Schlagwort: nordafrikanisches Erscheinungsbild


Pressemitteilung der Polizei

Papenburg / Niedersachsen


Sudanese überfällt zwei Frauen und misshandelt sie schwer !

Am frühen Sonntagmorgen, den 7. Januar 2018 gegen 1.30 Uhr, wurden zwei junge Frauen ( beide 23 Jahre alt ) an der Strasse „Am Stadtpark“ ( im Bereich des OBI-Markt ) von einem 40-jährigem Mann aus dem Sudan angegriffen, schwer misshandelt und sexuell genötigt.

Gegen 1.30 Uhr sprach das Museltier die beiden 23-jährigen Frauen an und hielt plötzlich eine der jungen Frauen fest. Die junge Frau konnte sich jedoch dann befreien und gemeinsam mit ihrer Begleiterin flüchten. Das Museltier verfolgte die Frauen jedoch dann und konnte sie einholen. Er riss sodann eine der beiden Frauen zu Boden, wobei die geschädigte Frau mit dem Hinterkopf auf dem Strassenbelag aufschlug. Nun setzte sich das Museltier auf die Frau und schlug ihr mehrfach ins Gesicht. Darüber hinaus versetzte er ihr mehrere so genannte „Kopfnüsse“. Zudem demütigte er das Opfer auf sexueller Basis ( diesen Satz habe ich 1 : 1 aus der Pressemitteilung der Polizei übernommen ). Nebenbei versuchte er ihr Mobiltelefon zu entreissen, was jedoch misslang. Die Begleiterin der Frau versuchte zu helfen und wurde sodann ebenfalls von diesem Ziegenficker verletzt.

Nachdem nun weitere Zeugen auf dieses Verbrechen aufmerksam wurden und den geschädigten jungen Frauen zur Hilfe eilten, ergriff das kriminelle Museltier die Flucht !

Im Rahmen einer Fahndung konnte der 40-jährige Mann aus dem Sudan dann festgenommen werden. Am Montag, den 8. Januar 2018, wurde er einem Haftrichter vorgeführt, welcher Untersuchungshaft anordnete. Er befindet sich nun in der Justizvollzugsanstalt ( JVA ) Oldenburg.


Nachtrag vom 17. Januar 2018

In diesem Zusammenhang sucht die Polizei nach zwei oder drei jungen Männern, die sich in der Kneipe „Jameson’s Pub“ ( Am Stadtpark 41, 26871 Papenburg ) kurz mit einem der eingesetzten Polizeibeamten unterhalten haben. Die 17 bis 20 Jahre alten Männer haben dem Beamten mitgeteilt, den Täter in der Kneipe gesehen zu haben. Er habe sich dann vor Eintreffen der Polizei in Richtung OBI-Markt beziehungsweise Parkhaus entfernt.

Diese jungen Zeugen werden dringend gebeten, sich unter der Rufnummer +49-4961-9260 bei der Polizei Papenburg zu melden.


Meine Meinung

Hoffentlich überlebt er die Untersuchungshaft nicht !


Landkarte


Ich würde sogar Eintritt dafür bezahlen, um sie am Baum zappeln zu sehen !

Quellenangaben / Netzwerkverweise



Öffentlichkeitsfahndung
Raubüberfall mit Körperverletzung

Velbert / Nordrhein-Westfalen


Die Ratten in Menschengestalt schlagen wieder zu !

Am Samstagabend, den 13. Januar 2018 gegen 19.15 Uhr, kam es in einem Waldstück zwischen der Poststrasse und der Birkenstrasse zu einem versuchten Raubüberfall auf eine 53-jährige Frau. Die Frau wurde hierbei erheblich verletzt und musste mit einem Rettungswagen einem Krankenhaus zugeführt werden. Die Täter mit einem nordafrikanischen Erscheinungsbild konnten bisher nicht festgenommen werden.

Die Frau war fussläufig mit ihrem Hund auf dem Verbindungsweg zwischen der Poststrasse und der Birkenstrasse unterwegs und hielt hierbei ihr Mobiltelefon in der Hand, da sie kurz zuvor noch damit telefonierte. In der Höhe einer dort befindlichen Sitzgelegenheit kamen ihr zwei unbekannte männliche Personen entgegen. Von der grösseren Person wurde sie nun in gebrochenem Deutsch dazu aufgefordert ihr Bargeld und das Mobiltelefon herauszugeben. Nachdem sie die Herausgabe verweigerte erhielt sie einen Faustschlag ins Gesicht. Zudem wurde sie am Arm festgehalten. Nachdem der Hund der Frau auf die Situation aufmerksam wurde, kam dieser angelaufen und sprang die beiden kriminellen Ausländer an. Nachdem die Ausländerratte die geschädigte Frau noch eine Böschung hinuntergestossen hatte, flüchteten die beiden Ratten ohne Beute in Richtung der Birkenstrasse.


