Schlagwort: Solidarität



Gütersloh / Nordrhein-Westfalen


Grosses Kino im Heidewald-Stadion

Ursula Haverbeck, 89

Am heutigen Montagnachmittag, den 21. Mai 2018, kam es während der Oberliga-Begegnung vom 33. Spieltag zwischen dem FC Gütersloh und der Hammer SpVg. zu schönen, gemeinschaftlichen Solidaritätsbekundungen der Anhänger beider Vereine, mit der von bundesrepublikanischen Justizfaschisten in Gesinnungshaft psychogefolterten 89-jährigen Frau Ursula Haverbeck.

Im Verlauf der Begegnung des 33. Spieltages zwischen dem FC Gütersloh und der Hammer SpVg. ( Endergebnis 1 : 1 ) schlossen sich Anhänger beider Vereine zu einer gemeinschaftlichen Aktion zusammen und protestierten gegen den Gesinnungsfaschismus bundesdeutscher Juristenparasiten. Sie entzündeten gegen 16.20 Uhr pyrotechnische Erzeugnisse – um die Aufmerksamkeit für die Aktion zu erhöhen – und präsentierten sodann einen Solidaritätsbanner für Ursula Haverbeck, mit der Aufschrift : “Freiheit für Ursula Haverbeck“. Ausserdem wurden auch mehrere, vollkommen legale schwarz-weiss-rote Fahnen des Deutschen Reich gezeigt und in der Kurve aufgehangen.


Etwas weiter unten findest Du auch noch eine Spielsequenz des Fussballspiels, in der zwar die Szene selbst nicht gezeigt wird, aber man hört den Stadionsprecher eine sachbezogene Durchsage machen. Am liebsten hätte er vermutlich die Schutzstaffel ( SS ) in die Kurve geschickt, um dieses grausame und menschenverachtende Banner entfernen zu lassen. Er wäre beinahe an Schnappatmung verstorben. Leider lebt diese Drecksau aber wohl noch.



Heidewaldstadion Gütersloh am 21. Mai 2018, in der Begegnung zwischen FC Gütersloh vs. Hammer SpVg.


Hier nun die kurze Filmsequenz aus dem Spiel, in der die Stadionsprecher-Durchsage erfolgt.


21. Mai 2018, etwa 16.20 Uhr, Heidewald-Stadion in Gütersloh
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Bielefeld / Nordrhein-Westfalen


Solidarität mit Ursula Haverbeck

Ursula Haverbeck, 89

Es gibt Neuigkeiten in Sachen der seit dem 7. Mai 2018 durch Justizfaschisten inhaftierten Frau Ursula Haverbeck, welche im greisen Alter von 89 Jahren ( geboren am 9. November 1928 ) im BRD-Konzentrationslager Bielefeld-Brackwede, alleine nur aufgrund von Meinungsäusserungen, psycho-gefoltert wird.


Für den Zeitraum vom 16. bis zum 24. Juni 2018 ist eine BUNDESWEITE AKTIONSWOCHE geplant, in der dezentral auf dem gesamten Staatsgebiet des Deutschen Reich auf den staatlichen Gesinnungs-Faschismus der Justiz und das Schicksal von Frau Haverbeck hingewiesen wird.

  • Ortsgruppen bilden !
  • Aktionsformen absprechen !
  • Mitmachen !

Zu Ehren von Frau Haverbeck wurde durch die Partei DIE RECHTE nun eine Solidaritäts-Netzwerkseite eingerichtet, auf welcher aktuelle Informationen über Frau Haverbeck stets abrufbar sind. Es handelt sich jedoch um eine überparteiliche Netzwerkseite, auf der auch Aktivitäten von Einzelpersonen und anderen Parteien und Organisationen gelistet werden.


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Bielefeld / Nordrhein-Westfalen


Solidarität mit Ursula Haverbeck

Ursula Haverbeck

Am Montagmittag des 7. Mai 2018 wurde die 89-jährige Frau Ursula Haverbeck alleine nur aufgrund von Meinungsäusserungen durch parasitäre Justizfaschisten inhaftiert und zunächst in das Hafthaus Ummeln des BRD-Konzentrationslager ( BRD-KZ ) in Bielefeld-Senne verbracht. Es handelt sich hier um eine Einrichtung des Offenen Vollzug.

