Schlagwort: Schusswaffe


Öffentlichkeitsfahndung
Raubüberfall

Köln / Nordrhein-Westfalen


Fahndung nach einem Ziegenficker !

Am 31. Dezember 2017 wurde eine Esso-Tankstelle ( Rendsburger Platz 2, 51065 Köln ) im Stadtteil Mülheim überfallen. Hierbei wurde der 23-jährige Kassierer mit einer Schusswaffe bedroht. Anschliessend flüchtete der kriminelle Ausländer fussläufig in Richtung des Stadtgarten.


Fahndungsbild


Landkarte


Hinweise

Rufnummer der zuständigen Polizeidienststelle :
+49-221-229-0


Quellenangaben / Netzwerkverweise



Öffentlichkeitsfahndung
Raubüberfall

Dortmund / Nordrhein-Westfalen


Lichtbildfahndung nach Raubüberfall auf Tankstelle

Am Dienstagabend, den 26. Dezember 2017 gegen 19.40 Uhr, wurde eine ARAL-Tankstelle ( Martener Strasse 276, 44379 Dortmund ) im Stadtteil Marten überfallen. Diesbezüglich fahndet die Polizei nun mit Lichtbildern nach den beiden Tätern, wobei ein Täter männlich und ein Täter weiblich sein soll.

Der männliche Täter bedrohte die 21-jährige Mitarbeiterin der Tankstelle mit einer Schusswaffe und forderte die Herausgabe von Bargeld und Zigaretten. Letztendlich erbeuteten die Täter einen dreistelligen Bargeldbetrag und zwei Schachteln Zigaretten. Die Beute verstauten sie in einer mitgeführten schwarzen Sporttasche und flüchteten anschliessend. Möglicherweise flüchteten sie die Martener Strasse entlang in Richtung Westen ins Wohngebiet.


Täterbeschreibung Männlich

  • maximal 30 Jahre alt
  • etwa 180 Zentimeter gross
  • schwarze Schuhe mit weissen Sohlen
  • grüne Hose
  • schwarze Kapuzenjacke
  • osteuropäischer Akzent

Er hatte während der Tathandlung die Kapuze übergezogen und einen Schal vor dem Mund.


Täterbeschreibung Weiblich

  • etwa 25 Jahre alt
  • ungefähr 170 Zentimeter gross
  • dunkle Haare
  • dunkle Hose
  • weisser Kapuzenüberzieher
  • graue Kapuzenjacke
  • Schal um den Hals

Sehr auffällige Herz-Tätowierung auf einem Finger, siehe Lichtbild rechts.


Landkarte


Quellenangaben / Netzwerkverweise



Öffentlichkeitsfahndung
Drogenhandel

Hansestadt Bremen


Ziegenficker aus Polizeigewahrsam geflohen !

Der Drogenhändler Nurullah Özalp wird dringend gesucht.

Die Polizei Bremen fahndet nach dem 37-jährigen Ziegenficker NURULLAH ÖZALP, welcher sich gestern, am 20. Dezember 2017, aus dem Polizeigewahrsam in Bremen befreien konnte. Diesbezüglich wurde am heutigen Nachmittag ein Lichtbild und ein Fahndungsaufruf veröffentlicht.

Am gestrigen Tag fanden in Bremen und in Osterholz-Scharmbeck mehrere Hausdurchsuchungen bei Drogenhändlern statt, unter anderem auch bei dem hier gesuchten Ziegenficker. Da gegen Nurullah Özalp auch ein Haftbefehl vorlag, wurde Özalp festgenommen und sollte in Untersuchungshaft verbracht werden.

Gegen 17.35 Uhr wurde der kriminelle Ausländer dann auf das Gelände des Polizeipräsidium an der Kurt-Schumacher-Allee in Bremen-Vahr verbracht. Beim Aussteigen aus dem Polizeifahrzeug konnte der Ziegenficker sich dann wohl losreissen und über einen Zaun in Richtung der Kurt-Schumacher-Allee entweichen.

