Schlagwort: Rahmen



Saarbrücken / Saarland


Schiesserei bei Familienfeier

Am heutigen Samstagnachmittag, den 19. Mai 2018 gegen 14.30 Uhr, kam es im Drosselweg ( Stadtteil Brebach-Fechingen ) im Rahmen einer Familienfeier zu einer Schiesserei, bei der ein 59-jähriger Mann seine beiden Söhne erschossen hat. Zudem wurden mehrere weitere Menschen zum Teil schwer verletzt, unter anderem die Ehefrau des Mannes. Der 59-jährige Mann wurde von der Polizei festgenommen.



20. Mai 2018, 17.45 Uhr

Es sind ganz aktuell weitere Einzelheiten bekannt geworden.

Bei den beiden Todesopfern handelt es sich, laut aktuellen Informationen der Polizei, um den 35-jährigen Sohn und den 37-jährigen Schwiegersohn des 59-jährigen Todesschützen. Bezüglich der beiden schwer verletzten Frauen handelt es sich um die 30-jährige Tochter des Mannes, sowie um die 60-jährige getrennt von ihm lebende Ehefrau. Die schwer verletzte 30-jährige Tochter soll die Ehefrau des getöteten 37-jährigen Schwiegersohnes sein. Möglicherweise ist auch der Grund für den Amoklauf darin zu suchen, dass sich die 60-jährige Frau von dem 59-jährigen Mann getrennt hat.

Nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen wird davon ausgegangen, dass der Amokschütze nicht zu dieser Familienfeier eingeladen gewesen ist und gegen 14.30 Uhr dann unvermittelt dort auftauchte und um sich schoss. Er besass eine illegale Schusswaffe, welche er von daheim an den Tatort im Drosselweg mitnahm. Bei dem Täter handelt es sich um einen eingebürgerten Osteuropäer, der seit der Trennung von der Ehefrau in der Innenstadt von Saarbrücken wohnhaft gewesen ist. Einen genaueren Herkunftsort des Mannes möchte die Polizei dem interessierten Volk weiterhin vorenthalten, nachdem man bereits 24 Stunden auf diese Information warten musste. Die beiden getöten jungen Männer waren im benachbarten Rheinland-Pfalz wohnhaft.

Es wurde – nicht ganz überraschend – ein Haftbefehl erlassen und Untersuchungshaft gegen den Mann angeordnet. Er befindet sich nun in einer Justizvollzugsanstalt ( JVA ) und hat es – genau genommen – auch hinter sich. Jedenfalls ist nicht zu erwarten, dass er die Freiheit jemals wiedererlangt.

Quelle : Medien-Information 95 / 2018 der Polizei


20. Mai 2018, 10.00 Uhr

Um was für eine Sippe es sich hier handelt, darüber schweigt sich die Polizei Saarbrücken weisungsgebunden einmal mehr aus. Aber man kann es sich ja bereits ausmalen, welchen kulturellen Hintergrund sie hat. Wenn bei Familienfeiern und Hochzeiten blaue Bohnen fliegen, dann ist die Schmutzrasse meist nicht weit.



Es steht mir bis Unterkante Oberlippe, dass diese Familienfeiern bei den Essers immer gleich so ausarten müssen. Meine Toleranz neigt sich hier gegen Null. Jedesmal wenn die Familie Esser zur Familienfeier lädt, fliegen die blauen Bohnen durch die Luft und es gibt anschliessend mindestens einen Toten. Es ist kaum noch zum aushalten !


Nur zur Info : der Name “Esser” ist frei erfunden ! Den Namen habe ich gewählt, weil meine Familie mütterlicherseits “Esser” heisst. Es war ironisch gemeint und ich wollte eigentlich auf etwas anderes hinweisen.




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Bielefeld / Nordrhein-Westfalen


Solidarität mit Ursula Haverbeck

Ursula Haverbeck

Am Montagmittag des 7. Mai 2018 wurde die 89-jährige Frau Ursula Haverbeck alleine nur aufgrund von Meinungsäusserungen durch parasitäre Justizfaschisten inhaftiert und zunächst in das Hafthaus Ummeln des BRD-Konzentrationslager ( BRD-KZ ) in Bielefeld-Senne verbracht. Es handelt sich hier um eine Einrichtung des Offenen Vollzug.

