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Das Problem mit der Überbevölkerung

Overath / Nordrhein-Westfalen

Das Problem mit der Überbevölkerung

Sachverhalt

Zum gegenwärtigen Zeitpunkt leben 8,1 Milliarden Menschen auf unserem Planeten und jedes Jahr steigt die Weltbevölkerung um knapp achtzig Millionen Menschen an. Wie sich dieser letzten Zahl gut entnehmen lässt, stimmt diese nahezu mit der Bevölkerung der Bundesrepublik Deutschland überein, die gegenwärtig knapp 83 Millionen Menschen beträgt. Das bedeutet also auch : In jedem Jahr wächst die humane Weltbevölkerung sinnbildlich einmal um die hiesige bundesrepublikanische Bevölkerung an !

Als ich selbst am 21.11.1972 geboren wurde, stand die Weltbevölkerung noch bei knapp 3,9 Milliarden Menschen. An der auf dem anhängenden Bild abgebildeten Kurve kannst Du erkennen, wie extrem die Weltbevölkerung in den vergangenen Jahrzehnten ausgeartet ist. Demnach hat sich die humane Weltbevölkerung in den vergangenen fünfzig Jahren mehr als verdoppelt, von 3,9 auf 8,1 Milliarden Menschen. Diese Tendenz ist mehr als erschreckend, vor allem auch in Anbetracht der diesbezüglichen Entwicklung seit dem Jahr 1800, wie sich ja auch der anhängenden Grafik entnehmen lässt !

Hinweis : Die nach dem Jahr 2024 angezeigte Tendenz soll die Entwicklung bis zum Jahr 2100 darstellen. Diese Grafik wurde nicht von mir erstellt, sondern ich habe sie einer anderen Netzwerkseite entnommen, wobei ich gerade nicht mehr weiss, um welche es sich konkret handelt. Laut diesen Tendenzen soll die Bevölkerungsexplosion in den letzten Jahrzehnten des Jahrhunderts zum stillstand kommen und einen Höchstwert von 10,4 Milliarden Menschen erreichen, bevor die Zahlen dann wieder sinken.

Ich selbst halte diese Berechnung für vollkommen unzuverlässig und wüsste nicht, wie man eine solche Tendenz im Jahre 2024 bereits schon vorhersagen könnte !? Weshalb sollte die Weltbevölkerung nicht auch die elfte Milliarden noch knacken ?

Verteilung nach Staaten

Wie verteilt sich die Weltbevölkerung auf die Länder ? In welchen Staaten leben die meisten Menschen ? Die Angaben habe ich der Netzwerkseite vom Statistischen Bundesamt übernommen und beziehen sich auf den 01.07.2022, sind also nicht ganz aktuell.

Nachtrag : In der Zwischenzeit hat Indien den 1. Platz in der Rangliste erobert und China auf den 2. Platz verdrängt. Seit 2023 ist Indien also nun das Land mit den meisten Einwohnern.

Verteilung nach Kontinenten

Anbei die Verteilung nach Kontinenten. Die Daten beziehen sich ebenfalls auf den 01.07.2022 und sind dem entsprechend nicht ganz aktuell.

Welche Folgen hat diese Überbevölkerung ?

Da die Weltbevölkerung Jahr für Jahr um knapp achtzig Millionen Menschen ansteigt, deshalb müssen jedes Jahr zusätzliche achtzig Millionen Menschen unter anderem mit Wohnraum und Nahrung versorgt werden.

Um die Ernährung sicherstellen zu können, werden immer mehr Tierfabriken benötigt, in denen unsere animalischen Mitlebewesen unter den schlimmsten für Lebewesen möglichen Voraussetzungen herangezüchtet und ermordet werden, um der Menschheit als Nahrung zu dienen. Auch für die Landwirtschaft wird immer mehr Raum benötigt, um Getreide und andere Nahrungsmittel anzupflanzen. Sind das die Zustände, die wir wirklich wollen ?

