Schlagwort: Rassenungeziefer


Öffentlichkeitsfahndung
Diebstahl und Betrug

Blomberg / Nordrhein-Westfalen


Wer erkennt diese Ratte in Menschengestalt ?

Bereits am 16. August 2017 wurde eine 74-jährige Seniorin auf dem Parkplatz eines Lebensmittelgeschäftes ( Lidl, Alter Dreschplatz, 32825 Blomberg ) zum Opfer eines Trickbetruges. Nun fahndet die Polizei mit einem Lichtbild nach einem der Täter.

Nach dem Einkauf in dem Lebensmittelgeschäft sass die Seniorin bereits wieder in ihrem PKW, als ein unbekannter Mann an die Seitenscheibe klopfte und mit dem Finger auf das Hinterrad des PKW zeigte. Nun sah die Frau am Hinterrad ein paar Cent-Stücke liegen und sammelte das Geld ein. Dieses hatten die Täter selbstverständlich zur Ablenkung zuvor dort abgelegt, damit die Seniorin den PKW verlassen muss. Nachdem die Dame die Geldstücke eingesammelt und sich wieder in ihren PKW gesetzt hatte, bemerkte sie den Verlust ihrer Handtasche, welche sie vor dem Zwischenfall auf dem Beifahrersitz ablegte. Ein weiterer Täter muss also in der Zwischenzeit die Handtasche vom Beifahrersitz entwendet haben, während die Dame das Geld einsammelte.

Mit der in der Handtasche befindlichen Geldkarte der Seniorin versuchte kurze Zeit später der auf dem Lichtbild abgebildete Mann an einem Geldinstitut im benachbarten Barntrup Bargeld abzuheben.


Hinweise

Rufnummer der zuständigen Polizei Detmold :
+49-5231-6090


Quellenangaben / Netzwerkverweise



Deutsch-Russische Freundschaft

Unser Dank gilt Russland, für die Zerschlagung der muslimischen Terrorsekten in Syrien und im Irak, insbesondere auch des so genannten „Islamischen Staat“. Syrien konnte erfolgreich von dieser Pest befreit werden. Auch befindet sich der gemässigte Moslem Baschar al-Assad glücklicherweise noch im Amt.

Und wir können unsere berufskriminellen Integrationsverweigerer aus Syrien und dem Irak nun endlich wieder dorthin schicken, wo sie hingehören – nach Hause !

Danke Russland !



 Geisteskrankheiten ausrotten – Vernichtet den Islam !


Pressemitteilung der Polizei
Freiheitsberaubung und Körperverletzung

Essen / Nordrhein-Westfalen


Deutschland 2017

Am heutigen Freitagmorgen, den 3. November 2017 gegen 3.50 Uhr, erhielt die Polizei einen Notruf, nach dem sich eine junge Frau in einem Mehrfamilienhaus am Beiseweg in Essen in grosser Gefahr befinden würde. Die ausrückenden Polizeibeamten fanden in der 2. Etage des beschriebenen Mehrfamilienhaus sodann eine verletzte 23-jährige Frau vor. Diese erklärte gegenüber den Polizeibeamten, dass sie an der Stadtgrenze zwischen Essen und Bottrop überfallen, geschlagen und anschliessend gegen ihren Willen in einem Fahrzeug nach Essen verbracht worden sei. Sowohl an der Stadtgrenze Essen / Bottrop als auch im Fahrzeug und am Einsatzort im Beiseweg, soll es zu körperlichen Misshandlungen an der jungen Frau gekommen sein. In einer darunter liegenden Wohnung entdeckten die Polizeibeamten einen Mann auf den die zuvor von der Frau abgegebene Täterbeschreibung passte und wollten diesen festnehmen. Daraufhin kamen dem Beschuldigten weitere Männer zur Hilfe, um dessen Festnahme zu verhindern. Diese attackierten die Polizeibeamten und versuchten den festgenommenen Mann zu befreien. Nur mit enormer körperlicher Gewalt bekamen die anwesenden Polizeibeamten die Lage in den Griff und konnten sowohl den Beschuldigten als auch noch drei weitere Männer festnehmen. Bei dem Einsatz wurden drei Polizeibeamte verletzt.

Alle festgenommenen Männer sind in Essen wohnhaft und haben einen libanesisch-kurdischen Migrationshintergrund.


Landkarte


Hinweise

Die Polizei bittet mögliche Zeugen darum sich mit der Polizei in Verbindung zu setzen, falls verdächtige Beobachtungen im Bereich der Stadtgrenze zwischen Essen und Bottrop, sowie auch am Einsatzort im Beiseweg gemacht wurden.

Rufnummer der Polizei Essen : +49-201-8290


Meine Meinung

Ich bin dieses Rassenungeziefer aus diesem minderwertigen muslimischen Kulturkreis so dermassen leid. Es lässt sich nur schwer und insbesondere auch im engen vorgegebenen gesetzlichen Rahmen beschreiben, was ich über diese minderwertigen Rassen aus dem Nahen Osten und Nordafrika denke. Daher scheisse ich auf die gesetzlichen Vorgaben ! Meines Erachtens sollte diese Schmutzrasse von diesen Planeten gebombt werden.


