es im Bekennerschreiben der Terroristen, der Nationaldemokratischen Partei Deutschlands ( NPD ) nahestehen.

Während der Tatausführung standen auf dem Gelände zwei baugleiche Sattelzugmaschinen mit Aufliegern gleich nebeneinander. In einem der Fahrzeuge schlief zu diesem Zeitpunkt ein LKW-Fahrer in seiner Schlafkabine, da er am frühen Morgen eine Tour antreten wollte. Glücklicherweise wurde der Mann noch in letzter Sekunde durch Geräusche geweckt und stellte dann fest, dass der nebenstehende Lastkraftwagen ( LKW ) bereits in voller Ausdehnung brannte. Geistesgegenwärtig konnte er seinen LKW dann aus dem Gefahrenbereich steuern. Auch der vollständig ausgebrannte LKW verfügt über eine Schlafkabine und es hätte sich auch darin ein Fahrer befinden können. Deshalb muss die Staatsanwaltschaft in diesem Fall unzweifelhaft von einem versuchten Doppelmord ausgehen und bittet mögliche Zeugen um Hinweise auf die Täter.

Sollte es Mitwisser geben, dann wären die 3.000,- Euro sicherlich ein guter Anreiz, um die tatsächlichen Mordbrenner an die Justiz auszuliefern.


Das ausgebrannte Fahrzeug.

Hinweise

Rufnummer der zuständigen Polizeidienststelle :
+49-421-3623888


Quellenangaben / Netzwerkverweise



 


Pressemitteilung der Polizei

Wendlingen am Neckar / Baden-Württemberg


Nigger versucht eine junge Frau vor einfahrende Bahn zu stossen.

Am heutigen Freitagmorgen, den 29. Dezember 2017 gegen 7.00 Uhr, versuchte ein aus Nigeria stammender 23-jähriger Neger am Bahnhof in Wendlingen eine 27-jährige Frau vor eine einfahrende S-Bahn zu stossen.

Zunächst verhielt sich das Negertier aggressiv gegenüber den am Bahnsteig wartenden Personen, von denen es sich Mehrheitlich um Frauen handelte. Er pöbelte ohne jeden erkennbaren Grund mehrere Frauen in sehr aggressiver Weise an und attackierte schliesslich eine anwesende 20-jährige Frau. Nachdem sich nun eine 27-jährige Frau einmischte und das Negertier beruhigen wollte, schlug und trat es zunächst auf die junge Frau ein, bevor es die Frau an den Haaren packte und an die Bahnsteigkante zog. Nun versuchte das Negertier die junge Frau vor eine einfahrende S-Bahn zu stossen, was jedoch von mehreren anwesenden Männern in letzter Sekunde verhindert werden konnte. Beide Frauen wurden bei dem Übergriff verletzt.

Die Männer hielten das Negertier bis zum Eintreffen der Polizei fest. Die Staatsanwaltschaft Stuttgart hat einen Antrag auf Erlass eines Haftbefehls gestellt und das Negertier soll umgehend einem Haftrichter zugeführt werden.


Landkarte


Hinweise

Falls jemand noch Hinweise zum Sachverhalt geben kann, dann kann er sich über die Rufnummer +49-711-39900 an die zuständige Polizei in Esslingen wenden.


Meine Meinung

Es wird Zeit nun endlich mal ein Ausrufezeichen zu setzen !

…und gleich daneben könnten wir dann auch Angela hängen.


Quellenangaben / Netzwerkverweise



Öffentlichkeitsfahndung
Drogenhandel

Hansestadt Bremen


Ziegenficker aus Polizeigewahrsam geflohen !

Der Drogenhändler Nurullah Özalp wird dringend gesucht.

Die Polizei Bremen fahndet nach dem 37-jährigen Ziegenficker NURULLAH ÖZALP, welcher sich gestern, am 20. Dezember 2017, aus dem Polizeigewahrsam in Bremen befreien konnte. Diesbezüglich wurde am heutigen Nachmittag ein Lichtbild und ein Fahndungsaufruf veröffentlicht.

Am gestrigen Tag fanden in Bremen und in Osterholz-Scharmbeck mehrere Hausdurchsuchungen bei Drogenhändlern statt, unter anderem auch bei dem hier gesuchten Ziegenficker. Da gegen Nurullah Özalp auch ein Haftbefehl vorlag, wurde Özalp festgenommen und sollte in Untersuchungshaft verbracht werden.

Gegen 17.35 Uhr wurde der kriminelle Ausländer dann auf das Gelände des Polizeipräsidium an der Kurt-Schumacher-Allee in Bremen-Vahr verbracht. Beim Aussteigen aus dem Polizeifahrzeug konnte der Ziegenficker sich dann wohl losreissen und über einen Zaun in Richtung der Kurt-Schumacher-Allee entweichen.

