Schlagwort: Sexualstraftäter



Neumünster / Schleswig-Holstein


Sympathische Neumitbürger aus dem Nahen Osten

In den Nachtstunden zum gestrigen Samstag, den 21. April 2018 gegen 1.15 Uhr, machte ein Neumitbürger aus dem Nahen Osten wieder einmal darauf aufmerksam, wie wertvoll er und seine Glaubensbrüder für unsere Stammbevölkerung sind. Gleichzeitig verdeutlichte er, weshalb er unbedingt aus seinem Heimatland flüchten musste und deshalb auch einen berechtigten Anspruch auf unsere Gastfreundlichkeit hat. Während einer Bahnfahrt auf der Bahnstrecke von Kiel nach Neumünster beglückte ein 23-jähriger Fahrgast aus dem Jemen sowohl die Zugbegleiterin als auch weibliche Fahrgäste mit seinem entblössten Geschlechtsteil. Zudem wurden Fahrgäste körperlich bedrängt, beleidigt und bedroht. Darüber hinaus führte er auch keine Fahrkarte mit sich und benutzte die Bahn daher in betrügerischer Form.

Nachdem die Bahn im Bahnhof Neumünster eingefahren ist, wurde der Mann von inzwischen verständigten Bundespolizisten aus der Bahn geholt und zwecks Identitätsfeststellung mit auf die Wache genommen. Auf der Wache angekommen, klagte der Mann über einen plötzlich auftretenden Luftmangel. Es musste deshalb ein Notarzt verständigt werden.

Es wurden Strafanzeigen wegen “Erschleichen von Leistungen” ( Betrug ), “Nötigung”, “Körperverletzung”, “Beleidigung” und auch wegen “exhibitionistischer Handlungen” angefertigt. Ein von dem Mann mitgeführtes Messer wurde sichergestellt.



Beim regelmässigen Lesen solcher Pressemitteilungen wird mir auch klar, weshalb diese Leute unbedingt aus ihrer Heimat flüchten mussten. Ich selbst gehe schwer davon aus, dass diese Leute aufgrund ihren Sozialverhaltens grosse Schwierigkeiten in ihrer Heimat hatten und dort vollkommen zurecht um ihr Leben fürchten mussten. Was ich jedoch nicht erkennen kann : weshalb dieses unser Problem ist !?

Ich würde diese Leute SOFORT und ohne mit der Wimper zu zucken zurück in ihre Heimat schicken, selbst dann, wenn ich ganz genau wüsste, sie würden dort innerhalb von 24 Stunden an den Baum gehangen. Mir ist das doch vollkommen scheissegal ! Weshalb sollte mich das jucken ?






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Ansbach / Bayern


Flüchtling vergewaltigt junge Frau

Im mittelfränkischen Ansbach kam es am Mittwochabend, den 18. April 2018 gegen 22.30 Uhr, zu einer versuchten Vergewaltigung an einer jungen Frau. Der tatverdächtige 20-jährige Asylbewerber wurde vor einer Gemeinschafts-unterkunft festgenommen und einem Haftrichter vorgeführt. Dieser erliess einen Haftbefehl und schickte den Asylbewerber in Untersuchungshaft ( U-Haft ).

Die junge Frau war fussläufig im Hofgarten unterwegs und wurde von dem 20-jährigen Mann verfolgt und mehrfach angesprochen. Als die Frau auf die Ansprachen jedoch nicht reagierte, stürzte sich die Asylbewerberratte auf die Frau und brachte sie gewaltsam zu Boden. Anschliessend berührte er sie trotz heftiger Gegenwehr unsittlich. Nachdem die junge Frau laut um Hilfe schrie, liess die Ratte von ihr ab und flüchtete. Die Frau blieb glücklicherweise unverletzt. Die von einem Zeugen verständigte Polizei erhielt von der jungen Frau eine sehr gute Personenbeschreibung, weshalb der 20-jährige Mann schon kurze Zeit später vor einer Gemeinschaftsunterkunft für Asylbewerber festgenommen werden konnte, welche sich gleich in der Nähe zum Hofgarten befindet. Auf Antrag der zuständigen Staatsanwaltschaft wurde durch einen Ermittlungsrichter ein Untersuchungs-Haftbefehl ( U-Haft ) gegen den 20-jährigen Asylbewerber erlassen und dieser anschliessend in eine Justizvollzugsanstalt ( JVA ) eingewiesen.