Geht es Ihnen auch so ? Man kann einfach nicht glauben, was man da liest !? Ich habe mir mal über Google Maps einen Überblick über das Gelände rund um das Polizeipräsidium verschafft. Meines Erachtens kann es zwar tatsächlich mal passieren, dass da mal einer Stiften geht. Allerdings ist es nicht nachvollziehbar, weshalb man diese Person nicht umgehend wieder einholen kann. Wir haben in Deutschland wahrlich ein Polizeiproblem.

Bei den Durchsuchungsmassnahmen wurden sowohl Rauschgift, als auch Schusswaffen und Munition sichergestellt. Die Staatsanwaltschaft Bremen hat einen „Europäischen Haftbefehl“ erlassen.


Ergänzende Täterbeschreibung

  • 37 Jahre alt
  • 171 Zentimeter gross
  • schlank
  • Drei-Tage-Bart
  • kurze schwarze Haare

Bekleidung zum Zeitpunkt der Flucht

  • dunkle Hose
  • dunkles T-Hemd

Hinweise

Notrufnummer der Polizei :
110

Die Polizei weist ausdrücklich darauf hin, dass Nurullah Özalp gefährlich ist und unter keinen Umständen direkt kontaktiert oder festgehalten werden sollte.


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Öffentlichkeitsfahndung
Versuchter Mord

Donaueschingen / Baden-Württemberg


Skelcim Kastrati

Mit einer aktuellen Pressemitteilung fahndet die Polizei nach einem albanischen Ziegenficker, Skelcim Kastrati, welcher in der vergangenen Nacht auf einen Sicherheitsdienst-Mitarbeiter einer Diskothek in der Raiffeisenstrasse in Donaueschingen geschossen hat und diesen dadurch schwer verletzte.

Gegen 23.45 Uhr am gestrigen Donnerstagabend, den 14. Dezember 2017, wollte Kastrati eine Diskothek im Industriegebiet von Donaueschingen aufsuchen. Da er jedoch in der Vergangenheit in der Diskothek bereits ein Hausverbot erhielt, deshalb verwehrten ihm die Sicherheitsdienst-Mitarbeiter den Zutritt zur Diskothek. Sodann zog Kastrati eine scharfe Schusswaffe und schoss auf einen der anwesenden Sicherheitsdienst-Mitarbeiter. Dieser musste in einem Krankenhaus notoperiert werden.

Nach der Schussabgabe flüchtete Kastrati zusammen mit einer weiteren Person in einem weissen SUV-Fahrzeug des Typ Hyundai Tucson. Die weitere Person und das Fahrzeug konnten zwischenzeitlich ausfindig gemacht werden. Skelcim Kastrati befindet sich jedoch weiterhin auf der Flucht.


Ergänzende Täterbeschreibung

  • 21 Jahre alt
  • etwa 175 Zentimeter gross
  • muskulös
  • längere dunkle Haare
  • Tätowierungen

Nachtrag vom 21. Dezember 2017

Laut einer Pressemitteilung vom heutigen 21. Dezember 2017 geht die Polizei davon aus, dass sich der weiterhin auf der Flucht befindliche Skelcim Kastrati im Raum Ulm aufhalten könnte. Dafür würde es Hinweise geben.

Zudem hat die Staatsanwaltschaft Konstanz inzwischen eine Belohnung von 2.500,- Euro ausgelobt, für Hinweise, die zur Ergreifung von Skelcim Kastrati führen.


Hinweise

Bei sachdienlichen Hinweisen auf den Aufenthaltsort von Skelcim Kastrati wenden Sie sich bitte an die Notrufnummer 110 oder an +49-741-477-0 der Polizeidienststelle Rottweil.


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Kreispolizeibehörde Rhein-Erft-Kreis
Öffentlichkeitsfahndung – Raubüberfall

Brühl / Rhein-Erft-Kreis


Am 30. November 2017, gegen 5.30 Uhr, kam es zu einem bewaffneten Raubüberfall auf zwei junge Männer, welche sich zu diesem Zeitpunkt in einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus an der Comesstrasse aufhielten. Nun fahndet die Polizei mit Phantombildern nach den Kriminellen.

