Schlagwort: Personengruppe


Öffentlichkeitsfahndung
Versuchte Vergewaltigung

Ahrensburg / Schleswig-Holstein


Versuchte Vergewaltigung durch Südländer !

Bereits am frühen Morgen des 24. Dezember 2017 ( Heiligabend ), gegen 6.50 Uhr, kam es in der Stormarnstrasse zu einer versuchten Vergewaltigung durch zwei Männer mit einem südländischen Erscheinungsbild.

Die geschädigte 24-jährige Frau war fussläufig vom Bahnhof in Ahrensburg ausgehend in Richtung der Hamburger Strasse unterwegs. Kurz hinter der Gaststätte „Rockefeller“ ( Stormarnstrasse 2, 22926 Ahrensburg ) wurde sie von zwei kriminellen Ausländern angegriffen und festgehalten. Erst nachdem sich eine fremde Personengruppe näherte und die junge Frau laut um Hilfe schrie, liess das fremdvölkische Ungeziefer von der Frau ab und flüchtete.


Täterbeschreibungen

Täter 1
  • südländisches Erscheinungsbild
  • etwa 20 bis 24 Jahre alt
  • ungefähr 170 bis 175 Zentimeter gross
  • kurze dunkelbraune bis schwarze Haare
  • dicke markante Augenbrauen
  • ungepflegtes Erscheinungsbild
Täter 2
  • südländisches Erscheinungsbild
  • ebenfalls etwa 20 bis 24 Jahre alt
  • ungefähr 180 bis 190 Zentimeter gross
  • kurze dunkle Haare

Beide Täter sollen sportlich gekleidet gewesen sein und trugen keine, der Jahreszeit angemessene Winterjacken. Zudem sollen sich die Täter in einer der Frau unbekannten Sprache unterhalten haben, welche sie nicht weiter eingrenzen kann.


Hinweise

Rufnummer der zuständigen Polizeidienststelle :
+49-4102-809-0

Insbesondere die Personen aus der Personengruppe, welche den Vorfall möglicherweise mitbekamen, möchten sich bitte kurz mit der Polizei in Verbindung setzen.


Landkarte


Quellenangaben / Netzwerkverweise



Öffentlichkeitsfahndung
G-20-Gipfel

Hamburg


Die Jagd nach den linksextremen Terroristen vom G-20-Gipfel !

Nachfolgend werde ich nun gesuchte Kriminelle von den Krawallen rund um den G-20-Gipfel hier einstellen. Wer Angaben zu irgendwelchen der nachfolgenden Personen machen kann, der wendet sich bitte an die Polizei in Hamburg unter der Rufnummer +49-40-4286-76543.


Tatkomplex Elbchausee

Am 7. Juli 2017 kam es zwischen 7.20 Uhr und 8.30 Uhr im Bereich der Elbchausee zu schweren Straftaten wie Brandstiftungen, schwerem Landfriedensbruch und einem gefährlichen Eingriff in den Luftverkehr. Es waren ungefähr 220 Personen daran beteiligt.



Ergänzende Täterbeschreibungen – von links nach rechts

Person 1
  • männlich
  • ungefähr 160 bis 175 Zentimeter gross
  • schlank
  • am Hinterkopf trägt die Person Rastazöpfe
Person 2
  • männlich
  • ungefähr 165 bis 175 Zentimeter gross
  • mitteleuropäisches Erscheinungsbild
  • lange Haare ( eventuell Rastazöpfe )
Person 3
  • männlich
  • 165 bis 175 Zentimeter gross
  • mitteleuropäisches Erscheinungsbild
  • Geheimratsecken
Person 4
  • männlich
  • mitteleuropäisches Erscheinungsbild
  • mittellanges, lockiges Haar
  • auffallend schlank
Person 5
  • weiblich
  • mitteleuropäisches Erscheinungsbild
  • lange, blonde Haare
  • schlanke Figur

Filmbeitrag

Spielzeit Datenumfang
3 Minuten, 22 Sekunden 0,228 Gigabyte


Tatkomplex Rondenbarg

Am 7. Juli 2017 kam es gegen 6.25 Uhr im Bereich der Strasse „Rondenbarg“ zu einer unangemeldeten Versammlung einer grösseren, fast ausnahmslos vermummten und uniformierten Personengruppe, in deren Verlauf Polizeibeamte mit Steinen und auch mit Pyrotechnik beworfen wurden.