Zwei Tage später, am 9. Mai 2018, wurde Frau Haverbeck dann aufgrund einer Entscheidung der zuständigen Juristenparasiten der Einrichtung in Bielefeld-Senne, in das BRD-Konzentrationslager Bielefeld-Brackwede verlegt, wobei es sich um eine geschlossene Einrichtung handelt. In dieser Einrichtung soll die im Jahr 1928 geborene Frau, die sich in ihrem ganzen Leben noch niemals etwas zu Schulden kommen hat lassen, wie ein wildes Tier eingepfercht, die kommenden zwei Jahre verbringen. Oder sprechen wir es so aus, wie es ist : Frau Haverbeck soll zwei Jahre lang in diesem Konzentrations-lager psychogefoltert werden, in der Hoffnung, dass sie während dieser Zeit “den Löffel abgibt”. Es handelt sich hier im Augenblick noch um vorsätzlichen versuchten Mord an einer 89-jährigen Greisin, den diese Justizfaschisten zu verantworten haben. Ob die 89-jährige Frau jemals wieder noch etwas Anderes in ihrem Leben sieht als Gefängnismauern und ihren kleinen Haftraum, ist natürlich sehr ungewiss. Wie bereits erwähnt, begehen diese parasitären Justizverbrecher ihre hochgradig kriminellen Handlungen alleine nur aufgrund der Tatsache, dass diese Frau ihre Meinung gesagt hat. Diese verantwortlichen Justizfaschisten begehen ein Verbrechen, nämlich eine Freiheitsberaubung in Tateinheit mit psychischer Folter und möglicherweise sogar einen Mord, aufgrund der Tatsache, dass diese Frau etwas ausgesprochen hat, was in diesem unseren Land zur Zeit noch nicht gesagt werden darf, aufgrund von Worten also. Wenn man jemanden in ein solches Loch sperrt, dann ist dieses nichts anderes als Psychofolter. Diese Juristenparasiten können dieses ja gerne mal einen Monat lang am eigenen Leib testen. Frau Haverbeck hat genau 1 Stunde  ( ! ) pro Tag für einen Hofgang zur Verfügung und sieht hierbei dann auch nichts anderes als Gefängnismauern. Es mag Fälle geben, in denen es nicht anders geht, zum Beispiel bei Gewalttätern. Auf keinen Fall ist dieses jedoch hinnehmbar, wenn Juristen in dieser Form mit unseren Mitbürgern umgehen, nachdem sie schlicht und ergreifend einfach nur ihre Meinung sagten. Meines Erachtens wird es höchste Zeit um diesen Berufsverbrechern mal ordentlich auf die Finger zu hauen und zu sagen : “NICHT IN MEINEM NAMEN, Du Berufsverbrecher. In meinen Augen bist DU der Kriminelle !”
Lasst uns einen AUFSTAND DER ANSTÄNDIGEN inszenieren und diese Frau aus ihrer Gefangenschaft befreien. Wenn wir mit 20.000 Leuten vor der Justizvollzugsanstalt stehen und unsere feste Entschlossenheit zeigen, dann machen sich Polizei und Justizbedienstete nass !


Post an Ursula Haverbeck

Es wäre schön, wenn ihr Frau Ursula Haverbeck zahlreich mit solidarischen Briefen zur Seite steht und ihr, sowie auch der parasitär-faschistischen Justiz in Bielefeld unter Beweis stellt, dass ihr mit diesen Justizverbrechern nicht unter einer Decke steckt. Bitte verwende die nachfolgende Anschrift, um Deine Post an Frau Haverbeck zu versenden.

Ursula Haverbeck, Umlostrasse 100, 33649 Bielefeld

Auch ich selbst habe gerade ein erstes Schreiben an Frau Haverbeck fertiggestellt und werde es nun zur Post im Hürth Park verbringen.


