Schlagwort: Personengruppe



Hürth / Nordrhein-Westfalen


Besoffener schlägt auf Gruppe ein

Am Mittwochabend, den 18. April 2018 gegen 20.00 Uhr, hat ein alkoholisierter, sich sehr aggressiv verhaltender 25-jähriger Mann auf dem “Schwarzer Weg” eine fünfköpfige Personengruppe angegriffen und zum Teil verletzt. Auch gegenüber den eingesetzten Polizeibeamten verhielt er sich sehr aggressiv.

Die fünfköpfige Personengruppe, welche aus vier Männern und einer Frau bestand, war fussläufig auf dem “Schwarzer Weg” unterwegs, der vom Einkaufszentrum Hürth Park zur Sudetenstrasse führt. Hier trafen sie dann auf den 25-jährigen Mann und einen Begleiter. Der Mann griff die Personengruppe daraufhin grundlos und in offensichtlich schwer alkoholisiertem Zustand an und schlug insbesondere auf einen 36-jährigen Mann aus Waldbröl ( Oberbergischer Kreis ) ein. Die Begleiter des Waldbrölers versuchten den Angreifer zu stoppen, wobei auch zwei weitere Männer ( 19 und 41 Jahre alt ) aus dieser Gruppe verletzt wurden. Auch gegenüber der Polizei verhielt sich der Mann sehr aggressiv und musste letztendlich dann überwältigt und zur Ausnüchterung dem Polizeigewahrsam zugeführt werden. Es wurde eine Strafanzeige wegen gefährlicher Körperverletzung aufgenommen und im Anschluss an seine Ausnüchterung durfte der Mann wieder gehen.






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Reichshauptstadt Berlin / Deutsches Reich


Übergriffe durch Juden

Am gestrigen Dienstagabend, den 17. April 2018 gegen 20.00 Uhr, kam es zu einem Übergriff von zwei jüdischen Männern auf eine dreiköpfige Gruppe junger Araber in der Raumerstrasse am Prenzlauer Berg.

Die beiden 21 und 24 Jahre alte Juden marschierten Kippas tragend durch ein arabisches Viertel und beleidigten und provozierten damit die arabischstämmige Bevölkerung in diesem Bezirk. Aus diesem nachvollziehbaren Grund kam es nun auch zu Beleidigungen durch die anwesenden Araber, insbesondere durch eine dreiköpfige Personengruppe junger, unschuldiger Araber. Da sich die Juden zu weiteren Beleidigungen und Provokationen hinreissen liessen, schlug einer der Araber dann in Notwehr mit einem Gürtel auf den 21-jährigen Juden ein.

Meines Erachtens nehmen die Übergriffe durch Juden in der letzten Zeit zu und es kommt nahezu täglich zu Beleidigungen und Bedrohungen der arabischen Minderheitsbevölkerung durch extremistische Juden. Wie lange möchte der Staat noch tatenlos zusehen ?



17. April 2018, 20.00 Uhr, Raumerstrasse, Berlin
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Was meinst Du ? Sollte die Polizei härter gegen die Juden durchgreifen ?

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Meiningen / Thüringen


Gäste, die man gerne hat

Am gestrigen Samstagnachmittag, den 14. April 2018 gegen 15.15 Uhr, wurde die Polizei von Mitarbeitern eines Verbrauchermarktes auf der Leipziger Strasse im thüringischen Meiningen ( Landkreis Schmalkalden-Meiningen ) verständigt, da junge Männer mit einem fremdvölkischen Erscheinungsbild vor dem Markt die Kundschaft anpöbelt, sie beleidigt, mit Schlägen bedroht und Kundinnen unsittlich berührt. In der Nähe des Verbrauchermarktes wurde diese Personengruppe von der Polizei dann angetroffen und wurde auf Ansprache ebenfalls sofort von den fremdvölkischen Asylschmarotzern bedrängt. Die am Einsatzort befindlichen Polizeibeamten mussten zunächst Verstärkung durch weitere Einsatzkräfte anfordern, um eine Personenkontrolle durchführen zu können. Nachdem eine Personenkontrolle dann durchgeführt werden konnte, stellte sich heraus, dass es sich um Asylbewerber mit afghanischer Staatsangehörigkeit, im Alter zwischen 20 und 25 Jahren handelt. Zudem soll einer dieser Männer kurz zuvor in seiner Gemeinschaftsunterkunft auch eine Tür eingetreten haben.

Die Polizei fertigte Strafanzeigen wegen sexueller Belästigung, versuchter Körperverletzung, Beleidigung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte. Zudem werden geschädigte Personen und insbesondere auch sexuell belästigte Kundinnen gebeten, sich umgehend bei der Polizei zu melden.


Würden Sie sich eigentlich auch so aufführen, wenn Sie sich als vermeintlich Schutzsuchender in Kabul ( Hauptstadt von Afghanistan ) aufhalten müssten ? Vielleicht mussten diese Leute ja auch deshalb flüchten, weil sie sich in ihrer Heimat genau so vorbildlich aufgeführt haben, wie sie es hier tun !?