Person 1

  • weiblich
  • etwa 160 bis 170 Zentimeter gross
  • schlank
  • blonde Haare, zum Zopf gebunden
  • Brillenträgerin

Person 2

  • männlich
  • mitteleuropäisches Erscheinungsbild
  • schlanke Figur

Person 3

  • weiblich
  • südländisches Erscheinungsbild
  • fettleibig

Person 4

  • männlich
  • südländisches Erscheinungsbild
  • voraussichtlich Ziegenficker
  • fettleibig
  • Glatze
  • Brillenträger

Person 5

  • männlich
  • ungefähr 180 Zentimeter gross
  • mitteleuropäisches Erscheinungsbild

Person 6

  • männlich
  • mitteleuropäisches Erscheinungsbild
  • Glatze
  • Dreitagebart

Person 7

  • männlich
  • sportliches Erscheinungsbild
  • kurze, am Hinterkopf lichter werdende Haare
  • möglicherweise Ziegenficker, also Südländer

Person 8

  • männlich
  • südländisches Erscheinungsbild
  • fettleibig
  • eventuell lange, zum Pferdeschwanz gebundene Haare

Person 9

  • weiblich
  • mitteleuropäisches Erscheinungsbild ( ? …laut Polizei ! Aber ich bin eher nicht davon überzeugt, sondern gehe von etwas fremdvölkischem, möglicherweise sogar negroidem aus. Jedenfalls meine ich, hier eine Affenart zu erkennen. )
  • schulterlange Haare

Person 10

  • männlich
  • mitteleuropäisches Erscheinungsbild
  • kurze, dunkle Haare
  • schlank

Person 11

  • weiblich
  • mitteleuropäisches Erscheinungsbild

Person 12

  • männlich
  • mitteleuropäisches Erscheinungsbild
  • leichter Oberlippenbart

Person 13

  • männlich
  • mitteleuropäisches Erscheinungsbild
  • eventuell Dreitagebart

Person 14

  • männlich
  • ungefähr 175 bis 185 Zentimeter gross
  • dunkle Haare
  • schlank
  • Dreitagebart

Person 15

  • männlich
  • lange dunkle Haare, möglicherweise Rasta-Locken
  • schlank
  • Dreitagebart


Öffentlichkeitsfahndung
Raubüberfall und Körperverletzung

Monheim am Rhein / Nordrhein-Westfalen


Am gestrigen Sonntagvormittag, den 3. September 2017 gegen 10.35 Uhr, wurde ein 28-jähriger Mann an der Schöneberger Strasse in Monheim am Rhein von kriminellen Ausländern zusammengeschlagen und beraubt.

Der junge Mann war fussläufig in Richtung Innenstadt unterwegs, als ihm in Höhe eines Parkplatzes eine dreiköpfige Personengruppe entgegen kam. Laut Angaben des Geschädigten sollen dann sofort zwei Personen aus dieser Personengruppe auf ihn eingeschlagen haben. Anschliessend entwendeten die ausländischen Kriminellen seine Geldbörse mit dem darin befindlichen Bargeld und entfernten sich fussläufig in Richtung Berliner Ring. Der geschädigte Mann erlitt schwere Verletzungen und musste mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus verbracht werden, in welchem er auch stationär verblieb. Eine sofort eingeleitete Fahndung der Polizei blieb ohne Erfolg.


