Schlagwort: Rettungswagen



Hürth / Nordrhein-Westfalen


Verkehrsunfall in Hermülheim

Am Donnerstagvormittag, den 19. April 2018 gegen 10.30 Uhr, kam es zu einem schwereren Verkehrsunfall auf der Max-Planck-Strasse im Stadtteil Hermülheim. Ein 49-jähriger Kradfahrer wurde hierbei schwer verletzt und musste einem Krankenhaus ( Sana-Krankenhaus Hürth GmbH, Krankenhausstrasse 42, 50354 Hürth ) zugeführt werden.

Der 49-jährige Mann befuhr mit seinem Krad die Max-Planck-Strasse in Richtung der Strasse “Jägerpfad”, als von rechts eine 34-jährige PKW-Fahrerin aus einer Grundstücksausfahrt ausfuhr, den Kradfahrer übersah, und nach links in Richtung der Hans-Böckler-Strasse abbog. Nun kam es zum Zusammenstoss zwischen dem Kradfahrer und der PKW-Fahrerin, in deren Folge der Kradfahrer stürzte und sich hierbei schwere Verletzungen zuzog. Bis zum Eintreffen der Rettungskräfte wurde der Kradfahrer von unbeteiligten Zeugen umsorgt. Anschliessend wurde er mit einem Rettungswagen in das in der Nähe befindliche Krankenhaus verbracht und stationär aufgenommen. Für die Dauer der Unfallaufnahme musste die Max-Planck-Strasse in dem Abschnitt zwischen der Hans-Böckler-Strasse und der Strasse “Jägerpfad” vollständig gesperrt werden.






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Plochingen / Baden-Württemberg


Türke nach versuchtem Mord in Untersuchungshaft

Nachdem am frühen Sonntagmorgen, den 15. April 2018 gegen 7.30 Uhr, ein lebensgefährlich verletzter 27-jähriger türkischer Staatsbürger aus dem Landkreis Göppingen im Innenstadtbereich der Schorndorfer Strasse von Passanten aufgefunden wurde und mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus verbracht wurde, konnte die Polizei am heutigen Mittag die Festnahme eines möglichen Täters bekanntgeben.

Am Sonntagabend, den 15. April 2018 gegen 7.30 Uhr, wurde der 27-jährige Türke lebensgefährlich verletzt aufgefunden und mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus verbracht, in dem er sofort notoperiert wurde. Bereits am Sonntagabend, den 15. April 2018 gegen 21.30 Uhr, wurde dann ein 21-jähriger türkischer Staatsbürger aus Plochingen unter dringendem Tatverdacht in seiner Wohnung festgenommen.

Ermittlungen der Polizei haben ergeben, dass der 27-jährige lebensgefährlich verletzte Türke in einer Diskothek in Stuttgart eine ihm bereits bekannte 21-jährige Frau wieder traf, welche ebenfalls türkischer Abstammung ist. Nach einer Meinungsverschiedenheit trennten sich die Wege des 27-jährigen Mannes und der 21-jährigen Frau jedoch zunächst. Nun wollte der 27-jährige Mann sich jedoch mit der Frau aussprechen und suchte sie deshalb an ihrem Wohnort in Plochingen auf. Vor dem Wohnhaus der Frau kam es jedoch erneut zu einem Streit zwischen der Frau und dem Mann, welcher in Handgreiflichkeiten mündete. Diese Auseinandersetzung wurde von dem 21-jährigen Tatverdächtigen wahrgenommen, der ein verwandtschaftliches Verhältnis zu der 21-jährigen Frau hat. Er eilte der Frau zur Hilfe und stach hierbei dann mit einem Messer auf den 27-jährigen Mann ein.

Der 27-jährige Mann aus dem Landkreis Göppingen befindet sich nach der Notoperation inzwischen nicht mehr in Lebensgefahr. Gegen den 21-jährigen Tatverdächtigen beantragte die Staatsanwaltschaft Stuttgart einen Haftbefehl wegen versuchtem Mord. Am heutigen Montag, den 16. April 2018, wurde er beim Amtsgericht Stuttgart einem Haftrichter vorgeführt, der einen Haftbefehl ausstellte, diesen in Vollzug setzte und damit die Untersuchungshaft anordnete.






