Schlagwort: Schmutzfuss


Öffentlichkeitsfahndung
Betrug und Diebstahl

Gemeinde Wickede / Nordrhein-Westfalen


Der hier abgebildete Schmutzfuss hat im Oktober 2017 in einem Lebensmittelgeschäft die Geldbörse aus der Handtasche einer Frau gestohlen und anschliessend mit der darin befindlichen EC-Karte 1.200,- Euro an einem Geldautomat der Sparkasse abgehoben.


Hinweise

Rufnummer der zuständigen Polizeidienststelle :
+49-2922-91000


Quellenangaben / Netzwerkverweise


 


Öffentlichkeitsfahndung
G-20-Gipfel

Hamburg


Die Jagd nach den linksextremen Terroristen vom G-20-Gipfel !

Nachfolgend werde ich nun gesuchte Kriminelle von den Krawallen rund um den G-20-Gipfel hier einstellen. Wer Angaben zu irgendwelchen der nachfolgenden Personen machen kann, der wendet sich bitte an die Polizei in Hamburg unter der Rufnummer +49-40-4286-76543.


Tatkomplex Elbchausee

Am 7. Juli 2017 kam es zwischen 7.20 Uhr und 8.30 Uhr im Bereich der Elbchausee zu schweren Straftaten wie Brandstiftungen, schwerem Landfriedensbruch und einem gefährlichen Eingriff in den Luftverkehr. Es waren ungefähr 220 Personen daran beteiligt.



Ergänzende Täterbeschreibungen – von links nach rechts

Person 1
  • männlich
  • ungefähr 160 bis 175 Zentimeter gross
  • schlank
  • am Hinterkopf trägt die Person Rastazöpfe
Person 2
  • männlich
  • ungefähr 165 bis 175 Zentimeter gross
  • mitteleuropäisches Erscheinungsbild
  • lange Haare ( eventuell Rastazöpfe )
Person 3
  • männlich
  • 165 bis 175 Zentimeter gross
  • mitteleuropäisches Erscheinungsbild
  • Geheimratsecken
Person 4
  • männlich
  • mitteleuropäisches Erscheinungsbild
  • mittellanges, lockiges Haar
  • auffallend schlank
Person 5
  • weiblich
  • mitteleuropäisches Erscheinungsbild
  • lange, blonde Haare
  • schlanke Figur

Filmbeitrag

Spielzeit Datenumfang
3 Minuten, 22 Sekunden 0,228 Gigabyte


Tatkomplex Rondenbarg

Am 7. Juli 2017 kam es gegen 6.25 Uhr im Bereich der Strasse „Rondenbarg“ zu einer unangemeldeten Versammlung einer grösseren, fast ausnahmslos vermummten und uniformierten Personengruppe, in deren Verlauf Polizeibeamte mit Steinen und auch mit Pyrotechnik beworfen wurden.


Person 1

  • weiblich
  • etwa 160 bis 170 Zentimeter gross
  • schlank
  • blonde Haare, zum Zopf gebunden
  • Brillenträgerin

Person 2

  • männlich
  • mitteleuropäisches Erscheinungsbild
  • schlanke Figur

Person 3

  • weiblich
  • südländisches Erscheinungsbild
  • fettleibig

Person 4

  • männlich
  • südländisches Erscheinungsbild
  • voraussichtlich Ziegenficker
  • fettleibig
  • Glatze
  • Brillenträger

Person 5

  • männlich
  • ungefähr 180 Zentimeter gross
  • mitteleuropäisches Erscheinungsbild

Person 6

  • männlich
  • mitteleuropäisches Erscheinungsbild
  • Glatze
  • Dreitagebart

Person 7

  • männlich
  • sportliches Erscheinungsbild
  • kurze, am Hinterkopf lichter werdende Haare
  • möglicherweise Ziegenficker, also Südländer

Person 8

  • männlich
  • südländisches Erscheinungsbild
  • fettleibig
  • eventuell lange, zum Pferdeschwanz gebundene Haare