Täterbeschreibungen

Täter 1

  • südländisches Erscheinungsbild
  • etwa 25 Jahre alt
  • schwarze Haare
  • hatte rote Schuhe der Marke „Nike“ an

Täter 2

  • südländisches Erscheinungsbild
  • etwa 25 Jahre alt

Täter 3

  • südländisches Erscheinungsbild
  • etwa 25 Jahre alt
  • Vollbart bis in Brusthöhe
  • trug eine blaue zerrissene Jeanshose

Landkarte


Hinweise

Rufnummer der Polizei in Monheim am Rhein :
+49-2173-9594-6350


Quellenangaben / Netzwerkverweise


 


Öffentlichkeitsfahndung
Raubüberfall und Körperverletzung

Eschwege / Hessen


Am frühen Morgen des gestrigen Sonntag, den 3. September 2017 gegen 2.00 Uhr, kam es zu einem Raubüberfall durch eine vierköpfige Personengruppe fremdvölkischer Herkunft auf eine 43-jährige Frau.

Die geschädigte Frau war nach dem Besuch einer Gaststätte gerade auf dem Heimweg, als ihr auf der Forstgasse eine vierköpfige Personengruppe entgegenkam. Diese Personengruppe war mit Strumpfhosen maskiert. Beim passieren der Gruppe wurde sie von einer dieser Personen gestossen, verlor das Gleichgewicht und prallte mit dem Kopf auf die Pflastersteine. Sie verlor daraufhin das Bewusstsein. Nachdem sie wieder erwachte, stellte sie den Verlust von 300,- Euro aus ihrer Geldbörse sowie auch einen fehlenden USB-Stecker fest.

Im Augenblick liegt noch keine konkrete Täterbeschreibung vor. Allerdings soll es sich hier um kriminelle Ausländer gehandelt haben.


Hinweise

Rufnummer der Polizei Eschwege :
+49-5651-9250


Quellenangaben / Netzwerkseite



Öffentlichkeitsfahndung
Körperverletzung

Bochum / Nordrhein-Westfalen


In den späten Abendstunden des 27. Februar 2017 kam es zu einer gefährlichen Körperverletzung an der Kortumstrasse 41 in Bochum, gleich vor dem amerikanischen Lebensmittelhändler „Burger King“.

An diesem Abend hielt sich ein 20-jähriger Mann aus Herne, der spätere Geschädigte, zunächst in der Diskothek „Apartment 45“ an der Viktoriastrasse 45 auf, als es zu einer verbalen Auseinandersetzung mit einer grösseren Personengruppe kam. Nachdem der junge Mann die Diskothek verlassen hatte, traf er gegen 23.30 Uhr an der Kortumstrasse auf zwei männliche Personen aus dieser Personengruppe, mit denen er zuvor verbale Differenzen hatte. Eine dieser Personen goss dem 20-jährigen Herner zunächst ein Getränk über den Oberkörper, während ihm die weitere Person kurz darauf mit der Faust ins Gesicht schlug. Unmittelbar darauf erhielt er auch von dem anderen Mann einen Faustschlag ins Gesicht. Der 20-jährige Geschädigte erlitt verschiedene Gesichtsverletzungen, welche in einem Krankenhaus behandelt werden mussten. Noch heute sind Narben der Verletzungen deutlich zu erkennen. In diesem Zusammenhang sind die ermittelnden Polizeibeamten im Rahmen ihrer Ermittlungen auf das nachfolgende Lichtbild gestossen, welches die beiden Tatverdächtigen zeigt und nun veröffentlicht wurde.


Lichtbilder

Die beiden gesuchten Tatverdächtigen.

Hinweise

Rufnummer der Polizei Bochum :
+49-234-909-8110


Quellenangaben / Netzwerkverweise


 


Öffentlichkeitsfahndung
Vergewaltigung

Schwalmstadt / Hessen


Am 29. August 2017, zwischen 12.00 Uhr und 12.50 Uhr, wurde ein 16-jähriges Mädchen auf dem Bahnhofsvorplatz im Stadtteil Treysa wieder einmal zum Vergewaltigungsopfer einer fünfköpfigen Kanackenbande. Die Täter hatten allesamt ein arabisches Erscheinungsbild.

