Schlagwort: Regel



Gemeinde Weiskirchen / Saarland


Mädchen wurde geschlagen

Bereits am 9. April 2018, gegen 9.30 Uhr, soll es im Ortsteil Konfeld der Gemeinde Weiskirchen ( Landkreis Merzig-Wadern ) zu einer Gewalttat gegen ein 12-jähriges Mädchen gekommen sein, welche man eigentlich nicht glauben kann.

Ein 12-jähriges Mädchen, mit einer syrischen Staatsangehörigkeit, war fussläufig auf der Südstrasse unterwegs und wollte zu einer Bushaltestelle in der Weiherstrasse. Gleich an der Einmündung zur Weiherstrasse traf das Mädchen auf zwei Männer, welche sie laut ihren Angaben mit “Guten Morgen” gegrüsst haben möchte. Anschliessend wären die beiden Männer dann auf das Mädchen los gegangen und hätten es geschlagen. Erst als ein Radfahrer auftauchte, liessen die Männer von dem Mädchen ab und flüchteten. Das Mädchen wurde durch den Angriff verletzt.

Mit Phantombildern und einer detaillierten Personenbeschreibung sucht die Polizei nun nach den beiden Männern.



18. Mai 2018, 21.30 Uhr

Wie ich vernommen habe, so hat in dieser Angelegenheit die Staatsschutz-Abteilung übernommen, da es sich hier um einen “fremdenfeindlichen Übergriff” handeln könnte. Aber gut, in den Staatsschutzabteilungen arbeiten in der Regel ja auch nur Vollidioten. Ich verweise freundlich auf die anhängenden Phantombilder, insbesondere das rechte Phantombild.



Diesen Angriff hat es nicht gegeben und er wurde von dem Mädchen frei erfunden, aus welchen Gründen auch immer. Zu diesem Tatzeitpunkt und an diesem Ort hätte ein derartiges Geschehen sofort einen Wirbel verursacht, den alle Leute aus der Umgebung mitbekommen hätten. Dafür habe ich insbesondere von Mädchen bereits zu viele “Räuberpistolen” vernommen, als das ich an diese Geschichte glauben könnte. Diese Geschichte ist vollkommen absurd und hat niemals stattgefunden !



So sollen die beiden Gaskammerkandidaten ausgesehen haben, welche das Mädchen geschlagen haben.


Täter 1 – linkes Bild

  • jünger als der zweite Täter
  • etwa 165 Zentimeter gross
  • helle Hautfarbe
  • blaue Augen
  • dunkelbraune Haare, welche mit grauen Haaren durchzogen waren
  • Dreitagebart mit einer Rotzbremse

Täter 2 – rechtes Bild

  • südländisches Erscheinungsbild
  • etwa 43 Jahre alt ( ? )
  • ungefähr 175 Zentimeter gross
  • kurze hellbraune Haare
  • dunkle Augen
  • trug eine blaue Jeanshose und einen dunklen Überzieher

Fahrradfahrer

Neben den beiden geistesgestörten Gewalttätern sucht die Polizei ebenfalls auch nach dem Fahrradfahrer, der von dem Mädchen ebenfalls gut beschrieben wurde. Er könnte möglicherweise weiterführende Hinweise geben, oder den zur Anzeige gegebenen Sachverhalt bestätigen. An dem Fahrrad soll an der Vorderseite ein schwarzer Fahrradkorb montiert gewesen sein, in welchem sich eine Musikanlage befand, aus der laute Musik abgespielt wurde.


  • 20 bis 25 Jahre alt
  • kurze blonde Haare
  • schwarze Lederhose
  • lachsfarbener Überzieher
  • kein Fahrradhelm




  • Rufnummer : +49-6876-257



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Bielefeld / Nordrhein-Westfalen


Solidarität mit Ursula Haverbeck

Ursula Haverbeck

Am Montagmittag des 7. Mai 2018 wurde die 89-jährige Frau Ursula Haverbeck alleine nur aufgrund von Meinungsäusserungen durch parasitäre Justizfaschisten inhaftiert und zunächst in das Hafthaus Ummeln des BRD-Konzentrationslager ( BRD-KZ ) in Bielefeld-Senne verbracht. Es handelt sich hier um eine Einrichtung des Offenen Vollzug.