Quellenangaben / Netzwerkverweise



Kreispolizeibehörde Rhein-Erft-Kreis
Pressemitteilung – Betrug

Hürth / Rhein-Erft-Kreis


Ein schöner Erfolg der Kreispolizeibehörde Rhein-Erft-Kreis. Am Sonntagabend, den 29. Oktober 2017, konnte ein 23-jähriger Trickbetrüger im Stadtteil Efferen festgenommen werden. Dieser hatte sich gegenüber einer 84-jährigen Frau in mehreren Telefonaten als Polizeibeamter ausgegeben und wollte die Frau dazu veranlassen, ihm Geld auszuhändigen. Zur vereinbarten Geldübergabe in Efferen am Sonntagabend erwartete ihn dann bereits schon die Polizei. Der Kriminelle wurde festgenommen und wird am heutigen Montag, den 30. Oktober 2017, einem Haftrichter vorgeführt. Zudem wurde das Fahrzeug sichergestellt, mit dem der Kriminelle angereist kam.


Meine Meinung

Ein schöner Erfolg der Polizei Hürth. Leider geht aus der Pressemitteilung nicht hervor, wie man auf diese Sache aufmerksam wurde. In der Pressemitteilung selbst heisst es, dass der Kriminelle die Frau davon überzeugen konnte, ihm das Geld zu übergeben. Deshalb ist davon auszugehen, dass die Frau die Polizei nicht von sich aus eingeschaltet hat.

Es ist jedenfalls gut, dass diese Drecksau aus dem Verkehr gezogen ist, der eine 84-jährige Seniorin über den Tisch ziehen wollte. Hoffentlich sieht er in den kommenden Jahren die Sonne nicht mehr so häufig wieder.


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Öffentlichkeitsfahndung
Betrug und Diebstahl

Gemeinde Kerken / Nordrhein-Westfalen


Wer kennt diese Personen einer südosteuropäischen Schmutzrasse ?

Bereits am 27. Juni 2017 entwendeten die auf dem Lichtbild abgebildeten drei Höhlenmenschen die Geldbörse einer 79-jährigen Frau in der Gemeinde Kerken. Noch am selben Tag hoben die gesuchten Kriminellen mit der EC-Karte der Frau Bargeld an einem Geldautomaten in Kempen ab. Am darauf folgenden 28. Juni 2017 hoben verwendeten sie  die gestohlene EC-Karte erneut und hoben an einem Geldautomaten in Dortmund Geld ab.


Hinweise

Rufnummer der Polizei in Geldern :
+49-2831-1250


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Information – Islam

Ich bin ja grundsätzlich immer der Meinung, dass man auch die Andersdenkenden zu Wort kommen lassen sollte, damit auch sie ihren Standpunkt vertreten können. Auch Tiere sollten ihre Standpunkte vertreten können dürfen, so wie diese von „Gott“ intellektuell stark benachteiligten Vertreter des „grossen Islam“.


Spielzeit Datenumfang
1 Minute, 58 Sekunden 0,007 Gigabyte


Nein, ernsthaft : meines Erachtens sollte der Islam auf dem gesamten Erdball ausgerottet werden, da diese geistesgestörten Museltiere immer und überall eine Gefahr für die Allgemeinheit sind. Für diese Höhlenmenschen darf es nirgendwo auf diesem Planeten einen Platz geben !

Liebe Glaubensbrüder auf Myanmar : vernichtet die muslimischen Terrorsekten in eurem Land, so lange ihr es noch könnt ! Jede Keimzelle des Islam sollte restlos ausgerottet werden !

Tötet die Rohingya, wo ihr sie trefft !


Geisteskrankheiten konsequent ausrotten ! – Fickt den Islam !

 


Öffentlichkeitsfahndung
Raubüberfall

Wuppertal / Nordrhein-Westfalen


Am Montag, den 28. August 2017 gegen 18.45 Uhr, wurde eine 78-jährige Frau in ihrer Wohnung in der Normannenstrasse in Barmen von einem kriminellen Ausländerpärchen überfallen und beraubt. Die beiden kriminellen Ausländer überraschten das betagte Opfer in ihrem Wohnzimmer und fesselten sie. Anschliessend nahmen sie Geld und Schmuck an sich und flüchteten dann in unbekannte Richtung.


Täterbeschreibung Täter 1

  • männlich
  • südosteuropäisches Erscheinungsbild
  • ungefähr 40 Jahre alt
  • etwa 170 bis 175 Zentimeter gross
  • normale Figur
  • gepflegte Erscheinung

Bekleidung Täter 1

  • dunkle Sommerjacke
  • dunkle Hose
  • hat gelbe Handschuhe getragen

Täterbeschreibung Täter 2

  • weiblich
  • südländisches Erscheinungsbild
  • ungefähr 30 Jahre alt
  • etwa 165 Zentimeter gross
  • schlanke Figur
  • bräunliche, zum Zopf gebundene, schulterlange Haare

Bekleidung Täter 2

  • dunkles Sommeroberteil
  • graue oder weisse Handschuhe

Landkarte

Ungefähr in der Mitte der Karte befindet sich der Tatort in der Normannenstrasse.

