Schlagwort: Notruf


Öffentlichkeitsfahndung
Versuchter Mord

Erfurt / Thüringen


Nachdem es am frühen Samstagmorgen, den 11. November 2017, zu einem versuchten Mord im Hausflur eines Hochhaus an der Mainzer Strasse 21 kam, fahndet die Polizei Erfurt nun nach einem dringend tatverdächtigen Mann, der sich auf der Flucht befindet.

Gesucht wird der 20-jährige afghanische Staatsbürger ABDULRAHIM SHUJAIE, der in Arnstadt wohnhaft ist. Der gesuchte Mann soll einen 22-jährigen Mann mit mehreren Messerstichen lebensbedrohlich verletzt haben. Die Polizei bittet ausdrücklich darum nicht an den gesuchten Mann heranzutreten, da dieser sehr wahrscheinlich weiterhin bewaffnet und gefährlich ist. Informieren Sie bitte umgehend die Polizei unter der Rufnummer 110, falls Sie den gesuchten Mann irgendwo sehen.


Täterbeschreibung Abdulrahim Shujaie

  • 20 Jahre alt
  • 171 Zentimeter gross
  • schwarze Haare
  • grün-braune Augenfarbe
  • hat ein auffälliges Muttermal an der rechten Wange und eine Narbe an der linken Wange
  • spricht gebrochen Deutsch
  • zur Bekleidung liegen keine Informationen vor

Lichtbild

Der kriminelle, aus Afghanistan abstammende Ausländer Abdulrahim Shujaie wird wegen eines versuchten Mordes per Lichtbildfahndung gesucht.

Hinweise

Notrufnummer der Polizei :

110


Quellenangaben / Netzwerkverweise



Pressemitteilung der Polizei
Freiheitsberaubung und Körperverletzung

Essen / Nordrhein-Westfalen


Deutschland 2017

Am heutigen Freitagmorgen, den 3. November 2017 gegen 3.50 Uhr, erhielt die Polizei einen Notruf, nach dem sich eine junge Frau in einem Mehrfamilienhaus am Beiseweg in Essen in grosser Gefahr befinden würde. Die ausrückenden Polizeibeamten fanden in der 2. Etage des beschriebenen Mehrfamilienhaus sodann eine verletzte 23-jährige Frau vor. Diese erklärte gegenüber den Polizeibeamten, dass sie an der Stadtgrenze zwischen Essen und Bottrop überfallen, geschlagen und anschliessend gegen ihren Willen in einem Fahrzeug nach Essen verbracht worden sei. Sowohl an der Stadtgrenze Essen / Bottrop als auch im Fahrzeug und am Einsatzort im Beiseweg, soll es zu körperlichen Misshandlungen an der jungen Frau gekommen sein. In einer darunter liegenden Wohnung entdeckten die Polizeibeamten einen Mann auf den die zuvor von der Frau abgegebene Täterbeschreibung passte und wollten diesen festnehmen. Daraufhin kamen dem Beschuldigten weitere Männer zur Hilfe, um dessen Festnahme zu verhindern. Diese attackierten die Polizeibeamten und versuchten den festgenommenen Mann zu befreien. Nur mit enormer körperlicher Gewalt bekamen die anwesenden Polizeibeamten die Lage in den Griff und konnten sowohl den Beschuldigten als auch noch drei weitere Männer festnehmen. Bei dem Einsatz wurden drei Polizeibeamte verletzt.

Alle festgenommenen Männer sind in Essen wohnhaft und haben einen libanesisch-kurdischen Migrationshintergrund.


Landkarte


Hinweise

Die Polizei bittet mögliche Zeugen darum sich mit der Polizei in Verbindung zu setzen, falls verdächtige Beobachtungen im Bereich der Stadtgrenze zwischen Essen und Bottrop, sowie auch am Einsatzort im Beiseweg gemacht wurden.

Rufnummer der Polizei Essen : +49-201-8290


Meine Meinung

Ich bin dieses Rassenungeziefer aus diesem minderwertigen muslimischen Kulturkreis so dermassen leid. Es lässt sich nur schwer und insbesondere auch im engen vorgegebenen gesetzlichen Rahmen beschreiben, was ich über diese minderwertigen Rassen aus dem Nahen Osten und Nordafrika denke. Daher scheisse ich auf die gesetzlichen Vorgaben ! Meines Erachtens sollte diese Schmutzrasse von diesen Planeten gebombt werden.


Quellenangaben / Netzwerkverweise



Öffentlichkeitsfahndung
Vergewaltigung

Gemeinde Pellworm / Schleswig-Holstein


Bereits am späten Abend des 21. August 2017, zwischen 21.10 Uhr und 21.50 Uhr, soll eine 33-jährige Frau aus Pellworm von einem fremden Mann überfallen, schwer misshandelt und vergewaltigt worden sein.

Die Frau befuhr mit ihrem Fahrrad die Seeseite des Deiches und wurde zwischen der Auffahrt zum Deich am Tammwarftsweg und der „Alten Kirche“ ( Wahrzeichen ) plötzlich von einem unbekannten Mann von ihrem Fahrrad gestossen. Durch den Stoss stürzte sie die Steinbefestigung des Deiches hinunter und zog sich dabei erhebliche Verletzungen zu. Anschliessend wurde sie von dem Mann an die Wattkante gestossen und mit einem Stock geschlagen, danach dann vergewaltigt. Die geschädigte Frau versuchte sich noch mit einem Pfefferspray zu wehren, welches ihr von dem Mann jedoch entrissen und gegen sie selbst eingesetzt wurde. Nachdem der Mann von der Frau abgelassen hatte, konnte diese dann einen Notruf absetzen.


Landkarte


Nachtrag vom 15. September 2017

Offensichtlich wurde die Polizei angewiesen, vor der Bundestagswahl 2017 keine Angaben zu dem mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit fremdvölkischen Täter zu machen. Ich habe mit Nachricht vom heutigen Tag, gegen 0.20 Uhr, eine konkrete Anfrage an die Polizei gestellt, auf deren Beantwortung ich bis jetzt noch warte.

Sie können also mit Sicherheit davon ausgehen, dass es sich hier um einen aus dem islamischen Kulturkreis entstammenden Asylbetrüger handelt, der dieses brutale Sexualverbrechen begangen hat.

Meine konkrete Anfrage im Wortlaut :

Sehr geehrte Damen und Herren

Ist es zutreffend, dass sich dieses Ereignis, so wie angegeben, am 21. August 2017 zugetragen hat, also vor einem knappen Monat ?  Weshalb berichten Sie dann erst jetzt darüber ?

Solllte sich das Tatgeschehen bereits vor 1 Monat zugetragen haben, weshalb haben Sie dann nur so spärliche Informationen über den Täter ? Eine Beschreibung des Täters kann ich nicht entnehmen, nicht einmal, ob es sich um einen Deutschen oder eher einen fremdvölkischen Täter handelt, wobei die äusserst brutale Vorgehensweise ja eher in Richtung Asylbewerber aus dem muslimischen Kulturkreis hindeutet.

Mit freundlichen Grüssen.


Hinweise

Rufnummer der Polizei Pellworm :
+49-4844-310


Quellenangaben / Netzwerkverweise