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Troisdorf / Nordrhein-Westfalen


Festnahme nach gefährlicher Körperverletzung

Nachdem es in den Nachtstunden des 9. April 2018, gegen 23.15 Uhr, zu einer gefährlichen Körperverletzung an einem 64-jährigen, bereits pensionierten Polizeibeamten auf dem Parkplatz eines Verbrauchermarktes ( HIT Handelsgruppe GmbH & Co. KG, Spicher Strasse 101, 53844 Troisdorf ) im Stadtteil Sieglar kam, konnte in den Nachtstunden auf den gestrigen Sonntag, den 15. April 2018, ein möglicher Tatverdächtiger durch Spezialkräfte festgenommen werden. Die mutmassliche Tatwaffe konnte in der Wohnung des Mannes ebenfalls sichergestellt werden. Zudem räumte der bereits wegen Verstössen gegen das Betäubungsmittelgesetz und in Sachen Eigentumskriminalität polizeibekannte 25-jährige Mann in einer ersten Vernehmung die Tat ein.

Der 64-jährige Mann befand sich in den Nachtstunden des 9. April 2018 auf dem Parkplatz eines Verbrauchermarktes an der Spicher Strasse im Stadtteil Sieglar, um dort Pfandflaschen aufzusammeln. Hier wurde er unvermittelt von einer ihm unbekannten Person angegriffen und mit einer unbekannten Stichwaffe an den Händen und an den Armen schwer verletzt. Anschliessend flüchtete der Angreifer mit dem Fahrrad des verletzten Mannes. Der geschädigte Mann konnte noch selbst einen Notarzt verständigen und wurde mit stark blutenden Verletzungen noch am Tatort erstversorgt. Anschliessend wurde er dann mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus nach Bonn verbracht.

Einen Tag später, am 10. April 2018, konnte die Polizei in Tatortnähe das entwendet Fahrrad des Mannes sicherstellen und fahndete seit dem Nachmittag des 12. April 2018 mit einem Lichtbild des Fahrrads, um möglicherweise Hinweise auf den Täter zu erlangen.

Nun kam es in der Nacht zum Sonntag, den 15. April 2018, zur Festnahme des mutmasslichen Tatverdächtigen durch Spezialkräfte der Polizei. Wodurch genau die Ermittler auf die Spur des verdächtigen Mannes kamen, bleibt ungewiss. Jedoch konnte in der Wohnung des Mannes eindeutiges Beweismaterial sichergestellt werden, insbesondere auch ein schwertähnlicher Gegenstand, mit dem der 64-jährige Mann sehr wahrscheinlich verletzt wurde. Die Staatsanwaltschaft Bonn beantragte einen Haftbefehl gegen den 25-jährigen Mann und am heutigen Montag, den 16. April 2018, soll er einem Haftrichter beim Amtsgericht Bonn ( Wilhelmstrasse 21, 53111 Bonn ) vorgeführt werden.

Zwar kann ich dieses im Augenblick leider nicht belegen, jedoch kann ich mit Sicherheit sagen, dass es sich bei dem tatverdächtigen Mann um einen dunkelhäutigen Mann handelt. Hierfür habe ich ausreichend Erkenntnisse. Demnach kann auch diese Tat der “Ausländerkriminalität” zugeordnet werden.






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Hansestadt Hamburg / Deutsches Reich


Neger verletzen Mann mit Messerstichen

Am frühen Sonntagmorgen, den 15. April 2018 gegen 6.00 Uhr, wurde zwei 27 und 28 Jahre alten Männern am Steintorplatz ( Stadtteil Sankt Georg ) von einer Gruppe Afrikaner Betäubungsmittel zum Kauf angeboten. Nachdem die beiden Männer dieses ablehnten, wurden sie von den Afrikanern beleidigt und bedroht. Es kam nun zu einem Handgemenge, in dessen Verlauf der 27-jährige Mann von mehreren Afrikanern geschlagen und durch Messerstiche am Kopf verletzt wurde. Er erlitt hierbei eine Schnittwunde. Im Rahmen einer sofort eingeleiteten Fahndung konnten fünf Männer als mutmassliche Tatbeteiligte festgenommen werden. Laut Polizeiangaben handelt es sich um vier Männer aus Eritrea ( 18, 21 und zweimal 22 Jahre alt ), sowie auch um einen 32-jährigen Mann mit einer mauretanisch-algerischen Staatsangehörigkeit.

Der geschädigte Mann wurde mit einem Rettungswagen einem Krankenhaus zugeführt und stationär aufgenommen. Lebensgefahr soll jedoch nicht bestehen. Die Tatwaffe konnte bisher nicht aufgefunden werden.






