Schlagwort: Nordafrika


Pressemitteilung der Polizei
Freiheitsberaubung und Körperverletzung

Essen / Nordrhein-Westfalen


Deutschland 2017

Am heutigen Freitagmorgen, den 3. November 2017 gegen 3.50 Uhr, erhielt die Polizei einen Notruf, nach dem sich eine junge Frau in einem Mehrfamilienhaus am Beiseweg in Essen in grosser Gefahr befinden würde. Die ausrückenden Polizeibeamten fanden in der 2. Etage des beschriebenen Mehrfamilienhaus sodann eine verletzte 23-jährige Frau vor. Diese erklärte gegenüber den Polizeibeamten, dass sie an der Stadtgrenze zwischen Essen und Bottrop überfallen, geschlagen und anschliessend gegen ihren Willen in einem Fahrzeug nach Essen verbracht worden sei. Sowohl an der Stadtgrenze Essen / Bottrop als auch im Fahrzeug und am Einsatzort im Beiseweg, soll es zu körperlichen Misshandlungen an der jungen Frau gekommen sein. In einer darunter liegenden Wohnung entdeckten die Polizeibeamten einen Mann auf den die zuvor von der Frau abgegebene Täterbeschreibung passte und wollten diesen festnehmen. Daraufhin kamen dem Beschuldigten weitere Männer zur Hilfe, um dessen Festnahme zu verhindern. Diese attackierten die Polizeibeamten und versuchten den festgenommenen Mann zu befreien. Nur mit enormer körperlicher Gewalt bekamen die anwesenden Polizeibeamten die Lage in den Griff und konnten sowohl den Beschuldigten als auch noch drei weitere Männer festnehmen. Bei dem Einsatz wurden drei Polizeibeamte verletzt.

Alle festgenommenen Männer sind in Essen wohnhaft und haben einen libanesisch-kurdischen Migrationshintergrund.


Landkarte


Hinweise

Die Polizei bittet mögliche Zeugen darum sich mit der Polizei in Verbindung zu setzen, falls verdächtige Beobachtungen im Bereich der Stadtgrenze zwischen Essen und Bottrop, sowie auch am Einsatzort im Beiseweg gemacht wurden.

Rufnummer der Polizei Essen : +49-201-8290


Meine Meinung

Ich bin dieses Rassenungeziefer aus diesem minderwertigen muslimischen Kulturkreis so dermassen leid. Es lässt sich nur schwer und insbesondere auch im engen vorgegebenen gesetzlichen Rahmen beschreiben, was ich über diese minderwertigen Rassen aus dem Nahen Osten und Nordafrika denke. Daher scheisse ich auf die gesetzlichen Vorgaben ! Meines Erachtens sollte diese Schmutzrasse von diesen Planeten gebombt werden.


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Pressemitteilung der Polizei
Körperverletzung

Essen / Nordrhein-Westfalen


Nordafrikaner schlägt 23-jähriger Frau ins Gesicht !

Am gestrigen Nachmittag, den 27. September 2017 gegen 17.00 Uhr, hielt sich eine 23-jährige Frau aus Dortmund gerade im Bereich des Busbahnhof am Hauptbahnhof in Essen auf, als ihr ohne jeden erkennbaren Grund und ansatzlos ein ebenfalls 23-jähriger ägyptischer Staatsangehöriger mit der Faust ins Gesicht schlägt. Zeugen konnten den Mann daraufhin überwältigen und zur Wache der Bundespolizei verbringen. Die 23-jährige Frau wurde mit schweren Gesichtsverletzungen in ein Krankenhaus in Essen verbracht.

Laut Polizeiangaben handelte es sich um eine rein zufällige Begegnung und die junge Frau stand in keiner Beziehung zu dem Mann. Zudem ist der Ägypter bereits „wegen zahlreicher Gewalttaten polizeibekannt“, so die Polizei. Es wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet.


Meine Meinung

Untersuchungshaft ? Abschiebung ?