Täterbeschreibung

Ratte 1
  • nordafrikanisches Erscheinungsbild
  • zwischen 16 und 20 Jahre alt
  • etwa 185 bis 190 Zentimeter gross
  • dünner Körperbau
  • etwas abstehende Haare ( Ansatz eines Afros )
  • vollständig in dunkler Kleidung
  • sprach in gebrochenem Deutsch
Ratte 2
  • nordafrikanisches Erscheinungsbild
  • zwischen 16 und 20 Jahre alt
  • etwa 170 Zentimeter gross
  • normaler Körperbau
  • Haare zu einem Pferdeschwanz gebunden ( Haarlänge zwischen 10 bis 15 Zentimeter )
  • dunkle Kleidung
  • führte eine Taschenlampe mit sich

Landkarte

In diesem Waldgelände zwischen der Poststrasse und der Birkenstrasse hat der Raubüberfall durch das fremdvölkische Ungeziefer stattgefunden.

Hinweise

Rufnummer der zuständigen Polizeidienststelle :
+49-2051-9466110


Quellenangaben / Netzwerkverweise



Öffentlichkeitsfahndung
versuchter Mord

Düsseldorf / Nordrhein-Westfalen


Fahndung nach einem Ziegenficker ! – 1.500,- Euro Belohnung
Wo hält sich dieser Ziegenficker auf ?

Nach einem versuchtem Mordanschlag fahndet die Kriminalpolizei mit Hochdruck und einem europäischem Haftbefehl nach dem 22-jährigen Ziegenficker Ali Mohand ABDERRAHMAN. Für Hinweise auf den Aufenthaltsort des kriminellen Ausländers hat die Staatsanwaltschaft Düsseldorf eine Belohnung von 1.500,- Euro ausgelobt.

Am frühen Morgen des 1. Januar 2018, gegen 5.30 Uhr, wurden drei kriminelle Ausländer vom zuständigen Sicherheitspersonal aufgrund ihres angeborenem Fehlverhaltens aus der Diskothek „Die Nachtresidenz“ ( Bahnstrasse 13, 40212 Düsseldorf ) im Stadtteil Friedrichstadt verwiesen. Anschliessend setzte sich der hier mit einem Fahndungsbild gesuchte Ali Mohand ABDERRAHMAN in einen in der Nähe geparkten Personenkraftwagen ( PKW ) und fuhr auf den Eingangsbereich der Diskothek zu, wo sich das Sicherheitspersonal gerade aufhielt. Hierbei erfasste er einen 36-jährigen Sicherheitsdienst-Mitarbeiter und verletzte diesen schwer. Der Sicherheitsdienst-Mitarbeiter versuchte nun zu flüchten, doch der gesuchte Ziegenficker erfasste den Mitarbeiter erneut. Dieser blieb reglos am Boden liegen. Nun überfuhr der Ziegenficker das am Boden liegende Opfer noch einmal.

Seitdem befindet sich der muselmanische Ziegenficker auf der Flucht und es wird nun europaweit nach ihm gefahndet. Der Sicherheitsbedienstete liegt weiterhin mit schwersten Verletzungen im Krankenhaus, soll aber nicht mehr in Lebensgefahr schweben. Das Fluchtfahrzeug wurde in dieser Woche sichergestellt.


Vorliegende Informationen über die gesuchte Muselratte

Bei dem gesuchten Mann handelt es sich um einen 22-jährigen Nordafrikaner aus Melilla. Bei Melilla handelt es sich um eine spanische Exklave an der nordafrikanischen Mittelmeerküste. Der Begriff „Exklave“ bezeichnet ein dazugehöriges Staatsgebiet, welches nur über fremdes Staatsgebiet zu erreichen ist. Da Melilla eine Landesgrenze zu Marokko hat, deshalb ist eine marokkanische Abstammung des gesuchten Mannes anzunehmen. Aufgrund des Familiennamens wäre auch eine tunesische Abstammung denkbar, vielleicht sogar wahrscheinlicher. Allerdings  hat er unrechtmässig die Staatsbürgerschaft von Spanien, da man sich inzwischen die Staatsbürgerschaft frei aussuchen kann. Wenn die hiesige Judenpresse ( BLÖD, EXPRESS, etc. ) aber nun behauptet, dass der Täter ein Spanier wäre, dann ist es hochgradig albern. Bereits beim Familiennamen weiss ein jeder, dass es sich bei dem gesuchten Mann keinesfalls um einen Spanier handeln kann. Die Judenpresse möchte nur nicht ausführen, dass der Täter tatsächlich wieder einmal ein Nordafrikaner ist.