Person 9

  • weiblich
  • mitteleuropäisches Erscheinungsbild ( ? …laut Polizei ! Aber ich bin eher nicht davon überzeugt, sondern gehe von etwas fremdvölkischem, möglicherweise sogar negroidem aus. Jedenfalls meine ich, hier eine Affenart zu erkennen. )
  • schulterlange Haare

Person 10

  • männlich
  • mitteleuropäisches Erscheinungsbild
  • kurze, dunkle Haare
  • schlank

Person 11

  • weiblich
  • mitteleuropäisches Erscheinungsbild

Person 12

  • männlich
  • mitteleuropäisches Erscheinungsbild
  • leichter Oberlippenbart

Person 13

  • männlich
  • mitteleuropäisches Erscheinungsbild
  • eventuell Dreitagebart

Person 14

  • männlich
  • ungefähr 175 bis 185 Zentimeter gross
  • dunkle Haare
  • schlank
  • Dreitagebart

Person 15

  • männlich
  • lange dunkle Haare, möglicherweise Rasta-Locken
  • schlank
  • Dreitagebart


Nachrichten

Spassurteile am Landgericht Bonn

Euskirchen / Nordrhein-Westfalen


Und wieder kam es am Landgericht Bonn nun zu einem Spassurteil, welches den Geisteszustand der Bonner Richterschaft stark in Zweifel ziehen lässt. Der zuständige Richter in dieser Angelegenheit heisst Josef Janssen.

Am 25. Februar 2017 suchte ein 32-jähriger Mann seine ehemalige Lebensgefährtin auf, da er angeblich in dem Wahn leben würde, dass sein 8-jähriger Sohn von der ehemaligen Lebensgefährtin und Mutter des Kindes, so wie auch vom neuen Lebenspartner der Frau misshandelt würde. Hier kam es nun zu einer Auseinandersetzung, in deren Folge die ehemalige 33-jährige Lebensgefährtin mit ungefähr 34 Messerstichen getötet, so wie deren neuer Lebenspartner ( 36 ) mit ungefähr 13 Messerstichen verletzt wurde.

Am heutigen Tag, den 14. Dezember 2017, wurde der Mann nun freigesprochen, da er aufgrund einer ausgeprägten Psychose schuldunfähig wäre. Stattdessen wird er dauerhaft in einer psychiatrischen Klinik untergebracht. Es wäre durchaus möglich, dass er bereits in 3 Jahren wieder in Freiheit ist.

Das es sich hier mal wieder um einen Kanacken handelt, der seine Lebensgefährtin ermordete, sei mal nur am Rande erwähnt. Eigentlich konnte man es sich bereits vorher schon ausmalen. Und irgendwann läuft dieser geisteskranke, hochkriminelle Gewalttäter wieder frei rum.



Quellenangaben / Netzwerkverweise



Öffentlichkeitsfahndung
Sexuelle Belästigung

Köln / Nordrhein-Westfalen


Am Montagabend, den 23. Oktober 2017 gegen 19.00 Uhr, wurde eine junge Frau im Stadtteil Mülheim von einem als Südländer beschriebenem Mann sexuell belästigt, nachdem dieser der jungen Frau bis an ihre Wohnung in einem Mehrfamilienhaus in der Seidenstrasse gefolgt war. Er entblösste sein Geschlechtsteil vor der jungen Frau und versuchte sich ihr zu nähern. Die Frau setzte sich jedoch mit Tritten und Hilferufen zur Wehr, so dass der kriminelle Ausländer die Flucht ergriff.


Täterbeschreibung

  • südländisches Erscheinungsbild
  • 28 bis 30 Jahre alt
  • 170 bis 180 Zentimeter gross
  • dunkle Augen
  • dunkler Dreitagebart
  • graue Strickjacke
  • graue Wollmütze