Was sind Sie nur für ein schäbiger Nazi, wenn Ihnen solche Gedanken durch den Kopf gehen !? Ausserdem werden unsere Freunde von Bündnis 90 / Die Grünen und deren Freunde von der linksterroristischen Antifa eine Abschiebung schon zu verhindern wissen. Abgesehen davon ist der Mann hochgradig SCHUTZBEDÜRFTIG ! Da er ein ähnliches Verhaltensmuster bestimmt auch in seinem Heimatland Ägypten an den Tag gelegt hat, deshalb droht ihm dort eine mehrjährige Gefängnisstrafe. Unmenschlich sowas !


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Pressemitteilung der Polizei
Versuchter Mord

Hamburg


Im Hamburger Stadtteil Lurup wurde am gestrigen Dienstag, den 5. September 2017 gegen 14.00 Uhr, eine 81-jährige Frau an einer Bushaltestelle niedergestochen. Ein 22-jähriger Mann wurde unter dringendem Tatverdacht festgenommen.

Die 81-jährige Frau befand sich an einer Bushaltestelle an der Luruper Hauptstrasse und wartete dort auf einen Bus. Aus Richtung Schenefeld kommend ging nun ein junger Mann an der Bushaltestelle vorbei und attackierte die betagte Dame mit einem Messer. Er fügte der Frau zwei Messerstiche zu, sowie eine weitere Schnittverletzung. Ein Autofahrer wurde auf diese Situation aufmerksam, hielt an und wollte den Täter zur Rede stellen. Sodann bedrohte der Täter auch den Autofahrer und flüchtete in Richtung Innenstadt. Eine sofort eingeleitete Fahndung der Polizei führte schliesslich zum Erfolg und der Täter konnte in der Strasse „Tannenberg“ von Polizeieinsatzkräften gestellt werden. Die Tatwaffe konnte bei dem Festgenommenen sichergestellt werden.

Laut Polizei soll es sich um einen 22-jährigen „Deutschen“ handeln.

…Danke ! Aber verarschen kann ich mich selbst !

Die Verletzungen der 81-jährigen Frau sind nach bisherigen Erkenntnissen nicht lebensgefährlich. Sie wurde zur Behandlung der Verletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert. Laut Polizei ist es nicht auszuschliessen, dass bei dem Täter eine „psychische Erkrankung“ vorliegt.


Meine Meinung

Jetzt aber mal Butter bei die Fische !

Es ist mir vollkommen Wurst, ob bei dem Täter eine psychische Erkrankung vorliegt, oder nicht. Meines Erachtens sollte jemand, der eine Gefahr für Leib und Leben anderer Leute darstellt, ohne mit der Wimper zu zucken am nächsten Baum aufgeknüpft oder einem Vernichtungslager zugeführt werden ! Was wollen wir mit solchem unwerten Leben, welches grundlos 81-jährige Seniorinnen an Bushaltestellen absticht ? Ob sich der Typ vorher ohne Ende Drogen eingeführt hat, oder von Natur aus nicht alle Sinne beisammen hat, interessiert mich überhaupt nicht !

Und die Geschichte mit dem „Deutschen“ könnt ihr euch sonst wo hinstecken, das glaubt euch doch eh kein Mensch ! Die einzigen Leute die hier mit Messern in der Tasche rumlaufen, sind die Ziegenficker aus Anatolien, Nordafrika oder dem Nahen Osten !


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Öffentlichkeitsfahndung
Raubüberfall

Gemeinde Ascheberg / Nordrhein-Westfalen


Phantombild des Haupttäters

Nachdem es am 22. August 2017 in der münsterländischen Gemeinde Ascheberg zu einem bewaffneten Raubüberfall auf ein Geschäft an der Lüdinghauser Strasse kam, fahndet die Polizei nun mit einem Phantombild nach einem der Täter.

Gegen 20.00 Uhr am besagten Tag betraten zwei Männer das Geschäft und bedrohten den Geschäftsleiter mit einer Schusswaffe. Da eine Geldherausgabe aufgrund der bestehenden Sicherheitssysteme scheiterte, schlugen sie den Geschäftsleiter mit der Schusswaffe nieder und flüchteten ohne Beute mit einem silberfarbenen OPEL Zafira, in dem noch eine weitere Person auf die beiden Mittäter wartete, welche das Fahrzeug steuerte.