Am frühen Morgen des 30. November 2017, gegen 5.30 Uhr, klopften drei bisher unbekannte Personen an die Wohnungstür. Anschliessend drangen sie mit einer Schusswaffe und einem Messer bewaffnet in die Wohnung ein, in welcher sich die beiden jungen Männer ( 18 und 23 Jahre alt ) aufhielten. Hierbei gaben die gesuchten Kriminellen auch Schüsse in die Luft ab. Im weiteren Verlauf verletzten sie den 23-jährigen Mann mit einem Messer am Bein und schlugen ihn. Er musste Stationär in einem Krankenhaus behandelt werden. Gegen 10.30 Uhr ging der 18-jährige Mann gemeinsam mit einem der Täter zu einer Bankfiliale in der Innenstadt von Brühl. Hier hob er Bargeld von seinem Konto ab und übergab es dem Täter. Zuletzt flüchteten die Kriminellen.


Ergänzende Täterbeschreibung

Täter 1 – oberes Phantombild
  • etwa 20 bis 23 Jahre alt
  • ungefähr 190 Zentimeter gross
  • schmaler Körperbau
  • naturblonde Haare
  • blaue Augen
Täter 2 – unteres Phantombild
  • etwa 22 Jahre alt
  • ungefähr 185 bis 187 Zentimeter gross
  • schmaler Körperbau
  • schwarze, lockige Haare
  • Vollbart

Hinweise

Rufnummer der zuständigen Polizei Hürth :
+49-2233-52-0


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Öffentlichkeitsfahndung
Raubüberfall

Hamburg


Am 9. September 2017 kam es zu einem bewaffneten Raubüberfall im Schüslerweg des Hamburger Stadtteil Heimfeld. Ein 32-jähriger Paketwagenfahrer wurde von drei bisher unbekannten Männern überfallen und sowohl mit einer Schusswaffe als auch mit einem Messer bedroht. Die Täter entwendeten dann mehrere Pakete aus dem Fahrzeug des Fahrers.

Die Polizei veröffentlichte nun zwei Phantombilder von den Tätern. Von der weiteren Person konnte bisher kein Phantombild erstellt werden.


Phantombild

Phantombilder von 2 der insgesamt 3 gesuchten Täter, welche am 9. September 2017 in Heimfeld einen Paketwagenfahrer überfallen haben.

Hinweise

Rufnummer der Polizei Hamburg :
+49-40-4286-56789


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Öffentlichkeitsfahndung
Versuchter Mord

Neuss / Nordrhein-Westfalen


Nach einem Mordanschlag gesucht : Hakki Pekin.

Als ob man es nicht bereits geahnt hätte. Für den Mordversuch an einer 25-jährigen Frau am gestrigen 4. Oktober 2017 ist selbstredend mal wieder ein Ziegenficker verantwortlich. Die Polizei fahndet seit etwa zwei Stunden mit einem Lichtbild nach dem 47-jährigen türkischen Staatsangehörigen HAKKI PEKIN aus Neuss, der im Verdacht steht, am gestrigen Nachmittag mehrfach auf eine 25-jährige Frau geschossen zu haben. Das Tatgeschehen soll sich gegen 16.00 Uhr vor einem Mehrfamilienhaus in der Strasse „Am Lindenplatz“ in Neuss-Weckhoven zugetragen haben. Seit der Tat befindet sich der Kanacke auf der Flucht und ist sehr wahrscheinlich auch weiterhin bewaffnet. Ein Einsatz von Spezialeinheiten in einer Wohnung in Neuss, im Verlauf der vergangenen Nacht, führte leider nicht zum Erfolg. Der gesuchte Mann konnte in der Wohnung nicht angetroffen werden.

Die junge Frau befindet sich weiterhin im Krankenhaus. Sie wurde wohl durch mehrere Schussabgaben am Oberkörper verletzt.


Nachtrag vom 6. Oktober 2017

Hakki Pekin

Mit dem heutigen Tag hat die Polizei ein weiteres Lichtbild von Hakki Pekin veröffentlicht. Die Fahndung nach ihm führte bisher nicht zum Erfolg. Zudem teilt die Polizei mit, dass der gesuchte Mann in der Vergangenheit auch Bezug in die Stadt Köln hatte und sich möglicherweise im Raum Köln aufhalten könnte.