Landkarte


Hinweise

Rufnummer der Polizei in Köln :
+49-221-229-0


Quellenangaben / Netzwerkverweise



Pressemitteilung der Polizei
Betrug und Widerstand gegen Staatsbedienstete

Kassel / Hessen


Am gestrigen Sonntagvormittag, den 22. Oktober 2017 gegen 11.00 Uhr, wurde ein 16-jähriger Marrokaner im ICE auf der Strecke zwischen Frankfurt am Main und Kassel erwischt, der weder einen Fahrausweis noch Ausweispapiere bei sich hatte. Während der Kontrolle durch zwei Bundespolizisten verhielt sich der schutzsuchende junge Mann, der bisher in einer Aufnahmeeinrichtung für jugendliche Flüchtlinge in Rheinland-Pfalz gemeldet ist, sehr aggressiv und versuchte durchgehend, die Bundespolizisten zu schlagen und auch zu bespucken. In Folge dessen wurde ihm von den Bundespolizisten dann Handschellen angelegt. Dennoch randalierte er weiterhin und trat den Polizeibeamten mehrfach noch an das Schienbein. Nach dem Abschluss aller Massnahmen wurde er in die Obhut des Jugendamt in Kassel übergeben.


Quellenangaben / Netzwerkverweise



Öffentlichkeitsfahndung
Sachbeschädigung und Nötigung

Senden / Nordrhein-Westfalen


In der Sonntagnacht, dem 22. Oktober 2017 um 22.30 Uhr, war eine 18-jährige Frau aus Senden an ihrem Wohnort auf der Appelhülsener Strasse mit dem Fahrrad unterwegs. Vom Spielplatz am Kindergarten Erlengrund kamen zwei kriminelle Ausländer auf den Radweg und versperrten ihr den Weg. Eine der beiden Ratten entriss ihr das Mobiltelefon und warf es zu Boden, wobei es kaputt ging. Die junge Frau liess sodann ihr Fahrrad liegen und lief nach Hause. Am nächsten Tag stand ihr Fahrrad an ihrem Wohnhaus.


Täterbeschreibung

  • beide Täter hatten ein südländisches Erscheinungsbild
  • beide Täter sollen zwischen 20 und 22 Jahren alt sein
  • beide Täter sollen nicht besonders gross gewesen sein
  • ein Täter war korpulent und hatte auffallend struppige Augenbrauen

Landkarte


Hinweise

Rufnummer der Polizei Lüdinghausen :
+49-2591-7930


Quellenangaben / Netzwerkverweise


 


Öffentlichkeitsfahndung
Körperverletzung

Köln / Nordrhein-Westfalen


Nachdem es am 2. April 2017, gegen 3.45 Uhr, in einer Diskothek am Quatermarkt in der Innenstadt von Köln zu mehreren Körperverletzungen, darunter auch einer gefährlichen Körperverletzung, gekommen ist, fahndet die Polizei Köln nun nach dem auf dem Lichtbild abgebildeten Mann und bittet um sachdienliche Hinweise aus der Bevölkerung.

Zunächst hatte der hier gesuchte Mann einer 26-jährigen Frau ohne jeden nachvollziehbaren Grund ins Gesicht und gegen den Oberkörper geschlagen. Ein 35-jähriger Mann, der den Zwischenfall mitbekam, eilte der Frau sofort zur Hilfe und wurde ebenfalls dann von dem kriminellen Ausländer attackiert und erheblich verletzt. Nach einem Faustschlag ins Gesicht ging der 35-jährige Helfer dann zu Boden. Ein wenig später dann, als der 35-jährige Helfer die Diskothek verlassen hatte, wurde er von dem kriminellen Ausländer und weiteren unbekannten Männern abgefangen und erneut zusammengeschlagen. Der Geschädigte verlor hierbei kurzzeitig das Bewusstsein. Er erlitt zudem zahlreiche Prellungen und Platzwunden.


Hinweise

Rufnummer der Polizei Köln :
+49-221-229-0


Quellenangaben / Netzwerkverweise



Öffentlichkeitsfahndung
Versuchter Mord

Neuss / Nordrhein-Westfalen


Nach einem Mordanschlag gesucht : Hakki Pekin.