Zwei Tage später, am 9. Mai 2018, wurde Frau Haverbeck dann aufgrund einer Entscheidung der zuständigen Juristenparasiten der Einrichtung in Bielefeld-Senne, in das BRD-Konzentrationslager Bielefeld-Brackwede verlegt, wobei es sich um eine geschlossene Einrichtung handelt. In dieser Einrichtung soll die im Jahr 1928 geborene Frau, die sich in ihrem ganzen Leben noch niemals etwas zu Schulden kommen hat lassen, wie ein wildes Tier eingepfercht, die kommenden zwei Jahre verbringen. Oder sprechen wir es so aus, wie es ist : Frau Haverbeck soll zwei Jahre lang in diesem Konzentrations-lager psychogefoltert werden, in der Hoffnung, dass sie während dieser Zeit “den Löffel abgibt”. Es handelt sich hier im Augenblick noch um vorsätzlichen versuchten Mord, den diese Justizfaschisten zu verantworten haben. Ob die 89-jährige Frau jemals wieder noch etwas Anderes in ihrem Leben sieht als Gefängnismauern und ihren kleinen Haftraum, ist natürlich sehr ungewiss. Wie bereits erwähnt, begehen diese parasitären Justizverbrecher ihre hochgradig kriminellen Handlungen alleine nur aufgrund der Tatsache, dass diese Frau ihre Meinung gesagt hat. Diese verantwortlichen Justizfaschisten begehen ein Verbrechen, nämlich eine Freiheitsberaubung in Tateinheit mit psychischer Folter und möglicherweise sogar einen Mord, aufgrund der Tatsache, dass diese Frau etwas ausgesprochen hat, was in diesem unseren Land zur Zeit noch nicht gesagt werden darf, aufgrund von Worten also. Wenn man jemanden in ein solches Loch sperrt, dann ist dieses nichts anderes als Psychofolter. Diese Juristenparasiten können dieses ja gerne mal einen Monat lang am eigenen Leib testen. Frau Haverbeck hat genau 1 Stunde  ( ! ) pro Tag für einen Hofgang zur Verfügung und sieht hierbei dann auch nichts anderes als Gefängnismauern. Es mag Fälle geben, in denen es nicht anders geht, zum Beispiel bei Gewalttätern. Auf keinen Fall ist dieses jedoch hinnehmbar, wenn Juristen in dieser Form mit unseren Mitbürgern umgehen, nachdem sie schlicht und ergreifend einfach nur ihre Meinung sagten. Meines Erachtens wird es höchste Zeit um diesen Berufsverbrechern mal ordentlich auf die Finger zu hauen und zu sagen : “NICHT IN MEINEM NAMEN, Du Berufsverbrecher, in meinen Augen bist DU der Kriminelle !”
Lasst uns einen AUFSTAND DER ANSTÄNDIGEN inszenieren und diese Frau aus ihrer Gefangenschaft befreien. Wenn wir mit 20.000 Leuten vor der Justizvollzugsanstalt stehen und unsere feste Entschlossenheit zeigen, dann machen sich Polizei und Justizbedienstete nass !


Post an Ursula Haverbeck

Es wäre schön, wenn ihr Frau Ursula Haverbeck zahlreich mit solidarischen Briefen zur Seite steht und ihr, sowie auch der parasitär-faschistischen Justiz in Bielefeld unter Beweis stellt, dass ihr mit diesen Justizverbrechern nicht unter einer Decke steckt. Bitte verwende die nachfolgende Anschrift, um Deine Post an Frau Haverbeck zu versenden.

Ursula Haverbeck, Umlostrasse 100, 33649 Bielefeld

Auch ich selbst habe gerade ein erstes Schreiben an Frau Haverbeck fertiggestellt und werde es nun zur Post im Hürth Park verbringen.


Anmerkung

Grundsätzlich darf man NICHTS in dieses BRD-Konzentrationslager Bielefeld-Brackwede rein schicken. Eines geht aber immer : man kann immer ein paar Briefmarken in den Briefumschlag mit einlegen und sie werden Frau Haverbeck dann mit dem Brief überreicht.

Beachten Sie bitte auch, dass JEDES an Frau Haverbeck gerichtete Schreiben von Justizbediensteten aus der Poststelle geöffnet und gegengelesen wird. Insbesondere bei Frau Haverbeck dürfte ganz besonders darauf geachtet werden, welche Inhalte die ein- und ausgehenden Schreiben haben. Schreiben Sie deshalb keine strafbaren Inhalten !
Solche Schreiben, welche von den Justizbediensteten der Poststelle als “strafrechtlich relevant” oder “strafrechtlich bedenklich” eingestuft werden, erhält Frau Haverbeck auch nicht. Sie werden von der Poststelle einbehalten, sprich beschlagnahmt, und gegebenenfalls dann auch an die Staatsanwaltschaft weitergeleitet. Ich schreibe es, weil ich mich auch ganz schnell mal in Fahrt schreiben kann und meine Inhalte dann in der Regel diesen Rahmen überschreiten.

