Schlagwort: Spiegelreflexkamera


Öffentlichkeitsfahndung
Vergewaltigung und Raub

Tübingen / Baden-Württemberg


Am Donnerstag, den 14. September 2017, sass eine 42-jährige Frau auf einer Sitzgelegenheit im Hauptbahnhof Tübingen, gleich gegenüber einem Schnellimbiss. Aufgrund der späten Stunde schlief sie immer wieder ein. Gegen 23.30 Uhr bemerkte sie dann einen etwa 12-jährigen Jungen, der sich an ihrem Rucksack zu schaffen machte, welcher neben ihr stand. Daraufhin sprach sie den Jungen an. Nun mischte sich ein etwa 30-jähriger Mann ein. Im weiteren Verlauf wurde sie von diesem Mann dann an den Haaren über den Bahnhofsflur in Richtung Ausgang gezogen. An einer Aussentreppe des Bahnhofsgebäudes wurde sie von dem Mann dann vergewaltigt. Hierbei soll sie dem Mann auch mehrere Kratzer im Gesicht zugefügt haben. Nachdem der Täter von der Frau abgelassen hatte und sie wieder zu ihrem Rucksack kam, bemerkte sie, dass ihr Geldbeutel mit Bargeld, ihr Mobiltelefon, eine Spiegelreflexkamera und auch eine silberne Halskette mit Anhänger fehlten.


Täterbeschreibung Vergewaltiger

  • etwa 30 Jahre alt
  • ungefähr 178 Zentimeter gross
  • schlank
  • braune Haare mit bis zur Brust reichenden Rasta-Zöpfen
  • dunkle Hautfarbe

Bekleidung Vergewaltiger

  • grün-gelb-rote Mütze ( Reggaefarben )
  • schwarze Hose
  • dunkle Jeansjacke

Täterbeschreibung des Jungen

  • etwa 12 Jahre alt
  • ungefähr 140 Zentimeter gross
  • braune Haare, welche vorne kurz und hinten lang geschnitten sind
  • braune Augen
  • helle Hautfarbe

Bekleidung des Jungen

  • dunkle Jeanshose
  • brauner Überzieher
  • braune Turnschuhe der Marke ADIDAS

Meine Meinung

Dieses ist Deutschland im Jahr 2017 und es bedarf radikaler Massnahmen, um wieder die Kontrolle über das Land zu bekommen. Unsere Frauen und Kinder sind kein Freiwild ! Deshalb müssen schwerkriminelle Flüchtlinge und alle diejenigen welche ihren Aufenthalt als Asylbewerber missbrauchen, umgehend aufgehangen werden, insbesondere dann, wenn sie sich an unseren Frauen und Kindern vergreifen ! Todesstrafe jetzt ! Sobald die ersten Flüchtlinge am Baum zappeln, werden sich die Anderen ganz schnell besinnen und sich sehr gut überlegen, wie man sich als Gast in einem anderen Land zu benehmen hat.


Hinweise

Rufnummer der Polizei Tübingen :
+49-7071-9728660


Quellenangaben / Netzwerkverweise