Als ob man es nicht bereits geahnt hätte. Für den Mordversuch an einer 25-jährigen Frau am gestrigen 4. Oktober 2017 ist selbstredend mal wieder ein Ziegenficker verantwortlich. Die Polizei fahndet seit etwa zwei Stunden mit einem Lichtbild nach dem 47-jährigen türkischen Staatsangehörigen HAKKI PEKIN aus Neuss, der im Verdacht steht, am gestrigen Nachmittag mehrfach auf eine 25-jährige Frau geschossen zu haben. Das Tatgeschehen soll sich gegen 16.00 Uhr vor einem Mehrfamilienhaus in der Strasse „Am Lindenplatz“ in Neuss-Weckhoven zugetragen haben. Seit der Tat befindet sich der Kanacke auf der Flucht und ist sehr wahrscheinlich auch weiterhin bewaffnet. Ein Einsatz von Spezialeinheiten in einer Wohnung in Neuss, im Verlauf der vergangenen Nacht, führte leider nicht zum Erfolg. Der gesuchte Mann konnte in der Wohnung nicht angetroffen werden.

Die junge Frau befindet sich weiterhin im Krankenhaus. Sie wurde wohl durch mehrere Schussabgaben am Oberkörper verletzt.


Nachtrag vom 6. Oktober 2017

Hakki Pekin

Mit dem heutigen Tag hat die Polizei ein weiteres Lichtbild von Hakki Pekin veröffentlicht. Die Fahndung nach ihm führte bisher nicht zum Erfolg. Zudem teilt die Polizei mit, dass der gesuchte Mann in der Vergangenheit auch Bezug in die Stadt Köln hatte und sich möglicherweise im Raum Köln aufhalten könnte.


Warnung

Die Polizei weist ausdrücklich darauf hin, dass der gesuchte Mann sehr wahrscheinlich weiterhin bewaffnet und sehr gefährlich ist. Sie rät deshalb dringend davon ab, den kriminellen Ausländer anzusprechen oder möglicherweise sogar selbst zu stellen.


Hinweise

Rufnummer der Polizei Neuss :
+49-2131-3000

Hinweise werden aber auch unter der Notrufnummer 110 entgegen genommen.


Quellenangaben / Netzwerkverweise


 


Pressemitteilung der Polizei

Bonn / Nordrhein-Westfalen


Ziegenficker „trauern“ in Bonn !

Für den kommenden Freitag, den 29. September 2017 zwischen 15.00 Uhr und 18.00 Uhr, hat eine islamische Privatinitiative eine Trauerdemonstration zum Andenken des Imam Hussain angemeldet.

Mehrere hundert Muslime wollen in der Maxstrasse, zwischen Heerstrasse und Weiherstrasse, mit nackten Oberkörpern Trauerlieder singen und sich mit den flachen Händen auf die Brust schlagen. Einen friedlichen Verlauf der Demonstration kann die Polizei nicht zusichern. Zudem wird es zu massiven Verkehrsbehinderungen kommen.


Lichtbild

Dieses Bild von einer ähnlichen Ziegenficker-Kundgebung wurde in Köln aufgenommen. Hier ging es um den Imam Ali.


Landkarte

In dem rot-markierten Bereich wollen die Ziegenficker ihrem schaurigen Satansritual nachgehen, im Herzen von Bonn und unter den Augen der Öffentlichkeit. Wäre es nicht besser, wenn man diese Schmutzfüsse einfach wieder dorthin schickte, wo sie herkamen ?


Meine Meinung

Weshalb derartiges in unserem Land zugelassen wird und Polizei und Justiz keinerlei Anstalten machen, solche Veranstaltungen zu verbieten, ist und bleibt mir ein Rätsel ! Was für ein verstörender Anblick muss es insbesondere für Kinder sein, wenn sie solches aggressives Ungeziefer erblicken ?


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Pressemitteilung der Polizei

Bremen

Moschee wurde eingeweiht !

In der Nacht auf den heutigen Sonntag, den 24. September 2017 wurde die Fatih-Moschee an der Stapelfeldstrasse im Bremer Stadtteil Gröpelingen mit Farbe eingedeckt und Feuerwerkskörpern bedacht. Zudem sollen fremdenfeindliche Parolen an die Wand aufgebracht worden sein.


Landkarte

Der Kanackentreff im Stadtteil Gröpelingen

Meine Meinung

Gute Aktion, den Kanackentreff anlässlich der Bundestagswahl anzugreifen !

Für mögliche Zeugen sollte gelten :


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Pressemitteilung der Polizei

Bremen


Kanacken feiern Hochzeit !