Zwei Tage später, am 9. Mai 2018, wurde Frau Haverbeck dann aufgrund einer Entscheidung der zuständigen Juristenparasiten der Einrichtung in Bielefeld-Senne, in das BRD-Konzentrationslager Bielefeld-Brackwede verlegt, wobei es sich um eine geschlossene Einrichtung handelt. In dieser Einrichtung soll die im Jahr 1928 geborene Frau, die sich in ihrem ganzen Leben noch niemals etwas zu Schulden kommen hat lassen, wie ein wildes Tier eingepfercht, die kommenden zwei Jahre verbringen. Oder sprechen wir es so aus, wie es ist : Frau Haverbeck soll zwei Jahre lang in diesem Konzentrations-lager psychogefoltert werden, in der Hoffnung, dass sie während dieser Zeit “den Löffel abgibt”. Es handelt sich hier im Augenblick noch um vorsätzlichen versuchten Mord an einer 89-jährigen Greisin, den diese Justizfaschisten zu verantworten haben. Ob die 89-jährige Frau jemals wieder noch etwas Anderes in ihrem Leben sieht als Gefängnismauern und ihren kleinen Haftraum, ist natürlich sehr ungewiss. Wie bereits erwähnt, begehen diese parasitären Justizverbrecher ihre hochgradig kriminellen Handlungen alleine nur aufgrund der Tatsache, dass diese Frau ihre Meinung gesagt hat. Diese verantwortlichen Justizfaschisten begehen ein Verbrechen, nämlich eine Freiheitsberaubung in Tateinheit mit psychischer Folter und möglicherweise sogar einen Mord, aufgrund der Tatsache, dass diese Frau etwas ausgesprochen hat, was in diesem unseren Land zur Zeit noch nicht gesagt werden darf, aufgrund von Worten also. Wenn man jemanden in ein solches Loch sperrt, dann ist dieses nichts anderes als Psychofolter. Diese Juristenparasiten können dieses ja gerne mal einen Monat lang am eigenen Leib testen. Frau Haverbeck hat genau 1 Stunde  ( ! ) pro Tag für einen Hofgang zur Verfügung und sieht hierbei dann auch nichts anderes als Gefängnismauern. Es mag Fälle geben, in denen es nicht anders geht, zum Beispiel bei Gewalttätern. Auf keinen Fall ist dieses jedoch hinnehmbar, wenn Juristen in dieser Form mit unseren Mitbürgern umgehen, nachdem sie schlicht und ergreifend einfach nur ihre Meinung sagten. Meines Erachtens wird es höchste Zeit um diesen Berufsverbrechern mal ordentlich auf die Finger zu hauen und zu sagen : “NICHT IN MEINEM NAMEN, Du Berufsverbrecher. In meinen Augen bist DU der Kriminelle !”
Lasst uns einen AUFSTAND DER ANSTÄNDIGEN inszenieren und diese Frau aus ihrer Gefangenschaft befreien. Wenn wir mit 20.000 Leuten vor der Justizvollzugsanstalt stehen und unsere feste Entschlossenheit zeigen, dann machen sich Polizei und Justizbedienstete nass !


Post an Ursula Haverbeck

Es wäre schön, wenn ihr Frau Ursula Haverbeck zahlreich mit solidarischen Briefen zur Seite steht und ihr, sowie auch der parasitär-faschistischen Justiz in Bielefeld unter Beweis stellt, dass ihr mit diesen Justizverbrechern nicht unter einer Decke steckt. Bitte verwende die nachfolgende Anschrift, um Deine Post an Frau Haverbeck zu versenden.

Ursula Haverbeck, Umlostrasse 100, 33649 Bielefeld

Auch ich selbst habe gerade ein erstes Schreiben an Frau Haverbeck fertiggestellt und werde es nun zur Post im Hürth Park verbringen.


Anmerkung

Grundsätzlich darf man NICHTS in dieses BRD-Konzentrationslager Bielefeld-Brackwede rein schicken. Eines geht aber immer : man kann immer ein paar Briefmarken in den Briefumschlag mit einlegen und sie werden Frau Haverbeck dann mit dem Brief überreicht.

Beachten Sie bitte auch, dass JEDES an Frau Haverbeck gerichtete Schreiben von Justizbediensteten aus der Poststelle geöffnet und gegengelesen wird. Insbesondere bei Frau Haverbeck dürfte ganz besonders darauf geachtet werden, welche Inhalte die ein- und ausgehenden Schreiben haben. Schreiben Sie deshalb keine strafbaren Inhalten !
Solche Schreiben, welche von den Justizbediensteten der Poststelle als “strafrechtlich relevant” oder “strafrechtlich bedenklich” eingestuft werden, erhält Frau Haverbeck auch nicht. Sie werden von der Poststelle einbehalten, sprich beschlagnahmt, und gegebenenfalls dann auch an die Staatsanwaltschaft weitergeleitet. Ich schreibe es, weil ich mich auch ganz schnell mal in Fahrt schreiben kann und meine Inhalte dann in der Regel diesen Rahmen überschreiten.

Beteiligt euch auch zahlreich an verschiedenen Aktivitäten, die in den kommenden Wochen und Monaten in dieser Sache gestartet werden.




Das BRD-Konzentrationslager in Bielefeld-Brackwede. Es ist unter der nachfolgenden Anschrift erreichbar :
Justizvollzugsanstalt Bielefeld-Brackwede, Umlostrasse 100, 33649 Bielefeld



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Bielefeld / Nordrhein-Westfalen


Solidarität mit Ursula Haverbeck

Freiheit für Ursula Haverbeck !

Am heutigen Donnerstagnachmittag, den 10. Mai 2018, demonstrierten weit über 500 anständige Deutsche in einer ersten Spontandemonstration für eine sofortige Haftentlassung von Ursula Haverbeck, der 89-jährigen politischen Gefangenen des hiesigen NaZi-Regime. Aufgrund der kurzfristig angemeldeten Versammlung wurde von Veranstalterseite zunächst mit einer deutlich niedrigeren Teilnehmerzahl gerechnet, bis maximal 150 Personen. Allerdings liessen es sich weit über 500 Kameradinnen und Kameraden trotz des eher bescheidenen Wetters nicht nehmen, für das Recht von Ursula Haverbeck auf die Strasse zu gehen und Flagge zu zeigen, gegen die von Ratten und Parasiten durchsetzte BRD-Justiz und für die Freiheit von Frau Haverbeck.