Geht es Ihnen auch so ? Man kann einfach nicht glauben, was man da liest !? Ich habe mir mal über Google Maps einen Überblick über das Gelände rund um das Polizeipräsidium verschafft. Meines Erachtens kann es zwar tatsächlich mal passieren, dass da mal einer Stiften geht. Allerdings ist es nicht nachvollziehbar, weshalb man diese Person nicht umgehend wieder einholen kann. Wir haben in Deutschland wahrlich ein Polizeiproblem.

Bei den Durchsuchungsmassnahmen wurden sowohl Rauschgift, als auch Schusswaffen und Munition sichergestellt. Die Staatsanwaltschaft Bremen hat einen „Europäischen Haftbefehl“ erlassen.


Ergänzende Täterbeschreibung

  • 37 Jahre alt
  • 171 Zentimeter gross
  • schlank
  • Drei-Tage-Bart
  • kurze schwarze Haare

Bekleidung zum Zeitpunkt der Flucht

  • dunkle Hose
  • dunkles T-Hemd

Hinweise

Notrufnummer der Polizei :
110

Die Polizei weist ausdrücklich darauf hin, dass Nurullah Özalp gefährlich ist und unter keinen Umständen direkt kontaktiert oder festgehalten werden sollte.


Quellenangaben / Netzwerkverweise



Öffentlichkeitsfahndung
Versuchter Mord

Donaueschingen / Baden-Württemberg


Skelcim Kastrati

Mit einer aktuellen Pressemitteilung fahndet die Polizei nach einem albanischen Ziegenficker, Skelcim Kastrati, welcher in der vergangenen Nacht auf einen Sicherheitsdienst-Mitarbeiter einer Diskothek in der Raiffeisenstrasse in Donaueschingen geschossen hat und diesen dadurch schwer verletzte.

Gegen 23.45 Uhr am gestrigen Donnerstagabend, den 14. Dezember 2017, wollte Kastrati eine Diskothek im Industriegebiet von Donaueschingen aufsuchen. Da er jedoch in der Vergangenheit in der Diskothek bereits ein Hausverbot erhielt, deshalb verwehrten ihm die Sicherheitsdienst-Mitarbeiter den Zutritt zur Diskothek. Sodann zog Kastrati eine scharfe Schusswaffe und schoss auf einen der anwesenden Sicherheitsdienst-Mitarbeiter. Dieser musste in einem Krankenhaus notoperiert werden.

Nach der Schussabgabe flüchtete Kastrati zusammen mit einer weiteren Person in einem weissen SUV-Fahrzeug des Typ Hyundai Tucson. Die weitere Person und das Fahrzeug konnten zwischenzeitlich ausfindig gemacht werden. Skelcim Kastrati befindet sich jedoch weiterhin auf der Flucht.


Ergänzende Täterbeschreibung

  • 21 Jahre alt
  • etwa 175 Zentimeter gross
  • muskulös
  • längere dunkle Haare
  • Tätowierungen

Nachtrag vom 21. Dezember 2017

Laut einer Pressemitteilung vom heutigen 21. Dezember 2017 geht die Polizei davon aus, dass sich der weiterhin auf der Flucht befindliche Skelcim Kastrati im Raum Ulm aufhalten könnte. Dafür würde es Hinweise geben.

Zudem hat die Staatsanwaltschaft Konstanz inzwischen eine Belohnung von 2.500,- Euro ausgelobt, für Hinweise, die zur Ergreifung von Skelcim Kastrati führen.


Hinweise

Bei sachdienlichen Hinweisen auf den Aufenthaltsort von Skelcim Kastrati wenden Sie sich bitte an die Notrufnummer 110 oder an +49-741-477-0 der Polizeidienststelle Rottweil.


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Information

Denkwürdiges aus Friedrichshafen

Originale Pressemitteilung der Bundespolizei Konstanz :

„Bundespolizisten gelang heute Vormittag ( 10. Oktober 2017 ) in Friedrichshafen die Festnahme eines 54-jährigen Deutschen, der von der Staatsanwaltschaft Braunschweig mit Haftbefehl gesucht worden war. Hintergrund war ein Geschwindigkeitsverstoss, für den der Mann 10,- EUR Bussgeld hatte zahlen sollen. Da der nun Festgenommene das Bussgeld bislang nicht gezahlt hatte, wurde Haftbefehl gegen ihn erlassen und die Bundespolizei Konstanz an seinem Aufenthaltsort in Friedrichshafen um Festnahme ersucht. Zivile Beamte der Bundespolizeiinspektion Konstanz trafen den Mann dann heute Morgen an seinem Arbeitsplatz an und eröffneten ihm den Haftbefehl. Indem der Friedrichshafener das Bussgeld jetzt sofort zahlte, konnte er eine 1-tägige Erzwingungshaft abwenden und wurde wieder auf freien Fuss gesetzt.“


Meine Meinung

Eigentlich darf man es nicht glauben, was dort steht. Man muss es jedoch glauben, da es sich um das Presseportal der Polizei handelt. Da hat die Bundespolizei nichts besseres zu tun, als jemanden wegen eines nicht bezahlten 10-Euro-Bussgeld festzunehmen, noch dazu an seinem Arbeitsplatz. Eigentlich fragt man sich nur, wenn man zuerst aufhängen sollte ? Den zuständigen Vertreter der Staatsanwaltschaft oder die Bullen !? Aber die Bullen sind ja nur die Exekutive, das ausführende Organ dieser Judenrepublik !


