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Presseerzeugnisse / Humor

BLÖD-Zeitung vom 6. Januar 2018


Bildung

Der Begriff „Neger“ ist von NEGROID abgeleitet, was nichts anderes als dunkelhäutig oder schwarz bedeutet.

Dieser Begriff beschreibt ein offensichtliches äusseres Merkmal und kann niemals eine Beleidigung darstellen. Wenn sich ein Neger durch den Begriff „Neger“ beleidigt fühlt, dann liegt es entweder an seinem unzureichendem Bildungsstand, oder aber an Minderwertigkeitskomplexen. Aufgrund des Bildungsstandes seines Erzeugers, also seinem Vater Boris, wäre hier also ein unzureichender Bildungsstand naheliegend, weshalb Noah Becker sich beleidigt fühlen könnte, obwohl er garnicht beleidigt wurde. Zum Bildungsstand des stark-pigmentierten Noah Becker kann ich jedoch keine Aussagen machen.


Meine Meinung

Liebe Mitbürger

Was ist nur los mit euch ? Wie könnt ihr zu Noah Becker einfach „Neger“ sagen ? Wie kommt ihr darauf ?

Möglicherweise sind die Missverständnisse aber auch nur dadurch entstanden, weil Noah Becker einfach viel zu selten in den Spiegel schaut.


Eine Anleitung, wie sie Schmuddelpresse des Axel Springer Verlag auch kostenlos im PDF-Format erwerben können, finden sie unter dem nachfolgenden Verweis.



Springer-Presse

Sie kennen es sicher : jedesmal wenn man ein Erzeugnis des Axel-Springer-Verlag gelesen hat, dann fragt man sich, weshalb man dafür jetzt eigentlich Geld ausgegeben hat !? Andererseits ist es aber auch immer gut, wenn man die Presse vom Feind kennt. Dennoch sollte man die pro-zionistischen Erzeugnisse des Axel Springer Verlages aber nicht auch noch wirtschaftlich unterstützen, sondern den Verlag bestenfalls ausbluten lassen.

Unter dem nachfolgendem Verweis können Sie die Erzeugnisse des Axel Springer Verlages deshalb auch vollkommen KOSTENLOS im PDF-Format runterziehen. Einfach das Bild anklicken, dann erhalten Sie immer die tagesaktuelle Liste. Auch eine ausführliche Gebrauchsanweisung finden Sie nachfolgend.


Hinweis

Nicht von aufspringenden Werbefenstern erschrecken lassen. Gerade in den letzten Tagen tauchte öfter mal ein sehr penetrantes Werbefenster auf, welches dem Benutzer vorgaukelt, dass der Rechner mit Viren befallen wäre ( im Hintergrund lief zudem noch ein lautstarker Alarmton, um den Schockmoment des Benutzers zu erhöhen ). Tatsächlich handelt es sich hier aber nur um Werbung und der Anbieter möchte in der ekelhaftesten nur erdenklichen Form seine Produkte an den Mann bringen. Da man beim Juden aber nichts kauft, deshalb kann man das Werbefenster bedenkenlos wegklicken. In der Regel lassen sich auch alle Werbefenster problemlos wegklicken.

Auch sieht die unten anhängende Gebrauchsanweisung bzw. Schritt-für-Schritt-Erklärung sehr kompliziert aus. Dieses täuscht aber und wenn Du es zwei bis dreimal gemacht hast, dann machst Du es mit geschlossenen Augen in einem Abfluss.

Über dieses Portal kannst Du natürlich auch noch andere Dinge kostenfrei runterziehen, so zum Beispiel erforderliche Programme und Spiele für den Rechner, als auch Erotikfilme und aktuelle ( Kino )-Filme. Das Angebot ist sehr umfassend. Hierfür solltest Du dann aber den JDownloader installieren, da er den Vorgang deutlich vereinfacht.


Wenn Du auf das nachfolgende Bild klickst, dann erhältst Du eine aktuelle Auflistung der Presseerzeugnisse des Axel-Springer-Verlag. Die tägliche BLÖD-Zeitung ist in der Regel bereits am frühen Morgen zum runterladen verfügbar, inklusive aller Bezahlartikel.


Nachfolgend eine Gebrauchsanweisung

Schritt 1

Nachdem Du aus der Liste das gewünschte Produkt angeklickt hast, öffnet sich ein neues Fenster, welches wie das nachfolgende aussieht. Dort betätigst Du dann den blauen „Download“-Knopf beim Anbieter „Share-Online“ etwas weiter unten.