Gegen 13.30 Uhr versammelten sich die Kameradinnen und Kameraden am Bahnhof im Stadtteil Quelle und es kam zu ersten Ansprachen von engagierten Kameraden. Die Kameraden Thomas Wulff, Sven Skoda, Dieter Riefling, Nikolai Nerling und der extra zu Ehren von Ursula Haverbeck aus der Schweiz angereiste Bernhard Schaub waren als Redner im Einsatz. Um 14.00 Uhr setzte sich der Demonstrationszug dann in Bewegung, welcher als Ziel das BRD-Konzentrationslager in Bielefeld-Brackwede hatte, in dem Frau Haverbeck aufgrund von missliebigen Meinungsäusserungen von Justizfaschisten psychogefoltert wird.

Am vergangenen Montag, den 7. Mai 2018, wurde Frau Ursula Haverbeck aufgrund eines Vollstreckungs-Haftbefehl parasitärer Juristen der Staatsanwaltschaft Verden verhaftet und zunächst in das Hafthaus Ummeln des BRD-Konzentrationslager ( KL ) in Bielefeld-Senne verbracht. Es handelt sich hier um eine Einrichtung des offenen Vollzug. Am gestrigen Mittwochmittag, den 9. Mai 2018, wurde Frau Haverbeck aufgrund eines Beschlusses von zuständigen Ratten des Konzentrationslager Bielefeld-Senne in den geschlossenen Vollzug des Konzentrationslager Bielefeld-Brackwede verlegt, weil laut des Ratten-Beschluss bei Frau Haverbeck eine Flucht- und Wiederholungsgefahr gegeben wäre, was natürlich vollkommen absurd ist. Natürlich haben diese Parasiten die Gründe für ihren Beschluss frei erfunden. So wurde zum Beispiel behauptet, dass Frau Haverbeck die Haft nicht freiwillig angetreten hätte. Dieses ist eine Lüge, bestenfalls eine Halbwahrheit !

Bemerkenswert : dieselben Juristenratten, welche nicht zwei Wochen abwarten können, entlassen fortlaufend irgendwelche Gewalttäter aus der Untersuchungshaft, weil diese aufgrund deren unzureichender Arbeitsleistung nicht rechtzeitig angeklagt werden konnten – es sind die gleichen Parasiten ! Eine 89-jährige Greisin, welche lediglich ihre Meinung sagte, können diese Ratten aber nicht schnell genug in den Knast bekommen.

Die 89-jährige Frau Ursula Haverbeck, welche sich Zeit ihres bisherigen Lebens niemals irgendwas zu Schulden hat kommen lassen, wird alleine nur aufgrund von missliebigen Meinungsäusserungen ( ! ) von Juristenratten der hiesigen Judenrepublik im BRD-Konzentrationslager Bielefeld-Brackwede psychogefoltert und wie eine wildes Tier in einem kleinen Loch verwaltet, hinter einer Stahltüre. Wir haben da eine kostengünstigere und endgültigere Lösung für solche Juristenratten, die betagte Damen aufgrund von Meinungsäusserungen in kleine Löcher sperren und in den BRD-Konzentrationslagern psychofoltern !

Deutsche, geht auf die Strasse und holt die Ratten aus ihren Löchern !
Wir kommen wieder !





10. Mai 2018, Bielefeld ( Nordrhein-Westfalen )
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16 Sekunden 5


10. Mai 2018, Bielefeld ( Nordrhein-Westfalen )
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5 Minuten und 35 Sekunden 134


Die Mutter aller hebräischen Nasenaffen.

Auch ein paar antisemitische Äffchen versammelten sich an der Wegstrecke und schürten berechtigten Hass auf ihr eigenes Volk und ihr Heimatland, als ob nicht bereits ausreichend Antisemitismus in der Bevölkerung vorhanden wäre.

Sehet das unten anhängende Bild : gehören die zu Deutschland ? Sind das Deutsche ? Ja ?
Und warum zeigen sie dann die Fahne von Israel ? Bei einem Juden findest Du keine Fahne von Deutschland, an ihren Wänden hängen die Fahnen des Staates Israel, ihrem derzeit leider noch existentem Heimatland im Nahen Osten, der hoffentlich in absehbarer Zeit in einer arabischen Gemeinschaftsaktion von der Landkarte gefegt wird.

Juden sind niemals Deutsche und sie haben mit Deutschland nichts am Hut ! Das Judentum gehört nicht zu Deutschland und Juden sind selbsternannte, natürliche Feinde unseres Volkes und unserer Rasse !
Und ICH weiss, was mit den Feinden meines Landes und meines Volkes zu tun ist ! Wann wirst auch Du begreifen ?


Nasenaffen können aus nachvollziehbaren Gründen in allen Ländern auf unserem Planeten nur unter dem Schutz bewaffneter Polizei-Einheiten leben, selbst in ihrem eigenen Heimatland Israel. Ihre “Gotteshäuser” und ihre Schulen werden rund um die Uhr von der Polizei bewacht, weil diese Mitbürger jüdischen Glaubens in Deutschland, in Europa und auf der ganzen Welt stets durch ihre vorbildliche und herzliche Lebensweise auffallen. Sie kosten den Steuerzahler zwar jedes Jahr ein Vermögen, aufgrund der Dauerüberwachung durch Polizei und Staatsschutz, aber die Anwesenheit dieser hebräischen Goldstücke ist so wertvoll, dass jedes Gastgebervolk, bei dem sie sich einnisteten, diesen Beitrag gerne leistet.



Darf die Justiz eine(n) 89-jährige(n) Frau / Mann alleine nur aufgrund von Meinungsäusserungen in ein Gefängnis schicken ? Auch IN IHREM NAMEN ?


