Schlagwort: Raubüberfall



Essen / Nordrhein-Westfalen


Die beiden Mädchen wurden festgenommen

Aufgrund von Zeugenhinweisen geriet vor wenigen zunächst ein 15-jähriger Junge aus Herne ins Visier der Polizei und wurde am 19. April 2018 in dieser Angelegenheit festgenommen und durch einen Haftrichter in Untersuchungshaft ( U-Haft ) geschickt, obwohl er eine Tatbeteiligung in dieser Sache abgestritten hat. Der Junge soll bereits polizeilich vorbelastet sein und steht zudem auch im Verdacht, nur wenige Stunden vor seiner Festnahme am Bahnhof in Herne eine schwere Raubstraftat an einem Bundespolizisten in Zivil begangen zu haben. Wenn ich die aktuelle Pressemitteilung der Polizei vom heutigen Mittwochnachmittag, den 25. April 2018, richtig verstanden habe, dann war er es aber doch nicht, der an dem Angriff auf das 17-jährige Mädchen Julia in dieser Sache hier beteiligt gewesen ist. Es irritiert mich ein wenig, da die beiden Personen auf dem Lichtbild doch eigentlich ganz gut zu erkennen sind und man deshalb doch sehen können sollte, ob der Junge dabei ist, oder eben nicht.

Dennoch soll sich dieser Fall nun aufgeklärt haben. Weitere Zeugenhinweise führten die Spur der Polizei auf einen 16-jährigen Jungen aus Recklinghausen ( Kreis Recklinghausen ). Allerdings versuchte die Polizei zunächst vergeblich, den Jungen an seiner Wohnanschrift in Recklinghausen festzunehmen, da er sich nicht dort aufhielt. Am gestrigen Dienstagabend, den 24. April 2018, soll sich der 16-jährige Junge dann in Anwesenheit und vermutlich auch auf Druck seiner Eltern am “Haus des Jugendrechtes” gemeldet haben. Nachdem er die Tat am gestrigen Dienstagabend zunächst abstritt und dennoch von der Polizei festgenommen wurde, so hat er in einer weiteren Vernehmung am heutigen Mittwochmorgen, den 25. April 2018 gegen 9.00 Uhr, seine Tatbeteiligung eingeräumt. Zudem benannte er auch seinen Mittäter. Dieser ist wohl in Solingen ( Bergisches Land ) wohnhaft und wurde im Verlaufe des heutigen Vormittags von der Polizei Solingen an seiner Wohnanschrift angetroffen und ebenfalls festgenommen.

Der zuerst festgenommene 15-jährige Junge aus Herne bleibt weiterhin in Untersuchungshaft, wegen des Raubüberfalls vom 19. April 2018 auf einen Bundespolizisten in Zivil.



Am vergangenen Freitagmittag, den 13. April 2018, kam es im Zeitraum zwischen 12.30 Uhr und 13.00 Uhr zu einem feigen Übergriff auf ein 17-jähriges Mädchen, sehr wahrscheinlich mit der Absicht, das Mädchen zu berauben.

Die beiden hier mit einem Lichtbild gesuchten Männer verfolgten das Mädchen ungefähr ab dem Bereich Rottstrasse und Pferdemarkt zur U-Bahn-Haltestelle “Viehofer Platz” an der Schützenbahn. Nachdem das Mädchen die Treppenstufen zur U-Bahn hinunterging, wurde sie auch hier unbemerkt von den Männer verfolgt, bevor ihr eine der beiden feigen Ratten ( die Person mit der grünen Jacke ) hinterrücks eine Glasflasche über den Kopf schlug. Obwohl das Mädchen von diesem unerwarteten Angriff überrascht wurde und von dem Schlag leicht benommen war, leistete sie massiven Widerstand und konnte die beiden kriminellen Kanalratten mit Faustschlägen und Fusstritten in die Flucht schlagen, im wahrsten Sinne des Wortes. Beim betrachten des ebenfalls veröffentlichten Filmmaterials konnte man durchaus zu dem Eindruck gelangen, dass diese beiden Ratten froh waren, noch körperlich unversehrt aus der U-Bahn-Haltestelle flüchten zu können.

Nun fahndet die Polizei nach diesen beiden Ratten und würde sich über Informationen zu den beiden auf dem Lichtbild abgebildeten Personen freuen.