Das junge Mädchen befand sich auf dem Bahnhofsvorplatz in der Bahnhofstrasse und setzte sich am Busbahnhof auf eine Sitzgelegenheit in der Mitte des Platzes. Wenige Minuten später erschien eine männliche Person aus der in der Nähe befindlichen Spielothek und setzte sich neben das junge Mädchen. Kurz darauf sprach er sie an und bezeichnete sie als „schöne Frau“. Auf einmal stand noch eine weitere Person gleich vor ihr. Da ihr die Situation unangenehm wurde, stand sie auf und wollte weggehen. Nun wurde sie von dem ersten Kanacken in Richtung des zweiten Kanacken gestossen, welcher sie sogleich am Handgelenk packte, sie festhielt und ihr zudem noch den Hals zudrückte. Währenddessen kamen noch drei weitere Männer mit arabischem Erscheinungsbild hinzu. Einer dieser Männer hielt dem 16-jährigen Mädchen die Arme auf dem Rücken fest, streichelte dem Mädchen über das Haar und fasste ihr an das Gesäss. Das Mädchen wurde nun von 3 der insgesamt 5 Kanacken sexuell missbraucht, während die weiteren 2 Kanacken die Umgebung sicherten und beobachteten. Ein Passant wurde auf diese Situation aufmerksam und rief den Männern zu, dass sie sofort das Mädchen in Ruhe lassen sollten. Nun wollten die Männer auf den Passanten losgehen. Nachdem sich jedoch eine weitere weibliche Passantin mit den Worten „Ich hole jetzt die Polizei !“ einmischte, flüchteten die Mitglieder dieser parasitären Schmutzrasse.

Nach Einschätzung des Mädchens handelte es sich bei den flüchtigen Tätern um „Flüchtlinge“.


Täterbeschreibung

Täter 1, der sich zu dem Mädchen auf die Sitzgelegenheit setzte

  • arabisches Erscheinungsbild
  • ungefähr 35 Jahre alt
  • etwa 165 Zentimeter gross
  • dunkle Hautfarbe
  • kurze, wuschelige schwarze Haare
  • braun/schwarze Augen
  • breite Augenbrauen, welche zusammengewachsen waren
  • hatte oberhalb der Oberlippe ein Muttermal
  • bekleidet war er mit einer ungepflegten langen schwarzen Hose und einem ebenfalls ungepflegtem braun-grauen T-Hemd

Täter 2, welcher sie am Handgelenk und am Hals festhielt

  • arabisches Erscheinungsbild
  • ungefähr 20 bis 30 Jahre alt
  • etwa 190 bis 195 Zentimeter gross
  • muskulös
  • dunklere Haut
  • hellbraune Augen mit Augenringen und sehr gepflegten und geschwungenen Augenbrauen
  • schwarze Haare, welche an den Seiten rasiert und das Deckhaar war gegeelt
  • trug eine breite Goldkette
  • hatte eine schwarze Hose an, ein grau-schwarzes T-Hemd und schwarze Schuhe mit roten Schnürsenkeln

Täter 3

  • arabisches Erscheinungsbild
  • etwa 165 Zentimeter gross
  • mittellange ungepflegte Haare

Täter 4

  • soll wie ein Asiate gewirkt haben
  • dunkelbraune Haut
  • schwarze Haare
  • schmale Augen

Täter 5

Es liegt vom 5. Täter keine Beschreibung vor.


Landkarte

An der mit einem roten „X“ versehenen Stelle dürfte sich der ungefähre Tatort befinden, an dem sich der sexuelle Übergriff auf das junge Mädchen zugetragen hat.

Hinweise

Rufnummer der Kriminalpolizei in Homberg :
+49-5681-774-0

Die Kriminalpolizei bittet insbesondere auch die beiden Zeugen, welche dem Mädchen zur Hilfe kamen, um eine Rückmeldung bei der Polizei.


Meine Meinung

Dieses wäre demnächst die neue Wohnanschrift der kriminellen Kanacken, wenn ich über deren Verbleib entscheiden dürfte.

 Quellenangaben / Netzwerkverweise


 


Öffentlichkeitsfahndung
Strassenraub, sexuelle Belästigung und Körperverletzung

Schwerin / Mecklenburg-Vorpommern


Eine Kanackenbande hat am gestrigen Abend, den 26. August 2017 gegen 22.20 Uhr, im mecklenburgischen Schwerin zunächst ein Mobiltelefon geraubt und hierbei dann auch ein 17-jähriges Mädchen sexuell belästigt und geschlagen.