Hinweise

Rufnummer der Polizei Wuppertal :
+49-202-284-0


Quellenangaben / Netzwerkverweise


 


Öffentlichkeitsfahndung
Vergewaltigung

Leipzig / Sachsen


Am Donnerstagvormittag, den 31. August 2017 gegen 9.20 Uhr, wurde eine Frau zum Opfer einer brutalen Vergewaltigung durch einen Südländer.

Die Frau startete ungefähr von der Emil-Fuchs-Strasse aus zu einem regelmässigen Dauerlauf. Sie lief zunächst in Richtung Rosenthalwiese, am Zoo-Schaufenster vorbei, weiter in Richtung Gohliser Schlösschen und auch an dem dort gebauten Spielplatz vorbei. Nun folgte sie den Waldwegen in Richtung der Waldstrasse und sah an einer dort gelegenen Hundewiese erstmals ihren späteren Peiniger. Dieser war ebenfalls gerade am Dauerlaufen und lief etwas langsamer als die Frau, weshalb sie ihn dann überholte. Kurze Zeit darauf bemerkte sie den Mann hinter sich, der sie auch gleich packte und zu Boden riss. Anschliessend schlug und trat der Mann der Frau mehrfach ins Gesicht und zerrte sie vom Weg hin auf eine Wiese, wo er sie vergewaltigte. Während des gesamten Ablaufs sprach der Mann kein Wort. Nachdem er sich an der Frau sexuell vergangen hatte, rannte er in unbekannte Richtung davon.

Durch die massive Gewalteinwirkung, insbesondere durch die Tritte und Schläge in das Gesicht der Frau, erlitt diese so schwere Gesichtsverletzungen, dass sie in einer Leipziger Klinik notoperiert werden musste.


Täterbeschreibung

  • südländisches Erscheinungsbild
  • ungefähr 25 – 35 Jahre alt
  • etwa 170 – 175 Zentimeter gross
  • hatte eine stämmige, kräftige Statur
  • dunkle Haare
  • kurzer, ungepflegter dunkler Bart

Bekleidung

  • kariertes Hemd mit blau-grünen länglichen Karos
  • leichte Jacke
  • knielange Hose, möglicherweise in grauer Farbe
  • Sportschuhe
  • einfarbige Schirmmütze in gedeckter Farbe

Hinweise

Rufnummer der Kriminalpolizei Leipzig :
+49-341-966-46666


Meine Meinung


Quellenangaben / Netzwerkverweise


 


Öffentlichkeitsfahndung
Raub

Essen / Nordrhein-Westfalen


Bereits am 23. April 2017 stahlen die hier gesuchten Personen die Geldbörse einer 44-jährigen Frau, während eines Flohmarktes an der Frohnhauser Strasse. Nachdem der 44-jährigen Frau der Verlust ihrer Geldbörse auffiel, beobachtete sie die beiden Kriminellen dabei, wie sie gerade versuchten die Handtasche einer weiteren Frau zu öffnen. Nachdem die Kriminellen bemerkten, dass sie beobachtet werden, brachen sie die Suche nach Beute ab und flüchteten.

Nun fahndet die Polizei mit Lichtbildern nach diesem Ungeziefer.


Lichtbilder


Hinweise

Rufnummer der Polizei in Essen :
+49-201-829-0


Quellenangaben / Netzwerkverweise



Öffentlichkeitsfahndung
Körperverletzung

Salzgitter / Niedersachsen


Am heutigen Morgen, den 26. August 2017 gegen 1.10 Uhr, war eine 26-jährige Frau fussläufig auf der Strasse „Über den Bülten“ in Richtung Reppnersche Strasse unterwegs, als ihr eine vier- bis sechsköpfige, ausnahmslos aus männlichen Personen bestehende Personengruppe entgegenkam. Ohne jeden erkennbaren Grund wurde sie aus dieser Personengruppe heraus angepöbelt. Nachdem die junge Frau zum Ausdruck brachte, dass sie keinen Ärger haben wolle, trat eine dieser Personen an sie heran und schlug ihr mehrfach mit der Faust ins Gesicht. Nachdem das Opfer zu Boden ging, wurde ihr noch in den Bauch und gegen das rechte Bein getreten.

Aufgrund ihrer erheblichen Verletzungen musste die junge Frau ins Städtische Klinikum verbracht werden.

Eine Personenbeschreibung liegt im Augenblick noch nicht vor. Allerdings kann man sich ja bereits denken, welches Rassenungeziefer für solche Handlungen alleine nur verantwortlich sein kann.


Landkarte

Die Wegstrecke der jungen Frau ist auf der Landkarte markiert und somit auch der ungefähre Tatort. Es kann sich hier nur um einen furchtbaren Zufall handeln, dass der „Verband der Islamischen Kulturzentren e.V.“ auch gleich um die Ecke liegt.

Hinweise

Rufnummer der Polizei Salzgitter :
+49-5341-1897-217


Quellenangaben / Netzwerkverweise