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Rendsburg / Schleswig-Holstein


Syrer versucht Ehefrau die Kehle durchzuschneiden

Im schleswig-holsteinischen Rendsburg ( Kreis Rendsburg-Eckernförde ) verletzte in der vergangenen Nacht auf den Freitag, den 13. April 2018 gegen 1.30 Uhr, ein 26-jähriger syrischer Staatsangehöriger seine 22-jährigen Frau durch Messerstiche erheblich. Zudem soll er laut Staatsanwaltschaft Kiel versucht haben, der 22-jährigen Frau die Kehle durchzuschneiden.

Laut den Angaben der geschädigten und schwer verletzten Frau lag sie bereits im Bett und schlief, als ihr Ehemann auf einmal versuchte, ihr die Kehle durchzuschneiden. Hiervon wurde die Frau wach und konnte sich aus der Situation befreien und aus der gemeinsamen Wohnung im ersten Stockwerk flüchten. Sie klingelte bei mehreren Nachbarn, während ihr Ehemann ihr folgte und seine Tat vermutlich beenden wollte. Glücklicherweise öffnete ihr ein Nachbar die Tür und konnte sie vor dem herannahenden Ehemann bewahren, indem er rechtzeitig die Wohnungstüre verschloss. Die verständigte Polizei konnte den Ehemann anschliessend in der gemeinsamen Wohnung festnehmen. Die beiden Kinder des Ehepaares blieben glücklicherweise unverletzt. Mit einem Rettungswagen wurde die geschädigte Frau ins Krankenhaus verbracht und schwebt aber trotz erheblicher Stich- und Schnittverletzungen nicht in Lebensgefahr.

Am heutigen Freitagabend wurde der 26-jährige Mann aus Syrien einem Haftrichter vorgeführt, der ihm einen Haftbefehl verkündete und diesen in Vollzug setzte. Nun befindet sich der Mann unter dem Tatvorwurf eines versuchten Mordes in Untersuchungshaft ( U-Haft ) in der Justizvollzugsanstalt ( JVA ) Neumünster.






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Tuttlingen / Baden-Württemberg


Mann von Ausländern zusammengeschlagen

Am Abend des 6. April 2018, gegen 21.45 Uhr, wurde ein 58-jähriger Mann im Anschluss an einen Besuch eines Freizeit- und Thermalbades ( TuWass, Mühlenweg, 78532 Tuttlingen ) von vier jugendlichen Männern zusammengeschlagen und erheblich verletzt. Seit dem heutigen Dienstagnachmittag, den 10. April 2018, fahndet die Polizei nun mit Hochdruck und Lichtbildern nach den vier Tätern, welche ein südländisches Erscheinungsbild haben sollen.

Zuvor war es innerhalb des Freizeit- und Thermalbades zu einem verbal-geführten Streit zwischen den vier südländischen Jugendlichen und ihrem 58-jährigen Opfer gekommen, weil sich dieser über sehr lärmendes Ballspiel und auch fortlaufendes Springen vom Beckenrand der Jugendlichen ärgerte. Dieser Streit konnte zunächst durch den Bademeister der Anlage durch ein schlichtendes Gespräch zwischen den beteiligten Personen unterbunden werden. Irgendwann verliessen die Jugendlichen dann bereits vor dem 58-jährigen Mann die Badanlage. Gegen 21.40 Uhr wollte sich nun auch der 58-jährige Mann auf den Heimweg machen und verliess das Freizeitbad ebenfalls. An einer Ecke vor dem Haupteingang wurde der Mann dann von den Jugendlichen abgepasst und durch Schläge und Tritte erheblich verletzt, selbst nachdem dieser bereits am Boden lag. Erst nachdem sich Fahrzeuge der Anlage näherten, liessen sie von ihrem Opfer ab und flüchteten fussläufig. Der Mann musste mit einem Rettungswagen einem Krankenhaus in Tuttlingen zugeführt werden.



11. April 2018

Mit einer aktuellen Pressemitteilung vom heutigen Mittwochabend, den 11. April 2018 um 18.10 Uhr, informiert die Polizei über die vorläufige Festnahme von immerhin schon einmal zwei der insgesamt vier mit dieser Fahndung gesuchten Personen. Die nachfolgend aufgeführten Personen mit den Nummern 1 und 4 wurden im Verlauf des heutigen Mittwoch verhaftet.

Nach den anderen beiden Personen, den Nummern 2 und 3, wird weiterhin gesucht.