Anmerkung

Grundsätzlich darf man NICHTS in dieses BRD-Konzentrationslager Bielefeld-Brackwede rein schicken. Eines geht aber immer : man kann immer ein paar Briefmarken in den Briefumschlag mit einlegen und sie werden Frau Haverbeck dann mit dem Brief überreicht.

Beachten Sie bitte auch, dass JEDES an Frau Haverbeck gerichtete Schreiben von Justizbediensteten aus der Poststelle geöffnet und gegengelesen wird. Insbesondere bei Frau Haverbeck dürfte ganz besonders darauf geachtet werden, welche Inhalte die ein- und ausgehenden Schreiben haben. Schreiben Sie deshalb keine strafbaren Inhalten !
Solche Schreiben, welche von den Justizbediensteten der Poststelle als “strafrechtlich relevant” oder “strafrechtlich bedenklich” eingestuft werden, erhält Frau Haverbeck auch nicht. Sie werden von der Poststelle einbehalten, sprich beschlagnahmt, und gegebenenfalls dann auch an die Staatsanwaltschaft weitergeleitet. Ich schreibe es, weil ich mich auch ganz schnell mal in Fahrt schreiben kann und meine Inhalte dann in der Regel diesen Rahmen überschreiten.

Beteiligt euch auch zahlreich an verschiedenen Aktivitäten, die in den kommenden Wochen und Monaten in dieser Sache gestartet werden.




Das BRD-Konzentrationslager in Bielefeld-Brackwede. Es ist unter der nachfolgenden Anschrift erreichbar :
Justizvollzugsanstalt Bielefeld-Brackwede, Umlostrasse 100, 33649 Bielefeld



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Reichshauptstadt Berlin / Deutsches Reich


Mordfall Maria Müller

Maria Müller

Bereits in den Abendstunden vom Donnerstag, den 3. Mai 2018, wurde der Leichnam der 84-jährigen Maria Müller von ihrem Sohn in ihrer Wohnung in der Wichertstrasse im Stadtteil Prenzlauer Berg aufgefunden. Im Rahmen einer durchgeführten Obduktion ( Leichenbeschauung ) hat sich dann ergeben, dass die Seniorin durch Gewalteinwirkung gegen den Kopf und den Oberkörper verstorben ist.

Vor ihrem Tod war die Dame trotz ihrem betagten Alter immer noch mobil und viel in der Umgebung ihrer Wohnanschrift unterwegs, zum Beispiel um kleinere Einkäufe in Geschäften durchzuführen. Ausserdem hat sie sich oft und gerne am nahegelegenen Humannplatz aufgehalten.


Die Polizei fragt

  • Wer kennt Frau Müller und kann Angaben zu ihr machen ?
  • Wer hat Frau Müller noch am 2. oder am 3. Mai 2018 gesehen ?
  • Wer kann möglicherweise sachdienliche Hinweise geben ?


19. Mai 2018, 9.30 Uhr

Erfreuliche Nachrichten aus der Reichshauptstadt. Der Mordfall Maria Müller konnte erfolgreich aufgeklärt und am gestrigen Freitagmittag, den 18. Mai 2018, ein 23-jähriger tatverdächtiger Mann aus Brandenburg an der Havel festgenommen werden. Die Ermittlungen in der Sache werden zunächst weitergeführt und der festgenommene Mann soll am heutigen Samstag, den 19. Mai 2018, einem Haftrichter vorgeführt werden.



Maria Müller aus Prenzlauer Berg.




  • Rufnummer : +49-30-4664-911444

Die Polizei fragt

  • Wer kennt Frau Müller und kann Angaben zu ihr machen ?
  • Wer hat Frau Müller noch am 2. oder am 3. Mai 2018 gesehen ?
  • Wer kann möglicherweise sachdienliche Hinweise geben ?



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Reichshauptstadt Berlin / Deutsches Reich


Leichnam von Seniorin aufgefunden

Am gestrigen Mittwochvormittag, den 9. Mai 2018, wurde der Leichnam der 80-jährigen Seniorin Gisela O. in ihrem Einfamilienhaus an der Chemnitzer Strasse 44 ( Stadtteil Kaulsdorf ) aufgefunden. Der erste Eindruck der Polizeibeamten bestätigte sich im Rahmen der Obduktion : die Seniorin wurde durch Gewalt gegen den Oberkörper zu Tode gebracht. Es handelt sich um einen Mordfall.