Warnung

Die Polizei weist ausdrücklich darauf hin, dass der gesuchte Mann sehr wahrscheinlich weiterhin bewaffnet und sehr gefährlich ist. Sie rät deshalb dringend davon ab, den kriminellen Ausländer anzusprechen oder möglicherweise sogar selbst zu stellen.


Hinweise

Rufnummer der Polizei Neuss :
+49-2131-3000

Hinweise werden aber auch unter der Notrufnummer 110 entgegen genommen.


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Öffentlichkeitsfahndung
Versuchter Mord

Bonn / Nordrhein-Westfalen


Am frühen Donnerstagmorgen, den 21. September 2017, kam es zu einer schweren Gewalttat in einem Cafe in der „Alte Bahnhofstrasse“ in Bonn-Bad Godesberg.

Gegen 1.00 Uhr verliess der 47-jährige Betreiber eines Cafes in der „Alte Bahnhofstrasse“ sein Geschäft, als er plötzlich von zwei unbekannten Männern attackiert wurde. Sie bedrohten den Mann mit einer Faustfeuerwaffe und drängten ihn wieder in sein Geschäft zurück, welches er gerade verlassen hatte. Hier wurde der Mann dann gefesselt. Im weiteren Lauf nahmen die beiden hier gesuchten Kriminellen dann Handlungen vor, welche den geschädigten 47-jährigen Mann in Lebensgefahr brachten. Einzelheiten möchte die Kriminalpolizei aus ermittlungstaktischen Gründen derzeit nicht nennen. Nachdem die hier gesuchten Männer dann den Bereich verlassen hatten, konnte sich der 47-jährige Geschäftsinhaber eigenständig befreien und die Polizei verständigen. Nun hat die Polizei zwei Phantombilder veröffentlicht, welche die beiden Kriminellen darstellen sollen.


Phantombilder

Wer erkennt die gesuchten Kriminellen ?

Hinweise

Rufnummer der Polizei Bonn :
+49-228-150


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Pressemitteilung der Polizei

Bremen


Kanacken feiern Hochzeit !

Am gestrigen Nachmittag, den 17. September 2017, feierte eine türkische Hochzeitsgesellschaft mit einem aus 33 Fahrzeugen bestehenden Konvoi. Laut hupend fuhr man über die Violenstrasse in Richtung „Am Wall“, wobei sich einige Teilnehmer aus den fahrenden Fahrzeugen hängten und mit Schreckschusswaffen um sich schossen. Über dem Domshof wurden Rauchschwaden und der Geruch von Schwarzpulver wahrgenommen. Am Wall, zur Auffahrt Herdentorsteinweg, wurde der Konvoi von der Polizei gestoppt, nachdem sich unzählige verängstigte und verärgerte Bürger bei der Polizei Bremen gemeldet hatten.


Ein Lichtbild des beschlagnahmten Waffenarsenal


Meine Meinung

Ich weiss nicht genau, woran es liegt. Allerdings kann ich diese Dreckskanacken einfach nicht ertragen ! Dieses Ungeziefer passt einfach nicht in eine zivilisierte Welt und sollte konsequent ausser Landes geschafft werden. Wie gut wären diese Leute unter ihresgleichen in ihrer Heimat aufgehoben. Aber was genau haben die bloss hier verloren, unter Menschen ?

Aşk Türkleri, evinize iyi bir yolculuk diliyorum !


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Nachrichten

Linda Wenzel droht die Todesstrafe !

Linda Wenzel, noch bevor sie sich nach Syrien aufmachte.

Der 16-jährigen Linda Wenzel aus Pulsnitz in Sachsen, welche über das Netzwerk Kontakt mit radikalen Islamisten aufnahm, im Jahr 2016 über die Türkei nach Syrien floh und sich dem Islamischen Staat ( IS ) angeschlossen hat, droht nach ihrer Festnahme im irakischen Mossul nun die Todesstrafe. Laut Aussage des irakischen Ministerpräsidenten Haidar Al-Abadi vom gestrigen Samstag, den 16. September 2017, werde die irakische Justiz über eine mögliche Todesstrafe entscheiden. Das noch jugendliche Alter das Mädchens bewahre sie nicht davor !