Zudem wird auch immer mehr Wohnraum benötigt, an dem diese Menschen leben können. Dieser zusätzliche Wohnraum muss zwangsläufig der Natur entrissen werden. Wenn jedes Jahr noch einmal die Bevölkerung der Bundesrepublik Deutschland hinzu kommt, dann können wir uns ja ausmalen, wie viel Wohnraum der Natur entrissen werden muss, um Lebensraum für die Menschheit zu erschaffen. Dieser Lebensraum wird sowohl der Natur entrissen, als auch unseren animalischen Mitlebewesen. Tiere werden künftig voraussichtlich dann alleine nur noch in Zoologischen Gärten und in bestimmten Reservaten ansässig sein. In der freien Natur werden die verschiedenen Arten kaum noch anzutreffen sein, mit Ausnahme der Vogelarten.

Deshalb muss diese Bevölkerungsexplosion der Menschheit schleunigst gestoppt und umgekehrt werden.

 

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Ursula Haverbeck zu Haftstrafe verurteilt

Hamburg

Ursula Haverbeck zu Haftstrafe verurteilt

Sachverhalt

Ursula Haverbeck ( 95 )

Am gestrigen 26.06.2024 wurde die 95-jährige Ursula Haverbeck vom Landgericht Hamburg zu einer Haftstrafe von 16 Monaten verurteilt, weil sie sich am Rande eines Prozesses in Lüneburg (Niedersachsen) vom 21.04.2015 gegen den ehemaligen Angehörigen der Schutzstaffel (SS) Oskar Gröning dahingehend geäussert hat, dass das Konzentrationslager Auschwitz (Schlesien) „kein Vernichtungs- sondern ein Arbeitslager“ gewesen sei. Auch habe sie in einem Gespräch mit dem Gossenmagazin „Panorama“ (NDR) geäussert, „dass es in Auschwitz keine Massenvernichtungen gegeben habe“. Laut dem Landgericht Hamburg habe sie damit gegen den Paragraphen 130 des Strafgesetzbuch (StGB) verstossen und sich der vermeintlichen „Volksverhetzung“ schuldig gemacht. Von der sechzehnmonatigen Freiheitsstrafe sollen vier Monate als bereits verbüsst angesehen werden, da sich dieses Strafverfahren über einen Zeitraum von knapp zehn Jahren hinweg zog. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig und muss vom Bundesgerichtshof (BGH) überprüft werden.

In der ersten Instanz wurde sie in dieser Sache vom Amtsgericht Hamburg bereits im Jahre 2015 zu einer zehnmonatigen Haftstrafe verurteilt. Das nun erhöhte Strafmass ergibt sich dadurch, dass in diesem neuerlichen Beschluss noch eine weitere Verurteilung mit eingeflossen ist, also das Strafmass dieser beiden Urteile zusammengefasst wurde.

Meine Bewertung des Sachverhalts

Ihren absurden und meines Erachtens auch verbrecherischen Beschluss begründet die Vorsitzende Richterin damit, dass „das jetzige Urteil in eine Zeit falle, in der der Antisemitismus wieder auf dem Vormarsch“ sei. Eine hochgradig alberne Begründung, da der gegenwärtige Antisemitismus insbesondere von vom Staat vorsätzlich importierten Muslimen praktiziert wird und zudem auch aufgrund der aktuellen Auseinandersetzungen im Nahen Osten leicht zu erklären ist. Man möchte den verfahrensbeteiligten Juristen von Staatsanwaltschaft und Landgericht Hamburg den ganzen Tag über in die Visage rotzen, in Anbetracht dieses verbrecherischen Beschlusses. Das Urteil ist jedoch noch nicht rechtskräftig und muss zunächst einmal am Bundesgerichtshof vorbei. Es ist allerdings kaum davon auszugehen, dass Ursula Haverbeck beim Bundesgerichtshof auf anständigeres Gerichtspersonal trifft. Der gesamte bundesrepublikanische Justizapparat befindet sich meines Erachtens unter der Kontrolle von Kriminellen, die sich den Staat zu Eigen gemacht haben.

Weitere Ausführungen zu den stattfindenden schweren Justizverbrechen, die zum Nachteil von Frau Haverbeck begangen werden und wurden, findest Du unter diesem Verweis.