Schritt 2

Nachdem Du „Share-Online“ als Download-Hoster ausgewählt hast, öffnet sich ein weiteres Fenster. Ganz unten musst Du den blauen Knopf betätigen. Links daneben ist das Produkt aufgeführt, welches Du „ziehen“ möchtest.


Schritt 3

Hier befindet sich etwas weiter unten ein grosser orange-farbener Knopf für den kostenpflichtigen „Premium Download“. Und gleich darunter befindet sich ein kleiner Knopf mit der Aufschrift „>> kostenlos weiter <<„. Diesen betätigst Du dann auch.


Schritt 4

Hier musst Du die auf dem Captcha-Bild angezeigte Buchstabenfolge in das darunter befindliche Feld eintippen. In dem hier dargestellten Fall wäre es „CLEANINGLODGE“, was Du eintippen müsstest.

Nachdem Du die Buchstabenfolge eingetippt hast, klickst Du auf den „>> Captcha überprüfen <<„-Knopf gleich links daneben.

Anschliessend musst Du 30 Sekunden warten !


Schritt 5

Nachdem die 30 Sekunden abgelaufen sind, kannst Du mit einem klick auf den „>> Download starten <<„-Knopf die PDF-Datei auf Deinen Rechner runterziehen.




Presseberichterstattung

BLÖD-Zeitung vom 28. Dezember 2017
Mordfall an dem 15-jährigen Mädchen in Kandel / Rheinland-Pfalz

Wer mit dem Teufel schmust, den bestraft das Leben !

Gerade eben hatte ich das zweifelhafte Vergnügen die auf dem Abbild abgelichtete Schlagzeile aus der BLÖD-Zeitung zu lesen und meine Empfindungen zu diesem Mordfall haben sich um 180 Grad gewandelt. Ich muss allerdings anmerken das ich den Artikel selbst nicht gelesen habe, da es sich hier um einen Bezahl-Artikel handelt und ich niemals Geld an den Springer-Verlag ausgeben würde. Dasselbe würde ich auch jedem Anderen empfehlen. Stattdessen kann man die Erzeugnisse aus dem Springer-Haus übrigens auch kostenlos als PDF-Datei erwerben. Näheres dazu über den Verweis am Ende dieses Artikels.

Sollte dem aber so sein dass die Familie und insbesondere auch die Eltern des Mädchens, diesen komischen Afghanen „wie einen Sohn“ aufgenommen haben, der übrigens weitaus älter als 15 Jahre sein dürfte, dann hat das Schicksal hier wohl einen Glückstreffer gelandet und es hat genau die Richtigen getroffen. Ich unterscheide klar zwischen euren und unseren Kindern, zumal ihr für mich auch keine Deutschen seid. Die ersten Zweifel an meiner vorherigen Einstellung zur Sache kamen mir bereits als ich erstmals las, dass es sich möglicherweise um eine „Beziehungstat“ handeln könnte.

Bedauerlich wäre es nur dann, wenn die von diesem Schicksalsschlag getroffenen Personen mit den Umständen dieser Flüchtlingspolitik nicht Einverstanden sind und dieses auch durch ihr Wahlverhalten zum Ausdruck gebracht haben. Diesen Eindruck habe ich nun jedoch nicht mehr und sollte ich hier richtig liegen, dann kann man den Familienmitgliedern – insbesondere aber auch den Eltern des Mädchens – nur wünschen, dass sie an diesem Schicksalsschlag zerbrechen mögen. Manchmal trifft es dann eben doch die Richtigen !

Bezugnehmend auf die Schlagzeile sollte sich der Vater meines Erachtens zunächst mal selber anklagen, da er am Tod seiner Tochter eine grosse Mitschuld trägt, wie ich finde. Der Gedanke, dass sich diese Familie als Bahnhofsklatscher bei der Ankunft von Flüchtlingen hervor getan haben könnte und somit auch viel Blut von unschuldigen Mitbürgern an den Händen hat, lässt mir den Tod von Mia vollkommen egal werden ! Inzwischen sehe ich es vollkommen gleichgültig !

Unter dem nachfolgenden Verweis bekommt man viele und insbesondere auch aktuelle Erzeugnisse der Springer-Presse übrigens auch zum kostenlosen Download, was ich nur empfehlen kann, wenn man unbedingt dieses Schmuddelblättchen lesen möchte. Es sind dort täglich die aktuellen Ausgaben der BLÖD-Zeitung, Fussball-Bild, Bild am Sonntag, AutoBild, ComputerBild, zum kostenlosen Download im PDF-Format eingestellt. Auf diese Weise können Sie die Springer-Presse wenigstens wirtschaftlich ausbluten lassen.