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Washington / Vereinigte Staaten von Nordamerika


Kriegsdrohung der USA
Donald Trump, eine minderwertige und geisteskranke Ratte aus Nordamerika.

Die minderwertige amerikanische Präsidenten-Ratte, Donald Trump, kündigt über Twitter einen völkerrechtswidrigen Angriffskrieg gegen Syrien an und droht auch damit, nun Raketen gegen Syrien einzusetzen. Es bleibt zu hoffen, dass Russland und Wladimir Putin sich von diesen Drohungen keinesfalls abschrecken lassen und Russland mit seinen Partnern gegebenenfalls auch Nuklearwaffen zur Vernichtung der amerikanischen Pest und deren Bündnispartner einsetzt.

Tod den Nordamerikanern und ihren Verbündeten ! NATO-Austritt sofort !


Der richtige Mann am richtigen Platz. Syriens Staatschef Bashar al-Assad bekämpft die radikalen Muslime in seinem Heimatland.

Ganz offensichtlich wollen die amerikanisch-hebräischen Kriegsverbrecher USrael den Regime-Change ( Wechsel des Regime ) in Syrien nun mit Gewalt durchsetzen und kündigen einen bevorstehenden Angriffskrieg an. Der geisteskranken Ratte aus Nordamerika, Donald Trump, ist sicherlich alles zuzutrauen und die Lage könnte tatsächlich nun eskalieren. Und auch die israelisch-amerikanischen Juden, welche die amerikanische Regierung durchsetzen und beherrschen, haben natürlich ein starkes Interesse daran, wenn sich die arabischen Nahost-Staaten fortlaufend selbst destabilisieren beziehungsweise durch Einflüsse von Aussen destabilisiert werden. Auch der Familienverbund von Donald Trump ist ja nachweislich verjudet. Dieser Krieg wird von USrael und England inszeniert und sowohl der vermeintliche Giftgasangriff von Bashar al-Assad als auch der Nervengiftanschlag auf den russischen Spion Sergej Skripal durch Russland sind ein Bestandteil dieser Inszenierung. Tatsächlich wurden beide Angriffe von Amerikanern, Juden, Engländern und ihren Verbündeten ausgeführt.


Solidarität mit Russland und Wladimir Putin ! Es lebe Bashar al-Assad !


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Die Journalistin Eva Bartlett erklärt sehr beeindruckend und in wenigen Minuten, weshalb die offizielle Berichterstattung der hiesigen von Israel ferngesteuerten Medienlandschaft eine Lüge ist. Insbesondere die jüdisch-zionistische BLÖD-Zeitung lügt wider besseren Wissens und fortlaufend das Blaue vom Himmel runter, berichtet fortlaufend BEWUSST falsch über den Syrien-Konflikt. Aber die anderen BRD-Medien stehen ihr hier in nichts nach !


Die Journalistin Eva Bartlett klärt über den Syrien-Konflikt auf.
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3 Minuten und 21 Sekunden 49

Die Wahrheit über den Syrien-Konflikt

Es wird immer wieder behauptet, dass es in Syrien einen Bürgerkrieg geben würde und Staatspräsident Bashar al-Assad die Opposition im eigenen Volk bekämpfen würde. Das ist eine Lüge !

Bashar al-Assad

Tatsache ist, das Bashar al-Assad ein gemässigter Muslim ist und die muslimischen Terror-Organisationen im Land bekämpft, welche sich in bestimmten Gebieten Syrien ausgebreitet haben und von dort aus verschiedene Angriffe auf die gemässigten Muslime und die Hauptstadt Damaskus durchführten. Es ist ein perfides USraelisches Spielchen, von Zeit zu Zeit immer wieder für Unruhe im Nahen Osten zu sorgen, in dem man immer wieder mal verschiedene Terrororganisation mit wirtschaftlichen Mitteln und Waffen aufrüstet, so zum Beispiel auch diesmal wieder, in dem man den so genannten “Islamischer Staat” ( ISIS ) aufrüstete und auch kleinere, unbekanntere Organisationen, wie zum Beispiel die Al-Nusra-Front, welche ebenfalls radikal-muslimisch ist. Von diesen kleineren Terrororganisationen gibt es mehrere in dieser Region und die Al-Nusra-Front habe ich nur stellvertretend aufgeführt. Mit dieser durch USrael gesteuerten Aufrüstung dieser Terrororganisationen werden gleich zwei Ziele verfolgt. Einerseits soll in Syrien ein so genannter “Regime-Change” ( Regimewechsel ) erzwungen werden, also die unliebsam gewordene Regierung von Syrien gegen eine andere Regierung ausgetauscht werden, welche man in 10 bis 20 Jahren ebenfalls dann wieder austauscht, wenn ihnen gerade danach ist. Zudem wurde durch den von USrael ausgelösten Konflikt eine Massenzuwanderung nach Europa ausgelöst, ganz im Sinne der europäischen Wirtschaftsbosse, welche die Zuwanderer aus dem Nahen Osten als moderne Billiglohn-Sklaven auf dem europäischen Markt benötigen, um die europäischen Arbeitnehmer mit diesen Billiglohn-Sklaven zu erpressen. “Was ? Sie möchten mehr Lohn ? Hier sind Mehmet und Ali aus Damaskus. Die machen DEINE Arbeit auch für den HALBEN Lohn !”