Das Mädchen hielt sich gemeinsam mit ihrem ebenfalls 17-jährigen Freund auf den „Schwimmenden Wiesen“ auf, als sich eine vierköpfige Kanackenbande zunächst auf einer Sitzgelegenheit in der näheren Umgebung niederliess.  Nachdem der Freund des Mädchens sein Mobiltelefon herausholte, kam die Gruppe auf das junge Pärchen zu und forderte den Jungen zur Herausgabe seines Mobiltelefon auf. Das Telefon wurde ihm dann von einem der Kanacken aus der Hand gerissen. Das 17-jährige Mädchen forderte sodann die sofortige Rückgabe des Telefons, wurde jedoch von einem der Kanacken zu Boden gestossen. Im Anschluss versuchte einer der Kanacken das Mädchen zu küssen. Nachdem sich das Mädchen dagegen wehrte, wurde sie von dem Kanacken geohrfeigt. Nun flohen die Täter und teilten sich auf. Zwei Täter flüchteten in Richtung des Schloss und die anderen beiden Täter in Richtung Jägerweg.


Täterbeschreibung

  • alle Täter hatten ein südländisches Erscheinungsbild
  • alle Täter waren schlank und hatten dunkle Haare

Beschreibung eines der Täter

  • etwa 185 Zentimeter gross
  • gepflegter Bart
  • hochgegeelte Haare
  • weisses T-Hemd mit Aufdruck
  • Laufhose

Mittäter

  • die Mittäter waren zwischen 175 und 180 Zentimeter gross
  • alle trugen Laufhosen und dunkle Oberbekleidung

Landkarte

Die roten Pfeile zeigen die Fluchtwege der kriminellen Ausländer an.

Hinweise

Rufnummer der Polizei Schwerin :
+49-385-20700


Quellenangaben / Netzwerkverweise


 


Öffentlichkeitsfahndung
Körperverletzung

Salzgitter / Niedersachsen


Am heutigen Morgen, den 26. August 2017 gegen 1.10 Uhr, war eine 26-jährige Frau fussläufig auf der Strasse „Über den Bülten“ in Richtung Reppnersche Strasse unterwegs, als ihr eine vier- bis sechsköpfige, ausnahmslos aus männlichen Personen bestehende Personengruppe entgegenkam. Ohne jeden erkennbaren Grund wurde sie aus dieser Personengruppe heraus angepöbelt. Nachdem die junge Frau zum Ausdruck brachte, dass sie keinen Ärger haben wolle, trat eine dieser Personen an sie heran und schlug ihr mehrfach mit der Faust ins Gesicht. Nachdem das Opfer zu Boden ging, wurde ihr noch in den Bauch und gegen das rechte Bein getreten.

Aufgrund ihrer erheblichen Verletzungen musste die junge Frau ins Städtische Klinikum verbracht werden.

Eine Personenbeschreibung liegt im Augenblick noch nicht vor. Allerdings kann man sich ja bereits denken, welches Rassenungeziefer für solche Handlungen alleine nur verantwortlich sein kann.


Landkarte

Die Wegstrecke der jungen Frau ist auf der Landkarte markiert und somit auch der ungefähre Tatort. Es kann sich hier nur um einen furchtbaren Zufall handeln, dass der „Verband der Islamischen Kulturzentren e.V.“ auch gleich um die Ecke liegt.

Hinweise

Rufnummer der Polizei Salzgitter :
+49-5341-1897-217


Quellenangaben / Netzwerkverweise


 


Pressemitteilung der Polizei

Bremen


Das Ungeziefer war wieder auf Einkaufstour !

Am frühen Dienstagabend, den 22. August 2017 gegen 17.15 Uhr, nahm die Polizei in einem Kaufhaus in der Bremer Altstadt fünf Ladendiebinnen fest, unter denen sich auch ein 15-jähriges Mädchen befand. Um was für eine Rasse es sich hier bei den Ladendiebinnen gehandelt hat, sollte wohl jedem klar sein, denke ich. Heike und Hannelore waren es vermutlich eher nicht. Jedenfalls ist die Wahrscheinlichkeit äusserst gering und dürfte im Promillebereich liegen.