Seit ungefähr 3 Monaten ist der Mann in Mönchengladbach wohnhaft gewesen. Als weitere Aufenthaltsorte werden Düsseldorf und Wuppertal genannt.

Es ist möglich, dass die Muselratte mit einem grauen Ford Fiesta ( Baujahr 1999 ) mit dem amtlichen KFZ-Kennzeichen MG-MD 551 unterwegs ist.


Melilla – spanische Exklave an der nordafrikanischen Küste


Hinweise

Rufnummer der zuständigen Polizeidienststelle :
+49-211-8700
Gegebenenfalls die Notrufnummer 110 verständigen, falls Sie den Aufenthaltsort des Musels kennen.


Quellenangaben / Netzwerkverweise



Öffentlichkeitsfahndung
Raubüberfall

Bad Kreuznach / Rheinland-Pfalz


Ziegenficker gesucht !

Der hier mit einem Phantombild gesuchte Mann betrat gemeinsam mit einem Komplizen am 21. November 2017, gegen 13.40 Uhr, das Bekleidungsgeschäft „New Yorker“ ( Mannheimer Strasse 95, 55543 Bad Kreuznach ) im Bereich der Brückenhäuser.

Während einer der beiden kriminellen Ausländer die Eingangstür des Geschäftes blockierte, marschierte der zweite Kanacke direkt zur Kasse und forderte unter Vorhalt eines Messers die Herausgabe der Tageseinnahmen. Es wurde ihm dann ein dreistelliger Bargeldbetrag ausgehändigt. Nun flüchteten das fremdvölkische Ungeziefer fussläufig in Richtung Zwingel / Neustadt.

Eine Zeugin hatte einen der beiden Täter vor der Tatbegehung noch unmaskiert in Tatortnähe beobachtet. Von diesem kriminellen Ausländer wurde sodann dieses Phantombild erstellt.


Ergänzende Täterbeschreibung

  • südeuropäisches oder nordafrikanisches Erscheinungsbild
  • dunkle Hautfarbe
  • etwa 170 bis 175 Zentimeter gross
  • schwarzes, krauses Haar ( Seiten kurz, oben länger )
  • schlank
  • sportlich
  • breite Nase
  • Rahmenbart

Bekleidung

  • dunkelblaue Jacke
  • blaue Jeanshose
  • graue Wollmütze
  • Sportschuhe der Marke „Nike“ mit heller Sohle
  • führte bei Tatbegehung eine dunkle Umhängetasche mit sich

Hinweise

Rufnummer der zuständigen Polizeidienststelle :
+49-671-8811-0


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Öffentlichkeitsfahndung
Körperverletzung

Köln / Nordrhein-Westfalen


Muttis Fachkräfte haben wieder zugeschlagen !

Am gestrigen Mittwochabend, den 20. Dezember 2017 gegen 23.20 Uhr, hielt sich ein 21-jähriger Mann gemeinsam mit einem 25-jährigen Freund vor einer Gaststätte ( Bar Maugeri, Kalk-Mülheimer Strasse 7, 51103 Köln ) auf, welche sich in der Nähe der Kreuzung Kalk-Mülheimer Strasse / Kalker Hauptstrasse befindet. Plötzlich kamen drei unbekannte Personen auf sie zu und fragten, ob sie Marihuana kaufen wollten. Nachdem der 21-jährige Mann diese Anfrage verneinte kam es zunächst zu einem verbalen Streit zwischen den beiden Männern und Muttis Gästen, welche augenscheinlich aus dem nordafrikanischem Lebensraum entstammen sollen. Nun schlug einer der unbekannten Personen dem 21-jährigen Mann mit der Faust ins Gesicht und stach ihm mit einem mitgeführten Messer in den Oberkörper. Anschliessend flüchteten die drei kriminellen Kulturbereicherer in Richtung der Kalker Hauptstrasse.