Beteiligt euch auch zahlreich an verschiedenen Aktivitäten, die in den kommenden Wochen und Monaten in dieser Sache gestartet werden.




Das BRD-Konzentrationslager in Bielefeld-Brackwede. Es ist unter der nachfolgenden Anschrift erreichbar :
Justizvollzugsanstalt Bielefeld-Brackwede, Umlostrasse 100, 33649 Bielefeld



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Wien / Deutsches Reich


Hadishat wurde ermordet

Im süddeutschen Bundesland Wien wurde seit dem Freitagabend, den 11. Mai 2018 gegen 22.00 Uhr, im Stadtteil Döbling ein kleines siebenjähriges Mädchen mit dem Namen Hadishat A. vermisst, welches mit ihrer Familie aus Tschetschenien in die Ostmark zugewandert ist. Laut Angaben der Familie wurde das Mädchen letztmals am Freitagnachmittag, gegen 15.00 Uhr, beim Spielen gesehen. Erst gegen 23.30 Uhr in der Nacht machte ihr 17-jähriger Bruder Rustam dann eine Vermisstenanzeige bei der Polizei.

Nachdem der Bruder des Mädchens die Vermisstenmeldung abgab, machte sich die Polizei Wien sofort auf die Suche nach dem Mädchen und durchstöberte zunächst einmal den Dachboden und den Keller des Gemeindebaus. Allerdings konnte das Mädchen nicht aufgefunden werden.
Am Samstagmorgen, den 12. Mai 2018 gegen 8.00 Uhr, erschien die Müllabfuhr am Dittes-Hof und wollte den Müll der Anlage abtransportieren. In einem Gemeinschaftswerk von Polizei und Müllabfuhr wurden dann sämtliche Mülltonnen zunächst einmal kontrolliert, bevor sie in das Müllfahrzeug umgeladen werden konnten. Hierbei wurde dann der Leichnam des kleinen siebenjährigen Mädchens in einer Mülltonne liegend aufgefunden. Der Leichnam des Mädchens war in einem schwarzen Plastiksack eingewickelt und wurde wie Abfall entsorgt. Nach einer ersten Leichenbeschau  ( Obduktion ) wurde als Todesursache ein Messerstich in den Hals des Mädchens festgestellt.

Ruhe in Frieden, Hadishat !



15. Mai 2018, 14.00 Uhr

Erfreuliche Mitteilung aus dem süddeutschen Bundesland Wien. Der wahrscheinliche Mörder des Mädchens konnte gefasst werden. Es handelt sich um einen 16-jährigen Nachbarjungen des Mädchen, der mit seiner Familie ebenfalls aus Tschetschenien herkommt. Die Mördergene liegen den Tschetschenen im Blut, wie sie immer und immer wieder unter Beweis stellen. Tschetschenen saugen ihre Mördergene scheinbar mit der Muttermilch auf. Dieses Volk kann in Europa nicht mehr länger toleriert und alle Tschetschenen sollten so bald wie möglich ausgeschafft werden. Darüber hinaus ist es ihre sunnitische Höhlenmenschen-Kultur, welche ihre Mördergene reifen lässt.

Das Mädchen soll sich laut Angaben von Polizei und Staatsanwaltschaft am Freitagnachmittag, den 11. Mai 2018, freiwillig zu dem jungen Mann in die Wohnung begeben haben, möglicherweise deshalb, um dort ein Eis zu erhalten. Deshalb habe sie vermutlich von sich aus an der Wohnungstür des Nachbarjungen Robert K. geklopft. Nachdem das Mädchen in der Wohnung gewesen sei, in der er gemeinsam mit seinen Eltern wohnhaft ist, habe Robert K. das Mädchen in die Dusche verbracht und sie dort mit einem etwa 20 Zentimeter langen Brotmesser in den Hals gestochen. Zum Tatzeitpunkt waren die Eltern von Robert K. ausser Haus, sowie auch dessen Bruder. Nach dem Tatgeschehen habe er das Mädchen in Folie gewickelt und es in den Müllcontainer verbracht. Das Tatmesser habe er in einen anderen Container entsorgt. Zudem habe er darauf spekuliert, dass die Müllcontainer am darauf folgenden Samstag unkontrolliert entsorgt werden würden, so die Polizei.