Ministerpräsident Al-Abadi im Wortlaut : „Jugendliche sind bestimmten Gesetze zufolge verantwortlich für ihre Taten, besonders dann, wenn es sich um eine kriminelle Handlung handelt und unschuldige Menschen getötet wurden.“

Linda Wenzel soll in der „Khansa-Brigade“ aktiv gewesen sein. Dort funktionierte sie vermutlich als Sittenwächterin und sorgte dafür, dass sich Frauen an die Kleiderordnung der Dschihadisten hielten und sich unter anderem verhüllten, auch mit einem Gesichtsschleier. Wer sich nicht daran hielt, wurde ausgepeitscht.

Allerdings gibt es inzwischen auch Hinweise darauf, dass Linda Wenzel möglicherweise doch an Kampfhandlungen beteiligt gewesen ist. Laut einem irakischen Offizier einer Eliteeinheit soll Linda Wenzel zumindest zuletzt als Scharfschützin aktiv gewesen sein. Bei ihrer Festnahme in Mossul wurde sie mit einer Schusswaffe in der Hand neben ihrem toten, animalischen Lebensgefährten aufgefunden. Zudem soll sie sich dahingehend geäussert haben, dass sie eine Menge irakischer Soldaten getötet habe. Sollte dem so sein, dann schien sie also auch bei ihrer Verhaftung noch stolz auf ihre Handlungen gewesen zu sein.

Linda Wenzel, nachdem sie festgenommen wurde.

In einem Keller in der Altstadt von Mossul wurde das Mädchen mit ungefähr zwanzig weiteren Mitgliedern der Khansa-Brigade festgenommen, nachdem die Stadt vom irakischen Militär zurückerobert wurde. Im Augenblick befindet sich das Mädchen in einem Gefängnis in der irakischen Hauptstadt Bagdad.

Nachdem sich ihre Mutter Katharina von ihrem leiblichen Vater getrennt hatte und in eine neue Beziehung eingetreten ist, fühlte Linda sich unglücklich. Sie lernte einen radikalisierten Mann aus Tschetschenien kennen, welcher nun auch das damals 15-jährige Mädchen radikalisierte und mit dieser muslimischen Geisteskrankheit infizierte. Eines Tages gab sie gegenüber ihrer Mutter dann vor, bei einer Freundin übernachten zu wollen. Stattdessen reiste sie mit dem Ausweis der Mutter mit dem Flugzeug von Frankfurt am Main in die Türkei und wurde von dort aus dann nach Syrien eingeschmuggelt. Das Tier aus Tschetschenien hat sie dort dann auch geheiratet.


Filmbeitrag von ihrer Festnahme

Spielzeit Datenumfang
1 Minute, 2 Sekunden 0,018 Gigabyte


Meine Meinung

Ich bin der Meinung, dass die Todesstrafe gegen Linda Wenzel verhängt und auch schnellstmöglich vollstreckt werden sollte. Eigentlich ist es bereits schlimm genug, dass das Mädchen im Augenblick noch lebt. Zwar ist das Mädchen im Alter von gerade einmal 15 Jahren nach Syrien gereist und hat sich dem Islamischen Staat ( IS ) angeschlossen, dennoch kann man auch als 15-jähriges Mädchen abschätzen was man tut und muss die Verantwortung für seine Handlungen tragen. Insbesondere dann, wenn es sich um so schwerwiegende Verbrechen handelt. Wer sich auf muslimisches Ungeziefer einlässt und Tiere ehelicht, der verdient nichts anderes als den Tod ! Nach meiner persönlichen Auffassung hätte an sich jeder gefangengenommene IS-Aktivist noch an Ort und Stelle erschossen werden müssen. Abgesehen davon wäre es auch nicht gut, wenn wir uns mit Linda eine islamische Märtyrerin ins Land holen würden, sollte die Möglichkeit bestehen, dass sie eine Haftstrafe in Deutschland verbüsst.