Person 1
  • südländisches Erscheinungsbild
  • etwa 15 bis 17 Jahre alt
  • seitlich rasierte Haare
  • dunkle Oberbekleidung
  • dunkle Jacke

Person 2
  • südländisches Erscheinungsbild
  • 17 bis 20 Jahre alt
  • kurze dunkle Haare
  • graues Hemd
  • blaue Jeanshose
  • dunkelgrüne, parka-ähnliche Kapuzenjacke mit Pelzbesatz
  • führte eine Tasche oder Rucksack mit

Person 3
  • südländisches Erscheinungsbild
  • 17 bis 20 Jahre alt
  • kurze, dunkle Haare
  • graues Hemd mit einem roten Schriftzug quer über die Brust
  • graue oder grüne Hose
  • dunkle Kapuzenjacke
  • dunkle Schuhe
  • trägt vermutlich eine Armbanduhr am linken Handgelenk
  • führte einen nicht erkennbaren Gegenstand mit sich

Person 4
  • 15 bis 20 Jahre alt
  • kurze dunkle Haare
  • Brillenträger
  • dunkle Kapuzenjacke
  • eventuell weisse Längsstreifen, welche am Hosenbein hinabgehen
  • führte ebenfalls einen nicht genau erkennbaren Gegenstand mit, eventuell einen Schlüsselbund






Rufnummer :

  • +49-7461-941-0



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Emsdetten / Nordrhein-Westfalen


Deutsche Frau von negroiden Asylbewerbern vergewaltigt

In der Nacht zum Dienstag, den 10. April 2018, wurde eine 38-jährige, deutschstämmige Frau in einer an der Reckenfelder Strasse gelegenen Asylbewerberunterkunft von zwei 18- und 19 Jahre alten Männern aus Guinea körperlich misshandelt und vergewaltigt.

Die geschädigte Frau hielt sich zunächst mit zwei ihr bekannten Männern und den beiden negroiden Tatverdächtigen in einem Park in der Innenstadt von Emsdetten ( Kreis Steinfurt ) auf. Irgendwann in dem Zeitraum zwischen 19.00 Uhr und 20.00 Uhr gingen alle fünf Personen dann in die Wohnung eines der beschuldigten negroiden Asylbewerber aus Guinea, welche an der Reckenfelder Strasse gelegen ist. Hier hielten sie sich dann eine Weile auf und konsumierten auch Alkohol. Aus irgendwelchen Gründen verliessen die beiden Bekannten der Frau am späten Abend nacheinander die Wohnung des negroiden Asylschmarotzers. Laut Angaben der geschädigten 38-jährigen Frau begannen kurz darauf die sexuellen Übergriffe durch die beschuldigten Neger, gegen welche sie sich laut eigenen Aussagen wehrte und in deren Folge sie auch körperlich misshandelt wurde.

Gegen 1.00 Uhr wurde dann die Polizei über eine Ruhestörung im Gebäude informiert und zur Hilfe gerufen. Am Einsatzort eingetroffen lokalisierten sie den Herkunftsort der Ruhestörung und klopften sodann mehrfach an die Wohnungstür der Wohnung, aus der die Ruhestörung hervortrat und aus der auch eine Frauenstimme zu entnehmen war. Nachdem ihnen nun die Tür geöffnet wurde, erblickten sie die beiden 18 und 19 Jahre alten Neger und eine unbekleidete 38-jährige deutsche Frau, welche insbesondere im Gesichtsbereich erhebliche Verletzungen aufwies. Die Frau musste mit einem Rettungswagen einem Krankenhaus zugeführt werden.

Die negroiden und aus Guinea stammenden Männer wurden festgenommen und am Dienstagnachmittag, den 10. April 2018, auf dem örtlichen Polizeirevier zum Sachverhalt vernommen. Auf Antrag der zuständigen Staatsanwaltschaft wurden sie am heutigen Mittwoch, den 11. April 2018, aufgrund eines dringenden Tatverdachts der Vergewaltigung einem Haftrichter vorgeführt. Dieser hat gegen beide Männer den beantragten Untersuchungs-Haftbefehl erlassen und in Vollzug gesetzt. Die beiden Neger befinden sich nun in einer Justizvollzugsanstalt ( JVA ).