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Reichshauptstadt Berlin / Deutsches Reich


Merkels Gäste weiter in Höchstform

Am Donnerstagabend, den 19. April 2018 gegen 21.45 Uhr, befanden sich zwei junge Frauen ( 22 und 24 Jahre alt ) fussläufig auf dem Weg vom Bundeskanzleramt ( Willy-Brandt-Strasse 1, 10557 Berlin ) zum Hauptbahnhof ( Europaplatz 1, 10557 Berlin ), als sie von drei jungen Staatsbürgern aus Afghanistan ( 18, 21 und 22 Jahre alt ) angepöbelt und sexuell belästigt wurden. Auf der Moltkebrücke machten die Afghanen anzügliche Bemerkungen und fassten den jungen Frauen gegen deren ausdrücklich erklärten Willen an Hüfte, Gesäss und an die Haare. Daraufhin flüchteten sich die jungen Frauen in den Hauptbahnhof und riefen Polizeibeamte der Bundespolizei um Hilfe. Die Bundespolizisten rückten aus und konnten die drei Afghanen ausfindig machen, festnehmen und zur Dienststelle verbringen. Der 22-jährige Afghane war stark alkoholisiert und verweigerte eine Blutentnahme. Diese musste dann zunächst richterlich angeordnet werden. Aufgrund seiner starken Alkoholisierung wurde er auch zur Ausnüchterung dem Polizeigewahrsam zugeführt. Nachdem der Mann die Dienststelle wieder verlassen durfte und von den Bundespolizisten einen Platzverweis ausgesprochen erhielt, griff er die Polizeibeamten an und leistete Widerstand, woraufhin diese den Platzverweis gewaltsam durchsetzten.

Gegen alle drei Männer wurde ein Ermittlungsverfahren wegen sexueller Belästigung eingeleitet. Der 22-jährige Afghane wurde zusätzlich noch wegen “Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte” angezeigt.






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Reichshauptstadt Berlin / Deutsches Reich


Fahndung nach Sexualstraftäter

Der hier mit einem Lichtbild gesuchte Mann soll bereits im Oktober 2017 einer jungen Frau bis zu einem Hausflur eines Wohnhauses in der Friedlander Strasse im Ortsteil Adlershof ( Bezirk Treptow-Köpenick ) gefolgt sein und hat dort sexuelle Handlungen an ihr vorgenommen. Da die Frau sich gegen die sexuellen Übergriffe heftig wehrte, liess der Mann nach einiger Zeit von ihr ab und flüchtete. Ein paar Tage später war der tatverdächtige Mann erneut in der Nähe des Tatortes unterwegs und hierbei entstand die nebenstehende Lichtbildaufnahme.

Wer kann Hinweise auf die Identität dieses Mannes geben ? Wer kennt den Aufenthaltsort dieser Person ? Kennt jemand Personen aus dem Umfeld des Mannes ?



18. April 2018, 18.30 Uhr

Der hier mit einem Lichtbild gesuchte Mann konnte inzwischen identifiziert werden. Es handelt sich um einen 33-jährigen Mann. Die Ermittlungen in dieser Angelegenheit werden fortgesetzt.





Rufnummer :

  • +49-30-4664–913555



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Reichshauptstadt Berlin / Deutsches Reich


Gesuchter Sexualstraftäter hat sich gestellt

Der hier mit einem Lichtbild gesuchte Mann steht im Verdacht, in den Nachtstunden zum 24. Februar 2018, gegen 3.15 Uhr, eine Sexualstraftat zum Nachteil eines 40-jährigen Mannes begangen zu haben.

Der geschädigte 40-jährige Mann und der hier mit Lichtbild gesuchte Mann sind während einer gemeinsamen Fahrt mit einer U-Bahn ins Gespräch gekommen und nach dem Ausstieg am Bahnhof in Lichtenberg fussläufig durch eine Parkanlage an der Weitlingstrasse gegangen. Hier wurde der 40-jährige Geschädigte dann unvermittelt von dem gesuchten Mann angegriffen und mehrfach gegen den Kopf getreten. Anschliessend soll es dann zu einer Vergewaltigung gekommen sein. Erst nachdem der geschädigte Mann lautstark um Hilfe rief und ein Passant darauf aufmerksam wurde, liess der Täter von ihm ab und flüchtete fussläufig in Richtung des Bahnhof Lichtenberg. Der 40-jährige Mann wurde bei dem Übergriff erheblich verletzt.



18. April 2018, 18.30 Uhr

Der gesuchte Mann hat sich am heutigen Mittwoch, den 18. April 2018, bei der Polizei in Berlin gestellt. Es handelt sich um einen 31-jährigen Mann, der am morgigen Donnerstag, den 19. April 2018, einem Haftrichter vorgeführt wird.