Dieses ganz unabhängig davon, dass der Lebensweg von Linda in den vergangenen zwei bis drei Jahren sicherlich sehr unglücklich verlaufen ist. Es ist allerdings nur schwer verständlich, weshalb man sich dann ausgerechnet irgendwelchen muslimischen Geisteskranken an den Hals werfen muss !? Ausgerechnet in Sachsen haben wir doch ein gut funktionierendes patriotisches Netzwerk und es wäre so einfach für Linda gewesen, ihre Protesthaltung in nationalbewussten Kreisen auszuleben. Dann wäre ihr vieles erspart geblieben und insbesondere auch die Todesstrafe. Wobei eine zehnjährige Haftstrafe für Linda im Irak bestimmt auch nicht gerade das kleinere Übel wäre.

Eine grosse Mitschuld an diesem Werdegang trägt jedoch auch die Regierung des brd-Staat und deren islamfreundliche Politik. Dieses Rattenpack hat den Grundstein dafür gelegt, dass junge Menschen aus unserem Land von muslimischem Ungeziefer radikalisiert werden konnten. Deshalb sollte die Bundesregierung baldmöglichst verhaftet und ebenfalls aufgehangen werden.


 


Öffentlichkeitsfahndung
Raubüberfall

Löhne / Nordrhein-Westfalen


Mariusz Czeslaw PODKOMORZY

Die Polizei fahndet nach dem 55-jährigen polnischen Staatsbürger MARIUSZ CZESLAW PODKOMORZY, der gemeinsam mit einem Mittäter am frühen Morgen des 10. August 2017 eine Sparkassenfiliale in Löhne überfallen haben soll.

Zunächst brachen die beiden Täter in einen nicht alarmgesicherten Teil des Gebäudes ein und überwältigten dann nacheinander mehrere eintreffende Bankangestellte unter Anwendung von Gewalt und unter Vorhalt einer Schusswaffe. Zudem soll möglicherweise auch ein Zusammenhang zu einem Überfall auf eine Sparkasse im Kreis Minden-Lübbecke bestehen.


Täterbeschreibung Podkomorzy

  • etwa 177 Zentimeter gross
  • athletische Statur

Zusatzinformation

Es ist nicht auszuschliessen, dass er sein Aussehen leicht verändert hat und schmaler vom Gesicht her wirkt. Zudem könnte er auch etwas längere Haare tragen.


Lichtbilder

Mariusz Czeslaw Podkomorzy

Hinweise

Rufnummer der Kriminalpolizei in Herford :
+49-5221-8880


Quellenangaben / Netzwerkverweise



Öffentlichkeitsfahndung
Raubüberfall

Gemeinde Ascheberg / Nordrhein-Westfalen


Phantombild des Haupttäters

Nachdem es am 22. August 2017 in der münsterländischen Gemeinde Ascheberg zu einem bewaffneten Raubüberfall auf ein Geschäft an der Lüdinghauser Strasse kam, fahndet die Polizei nun mit einem Phantombild nach einem der Täter.

Gegen 20.00 Uhr am besagten Tag betraten zwei Männer das Geschäft und bedrohten den Geschäftsleiter mit einer Schusswaffe. Da eine Geldherausgabe aufgrund der bestehenden Sicherheitssysteme scheiterte, schlugen sie den Geschäftsleiter mit der Schusswaffe nieder und flüchteten ohne Beute mit einem silberfarbenen OPEL Zafira, in dem noch eine weitere Person auf die beiden Mittäter wartete, welche das Fahrzeug steuerte.


Täterbeschreibung

Täter 1 – Phantombild
  • nordafrikanisches Erscheinungsbild
  • helle Hautfarbe
  • ungefähr 25 Jahre alt
  • etwa 170 Zentimeter gross
  • schlank
  • athletisch, stämmige Statur
  • etwa 3 Zentimeter lange, glatte schwarze Haare mit rasierten Seiten
  • sprach mit arabischem Akzent
  • grauer Überzieher mit V-Ausschnitt, darunter ein weisses T-Hemd
  • Jeanshose

Täter 2
  • nordafrikanisches oder arabisches Erscheinungsbild
  • hellere Hautfarbe
  • etwa 20 Jahre alt
  • ungefähr 170 Zentimeter gross

Täter 3
  • arabisches Erscheinungsbild
  • volleres Gesicht
  • kurze schwarze Haare

Sonstiges

Im Vorfeld der Tat sollen die drei Täter an dem Fluchtfahrzeug, einem silberfarbenem OPEL Zafira, die KFZ-Kennzeichen ausgetauscht haben. Dieses soll sich laut Zeugenangaben „Im Mersch“ zugetragen haben. Diesbezüglich bittet die Polizei ebenfalls noch um Hinweise.