Saddam Hussein

Deshalb wurde beschlossen : Bashar al-Assad muss weg ! Genauso, wie vor gut zehn Jahren erst im Irak ein “Regime-Change” erzwungen wurde, als man den irakischen Staatschef Saddam Hussein mit Lügen über vermeintliche Massenvernichtungs-waffen in Ungnade brachte, um ihn dann militärisch zu stürzen, zu ermorden und eine neue Regierung einzusetzen, welche den Besatzern zunächst mal zur Dankbarkeit verpflichtet ist und sich unterwirft. USrael tauscht die Regierungen der Nahost-Staaten nach belieben aus, so wie es gerade passt. Saddam Hussein soll ja damals angeblich im Besitz von Massenvernichtungswaffen gewesen sein, was die Vereinigten Staaten von Nordamerika ( USA ) zum Anlass nahmen, um den Irak völkerrechtswidrig militärisch anzugreifen. Erst später räumten die Amerikaner ein, dass die angeblichen Beweise für den Besitz von Massenvernichtungswaffen manipuliert waren, welche man der Weltöffentlichkeit zunächst als unbedingten Grund für den völkerrechtswidrigen Angriffskrieg vorlegte. Diese Behauptungen waren frei erfunden, wie sich später erst herausstellte. Die US-amerikanischen Kriegsverbrecher und George W. Bush und Donald Rumsfeld legten bewusst gefälschte Beweise der Geheimdienste vor. Vor einem Kriegsgericht standen diese beiden Verbrecher jedoch nie.


Die beiden US-amerikanischen Kriegsverbrecher Donald Rumsfeld und George W. Bush.

Auch diesmal wurden die radikal-muslimischen Terrororganisationen von den verbrecherischen NATO-Staaten, zu denen auch die Bundesrepublik Deutschland gehört, insbesondere aber von den US-amerikanischen Ratten, wirtschaftlich und militärisch aufgerüstet, um gegen Staatschef Bashar al-Assad vorzugehen. Als Begründung wurde der Weltöffentlichkeit vorgesetzt, dass Bashar al-Assad sein eigenes Volk bekämpfen und sogar Fassbomben auf die syrische Zivilbevölkerung abwerfen lassen würde. Einen glaubhaften Beweis hierfür gab es zu keinem Zeitpunkt und wir werden Ewig darauf warten können, da es dafür keinen Beweis geben kann. Es sind wieder einmal US-raelische Lügen, wie vor jedem angezettelten Krieg. Die beiden Terror- und Verbrecherstaaten USA und Israel verstehen ihr Handwerk !

Wladimir Putin, einer der wenigen anständigen europäischen Regierungschefs.

Nun aber hat sich noch ein weiterer Staat in diesen Konflikt eingemischt und den NATO-Verbrechern die Stirne geboten, auf der Seite der Guten ! Die Rede ist von Russland und Staatschef Wladimir Putin, der sich von den NATO-Verbrecherstaaten nicht erpressen liess und seinem Freund und Verbündeten, gemeint ist Bashar al-Assad, seine Solidarität und gegebenenfalls auch militärische Unterstützung gewährte. Bashar al-Assad pflegte schon seit vielen Jahren enge Kontakte nach Russland und möglicherweise ist dieses auch der eigentliche Grund, weshalb Bashar al-Assad von seinem Posten als syrischer Staatschef entfernt werden sollte. Er liess sich einfach nicht mehr von USrael erpressen. In diesem Zusammenhang ist übrigens auch der Giftanschlag auf den russischen Ex-Spion Sergej Skripal und dessen Tochter Julia in Salisbury ( Grossbritannien ) zu verstehen. Hinter diesem Anschlag steckt keineswegs Russland, sondern möglicherweise der englische Geheimdienst MI6, oder aber auch der hochgradig kriminelle Mossad aus Israel. Eine Verwicklung von BRD-Geheimdiensten, zum Beispiel des BND ( Bundesnachrichtendienst ), ist ebenfalls denkbar.

Kriegshetzerin Theresa May

Theresa May dürfte sehr genau wissen, wer und was tatsächlich hinter diesem Anschlag steckt. Wenn ich mir nur deren ekelhafte Visage anschaue, dann erkenne ich die Fratze eines britischen Kriegsteufels. Ein von Russland begangener Anschlag auf Sergej Skripal und Tochter Julia ist jedenfalls vollkommen absurd. In zwei Monaten möchte Russland das grösste Fussballturnier ( Weltmeisterschaft ) ausrichten, hat bestimmt schon sehr viel Geld in die Infrastruktur investiert ( Stadien, Strassen, Nahverkehr etc. ) und die ganze Welt zu Gast. Wenn Russland den Ex-Spion unbedingt beseitigen wollte, aus welchen Gründen auch immer, dann hätten sie mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit diese in zwei Monaten stattfindende Weltmeisterschaft noch abgewartet. Abgesehen davon hatte Russland in den vergangenen Jahren ausreichend Zeit, um Skripal auch weit vor dieser Fussball-Weltmeisterschaft schon auszuschalten. Ich bin überzeugt davon, dass der Anschlag auf Skripal eine Gemeinschaftsproduktion von MI6 ( Military Intelligence, Section 6 ), CIA ( Central Intelligence Agency ), Mossad und möglicherweise sogar auch dem BND ( Bundesnachrichtendienst ) war. Diese Vereinigungen besitzen meines Erachtens auch allesamt die kriminelle, verbrecherische Energie, um einen solchen Anschlag zum Zweck der Kriegshetze durchzuführen.


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Anbei das Liedstück “Vorwärts, Jugend von Buda” vom Variete Identitaire.