Zunächst wurden die fünf Mädchen und Frauen ( im Alter von 15, 18, 24 und 31 Jahren ) in einem Kaufhaus im Hanseatenhof von drei Kaufhausdetektiven dabei beobachtet, wie sie diverse Kleidungsstücke in mitgeführte Taschen und Tüten packten. Beim Verlassen des Geschäftes wurde die Personengruppe dann von den Kaufhausdetektiven angehalten. Auch wurde die Polizei verständigt. Diese fand in den Taschen der Frauen unzähliges Diebesgut, fast ausnahmslos nur Bekleidung. Alleine nur 1 der insgesamt 5 Frauen hatte insgesamt 4 ( ! ) Tüten mit gestohlenen Bekleidungsgegenständen dabei. Zum Teil wurden hierbei auch zuvor die Etiketten entfernt.

Bei einer weiterführenden Untersuchung der ziehenden Gauner wurde unter der Kleidung Uhren, Schmuck sowie auch ein als gestohlen gemeldetes Mobiltelefon aufgefunden. Das 15-jährige Mädchen hatte in ihren Haaren zudem einen Autoschlüssel für einen BMW Mini Cooper versteckt. Der dazugehörige PKW war in der Nähe geparkt und gehörte einer der Frauen. In dem Wagen konnte ebenfalls Diebesgut sichergestellt werden, unter anderem weitere gefüllte Taschen mit Bekleidung und auch Gegenständen, mit denen sich die Sicherheitsetiketten überwinden lassen.

Abgesehen von dem 15-jährigen Mädchen sind alle Täterinnen mit ähnlichen Taten in Niedersachsen und Bremen bereits polizeibekannt. Bei den anschliessenden Durchsuchungen der Wohnungen im niedersächsischen Umland wurde weiteres Diebesgut sichergestellt, unter anderem Töpfe, Pfannen, Besteck, Schmuck, Parfüm, Bekleidung, Bettwäsche und Handtücher.

Es wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet.


Das sichergestellte Diebesgut der Zigeunerbande.

Meine Meinung

Würde ich meine Meinung über dieses Ungeziefer hier zum Ausdruck bringen, dann würde ich mich sehr strafbar machen, weil die Zensurgesetze in der Bundesrepublik Deutschland eine freie Meinungsäusserung für Deutsche nicht mehr zulassen.

Ein guter Bekannter von mir, der aus Sri Lanka stammt und Moslem ist, sagte vor einiger Zeit mal zu mir, dass er es nicht nachvollziehen könne, weshalb „unser“ Staat die Strassen nicht von diesem Ungeziefer säubert. Er hat sich auch unzweifelhaft dahingehend geäussert, dass er auch gewaltsame Massnahmen gegen Zigeuner ausdrücklich begrüssen würde. Ich kann seine Ansichten gut nachvollziehen, wenn ich ehrlich bin. Auch ich verspüre eine deutlich in diese Richtung gehende Tendenz bei mir und frage mich eigentlich jeden Tag, weshalb unser Staat so zahnlos ist, wenn es um die Problemlösung in solchen Angelegenheiten geht, während gleichzeitig mit Kanonen auf Spatzen geschossen wird, wenn Bürger ihren Unmut über diese Zustände zum Ausdruck bringen.


Quellen / Netzwerkverweise


 


Öffentlichkeitsfahndung
Raub und Körperverletzung

Hörstel / Nordrhein-Westfalen


Am späten Freitagabend, den 11. August 2017, kam es zu einem Raubüberfall auf dem Parkplatz hinter der St.-Reinhildis-Kirche, an der Ostenwalder Strasse, in Hörstel. Eine vierköpfige Personengruppe hat einen 23-jährigen Mann zunächst mit einem Messer bedroht und anschliessend wurde er von einem der Täter niedergeschlagen. Er stürzte und verlor das Bewusstsein. Nachdem er einige Zeit später erwachte, stellte er an seinem Körper Schnittverletzungen fest. Zudem waren aus seiner Hosentasche Bargeld und Schlüssel entwendet worden.


