Schlagwort: Staatsangehörigkeit



Hansestadt Hamburg / Deutsches Reich


Neger verletzen Mann mit Messerstichen

Am frühen Sonntagmorgen, den 15. April 2018 gegen 6.00 Uhr, wurde zwei 27 und 28 Jahre alten Männern am Steintorplatz ( Stadtteil Sankt Georg ) von einer Gruppe Afrikaner Betäubungsmittel zum Kauf angeboten. Nachdem die beiden Männer dieses ablehnten, wurden sie von den Afrikanern beleidigt und bedroht. Es kam nun zu einem Handgemenge, in dessen Verlauf der 27-jährige Mann von mehreren Afrikanern geschlagen und durch Messerstiche am Kopf verletzt wurde. Er erlitt hierbei eine Schnittwunde. Im Rahmen einer sofort eingeleiteten Fahndung konnten fünf Männer als mutmassliche Tatbeteiligte festgenommen werden. Laut Polizeiangaben handelt es sich um vier Männer aus Eritrea ( 18, 21 und zweimal 22 Jahre alt ), sowie auch um einen 32-jährigen Mann mit einer mauretanisch-algerischen Staatsangehörigkeit.

Der geschädigte Mann wurde mit einem Rettungswagen einem Krankenhaus zugeführt und stationär aufgenommen. Lebensgefahr soll jedoch nicht bestehen. Die Tatwaffe konnte bisher nicht aufgefunden werden.






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Meiningen / Thüringen


Gäste, die man gerne hat

Am gestrigen Samstagnachmittag, den 14. April 2018 gegen 15.15 Uhr, wurde die Polizei von Mitarbeitern eines Verbrauchermarktes auf der Leipziger Strasse im thüringischen Meiningen ( Landkreis Schmalkalden-Meiningen ) verständigt, da junge Männer mit einem fremdvölkischen Erscheinungsbild vor dem Markt die Kundschaft anpöbelt, sie beleidigt, mit Schlägen bedroht und Kundinnen unsittlich berührt. In der Nähe des Verbrauchermarktes wurde diese Personengruppe von der Polizei dann angetroffen und wurde auf Ansprache ebenfalls sofort von den fremdvölkischen Asylschmarotzern bedrängt. Die am Einsatzort befindlichen Polizeibeamten mussten zunächst Verstärkung durch weitere Einsatzkräfte anfordern, um eine Personenkontrolle durchführen zu können. Nachdem eine Personenkontrolle dann durchgeführt werden konnte, stellte sich heraus, dass es sich um Asylbewerber mit afghanischer Staatsangehörigkeit, im Alter zwischen 20 und 25 Jahren handelt. Zudem soll einer dieser Männer kurz zuvor in seiner Gemeinschaftsunterkunft auch eine Tür eingetreten haben.

Die Polizei fertigte Strafanzeigen wegen sexueller Belästigung, versuchter Körperverletzung, Beleidigung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte. Zudem werden geschädigte Personen und insbesondere auch sexuell belästigte Kundinnen gebeten, sich umgehend bei der Polizei zu melden.


Würden Sie sich eigentlich auch so aufführen, wenn Sie sich als vermeintlich Schutzsuchender in Kabul ( Hauptstadt von Afghanistan ) aufhalten müssten ? Vielleicht mussten diese Leute ja auch deshalb flüchten, weil sie sich in ihrer Heimat genau so vorbildlich aufgeführt haben, wie sie es hier tun !?






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Rendsburg / Schleswig-Holstein


Syrer versucht Ehefrau die Kehle durchzuschneiden

Im schleswig-holsteinischen Rendsburg ( Kreis Rendsburg-Eckernförde ) verletzte in der vergangenen Nacht auf den Freitag, den 13. April 2018 gegen 1.30 Uhr, ein 26-jähriger syrischer Staatsangehöriger seine 22-jährigen Frau durch Messerstiche erheblich. Zudem soll er laut Staatsanwaltschaft Kiel versucht haben, der 22-jährigen Frau die Kehle durchzuschneiden.

Laut den Angaben der geschädigten und schwer verletzten Frau lag sie bereits im Bett und schlief, als ihr Ehemann auf einmal versuchte, ihr die Kehle durchzuschneiden. Hiervon wurde die Frau wach und konnte sich aus der Situation befreien und aus der gemeinsamen Wohnung im ersten Stockwerk flüchten. Sie klingelte bei mehreren Nachbarn, während ihr Ehemann ihr folgte und seine Tat vermutlich beenden wollte. Glücklicherweise öffnete ihr ein Nachbar die Tür und konnte sie vor dem herannahenden Ehemann bewahren, indem er rechtzeitig die Wohnungstüre verschloss. Die verständigte Polizei konnte den Ehemann anschliessend in der gemeinsamen Wohnung festnehmen. Die beiden Kinder des Ehepaares blieben glücklicherweise unverletzt. Mit einem Rettungswagen wurde die geschädigte Frau ins Krankenhaus verbracht und schwebt aber trotz erheblicher Stich- und Schnittverletzungen nicht in Lebensgefahr.