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Justizverbrechen gegen Ursula Haverbeck

Overath / Nordrhein-Westfalen

Justizverbrechen gegen Ursula Haverbeck

Ursula Haverbeck ( 95 )

Sachverhalt

Bereits seit vielen Jahren schon werden durch die bundesrepublikanische Justiz schwere Verbrechen gegen die im ostwestfälischen Vlotho wohnhafte Ursula Haverbeck begangen, welche sich insbesondere durch Freiheitsberaubungen und damit einhergehender physischer und psychischer Folter auszeichnen. Aber auch dadurch, dass die inzwischen 95-jährige Frau Haverbeck (*08.11.1928) aufgrund von einfachen Meinungsäusserungen immer und immer wieder vor Gerichte gezerrt wird.

Von Mitte 2018 bis Ende 2020 wurde Frau Haverbeck über zweieinhalb Jahre hinweg im KZ Bielefeld-Brackwede wie eine Kriminelle und einem wilden Tier gleich hinter Käfigtüren gesperrt, das im Alter von damals 89 Jahren. Am 07.05.2018 wurde sie diesbezüglich damals an ihrem Wohnhaus durch Polizeibeamte festgenommen, weil sie eine zuvor willkürlich ausgesprochene und ungerechtfertigte Haftstrafe nicht gleich angetreten hat, sondern zunächst einen ärztlichen Befund über ihre Haftfähigkeit abwarten wollte. (Quellenverweis) Auch in dieser Sache ging es ausnahmslos nur um Meinungsäusserungen. Sie hat keine Bank überfallen, jemanden betrogen oder in sonst irgendeiner Form geschädigt, sondern lediglich ihre Meinung ausgesprochen. Es gibt nicht auch nur eine Person, die sich als „durch Frau Haverbeck geschädigt“ bezeichnen könnte. Nach meinem Kenntnisstand führt sie nicht einmal ein Messer in ihrer Handtasche mit sich, wenn sie zum Einkaufen in die Stadt geht. Selbst eine Unterbringung im so bezeichneten „Offenen Vollzug“ des KZ Bielefeld-Senne wurde Ursula Haverbeck verwehrt. Vermutlich deshalb, weil bereits sämtliche Plätze im Offenen Vollzug mit Mördern, Drogenhändlern und Gewaltstraftätern belegt waren. Sie hat den gesamten zweieinhalbjährigen Strafvollzug im geschlossenen Vollzug des KZ Bielefeld-Brackwede verbracht, unter dem Einfluss von schwerer physischer und psychischer Folter. Nichts anderes ist es nämlich, wenn man 23 Stunden am Tag hinter Käfigtüren und vollkommen sinnbefreit auf seinem Haftraum vor sich hin vegetiert. Es ist physische und psychische Folter, also von der Justiz höchstselbst anerkannte Verbrechen, die hier vorsätzlich begangen werden, alleine nur aufgrund von gerinfügigen Meinungsäusserungen !

Gegenwärtig steht sie nun erneut vor Gericht, konkret vor dem Landgericht Hamburg. In dieser Sache wurde sie bereits im Jahre 2015 erstinstanzlich und aufgrund vermeintlicher „Volksverhetzung“ (Paragraph 130 des Strafgesetzbuch) vom Amtsgericht Hamburg verurteilt und hat gegen diesen willkürlichen Urteilsspruch das Rechtsmittel der Berufung eingelegt. Es wird ihr in diesem Strafverfahren vorgeworfen, dass sie sich am Rande eines Prozesses im Jahre 2015 dahingehend geäussert habe, dass „Auschwitz kein Vernichtungs- sondern ein Arbeitslager gewesen“ sei. Ausserdem soll sie gegenüber dem TV-Schmuddelmagazin „Panorama“ (NDR) erklärt haben, dass es „in Auschwitz keine Massenvernichtungen gegeben habe“. In den Vereinigten Staaten von Nordamerika (USA) hätte sie sich problemlos in dieser Form äussern können und wäre dafür nicht belangt worden. Das unterscheidet die Vereinigten Staaten vom hiesigen bundesrepublikanischen Verbrecherstaat enorm. In der BRD wird das freie Wort fortlaufend durch die Justiz vergewaltigt, unter Anwendung der von Ratten erschaffenen Verbrecherparagraphen 86a und 130 des Strafgesetzbuch.