Täterbeschreibung

Die flüchtigen Kriminellen sind zwischen 25 und 30 Jahre alt, haben kurze schwarze Haare und ein nordafrikanisches Erscheinungsbild.


Hinweise

Rufnummer der zuständigen Polizei Köln :
+49-221-229-0


Quellenangaben / Netzwerkverweise




Öffentlichkeitsfahndung
Diebstahl

Erfurt / Thüringen


Diesen Ziegenficker sucht die Polizei !

Bereits am 28. April 2017 konnte die auf dem Lichtbild abgebildete „Fachkraft“ wieder einmal seine Finger nicht bei sich behalten und entwendete in einer Filiale der Firma „Douglas“ ( Anger 1 / 3, 99084 Erfurt ) insgesamt 14 Flaschen Parfüm mit einem Gesamtwert von – man höre und staune – 1.020,- Euro ( ! ).

Nun interessiert sich die Polizei für den kriminellen Asylschmarotzer.


Hinweise

Rufnummer der zuständigen Polizei Erfurt :
+49-361-78400


Quellenangaben / Netzwerkverweise


 


Pressemitteilung der Polizei
Körperverletzung

Essen / Nordrhein-Westfalen


Nordafrikaner schlägt 23-jähriger Frau ins Gesicht !

Am gestrigen Nachmittag, den 27. September 2017 gegen 17.00 Uhr, hielt sich eine 23-jährige Frau aus Dortmund gerade im Bereich des Busbahnhof am Hauptbahnhof in Essen auf, als ihr ohne jeden erkennbaren Grund und ansatzlos ein ebenfalls 23-jähriger ägyptischer Staatsangehöriger mit der Faust ins Gesicht schlägt. Zeugen konnten den Mann daraufhin überwältigen und zur Wache der Bundespolizei verbringen. Die 23-jährige Frau wurde mit schweren Gesichtsverletzungen in ein Krankenhaus in Essen verbracht.

Laut Polizeiangaben handelte es sich um eine rein zufällige Begegnung und die junge Frau stand in keiner Beziehung zu dem Mann. Zudem ist der Ägypter bereits „wegen zahlreicher Gewalttaten polizeibekannt“, so die Polizei. Es wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet.


Meine Meinung

Untersuchungshaft ? Abschiebung ?

Was sind Sie nur für ein schäbiger Nazi, wenn Ihnen solche Gedanken durch den Kopf gehen !? Ausserdem werden unsere Freunde von Bündnis 90 / Die Grünen und deren Freunde von der linksterroristischen Antifa eine Abschiebung schon zu verhindern wissen. Abgesehen davon ist der Mann hochgradig SCHUTZBEDÜRFTIG ! Da er ein ähnliches Verhaltensmuster bestimmt auch in seinem Heimatland Ägypten an den Tag gelegt hat, deshalb droht ihm dort eine mehrjährige Gefängnisstrafe. Unmenschlich sowas !


 Quellenangaben / Netzwerkverweise


 


Öffentlichkeitsfahndung
Raubüberfall

Gemeinde Ascheberg / Nordrhein-Westfalen


Phantombild des Haupttäters

Nachdem es am 22. August 2017 in der münsterländischen Gemeinde Ascheberg zu einem bewaffneten Raubüberfall auf ein Geschäft an der Lüdinghauser Strasse kam, fahndet die Polizei nun mit einem Phantombild nach einem der Täter.

Gegen 20.00 Uhr am besagten Tag betraten zwei Männer das Geschäft und bedrohten den Geschäftsleiter mit einer Schusswaffe. Da eine Geldherausgabe aufgrund der bestehenden Sicherheitssysteme scheiterte, schlugen sie den Geschäftsleiter mit der Schusswaffe nieder und flüchteten ohne Beute mit einem silberfarbenen OPEL Zafira, in dem noch eine weitere Person auf die beiden Mittäter wartete, welche das Fahrzeug steuerte.