25. April 2018


Der Filmbeitrag wurde nach der Festnahme der tatverdächtigen Personen entfernt.


Essen, U-Bahn-Haltestelle “Viehofer Platz”, 13. April 2018, 12.30 Uhr bis 13.00 Uhr
Spielzeit Datenumfang in Megabyte
24 Sekunden 4




Rufnummer :

  • +49-201-8290



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Köln / Nordrhein-Westfalen


Lichtbildfahndung nach räuberischer Erpressung

Mit zwei Lichtbildern fahndet die Polizei Köln nach zwei tatverdächtigen Personen, welche am Nachmittag des 17. Februar 2018 zwei 14-jährige Jungs in der Innenstadt räuberisch um Bargeld erpresst haben.

Gegen 15.30 Uhr waren die beiden 14-jährigen Jungs auf der Marspfortengasse unterwegs, als sie zwischen den Einmündungen zu den Strassen “Grosse Budengasse” und “Salomonsgasse” von den beiden hier gesuchten Männern angesprochen wurden. Der kleinere Täter behauptete hierbei, dass einer der 14-jährigen Jungs seinen jüngeren Bruder geschlagen und bestohlen habe, was jedoch unzutreffend ist und lediglich ein Vorwand war, um den Jungen unter Druck zu setzen. Zudem forderte der kleinere Täter dann auch einen Betrag von 80,- Euro von dem Jungen. Andernfalls würde er nun Schläge bekommen. Von den Drohungen eingeschüchtert, händigte er dem Täter einen Betrag von 25,- Euro aus, den er gerade mit sich führte. Anschliessend entfernten sich die beiden Kanackenratten in Richtung der Hohe Strasse.



Zwei Kanacken auf der Suche nach einem Richter.




  • Rufnummer : +49-221-229-0
  • E-Post : poststelle.koeln@polizei.nrw.de



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Köln / Nordrhein-Westfalen


Rattenplage

Die hier mit Lichtbildern gesuchten kriminellen Ausländer stehen in dringendem Tatverdacht, am 30. Januar 2018 einen Juwelier in seinem Geschäft in Köln-Mülheim räuberisch erpresst zu haben und am 3. Februar 2018 an seinem Wohnhaus in Rösrath-Stümpen überfallen zu haben.

Am Abend des 30. Januar 2018, gegen 18.00 Uhr, betraten insgesamt fünf Personen das Geschäft des 46-jährigen Juweliers in der Keupstrasse in Köln-Mülheim. Sodann forderte einer der Männer von dem Juwelier die “Begleichung von Schulden”, welche der Juwelier angeblich bei ihm habe. Daraufhin verwies der Juwelier der fremden Männer des Geschäfts. Die Männer folgten der Verweisung zwar, kündigten aber die Abholung des vermeintlichen Schuldgeldes in zwei Tagen an. Von den insgesamt fünf Tätern wurden zwei zwischenzeitlich identifiziert. Nach den drei weiteren Tätern fahndet die Polizei nun mit Lichtbildern.

Nur wenige Tage später, am Vormittag des 3. Februar 2018, gegen 10.45 Uhr, verliessen der Juwelier und seine 41-jährige Ehefrau gerade ihr Wohnhaus in Rösrath-Stümpen ( Rheinisch-Bergischer Kreis ), als sie von drei maskierten Tätern angegriffen wurden. Sie entrissen dem Juwelier den mitgeführten Rollkoffer und verletzten diesen hierbei auch. Anschliessend bestiegen die Täter einen VW Touran und flüchteten mit ihrer Beute vom Tatort. Der überfallene Juwelier nahm jedoch umgehend die Verfolgung mit seinem Personenkraftwagen ( PKW ) auf. Im Rahmen der Verfolgung schossen die flüchtenden Kriminellen mit einer Schusswaffe auf den folgenden PKW des Juweliers. Im Kölner Stadtteil Humboldt / Gremberg stellten die flüchtenden Männer dann das Fluchtfahrzeug ab und liessen hierbei auch den Rollkoffer mit dem Schmuck zurück. Stattdessen flüchteten sie fussläufig und konnten entkommen.