Hinweise

Rufnummer der Polizei Lüdinghausen :
+49-2591-7930


Quellenangaben / Netzwerkverweise



Öffentlichkeitsfahndung
Raubüberfall

Hamm / Nordrhein-Westfalen


Phantombild

Nach einem bewaffneten Raubüberfall auf eine Lidl-Filiale an der Kamener Strasse in Hamm vom 3. August 2017, gegen 21.00 Uhr, fahndet die Polizei nun mit einem Phantombild.

Gegen Ladenschluss hatten drei Männer die Filiale betreten und gaben vor, schnell noch etwas kaufen zu wollen. Während des Bezahlvorganges hielt einer der gesuchten Männer der Kassiererin eine Pistole an den Kopf. Nun sollten die anwesenden Mitarbeiterinnen Geld aus dem Tresor holen, was jedoch misslang. Bevor die drei Männer dann flüchteten, versprühte einer der Täter noch Pfefferspray.

Der hier mit Phantombild gesuchte Täter bedrohte die Mitarbeiterinnen mit einer Schusswaffe.


Täterbeschreibung

  • vermutlich Deutscher
  • etwa 165 Zentimeter gross
  • schlank
  • hatte kurze dunkelblonde Haare
  • auffällig blaue Augen
  • stark gebräunt

Bekleidung

  • dunkelblaue Übungsjacke

Beschreibung der beiden Mittäter

Mittäter 1

  • zwischen 20 und 25 Jahre alt
  • etwa 170 Zentimeter gross
  • schlank
  • dunkelblonde Haare
  • Drei-Tage-Bart
  • sprach akzentfrei Deutsch
  • hat ein rötliches Oberteil getragen

Mittäter 2

  • osteuropäisches Erscheinungsbild
  • zwischen 20 und 25 Jahre alt
  • schlank
  • kurze dunkelbraune Haare
  • leichter Bart
  • hat ein rotschwarzes Karohemd ( Holzfällerhemd ) getragen

Hinweise

Rufnummer der Polizei Hamm :
+49-2381-916-1006


Quellenangaben / Netzwerkverweise


 


Öffentlichkeitsfahndung
Körperverletzung

Nürnberg / Bayern


Am vergangenen Montag, den 7. August 2017 gegen 22.00 Uhr, wurde ein junges Pärchen auf einem Spielplatz in der Nürnberger Südstadt tätlich angegriffen.

Das junge Pärchen ( männlich, 19 Jahre und weiblich, 18 Jahre ) hielt sich gegen 22.00 Uhr an einer Schaukel auf dem Spielplatz am Ritter-von-Schuh-Platz auf, als sie von einem bisher unbekannten Mann zunächst angepöbelt wurden. Im weiteren Verlauf griff der Mann die junge Frau tätlich an und versetzte dieser Fusstritte. Anschliessend zog er eine Schreckschusspistole, mit der er aus kurzer Entfernung mehrere Schüsse auf den 19-jährigen Partner der Frau abgab. Bei einer nun folgenden Rangelei erlitt der 19-Jährige verschiedene Kopfverletzungen. Zuletzt entfernte sich der unbekannte Täter gemeinsam mit seiner weiblichen Begleitung in Richtung Frankenstrasse.


Täterbeschreibung

  • etwa 30 Jahre alt
  • ungefähr 185 Zentimeter gross
  • kräftige Statur
  • soll in russischer Sprache gesprochen haben

Bekleidung

  • kurze schwarze Hose
  • helles, ärmelloses T-Hemd

Begleiterin des Täters

  • zwischen 20 und 30 Jahre alt
  • mollige Figur
  • schulterlange braune Haare, mit blonden Strähnen
  • die Frau führte einen Kinderwagen mit sich
  • soll ebenfalls in russischer Sprache gesprochen haben

Landkarte


Hinweise

Rufnummer der Polizei Nürnberg-Süd :
+49-911-9482-0


Quellenangaben / Netzwerkverweise