Mit dem heutigen Donnerstag, den 10. Mai 2018, veröffentlicht die Polizei ein Lichtbild der ermordeten Seniorin und erhofft sich dadurch Hinweise. Darüber hinaus hat die Polizei ein paar konkrete Fragestellungen :

  • wer hat Frau Gisela O. seit dem 5. Mai 2018 noch lebend gesehen ?
  • wer kennt Frau O. und kann Angaben zu ihren Lebensumständen machen ?
  • wer hat in der letzten Zeit in der Umgebung der Chemnitzer Strasse im Stadtteil Kaulsdorf verdächtige Beobachtungen gemacht ?
  • wer kann Angaben zu möglicherweise dubiosen Hausbesuchen oder vermeintlichen Handwerkern oder Vertretern machen, die in der Umgebung Hausbewohnern Angebote unterbreitet beziehungsweise diese aufgesucht haben ?


15. Mai 2018, 21.15 Uhr

In dieser Angelegenheit hat es am heutigen Dienstagvormittag, den 15. Mai 2018 gegen 10.30 Uhr, eine Festnahme gegeben. Ein 28-jähriger Enkel der getöteten Seniorin wurde von Ermittlern der Polizei in seiner Wohnung am Hultschiner Damm im Stadtteil Mahlsdorf vorläufig festgenommen. Dieser Enkel soll die Dame auch am vergangenen Mittwoch, den 9. Mai 2018, leblos in ihrer Wohnung aufgefunden und die Polizei verständigt haben. Am morgigen Mittwoch, den 16. Mai 2018, soll er nun einem Haftrichter vorgeführt werden, der über eine mögliche Untersuchungshaft zu entscheiden hat. Demnach scheinen die Tatvorwürfe gegen den Mann bereits sehr konkret zu sein.





  • Rufnummer : +49-30-4664-911111



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Frankfurt am Main / Hessen


Leichnam einer jungen Frau aufgefunden

Im Volkspark Niddatal wurde am heutigen Mittwochmorgen, den 9. Mai 2018 gegen 6.30 Uhr, von einem Spaziergänger der blutverschmierte Leichnam einer jungen Frau aufgefunden. Die Polizei ist mit der Spurensicherung vor Ort und ein Polizeihubschrauber erstellte am heutigen Morgen Luftbilder aus der Umgebung. Die Frau soll zwischen 20 und 25 Jahre alt sein und ist mit hoher Wahrscheinlichkeit einem Verbrechen zum Opfer gefallen. Sie soll eine schwere Stichverletzung am Arm erlitten haben, wie Polizeisprecher Andre Sturmeit sagte. Da der Leichnam der jungen Frau vollständig bekleidet war, deshalb ist zunächst einmal nicht von einem Sexualverbrechen auszugehen.

Die Polizei erbittet sich Hinweise auf die Identität der Frau, sowie um Hinweise durch Zeugen auf ein mögliches Tatgeschehen.



13. Mai 2018, 11.15 Uhr

In einer aktuellen Pressemitteilung von 10.52 Uhr nimmt die Polizei nun erneut Stellung.

Der Tatverdacht gegen den 50-jährigen Gastronom Jan M. soll sich laut Polizeiangaben im Verlaufe des Freitag, den 11. Mai 2018, aufgrund einer am Tatort aufgefundenen Blutspur ergeben haben, welche ohne Zweifel dem Jan M. zuzuordnen ist. Bereits zuvor rückte er jedoch in den Mittelpunkt der Ermittlungen. Allerdings konnte der Beschuldigte zunächst auf ein vermeintlich glaubhaftes Alibi verweisen und dadurch einer vorzeitigeren Festnahme entgehen. Erst ein DNS-Abgleich der am Tatort aufgefundenen Blutspur mit dem DNS-Profil des Mannes erbrachte den eindeutigen Nachweis, dass der Beschuldigte mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit auch der Täter ist.
Am gestrigen Samstagnachmittag, den 12. Mai 2018, wurde Jan M. dann einem Haftrichter vorgeführt, der einen Haftbefehl wegen Mordes erliess und diesen vermutlich aufgrund von Flucht- und Verdunkelungsgefahr in Vollzug setzte. Anschliessend wurde Jan M., der die Aussage verweigerte, einer Justizvollzugsanstalt ( JVA ) zugeführt.