Am gestrigen Nachmittag, den 17. September 2017, feierte eine türkische Hochzeitsgesellschaft mit einem aus 33 Fahrzeugen bestehenden Konvoi. Laut hupend fuhr man über die Violenstrasse in Richtung „Am Wall“, wobei sich einige Teilnehmer aus den fahrenden Fahrzeugen hängten und mit Schreckschusswaffen um sich schossen. Über dem Domshof wurden Rauchschwaden und der Geruch von Schwarzpulver wahrgenommen. Am Wall, zur Auffahrt Herdentorsteinweg, wurde der Konvoi von der Polizei gestoppt, nachdem sich unzählige verängstigte und verärgerte Bürger bei der Polizei Bremen gemeldet hatten.


Ein Lichtbild des beschlagnahmten Waffenarsenal


Meine Meinung

Ich weiss nicht genau, woran es liegt. Allerdings kann ich diese Dreckskanacken einfach nicht ertragen ! Dieses Ungeziefer passt einfach nicht in eine zivilisierte Welt und sollte konsequent ausser Landes geschafft werden. Wie gut wären diese Leute unter ihresgleichen in ihrer Heimat aufgehoben. Aber was genau haben die bloss hier verloren, unter Menschen ?

Aşk Türkleri, evinize iyi bir yolculuk diliyorum !


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Information – Islam

Ich bin ja grundsätzlich immer der Meinung, dass man auch die Andersdenkenden zu Wort kommen lassen sollte, damit auch sie ihren Standpunkt vertreten können. Auch Tiere sollten ihre Standpunkte vertreten können dürfen, so wie diese von „Gott“ intellektuell stark benachteiligten Vertreter des „grossen Islam“.


Spielzeit Datenumfang
1 Minute, 58 Sekunden 0,007 Gigabyte


Nein, ernsthaft : meines Erachtens sollte der Islam auf dem gesamten Erdball ausgerottet werden, da diese geistesgestörten Museltiere immer und überall eine Gefahr für die Allgemeinheit sind. Für diese Höhlenmenschen darf es nirgendwo auf diesem Planeten einen Platz geben !

Liebe Glaubensbrüder auf Myanmar : vernichtet die muslimischen Terrorsekten in eurem Land, so lange ihr es noch könnt ! Jede Keimzelle des Islam sollte restlos ausgerottet werden !

Tötet die Rohingya, wo ihr sie trefft !


Geisteskrankheiten konsequent ausrotten ! – Fickt den Islam !

 


 Wahlinformation – Bundestagswahl 2017

Nachwuchs-Napoleon Heiko Maas

Der kleine Nachwuchs-Napoleon Heiko Maas, seines Zeichens Justizminister, bezeichnet die Alternative für Deutschland ( AfD ) als „verfassungsfeindlich“, da sie unter anderem auch „ein pauschales Verbot von Minaretten und Muezzin-Ruf“ fordern würde. Diese Forderung würde gegen Artikel 3 und 4 des Grundgesetz verstossen, welche die Religionsfreiheit garantieren.

Oder mit anderen Worten : Heiko Maas von der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands ( SPD ) möchte am liebsten heute statt Morgen den Muezzin-Ruf zum festen Bestandteil unseres gesellschaftlichen Zusammenlebens machen, während sich die Alternative für Deutschland ( AfD ) dagegen ausspricht. Nun können Sie entscheiden, wo sie am 24. September 2017 ihr Kreuz platzieren möchten !


Filmbeitrag

Hier ein Beispiel des Muezzin-Ruf und damit verbunden auch gleich eine tolle Rede von Michael Stürzenberger vom 14. Juli 2015.

Was beinhaltet der Muezzin-Ruf eigentlich ?

„Ich bezeuge, Allah ist der einzige Gott und Mohammed sein Prophet !“

Das ist der übersetzte Wortlaut des Muezzin-Ruf ! Brauchen wir das hier wirklich ? Sollten wir dem gegenüber Tolerant auftreten ? Wäre es nicht viel besser, wenn wir diese Ziegenficker ganz einfach wieder dorthin schicken, wo sie hergekommen sind ?