Täterbeschreibung

Täter 1 – Phantombild
  • nordafrikanisches Erscheinungsbild
  • helle Hautfarbe
  • ungefähr 25 Jahre alt
  • etwa 170 Zentimeter gross
  • schlank
  • athletisch, stämmige Statur
  • etwa 3 Zentimeter lange, glatte schwarze Haare mit rasierten Seiten
  • sprach mit arabischem Akzent
  • grauer Überzieher mit V-Ausschnitt, darunter ein weisses T-Hemd
  • Jeanshose

Täter 2
  • nordafrikanisches oder arabisches Erscheinungsbild
  • hellere Hautfarbe
  • etwa 20 Jahre alt
  • ungefähr 170 Zentimeter gross

Täter 3
  • arabisches Erscheinungsbild
  • volleres Gesicht
  • kurze schwarze Haare

Sonstiges

Im Vorfeld der Tat sollen die drei Täter an dem Fluchtfahrzeug, einem silberfarbenem OPEL Zafira, die KFZ-Kennzeichen ausgetauscht haben. Dieses soll sich laut Zeugenangaben „Im Mersch“ zugetragen haben. Diesbezüglich bittet die Polizei ebenfalls noch um Hinweise.


Hinweise

Rufnummer der Polizei Lüdinghausen :
+49-2591-7930


Quellenangaben / Netzwerkverweise



Öffentlichkeitsfahndung
Körperverletzung und Raub

Freiburg im Breisgau / Baden-Württemberg


Am heutigen Samstagmorgen, den 2. September 2017 gegen 4.20 Uhr, wurde eine 22-jährige Frau nach dem Verlassen einer Diskothek auf der Nussmannstrasse von einem augenscheinlichen Nordafrikaner angesprochen. Es entwickelte sich ein Streitgespräch, in dessen Folge der Kanacke die junge Frau attackierte und niederschlug. Anschliessend klaute er das Mobiltelefon der jungen Frau und flüchtete fussläufig in Richtung Münsterplatz.


Täterbeschreibung

  • nordafrikanisches Erscheinungsbild
  • heller Hauttyp
  • ungefähr 175 Zentimeter gross
  • sprach gebrochenes Deutsch
  • hat ein helles T-Hemd und eine dunkle Hose getragen

Hinweise

Rufnummer der Polizei Freiburg :
+49-761-882-5777


Meine Meinung


Quellenangaben / Netzwerkseite


 


Pressemitteilung der Polizei

Nordafrikanisches Ungeziefer


Am gestrigen Morgen, den 29. August 2017 gegen 6.30 Uhr, überprüften mehrere Mitarbeiter der Bahn die Fahrausweise von Reisenden in einer S-Bahn, welche von Recklinghausen nach Dortmund unterwegs war. Hier traf einer der Mitarbeiter nun auf einen schlafenden 18-jährigen Mann und weckte ihn. Der derzeit in Hemer wohnhafte Mann, ein Asylbewerber aus Tunesien, erklärte dem Schaffner sehr aggressiv, dass er keinen Fahrausweis besitzen würde, sowie auch, dass er ihn gleich umbringen würde. Hierzu benutzte er die Worte „I kill you“ und deute mit seinem Finger einen Kehlenschnitt an.

Nach der Ankunft im Hauptbahnhof Dortmund wurde der Mann von Einsatzkräften der Bundespolizei festgenommen. Ein unabhängiger Zeuge bestätigte die Angaben des Bahnmitarbeiters. Der mit diesen Vorwürfen konfrontierte Asylbewerber erklärte sodann, dass sich sein Rechtsanwalt um die Angelegenheit kümmern würde.


Meine Meinung

Solche Leute haben in Deutschland nichts verloren ! Ich ERWARTE, dass solche Leute SOFORT ausser Landes geschafft werden und gegebenenfalls auch an Länder zurückgeführt werden, in denen sie – vermutlich zurecht – den nächsten Tag nicht mehr erleben würden ! Mir persönlich wäre es vollkommen scheissegal, wenn er nach der Ankunft in Tunesien gleich am Flughafen noch aufgeknüpft würde. Ist das mein Problem ? Mein Problem ist es, wenn ich mich mit solchem Ungeziefer hier in MEINEM Heimatland rumärgern muss !

Würde Adolf Hitler am 24. September 2017 zur Bundestagswahl kandidieren, dann wäre ihm meine Wählerstimme zu nicht weniger als 100 Prozent sicher ! Ich hätte 1932 Hitler gewählt, 1936 hätte ich ihn wieder gewählt, 1940, 1945 und auch im Jahre 2017 wäre er für mich die optimale Lösung !

Danke Führer !


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Pressemitteilung der Polizei

Gemeinde Marksuhl / Thüringen


Ungeziefer aus Nordafrika macht sich wieder beliebt !