Nach dem derzeitigen Stand geht die Polizei von folgendem Sachverhalt aus :
der 50-jährige Jan M. und die später getötete 29-jährige Irina A. sollen sich in den Abendstunden des Dienstag, den 8. Mai 2018, zu einem gemeinsamen Spaziergang im Niddapark getroffen haben. Im Verlaufe des Spazierganges kam es dann zum Streit zwischen den beiden Personen, in deren Folge Jan M. die junge Frau mit einer Vielzahl von Messerstichen tötete. Anschliessend zog er den Leichnam der jungen Frau vom Gehweg in eine angrenzende Wiese, damit das Verbrechen nicht sofort entdeckt wird und er ein wenig Zeit hat, um sich ein Alibi zu verschaffen.

Die Polizei muss die genauen Einzelheiten in den kommenden Wochen und Monaten nun noch ermitteln, insbesondere auch, weshalb es zum Streit zwischen den beiden Personen kam. Durch die Medien wurden ja mehrere mögliche Streitszenarien vorgebracht, so zum Beispiel eine anstehende Gerichts-verhandlung am 8. Juni 2018 aufgrund einer vermeintlich gemachten Falschaussage, oder aber auch möglicherweise wertvoller Schmuck, den der Jan M. aus dem Besitz der Irina A. entwendet haben soll oder könnte, was nach meinem Kenntnisstand bisher jedoch reine Spekulation ist.

Nun hat Jan M. zunächst einmal ein paar Jahre Urlaub, so wie es ausschaut. Sollte sich der Sachverhalt so bestätigen, dann sehe ich einen Tötungsvorsatz, da Jan M. in diesem Fall ein Messer mit sich führte. In einem solchen Fall müsste unbedingt die Höchststrafe ausgesprochen werden, also eine lebenslängliche Freiheitsstrafe. Das wäre das richtige Signal !
Als Befürworter der Todesstrafe wäre ich in diesem Fall dann sogar für die Todesstrafe, aber im Augenblick ist das leider noch nicht aktuell.

Selbstverständlich gilt auch in diesem Fall die Unschuldsvermutung, bis es ausreichend Tatnachweise und ein rechtskräftiges Urteil in der Sache gibt. Auch dann, wenn ich selbst nicht daran glaube. Allerdings könnte das Blut des Mannes ja – rein theoretisch – auch anders an den Tatort gelangt sein.


13. Mai 2018, 10.30 Uhr

Inzwischen hat sich bestätigt, dass gegen den Gastronom Jan M. ein Haftbefehl wegen Mordes erlassen wurde. Dann dürfte er sich wohl augenblicklich in Untersuchungshaft ( U-Haft ) befinden.


12. Mai 2018, 23.30 Uhr

Nach meinem Kenntnisstand gibt es im Augenblick keine weiteren Informationen. Die Polizei Frankfurt am Main informiert nicht mehr zur Sachlage und ich kann nicht sagen, ob es nun einen Haftbefehl gegen Jan M. gibt, oder nicht. Allerdings gibt es Neuigkeiten zur möglichen Motivationslage. Der Gastronom soll möglicherweise wertvollen Schmuck der jungen Frau geraubt haben. Gegenwärtig verweigert der tatverdächtige Mann jedoch die Aussage, was natürlich sein gutes Recht ist und ihm vermutlich auch von seinem Rechtsanwalt nahegelegt wurde.