Spielzeit Datenumfang
22 Minuten, 25 Sekunden 0,534 Gigabyte


Quellenangaben / Netzwerkverweise


 


Information – Myanmar

Medienberichterstattung über Ereignisse in Myanmar

In den vergangenen Tagen wurde mehrfach in den Medien über die dort stattfindenden Konflikte zwischen der buddhistischen Stammbevölkerung und den muslimischen Rohingya berichtet. Laut Medienberichten wäre es angeblich so, dass die Rohingya in Myanmar unterdrückt, vertrieben und sogar ermordet würden, so lassen es uns die gleichgeschalteten Massenmedien wissen. Allerdings verwechseln die Medien hier ganz offensichtlich und vorsätzlich Ursache und Wirkung !

Tatsächlich ist es nämlich so, dass sich diese Museltiere in Myanmar genau so aufführen, wie sie sich überall auf dem Planeten aufführen. Sie benehmen sich wie Tiere, vergreifen sich an den einheimischen Frauen und versuchen den Einheimischen ihren satanistischen Glauben aufzuzwingen. Auch kommt es fortlaufend zu Terroranschlägen und Angriffen auf Polizeistationen durch Angehörige der Rohingya.

Als Deutsche sollten wir es doch eigentlich besser wissen und sehen ja hier vor unserer eigenen Haustüre, wie sich Muslime in einem anderen Land aufführen. Offensichtlich sind die Buddhisten in Myanmar einfach nur ein wenig schlauer als wir und versuchen sich die muslimische Pest vom Hals zu halten. Deshalb werden die Buddhisten in Myanmar leben, während wir hier in Deutschland untergehen und uns künftig dem Islam zu unterwerfen haben.

Deshalb kann den Buddhisten in Myanmar nur mit auf den Weg gegeben werden, sich nicht von der Berichterstattung aus dem Ausland negativ beeinflussen zu lassen und weiterhin mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln gegen die Rohingya vorzugehen, sie aus dem Lande zu schaffen und gegebenenfalls auch zu vernichten. Nur ein vom Islam gesäubertes Myanmar hat Zukunft !

Für ein vom Islam gesäubertes Myanmar ! Nieder mit dem Islam !

 


Öffentlichkeitsfahndung
Raub

Gemeinde Hanerau-Hademarschen / Schleswig-Holstein


Irgendwann im Zeitraum zwischen dem 29. August 2017, 10.00 Uhr, bis zum 30. August 2017, 11.00 Uhr, wurden von einer Wiese an der Strasse „Alter Peerkrömsweg“ in der Gemarkung Seefeld insgesamt 25 Schafe gestohlen. Konkret handelt es sich um 10 Muttertiere und um 15 Lämmer, welche zur Rasse der Texel-Suffolk gehören.

Aufgrund der Spurenlage lässt sich schlussfolgern, dass die Schafe mit Hilfe von Futter auf ein Transportgefährt gelockt und anschliessend dann abtransportiert wurden.


Hinweise

Rufnummer der Polizei in Hanerau-Hademarschen :
+49-4872-2110


Meine Meinung

Nein, ihr ekelhaften rechtsradikalen Volksverhetzer. Es ist ein reiner Zufall, dass das islamische Opferfest am heutigen Donnerstag, den 31. August 2017, beginnt. Moslems tun so etwas nicht ! Vollkommen ausgeschlossen ! Moslems sind einfach nur hochanständige Menschen, von denen wir uns unbedingt noch eine Scheibe abschneiden sollten. Man sollte sie in Scheiben schneiden, diese Moslems.


Quellenangaben / Netzwerkverweise


 


Grafik

Mustafa Kemal Atatürk hatte eine klare und vorbildliche Meinung über den Islam.


„Der Islam, diese absurde Gotteslehre eines unmoralischen Beduinen,

ist ein verwesender Kadaver, der unser Leben vergiftet.“



Wer war Mustafa Kemal Atatürk ?

