Schlagwort: Schuh



Wuppertal / Nordrhein-Westfalen


Die Polizei fahndet weiterhin nach den Tätern
Wer erkennt diesen Mann ?

Am gestrigen Mittwochmittag, den 4. April 2018 gegen 12.25 Uhr, wurde eine Frau auf einen in einem Luftschacht eines Parkhauses an der Strasse “Röttgen” abgelegten männlichen Leichnam aufmerksam. Eine noch am gestrigen Mittwoch durchgeführte Obduktion erbrachte Hinweise darauf, dass der verstorbene Mann einer Gewalttat zum Opfer gefallen sein dürfte und der Leichnam auch noch nicht sehr lange in dem Luftschacht abgelegt war. Da sich jedoch keine Ausweisdokumente auffinden liessen, deshalb konnte der Mann bisher nicht identifiziert werden. Deshalb hat die Polizei nun ein Lichtbild des verstorbenen Mannes veröffentlicht.

Die Polizei bittet zwecks Identifizierung  um Hinweise auf die abgebildete Person. Zudem bittet sie um sachdienliche Hinweise und fragt in diesem Zusammenhang, ob in den letzten Tagen irgendjemand in dem Parkhaus Beobachtungen gemacht hat ?



17. April 2018
Das Mordopfer

Die Polizei Wuppertal informiert in einer aktuellen Pressemitteilung vom heutigen Dienstagnachmittag, den 17. April 2018 um 13.10 Uhr, über den Sachstand in dieser Angelegenheit und veröffentlicht gleichzeitig auch ein relativ aktuelles Lichtbild des getöteten Mannes, welches nicht sehr lange vor seinem Tod aufgenommen wurde.

Zudem hat die Polizei neuere Erkenntnisse dahingehend gewonnen, dass der ermordete Mann am späten Abend des 3. April 2018 mit einem Linienbus der Nummer 623 unterwegs war. Gegen 21.57 Uhr bestieg er den Linienbus an der Haltestelle “Wall / Museum” und stieg gegen 22.20 Uhr an der Haltestelle “Röttgen” wieder aus dem Bus. Im Zusammenhang mit der Bildveröffentlichung fragt die Polizei :

  • wer hat verdächtige Beobachtungen im Zusammenhang mit diesem Mann gemacht ?
  • wer sass gemeinsam mit diesem Mann im Linienbus ?

Anbei die Strecke, welche der Bus gefahren ist :


10. April 2018

Wie die Polizei Wuppertal in einer aktuellen Pressemitteilung vom heutigen Dienstagmittag, den 10. April 2018 um 13.18 Uhr, mitteilt, konnte der bisher nicht identifizierte Leichnam nun einem 83-jährigen, deutlich jünger aussehendem und alleinstehenden Mann aus der näheren Umgebung des Parkhauses zugeordnet werden, in dessen Bereich der Mann aufgefunden wurde. Zeugenhinweise haben die Polizei auf die richtige Spur gebracht. Und am heutigen Tag können diese Hinweise nun zweifelsfrei bestätigt werden. Nun ermittelt die Polizei zunächst einmal im näheren Umfeld des 83-jährigen Mannes.


6. April 2018

Mit dem heutigen Freitagnachmittag, den 6. April 2018, veröffentlichte die Polizei Wuppertal ein Fahndungsplakat in dieser Angelegenheit. Diesem Fahndungsplakat sind Lichtbild-Aufnahmen vom Fundort und auch ein weiteres Bild des Leichnam zu entnehmen. Zudem weist die Polizei darauf hin, dass es sich beim Fundort sehr wahrscheinlich nicht um den Tatort handelt. Ob der Tatort um das Parkhaus herum liegt oder ob der Leichnam des Mannes möglicherweise mit einem Fahrzeug herangeschafft wurde, vermag die Polizei derzeit noch nicht zu sagen.





  • männliche Person
  • etwa zwischen 40 und 60 Jahre alt
  • 170 Zentimeter gross
  • 69 Kilogramm Körpergewicht
  • schlank
  • grau-blaue Augen
  • kurzes braunes bis leicht ergrautes Haar
  • hohe Stirn mit Geheimratsecken
  • der Mann hat eine Blinddarmnarbe von einer Operation
  • keine Tätowierungen


  • dunkelblaue Jeanshose
  • graue lange Unterhose
  • schwarze Wollsocken
  • dunkelbraune Lederhalbschuhe der Marke “Rieker” in der Grösse 44




Rufnummer :

  • +49-202-284-0



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Köln / Nordrhein-Westfalen


Die verstorbene Frau konnte identifiziert werden

Bereits am Morgen des 30. Januar 2018, dem 85. Jahrestag der Machtübernahme, wurde am Rheinufer in Höhe des Tanzbrunnen ( Rheinparkweg 1, 50679 Köln ) durch Passanten der Leichnam einer weiblichen Person aufgefunden, welche bis zum heutigen Tag leider nicht identifiziert werden konnte. Aufgrund des verhältnismässig guten Zustandes des Leichnam wird von einer kurzen Liegezeit im Wasser ausgegangen.

Wer kann Hinweise zu der abgebildeten weiblichen Person geben ?



17. April 2018, 12.30 Uhr

Laut einer aktuellen Pressemitteilung der Polizei vom heutigen Dienstagvormittag, den 17. April 2018, konnte die verstorbene Frau identifiziert werden. Es handelt sich um eine 63-jährige Frau aus Grevenbroich ( Rhein-Kreis Neuss ), welche von ihren Angehörigen bereits als “vermisst” gemeldet war. Der Leichnam konnte inzwischen zweifelsfrei identifiziert werden. Es gab zahlreiche Zeugenhinweise, welche die Polizei auf die richtige Spur brachten. Es handelt sich mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit um einen Unglücksfall, der zum Tod der Frau geführt hat.