Eine Zugbegleiterin hat am heutigen Vormittag, den 29. August 2017 gegen 10.20 Uhr, in einer Süd-Thüringen-Bahn, welche sich auf der Fahrt von Eisenach nach Förtha ( Gemeinde Marksuhl ) befand, vier Staatsangehörige aus Algerien kontrolliert. Keine der vier männlichen Personen, welche zwischen 21 und 32 Jahre alt sind, konnte einen Fahrausweis vorlegen. Stattdessen händigten sie der Frau einen 50-Euro-Schein aus. Nun ging die Zugbegleiterin mit dem Geld zum in der Bahn befindlichen Fahrscheinautomaten und wollte dort Fahrscheine für die Algerier lösen. Plötzlich fingen die Männer an, die Frau zu bedrängen und zu schubsen. Hierbei entrissen sie der Frau dann ihr Mobiltelefon und ihre Geldbörse. Erst nachdem Zeugen des Vorfalls sich einschalteten und dazwischen gingen konnte die Zugbegleiterin ihre Geldbörse und ihr Mobiltelefon zurückerlangen.

Am Bahnhof in Förtha wurden die Männer von einer Streife der Landespolizei gestellt und an die zuständige Bundespolizei übergeben. Die Bundespolizei hat nun ein Verfahren wegen des Erschleichens von Leistungen, Raub  und Beleidigung eingeleitet.


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Öffentlichkeitsfahndung
Raub

Dinslaken / Nordrhein-Westfalen


Am Sonntag, den 20. August 2017, kam es auf der Augustastrasse in Dinslaken gegen 20.00 Uhr zu einem Raubgeschehen.  Ein 54-jähriger Mann aus Dinslaken wurde hierbei von einem augenscheinlichen Nordafrikaner seiner Halskette bestohlen.

Der Mann war fussläufig auf der Augustastrasse unterwegs, als er von einer unbekannten männlichen Person nach dem Weg gefragt wurde. Nachdem er dem Unbekannten den Weg erklärt hatte, legte dieser mit einer kräftigen Bewegung plötzlich seinen Arm um den Hals und den Nacken des 54-jährigen Mannes und nahm diesen somit in den „Schwitzkasten“. Der 54-Jährige stiess den fremden Mann daraufhin weg und beide Personen entfernten sich in unterschiedliche Richtungen. Er später fiel dem Mann dann der Verlust seiner Halskette auf.


Täterbeschreibung

  • nordafrikanisches Erscheinungsbild
  • etwa 25 bis 30 Jahre alt
  • ungefähr 165 bis 170 Zentimeter gross
  • kräftige, muskulöse Statur
  • dichte, leicht gewellte schwarze Haare mit Seitenscheitel

Bekleidung

  • kurzärmeliges helles Hemd
  • hellbraune Schuhe

Hinweise

Rufnummer der Polizei Dinslaken :
+49-2064-6220


Quellenangaben / Netzwerkverweise



Öffentlichkeitsfahndung
Sexuelle Belästigung

Meschede / Nordrhein-Westfalen


Nachdem eine junge Frau im Regionalexpress in der Nähe von Meschede sexuell belästigt wurde, fahndet nun die Polizei nach dem Täter mit einem nordafrikanischem Erscheinungsbild.

Eine 25-jährige Frau wurde am Freitagabend, den 11. August 2017 zwischen 19.00 Uhr und 19.45 Uhr, in einem Regionalexpress von einem augenscheinlichen Nordafrikaner sexuell belästigt. Der Mann ist vermutlich in Meschede oder in Freienohl zugestiegen und setzte sich gleich neben die junge Frau. Im weiteren Verlauf fasst er ihr an die Brüste und in den Genitalbereich. Zudem versuchte er die Frau zu küssen.


Täterbeschreibung

  • nordafrikanisches Erscheinungsbild
  • ungefähr 25 Jahre alt
  • dünn
  • schwarzes, volles Haar

Bekleidung

  • helle Jeanshose
  • weisse Schirmmütze mit bunter Aufschrift
  • langärmliger weisser Überzieher
  • dunkelgraue Weste
  • braune Schuhe der Marke „Sneaker“

Hinweise

Rufnummer der Polizei in Meschede :
+49-291-90200


Meine Meinung

Meines Erachtens sollte hier ein eindeutiges Signal gesetzt werden. Wenn sich hier Hilfesuchende Asylbewerber an unseren Frauen und Mädchen vergreifen, dann kann es dafür nur eine Lösung geben !


Quellenangaben / Netzwerkverweise