Avanti Ragazzi di Buda ( zu deutsch : Vorwärts, Jugend von Buda ) ist ein italienisches Lied, das an die beim Ungarnaufstand 1956 getöteten antikommunistischen Freiheitskämpfer erinnert, an deren Schicksal viele junge Europäer Anteil nahmen – so auch in Italien, das insbesondere in den „bleiernen“ 1970er Jahren eine Welle politischer Gewalt erlebte. Über patriotische und antikommunistische Fussballanhänger verbreitete sich die eingängige Melodie in vielen Stadien Europas, wo sie auch heute noch erklingt. Zum Beispiel im Stadio Olimpico in Rom, bei den Anhängern des italienischen Erstligisten SS Lazio Rom.

Das Künstlerduo “Variete Identitaire” wird von Melanie Schmitz und Till-Lucas Wessels gestellt. Wie man dem Namen “Variete Identitaire” bereits entnehmen kann, stehen die beiden Musiker der “Identitären Bewegung” ( IB ) nahe, einer Sammlungsbewegung patriotischer Kräfte, deren Ursprung bei der französischen Gruppierung “Generation Identitaire” liegt und sich von dort ausgehend nun explosionsartig über ganz Europa ausbreitet. Der gemeinsame Nenner ist hierbei primär der gemeinsame Kampf gegen die fortschreitende Islamisierung unserer europäischen Heimat und die linke Vorherrschaft in den Parlamenten.

Eine ausführlichere Erklärung zu den Hintergründen des Stückes, welches sich auf den Volksaufstand der Ungarn aus dem Jahr 1956 bezieht, kannst Du weiter unten auf dieser Seite finden, im Anschluss an den Liedtext.


“Vorwärts, Jugend von Buda” von Variete Identitaire
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2 Minuten und 33 Sekunden 60


Stürm’ vorwärts, du Jugend von Buda,
du Jugend von Pest, brich hervor !
Studenten, Bauern und Arbeiter,
nie steigt die Sonne im Osten empor !

Wir wachten über hundert lange Tage
und träumten hundert Nächte lang vom Sieg,
als Ungarns erwachende Jugend,
dem sterbenden Oktober entstieg.

Du nahmst Dein Sturmgewehr mit auf die Strasse,
wir trafen uns, ich wartete auf Dich.
Versteckt unter meinen Schulbüchern,
wartet eine Pistole auf mich.

Sechs glorreiche Tage und sechs Nächte,
wie stürmten wir uns frei von Sieg zu Sieg !
Der siebte Tag stieg auf und mit ihm kamen,
die russischen Panzer und der Krieg.

Die Panzer brachen alle uns’re Knochen,
doch niemand half, die Welt blieb nur kurz steh’n.
Um abseits der blutigen Strassen,
in den Abgrund uns’rer Gräber zu seh’n.

Sag’ meiner Mutter nicht, dass ich heut’ sterbe,
sag’ nicht : dieser Tag wird sein letzter sein !
Mein Mädchen, sag’ : er ging in die Berge,
im Frühling kommt Dein Sohn wieder heim !

Kameraden, wir sind allesamt verloren,
die Revolution ist mit uns verbrannt.
Bald werden sie uns fesseln und uns holen
und stellen Ungarns Jugend an die Wand.

Kameraden, wir steh’n stumm vor den Gewehren,
des Schiesskommandos, als der Erste fällt.
Mit ihm fällt der Kampf für uns’re Freiheit,
mit dem Zweiten stirbt die Ehre dieser Welt.

Uns’re Brüder werden uns’re Waffen tragen,
wir treten still in ihre Reihen ein.
Wir marschieren zum Takt ihrer Lieder
und kehren aus den Bergen wieder heim.

Stürmt vorwärts, ihr Toten von Buda,
ihr Toten von Pest, brecht hervor !
Studenten, Bauern und Arbeiter,
nie steigt die Sonne im Osten empor !


Anmerkung

Der Liedtext wurde von Till-Lucas Wessels aus der italienischen Sprache in unsere deutsche Muttersprache übersetzt.

Die Textzeile “nie steigt die Sonne im Osten empor” wurde hierbei ein wenig unglücklich übersetzt, wie ich finde. Selbstverständlich steigt die Sonne natürlich im Osten empor, wie ja auch jedem bekannt sein könnte. Wenn man den Originaltext des Liedes, der etwas weiter unten ebenfalls eingestellt ist, einmal durch den Übersetzer jagt, dann kommt tatsächlich in einem Abschnitt eine dahingehende Aussage vor. Diese Aussage ist aber nur dahingehend zu deuten, dass fortan – also nach den Ereignissen in Ungarn 1956 – für die Ungarn selbst die Sonne nicht mehr aufsteigt.



Empfänger : Ein Prozent e.V.
IBAN : DE75 8505 0100 0232 0465 22
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Der Verwendungszweck soll deshalb angegeben werden, da über die Organisation “Ein Prozent e.V.” mehrere Projekte laufen und das Geld dann andernfalls nicht richtig zugeordnet werden kann. Wenn Sie also explizit das Variete Identitaire unterstützen möchten, dann sollten Sie den Verwendungszweck “Variete Identitaire” mit angeben.



Der Begriff “Buda” bezieht sich auf einen Stadtteil der ungarischen Hauptstadt Budapest. Im Jahr 1873 entstand die ungarische Hauptstadt Budapest aus den zuvor eigenständigen Städten Buda, Obuda und Pest, indem diese Städte in eine Einheitsgemeinde zusammengelegt wurden. Während die Stadtteile Buda und Obuda westlich der Donau liegen, welche die Stadt teilt, liegt der Stadtteil Pest östlich der Donau.

