Schlagwort: Sowjetunion


Öffentlichkeitsfahndung
Körperverletzung

Erfurt / Thüringen


Bereits am 3. November 2017 kam es zu einer Körperverletzung an einer 20-jährigen Frau, welche von der auf dem Lichtbild abgebildeten kriminellen Ausländerin begangen wurde.

Die geschädigte Frau und die kriminelle Ausländerin fuhren gemeinsam mit der Strassenbahn der Linie 2 in Richtung „Messe“. Bereits während der Fahrt suchte die kriminelle Ausländerin streit und provozierte die geschädigte junge Frau. Nachdem die junge Frau gegen 10.50 Uhr an der Haltestelle „Gothaer Platz“ die Strassenbahn verliess, folgte ihr die kriminelle Ausländerin und beleidigte sie auf das Übelste. Auf einer Verkehrsinsel in der Heinrichstrasse schlug die Ausländerin der jungen Frau zudem ins Gesicht und verletzte sie dadurch nicht unerheblich.


Lichtbilder


Ergänzende Täterbeschreibung der kriminellen Ausländerin

  • orientalisches Erscheinungsbild, eventuell auch russisch
  • etwa 30 bis 35 Jahre alt
  • ungefähr 168 Zentimeter gross
  • fettleibig
  • dunkle, schulterlange, gelockte Haare
  • braune Augen

Zusätzliche Informationen

Ausserhalb der Bahn trug die Ausländerin eine Sonnenbrille, siehe Bild 2. Zudem führte sie einen Kinderwagen mit sich, über welchem ein weisses Tuch mit schwarzen Streifen hing.

Da mich die Beschreibung „orientalisches Erscheinungsbild, eventuell auch russisch“ ein wenig stört, deshalb möchte ich anfügen, dass es sich möglicherweise um eine Kaukasierin handelt, also einer Schmutzrasse aus dem Gebiet der ehemaligen und glücklicherweise untergegangenen Sowjetunion. Nur von dort stammen die vermeintlichen orientalischen „Russen“ ab, welche zudem auch eine islamische Tradition haben.


Hinweise

Rufnummer der zuständigen Polizeidienststelle :
+49-361-74430


Quellenangaben / Netzwerkverweise



Liedgut / Musik

Variete Identitaire

Avanti ragazzi di Buda

  • DEUTSCHSPRACHIGE AUSGABE

Avanti Ragazzi di Buda ( zu deutsch : Vorwärts, Jugend von Buda ) ist ein italienisches Lied, das an die beim Ungarnaufstand 1956 getöteten Freiheitskämpfer erinnert, an deren Schicksal viele junge Europäer Anteil nahmen – so auch in Italien, das insbesondere in den „bleiernen“ 1970er Jahren eine Welle politischer Gewalt erlebte. Über patriotische und antikommunistische Fußballanhänger verbreitete sich die eingängige Melodie in vielen Kurven Europas, wo sie noch heute erklingt.


Zum besseren Verständnis

Die ungarische Hauptstadt Budapest entstand 1873 durch die Zusammenlegung der drei zuvor eigenständigen Städte Buda, Obuda ( beide liegen westlich der Donau ) und der Stadt Pest ( östlich der Donau gelegen ).

Am 23. Oktober 1956 kam es dann zum Volksaufstand der Ungarn, welche sich gegen die russische Besatzung des Landes richtete. Nachdem Studenten während einer Grossdemonstration politische Änderungen forderten, wurde aufgrund eines Befehles der damaligen Regierung auf die Studenten geschossen. Nun entflammte der bewaffnete Kampf, als auch die Studenten – vom ungarischen Volk unterstützt – nun zu den Waffen griffen und ihrerseits zurückgeschossen haben. Russland schickte nun weitere Soldaten und insbesondere auch Panzer nach Ungarn. Am 4. November 1956 konnte die übermächtige sowjetische Armee den Volksaufstand niederschlagen, während die westlichen Staaten nichts taten und zusahen. In der Folge wurden Hunderte von Aufständischen durch das installierte pro-sowjetische, kommunistische Terrorregime hingerichtet und Zehntausende von Ungarn wurden eingekerkert.



Spielzeit Datenumfang
2 Minuten, 33 Sekunden 0,060 Gigabyte


Liedtext

übersetzt von Till-Lucas Wessels

Stürm‘, vorwärts, du Jugend von Buda,
Du Jugend von Pest, brich hervor !
Studenten, Bauern und Arbeiter,
nie steigt die Sonne im Osten empor.

Wir wachten über hundert lange Tage
und träumten hundert Nächte lang vom Sieg.
Als Ungarns erwachende Jugend,
dem sterbenden Oktober entstieg.

Du nahmst Dein Sturmgewehr mit auf die Strasse,
wir trafen uns, ich wartete auf Dich.
Versteckt unter meinen Schulbüchern,
wartet eine Pistole auf mich.

Sechs glorreiche Tage und sechs Nächte,
wie stürmten wir uns frei von Sieg zu Sieg !
Der siebte Tag stieg auf und mit ihm kamen
die russischen Panzer und der Krieg.

Die Panzer brachen alle uns’re Knochen.
Doch niemand half, die Welt blieb nur kurz steh’n.
Um abseits der blutigen Strassen,
in den Abgrund uns’rer Gräber zu seh’n.

Sag‘ meiner Mutter nicht, dass ich heut‘ sterbe,
sag‘ nicht : dieser Tag wird sein letzter sein.
Mein Mädchen, sag‘ : er ging in die Berge.
Im Frühling kommt Dein Sohn wieder heim.

Kameraden, wir sind allesamt verloren,
die Revolution ist mit uns verbrannt.
Bald werden sie uns fesseln und uns holen
und stellen Ungarns Jugend an die Wand.

Kameraden, wir steh’n stumm vor den Gewehren
des Schiesskommandos, als der Erste fällt.
Mit ihm fällt der Kampf für uns’re Freiheit,
mit dem zweiten stirbt die Ehre dieser Welt.

Uns’re Brüder werden uns’re Waffen tragen,
wir treten still in ihre Reihen ein.
Wir marschieren zum Takt ihrer Lieder
und kehren aus den Bergen wieder heim.

Stürmt, vorwärts, ihr Toten von Buda,
ihr Toten von Pest, brecht hervor !
Studenten, Bauern und Arbeiter,
nie steigt die Sonne im Osten empor.


Quellenangaben / Netzwerkverweise