Zudem hat sich der Tatverdacht gegen den Gastronom auch dadurch erhärtet, dass das Mobiltelefon zum Zeitpunkt der Tat in dem Bereich Niddapark eingewählt war. Auch wollen Zeugen die junge Frau gemeinsam mit einem Mann gesehen haben, dessen Beschreibung zu dem Gastronom passen soll. Bereits zuvor wurde ja bereits bekannt, dass am Tatort Blutspuren aufgefunden wurden, welche dem Tatverdächtigen zugeordnet werden können. Sollten diese Informationen so zutreffend sein, dann dürfte es für einen Haftbefehl ausreichen und dann ist davon auszugehen, dass gegen den Mann bereits ein Haftbefehl erlassen wurde und er sich gegenwärtig in der Untersuchungshaft ( U-Haft ) befindet. Alles andere würde mich dann jedenfalls sehr wundern.


12. Mai 2018, 13.00 Uhr

In dieser Angelegenheit kam es wohl am gestrigen Freitagabend, den 11. Mai 2018 gegen 17.00 Uhr, zu einer Festnahme. Der 50-jährige Gastronom Jan M. soll in der Innenstadt von Frankfurt am Main von den zuständigen Mordermittlern festgenommen worden sein, als er gerade seine Gaststätte “First In” ( Hochstrasse 53, 30313 Frankfurt am Main ) eröffnen wollte.

Aufgefundene Blutspuren sollen die Ermittler auf die Spur des tatverdächtigen Mannes geführt haben und diesem zuzuordnen sein. Im Rahmen einer stundenlangen Vernehmung des Mannes, am gestrigen Freitagabend, soll sich der Tatverdacht erhärtet haben. Zudem hat es wohl eine Hausdurchsuchung bei dem Tatverdächtigen geben. Der Mann soll im Laufe des heutigen Samstag, den 12. Mai 2018, einem Haftrichter vorgeführt werden.

Inzwischen spricht dann doch auch einiges für die Theorie, dass der Mord an der jungen Frau mit einem in Kürze stattfindenden Prozess im Zusammenhang steht, der am 8. Juni 2018 beginnen sollte. Es geht um eine angeblich falsche Behauptung, dass es in der Gaststätte “First In” zu sexuellen Übergriffen durch Araber gekommen wäre.


Meine persönliche Theorie dazu :
diese sexuellen Übergriffe der Araber haben tatsächlich auch so stattgefunden !
Die ermordete Irina wollte dieses vor Gericht auch so aussagen. Da der Gastronom jedoch um den an sich bereits schon aufgrund negativer Presseberichterstattung ramponierten Ruf seiner Gaststätte fürchtete, deshalb ermordete er die junge Frau. Möglicherweise lockte er sie zum Schein mit einem Geldangebot an den Tatort, unter dem Vorwand, er würde sie für ein sie belastendes Urteil entschädigen, wenn sie ihre Aussage, dass es zu sexuellen Übergriffen von Arabern gekommen ist, zurücknehmen würde. Die junge Frau wurde ja wegen einer angeblichen Falschaussage beschuldigt und sollte sich deshalb vor Gericht verantworten. Sie wäre also vermutlich zu einer Geldstrafe verurteilt worden, wenn sie eine Falschaussage eingeräumt hätte. Deshalb wollte er ihr möglicherweise den finanziellen Ausgleich eines sie belastenden Urteils anbieten und vielleicht noch etwas darüber hinaus. Als sie dann kam, ermordete er sie entweder direkt, oder aber erst zu einem späteren Zeitpunkt, nachdem sie sein möglicherweise unzureichendes Angebot ablehnte. Immerhin hätte sie in diesem Fall in der anstehenden Gerichtsverhandlung erneut eine falsche Aussage machen müssen.
In diesem Zusammenhang verweise ich auch auf die Bildergalerie der Gaststätte des Gastronomen, welche auch ein paar Bilddateien enthält, auf denen grössere Gruppen von Arabern zu sehen sind. Es handelte sich wohl um eine gut laufende Zielgruppe des Gastronomen Jan M., welche die Kassen füllte. Diese Zielgruppe wollte er möglicherweise nicht verprellen. Es scheint auch noch weitergehende Verknüpfungen zu den Arabern zu geben, in Verbindung zu dem Betreiber des Belluga Saloon ( Neue Rothofstrasse 13-19, 60313 Frankfurt am Main ), Armand A..