Gedenkstätte für die Opfer des Volksaufstandes

Am 23. Oktober 1956 demonstrierten in der ungarischen Hauptstadt die Studenten verschiedener Universitäten und forderten demokratische Veränderungen für Ungarn, welches seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges unter dem Einfluss der kommunistisch-geführten Sowjetunion stand. Im Jahr 1945 fielen die sowjetischen Kriegsverbrecher über Ungarn her und machten sich den Staat zur Beute. Es wurden Soldaten der Sowjetunion stationiert und auch die damalige ungarische Regierung wurde von der Sowjetunion diktiert. Selbstverständlich brodelte es im freiheitsliebenden ungarischen Volk und man wünschte den sowjetischen Besatzern zurecht die Pest an den Hals, aber sagen durfte man es nicht. Jede kritische Meinungsäusserung über diese Zustände wurde sogleich im Keim erstickt und die Meinungsäussernden wurde nicht selten dann umgehend inhaftiert. Es waren also ähnliche Verhältnisse, wie wir sie auch aus unserem Land des Jahres 2018 kennen. Auch in der Bundesrepublik Deutschland werden jedes Jahr unzählige Menschen aufgrund von Meinungsäusserungen politisch verfolgt und inhaftiert, so zum Beispiel Horst Mahler und Ursula Haverbeck. Horst Mahler “verbüsst” augenblicklich eine über elfjährige Haftstrafe alleine nur aufgrund von Meinungsäusserungen. Jeder zweite Mörder ist in der Bundesrepublik Deutschland schneller wieder in Freiheit !

Der Volksschädling Erno Gero erteilte am 23. Oktober 1956 den Schiessbefehl und liess mit Waffengewalt gegen die Teilnehmer der Kundgebung vorgehen.

Jedenfalls kam es dann am 23. Oktober 1956 zu dieser vollkommen friedlich verlaufenden Grossdemonstration ungarischer Studenten, der sich im Verlauf jedoch immer mehr nicht-studentische Ungarn anschlossen und sich mit den Forderungen der Studenten solidarisierten. Der inzwischen auf weit über hunderttausend Teilnehmer angewachsene Demonstrationszug endete zunächst am Jozef-Bem-Platz im Stadtteil Buda, also westlich der Donau. Hier wurden dann die Forderungen der Studenten verlesen. Nachdem die Forderungen verlesen waren, teilten sich die Demonstranten auf. Der eine Teil marschierte zum Parlament und der andere, grössere Teil marschierte zum Rundfunkgebäude im Stadtteil Pest, auf der östlichen Donauseite. Sie wollten erreichen, dass der staatliche Rundfunksender ihre Forderungen verbreitet. Allerdings wurden die Demonstranten dann aus dem Rundfunkgebäude heraus beschossen. Da auch die ungarischen Soldaten mit der Lage im Land unzufrieden waren, deshalb versorgten sie die Aufständischen mit Waffen und Munition. Letztendlich konnte das Rundfunkgebäude von den Aufständischen dann erfolgreich gestürmt und deren Forderungen verbreitet werden. Am Abend versammelten sich dann ungefähr 200.000 Ungarn vor dem Parlament und forderten Meinungs- und Pressefreiheit, freie Wahlen, mehr Unabhängigkeit von der Sowjetunion und die Ernennung von Imre Nagy zum Regierungspräsidenten, weil Imre Nagy politischen Veränderungen aufgeschlossen gegenüberstand. Zuvor stürzten sie noch das Stalin-Denkmal auf dem Felvonulasi-Platz und zogen es vor das Parlamentsgebäude. Allerdings wurden die Kundgebungsteilnehmer aufgrund eines Schiessbefehls des ungarischen Volksschädlings Erno Gero, der zu diesem Zeitpunkt kurzfristig Parteichef der Regierungspartei MDP war, durch politische, der Staatssicherheitspolizei “Allamvedelmi Hatosag” zugehörige Polizeibeamte über Stunden hinweg weiterhin beschossen. Dennoch gewannen sie aufgrund ihres heldenhaften Widerstandes zunehmend die Oberhand. Sie waren fest entschlossen, die kommunistische Pest in diesen Tagen niederzumachen.

Der ungarische Volksheld Imre Nagy, der am 16. Juni 1958 in Folge des Volksaufstandes erhängt wurde.

Noch in der Nacht auf den 24. Oktober 1956 wurde Imre Nagy, der zuvor Landwirtschaftsminister gewesen ist, vom Zentralkomitee ( ZK ) der Regierungspartei “Magyar Dolgozok Partja” ( MDP, zu deutsch : Partei der Ungarischen Werktätigen ) dann tatsächlich auch zum Ministerpräsidenten ernannt, womit nicht wirklich zu rechnen war.

Inzwischen kam es nun auch zu ersten militärischen Übergriffen der Sowjetunion und die Kämpfe dauerten in den nachfolgenden Tagen weiter an. Währenddessen erschienen auch die ersten unabhängigen Zeitungen. Die ungarischen Freiheitskämpfer gewannen zunehmend an Boden und es gelang ihnen eine erfolgreiche Bekämpfung der politischen Staatssicherheitspolizei “Allamvedelmi Hatosag”. Am 27. Oktober 1956 wurde die Staatssicherheitspolizei von Imre Nagy dann aufgelöst und der Volksaufstand offiziell anerkannt. Damit hatten sich die innenpolitischen Machtverhältnisse in Ungarn zugunsten des Volkes geklärt.