Mustafa Kemal Pascha „Atatürk“

Mustafa Kemal Pascha, so lautet der eigentliche Name von „Atatürk“. Der Beiname „Atatürk“ wurde ihm im Jahre 1934 verliehen und bedeutet auf Deutsch übersetzt „Vater der Türken“. Diesen Namen trug er fortan, anstelle seines Familiennamens Pascha.

Atatürk wurde 1881 im heutigen Thessaloniki ( Kurzform : Saloniki ) geboren, also einer Stadt, welche heute zum Staatsgebiet von Griechenland gehört. Die Türken bezeichnen die Stadt unter dem Namen „Selanik“. Der genaue Geburtstag von Atatürk lässt sich wohl heute nicht mehr nachvollziehen.

Am 29. Oktober 1923 wurde die Republik Türkei ausgerufen, zu deren Begründung Atatürk massgeblich mit beigetragen hatte. Auch an einer Verfassungsänderung war er massgeblich beteiligt, welche aus der Republik Türkei eine moderne Republik nach westlichem Vorbild machte, einhergehend mit der Abschaffung des Kalifat und des Sultanat. Unter einem „Kalifat“ versteht man eine islamische Regierungsform und bei einem Kalifen soll es sich um einen „Nachfolger“ oder „einen Stellvertreter des Gesandten Gottes“ handeln. Auch ein „Sultanat“ richtet sich an einem islamischen Herrscher aus, also einem Sultan.

Mustafa Kemal Atatürk verstarb am 10. November 1938 in Istanbul / Türkei, an den Folgen einer Leberzirrhose. Er wurde gerade einmal 57 Jahre alt.

Nicht unerwähnt bleiben sollte allerdings auch, dass Atatürk im Verdacht steht, ein Freimaurer gewesen zu sein. Er soll zumindest Kontakte zur Freimaurerloge Macedonia Risorta et Veritas No. 80 in Thessaloniki gehabt haben. Nach Ansicht des Historikers und Atatürk-Biographen Andrew Mango soll seine Mitgliedschaft zwar nicht erwiesen, allerdings sehr wahrscheinlich gewesen sein.


Quellenangaben / Netzwerkverweise


 


Grafik

Raus mit dem Islam !



Meine Meinung

Meines Erachtens wird es höchste Zeit, den Islam aus Europa hinaus zu befördern, um unsere kulturelle Identität zu bewahren !

Der Islam wird immer eine Gefahr bleiben und man kann nicht oft genug davor warnen, dass es keinen tatsächlichen Unterschied zwischen „gemässigten Muslimen“ und „radikalen Salafisten“ gibt, da der Islam selbst eine hochgefährliche Geisteskrankheit ist ! Es geht aus den islamischen Schriften unzweifelhaft hervor, wie Muslime sich gegenüber Nicht-Muslimen zu verhalten haben und es gibt immer mehr Muslime, welche sich von diesen muslimischen Terrorsekten lossagen. Überall dort, wo der Islam die führende Glaubensgemeinschaft ist, dort haben Andersgläubige nichts mehr zu lachen !

In wenigen Jahren schon wird der Islam aufgrund von Geburtenrate und Zuwanderung auch bei uns die führende Glaubensgemeinschaft sein. Aber möchtest Du wirklich fünfmal am Tag von einem muslimischen Schreihals und seinem Muezzinruf belästigt werden ? Glaubst Du eigentlich ernsthaft, dass Du dann noch ein Mitspracherecht hast, ob in Deiner Wohngegend eine Moschee gebaut werden darf, sobald die Schmutzfüsse in der Mehrheit sind ? Und glaubst Du ernsthaft, dass sie Dich dann noch fragen werden, ob sie auf dem Minarett einen Schreihals installieren dürfen, oder nicht ? Diese muslimischen Höhlenmenschen würden Dir dann die Zunge rausschneiden, falls Du dagegen Widerspruch einlegst.

Der Islam ist eine Pest, immer und überall auf dieser Welt ! Keine Glaubensfreiheit für Muslime in Deutschland und Europa !


 


Öffentlichkeitsfahndung
Strassenraub, sexuelle Belästigung und Körperverletzung

Schwerin / Mecklenburg-Vorpommern


Eine Kanackenbande hat am gestrigen Abend, den 26. August 2017 gegen 22.20 Uhr, im mecklenburgischen Schwerin zunächst ein Mobiltelefon geraubt und hierbei dann auch ein 17-jähriges Mädchen sexuell belästigt und geschlagen.