Rufnummer :

  • +49-30-4664-913402



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Bonn / Nordrhein-Westfalen


Sexualstraftäter gesucht
Phantombild

Bereits in der Nacht des 28. März 2018, gegen 23.50 Uhr, kam es auf dem Parkplatz eines Verbrauchermarktes im Stadtteil Duisdorf zu einem sexuellen Übergriff auf ein 17-jähriges Mädchen.

Das Mädchen wurde in der Bahnhofstrasse von einem ihr unbekannten Mann angesprochen. Anschliessend folgte ihr der Mann und griff sie auf dem Parkplatz eines dort befindlichen Verbrauchermarktes ( PENNY-Markt Discounter, Bahnhofstrasse 26, 53123 Bonn ) an und vollzog sexuelle Handlungen an dem Mädchen. Nachdem das Mädchen lautstark um Hilfe schrie, flüchtete der Mann fussläufig in Richtung Weiherpfad, in nord-westliche Richtung.

Nun hat die Polizei ein Phantombild des Mannes veröffentlicht und bittet um Hinweise.



  • etwa 40 Jahre alt
  • ungefähr 175 Zentimeter gross
  • glattes, lichtes, dunkles Haar mit Haarkranz
  • Dreitagebart
  • auffallend dicke Nase
  • sprach Deutsch, mit einer tiefen Stimme


  • dunkler Mantel
  • dunkle Hose


Der Parkplatz am PENNY-Markt. Nach dem Tatgeschehen flüchtete der Täter in nord-westliche Richtung, möglicherweise über den Weiherpfad zur S-Bahn-Haltestelle.



Rufnummer :

  • +49-228-15-0



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Güstrow / Mecklenburg-Vorpommern


12-jähriges Mädchen von Flüchtlingen sexuell bedrängt

Am gestrigen Samstagabend, den 14. April 2018 gegen 19.30 Uhr, wurde ein 12-jähriges Mädchen in der Eisenbahnstrasse von zwei 19-jährigen Flüchtlingen dazu aufgefordert, ihnen hinter ein nahegelegenes Gebüsch zu folgen. Das Mädchen folgte den beiden Männern aus Angst und wurde hinter dem Gebüsch zum Geschlechtsverkehr aufgefordert. Nachdem das Mädchen dieses vehement ablehnte, wurde sie von den Flüchtlingen am Busen und im Schritt angefasst. Dem Mädchen gelang nach kurzer Zeit die Flucht. Die verständigte Polizei konnte die beiden 19-jährigen Zuwanderer noch im Nahbereich des Tatortes feststellen.

Die Polizei hat ein Ermittlungsverfahren gegen die beiden Flüchtlinge eingeleitet. Da der unten verwiesenen Pressemitteilung nichts anderes zu entnehmen ist, gehe ich davon aus, dass sich die beiden Männer in Freiheit befinden, obwohl sie ein 12-jähriges Mädchen zum Geschlechtsverkehr aufgefordert haben.





Rufnummer :

  • +49-3843-2660

Die Polizei bittet mögliche Zeugen darum, sich mit der Polizei in Verbindung zu setzen, falls sie Angaben zum Sachverhalt machen können.




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Gemeinde Gundelfingen / Baden-Württemberg


Versuchte Vergewaltigung durch negroiden Mitbürger

Bereits am vergangenen Sonntagmorgen, den 8. April 2018 gegen 6.00 Uhr, befand sich eine 27-jährige Frau, mit dem Zug aus Freiburg im Breisgau kommend, auf dem Heimweg. Nachdem sie am Bahnhof in Gundelfingen ( Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald ) ausstieg, begab sie sich fussläufig über die Rosenstrasse, an den Bahngleisen entlang, in Richtung des Albert-Schweitzer-Gymnasium ( Kandelstrasse 47, 79194 Gundelfingen ). In der Rosenstrasse wurde sie dann von einem negroiden, schwarzafrikanischen Mitbürger auf Englisch angesprochen, der ihr mitteilte, es wäre kalt und er bräuchte Hilfe. Nachdem die junge Frau ihren Weg jedoch fortsetzte, wurde sie von dem dunkelhäutigen Mann angegriffen und mehrfach geschlagen. Zudem riss er die junge Frau zu Boden und wollte sie möglicherweise vergewaltigen. Da sich die junge Frau jedoch erheblich wehrte und lautstark um Hilfe rief, flüchtete der Neger in Richtung Bahnhof.



  • schwarzafrikanischeres Erscheinungsbild
  • etwa 180 Zentimeter gross
  • schmächtig
  • sprach in englischer Sprache


  • Kapuzenüberzieher ( hatte er ins Gesicht gezogen )
  • Jacke
  • Turnschuhe




Rufnummer :

  • +49-761-8825777



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Bergheim / Nordhein-Westfalen


Saiyd Chourak nach Vergewaltigung gesucht
Wer kann Hinweise auf den Aufenthaltsort von Saiyd Chourak geben ?