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Lüneburg / Niedersachsen


Mohamed E. hat nun Urlaub

Seit dem heutigen Freitagabend, den 6. April 2018, fahndet die Polizei Lüneburg mit einem Lichtbild nach dem 21-jährigen kriminellen Ausländer Mohamed E., der im dringenden Verdacht steht, in der Nacht am 4. April 2018, gegen 0.30 Uhr, in Höhe des Sankt-Stephanus-Platz in der Carl-Friedrich-Goerdeler-Strasse ( Kaltenmoor ) einen 20-jährigen Mann mit mehreren Schussabgaben aus einer Schusswaffe lebensgefährlich verletzt zu haben. Der junge Mann wurde von einem Rettungswagen ins Krankenhaus verbracht und anschliessend notoperiert. Bisherige Fahndungsmassnahmen führten nicht zur Ergreifung der gesuchten Personen, weshalb das zuständige Gericht nun eine Öffentlichkeitsfahndung mit Lichtbild nach Mohamed E. anordnete.

Der hier gesuchte kriminelle Ausländer Mohamed E. befand sich zur Tatzeit gemeinsam mit einem 25-jährigen Mittäter innerhalb eines schwarzen Fahrzeug des Automobilherstellers Audi auf der gegenüberliegenden Strassenseite des Sankt-Stephanus-Platz. Aus dem Personenkraftwagen ( PKW ) heraus tätigte Mohamed E. sodann mehrere Schussabgaben auf eine sechsköpfige Personengruppe am Sankt-Stephanus-Platz, wobei das 20-jährige Opfer von zwei Schüssen getroffen wurde. Anschliessend flüchteten die beiden kriminellen Ausländer mit dem schwarzen Audi in Richtung der Dahlenburger Landstrasse. Da sich die betroffene sechsköpfige Personengruppe und die beiden 21- und 25-jährigen kriminellen Ausländer untereinander bekannt sind, deshalb wusste die Polizei sogleich, nach wem zu suchen ist. Am 5. April 2018 kam es sodann zu mehren Hausdurchsuchungen durch Spezialkräfte ( SEK ) im Lüner Weg 27 in Lüneburg, in der Gemeinde Adendorf ( ebenfalls Landkreis Lüneburg ), in Hamburg und im schleswig-holsteinischen Lübeck, bei denen auch Diensthunde eingesetzt wurden. Leider führten diese Durchsuchungen nicht zum Ergreifen des flüchtigen Mohamed E. und seines 25-jährigen Mittäters. Eine ebenfalls am Lüner Weg 27 in Lüneburg befindliche Moschee der DITIB soll angeblich nicht im Zusammenhang mit dem Tatgeschehen stehen. Man mag darüber denken, was man will. Ich selbst habe jedenfalls Zweifel.

Am heutigen Freitag, den 6. April 2018, wurde dann das Fluchtfahrzeug der beiden kriminellen Ausländer, der schwarze Audi, im Hamburger Stadtteil Hamm sichergestellt. Zudem wurden auch zwei weitere Wohnungen im Dobbelersweg in Hamm von einem Spezialeinsatz-Kommando kontrolliert. Die beiden gesuchten kriminellen Ausländer konnten jedoch auch dort nicht angetroffen werden.

Es wird gegen Mohamed E. vorerst noch wegen “versuchtem Totschlag” ermittelt, wobei es hierbei allerdings kaum bleiben dürfte. Der Mann hat auf eine sechsköpfige Personengruppe ( ! ) geschossen und es liegt hier selbstverständlich ein sechsfacher versuchter Mord vor. Von einer lebenslangen Haftstrafe ist deshalb auszugehen.


Warnung

Der hier gesuchte kriminelle Ausländer Mohamed E. könnte sich weiterhin im Besitz einer Schusswaffe befinden und sollte deshalb nicht angesprochen werden. Bitte verständigen sie umgehend die Polizei, falls sie die gesuchte Person irgendwo feststellen.



10. April 2018

Mohamed E. hat sich aufgrund des hohen Fahndungsdruckes am heutigen Dienstagnachmittag, den 10. April 2018, gemeinsam mit seinem Rechtsanwalt auf der Polizeidienststelle in Lüneburg gestellt und wurde festgenommen. Er wird nun einem Haftrichter vorgeführt, der die Untersuchungshaft ( U-Haft ) anordnet.



  • 21 Jahre alt
  • 169 Zentimeter gross
  • schlank
  • braune Augen
  • schwarze Haare
  • spricht Arabisch und Deutsch mit deutlichem Akzent


Ungefähr in Höhe des Sankt-Stephanus-Platz an der Kirchengemeinde haben sich die Schussabgaben auf eine sechsköpfige Personengruppe zugetragen.