Täterbeschreibung

  • Personengruppe bestand aus 4 Personen
  • alle Personen hatten eine dunkle Hautfarbe
  • eine der Personen war von kräftiger Statur und ungefähr 190 bis 200 Zentimeter gross. Zudem hatte er kurze dunkle Haare
  • eine weitere Person hatte längere Haare

Sonstige Informationen

Die Unbekannten sollen mit einem schwarzen PKW-Kombi ( Audi A4 / A6 oder Ford Mondeo ) mit getönten Heckscheiben unterwegs gewesen sein.


Landkarte


Hinweise

 Rufnummer der Polizei Steinfurt :
+49-5971-938-4215


Quellenangaben / Netzwerkverweise


 


Öffentlichkeitsfahndung
Körperverletzung

Rostock / Mecklenburg-Vorpommern


Am späten Donnerstagabend, den 10. August 2017 gegen Mitternacht, kam es zu einer gefährlichen Körperverletzung durch einen Mitbürger mit einem negroiden Erscheinungsbild.

Kurz vor Mitternacht am Donnerstagabend waren ein 26-jähriger Mann aus Rostock und dessen Begleiter mit einer Strassenbahn auf dem Weg nach Hause, als sie in eine verbale Auseinandersetzung mit drei bislang unbekannten Personen gerieten. Im Verlauf dieser Auseinandersetzung spuckte eine Person aus der dreiköpfigen Personengruppe beim Verlassen der Bahn, an einer Haltestelle im Stadtteil Dierkow, dem 26-jährigen ins Gesicht. Ausserhalb der Strassenbahn wollte der 26-jährige Rostocker den negroiden Mitbürger dann zur Rede stellen und es kam zu einer körperlichen Auseinandersetzung. Hierbei wurde durch den Neger ein spitzer Gegenstand eingesetzt und dem 26-jährigen Mann aus Rostock schwere Stichverletzungen am Oberschenkel zugefügt. Anschliessend flüchtete der Neger und seine Begleiter. Der 26-jährige Rostocker musste aufgrund der Stichverletzungen durch Rettungskräfte einem Krankenhaus zugeführt werden. Nun wird der Neger wegen gefährlicher Körperverletzung gesucht.


Täterbeschreibung

  • etwa 180 Zentimeter gross
  • sprach akzentfrei Hochdeutsch
  • schwarze Haare ( Rasta-Locken )
  • negroides Erscheinungsbild

Bekleidung

  • dunkle Kleidung
  • braune Sandalen

Hinweise

Rufnummer der Polizei in Rostock :
+49-381-4916-0


Quellenangaben / Netzwerkverweise


 


Öffentlichkeitsfahndung
Körperverletzung

Herford / Nordrhein-Westfalen


Bereits am 22. April 2017 kam es zu einer tätlichen Auseinandersetzung im Fussgängertunnel des Bahnhofs Herford zwischen einer 4-köpfigen Personengruppe und einem 19-jährigen Geschädigten aus Espelkamp.

Gegen 5.25 Uhr am Morgen traf die vierköpfige Gruppe im Fussgängertunnel am Bahnhof in Herford auf den Geschädigten und prügelte sodann gemeinschaftlich auf diesen ein. Einer der Täter benutzte zudem seinen Gürtel als Schlagwerkzeug und schlug mehrfach mit der daran befindlichen Gürtelschnalle auf das Opfer ein. Anschliessend flüchteten die kriminellen Ausländer mit einem Zug in Richtung Bielefeld. Der 19-Jährige wurde an der Schläfe verletzt und erlitt eine blutende Wunde. Er wurde durch die Besatzung eines Rettungswagens erstversorgt.


Täterbeschreibung

  • männlich
  • südländisch-arabisches Erscheinungsbild
  • etwa 20 bis 25 Jahre alt
  • ungefähr 170 bis 178 Zentimeter gross
  • schlank

Lichtbilder

Wer erkennt diese kriminellen Ausländer ?

Hinweise

Rufnummer der Bundespolizeiinspektion Münster :
+49-800-6888000


Quellenangaben / Netzwerkverweise