Die Polizei sieht einen Zusammenhang zwischen diesen beiden Taten und fahndet deshalb nun mit Lichtbilder nach den drei weiteren Männern, welche in dem Geschäft des Juweliers mit einer Überwachungskamera aufgezeichnet wurden.



Die gesuchten Männer, welche den Juwelier am 30. Januar 2018 in seinem Geschäft in Köln-Mülheim räuberisch erpressten.


Köln-Mülheim


Rösrath-Stümpen



Rufnummer :

  • +49-221-229-0



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Kleve / Nordrhein-Westfalen


Südländer überfällt 11-jähriges Mädchen

Am Dienstagnachmittag, den 17. April 2018 gegen 16.45 Uhr, war eine 11-jähriges Kleverin fussläufig auf dem Gehweg der Sackstrasse unterwegs, als in Höhe der Rembrandtstrasse plötzlich ein bereits älterer, unbekannter Mann auf sie zukam und ihr das Mobiltelefon aus der Hand zu reissen versuchte. Hierbei fiel das Mobiltelefon auf den Boden und wurde beschädigt. Als sich das Mädchen nach dem Mobiltelefon bückte, wurde sie von dem südländisch aussehenden Mann umgestossen. Anschliessend flüchtete der Mann ohne Beute in unbekannte Richtung.



  • südländisches Erscheinungsbild
  • etwa 50 Jahre alt
  • ungefähr 170 bis 175 Zentimeter gross
  • dunkle Haare
  • Stoppelbart


  • schwarzer Kapuzenüberzieher ( die Kapuze war übergezogen )
  • lange Hose




Rufnummer :

  • +49-2821-5040



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Köln / Nordrhein-Westfalen


Lichtbildfahndung nach Raubüberfällen
Nach Raubüberfällen gesucht.

Der hier mit Lichtbildern gesuchte kriminelle Ausländer ist dringend verdächtig, in den vergangenen Tagen mindestens zwei Spielhallen überfallen zu haben.

Bereits am 5. April 2018 überfiel der Mann eine Spielhalle an der Venloer Strasse ( in Nähe zum Friesenplatz ) und am 11, April 2018 dann eine Spielhalle ( Spielhalle Schnicks Casino, Aachener Strasse 56, 50674 Köln ) im Belgischen Viertel.



  • südländisches Erscheinungsbild
  • Bartträger
  • braungebrannt
  • spricht akzentfrei Deutsch


  • grüne Jacke
  • schwarzer Überzieher
  • Jeanshose
  • weisse Schuhe der Marke “Sneakers”
  • schwarze Schirmmütze




Rufnummer :

  • +49-221-229-0



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Bad Segeberg / Schleswig-Holstein


Phantombildfahndung nach Raubstraftaten

In den vergangenen Tagen kam es im Einflussbereich der Polizeidirektion Bad Segeberg zu drei Raubüberfällen auf Taxifahrer, bei denen die Polizeidirektion einen Zusammenhang sieht. Die Taten ereigneten sich am 4. und am 9. April 2018 in Pinneberg ( Kreis Pinneberg ), sowie auch am 7. April 2018 in Halstenbek ( Kreis Pinneberg ).



Phantombilder der beiden gesuchten Männer.

Zu den einzelnen Taten :

4. April 2018

Am frühen Mittwochmorgen des 4. April 2018, gegen 3.15 Uhr, kam es zu einem Raubüberfall auf dem Parkplatz eines Schnellrestaurant ( McDonald’s, Friedrich-Ebert-Strasse 54, 25421 Pinneberg ). Hierbei traten zwei Männer an das auf dem Parkplatz wartende Taxi heran und zwangen den Fahrer unter Vorhalt eines Messers zur Herausgabe seiner Einnahmen. Mit einer unbekannten Geldsumme gelang den beiden Tätern anschliessend die Flucht.

Beide Täter sollen einen schlanken Körperbau vorweisen und waren zum Tatzeitpunkt dunkel gekleidet. Das Alter der beiden Männer wird auf ungefähr 35 Jahre geschätzt. Ein Täter soll eine auffallend spitze Nase haben.