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Lüneburg / Niedersachsen


Mohamed E. hat nun Urlaub

Seit dem heutigen Freitagabend, den 6. April 2018, fahndet die Polizei Lüneburg mit einem Lichtbild nach dem 21-jährigen kriminellen Ausländer Mohamed E., der im dringenden Verdacht steht, in der Nacht am 4. April 2018, gegen 0.30 Uhr, in Höhe des Sankt-Stephanus-Platz in der Carl-Friedrich-Goerdeler-Strasse ( Kaltenmoor ) einen 20-jährigen Mann mit mehreren Schussabgaben aus einer Schusswaffe lebensgefährlich verletzt zu haben. Der junge Mann wurde von einem Rettungswagen ins Krankenhaus verbracht und anschliessend notoperiert. Bisherige Fahndungsmassnahmen führten nicht zur Ergreifung der gesuchten Personen, weshalb das zuständige Gericht nun eine Öffentlichkeitsfahndung mit Lichtbild nach Mohamed E. anordnete.

Der hier gesuchte kriminelle Ausländer Mohamed E. befand sich zur Tatzeit gemeinsam mit einem 25-jährigen Mittäter innerhalb eines schwarzen Fahrzeug des Automobilherstellers Audi auf der gegenüberliegenden Strassenseite des Sankt-Stephanus-Platz. Aus dem Personenkraftwagen ( PKW ) heraus tätigte Mohamed E. sodann mehrere Schussabgaben auf eine sechsköpfige Personengruppe am Sankt-Stephanus-Platz, wobei das 20-jährige Opfer von zwei Schüssen getroffen wurde. Anschliessend flüchteten die beiden kriminellen Ausländer mit dem schwarzen Audi in Richtung der Dahlenburger Landstrasse. Da sich die betroffene sechsköpfige Personengruppe und die beiden 21- und 25-jährigen kriminellen Ausländer untereinander bekannt sind, deshalb wusste die Polizei sogleich, nach wem zu suchen ist. Am 5. April 2018 kam es sodann zu mehren Hausdurchsuchungen durch Spezialkräfte ( SEK ) im Lüner Weg 27 in Lüneburg, in der Gemeinde Adendorf ( ebenfalls Landkreis Lüneburg ), in Hamburg und im schleswig-holsteinischen Lübeck, bei denen auch Diensthunde eingesetzt wurden. Leider führten diese Durchsuchungen nicht zum Ergreifen des flüchtigen Mohamed E. und seines 25-jährigen Mittäters. Eine ebenfalls am Lüner Weg 27 in Lüneburg befindliche Moschee der DITIB soll angeblich nicht im Zusammenhang mit dem Tatgeschehen stehen. Man mag darüber denken, was man will. Ich selbst habe jedenfalls Zweifel.

Am heutigen Freitag, den 6. April 2018, wurde dann das Fluchtfahrzeug der beiden kriminellen Ausländer, der schwarze Audi, im Hamburger Stadtteil Hamm sichergestellt. Zudem wurden auch zwei weitere Wohnungen im Dobbelersweg in Hamm von einem Spezialeinsatz-Kommando kontrolliert. Die beiden gesuchten kriminellen Ausländer konnten jedoch auch dort nicht angetroffen werden.

Es wird gegen Mohamed E. vorerst noch wegen “versuchtem Totschlag” ermittelt, wobei es hierbei allerdings kaum bleiben dürfte. Der Mann hat auf eine sechsköpfige Personengruppe ( ! ) geschossen und es liegt hier selbstverständlich ein sechsfacher versuchter Mord vor. Von einer lebenslangen Haftstrafe ist deshalb auszugehen.


Warnung

Der hier gesuchte kriminelle Ausländer Mohamed E. könnte sich weiterhin im Besitz einer Schusswaffe befinden und sollte deshalb nicht angesprochen werden. Bitte verständigen sie umgehend die Polizei, falls sie die gesuchte Person irgendwo feststellen.



10. April 2018

Mohamed E. hat sich aufgrund des hohen Fahndungsdruckes am heutigen Dienstagnachmittag, den 10. April 2018, gemeinsam mit seinem Rechtsanwalt auf der Polizeidienststelle in Lüneburg gestellt und wurde festgenommen. Er wird nun einem Haftrichter vorgeführt, der die Untersuchungshaft ( U-Haft ) anordnet.



  • 21 Jahre alt
  • 169 Zentimeter gross
  • schlank
  • braune Augen
  • schwarze Haare
  • spricht Arabisch und Deutsch mit deutlichem Akzent


Ungefähr in Höhe des Sankt-Stephanus-Platz an der Kirchengemeinde haben sich die Schussabgaben auf eine sechsköpfige Personengruppe zugetragen.


Eine Landkarte des Stadtteil Hamm in Hamburg. Hier wurde am heutigen Freitag, den 6. April 2018. das Fluchtfahrzeug sichergestellt.



Rufnummer :

  • +49-4131-8306-2215



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