Eine Landkarte des Stadtteil Hamm in Hamburg. Hier wurde am heutigen Freitag, den 6. April 2018. das Fluchtfahrzeug sichergestellt.



Rufnummer :

  • +49-4131-8306-2215



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Köln / Nordrhein-Westfalen


Gesuchter Ausländer hat sich der Polizei gestellt

Bereits am 15. März 2018, gegen 14.00 Uhr, wurde ein 76-jähriger Mann innerhalb der U-Bahn-Haltestelle “Venloer Strasse / Gürtel” von dem auf dem Lichtbild abgebildeten kriminellen Ausländer absichtlich angerempelt und somit eine Treppe hinuntergestossen. Hierbei erlitt der Senior schwere Verletzungen und musste mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus verbracht werden.

Wer kann Hinweise auf den kriminellen Ausländer geben ?

Unter dem nachfolgenden Verweis kannst Du noch eine andere Version des Bildes sehen. Das nebenstehende Bild habe ich auf der Grundlage des von der Polizei veröffentlichten Originalbildes selbst erstellt. Die Originaldatei kannst Du dem nachfolgendem Verweis entnehmen. Möglicherweise ist es ja doch besser geeignet, als meine nebenstehende Ausgabe !?



Der hier mit Lichtbild gesuchte Mann hat sich am Samstag, den 7. April 2018, bei der Polizei in Köln-Ehrenfeld gemeldet und bestreitet, den 76-jährigen Senioren absichtlich die Treppe heruntergestossen zu haben. Jedenfalls ist der Mann nun bekannt und die Ermittlungen sind im Gange.

Das veröffentlichte Lichtbild ziehe ich hiermit zurück.





Rufnummer :

  • +49-221-229-0



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Dortmund / Nordrhein-Westfalen


Flüchtlinge attackieren Helfer mit Messern

Am gestrigen Dienstagabend, den 3. April 2018 gegen 19.00 Uhr, kam es zu einem schweren Übergriff durch Flüchtlinge auf Sicherheitsbedienstete und Helfer auf der Osterkirmes.

Nachdem gegen 18.50 Uhr zwei Mitarbeiter eines Sicherheitsunternehmens einen bereits mehrfach auffälligen, fremdvölkischen Störenfried auf der Osterkirmes wiedererkannten, der zudem bereits zuvor schon einen Platzverweis erhielt, sprachen sie diesen an und wollten ihn des Geländes verweisen. Nun kam eine fünfköpfige Gruppe auf die Sicherheitsleute zugerannt, bei denen es sich offensichtlich um ebenfalls fremdvölkische Begleiter des Störenfrieds handelte, und schlugen unvermittelt auf die beiden Sicherheitsbediensteten ein. Zudem wurden die Sicherheitsbediensteten durch die Angreifer mit Pfefferspray besprüht.

Nachdem eine weitere Gruppe junger Männer auf diese Situation aufmerksam wurde, eilten sie den beiden inzwischen verletzten Sicherheitsbediensteten ( 24 und 34 Jahre alt ) zur Hilfe. Es kam nun zu einem Handgemenge zwischen diesen beiden Gruppen, in deren Verlauf die Flüchtlingsbande mit Messern auf die Personen der zur Hilfe gekommenen Gruppe einstachen. Hierbei wurde ein 20-jähriger Mann aus Essen mit einer Stichwunde schwer verletzt und ging zu Boden. Während sich die Sicherheitsbediensteten um den niedergestochenen Mann kümmerten, verlagerte sich die Schlägerei auf die Münsterstrasse. Hier wurde nun ein weiterer 20-jähriger Mann aus Essen durch Messerstiche schwer verletzt. Anschliessend flüchteten die fremdvölkischen Flüchtlingsratten vom Tatort und konnten kurze Zeit später von inzwischen verständigten Polizei-Einsatzkräften auf einem in der Nähe befindlichen Hinterhof festgenommen werden.

Die beiden schwer verletzten 20-jährigen Männer aus Essen wurden von einem Rettungswagen in das nahegelegene Klinikum Dortmund ( Münsterstrasse 240, 44145 Dortmund ) verbracht und sollen laut Polizeiangaben aber nicht mehr in Lebensgefahr schweben. Die fünf Flüchtlingsratten, welche allesamt aus Afghanistan und Syrien abstammen und zwischen 17 und 24 Jahre alt sind, wurden einem Polizeigewahrsam zugeführt.






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