Meine Bewertung des Sachverhalts

Nun verhält es sich allerdings so, dass die am 08.11.1928 geborene Ursula Haverbeck zum offiziellen Kriegsende am 08.05.1945 gerade einmal 16 Jahre alt gewesen ist. Das bedeutet auch, dass Ursula Haverbeck von den vermeintlichen Verbrechen die während des Zweiten Weltkrieges stattgefunden haben sollen, nichts mitbekommen haben dürfte und schon gar nicht nachweislich. Dem zur Folge kann sie die nach dem Kriege behaupten Darstellungen über vermeintliche Kriegsverbrechen und den Holocaust an sich, entweder glauben, oder aber eben nicht. Es ist allerdings vollkommen ausgeschlossen und denkgesetzwidrig, dass Ursula Haverbeck den „Holocaust“ verleugnen könnte. Man kann nämlich nichts „verleugnen“, was einem an sich bereits vollkommen unbekannt ist !

Ein Beispiel : Wenn ich mit meinen eigenen Augen gesehen habe, dass mein Bruder irgendjemanden ermordet hat, dann könnte ich dieses Verbrechen meines Bruders im Nachhinein verleugnen und behaupten, davon nichts mitbekommen zu haben. Aber wenn mir jemand Anderes davon erzählt, das er gesehen habe, dass mein Bruder irgendjemanden ermordet hat, dann kann ich diese Darstellung entweder glauben, oder aber eben nicht. Wenn ich dessen Darstellung dann zurückweise, dann verleugne ich nicht die vermeintliche Tat meines Bruders, da mir diese ja unbekannt ist. Ich habe sie ja nicht zur Kenntnis genommen und wäre darauf angewiesen, dass diese Person die Wahrheit spricht. Aber weshalb sollte ich dieser Person glauben müssen ?

Und auch Frau Haverbeck muss den offiziellen Darstellungen über Kriegsverbrechen und den „Holocaust“ nicht glauben, laut denen in Auschwitz und auch Anderenorts angeblich sechs Millionen Menschen vorsätzlich ermordet wurden. Sie hat diese vermeintlichen Verbrechen ja nicht aktiv mitbekommen und mit den eigenen Augen gesehen. Deshalb ist sie also darauf angewiesen, zu glauben, was andere Leute ihr diesbezüglich vermitteln. Natürlich darf sie diese Darstellungen auch anzweifeln und muss nicht glauben, was man ihr diesbezüglich erzählt. Und es ist ebenfalls ihr gutes Recht, ihren Zweifel und ihren Standpunkt zu bekunden.

Die ehrlose Hure, Justitia

Und auch die von ihr gewählte Wortwahl tut hier nichts zur Sache. Es ist juristische Korinthenkackerei, wenn man das gesprochene Wort einer (damals) 85-jährigen Frau 1 : 1 auf die Goldwaage legt. Wenn sie sich zum Beispiel dahingehend geäussert hätte, dass sie den Holocaust bezweifelt und als fragwürdig ansieht, dann wäre dieses juristisch nicht zu beanstanden gewesen. Allerdings erklärte sie im Eifer des verbalen Gefechts, dass es „in Auschwitz keine Massenvernichtungen gegeben habe“, was juristisch betrachtet einer Feststellung gleichkommt. Sie hat also im Eifer des verbalen Gefechts die Wortwahl nicht beachtet und aus einer Form der Empörung heraus ihren persönlichen Standpunkt zu einer vermeintlichen Tatsache gemacht. Das lässt sich juristisch beanstanden, wenn es sich bei den zuständigen Juristen um Parasiten und Schädlinge handelt, welche die Umstände dieser gesprochenen Worte einer (damals) 85-jährigen Frau gänzlich ignorieren.

Es bleibt jedoch so, wie es ist : Frau Haverbeck kann alleine schon aufgrund ihres Jahrgangs überhaupt nicht wissen, ob der Holocaust stattgefunden hat, oder eben nicht. Im Verlaufe ihres glücklicherweise langjährigen Lebens wurde sie in Sachen „Holocaust“ und „Kriegsverbrechen“ immer und immer wieder mit den verschiedensten Standpunkten konfrontiert, die ihr von verschiedenen Stellen zugeführt wurden. Manche Historiker behaupten dieses, andere jenes. Alleine schon deshalb sind ihre Worte nur dahingehend zu verstehen und auszulegen, dass sie selbst der Auffassung ist, der Holocaust und die vermeintlichen Massenvernichtungen können so nicht stattgefunden haben. Es würde sich hier lediglich um eine Propagandalüge der Alliierten handeln, mit der sie dem Deutschen Reich die Schuld am Krieg anheften wollten. Und es ist ja auch keinesfalls so, dass dieser Gedankengang vollkommen abwegig wäre. Kriegspropaganda ist wahrlich keine neue Erfindung der Ukraine und ich könnte diesen Gedankengang nachvollziehen !