Demnach war meine zuvor erstellte Theorie also nicht korrekt und dieses bedauere ich. Allerdings war es ja auch nur eine Theorie und keine Beschuldigung. Ich habe ja ebenfalls auch ausgeführt, dass es ebenso vollkommen anders gewesen sein kann.




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Israel / Naher Osten


Israel gewinnt den Eurovision-Songcontest

Es gibt erfreuliche Nachrichten vom Eurovision Songcontest, diesem fragwürdigen europäischem Gesangswettbewerb, bei dem fast alle westlichen Länder in der Regel nur noch in englischer Sprache singen und den jedenfalls keinen gesunden Menschen interessiert, bei dem noch alle Latten am Zaun sind. Eher zufällig las ich gerade bei einem Nachrichtenblättchen, dass Israel den Wettbewerb gewonnen hat.

Herzlichen Glückwunsch, Israel, ich freue mich so für euch ! Tolle Leistung !
Und das auch noch rechtzeitig zu eurem 70. Geburtstag am morgigen 14. Mai 2018. Wenn das mal kein Zufall ist !? Allerdings habt ihr uns ja auch ein wahres musikalisches Meisterstück geschenkt. Und mit diesem Goldstück, der Sängerin Netta, konntet ihr ja nur gewinnen – ein genialer Schachzug von euch !

Dieses Goldstück hat den Eurovision Songcontest gewonnen. Mein Herz ist am rasen vor Glück !

Ich musste nach dieser erfreulichen Nachricht erst einmal nachschauen, wo sich dieses Israel eigentlich innerhalb von Europa befindet, da es sich hier ja um einen europäischen Wettbewerb handelt, wie der Name “Eurovision Songcontest” ja bereits andeutet. Ganz überrascht musste ich feststellen, dass sich die Grenze von Europa inzwischen ausgedehnt haben muss. Hängt das mit der Erderwärmung zusammen ?

Übrigens bin ich auch gerade verzweifelt nach den Punktzahlen von Syrien, dem Libanon und dem Irak am suchen. Verdammt…, ich kann deren Punktzahlen nicht finden. Dabei liegen diese Länder doch deutlich näher an der ursprünglichen Grenze von Europa, wie man gut der anhängenden Landkarte entnehmen kann. Habt ihr Organisatoren etwa vergessen, diese ganz offensichtlich europäischen Länder auch zum Wettbewerb zu laden ?

WM-Pokal

Nun ja, nicht so wichtig. Hauptsache ist, dass ihr diesen wirklich wichtigen Wettbewerb nun endlich einmal wieder gewonnen habt und dieses auch noch gerade pünktlich zum 70. Geburtstag. Im kommenden Monat startet nach meinem Kenntnisstand auch die Fussball-Weltmeisterschaft in Russland und da werdet ihr bestimmt noch einen drauflegen, so Gott will. Aber der Schöpfer hat ja seine Hände auf euch gelegt und es sollte bloss eine Formsache sein, denke ich.



Der rote Pfeil unten rechts zeigt an, wo sich das Land Israel – sehr, sehr tolerant ausgelegt – innerhalb der Grenzen von Europa befindet. Der rote Schrägstrich markiert die ungefähre Grenze von Europa und selbst diese ist bereits fragwürdig.

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Köln / Nordrhein-Westfalen


Nigger zerstört Scheibe eines Polizeiwagen

Am gestrigen Donnerstagnachmittag, den 3. Mai 2018, zerschlug am Hauptbahnhof ein 25-jähriger aus Somalia ( Afrika ) stammender negroider Mitbürger die Windschutzscheibe eines Dienstfahrzeugs der Bundespolizei mit einem Holzknüppel.

Das Dienstfahrzeug der Bundespolizei war am Hauptbahnhof abgestellt. Nachdem die Bundespolizisten von irritierten Zeugen darauf aufmerksam gemacht wurden, kamen sie zum Abstellplatz des Fahrzeugs und stellten den Neger mit seinem Holzknüppel fest. Beim Eintreffen der Beamten liess er den Knüppel zu Boden fallen und kniete sich hin. Er wurde sodann zur im Hauptbahnhof befindlichen Wache verbracht. Bei einer anschliessenden Durchsuchung des Mannes wurde zudem ein Messer mit einer feststehenden Klinge aufgefunden. Das Messer wurde sichergestellt.








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