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Öffentlichkeitsfahndung
Totschlag

Gemeinde Henstedt-Ulzburg / Schleswig-Holstein


Bereits am 2. September 2017 wurde ein 22-jähriger Mann mit syrischer Nationalität in der „Black Lounge“ der Diskothek „Joy“ in Henstedt-Ulzburg von einem anderen Gast grundlos zu Boden geschlagen. Noch am Boden liegend erhielt er einen weiteren Schlag. Der junge Mann lag seit dem Angriff im Koma und verstarb letztendlich am 7. September 2017 an den schweren Kopfverletzungen.

Ein zunächst bestehender Tatverdacht gegen einen gleichaltrigen, also 22-jährigen albanischen Staatsbürger konnte nicht erhärtet werden.

Die zuständige Staatsanwaltschaft Kiel hat eine Belohnung von 2.000,- Euro ausgelobt, für Hinweise, die zur Ergreifung des Täters führen.


Licht- und Phantombilder

Bei dem rechten Bild handelt es sich um ein Phantombild, welches auf der Grundlage der Aussage einer Zeugin erstellt wurde. Die auf den ersten beiden Lichtbildern erkennbare Kreuzkette soll der Tatverdächtige während der Tatbegehung vermutlich unter dem Hemd getragen haben.

Täterbeschreibung

  • etwa 170 bis 175 Zentimeter
  • kompakter Körperbau
  • kräftige Schultern
  • dunkelbraune, fast ins schwarz gehende Haarfarbe
  • normale bis kurze Haarlänge, welche leicht gescheitelt gewesen sein sollen ( zum Tatzeitpunkt waren die Haare vermutlich gegeelt )

Bekleidung

  • graue Hose
  • weisses T-Hemd
  • helle Schuhe der Marke „Sneakers“

Hinweise

Rufnummer der Polizei Norderstedt :
+49-40-52806-0


Quellenangaben / Netzwerkverweise



Pressemitteilung der Polizei
Versuchter Mord

Dorsten / Nordrhein-Westfalen


Am Montag, den 4. September 2017 gegen 23.00 Uhr, wurde auf dem Schulhof der Pestalozzischule in der Storchsbaumstrasse 65 in Dorsten, eine 17-jähriges Mädchen aus Dorsten durch einen zunächst unbekannten Täter lebensgefährlich verletzt. Nach notärztlicher Erstversorgung wurde das Mädchen einem Krankenhaus zugeführt. Im Augenblick ist ihr Gesundheitszustand stabil.

Ermittlungen ergaben einen Verdacht gegen einen 20-jährigen Mann aus Dorsten. Dieser wurde inzwischen auch festgenommen.

Aus nicht nachvollziehbaren Gründen, machen Polizei und Staatsanwaltschaft keine Angaben zum festgenommen Täter. Offensichtlich möchte man der Bevölkerung den Migrationshintergrund dieser Ratte verschweigen. Oder es gibt Anweisungen von „oben“, diese Geschichte bis zum Abschluss der anstehenden Bundestagswahl 2017 zu verschweigen.


Landkarte


Quellenangaben / Netzwerkverweise


 


Öffentlichkeitsfahndung
Raubüberfall mit Körperverletzung

Bochum / Nordrhein-Westfalen


Am frühen Sonntagmorgen, den 3. September 2017 gegen 0.40 Uhr, befand sich eine 22-jährige Frau aus Bochum in Höhe eines Modegeschäfts auf der Viktoriastrasse 14 in der Innenstadt, als ihr ein südländisch wirkender und arabisch sprechender Mann entgegen kam. Auf einmal riss der Mann an der Handtasche der jungen Frau und wollte sich mit dieser entfernen. Da die junge Frau ihre Handtasche jedoch festhielt, wurde sie von dem Kriminellen mehrere Meter über den Boden geschliffen, bevor sie die Handtasche dann doch noch losgelassen hat. Sodann flüchtete das kriminelle Ungeziefer fussläufig in Richtung Hans-Böckler-Strasse. Eine Fahndung blieb ohne Erfolg. Die junge Frau musste mit einem Rettungswagen zwecks Untersuchung einem Krankenhaus zugeführt werden.


Täterbeschreibung

  • südländisches Erscheinungsbild
  • vermutlich arabisch sprechend
  • etwa 17 bis 25 Jahre alt
  • ungefähr 175 Zentimeter gross
  • schwarze Haare, welche an den Seiten kurzgeschnitten und oben lang waren
  • Drei-Tage-Bart
  • Lederjacke

Landkarte


Hinweise

Rufnummer der Polizei Bochum :
+49-234-909-8110


Quellenangaben / Netzwerkverweise