Durch keine Handlung der Frau Haverbeck wurde auch nur eine Person nachweislich geschädigt. Sie hat niemandem einen physischen, psychischen oder wirtschaftlichen Schaden zugefügt ! Mit welchem Recht also, sollte man Frau Haverbeck über Jahre hinweg in einem bundesrepublikanischen Käfig physisch und psychisch foltern ? Es sind alleine nur diese Parasiten in Juristenroben, die hier sehr schwerwiegende Verbrechen begehen und ich verachte diese Leute aus guten Gründen zutiefst. Meines Erachtens wäre jede Form des Respekts gegenüber diesen Leuten deplatziert ! Es ist eine wahrlich widerliche Juristenbande, die in den vergangenen Jahrzehnten aus ihren Rattenlöchern hervorgekrochen kam und wir sollten ihnen schleunigst aufzeigen, wer hier der Herr im Hause ist. Es verbietet sich jedem gesunden und anständigen Menschen von selbst, eine neunzigjährige Frau alleine aufgrund von Meinungsäusserungen inhaftieren zu lassen und diese über Jahre hinweg in einem BRD-KZ physisch und psychisch zu foltern. Und mit diesen parasitären Handlungen schädigen sie darüber hinaus auch die steuerzahlende Bevölkerung, weil ein Haftplatz ungefähr 130,- Euro pro Tag kostet. Das wären 3.900,- Euro pro Monat und 46.800,- Euro pro Jahr. Dem entsprechend sind die Handlungen der beteiligten Juristen alleine nur als parasitär und gemeinschädlich zu bezeichnen !

Nach meinem gegenwärtigen Informationsstand soll Frau Haverbeck die nun bevorstehende Freiheitsstrafe im Justizvollzugskrankenhaus (JVK) in Fröndenberg verbüssen. Nun könnte man auf den ersten Eindruck hin meinen, dass es sich hier um eine „humane Geste“ des hiesigen Justizverbrecherapparates handelt. Dem ist allerdings weit gefehlt ! Auch das JVK Fröndenberg (Hirschberg 9, 58730 Fröndenberg) ist nichts anderes als ein bundesrepublikanisches KZ, in dem Frau Haverbeck über den ganzen Tag hinweg und einem wilden Tier gleich weggesperrt wird. Ich bin auch selbst schon dort gewesen und kann es deshalb beurteilen. Sie kann dort zwar über ein paar Tagesstunden hinweg auch auf der jeweiligen Abteilung verweilen, aber sie sieht dennoch nichts anderes als verschlossene Türen und Gitter. Die Bezeichnung „KZ“ ist auch für diese Einrichtung vollinhaltlich angemessen ! Es ist ein modernes Konzentrationslager, in dem Frau Haverbeck und andere dort Untergebrachte auf einen Punkt hin konzentriert werden. Und die Unterbringungskosten dort sind auch noch einmal deutlich höher, als ich es bereits im vorangegangenen Abschnitt ausgeführt habe. Gehe hier einmal locker von einer Verdoppelung der Unterbringungskosten aus, wenn nicht sogar von einer Verdreifachung.

Letztendlich stellt sich dann aber auch noch die Frage, welchen Sinn diese Zwangsunterbringung machen könnte ? Wer hat einen Nutzen davon, wenn diese Frau einem wilden Tier gleich in einen Käfig gesperrt wird ? Und was genau soll Frau Haverbeck dadurch lernen ?

Ich selbst bezweifele die damaligen Ereignisse übrigens grundsätzlich nicht. Fragwürdig sind in meinen Augen jedoch die vermeintlichen Opferzahlen. Ausserdem würde ich auch die Schuldfrage vollkommen anders bewerten und nach meinem Kenntnisstand hat die NSDAP alles dafür getan, um diese Ereignisse und diese Entwicklung zu verhindern. Ich könnte meinen diesbezüglichen Standpunkt hier auch noch deutlich konkretisieren und untermauern, aber das werde ich voraussichtlich demnächst noch an anderer Stelle machen.