Das Bild wurde entfernt.



  • ungefähr 50 bis 65 Jahre alt
  • 170 Zentimeter gross
  • 110 Kilogramm Körpergewicht
  • grau-schwarz meliertes Kurzhaar
  • braun-grüne Augenfarbe
  • eine etwa zwei Zentimeter lange Narbe am linken Knie


  • graue Kapuzenjacke der Marke “Sheego” in der Grösse 52, welche im Rückenbereich eine Aufschrift “Easy Life outdoor” hat
  • dunkelblauer Stricküberzieher der Marke “Bonita” in der Grösse XXL
  • weisses Baumwollunterhemd der Marke “con-ta” in der Grösse 44
  • weisser Büstenhalter ( BH ) der Marke “Felina”
  • grauer Schal mit Punkten
  • schwarze Jeanshose der Marke “Fabiani” in der Grösse 48, mit Strass-Steinchen im Bereich der vorderen Taschen
  • weisse Baumwollunterhose der Marke “con-ta” in der Grösse 46
  • schwarze Wollhandschuhe
  • Schuhe mit einer unbekannten Marke in der Grösse 5
  • braune Armbanduhr der Marke “Boccia” mit einem quadratischem Ziffernblatt und goldfarbener Fassung

Zudem führte die unbekannte Frau in der linken Hosentasche einen kleinen Zierstein und eine Lippencreme der Marke “Bepanthol” mit sich.





Rufnummer :

  • +49-221-229-0



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Hamburg / Deutsches Reich


Fahndung nach Gewalttäter

Nach einer schweren Gewaltstraftat am Rande einer Kundgebung in der Hansestadt Hamburg vom 19. März 2018, fahndet die Polizei nun mit Lichtbildern nach einem der beiden Täter.

Am Abend des 19. März 2018 kam es in der Innenstadt von Hamburg zu einer Kundgebung unter dem Motto : ” Merkel muss weg !”. Im Anschluss an die Kundgebung befand sich ein 37-jähriger Teilnehmer gerade auf dem Heimweg und verliess am Ausgang Staatsoper / Gorch-Fock-Wall den U-Bahnhof “Stephansplatz”. Laut Zeugenaussagen kamen ihm hier zwei Personen entgegen und zogen sich, nachdem sie sich zuvor gegenseitig zugenickt haben, ihre Kapuzen ins Gesicht und liefen dem 37-jährigen Mann sodann hinterher. Nachdem sie ihn erreichten, attackierten sie ihn mit Faustschlägen, woraufhin der vollkommen überraschte Geschädigte eine Schutzhaltung einnahm. Nun schlugen die beiden kriminellen Gewalttäter mehrfach auf den Hinterkopf des Mannes, bis dieser in die Knie ging. Nachdem die Zeugen des Vorfalls schlichtend dazwischen gehen wollten, wurden sie massiv verbal bedroht. Nun trat der hier gesuchte Gewalttäter dem bereits wehrlosen Mann mit dem Fuss ins Gesicht. Dieser stürzte daraufhin nach Hinten und blieb bewusstlos am Boden liegen. Selbst nachdem der Mann bereits bewusstlos am Boden lag, trat der Gewalttäter ein weiteres Mal zu. Zuletzt flüchteten die Täter und trennten sich hierbei auf. Ein Täter floh in Richtung des Jungfernstieg und der andere Täter in Richtung des Gorch-Fock-Wall.

Der geschädigte Mann erlitt schwere Kopfverletzungen und musste stationär in einem Krankenhaus aufgenommen werden. Nachdem der Staatsschutz Filmmaterial ausgewertet hat, wurden nun diese Bilddateien zur Fahndung freigegeben. Meines Erachtens wird es Zeit, diese beiden Fotzen mal für ein paar Jahre aus dem Verkehr zu ziehen. Der hier gesuchte Täter dürfte der linksextremistischen Antifa-Szene nahestehen, welche fortlaufend durch schwere Gewalttaten, Brandstiftungen und Sachbeschädigungen in Erscheinung tritt. Die linksterroristische Antifa wird jedoch von der Bundesregierung und den etablierten Parteien instrumentalisiert und wirtschaftlich von unseren Steuergeldern unterstützt, um den kriminellen Regierungsparteien den Machterhalt zu sichern. Deshalb wird sie vom Innenministerium auch nicht als “terroristische Vereinigung” eingestuft und dementsprechend verboten.



Person 1
  • deutsches Erscheinungsbild
  • etwa 20 bis 30 Jahre alt
  • ungefähr 200 Zentimeter gross
  • blonde Haare
  • dunkle Jacke
  • weisse Schuhe der Marke “Sneaker”
Person 2
  • deutsches Erscheinungsbild
  • etwa zwischen 25 und 28 Jahre alt
  • ungefähr 180 Zentimeter gross
  • dunkles kurzes Haar, welches gegelt war
  • dunkler Dreitagebart ( vielleicht etwas länger )
  • dunkle, gesteppte Kapuzenjacke
  • sprach akzentfrei Deutsch

Die erste Person soll dem geschädigten Mann mehrfach ins Gesicht getreten haben. Es dürfte sich hier um den auf den Lichtbildern abgebildeten Mann handeln.







Rufnummer :

  • +49-40-4286-56789



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