Am heutigen Freitagabend wurde der 26-jährige Mann aus Syrien einem Haftrichter vorgeführt, der ihm einen Haftbefehl verkündete und diesen in Vollzug setzte. Nun befindet sich der Mann unter dem Tatvorwurf eines versuchten Mordes in Untersuchungshaft ( U-Haft ) in der Justizvollzugsanstalt ( JVA ) Neumünster.






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Fulda / Hessen


Afghane erfolgreich hingerichtet
Matiullah, jetzt wohnt Allah !

Am heutigen Freitagmorgen, den 13. April 2018 gegen 4.15 Uhr, randalierte ein 19-jähriger afghanischer Staatsangehöriger in einem Geschäft ( papperts Backwareneinzelhandel, Flemingstrasse 3-5, 36041 Fulda ), warf die Schaufensterscheibe ein und verletzte mehrere Personen zum Teil schwer. Nachdem verständigte Polizeibeamte am Tatort eintrafen, wurden auch diese sofort mit Steinen und einem Schlagstock angegriffen. Daraufhin nahm sich ein Polizeibeamter ein Herz und beförderte den afghanischen Flüchtling mit einem sauberen Schuss in Jenseits, bevor es noch zu vermeidbaren Todesfällen gekommen wäre. Der Leichnam des Asylanten muss aber noch entsorgt werden. ( Tipp : MVA )

Diese Leute konnten sich schon in ihrer Heimat nicht benehmen und deshalb sind sie heute als vermeintlich ( ! ) schutzsuchende Gäste hier bei uns in Deutschland und geniessen ihre Gastrechte sehr ausgiebig, insbesondere zu Lasten der deutschstämmigen Bevölkerung. Sie haben keinen Respekt vor unserem Volk, insbesondere vor unseren Frauen und Mädchen nicht, keinen Respekt vor unserem Eigentum und ebenso wenig Respekt vor unseren Sicherheitsbehörden. Ich habe den Tod des Mannes mit Freude zur Kenntnis genommen. Es wird Zeit, diesen Mistv****ern benehmen beizubringen, notfalls mit der Schusswaffe im Anschlag. Andernfalls lernen sie es nie !


Sauberer Schuss, Jungs, weiter so !
Kein Grund zum trauern, das Leben geht weiter !

1…2…3 – Danke Polizei !






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Stuttgart / Baden-Württemberg


Neger belästigt junge Frau

Am frühen Morgen des 3. März 2018, gegen 6.00 Uhr, wurde eine 20-jährige Frau auf dem Heimweg, vom Schlossplatz ausgehend in den Stadtteil Vaihingen, sexuell belästigt. Bereits am Schlossplatz wurde die junge Frau von dem hier mit Lichtbildern gesuchten Neger angesprochen. Gemeinsam betraten sie dann am Schlossplatz eine Stadtbahn der Linie U12, wobei der Mann seinen Arm um die junge Frau legte. Nachdem die junge Frau an der Haltestelle Dürrlewang die Stadtbahn verliess, folgte ihr der gesuchte Mann zunächst unbemerkt bis zu ihrem Wohnhaus. Als die Frau ihre Haustür erreichte, wurde sie unvermittelt von dem Neger angegriffen, am Hals gepackt und gegen die Hauswand gedrückt. Nun küsste er die Frau und leckte ihr über das Gesicht. Nach kurzer Zeit konnte sich die Frau jedoch befreien und versuchte durch Schreie auf sich und die bedrohliche Situation aufmerksam zu machen. Es gelang ihr sodann auch, in das Wohnhaus zu gelangen. Der Mann folgte ihr jedoch. Erst nachdem Familienangehörige der Frau auf die Situation aufmerksam wurden und der Frau zur Hilfe eilten, ergriff der Neger die Flucht.



  • negroides, afrikanisches Erscheinungsbild
  • ungefähr 180 Zentimeter gross
  • hat in der Landessprache von Eritrea gesprochen und dürfte deshalb auch Staatsangehöriger von Eritrea sein


  • rote oder pinkfarbene Daunenjacke, welche auf dem Rücken einen schwarzen Aufdruck hatte
  • Zudem hatte die Jacke eine Art Wappen auf der linken Brustseite
  • Wintermütze






Rufnummer :

  • +49-711-8990-5778



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