10. Mai 2018, 13.00 Uhr

In einer aktuellen Pressemitteilung informiert die Polizei darüber, dass die junge Frau inzwischen identifiziert werden konnte. Es soll sich dann doch um eine bereits 29-jährige, in Frankfurt am Main wohnhafte Frau handeln. Zudem hat auch das Ergebnis der Obduktion ( Leichenbeschauung ) inzwischen ergeben, dass es sich um einen Mordfall handelt. Die junge Frau wurde durch mehrere Messerstiche in Kopf und Körper umgebracht. Aus ermittlungstaktischen Gründen macht die Polizei keine Angaben zu den Einzelheiten.

Auf einem in der Nähe des Leichenfundorts befindlichen Parkplatz wurde ein weisser Mercedes SUV des Modell GLE 350 d aufgefunden und sichergestellt, welcher der jungen Frau gehört. Das amtliche KFZ-Kennzeichen lautet F-IR 88 ( bei “IR” handelt es sich sehr wahrscheinlich um die Initialen der Frau und 1988 ist deren Geburtsjahr ). Die Polizei fragt, wer diesen Personenkraftwagen ( PKW ) am Dienstag, den 8. Mai 2018, gesehen hat, oder anderweitige Hinweise ( darauf ) geben kann ?

Zudem fehlt eine gelbe Handtasche der 29-jährigen Frau. Hat jemand eine solche Handtasche aufgefunden oder gesehen ?


9. Mai 2018, 19.00 Uhr

Die junge Frau, deren Leichnam am heutigen Morgen im Niddapark aufgefunden wurde, konnte bisher immer noch nicht identifiziert werden. Deshalb hat die Polizei nun eine erweiterte Beschreibung der jungen Frau abgegeben. Ich habe diese weiteren Angaben in meine bereits erstellte Personenbeschreibung eingepflegt.

Die Polizei bittet dringend um Hinweise auf die Identität der Frau, als auch um sachdienliche Hinweise. Wer hat die beschriebene Frau zum Beispiel am gestrigen Dienstagabend, den 8. Mai 2018, in diesem Bereich gesehen ?



  • etwa 20 Jahre alt
  • 167 Zentimeter gross
  • 56 Kilogramm schwer
  • schlankes Erscheinungsbild

Die Frau hat blonde Haare, wobei zwei Kunsthaarsträhnen am Oberkopf, zu einer auffälligen Flechtfrisur eingearbeitet sind.



  • schwarze Latzhose der Marke “Review”
  • schwarzes T-Hemd
  • schwarze, knöchelhohe Schuhe der Marke “Sneakers” mit aufgesetzten Plastiknieten




  • Rufnummer : +49-69-755-53111



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Hansestadt Hamburg / Deutsches Reich


Neger verletzen Mann mit Messerstichen

Am frühen Sonntagmorgen, den 15. April 2018 gegen 6.00 Uhr, wurde zwei 27 und 28 Jahre alten Männern am Steintorplatz ( Stadtteil Sankt Georg ) von einer Gruppe Afrikaner Betäubungsmittel zum Kauf angeboten. Nachdem die beiden Männer dieses ablehnten, wurden sie von den Afrikanern beleidigt und bedroht. Es kam nun zu einem Handgemenge, in dessen Verlauf der 27-jährige Mann von mehreren Afrikanern geschlagen und durch Messerstiche am Kopf verletzt wurde. Er erlitt hierbei eine Schnittwunde. Im Rahmen einer sofort eingeleiteten Fahndung konnten fünf Männer als mutmassliche Tatbeteiligte festgenommen werden. Laut Polizeiangaben handelt es sich um vier Männer aus Eritrea ( 18, 21 und zweimal 22 Jahre alt ), sowie auch um einen 32-jährigen Mann mit einer mauretanisch-algerischen Staatsangehörigkeit.

Der geschädigte Mann wurde mit einem Rettungswagen einem Krankenhaus zugeführt und stationär aufgenommen. Lebensgefahr soll jedoch nicht bestehen. Die Tatwaffe konnte bisher nicht aufgefunden werden.






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