Der hier mit einem Lichtbild gesuchte 40-jährige Saiyd CHOURAK steht im Verdacht, in Bergheim ( Rhein-Erft-Kreis ) drei schwere Sexualstraftaten begangen zu haben. Deshalb bittet die Kreispolizeibehörde des Rhein-Erft-Kreis dringend um Informationen zum Aufenthaltsort dieser Person.

Saiyd Chourak soll am frühen Morgen des 7. Oktober 2017, gegen 3.50 Uhr, eine Frau in Höhe des Drachenspielplatzes in der Sportparkstrasse zu einer Sitzgelegenheit gezerrt, sie niedergeschlagen und anschliessend vergewaltigt haben. Nach dem Tatgeschehen flüchtete diese Ratte in Richtung der Erftbrücke. Es wurden Spuren an der Kleidung der Frau aufgefunden, welche den dringenden Tatverdacht gegen diesen Mann erhärten. Zudem soll er möglicherweise auch zwei weitere Sexualstraftaten in Bergheim begangen haben. Auch hier gibt es wohl eine eindeutige Übereinstimmung im Spurenbild. Diese Straftaten sollen bereits in den Jahren 1998 und 2001 begangen worden sein. Da die Verjährungszeit beim Straftatbestand “Vergewaltigung” bei 20 Jahren liegt, dürfte es zumindest für das Verfahren von 1998 eng werden.

Wer kann Hinweise zum Aufenthaltsort dieses Mannes geben ?





Rufnummer :

  • +49-2233-52-0
  • alternativ auch die Notrufnummer 110



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Emsdetten / Nordrhein-Westfalen


Deutsche Frau von negroiden Asylbewerbern vergewaltigt

In der Nacht zum Dienstag, den 10. April 2018, wurde eine 38-jährige, deutschstämmige Frau in einer an der Reckenfelder Strasse gelegenen Asylbewerberunterkunft von zwei 18- und 19 Jahre alten Männern aus Guinea körperlich misshandelt und vergewaltigt.

Die geschädigte Frau hielt sich zunächst mit zwei ihr bekannten Männern und den beiden negroiden Tatverdächtigen in einem Park in der Innenstadt von Emsdetten ( Kreis Steinfurt ) auf. Irgendwann in dem Zeitraum zwischen 19.00 Uhr und 20.00 Uhr gingen alle fünf Personen dann in die Wohnung eines der beschuldigten negroiden Asylbewerber aus Guinea, welche an der Reckenfelder Strasse gelegen ist. Hier hielten sie sich dann eine Weile auf und konsumierten auch Alkohol. Aus irgendwelchen Gründen verliessen die beiden Bekannten der Frau am späten Abend nacheinander die Wohnung des negroiden Asylschmarotzers. Laut Angaben der geschädigten 38-jährigen Frau begannen kurz darauf die sexuellen Übergriffe durch die beschuldigten Neger, gegen welche sie sich laut eigenen Aussagen wehrte und in deren Folge sie auch körperlich misshandelt wurde.

Gegen 1.00 Uhr wurde dann die Polizei über eine Ruhestörung im Gebäude informiert und zur Hilfe gerufen. Am Einsatzort eingetroffen lokalisierten sie den Herkunftsort der Ruhestörung und klopften sodann mehrfach an die Wohnungstür der Wohnung, aus der die Ruhestörung hervortrat und aus der auch eine Frauenstimme zu entnehmen war. Nachdem ihnen nun die Tür geöffnet wurde, erblickten sie die beiden 18 und 19 Jahre alten Neger und eine unbekleidete 38-jährige deutsche Frau, welche insbesondere im Gesichtsbereich erhebliche Verletzungen aufwies. Die Frau musste mit einem Rettungswagen einem Krankenhaus zugeführt werden.

Die negroiden und aus Guinea stammenden Männer wurden festgenommen und am Dienstagnachmittag, den 10. April 2018, auf dem örtlichen Polizeirevier zum Sachverhalt vernommen. Auf Antrag der zuständigen Staatsanwaltschaft wurden sie am heutigen Mittwoch, den 11. April 2018, aufgrund eines dringenden Tatverdachts der Vergewaltigung einem Haftrichter vorgeführt. Dieser hat gegen beide Männer den beantragten Untersuchungs-Haftbefehl erlassen und in Vollzug gesetzt. Die beiden Neger befinden sich nun in einer Justizvollzugsanstalt ( JVA ).






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