Es kam nun auch zu Verhandlungen mit der Sowjetunion, in denen Imre Nagy einen Sonderstatus für Ungarn und einen Abzug der “Roten Armee” aus Ungarn erreichen wollte. Zum Schein liessen sich die sowjetischen Kriegsverbrecher des 2. Weltkrieges auf Verhandlungen ein, während sie im Hintergrund bereits eine Grossoffensive auf Ungarn vorbereiteten. Am 1. November 1956 erklärte Imre Nagy die Unabhängigkeit von Ungarn und das Land trat aus dem Warschauer Pakt aus.

Am 4. November 1956 startete nun die Offensive der Sowjetunion, welche mit Panzerverbänden in Ungarn einrückten, um den Volksaufstand blutig niederzuschlagen. Bewaffnete ungarische Gruppen nahmen den Kampf gegen die russischen Besatzer und die vorrückenden Panzerverbände auf. In den folgenden Tagen tobten insbesondere in der Hauptstadt Budapest heftige Kämpfe zwischen den sowjetrussischen Parasiten und der ungarischen Bevölkerung. Aufgrund eines Mangels an Material und Munition waren die sowjetischen Besatzungstruppen jedoch deutlich überlegen und es kamen ungefähr 2.500 ungarische Freiheitskämpfer ums Leben. Auf Seiten der sowjetrussischen Parasiten konnten währenddessen leider nur etwa 700 Schädlinge ausgeschaltet werden. Die westlichen NATO-Staaten sahen dem russischen Einmarsch nur hilflos zu, anstatt nun selbst auch in eine Offensive gegen Sowjetrussland einzutreten und der ungarischen Bevölkerung zur Hilfe zu kommen. Die Sowjetrussen hätten in einem solchen Fall nicht den Hauch einer Chance gehabt und hätten sich mit grosser Sicherheit aus Ungarn und den Nachbarstaaten zurückgezogen, wenn die westeuropäischen Staaten ( Deutschland, England und Frankreich ) höchstselbst eine Grossoffensive gestartet hätten. Sie haben damit die Möglichkeit vertan, den kommunistischen Kriegsverbrechern des 2. Weltkriegs vorzeitig die Zähne zu ziehen. Etwa ab Mitte November 1956 kam es dann infolge der anhaltenden Kämpfe zu einer Massenflucht aus Ungarn. Über das inzwischen nicht mehr besetzte Österreich flohen etwa 200.000 Ungarn in den Westen. Am 21. November 1956 wurden die Fluchtwege jedoch abgeschnitten.

Imre Nagy floh in die Botschaft von Jugoslawien, welche sodann drei Wochen lang von sowjetrussischen Panzern umstellt wurde. Nachdem ihm der neu eingesetzte Regierungschef Janos Kadar Straffreiheit zusicherte, verliess Imre Nagy am 22. November 1956 die jugoslawische Botschaft und wurde unmittelbar darauf vom russischen Geheimdienst KGB verhaftet und in ein Gefängnis nach Rumänien deportiert. In einem Schauprozess am 16. Juni 1958 wurde Imre Nagy dann wegen “Landesverrats” und wegen eines “versuchten Sturzes der volksdemokratischen Staatsordnung” zum Tod durch Erhängen verurteilt. Noch am gleichen Tag wurde er dann in einem Gefängnis in Budapest hingerichtet.



Die ungarische Hauptstadt Budapest, welche von der Donau in West und Ost aufgeteilt wird. Westlich liegen die Stadtteile Buda und Obuda, während im Osten der Stadtteil Pest ansässig ist.


Die tollen Anhänger des SS Lazio Rom lassen in der Nordkurve des Stadio Olimpico das Lied “Avanti Ragazzi di Buda” erklingen. Anbei auch der Originaltext des Liedes in italienischer Sprache.


Anhänger von Lazio Rom singen “Avanti Ragazzi di Buda”
Spielzeit Datenumfang in Megabyte
1 Minute und 42 Sekunden 43

Anhänger von Lazio Rom singen “Avanti Ragazzi di Buda”
Spielzeit Datenumfang in Megabyte
1 Minute und 40 Sekunden 29


Avanti ragazzi di Buda
avanti ragazzi di Pest
studenti, braccianti, operai,
il sole non sorge piu ad Est.

Abbiamo vegliato una notte
la notte dei cento e piu mesi
sognando quei giorni d’ottobre,
quest’alba dei giovan’ungheresi.

Ricordo che avevi un moschetto
su portalo in piazza, ti aspetto,
nascosta tra i libri di scuola
anch’io portero una pistola.

Sei giorni e sei notti di gloria
duro questa nostra vittoria
ma al settimo sono arrivati
i russi con i carri armati.

I carri ci schiaccian le ossa,
nessuno ci viene in aiuto
il mondo e rimasto a guardare
sull’orlo della fossa seduto.

Ragazza non dirlo a mia madre
non dirle che muoio stasera
ma dille che sto su in montagna
e che tornero a primavera

Compagni noi siam condannati,
sconfitta e la rivoluzione
fra poco saremo bendati
e messi davanti al plotone

Compagno il plotone gia avanza,
gia cadono il primo e il secondo
finita e la nostra vacanza,
sepolto l’onore del mondo

Compagno riponi il fucile
torneranno a cantare le fonti
quel giorno serrate le file
e noi torneremo dai monti

Avanti ragazzi di Buda,
avanti ragazzi di Pest
studenti, braccianti e operai,
il sole non sorge piu all’Est.




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