7. April 2018

In der Nacht auf den Samstag, den 7. April 2018 gegen 1.10 Uhr, wurde ein am S-Bahnhof in Halstenbek wartender Taxifahrer von einem unbekannten Mann zur Ablenkung nach dem Fahrpreis gefragt, als unvermittelt ein maskierter Mann die Fahrertür öffnete und die Herausgabe von Geld forderte. Nachdem der Taxifahrer dem Mann einen dreistelligen Geldbetrag aushändigte, flüchteten die beiden Männer fussläufig in Richtung der Hartkirchener Chausee.

Der nach dem Fahrpreis fragende Mann wird als ungefähr 25 Jahre alt und 185 Zentimeter gross beschrieben. Zudem soll er eine ovale Gesichtsform haben. Zum Tatzeitpunkt war er dunkel gekleidet.

Der weitere Mann soll mit einer grauen, gestrickten Sturmhaube ausgerüstet gewesen sein und sei ungefähr 175 Zentimeter gross und ebenfalls dunkel gekleidet gewesen. Beide Männer sollen Deutsch mit einem osteuropäischen Akzent gesprochen haben.


9. April 2018

In der Nacht auf den Montag, den 9. April 2018 gegen 1.00 Uhr, wurde dann ebenfalls ein Taxifahrer überfallen. Die Tat ereignete sich am Bahnhof in Pinneberg und ein Mann forderte unter Vorhalt einer Schusswaffe Geld von einem dort wartenden Taxifahrer. In diesem Fall flüchteten die beiden Männer allerdings ohne Beute in Richtung der Elmshorner Strasse.

In diesem Fall werden beide Männer als 30 bis 35 Jahre alt und mit einer möglichen südosteuropäischen Abstammung beschrieben. Der bewaffnete Mann soll etwa 170 Zentimeter gross sein und ein kräftiges Erscheinungsbild haben. Zudem habe er ein spitzes Gesicht. Der Mittäter wird als 170 bis 180 Zentimeter gross beschrieben und soll einen schlanken Körperbau haben. Zudem hätte er ein schmales Gesicht und trug zum Tatzeitpunkt eine schwarze Schirmmütze.



Rufnummer :

  • +49-4101-2020



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Schwelm / Nordrhein-Westfalen


Phantombildfahndung nach Raubüberfall auf Seniorin
Wer erkennt diese Ratte ?

Diese hier mit einem Phantombild gesuchte Ratte täuschte am 26. Januar 2018 eine 81-jährige Seniorin aus Schwelm ( Ennepe-Ruhr-Kreis ), indem er sich ihr gegenüber als Polizeibeamter ausgab und sich dadurch Zugang zur Wohnung der Seniorin verschaffte.

Am oben näher bezeichneten Tag erhielt die Seniorin einen Telefonanruf von einem angeblichen Polizeibeamten, der vorgab, man habe nach einem Diebstahl einen Täter festnehmen können, welcher in einem anschliessenden Verhör dann auch den Namen und die Anschrift der Seniorin als vermeintliches Ziel von Kriminellen genannt habe. Aus diesem Grund würde man nun einen “Kollegen” bei der Dame vorbei schicken, um im Haus der Dame befindliches Bargeld zu überprüfen. Nur kurze Zeit später erschien tatsächlich dann ein Mann am Wohnhaus der Frau und gab sich durch vorzeigen eines nicht näher beschreibbaren “Dienstausweis” als vermeintlicher Polizeibeamter zu erkennen. Nun liess die Dame den Mann in die Wohnung und zeigte ihm tatsächlich auch im Haus befindliches Bargeld, welches sie wohl in einer Tasche verwahrte. Nun durchsuchte der Mann auch noch den Schrank, in dem die Seniorin die Tasche mit dem Geld verwahrte, wobei er auch in dem Schrank befindliche Gegenstände auf den Boden warf. Da der geschädigten Seniorin das Verhalten des unbekannten Mannes inzwischen suspekt erschien, deshalb nahm sie die Tasche mit dem Geld wieder an sich. Nun wurde der Mann aggressiv, schrie die Frau an und versuchte ihr die Tasche wieder zu entreissen, nachdem er sie zuvor vergeblich um sofortige Aushändigung der Tasche aufforderte. Aufgrund der körperlichen Überlegenheit des Mannes, konnte dieser die Tasche wieder an sich bringen und verschwand. Es befand sich ein hoher Geldbetrag in der Tasche.



Rufnummer :

  • +49-2336-9166-9122



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