Täterbeschreibung

Täter 1 – Phantombild
  • nordafrikanisches Erscheinungsbild
  • helle Hautfarbe
  • ungefähr 25 Jahre alt
  • etwa 170 Zentimeter gross
  • schlank
  • athletisch, stämmige Statur
  • etwa 3 Zentimeter lange, glatte schwarze Haare mit rasierten Seiten
  • sprach mit arabischem Akzent
  • grauer Überzieher mit V-Ausschnitt, darunter ein weisses T-Hemd
  • Jeanshose

Täter 2
  • nordafrikanisches oder arabisches Erscheinungsbild
  • hellere Hautfarbe
  • etwa 20 Jahre alt
  • ungefähr 170 Zentimeter gross

Täter 3
  • arabisches Erscheinungsbild
  • volleres Gesicht
  • kurze schwarze Haare

Sonstiges

Im Vorfeld der Tat sollen die drei Täter an dem Fluchtfahrzeug, einem silberfarbenem OPEL Zafira, die KFZ-Kennzeichen ausgetauscht haben. Dieses soll sich laut Zeugenangaben „Im Mersch“ zugetragen haben. Diesbezüglich bittet die Polizei ebenfalls noch um Hinweise.


Hinweise

Rufnummer der Polizei Lüdinghausen :
+49-2591-7930


Quellenangaben / Netzwerkverweise



Öffentlichkeitsfahndung
Körperverletzung und Raub

Freiburg im Breisgau / Baden-Württemberg


Am heutigen Samstagmorgen, den 2. September 2017 gegen 4.20 Uhr, wurde eine 22-jährige Frau nach dem Verlassen einer Diskothek auf der Nussmannstrasse von einem augenscheinlichen Nordafrikaner angesprochen. Es entwickelte sich ein Streitgespräch, in dessen Folge der Kanacke die junge Frau attackierte und niederschlug. Anschliessend klaute er das Mobiltelefon der jungen Frau und flüchtete fussläufig in Richtung Münsterplatz.


Täterbeschreibung

  • nordafrikanisches Erscheinungsbild
  • heller Hauttyp
  • ungefähr 175 Zentimeter gross
  • sprach gebrochenes Deutsch
  • hat ein helles T-Hemd und eine dunkle Hose getragen

Hinweise

Rufnummer der Polizei Freiburg :
+49-761-882-5777


Meine Meinung


Quellenangaben / Netzwerkseite


 


Pressemitteilung der Polizei

Gemeinde Marksuhl / Thüringen


Ungeziefer aus Nordafrika macht sich wieder beliebt !

Eine Zugbegleiterin hat am heutigen Vormittag, den 29. August 2017 gegen 10.20 Uhr, in einer Süd-Thüringen-Bahn, welche sich auf der Fahrt von Eisenach nach Förtha ( Gemeinde Marksuhl ) befand, vier Staatsangehörige aus Algerien kontrolliert. Keine der vier männlichen Personen, welche zwischen 21 und 32 Jahre alt sind, konnte einen Fahrausweis vorlegen. Stattdessen händigten sie der Frau einen 50-Euro-Schein aus. Nun ging die Zugbegleiterin mit dem Geld zum in der Bahn befindlichen Fahrscheinautomaten und wollte dort Fahrscheine für die Algerier lösen. Plötzlich fingen die Männer an, die Frau zu bedrängen und zu schubsen. Hierbei entrissen sie der Frau dann ihr Mobiltelefon und ihre Geldbörse. Erst nachdem Zeugen des Vorfalls sich einschalteten und dazwischen gingen konnte die Zugbegleiterin ihre Geldbörse und ihr Mobiltelefon zurückerlangen.

Am Bahnhof in Förtha wurden die Männer von einer Streife der Landespolizei gestellt und an die zuständige Bundespolizei übergeben. Die Bundespolizei hat nun ein Verfahren wegen des Erschleichens von Leistungen, Raub  und Beleidigung eingeleitet.


Quellenangaben / Netzwerkverweise