Diese nebenstehende Bilddatei habe ich auf der Plattform X gefunden und sie soll (angeblich) Frau Haverbeck während ihrer Jugendjahre zeigen (Quellenverweis). Ich kann diese Darstellung im Augenblick weder bestätigen, noch dementieren. Allerdings halte ich es in Anbetracht der Gesichtszüge und auch der Nasenform für sehr gut möglich.

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Polizeibeamter Rouven Laur ist verstorben !

Overath / Nordrhein-Westfalen

Polizeibeamter Rouven Laur ist verstorben !

Laut einer aktuellen Pressemitteilung des Polizeipräsidium Mannheim von 19.03 Uhr, ist der 29-jährige Polizeibeamte Rouven Laur am heutigen frühen Abend des 02.06.2024 seinen schweren Stichverletzungen erlegen, welche ihm durch den afghanischen Parasiten Sulaiman Ataee am 31.05.2024 auf dem Marktplatz in Mannheim zugefügt wurden.

Ruhe in Frieden !

Quellenverweise

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Die Wiege der Menschheit

Overath / Nordrhein-Westfalen

Die Wiege der Menschheit

Laut der offiziellen Darstellung und diese ist bereits seit vielen Jahrzehnten die vorherrschende Meinung, stand die so bezeichnete „Wiege der Menschheit“ dereinst in Afrika. Das habe ich auch bereits während meiner Schulzeit in den Achtziger Jahren so übermittelt bekommen. Es geht hier also um den Ort, an dem sich die Menschheit entwickelt hat, wo sie entstanden ist.  Auch bekommt man diese vermeintliche Erkenntnis immer wieder gerne von antifaschistischer Seite „unter die Nase gerieben“, wenn deren Argumente ausgegangen sind. Allerdings liess sich diese Theorie niemals mit einer solchen Eindeutigkeit untermauern, welche als „ausreichend“ zu bezeichnen wäre.

Seit mehreren Jahren gibt es jedoch nun andere Erkenntnisse und im Augenblick spricht doch einiges mehr dafür, dass die Wiege der Menschheit möglicherweise in Europa gestanden haben könnte. Ich habe einmal ein paar Verweise angehangen, welche die bisher vorherrschende Afrika-Theorie deutlich ins Wanken bringen. In der Zwischenzeit gab es gleich mehrere Knochenfunde im europäischen Raum, so zum Beispiel in der Türkei, in Griechenland und auch im Allgäu, welche die bisherige Afrika-Theorie in Frage stellen.

Verweisempfehlungen

Es ist allerdings auch vollkommen unerheblich, ob laut aktuellen Erkenntnissen die Wiege nun in Afrika oder Europa oder wo auch immer gestanden hat, weil es sich eben immer um eine aktuelle Entwicklung der Forschung und Wissenschaft handelt, die sich auch immer wieder und nahezu täglich ändern kann. Wie bereits ausgeführt, galt seit einigen Jahrzehnten Afrika als Wiege der Menschheit. Aber warum eigentlich ? Ganz einfach deshalb, weil vor ein paar Jahrzehnten einmal irgendwo in Afrika ein paar Knochen aus längst vergangenen Tagen ausgebuddelt wurden, welche als die bis dahin ältesten jemals gefundenen Knochen identifiziert wurden. Daraufhin ernannte man Afrika zur „Wiege der Menschheit“, verleugnend, dass es sich hier lediglich um einen gegenwärtigen oder möglicherweise auch vorübergehenden Sachstand handelt. Das bedeutet aber auch, dass zu jeder Zeit an irgendeinem anderen Ort andere Knochen gefunden werden können, die noch älter als die bisher gefundenen Knochen sind. Oder mit anderen Worten : Es ist immer nur eine Momentaufnahme und es gibt nichts in Forschung und Wissenschaft, was für immer Bestand haben muss ! Abgesehen davon, könnte der Mensch ja auch gewandert sein, dessen Knochen man irgendwo ausgegraben hat. Vielleicht ist er zuvor von Afrika nach Europa oder andersherum gewandert ? Nur weil man dessen Knochen ausgerechnet an dieser Stelle gefunden hat, bedeutet es noch lange nicht, dass dort auch die Wiege der Menschheit gestanden haben muss.

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