Das Mädchen hielt sich gemeinsam mit ihrem ebenfalls 17-jährigen Freund auf den „Schwimmenden Wiesen“ auf, als sich eine vierköpfige Kanackenbande zunächst auf einer Sitzgelegenheit in der näheren Umgebung niederliess.  Nachdem der Freund des Mädchens sein Mobiltelefon herausholte, kam die Gruppe auf das junge Pärchen zu und forderte den Jungen zur Herausgabe seines Mobiltelefon auf. Das Telefon wurde ihm dann von einem der Kanacken aus der Hand gerissen. Das 17-jährige Mädchen forderte sodann die sofortige Rückgabe des Telefons, wurde jedoch von einem der Kanacken zu Boden gestossen. Im Anschluss versuchte einer der Kanacken das Mädchen zu küssen. Nachdem sich das Mädchen dagegen wehrte, wurde sie von dem Kanacken geohrfeigt. Nun flohen die Täter und teilten sich auf. Zwei Täter flüchteten in Richtung des Schloss und die anderen beiden Täter in Richtung Jägerweg.


Täterbeschreibung

  • alle Täter hatten ein südländisches Erscheinungsbild
  • alle Täter waren schlank und hatten dunkle Haare

Beschreibung eines der Täter

  • etwa 185 Zentimeter gross
  • gepflegter Bart
  • hochgegeelte Haare
  • weisses T-Hemd mit Aufdruck
  • Laufhose

Mittäter

  • die Mittäter waren zwischen 175 und 180 Zentimeter gross
  • alle trugen Laufhosen und dunkle Oberbekleidung

Landkarte

Die roten Pfeile zeigen die Fluchtwege der kriminellen Ausländer an.

Hinweise

Rufnummer der Polizei Schwerin :
+49-385-20700


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Öffentlichkeitsfahndung
Mord

Saker Alheter, der Ziegenficker sollte dringend mal einen deutschen Namen bekommen.

Wuppertal / Nordrhein-Westfalen


Nachdem es am Freitag, den 18. August 2017 gegen 14.45 Uhr, zu einem Mord in Wuppertal-Elberfeld kam, fahndet die Polizei nun mit einem Lichtbild nach dem Täter.

Auf der Strasse „Kipdorf“ in Wuppertal-Elberfeld kam es am Freitag zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei irakischen ( 25 und 31 Jahre alt ) und vier syrischen Staatsbürgern ( 14, 16, 23 und 29 Jahre alt ), in deren Verlauf der 31-jährige irakische Staatsbürger durch Messerstiche getötet und dessen 25-jähriger Bruder schwer verletzt wurde. Die vier syrischen Kriminellen flüchteten zunächst vom Tatort. In den späten Abendstunden des Freitag konnten dann zwei 14 und 16 Jahre alte und aus Syrien stammende Brüder festgenommen werden. Sie wurden sodann einem Haftrichter vorgeführt, der auch einen Haftbefehl erliess. Die beiden weiteren, 23 und 29 Jahre alten Kriminellen befinden sich jedoch weiterhin auf der Flucht.

Bei dem 29-jährigen gesuchten Mann handelt es sich um MOHAMMAD ALALI.

Mit einem Lichtbild wird nun nach dem 23-jährigen SAKHER ALHETER gefahndet.


Lichtbilder

Weitere Lichtbilder von Sakher Alheter. Möglicherweise handelt es sich bei dem Bild links unten auch um Mohammad Alali. Leider geht dieses aus der unten verwiesenen Pressemitteilung der Polizei jedoch nicht hervor.

Hinweise

Hinweise nimmt die Kriminalpolizei unter der Rufnummer +49-202-284-0 entgegen. In dringenden Fällen wählen Sie den Notruf 110.


Warnung

Da die gesuchten Kriminellen sehr wahrscheinlich bewaffnet sind, verständigen Sie auf jeden Fall die Polizei und sprechen Sie sie nicht an !


Quellenangaben / Netzwerkverweise